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Forum > USA > freddie Mac schreibt 821 Millionen Dollar Miese

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FED. HOME LOAN MORTGAGE CORP. REGISTERED SHARES DL 0,21

Aktueller Kurs (Frankfurt, 21.11.2008 19:58)
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Thema: freddie Mac schreibt 821 Millionen Dollar Miese

Thema Nr. 69553  
Thema eröffnet von:  Zahlenfee Beiträge: 5 Bewertung (2):
am: 06.08.08 22:24 Gelesen gesamt: 140    
Letzter Beitrag von:  Dame Gelesen heute: 2      
am: 01.10.08 14:10          
 
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Von  Zahlenfee Erstellt am: 06.08.08 22:24 Beitrag Nr.: 141.847 Weitere Beiträge
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QUARTALSVERLUST

Freddie Mac schreibt 821 Millionen Dollar Miese

US-Hypothekenfinanzierer in der tiefen Krise: Das zweitgrößte Unternehmen der Branche, Freddie Mac, hat einen gigantischen Quartalsverlust eingefahren - den vierten in Folge.

 

New York - Das Minus belief sich im zweiten Quartal netto auf 821 Millionen Dollar, wie das Unternehmen mitteilte. Im Vorjahreszeitraum hatte es noch 729 Millionen Dollar Gewinn erwirtschaftet. Freddie Mac kündigte deshalb an, seine Dividende im dritten Quartal auf höchstens fünf Cent je Aktie von ursprünglich geplanten 25 Cent zu senken. Außerdem bekräftigte das Unternehmen, sich neues Kapital besorgen zu wollen.

 

 

Die Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Kreditgeschäft gab Freddie Mac mit 2,8 Milliarden Dollar an, darunter Rückstellungen für Kreditverluste sowie Restrukturierungskosten.

Freddie Mac und der Konkurrent Fannie Mae waren im Juli an den Aktienmärkten massiv unter Druck geraten: Gerüchte über horrende Verluste wegen fauler Hypothekenkredite hatten die Runde gemacht.

 

Die Krise der beiden Giganten hatte die Öffentlichkeit aufgeschreckt: Investoren fürchteten bei einem Zusammenbruch der beiden Institute einen Kollaps des gesamten US-Immobilienmarkts. Fast die Hälfte aller US-Hypotheken sind über sie abgesichert - insgesamt 5,2 Billionen Dollar. Für den Notfall eines weiteren Absturzes schnürte die US-Regierung bereits ein Rettungspaket aus Steuergeldern.

 

Seit Ausbruch der Krise sind auch die Chefs der beiden Konzerne mächtig in die Kritik geraten. Die "New York Times" berichtete jüngst, Freddie-Mac-Oberhaupt Richard F. Syron sei bereits 2004 von einem Mitarbeiter der Risikoabteilung über die Probleme seines Unternehmens aufgeklärt worden - Syron habe die Warnungen schlicht ignoriert (mehr...).

ase/dpa/Reuters

 

Von  Illuminati Erstellt am: 25.09.08 10:24 Beitrag Nr.: 145.898 Weitere Beiträge
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Republican campaign manager Rick Davis’ ‘Freddie Mac’ connection

Submitted by Jamie Williamson on Thu, 09/25/2008 - 02:16.

According to reports in the New York Times, a firm owned by John McCain’s campaign manager, Rick Davis, has been receiving $15,000 a month, ever since end of 2005 till date, from Freddie Mac - one of the giant mortgage companies at the heart of the ongoing credit crisis. This disclosure, coming from two anonymous sources with direct knowledge of the arrangement, contradicts McCain’s earlier claim to the Times that his aide had broken ties with the company.

In its earlier reports, the paper mentioned that campaign manager Rick Davis was paid nearly $2 million over five years for defending both Freddie Mac and Fannie Mae against stricter regulations. Thus, the new report has further escalated the paper’s previous fiery confrontation with McCain’s campaign.

The article also said that though it is claimed Davis took a leave from his firm, Davis & Manafort, for the presidential campaign, he continues to benefit from its income as a partner and equity-holder. In fact, people familiar with the happenings say that no one from the firm, other than Davis himself, was involved in efforts on Freddie Mac’s behalf. However, there was no response from Freddie Mac as its spokeswoman said the company would not comment.

In a written statement, Jill Hazelbaker, a spokeswoman for the McCain campaign, said that the party did not dispute the payments to Mr. Davis’s firm. But she added that Mr. Davis had stopped taking a salary from his firm by the end of 2006, and that his work did not affect McCain. She stated: “Senator McCain’s positions on policy matters are based upon what he believes to be in the public interest.”

All these revelations have come at a time when McCain and Obama are infighting ties to lobbyists and special interests, with the aim to seek political advantage. Their respective campaigns and the presidential campaign on the whole, are being reshaped by the financial crisis and the plan to bail out investment firms.

McCain’s campaign has been attacking Obama for ties to former officials of the mortgage lenders, which have long histories of cultivating allies to fend off efforts to restrict their activities. McCain has been running a television commercial suggesting that Mr. Obama takes advice on housing issues from Franklin D. Raines, former chief executive of Fannie Mae. This contention, however, has been flatly denied by Raines as well as the Obama campaign.

Image Source: politico.com

 

Von  boardpaedagoge Erstellt am: 25.09.08 14:21 Beitrag Nr.: 145.942 Weitere Beiträge
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Der Hammer was hier abgeht!

 

War hier ne Weile dabei, aber wenn es am schönsten wird ist das Depot schon wieder leer

 

Von  Dame Erstellt am: 01.10.08 14:10 Beitrag Nr.: 146.339 Weitere Beiträge
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Die Ermittlungen bei Fannie Mae und Freddie Mac weiten sich aus

 

Die verstaatlichten US-Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac werden einer scharfen Prüfung unterzogen. Nachdem sich Anhaltspunkte für unsaubere Risikobewertungen gefunden haben, verlangten Börsenaufsicht und Staatsanwaltschaft am 26. September die Herausgabe von Dokumenten, die den Ermittlern tieferen Einblick in Buchhaltung, Publizitätsgebaren und Corporate Governance geben sollen. Die angeforderten Unterlagen gehen bis zum 1. Januar 2007 zurück. Fannie und Freddie teilten mit, dass sie mit den Behörden zusammenarbeiten werden.

Bei Überprüfungen der Bücher von Fannie Mae und Freddie Mac für die Wochen vor der Verstaatlichung am 7. September stellte sich heraus, dass einige Bilanzierungsmethoden der Realkreditinstitute die "niedrige Qualität" der Eigenkapitalreserven verschleierten. Das FBI hat bereits begonnen, mögliche Falschangaben in der Rechnungslegung von Fannie, Freddie und 24 anderen Gesellschaften im Rahmen einer Untersuchung über den Zusammenbruch des Subprime- Hypothekenmarkts unter die Lupe zu nehmen. Das teilte ein leitender Ermittlungsbeamter diesen Monat mit.

"Angesichts der Stimmung im Land und des Drucks auf das FBI, die SEC und das Justizministerium, die Leute zur Verantwortung zu ziehen, dürften die Vorstands- und Aufsichtsratmitglieder sowie Mitarbeiter von Fannie und Freddie in Zukunft viele schlaflose Nächte haben", sagt Frank Razzano, früher Bundesstaatsanwalt und SEC-Prozessanwalt und jetzt bei Pepper Hamilton LLP.

Die Ermittler wollen herausfinden, was die Führung über den Wert der Aktiva von Fannie und Freddie wusste und was sie den Investoren über den Gesundheitszustand der Gesellschaften mitteilte. "Sie werden überprüfen, ob das mit dem, was sie kommunizierten, übereinstimmte", erklärt Bryan Sillaman, früher SEC-Ermittlungsanwalt und jetzt bei Hughes Hubbard & Reed LLP.

Das Finanzministerium hat die halbstaatlichen Realkreditinstitute erstmals seit 40 Jahren wieder unter staatliche Aufsicht gestellt. Zuvor waren Prüfer im Auftrag des Staates zu dem Schluss gekommen, dass die Bilanzierung von Fannie und Freddie sowie ihre Nettoverluste über 14,9 Mrd. Dollar drohten, den Eigenheimmarkt weiter zu destabilisieren. Nachdem die Prüfer die Finanzen durchforstet haben, stellten sie fest, dass die Eigenkapitalreserven der beiden zu niedrig seien, berichtete der Präsident der Dallas-Fed, Richard Fisher, am 8. September.

Fannie und Freddie waren vom Kongress geschaffen worden, um den Eigenheimbesitz in den USA zu fördern. Sie besitzen oder garantieren 42 Prozent der US-Hypothekenschulden von 12 Billionen Dollar. Sie kaufen Hypothekenkredite und Hypothekenpapiere auf und profitieren von der Differenz zwischen ihren Kreditkosten und dem Ertrag der Kredite oder Papiere. Sie garantieren und bündeln auch Kredite in Form von Wertpapieren.

Die Behörden stehen unter Druck der Legislative, die Gesellschaften für die Kreditkrise zur Rechenschaft zu ziehen, die die Wall Street erschüttert hat. Weltweit haben Finanzinstitute über 500 Mrd. Dollar an Kreditverlusten und Abschreibungen auf Vermögenswerten aus dem Zusammenbruch des Subprime-Marktes ausgewiesen.

Zwar werden die Fälle sehr komplex und zeitraubend sein, erwartet Razzano. Aber die Behörden müssten beweisen, dass sie nicht geschlafen haben. Sie müssten auf die Erwartungen der Öffentlichkeit reagieren und dafür sorgen, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.

Das FBI ermittelt auch gegen die insolvente Investmentbank Lehman Brothers Holdings Inc. und den verstaatlichten Versicherer American International Group Inc. FBI-Direktor Robert Mueller hat angekündigt, diese Fälle soweit die Unternehmensleiter hinauf zu verfolgen, wie notwendig, damit die Verantwortlichen haftbar gemacht werden.

(Bloomberg)


 

Von  Dame Erstellt am: 01.10.08 14:10 Beitrag Nr.: 146.340 Weitere Beiträge
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01.10.2008 07:17

UPDATE 1-Barclays gets most Fannie, Freddie, FHLB business

NEW YORK, Sept 30 (Reuters) - Barclays Capital, the investment banking arm of Barclays Plc, (News) retained its spot as top underwriter in the $3 trillion federal agency debt markets in 2008 year-to-date from a year earlier, according to Thomson Reuters.

The firm managed $69.1 billion in debt of issuers including Fannie Mae, (News) Freddie Mac (News) and the Federal Home Loan Bank system, nearly $10 billion more than No. 2 manager Deutsche Bank AG , Thomson Reuters data shows. Deutsche Bank edged up from third during the same period of 2007, pushing JPMorgan Chase&Co to third from second.

Including debt with maturities or call-options shorter than 18 months, JPMorgan held its top rank for the period. Barclays rose to second from third, while Merrill Lynch&Co jumped to third from sixth.

In total, dealers managed $410 billion of the longer-term agency debt so far in 2008, up from $291.1 billion in the same period for 2007, the data show. Total issuance for the period soared to $878.3 billion from $600.2 billion.

Greater volume has come as Fannie Mae and Freddie Mac have expanded their debt-funded mortgage investment portfolios this year to improve revenue and bolster housing markets. The Federal Home Loan Bank system has boosted its loans to member banks as the credit crunch sealed off other sources of funding for their businesses.

The government-sponsored enterprises (GSEs) typically hire three dealers to lead their largest syndicated issues of $3 billion or more, and share in underwriting fees.

Mortgage-backed securities issuance dropped sharply in the first nine months of 2008, sending top issuers such as Lehman Brothers Holdings Inc. and Morgan Stanley down to fifth and 12th from second and third, respectively, in rank. Bank of America Corp.'s securities unit rose to the top spot from fifth a year earlier, unseating JPMorgan, which slipped to third, the data show.

Credit Suisse managed the second most mortgage securities issues, which include the repackaging of Fannie Mae and Freddie Mac mortgage bonds. The data also measure issuance of private label mortgage bonds that came to a halt this year as the U.S. housing slump and credit crisis froze demand.

(Reporting by Al Yoon; Editing by Diane Craft) Keywords: UNDERWRITING AGENCIES/MORTGAGES

tf.TFN-Europe_newsdesk@thomson.com

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