SAN FRANCISCO, April 2 /PRNewswire/ --

Mit dem Ziel, die Voraussetzungen für ein besseres Verständnis von Absenderauthentifizierung als Technologie zur Bekämpfung von Junk-E-Mails zu schaffen, hat die Messaging Anti-Abuse Working Group (MAAWG) eine neue Forschungsstudie veröffentlicht, die diese Vorgehensweise als Basis für den Schutz legitimer Internet-E-Mails beschreibt. Die Studie mit dem Titel "Trust in Email Begins with Authentication" ("Vertrauen in E-Mails beginnt mit Authentifizierung") bietet einen Überblick über die Technologie, indem sie sich auf die heute weitläufig eingesetzten standardisierten Mechanismen wie Sender Policy Framework (SPF), Sender IDentification Framework (SenderID) und DomainKeys Identified Mail (DKIM) konzentriert.

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"Authentifizierungsmechanismen können dabei helfen, rechtmässige E-Mails von Spam zu unterscheiden. Wenn sie im Rahmen eines vielseitigen Missbrauchsbekämpfungsprogramms eingesetzt werden, stellen sie ein wichtiges Tool dar, um Geschäftsmarken vor Fälschungen und Phishing-Attacken zu schützen", sagte Dave Crocker, Senior Advisor der MAAWG, Principal bei Brandenburg InternetWorking und Herausgeber der Studie.

Mechanismen zur Authentifizierung von E-Mails werden verwendet, um die Identität eines E-Mail-Absenders zu prüfen und so Spammer aufzudecken, die sich unter einem falschen Namen ausgeben, indem sie das "Von"-Feld einer E-Mail fälschen, um nicht aufzufallen. Die Zusammenfassung der MAAWG-Studie bietet einen Überblick darüber, wie Authentifizierung verwendet werden kann, um E-Mails zu schützen, und zielt auf allgemeine Unternehmensmanager ab. Der Hauptteil bietet detailliertere Informationen über die Mechanismen SPF, SenderID und DKIM und ist für technische Leser gedacht, die mit grundlegenden Internet-Mail-Diensten vertraut sind.

"Trust in Email Begins with Authentication" ist kostenlos auf der Website der MAAWG unter http://www.MAAWG.org erhältlich.

Informationen zur Messaging Anti-Abuse Working Group (MAAWG)

In der Messaging Anti-Abuse Working Group (MAAWG) arbeiten Teilnehmer der Messaging-Branche zusammen, um Spam, Viren, Denial-of-Service-Attacken und andere Formen des Online-Missbrauchs zu bekämpfen. MAAWG (www.MAAWG.org) repräsentiert fast eine Milliarde Mailboxen einiger der grössten Netzwerkbetreiber weltweit. Dies ist die einzige Organisation, die ganzheitlich auf Messaging-Missbrauch eingeht, indem systematisch alle Aspekte des Problems, einschliesslich Technologie, Zusammenarbeit in der Branche und öffentliche Entscheidungsträger, abgedeckt werden. MAAWG nutzt die Tiefe und Erfahrung seiner globalen Mitglieder, um Missbrauch in bestehenden Netzwerken und neuen Services zu unterbinden. Die MAAWG hat ihren Hauptsitz in San Francisco im US-Bundesstaat Kalifornien, und ist ein offenes Forum, das von den Anforderungen des Markts getrieben und von bedeutenden Netzwerkbetreibern und Messaging-Providern unterstützt wird.

Ansprechpartner Medien: Linda Marcus, APR, +1-714-974-6356, lmarcus@astra.cc, Astra Communications

Board of Directors der MAAWG: AOL; AT&T (NYSE: T); Bell Canada; Charter Communications (Nasdaq: CHTR); Cloudmark; Comcast (Nasdaq: CMCSA); Cox Communications; EarthLink (Nasdaq: ELNK); France Telecom (NYSE und Euronext: FTE); Goodmail Systems; Google Inc.; Openwave Systems (Nasdaq: OPWV); Return Path, Inc. (Vertreter der regulären Mitglieder im Board); Time Warner Cable; Verizon Communications; und Yahoo! Inc.

Reguläre Mitglieder der MAAWG: 1&1 Internet AG; AG Interactive; Bizanga LTD; Eloqua Corporation; Internet Initiative Japan, (IIJ Nasdaq: IIJI); IronPort Systems; McAfee Inc.; MX Logic; Outblaze LTD; Return Path, Inc.; Sprint; Sun Microsystems, Inc.; Symantec; und Telefonica SA.

Eine vollständige Mitgliedsliste ist unter http://www.maawg.org/about/roster verfügbar.

Website: http://www.maawg.org