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MICROSOFT CORP. REGISTERED SHARES DL-,00000625

Aktueller Kurs (Frankfurt, 05.09.2008 17:57)
Letzter Kurs: 18,10 EUR WKN: 870747 MICROSOFT CORP. REGISTERED SHARES DL-,00000625 Chartbild
Veränd. abs.: -0,38 EUR Symbol: MSF
Veränd. in %: -2,06 % ISIN: US5949181045
Volumen 5.240 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 18,12 Ask 18,21
(552,00) (550,00)

Thema: microsoft

Thema Nr. 37360  
Thema eröffnet von:  SHEsaTrader Beiträge: 60 Bewertung (0):
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Von  Baerlexa Erstellt am: 10.03.08 09:58 Beitrag Nr.: 125.752 Weitere Beiträge
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8. März 2008, 11:45 Uhr Spielkonsolen

Microsofts Xbox soll preiswerter werden

Um den Abstand auf den Konkurrenten Nintendo mit seiner Konsole Wii zu verkürzen, hat sich Microsoft dazu entschieden, den Preis der Xbox zu senken. Nach Medienberichten soll das Einstiegsmodell nun 199 Euro anstatt 299 Euro kosten. Microsoft würde damit die Preise der Konkurrenz deutlich unterbieten. Microsoft senkt einem Bericht zufolge europaweit die Preise für seine Videospielkonsole Xbox 360. Der Softwarekonzern werde den Preis für das Einstiegsmodell Arcade auf 199 Euro senken, die Version Pro solle künftig noch 299 Euro kosten, berichtete die „Financial Times Deutschland“ unter Berufung auf mit den Planungen vertraute Kreise.

Derzeit kosten die Geräte dem Bericht zufolge knapp 280 Euro beziehungsweise 349 Euro.

Die Preissenkung solle am kommenden Montag offiziell bekanntgegeben werden, hieß es in dem Bericht weiter. Ob der Preis für das Luxusmodell Xbox 360 Elite ebenfalls reduziert werde, werde diskutiert. Für Nachfragen war Microsoft Deutschland zunächst nicht zu erreichen. Dem Bericht zufolge will die Firma den Preis der wichtigsten Konkurrenzprodukte – Nintendos Wii sowie die Playstation 3 von Sony - deutlich unterbieten. Diese Konsolen kosten etwa 250 Euro beziehungsweise 360 Euro. Der Konzern reagiere damit auf den enormen Erfolg von Nintendos Wii: Das Gerät, das wegen der einfachen Steuerung ein breites Publikum anspreche, habe sich in wichtigen Märkten wie den USA, Japan und auch Deutschland deutlich besser verkauft als die Playstation 3 oder die Xbox 360, berichtete die Zeitung. Die Xbox 360 verkaufe sich bislang lediglich in den USA sehr gut.
AP/cor

 

Von  huetter69 Erstellt am: 11.03.08 15:38 Beitrag Nr.: 125.912 Weitere Beiträge
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Google und Microsoft wollen offenbar Digg.com übernehmenSocial Bookmarking-Dienst soll über 200 Millionen Dollar bringen


Google und Microsoft sollen die Übernahme des Social Bookmarking-Dienstes Digg.com planen. Das berichtete der Internet-Unternehmer Michael Arrington gestern in seinem Weblog 'TechCrunch' unter Berufung auf informierte Kreise. Außerdem sollen zwei weitere Firmen aus dem Medien-Bereich Interesse an der Web 2.0-Firma haben.

Dem Vernehmen nach bereitet Google eine Offerte in Höhe von 200 Millionen Dollar bis 225 Millionen Dollar vor. Microsoft will etwas weniger zahlen. Der Software-Konzern schloss im letzten Jahr einen dreijährigen Vertrag über die Auslieferung von Online-Werbung über den Dienst ab und kann das Umsatzvolumen somit besser abschätzen.

Die Gebote lägen damit deutlich unter den 300 Millionen Dollar, die im letzten Jahr als möglicher Verkaufspreis im Gespräch waren. Trotzdem sollen die Digg.com-Eigner gewillt sein, einer Offerte zuzustimmen und sollen bereits mit der Investmentbank Allen & Co. zusammenarbeiten.

Digg.com-Chef Jay Adelson wies die Darstellung jedoch zurück. Die Gerüchte seien "komplett falsch", teilte er über das offizielle Firmen-Blog mit.

 

Von  huetter69 Erstellt am: 11.03.08 15:52 Beitrag Nr.: 125.915 Weitere Beiträge
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Steve Ballmer: "Im Online-Geschäft sieht man immer nur Google"

Yahoo-Übernahme und Facebook-Kooperation sollen Microsoft voranbringen


Das Online-Geschäft gewinnt für den Software-Konzern Microsoft zunehmend an Bedeutung. Konzernchef Steve Ballmer betrachtet sein Unternehmen aber noch als Außenseiter. "Online sieht man immer nur Google, Google, Google", sagte er gestern auf der Fachkonferenz Mix '08 in Las Vegas, Nevada. "In diesem speziellen Wettbewerb sind wir der Underdog."

Das sei der Grund für das Übernahmeangebot an Yahoo. "'Suche' ist die Killerapplikation im Bereich Online-Werbung", sagte Ballmer. Hier habe Microsoft nicht den Marktanteil, den man sich wünsche. Anfang Februar gab der Konzern eine Offerte von 44,6 Milliarden Dollar für den Portalbetreiber ab.

Im Online-Geschäft seien allerdings auch weitergehende Kooperationen wichtig. "Es ist uns wichtig, nicht nur kleinere, sondern auch einige große Partner zu haben", so der Konzernchef weiter. Deshalb habe man die Beteiligung am Social Network Facebook erworben. "Wir sind froh, ihr Anteilseigner und Partner zu sein." Ballmer wies die Meinung einiger Branchenvertreter zurück, dass es sich beim Social Networking nur um einen relativ kurzfristigen Hype handele. "Es ist keine Modewelle", sagte er.

Microsoft erziele jedoch den Großteil des Umsatzes und nahezu den gesamten Gewinn noch immer mit Software. Wettbewerber seien Apple, IBM, Oracle und die Linux-Community, nicht aber Google. "Google strebt danach, ist aber in dem Markt nicht präsent", sagte Ballmer.

 

Von  Baerlexa Erstellt am: 19.03.08 10:16 Beitrag Nr.: 126.853 Weitere Beiträge
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19. März 2008, 07:16 Uhr Betriebssystem Microsoft gibt das "Service Pack" für Vista frei Das Warten hat ein Ende: Mehr als 13 Monate nach dem Verkaufsstart hat Microsoft das erste große Update für Windows Vista veröffentlicht. Damit soll das Betriebssystem deutlich zuverlässiger laufen. Der US-Konzern hofft, dass das "Service Pack" auch die Vista-Verkaufszahlen beflügelt.

Mehr als ein Jahr nach der Einführung von Windows Vista bietet Microsoft eine Rundum-Erneuerung des PC-Betriebssystems an.
Das „Service Pack 1“ wurde am Dienstag für die Vista-Ausgaben in fünf Sprachen, darunter auch Deutsch, zum kostenlosen Download bereitgestellt. Die Software verbessere die Zuverlässigkeit, Sicherheit und Leistung von Windows Vista, erklärte Microsoft. Das umfangreiche Paket enthält auch alle kleineren Aktualisierungen und „Patches“ - also Fehlerbereinigungen, die seit der Einführung von Windows Vista im Januar 2007 erschienen sind.

Der Software-Marktführer erhofft sich von dem Service Pack neue Impulse für die Verbreitung von Vista insbesondere bei Unternehmen. Während Privatanwender den Nachfolger von Windows XP schnell angenommen haben und Vista beim Neukauf eines Computers meist vorinstalliert vorfinden, hielten sich viele Unternehmen nach Einschätzung von Marktforschungsinstituten bei der Anschaffung von Vista bislang noch zurück.

Branchenbeobachter wie Rob Enderle oder Michael Cherry von der Forschungsgruppe Directions on Microsoft teilten mit, dass Windows Vista mit dem SP1 schneller laufe als zuvor. Das mache sich vor allem auch beim Kopieren von Dateien im Netzwerk bemerkbar, sagte Cherry. Microsoft nennt drei Bereiche, die das Service Pack 1 (SP1) ansprechen soll: Erstens sollen Aufgaben zur Verwaltung des Computers vereinfacht werden. Dann soll es Verbesserungen bei Sicherheit, Zuverlässigkeit und Leistung geben. Und schließlich werden neue Technologien und Standards unterstützt. Nachgebessert hat Microsoft bei der integrierten Backup-Lösung von Windows Vista. Diese sichert jetzt auch Dateien, die mit der Vista-Verschlüsselung EFS vor fremden Einblicken gesichert wurden. Wer Windows Vista auf dem Notebook nutzt, kann sich damit jetzt auch in drahtlose Netze einklinken, die den neuen Hochgeschwindigkeitsstandard IEEE 802.11n unterstützen. Dieser neue Standard ermöglicht eine Datenübertragung bis 540 Megabit pro Sekunde. Außerdem soll Vista SP1 schonender mit dem Akku des Notebooks umgehen. Das Service Pack 1 für Vista kann im Internet heruntergeladen werden. Vista-Nutzer können aber auch warten, bis die neue Software voraussichtlich ab Mitte April automatisch vom Server geholt und installiert wird – voraussgesetzt, sie haben die Option für das automatische Windows-Update gewählt. Microsoft hatte die Einzelverkaufspreise für Windows Vista zuletzt deutlich gesenkt. Zusammen mit dem Service Pack will der Konzern so das Geschäft mit dem Betriebssystem ankurbeln.
AP/lw

 

Von  patare71 Erstellt am: 01.04.08 18:10 Beitrag Nr.: 128.157 Weitere Beiträge
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Microsoft will Yahoo-Gebot nicht erhöhen
Der US-Softwarehersteller Microsoft sieht weiterhin keinen Grund, sein Übernahmeangebot für den Internet-Spezialisten Yahoo zu erhöhen, heißt es aus Firmenkreisen. Nachdem Microsoft vor etwa zwei Monaten sein Übernahmeangebot von 31 US-Dollar bzw. 44,6 Mrd. Dollar lanciert hatte, scheinen die Positionen festgefahren.
Yahoo lehnt bislang die Microsoft-Offerte als zu niedrig ab. Das Internet-Portal versuchte zuletzt in Gesprächen mit anderen Unternehmen Alternativen auszuloten. Bislang trat jedoch kein anderes Unternehmen mit einem offiziellen Angebot an Yahoo heran.

 

Von  Baerlexa Erstellt am: 03.04.08 09:06 Beitrag Nr.: 128.390 Weitere Beiträge
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Microsofts „Open XML“Ein Dateiformat für die Computer der ZukunftVon Carsten Knop

02. April 2008

Nach heftigem Streit mit Wettbewerbern und Kommunen wie der Stadt München ist das neue Dokumentenformat „Open XML“ des amerikanischen Softwarekonzerns Microsoft als Standard der internationalen Normungsorganisation ISO akzeptiert worden. „Dabei geht es um eine Antwort auf die Frage, wie Daten aus Dokumenten, die vor 20 Jahren von einem Computer gespeichert worden sind, auch in 40 Jahren noch lesbar sein werden. Das Open-XML-Format zeigt privaten Computernutzern, Unternehmen, aber auch öffentlichen Institutionen wie Archiven einen Weg, Daten zukunftssicher zu machen“, sagt Dorothee Belz, Direktorin Law and Corporate Affairs von Microsoft Deutschland.

 

Um die hiermit verbundenen technischen Schwierigkeiten zu lösen, braucht man standardisierte Dateiformate, die unabhängig von einem Programm eines Softwareherstellers funktionieren, den es möglicherweise an einem fernen Tag in der Zukunft nicht mehr gibt. Die meisten Bürodokumente der Welt sind mit einem Programm gespeichert worden, das vom weltmarktführenden Softwarehersteller Microsoft stammt, sei es mit Word, Excel oder Powerpoint.


Aber für diese Daten gab es bisher kein zukunftssicheres Standardformat. Der erste Standardisierungsversuch für das von Microsoft hierzu ausersehene „Office Open XML“-Format war im September 2007 gescheitert. Nach der jüngsten Abstimmungsrunde steht der Standardisierung durch das ISO nun aber nichts mehr im Weg.


Auch von Linux und Mac OS genutzt

Damit ist „Office Open XML“ nun wie „HTML“ (das Dateiformat des Internets) oder „PDF“ (als Standard für Dokumente, die von einem Betrachter nicht mehr verändert werden können) ein offener Standard für den Austausch von Dokumentenformaten. Die Anerkennung als ISO-Standard ist in den vergangenen Jahren zunehmend wichtiger geworden, vor allem weil Regierungen und Behörden im Rahmen ihrer Beschaffungsentscheidungen den Einsatz standardisierter Formate fordern.

 

Microsoft hatte das Format mit dem Dateikürzel „.xml“ mit dem Bürosoftware-Programmpaket Office 2007 eingeführt. Der Standard hat seither Verbreitung in der Softwareindustrie gefunden und wird von verschiedenen Technologieplattformen verwendet, einschließlich der Betriebssysteme Linux, Windows, Mac OS und Palm OS.

 

„Anwender und Regierungen profitieren“

Um die Anerkennung als ISO-Standard hatte es - wie in der wettbewerbsintensiven Technologiebranche üblich - in den vergangenen Monaten Streit gegeben. Ein Teil der Industrie um IBM, Google oder auch Sun Microsystems wehrte sich dagegen. Die Gruppe verweist darauf, dass das konkurrierende Format ODF („Open Document Format&ldquo schon als ISO-Standard akzeptiert worden sei. Die Anerkennung von „Open XML“ sei daher unnötig und mache nur den Kunden das Leben schwerer, weil sich die beiden Formate nicht miteinander vereinbaren lassen.

 

„Open XML“-Dateiformate sind für die Übertragung bisheriger Dokumente des Microsoft-Programmpaktes „Office“ optimiert, was die Übertragung mehrerer Milliarden dieser Dokumente erleichtert. „Von dieser Entscheidung profitieren Technologieanwender und Regierungen, denn sie können das Dokumenten-Format wählen, das am besten ihren Ansprüchen genügt“, sagte Achim Berg, der Vorsitzende der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, im Anschluss an die Entscheidung. Durch die Anmerkungen von Fachleuten im Rahmen des Verfahrens habe der Standard auch noch deutlich verbessert werden können.


Text: F.A.Z.
Bildmaterial: dpa

 

Von  Zahlenfee Erstellt am: 03.04.08 09:29 Beitrag Nr.: 128.395 Weitere Beiträge
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Microsoft bringt Computer-Tisch «Surface» auf den Markt

Redmond - Microsoft bringt nach jahrelanger Entwicklung seinen Computer-Tisch «Surface» auf den Markt. Der größte amerikanische Telekom-Konzern AT&T will die «Möbelstücke», deren Tischplatte ein berührungsempfindlicher Monitor ist, vom 17. April an aufstellen.

Zum Beispiel können die Kunden in ausgewählten Filialen - unter anderem in New York und San Francisco - dann die technischen Details der AT&T-Handys sehen, wenn sie die Geräte einfach auf die «Surface»-Oberfläche legen, berichtete Microsoft am Mittwoch. Mit der berührungsempfindlichen Oberfläche können zum Beispiel Straßenkarten angesehen oder verschoben werden. Nach einer Testphase soll über den Einsatz in weiteren Filialen entschieden werden.

Früheren Angaben zufolge will auch der Konkurrent T-Mobile USA die Computer-Tische in seinen Läden einsetzen. Als weitere Kunden hat Microsoft zunächst Kasinos und Hotels im Blick. Der Windows-Konzern hofft allerdings auch, mit der Zeit bedienerfreundliche Anwendungen für Privathaushalte zu entwickeln.

Der «Surface»-Tisch ist mit Sensoren, fünf Kameras sowie drahtlosen Bluetooth und Wifi-Verbindungen ausgestattet. So lässt sich beispielsweise ein Foto aus einer Datei mit Handbewegungen verschieben oder mit Hilfe einer virtuellen Werkzeugleiste bearbeiten. Der berührungsempfindliche Bildschirm (Touchscreen) in der Tischplatte hat eine Diagonale von 30 Zoll (gut 76 cm). Betriebssystem ist Microsofts Windows Vista mit zusätzlicher Software. Microsoft brachte «Surface» auch zur diesjährigen Computermesse CeBIT in Hannover mit.

Auch andere Hersteller arbeiten an ähnlichen Geräten. So zeigte der niederländische Elektronikkonzern Philips 2006 einen Prototypen auf der Funkausstellung IFA in Berlin.

 

Quelle:

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/blz/wirtschaft/detail_dpa_17372174.php

 

Von  springer1968 Erstellt am: 04.04.08 14:03 Beitrag Nr.: 128.608 Weitere Beiträge
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Microsoft-Yahoo-Poker
Elefantenrunde ergebnislos
Topmanager von Microsoft und Yahoo haben einem Zeitungsbericht zufolge Gespräche über die Milliardenofferte des Softwareriesen für den Internetkonzern geführt. Das Treffen in dieser Woche nahe dem Firmensitz von Yahoo im kalifornischen Sunnyvale sei allerdings ergebnislos gewesen, berichtete das "Wall Street Journal". Bei Seiten hätten keine ihrer Meinungsverschiedenheiten ausräumen können.

Microsoft will Yahoo seit gut zwei Monaten für ursprünglich rund 45 Milliarden Dollar übernehmen. Yahoo wies das Angebot als zu niedrig zurück. Das Treffen sei bereits das zweite in den vergangenen Wochen gewesen, berichtete die Zeitung unter Berufung auf informierte Personen.

Microsoft habe bei dem Gespräch keine Bereitschaft zu einer Aufstockung des Angebots gezeigt. Yahoo wolle aber ohne eine höhere Offerte keine formalen Verhandlungen beginnen. An den beiden Treffen hätten auch keine Banker teilgenommen.

Microsoft spekuliere offenbar darauf, dass die sich abschwächende Konjunktur Yahoo belastet, hieß es weiter. Dies könne den Druck der Aktionäre auf das Management von Yahoo zur Annahme des Kaufangebots erhöhen. Microsoft will mit dem Kauf die Übermacht des Rivalen Google bei Online-Suche und Internet-Werbung brechen.

 

Von  springer1968 Erstellt am: 04.04.08 14:05 Beitrag Nr.: 128.610 Weitere Beiträge
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Microsoft-Megakampagne für Vista startet im Herbst

Die von HORIZONT.NET bereits angekündigte 300 Millionen US-Dollar schwere Werbeoffensive des Software-Konzerns Microsoft wird im Herbst starten. Laut "Financial Times Deutschland" soll es inhaltlich nicht nur um das Betriebssystem Vista, sondern auch um das Handy- und Onlinegeschäft gehen.

Vista wurde Anfang 2007 als Nachfolger von Windows XP gelauncht und verkauft sich bislang offenbar schlechter als erwartet. Den Etat für die Kampagne hatte sich die Agentur Crispin, Porter & Bogusky, Miami, in einem Pitch gesichert.

 

Von  springer1968 Erstellt am: 04.04.08 14:07 Beitrag Nr.: 128.612 Weitere Beiträge
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Windows XP bleibt bis Juni 2010


Microsoft wird ihr Betriebssystem Windows XP definitiv nicht wie geplant im Sommer 2008 komplett vom Markt nehmen. Image

Nun hat Microsoft offiziell bestätigt, was schon seit längerem vermutet wurde. Bis zum Juni 2010 respektive bis zu einem Jahr nach der Präsentation der kommenden Windows-Version 7 können Hersteller von günstigen Rechnern wie dem Eee PC Microsofts Windows XP Home auf ihren Computern installieren. Mit diesem Schritt wollen die Redmonder offenbar dem bisher häufig auf günstigen Geräten vertretenen Linux Konkurrenz machen.

 

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