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Rohstoffspiegel: 11.10.08 21:21 Die Rohstoff-Woche -... |
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Frank Sterzbach: 11.10.08 12:34 Crash: Was tun? |
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Stephan Heibel: 10.10.08 23:23 Fehlende Rahmenbedingungen... |
| Thema eröffnet von: | SHEsaTrader | Beiträge: | 60 | Bewertung (0): | |
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| am: | 05.12.07 11:16 | Gelesen gesamt: | 631 | |||
| Letzter Beitrag von: | Baerlexa | Gelesen heute: | 3 | |||
| am: | 29.08.08 20:48 |
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Von Araich | Erstellt am: 16.05.08 21:11 | Beitrag Nr.: 132.638 | Weitere Beiträge |
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Der weltgrößte Softwarekonzern ist dafür der gemeinnützigen Stiftung um den MIT-Professor Nicholas Negroponte beigetreten, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Bereits im kommenden Monat werde es einen ersten Laptop mit dem Betriebssystem Windows XP geben, hieß es. Bislang waren die Billig-Laptops ausschließlich mit freier Software und dem Betriebssystem Linux bestückt. Der Beitritt Microsofts ist in der Organisation allerdings nicht unumstritten.
Das ambitionierte Projekt war Ende 2005 mit dem Ziel gestartet, mit einem Laptop für nur 100 $ den digitalen Graben zwischen Industrienationen sowie Entwicklungs- und Schwellenländern zu schließen. Unterdessen hatte es sich jedoch als schwierig erwiesen, den Preis von 100 $ überhaupt zu erreichen. Von dem Gerät, das derzeit rund doppelt so teuer als geplant ist, wurden nur wenige 100.000 Stück verkauft. Zwischenzeitlich war als Chip-Lieferant neben AMD auch Marktführer Intel dem Projekt beigetreten, gab seine Mitarbeit jedoch nach Streitigkeiten zugunsten des Konkurrenz- Projekts "Classmate" wieder auf.
Ein Laptop XO aus dem Projekt "One Laptop per Child" Microsoft hat nach eigenen Angaben mehr als ein Jahr mit mehreren Partnern gearbeitet, um Windows XP auf den "XO"-Laptop zu bringen. Das Betriebssystem unterstützt nun auch den E-Book-Reader des Geräts sowie den drahtlosen Netzstandard Wi-Fi, eine Kamera und andere Funktionen. Im Oktober soll ein neues Modell des grün-weißen Geräts verfügbar sein, der sich sowohl unter Windows als auch unter Linux starten lässt. Nach Angaben des "Wall Street Journal" stellt Microsoft dem Projekt XP für nur 3 $ pro Software-Paket zur Verfügung.
Die OLPD hatte bislang ausschließlich auf offene und frei verfügbare Software gesetzt, um finanzielle Abhängigkeiten in der Dritten Welt zu vermeiden. Der Beitritt von Microsoft ist deshalb auch nicht unumstritten. In den letzten zwei Monaten hat die OLPC aus diesem Grund bereits zwei wichtige Mitarbeiter verloren, berichtet das "Wall Street Journal". So habe auch der Software-Präsident Walter Bender aus Protest die Organisation verlassen. "Um Windows auf einen Laptop zu bringen, braucht ihr mich nicht", zitiert die Zeitung den Software-Experten.
http://www.ftd.de/technik/it_telekommunikation/:Microsoft%20Linux%20Dollar%20Laptop/356340.html
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Von panchito | Erstellt am: 16.05.08 21:19 | Beitrag Nr.: 132.639 | Weitere Beiträge |
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Aggressive Hedge-Fonds und verärgerte Investoren haben ihre Unterstützung für US-Milliardär Carl Icahn zugesagt, der Yahoo! doch noch zum Kauf durch Microsoft zwingen will.
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Von panchito | Erstellt am: 16.05.08 21:20 | Beitrag Nr.: 132.640 | Weitere Beiträge |
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Dies habe Google besonders den kostenpflichtigen und suchwortspezifischen Werbeeinschaltungen zu verdanken. Zu dieser Ansicht gelangt der IT-Branchenblog Silicon Alley Insider in einem Beitrag des ehemaligen Analysten Henry Blodget. Darüber hinaus seien in der Vorhersage die Geschäfte mit dem Anzeigenprogramm Google Adsense noch nicht einmal berücksichtigt. Bei einer gleichbleibenden Entwicklung der Angebote verdiene Google mit der Internet-Suche bis spätestens 2009 mehr als Microsoft mit Windows. Offen bleibt derzeit, ob dem Portalbetreiber Yahoo in dem Konkurrenzkampf eine tragende Rolle zukommen wird. "Yahoo hat die Zeichen der Zeit zu spät erkannt und in den letzten Jahren wichtige Entwicklungsschritte versäumt", meint Markenexperte Markus Hübner, Geschäftsführer von Brandflow. "Yahoo ist strategisch weniger innovativ wie die Konkurrenz und kopiert Google in gewisser Weise", erklärt der Experte. Besonders im Mobile-Bereich hinke das Unternehmen hinterher und müsse gegenüber der Konkurrenz aufholen. Im Kampf der Großkonzerne Microsoft, Apple und Google spielt Yahoo derzeit eine untergeordnete Rolle. Die gescheiterten Übernahmeverhandlungen mit Microsoft schaden dem Image des Unternehmens zusätzlich. "Die Marke Yahoo verliert seit einigen Jahren stetig an Innovationskraft und ist insofern bedeutend schwächer als Konkurrenzmarken wie Apple oder Google", fährt Hübner fort.
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 16.05.08 22:20 | Beitrag Nr.: 132.667 | Weitere Beiträge |
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Von Baerlexa | Erstellt am: 19.05.08 13:25 | Beitrag Nr.: 132.858 | Weitere Beiträge |
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Allein gegen Google geht einfach nicht: Microsoft spricht deshalb nun doch noch einmal mit Yahoo. Die Übernahme des Internetunternehmens ist zwar schon geplatzt - nun bietet der Softwaregigant aber eine Kooperation an.
San Francisco - Dem Platzhirschen im Internet allein den Kampf ansagen - das traut sich nicht einmal Software-Gigant Microsoft
zu. Um Google
im Internet die Stirn bieten zu können, hat Microsoft deshalb die Gespräche mit Konkurrent Yahoo
nun doch wieder aufgenommen. Ziel soll diesmal aber keine Übernahme sein, wie Microsoft mitteilte.
Microsoft-Chef Ballmer: Er hatte 47,5 Milliarden Dollar für Yahoo geboten
Stattdessen geht es der Mitteilung zufolge darum, die Position beider Unternehmen in den Bereichen Onlinesuche und Werbung zu verbessern. Nähere Angaben machte Microsoft zunächst nicht. Der Konzern wollte aber nicht ausschließen, später ein neues Angebot für Yahoo vorzulegen. Die Gespräche könnten aber auch ergebnislos enden.
Yahoo teilte mit, der Aufsichtsrat erwäge mehrere Alternativen, um den Wert des Unternehmens zu maximieren. "Transaktionen, die im besten Interesse unserer Aktionäre sind."
Yahoo hat bereits eine Zusammenarbeit mit dem Marktführer Google erwogen. Diese Kooperation könnte aber auf den Widerstand der Kartellbehörden stoßen, weil die beiden Internetfirmen zusammen auf einen Marktanteil von mehr als 80 Prozent kommen. Nach Einschätzung von Analysten ist eine Zusammenarbeit aber immer noch möglich.
Microsoft hatte 47,5 Milliarden Dollar für Yahoo geboten, die Offerte aber wieder zurückgezogen, weil Yahoo-Chef Jerry Yang weitere 5,5 Milliarden Dollar für sein Unternehmen wollte. Wegen der sturen Haltung gerät Yahoos Unternehmensführung allerdings zunehmend unter Druck: Am Donnerstag kündigte der Investor Carl Icahn an, den Aufsichtsrat des Suchmaschinenanbieters mit von ihm vorgeschlagenen Vertretern besetzen zu wollen (mehr...). Dies sei die Reaktion auf die irrationale Ablehnung des Übernahmeangebots, erklärte Icahn.
Der Milliardär kaufte sich nach der Ablehnung bei dem kalifornischen Internetkonzern ein. Er soll für mehr als eine Milliarde Dollar rund 50 Millionen Aktien gekauft haben, was einem Firmenanteil von etwa 3,6 Prozent entspräche.
ase/AP/Reuters
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,553986,00.html
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Von Neitka | Erstellt am: 19.05.08 21:44 | Beitrag Nr.: 132.944 | Weitere Beiträge |
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Foto: dpa
Foto: Gates Stiftung
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Von Neitka | Erstellt am: 19.05.08 21:45 | Beitrag Nr.: 132.945 | Weitere Beiträge |
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Von Baerlexa | Erstellt am: 20.05.08 09:46 | Beitrag Nr.: 132.990 | Weitere Beiträge |
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So sieht ein Pyrrhussieg aus: Im Abwehrkampf gegen die Übernahme durch Microsoft wähnte sich Yahoo schon als Sieger. Jetzt jedoch schlägt der Software-Riese zurück - und der neue Plan lässt für Yahoo das Schlimmste befürchten.
Washington - Bei Yahoo bleibt möglicherweise kein Stein auf dem anderen. Der neue Plan von Microsoft-Chef Steve Ballmer sieht einem Zeitungsbericht zufolge eine Aufspaltung des Internetportals vor. Microsoft wolle von Yahoo das Geschäft mit Internetwerbung übernehmen, berichtete das "Wall Street Journal" in seiner Onlineausgabe. Weiter solle Yahoo seine Aktivitäten in Asien an Microsoft abtreten. Am verbleibenden Unternehmen wolle der Softwarekonzern einen Anteil übernehmen.
Microsoft-Chef Ballmer: Suche nach anderen Lösungen
"Derzeit sprechen wir nicht über einen Komplett-Aufkauf von Yahoo, sondern suchen nach anderen Lösungen", sagte Ballmer in dem Interview, dessen Wortlaut die Zeitung am Montagabend auszugsweise im Internet veröffentlichte. "Doch wir halten uns die Option offen, dass wir ein Angebot für Yahoo als ganzes unterbreiten, oder wir verhandeln mit Aktionärsrebellen wie zum Beispiel Carl Icahn", fügte er hinzu.
Die jetzt bekannt gewordenen Pläne für eine Zerschlagung des Internetportals kommen allerdings bei der Yahoo-Unternehmensführung laut "WSJ" ähnlich schlecht an, wie das Angebot einer Komplettübernahme. Die Verantwortlichen hätten mit großer Zurückhaltung auf das Angebot reagiert, hieß es aus vertrauten Kreisen.
Das Onlinewerbegeschäft steht im Mittelpunkt des Interesses von Microsoft: Der Softwarekonzern versucht seit geraumer Zeit, den Internetgiganten Google anzugreifen, der den Markt mit Werbung im Internet klar dominiert. Schon das etwa 45 Milliarden Dollar schwere Übernahmeangebot im Februar hatte der Softwareriese so begründet.
Internetwerbung gewinnt immer mehr an Bedeutung: Da viele Dienste kostenlos angeboten werden, werden diese durch Werbung finanziert. Das gilt zunehmend auch für Software, das ursprüngliche Microsoft-Kerngeschäft: Sie wird verstärkt kostenlos im Netz angeboten - werbefinanziert.
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Microsoft hatte am Sonntag mitgeteilt, nach der gescheiterten Übernahme von Yahoo zwar keine Übernahme mehr anzustreben, dafür aber eine andere Form der Zusammenarbeit mit Yahoo. Ziel ist demnach, "die Online-Dienste und das Anzeigengeschäft zu verbessern und auszubauen". Wie diese Alternative zur Übernahme genau aussehen könnte, hatte Microsoft nicht bekannt gegeben.mik/AFP/Reuters
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,554233,00.html
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Von patare71 | Erstellt am: 20.05.08 23:21 | Beitrag Nr.: 133.121 | Weitere Beiträge |
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Microsoft - Kürzel: MSFT - ISIN: US5949181045
Börse: NYSE in USD / Kursstand: 28,82 $
Rückblick: Die MICROSOFT fiel bis Februar 2008 auf ein Korrekturtief bei 26,87 $. Seitdem konnte der Basiswert wieder temporär ansteigen und das 50 % Fibonacci Retracement der vorgeschalteten Abwärtsbewegung erreichen.
Mit dem heutigen Handelstag wird diese Aufwärtstendenz gebrochen. Der Kurs fällt unter die Trendlinie und signalisiert zunächst charttechnische Schwäche.
Charttechnischer Ausblick: Der heutige Rückfall ist negativ zu werten. Hier sollte jetzt ein Belastungstest der 26,87er Unterstützung einkalkuliert werden. Hier sollte sich weiterer Verkaufsdruck entfalten, um dieses negative Potenzial zu ermöglichen.
Das Chartbild wechselt erst wieder auf bullisch, sobald es zu einem Kursanstieg über 32,00 $ per Tagesschluss kommen sollte.
Kursverlauf vom 18.09.2007 bis 20.05.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
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Von patare71 | Erstellt am: 20.05.08 23:22 | Beitrag Nr.: 133.122 | Weitere Beiträge |
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Microsoft ist es zwar nicht gelungen, das Internetportal Yahoo komplett zu übernehmen. Der Gigant der Computerbranche will sich jedoch nicht geschlagen geben. Die neue Strategie: Yahoo soll zerlegt werden und sein Asiengeschäft abtreten. Die Chefetage ist davon wenig begeistert.
Duell der Giganten. Nachdem die komplette Übernahme gescheitert ist, will Microsoft das Internetportal Yahoo nun aufspalten.
Zuletzt geriet Microsoft in die Schlagzeilen, weil die komplette Übernahme von Yahoo scheiterte. Einem Zeitungsbericht zufolge plant der US-Softwareriese nun die Aufspaltung des Internetportals. Microsoft wolle von Yahoo das Geschäft mit Internetwerbung übernehmen, berichtete das gewöhnlich gut informierte "Wall Street Journal" in seiner Onlineausgabe.
Weiter solle Yahoo seine Aktivitäten in Asien an Microsoft abtreten. Am verbleibenden Unternehmen will der Softwarekonzern demnach einen Anteil übernehmen. Diese Zerschlagung des Internetportals kommt bei der Yahoo-Unternehmensführung laut "WSJ" allerdings nicht gut an.
Die Werbung im Netz wird immer wichtiger
Das Onlinewerbegeschäft steht im Mittelpunkt des Interesses von Microsoft: Der Softwarekonzern versucht seit geraumer Zeit, den Internetgiganten Google anzugreifen, der den Markt mit Werbung im Internet klar dominiert. Schon das etwa 45 Milliarden Dollar (rund 30 Milliarden Euro) schwere Übernahmeangebot im Februar hatte der Softwareriese so begründet. Internetwerbung gewinnt immer mehr an Bedeutung: Viele Dienste seien kostenlos und werden somit durch Werbung finanziert. Das gilt zunehmend auch für Software, das ursprüngliche Microsoft-Kerngeschäft: Sie wird verstärkt kostenlos im Netz angeboten - und zwar werbefinanziert.