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Norbert Lohrke: 05.12.08 07:21 Verhaltensanomalien in... |
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Renditetrader: 04.12.08 17:54 Beruhigung an den... |
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Markus Fugmann: 04.12.08 12:25 Marktausblick vom 04.12.08... |
| Thema eröffnet von: | bidandask07 | Beiträge: | 398 | Bewertung (1): | |
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| am: | 04.12.07 08:49 | Gelesen gesamt: | 33518 | |||
| Letzter Beitrag von: | Rohstoffexperte | Gelesen heute: | 6 | |||
| am: | 04.09.08 11:05 |
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Von huetter69 | Erstellt am: 05.05.08 20:40 | Beitrag Nr.: 131.444 | Weitere Beiträge |
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Die letzten zwei Monaten waren kein Fest für die Anhänger des gelben Edelmetalls. Nach einem Fehlausbruch über die 1.000er Marke fiel der Goldpreis deutlich zurück und notiert zum Monatsanfang im Mai nur knapp über einer relevanten Unterstützungslinie bei 845 USD.
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Von huetter69 | Erstellt am: 05.05.08 20:41 | Beitrag Nr.: 131.445 | Weitere Beiträge |
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US-Leitzinssenkung drückt Gold unter 850 US-Dollar
Der Goldpreis hat in der vergangenen Woche den seit Mitte April bestehenden Abwärtstrend fortgesetzt und fiel nach der Zinssenkung der US-Notenbank sogar unter die Marke von 850 US-Dollar. Damit erreichte das gelbe Metall das Ausgangsniveau vom Jahresanfang. Neben den Schmuckkäufern scheinen sich nun auch die Anleger reihenweise von dem Edelmetall abzuwenden, wodurch der Preis unter Druck gerät. So veräußerte der weltgrößte Edelmetallfonds StreetTracks aus den USA in den vergangenen beiden Wochen rund 60 Tonnen Gold. Über die Gründe des Interesseverlustes kann indes nur spekuliert werden, da das Edelmetall aus fundamentaler Sicht nach wie vor attraktiv ist. Vermutlich halten viele Investoren den Tiefpunkt der Krise in den USA für überschritten und wenden sich deshalb von Gold als sicherem Hafen in schlechten Zeiten ab.
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Von huetter69 | Erstellt am: 05.05.08 20:44 | Beitrag Nr.: 131.446 | Weitere Beiträge |
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Der unten abgebildete Chart (Gold-Future in USD) zeigt die wöchentliche Kursentwicklung des Goldpreises von Oktober 2007 bis zum Zeitpunkt der Niederschrift dieser Analyse unter Verwendung einer logarithmischen Skalierung der Preisachse, notiert in US-Dollar.
Jeder Notierungsstab stellt genau die Handelsspanne einer jeden Woche dar. Der letzte Kursstab in dem Chart zeigt die Kursbewegung in der vergangenen Woche.
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Von huetter69 | Erstellt am: 05.05.08 20:46 | Beitrag Nr.: 131.447 | Weitere Beiträge |
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Die Korrektur im März ging bis Ende April nahtlos weiter und schaffte hierdurch eine nochmalig historisch günstige Nachkaufgelegenheit für Edelmetallaktien. Die strategisch fundamental positiven Daten für Edelmetallinvestments - stark zunehmende Inflation, durch weiter expansive Geldpolitik als Reaktion auf die wirtschaftliche Krisensituation (Bank- und Finanzkrise greifen auf die Realwirtschaft über) - werden von Woche zu Woche für die breite Allgemeinheit sichtbarer. Das Geldmengenwachstum als Inflationsursache lag in den USA das letzte Mal 1973 auf dem Niveau wie heute (siehe hierzu Abb. 3: Beginn einer taktisch extremen Goldminenhausse im letzten primären Roshtoffzyklus).
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Von huetter69 | Erstellt am: 05.05.08 20:58 | Beitrag Nr.: 131.449 | Weitere Beiträge |
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Von huetter69 | Erstellt am: 07.05.08 16:01 | Beitrag Nr.: 131.734 | Weitere Beiträge |
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New York (BoerseGo.de) - Der Goldpreis gab im bisherigen Verlauf am Mittwoch zwar leicht nach, aber notiert nahe dem 1-Wochenhoch vom Vortag bei 878 Dollar je Unze. Daraus wachsen unter den Experten die Hoffnungen, dass das zur Inflationsabsicherung dienende Edelmetall im Gleichklang mit der anhaltenden Rekordjagd des Ölpreises weiterhin im Gunst von Investoren stehen wird. Eine etwaige weitere Erholung würde eine Zunahme von Anteilsbeständen an StreetTracks, dem weltgrößten Exchange Traded Fund (ETF) auf Goldbarren indizieren. Daraus ergebe sich ein Hinweis, dass Investoren nach einem 4-Monatstief des Goldpreises ihr Geld wieder in das Edelmetall fließen lassen.
Das an StreetTracks in Gold gehaltene Volumen legte von 580,45 Tonnen in der Vorwoche auf 584,44 Tonnen zu. Gleichzeitig hält sich das Volumen weiterhin deutlich unter dem Rekordniveau von Mitte März bei 663,83 Tonnen.
Ein Händler in Singapur macht darauf aufmerksam, dass sich der Goldpreis zur Zeit durch den Ölpreis gestützt sieht. Der Preis für Gold sei jedoch im Vergleich zu anderen Rohstoffen etwas schwach. “Ich glaube, dass die Oberseite im Bereich von 890-900 Dollar je Unze liegt. Ein Fall unter 870 Dollar würde vermutlich zu einer Fortsetzung der Korrektur auf 845 Dollar je Unze führen", heißt es weiter von dem Händler.
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Von huetter69 | Erstellt am: 08.05.08 23:33 | Beitrag Nr.: 131.887 | Weitere Beiträge |
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Von huetter69 | Erstellt am: 13.05.08 22:40 | Beitrag Nr.: 132.269 | Weitere Beiträge |
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FRANKFURT. Dabei ist das gelbe Metall auf eine charttechnisch ganz wichtige Unterstützung bei rund 840 Dollar gefallen.
Auf diesem Niveau treffen zahlreiche Unterstützungsmarken für Gold zusammen. Ein weiterer Abstieg wird bei 845 Dollar von einer Horizontalen über das Jahreshoch 2007 und zwei Tiefs 2008 gebremst. Hinzu kommt eine innere Trendlinie, die Ende 2006 ihren Ursprung hat und über die Zwischentiefs 2007 sowie die jüngsten Tiefs führt. Auch der gleitende Durchschnitt der vergangenen 200 Handelstage als viel beachteter Signalgeber kommt etwas unterhalb dieser Marke als Unterstützung ins Spiel.
Hält die Unterstützung bei rund 840 Dollar, ist die Talfahrt beim Goldpreis in den vergangenen Wochen als technisch gesunde Korrektur im intakten Aufwärtstrend zu werten. Dies würde mit einem erneuten Kaufsignal bei Preisen über 883 Dollar bestätigt.
Alle Alarmglocken müssen dagegen bei einer nachhaltigen Verletzung des Schlüsselniveaus von 845 bis 830 Dollar (200-Tage-Linie) angehen. Diese Unterstützung würde sich als Nackenlinie einer Kopf- Schulter-Umkehrformation erweisen. Diese signalisiert mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Trendwende und kündigte weitere Kursverluste bis auf das rechnerische Ziel bei 630 Dollar an.
Gold korreliert auch mit anderen Märkten, besonders stark mit dem Euro-Dollar-Paar. Der Dollar stabilisierte sich zuletzt nach seiner schnellen Talfahrt etwas – der Euro fiel von 1,60 auf 1,54 Dollar. Legt die Gemeinschaftswährung wieder den Vorwärtsgang ein, würde auch Gold profitieren.
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Von huetter69 | Erstellt am: 13.05.08 22:41 | Beitrag Nr.: 132.271 | Weitere Beiträge |
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Von huetter69 | Erstellt am: 19.05.08 18:46 | Beitrag Nr.: 132.921 | Weitere Beiträge |
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Frankfurt (Reuters) - Öl hat sich zum Wochenauftakt etwas verbilligt.
Ein Fass der US-Sorte WTI kostete 126,11 Dollar und damit 18 Cent weniger als im späten Freitagsgeschäft. Die in Europa führende Sorte Brent gab um 76 Cent nach auf 124,22 Dollar.
Der Präsident der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec), Chakib Khelil, bekräftigte am Montag seine Ansicht, die internationalen Märkte seien ausreichend mit Öl versorgt. Der hohe Preis resultiere aus dem schwachen Dollar, den geopolitischen Spannungen und spekulativ angelegten Geschäften, sagte Khelil auf einer Veranstaltung in Algier.
Das Kartell werde der Preisexplosion nicht mit einer Produktionssteigerung entgegentreten, hatte bereits am Wochenende Irans Ölminister Gholamhossein Nosari erklärt und damit auf einen Appell von US-Präsident George W. Bush reagiert. Bush hatte die Öl produzierenden Staaten aufgefordert, zur Dämpfung der Preise die Fördermenge zu erhöhen.
Saudi-Arabien, der US-Verbündete und größte Ölexporteur, hat seine Fördermenge jüngst um 300.000 Barrel pro Tag erhöht, was Bush aber als nicht ausreichend zur Lösung der Probleme bezeichnet hat. Auch der Irak hat angekündigt, deutlich mehr Öl exportieren zu wollen. Der Preis für US-Leichtöl hatte am Freitag eine neue Rekordmarke von knapp 128 Dollar je Fass erreicht.
Gold verteuerte sich unterdessen am Montag um mehr als ein Prozent auf gut 910 Dollar je Feinunze. Händler verwiesen zur Begründung auf einen nachgebenden Dollar.
Gegen Währungsschwankungen sichern sich viele Anleger gern mit dem Edelmetall ab. Der wichtigste Verwendungszweck von Gold ist aber nach wie vor die Verarbeitung zu Schmuck. Ungefähr zwei Drittel der jährlichen Nachfrage gehen auf die Hersteller von Ringen, Halsketten und ähnlichem zurück. Mit Abstand wichtigstes Schmuckland ist Indien.
Platin verteuerte sich um 1,4 Prozent bis auf 2174 Dollar je Feinunze. Von Reuters befragte Analysten gehen davon aus, dass der Preis wegen der Produktionsprobleme in Südafrika und einer steigenden Nachfrage für die Verwendung in Autokatalysatoren auch weiter gut unterstützt ist. Im Schnitt sahen 21 befragte Experten den Preis im Verlauf des Jahres um die 2000 Dollar je Feinunze.
Kupfer verbilligte sich um 55 Dollar auf 8400 Dollar je Tonne. Händler verwiesen auf gestiegene Lagerbestände.