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Rohstoffspiegel: 24.07.08 14:35 Kinross übernimmt Aurelian! |
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Markus Fugmann: 24.07.08 12:00 Marktausblick 24.07.08 für... |
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| Thema eröffnet von: | Illuminati | Beiträge: | 43 | Bewertung (3): | |
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| am: | 04.05.08 12:34 | Gelesen gesamt: | 284 | |||
| Letzter Beitrag von: | Neitka | Gelesen heute: | 0 | |||
| am: | 22.07.08 21:50 |
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Von Illuminati | Erstellt am: 04.05.08 12:34 | Beitrag Nr.: 131.307 | Weitere Beiträge |
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Von Illuminati | Erstellt am: 04.05.08 12:56 | Beitrag Nr.: 131.308 | Weitere Beiträge |
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Von Roland Lindner
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08. April 2008 Eine Annäherung sieht anders aus. Das Internetunternehmen Yahoo hat zwar am Montag gesagt, einen Verkauf an den Softwarekonzern Microsoft nicht grundsätzlich abzulehnen. Und doch hat Yahoo Microsoft im Kern einmal mehr abblitzen lassen; der Ton zwischen den beiden Unternehmen ist feindseliger denn je.
Auf das von Microsoft am Wochenende gestellte Ultimatum von drei Wochen hat sich Yahoo gar nicht erst eingelassen. Yahoo will sich auch nicht von den Andeutungen des Microsoft-Vorstandsvorsitzenden Steve Ballmer einschüchtern lassen, er könnte den gebotenen Preis senken. Tatsächlich dürfte diese Drohgebärde von Ballmer eine bloße Verhandlungstaktik sein. Ballmer will schließlich die Aktionäre von Yahoo auf seine Seite ziehen, und das würde ihm mit einem niedrigeren Angebot niemals gelingen.
Vielmehr dürfte es noch immer das wahrscheinlichste Szenario sein, dass Microsoft bei seinem Angebot noch etwas nachlegt, um Yahoo an den Verhandlungstisch zu bewegen - es sei denn, Yahoo legt bei der Vorlage seiner nächsten Quartalszahlen in wenigen Wochen neue Schwachpunkte offen. Zunächst einmal hat Yahoo mit seiner Antwort vom Montag den Ball wieder zurück ins Feld von Microsoft gespielt.
http://www.faz.net/s/Rub4D8A76D29ABA43699D9E59C0413A582C/Doc~E63C696694B294BBCBF81D6E26E8DE62E~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed
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Von Illuminati | Erstellt am: 04.05.08 12:59 | Beitrag Nr.: 131.309 | Weitere Beiträge |
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Der Kampf um die Übernahme des Internet-Suchmaschinen-Anbieters Yahoo führt zu unerwarteten Allianzen. Gegen den Bund von Yahoo und Google setzt Microsoft jetzt ein Gegengewicht - man verhandelt mit Medien-Tycoon Murdoch über ein gemeinsames Gebot.
San Francisco/New York - Die neue Allianz könnte der Schlacht um Yahoo die entscheidende Wende geben. Denn gemeinsam verfügen Microsoft und Murdochs News Corp.
über eine so gewaltige Finanzkraft, dass ein deutlich höheres Angebot für Yahoo möglich wäre, schreibt die "New York Times". Allerdings seien die Gespräche noch in einem "heiklen Stadium", zitiert die Zeitung mit dem Vorgang vertraute Personen. "Da gibt es noch eine Menge zu verhandeln".
REUTERSYahoo-Werbung auf dem Times Square: Überraschende Allianzen
Über Einzelheiten einer solchen Allianz kursierten derzeit nur Spekulationen, schreibt die "NYT" weiter. Murdoch, so heiße es, könnte die Internet-Sparte seiner News Corp., zu der auch MySpace gehört, ebenso in die Allianz einbringen wie Bargeld.
Motive für die Annäherung unklar
Die Motivation für die Annäherung bleibt noch unklarer. Denn auch allein wäre Microsoft finanzkräftig genug, um ein höheres Gebot für Yahoo
zu stemmen. Zwar ist die Kriegskasse längst nicht mehr so gut gefüllt wie noch vor fünf oder sechs Jahren, doch dürfte allein das Barvermögen ausreichen, um Yahoo nach jetzigem Stand vollständig zu bezahlen. Die Möglichkeiten einer Finanzierung oder dem Austausch von Aktien wären dabei noch lange nicht ausgeschöpft.
Womöglich will der Yahoo-Vorstand ein wirklich eindrucksvoll höheres Gebot für den Suchmaschinenbetreiber erzwingen - so hoch, dass selbst ein Gigant wie Microsoft das Risiko lieber teilen will.
Zwar hatte die Yahoo-Führung am Montag erklärt, die Übernahmepläne nicht kategorisch abzulehnen, doch hinter den Kulissen lässt Jerry Yang nichts unversucht, um Microsoft Steine in den Weg zu legen. Drei neue Optionen hat er sich dafür in den letzten Wochen erarbeitet. Dazu gehört auch die Kooperation mit dem Erzrivalen Google
, dem Yahoo einen Teil seiner Werbeflächen zur Verfügung stellt. Vorgesehen ist zunächst, dass Google rund drei Prozent der Anfragen, die in den USA bei der Suchmaschine von Yahoo eingehen, mit Anzeigen verknüpfen darf.Beide Seiten wollen damit das Geschäftspotenzial einer umfassenderen Auslagerung der suchbasierten Werbeanzeigen von Yahoo zu Google abschätzen. Googles Netzwerk und Technologie hinter den Werbeanzeigen bringt bisher höhere Umsätze als bei Wettbewerbern wie Yahoo und Microsoft.
Microsoft protestiert
Auch eine Zusammenarbeit mit AOL steht nach Informationen des "Wall Street Journal" zur Diskussion. Es sei aber noch "viel Arbeit zu erledigen", schrieb die Zeitung unter Berufung auf Unternehmenskreise. Die dritte Optionen ist laut der Zeitung ein massiver Rückkauf von eigenen Aktien.
Speziell die Zusammenarbeit mit Google hat die Microsoft-Mannschaft mächtig aufgestört. In einer Stellungnahme warnte der Konzern, dessen Betriebssysteme einen Marktanteil von mehr als 80 Prozent besitzen, dass eine dauerhafte Zusammenarbeit der beiden Unternehmen Google bei Suchanzeigen einen Marktanteil von mehr als 90 Prozent einbrächte. Ein solches Abkommen würde den Wettbewerb daher dramatisch einschränken. Im Gegensatz dazu würde die angestrebte Übernahme von Yahoo durch Microsoft für mehr Wettbewerb sorgen, betonte der Softwarekonzern erneut. Microsoft werde nun alle seine Optionen genau prüfen.
Microsoft hatte Yahoo in den vergangenen Tagen mit einer feindlichen Übernahme gedroht, sollte binnen drei Wochen keine Einigung zustande kommen. Der US-Softwarekonzern hatte Yahoo am 1. Februar eine Barzahlung in Höhe von 42 Milliarden Dollar angeboten. Das vorgelegte Angebot entspricht 31 Dollar pro Yahoo-Aktie und hätte den Aktionären einen Gewinn von 62 Prozent eingebracht. Microsoft strebt mit der Offerte eine stärkere Position im Internetgeschäft in Konkurrenz zu Google an. Die Yahoo-Führung hatte das Microsoft-Angebot als zu gering abgelehnt, weil es nicht das Entwicklungspotenzial des Unternehmens berücksichtige.mik/Reuters/AP/dpa-AFX
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,546507,00.html
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Von Illuminati | Erstellt am: 04.05.08 13:01 | Beitrag Nr.: 131.310 | Weitere Beiträge |
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| Erstellt am: Montag | 28.04.2008 | 21:5345 mrd. dollar Keine Bewegung bei Microsoft - YahooNach Ablauf eines Ultimatums des Software-Konzerns Microsoft für sein Kaufangebot an den Internet-Konzern Yahoo ist weiterhin keine Annäherung der beiden Unternehmen in Sicht.
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Von Illuminati | Erstellt am: 04.05.08 13:09 | Beitrag Nr.: 131.311 | Weitere Beiträge |
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Alle Möglichkeiten offen
Ballmer will Druck ausüben
Microsoft hat dem Bericht zufolge angedeutet, dass es sein Angebot von 31 auf 33 Dollar je Anteilsschein aufstocken könnte. Allerdings liegt dies auch noch unter der Forderung von Yahoo-Großaktionären, die 35 bis 37 Dollar je Aktie erwarten. Unterdessen habe Microsoft-Chef Steve Ballmer durchblicken lassen, sein Unternehmen könnte sich ganz von dem Angebot zurückziehen, heißt es im WSJ. Analysten sehen darin aber eher einen Versuch, mehr Druck in den Verhandlungen zu machen. (APA/ Reuters)
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Von Illuminati | Erstellt am: 04.05.08 13:14 | Beitrag Nr.: 131.312 | Weitere Beiträge |
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New York (dpa) - Die wachsende Dominanz von Google im lukrativen Internet-Werbemarkt macht Microsoft und Yahoo! schon seit geraumer Zeit zu schaffen. Microsoft, der weltgrößte Softwarehersteller, hatte vor Jahren selbst zugegeben, die Entwicklung des Internet zunächst verschlafen zu haben.
http://www.pr-inside.com/de/yahoo-bleibt-yahoo-r570776.htm
(PR-inside.com 04.05.2008 12:04:03)
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Von StilleSammlerin | Erstellt am: 04.05.08 13:19 | Beitrag Nr.: 131.313 | Weitere Beiträge |
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Von Illuminati | Erstellt am: 04.05.08 13:26 | Beitrag Nr.: 131.314 | Weitere Beiträge |
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Von Stargold123 | Erstellt am: 04.05.08 15:59 | Beitrag Nr.: 131.328 | Weitere Beiträge |
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Von Entsafter | Erstellt am: 04.05.08 16:46 | Beitrag Nr.: 131.332 | Weitere Beiträge |
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Die milliardenschwere Übernahme des Internet- Konzerns Yahoo! (News) durch den Softwareriesen Microsoft (News/Aktienkurs) ist gescheitert. Nach einem drei Monate langen Tauziehen konnten sich beide Seiten trotz eines zuletzt deutlich aufgestockten Angebots von Microsoft nicht auf einen Preis einigen. Microsoft zog daraufhin seine Offerte zurück. Eine feindliche Übernahme von Yahoo! gegen den Widerstand des Managements schloss der weltgrößte Softwareanbieter definitiv aus. "Ganz klar: Das Geschäft kommt nicht zustande", schrieb Konzern-Chef Steve Ballmer am Samstag in einem Brief an Yahoo!.
Mit dem Kauf wollte Microsoft die Dominanz des Rivalen Google bei Online-Suche und Internet-Werbung brechen. In einem letzten Anlauf hatte der Windows-Konzern bei einem Treffen am Samstag nach eigenen Angaben rund fünf Milliarden Dollar auf sein in bar und Aktien erfolgtes Angebot draufgesattelt. Statt der damit gebotenen 33 Dollar je Aktie habe Yahoo! aber mindestens 37 Dollar verlangt - nochmals rund 5 Milliarden Dollar mehr. Insgesamt hätte der Kaufsumme so 50 Milliarden Dollar (32,4 Mrd Euro) weit überstiegen.
Die von Yahoo! geforderten Konditionen machten für Microsoft keinen Sinn, sagte Ballmer. Yahoo! habe sich trotz des höheren Angebots nicht bewegt. "Es ist im besten Interesse der Microsoft- Aktionäre, der Beschäftigten sowie anderer Beteiligter, unseren Vorschlag zurückzuziehen." Die Übernahme wäre die mit Abstand teuerste in der Microsoft-Geschichte gewesen. Eine letzte Chance bleibt Experten zufolge: Wenn verärgerte Yahoo!-Aktionäre massiv Druck auf das Management ausüben, könnte es wie schon in anderen Übernahmekämpfen noch zu einer überraschenden Wende kommen.
Microsoft liegt bei Anzeigen rund um die Web-Suche hinter Google und Yahoo! abgeschlagen auf dem dritten Platz. Der Milliarden-Markt für Werbung im Internet wächst rasant. Wer hier die Nase vorn hat, verdient in Zukunft im Web das meiste Geld. Microsoft sucht nach dem enormen Erfolg mit Software unter Hochdruck neue Wachstumschancen. Die Zukunftsmärkte drehen sich laut Experten weit mehr ums Internet als um den von Microsoft dominierten PC.
Ballmer teilte Yahoo!-Chef Jerry Yang den Rückzug am Samstag in einem von Microsoft veröffentlichten Brief mit. "Ich bin enttäuscht", schrieb er. Yang bekräftigte erneut, dass die Microsoft-Offerte das Unternehmen zu niedrig bewertet habe. Die störende Ablenkung durch das unerwünschte Angebot sei nun vorbei. Sein Unternehmen könne sich jetzt wieder mit ganzer Kraft auf die Zukunft konzentrieren.
Firmengründer Yang kämpft seit seiner Rückkehr in den Yahoo!- Chefsessel im vergangenen Sommer um eine Neuausrichtung des Konzerns. Zuletzt musste er Stellen streichen. Viele Analysten und auch einige Großaktionäre hatten das Kaufangebot von Microsoft als Glücksfall für Yahoo! betrachtet. Erste Anteilseigner klagten bereits gegen das Management wegen des Widerstands gegen die Übernahme. Zum Börsenstart am Montag wurde ein massiver Kurssturz der Yahoo!-Aktie erwartet. Vor der Offerte kostete sie unter 20 Dollar, zuletzt aber 28,67 Dollar.
Eine feindliche Übernahme von Yahoo! will Ballmer auch mit Blick auf den Erzrivalen Google nicht wagen. Yang habe deutlich gemacht, dass Yahoo! dann Schritte unternehmen werde, die den Konzern für Microsoft nicht länger attraktiv machten. Yahoo! hatte parallel zu den Gesprächen mit Microsoft eine Allianz mit Google bei Suchanzeigen getestet. Microsoft kritisierte dieses Bündnis nun erneut scharf. Eine feindliche Übernahme wäre für Microsoft Experten zufolge zudem langwierig und teuer geworden - bei überdies ungewissem Ausgang.
"Wir glauben weiter, dass die vorgeschlagene Übernahme für Microsoft, Yahoo! und den gesamten Markt sinnvoll gewesen wäre", sagte Ballmer. Er räumte zudem ein: "Yahoo! hätte unsere Strategie beschleunigt." Microsoft könne aber auch so seine Ziele erreichen./fd/DP/mu
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AXC0007 2008-05-04/14:18