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Thomas Grüner: 05.09.08 17:56 Grüner Fisher Kolumne:... |
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Markus Fugmann: 05.09.08 11:03 Update Wochenausblick... |
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Norbert Lohrke: 05.09.08 09:05 Angst vor dem bösen Wolf |
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Von springer1968 | Erstellt am: 31.03.08 11:27 | Beitrag Nr.: 127.967 | Weitere Beiträge |
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Teil 5
Nur bei seinem Flaggschiff konnte Zetsche durchatmen: Rang 1 für die S-Klasse. Auf den Plätzen: Audi A8 und 7er-BMW. Gleichwohl in Summe: Ein unhaltbarer Zustand. Kaum im Amt, teilte Zetsche vor gut zwei Jahren mit, was ihm nicht passt: Mercedes-Benz fehle „Profil“, die Marke sei nicht mehr Maßstab für automobile "Extraklasse" – und genau das müsse sich wieder ändern: "Der Stern hat Kratzer" bilanzierte er selbstkritisch. Tugenden wie Zuverlässigkeit, Qualität und Service, die unter die Räder gekommen waren, sind für ihn "reine Pflicht". Die "Kür" verlange mehr: Exzellentes Design, Wertanmutung, Emotionen, vor allem aber "Wertschätzung gegenüber dem Kunden".
Doch eine Korrektur braucht Zeit. Und auf den Absatz wirkt sich die Imagedelle bislang kaum aus: Die Modelloffensive, die 2005 begann, läuft weiter auf vollen Touren. Im kommenden Jahr sollen Mercedes-Benz und der Kleinwagen Smart erstmals mehr als 1,5 Millionen Stück verkaufen.
Die C-Klasse startete im vergangenen Frühjahr als Limousine, jetzt folgen Schlag auf Schlag der Kombi, ein CLK-Coupé, ein CLK-Cabrio und der Offroader GLK. Er tritt als kleiner Bruder der M-Klasse auf und rollt im Herbst auf die Straße. Das Jahr 2009 steht ganz im Zeichen der E-Klasse. Mit hohen Deckungsbeiträgen und Stückzahlen bringt sie nach wie vor den meisten Profit.
Für 2010 plant Zetsche ein Highlight: Eine S-Klasse mit Hybridantrieb, die aus vier Zylindern 224 PS holt, 240 Stundenkilometer schnell ist und auf 100 Kilometer 5,4 Liter Diesel verbraucht. Der C02-Ausstoß kann sich sehen lassen: 142 Gramm je Kilometer. Früher erfanden die Mercedes-Ingenieure jede Schraube neu. Jetzt gilt: A- und B-Klasse, C- und E-Klassse sowie M-, R-, GL- und G-Klasse sind technisch eng verzahnt. Module wie Schiebedächer, Vorderachsen, Sitze, Kombiinstrumente, Motoren oder Abgasturbolader kommen in mehreren Fahrzeugtypen zum Einsatz – egal, welcher Klasse sie angehören.
Durch den Einsatz von Gleichteilen hat Mercedes-Benz seit 2005 mehr als 1,5 Milliarden Euro gespart. Mit den Modellen, die bis 2010 auf den Markt kommen, verdoppelt sich die Summe auf fast vier Milliarden Euro. Das gleiche Spiel läuft bei den Lkw. Die "Heavy Duty Engine Platform" besteht zu 90 Prozent aus Gleichteilen und ersetzt vier Motorenfamilien. In Kürze entscheidet der Vorstand, wo ein neues Werk für die A- und B-Klasse entsteht. Bislang rollt sie nur in Rastatt vom Band.
Doch der Wachstumskurs geht ohne mehr Kompaktwagen nicht auf. Die neue Generation, die spätestens 2012 Premiere feiert, wird deshalb auch in Polen gebaut. Prognostizierte Stückzahl: Insgesamt mehr als 400.000 Einheiten pro Jahr. Die A-Klasse kommt nur noch als Zweitürer, die B-Klasse als Viertürer, SUV und Van.
Als Zetsche sich Ende Januar von der Altherrenrunde verabschiedete, versprach er, "sein Bestes" zu geben und Daimler stärker zu machen: "Schließlich ist 2008 ein Schaltjahr – das heißt, wir haben 24 Stunden mehr Zeit, unsere Ziele zu erreichen". Das sind gute Nachrichten für friedliche Aktionäre. Und schlechte für Investoren, die überlegen, ihm ins Lenkrad zu greifen.
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Von Neitka | Erstellt am: 01.04.08 23:33 | Beitrag Nr.: 128.210 | Weitere Beiträge |
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Montvale (dpa) - Die Daimler-Kernmarke Mercedes-Benz hat ihren Aufwärtstrend in den USA im März beendet. Mit knapp 21 000 Neuwagen seien 3,7 Prozent weniger verkauft worden als ein Jahr zuvor, teilte der Hersteller in Montvale im US-Bundesstaat New Jersey mit. In den Monaten zuvor hatte Mercedes-Benz noch deutlich zugelegt. Im ersten Quartal lag der Absatz damit noch insgesamt drei Prozent im Plus.
Quelle:
http://de.news.yahoo.com/dpa2/20080401/tbs-us-absatz-von-mercedes-benz-sinkt-im-103c5c9.html
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 02.04.08 17:48 | Beitrag Nr.: 128.322 | Weitere Beiträge |
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Von newtrader | Erstellt am: 02.04.08 19:43 | Beitrag Nr.: 128.353 | Weitere Beiträge |
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Daimler rutscht nach US-Absatzzahlen ab
Die Aktien des Autobauers Daimler haben am Mittwoch mit einem Abschlag von 2,5 Prozent auf 53,97 Euro die rote Laterne im Dax gehalten. Händler führten dies auf schwache US-Verkaufszahlen für März zurück. Der Mercedes-Benz-Absatz sank um 3,7 Prozent auf 20.808 Fahrzeuge. „Mit so einem schlechten Absatz hatte der Markt nicht gerechnet“, sagte ein Händler. Während der Verkauf der großvolumigen S- und E-Klasse einbrach, setzte Mercedes mehr Fahrzeuge der kleineren C-Klasse ab. Börsianern zufolge sind die Margen bei den kleineren Fahrzeugen aber niedriger. Sie verwiesen zudem auf eine Herabstufung durch Morgan Stanley. Die Analysten der US-Investmentbank hatten die Daimler-Aktie auf „Underweight“ von „Overweight“ herabgesetzt und ihr Kursziel auf 63 von 74 Euro reduziert. Dagegen konnten die Aktien des Konkurrenten BMW rund ein Prozent zulegen. Die Münchener hatten ihren US-Absatz im März unbereinigt steigern können.
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Von newtrader | Erstellt am: 02.04.08 19:48 | Beitrag Nr.: 128.354 | Weitere Beiträge |
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Von Neitka | Erstellt am: 03.04.08 12:22 | Beitrag Nr.: 128.424 | Weitere Beiträge |
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Von huetter69 | Erstellt am: 03.04.08 13:38 | Beitrag Nr.: 128.440 | Weitere Beiträge |
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Die Analysten der Credit Suisse stufen die Daimler- (News/Aktienkurs) Aktien weiterhin mit "Outperform" ein.
Das Kursziel wurde von 90 Euro auf 80 Euro gesenkt.
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Von wirthsald | Erstellt am: 04.04.08 16:31 | Beitrag Nr.: 128.643 | Weitere Beiträge |
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Von wirthsald | Erstellt am: 04.04.08 16:33 | Beitrag Nr.: 128.645 | Weitere Beiträge |
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Leipzig (Reuters) - Der Autohersteller Daimlerhat dank Zuwächsen in den USA und Asien im März 3,5 Prozent mehr Pkw der Markengruppe Mercedes-Benz Cars verkauft als ein Jahr zuvor.
Dadurch wurde ein Absatzrückgang um 14 Prozent in Deutschland mehr als wettgemacht. Vor allem das vor einem Jahr auf dem Markt gebrachte Mercedes-Mittelklassemodell der C-Klasse kam bei den Kunden gut an. Die Verkaufszahlen der Limousine und des im Dezember eingeführten neuen Kombi seien um 88 Prozent auf 38.700 Einheiten gestiegen, teilte Daimler am Freitag in Stuttgart mit.
Weltweit verkaufte der Konzern im vergangenen Monat 131.500 Mercedes, Smart-Stadtflitzer und Maybach-Luxuslimousinen. Seit Jahresbeginn kletterte der Absatz um elf Prozent auf 318.700 Autos, so viele wie nie zuvor.
Von der Marke mit dem Stern schlug Daimler von Januar bis März 289.700 Wagen los, sechs Prozent mehr und ein Rekord. Im März allein verringerten sich die Auslieferungen allerdings um drei Prozent. Bereinigt um die wegen des frühen Osterfestes geringere Zahl von Arbeitstagen habe Mercedes-Benz aber ein Absatzplus von 13 Prozent verzeichnet, teilte Daimler mit.
Vom Kleinwagen Smart verkaufte Daimler im März mit 12.100 mehr als dreimal so viele Fahrzeuge wie im Vorjahresmonat. Seit Mitte Januar ist der zweisitzige Stadtflitzer Smart ForTwo auch in den Metropolen der USA erhältlich.
In Deutschland brach der Absatz von Mercedes-Benz im März um fast ein Fünftel ein. Als Grund führte eine Sprecherin an, dass der Monat drei Arbeitstage weniger gehabt habe als vor einem Jahr. Die Pkw-Nachfrage insgesamt war deswegen im vergangenen Monat um 14,4 Prozent gesunken.
Die Hersteller erhoffen sich von der Leipziger Automesse AMI ein Absatzplus für April. Mercedes präsentiert dort die überarbeiteten Modelle der A- und B-Klasse.
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Von wirthsald | Erstellt am: 04.04.08 16:35 | Beitrag Nr.: 128.647 | Weitere Beiträge |
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Aufgrund der sich verschlechternden wirtschaftlichen Lage bei der Sparte Financial Services, der zunehmend ungünstigen Wechselkurseffekte sowie weiter steigenden Rohstoffpreisen haben die Analysten der Credit Suisse ihr Kursziel für die Aktie der Daimler AG von 90 Euro auf nun 80 Euro gesenkt. Der Automobilkonzern ist aber trotzdem gut positioniert, um selbst in schwierigen Endmärkten hohe Gewinne und Cash Flows einzufahren. Zudem heben die Experten das laufende Aktienrückkaufprogramm positiv hervor. Insgesamt zeigen sie sich daher unverändert optimistisch für Daimler gestimmt und stufen die Aktie erneut mit "outperformer" ein.