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Norbert Lohrke: 29.08.08 08:39 Amerika boomt |
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Norbert Lohrke: 28.08.08 14:11 Aktienanlage am Fließband |
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WOI Wochenübersicht: 27.08.08 11:49 WOI Weekly - Amitelo: Nach... |
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Von Russoil | Erstellt am: 30.11.07 21:53 | Beitrag Nr.: 63.566 | Weitere Beiträge |
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Motorola-Chef (Nachrichten.../Aktienkurs...) Ad Zander tritt zurück. Der Manager werde seinen Posten an der Spitzes des US-amerikanischen Telekomausrüsters zum Jahresende aufgeben, teilte die Gesellschaft am Freitag in Schaumburg mit. Nachfolger werde Greg Brown, der seit 2003 verschiedene Managerposten bei dem strauchelnden Unternehmen innehatte./mur/wiz
ISIN US6200761095
AXC0195 2007-11-30/14:51
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Von Baerlexa | Erstellt am: 25.03.08 09:50 | Beitrag Nr.: 127.309 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 25.03.08 13:58 | Beitrag Nr.: 127.324 | Weitere Beiträge |
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Von Araich | Erstellt am: 26.03.08 14:36 | Beitrag Nr.: 127.461 | Weitere Beiträge |
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Der weltweit drittgrößte Mobiltelefonhersteller Motorola plant seine Aufspaltung in zwei unabhängige Gesellschaften - ein Schritt, den die Aktionäre lange herbeigesehnt hatten. Denn der Nokia- und Samsung-Rivale verliert zunehmend Marktanteile und schreibt rote Zahlen. Die Aktie legte vorbörslich zu.
Die Handy-Sparte und der Geschäftskundenbereich sollen zwei unabhängige Gesellschaften werden und beide an der Börse notiert sein, teilte das Unternehmen mit. Mit dem Abschluss des Prozesses sei 2009 zu rechnen. Die derzeitigen Motorola-Aktionäre sollen Anteile an beiden Unternehmen erhalten. Die Aktien reagierten mit einem Kurssprung von rund zehn Prozent.
Motorola hatte jahrelang von der Nachfrage nach seinem superflachen Klapphandy Razr profitiert - allerdings ließ das Interesse in der letzten Zeit deutlich nach. Die sinkende Nachfrage zog den Konzern im vergangenen Jahr in die roten Zahlen: Motorola ist als Handyhersteller mittlerweile auf den dritten Platz hinter Nokia und Samsung zurückgefallen und verliert weiter Marktanteile. Die Modellpalette gilt als nicht konkurrenzfähig.
Das Unternehmen hatte im Januar mitgeteilt, seine strategische Ausrichtung zu überprüfen und eine Abspaltung der Handy-Sparte nicht ausgeschlossen. Insbesondere der US-Milliardär und größte Einzelaktionär Carl Icahn drängte Motorola zu dem Schritt. Vor wenigen Tagen hatte er zudem mit juristischem Druck Einsicht in Geschäftsunterlagen gefordert.
Der neue Motorola-Chef Greg Brown stellt mit der Aufspaltung unter Beweis, dass er rasant und radikal durchschlägt. Er hatte erst Anfang des Jahres die Führung übernommen. Bisher tauschte er vier Führungskräfte aus und leitete ein Sparprogramm in Höhe von 500 Mio. Euro ein. Neben der Handy-Sparte betreibt das Unternehmen profitable Geschäfte unter anderem mit TV-Settop-Boxen sowie Mobilfunknetzen und Kommunikationstechnik für Firmen.
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Von Araich | Erstellt am: 26.03.08 14:36 | Beitrag Nr.: 127.462 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 27.03.08 08:30 | Beitrag Nr.: 127.561 | Weitere Beiträge |
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Künftig zwei Gesellschaften / Aktionärswunsch
Vom 27.03.2008SCHAUMBURG (dpa) Der amerikanische Telekomausrüster Motorola spaltet seine kriselnde Handy-Sparte ab. Der Konzern werde in zwei Gesellschaften geteilt, die unabhängig an der Börse notiert seien sollen, teilte das Unternehmen in Schaumburg (Illinois) mit. Der weltweit drittgrößte Hersteller von Mobiltelefonen folgt damit Forderungen von Aktionären, die sich für eine Ausgliederung oder einen Verkauf ausgesprochen hatten. Im frühen New Yorker Handel legte der Aktienkurs um 4,2 Prozent zu.
Vor allem der Milliardär und aggressive Investor Carl Icahn hatte Druck auf die Konzernführung ausgeübt und mehr Mitspracherechte gefordert. Icahn kontrolliert nach letzten Angaben rund 6,3 Prozent von Motorola. Das schwächelnde Handy-Geschäft hatte Motorola im vergangenen Jahr in die roten Zahlen gezogen.
Neben der Handy-Sparte betreibt Motorola profitable Geschäfte unter anderem mit TV-Set-Top-Boxen sowie Breitbandnetzen und Kommunikationstechnik für Firmen. Die Motorola-Aktionäre sollen Anteile an beiden Unternehmen erhalten. Die Aufspaltung soll im Jahr 2009 erfolgen. Der seit Jahresbeginn amtierende Konzernchef Greg Brown hatte eine Überprüfung der Strategie und radikale Einsparungen angekündigt.
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 01.04.08 23:09 | Beitrag Nr.: 128.202 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 04.04.08 14:16 | Beitrag Nr.: 128.620 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 04.04.08 14:17 | Beitrag Nr.: 128.622 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 08.04.08 14:52 | Beitrag Nr.: 128.923 | Weitere Beiträge |
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Angesichts des dramatischen Kursverfalls hatte Icahn seit langem das Management scharf kritisiert und eine Aufspaltung des Konzerns gefordert. Zudem drängte er immer wieder auf eigene Vertreter im Verwaltungsrat. Zuletzt hatte er gerichtlich die Herausgabe von Dokumenten zu Entscheidungen des Managements eingefordert.
Der Kompromiss bedeute, dass das Management von Motorola "einen kostenintensiven und störenden Machtkampf verhindern kann", hieß es in einem Statement von Motorola-CEO Greg Brown. Das Abkommen ermögliche es der Führungsriege außerdem, sich darauf zu konzentrieren, das verlustreiche Handy-Geschäft wieder auf Vordermann zu bringen. Dieses hatte den drittgrößten Handy-Hersteller der Welt zuletzt in die roten Zahlen gedrückt. In diesem Zusammenhang streicht Motorola derzeit auch Tausende Stellen.
"Nun kann sich der Konzern darauf konzentrieren, Telefone auf den Markt zu bringen, die interessant sind", sagte Deutsche-Bank-Analyst Brian Modoff gegenüber dem Wall Street Journal. Icahn habe nun fast alles erreicht, was er wollte, so die einhellige Meinung von Marktbeobachtern. Auf seinen Druck hin hatte das Unternehmen vor wenigen Tagen die Abspaltung des Mobilfunkgeschäfts beschlossen.
Der 72-jährige hatte ursprünglich vier Kandidaten für den Motorola-Board vorgeschlagen. Im Rahmen des Kompromisses hat der Handyhersteller nun Keith Meister, einen Vertrauten des Multi-Milliardärs, direkt in den Aufsichtsrat berufen. Meister agiert als Managing Director des Icahn-Investmentfonds und ist Principal Chief Executive der Icahn Enterprises. Bereits in der Vergangenheit hatte Icahn versucht, Meister in den Aufsichtsrat zu bringen – Motorola hatte dies aber zurückgewiesen und öffentlich an der Qualifikation Meisters für eine solche Position gezweifelt.