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Frank Sterzbach: 11.10.08 12:34 Crash: Was tun? |
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Stephan Heibel: 10.10.08 23:23 Fehlende Rahmenbedingungen... |
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Norbert Lohrke: 10.10.08 08:09 Microlending statt Megaburning |
| Thema eröffnet von: | Illuminati | Beiträge: | 48 | Bewertung (4): | |
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| am: | 04.05.08 12:34 | Gelesen gesamt: | 405 | |||
| Letzter Beitrag von: | hrStirn | Gelesen heute: | 1 | |||
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Von Illuminati | Erstellt am: 04.05.08 12:34 | Beitrag Nr.: 131.307 | Weitere Beiträge |
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Von Illuminati | Erstellt am: 04.05.08 12:56 | Beitrag Nr.: 131.308 | Weitere Beiträge |
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Von Roland Lindner
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08. April 2008 Eine Annäherung sieht anders aus. Das Internetunternehmen Yahoo hat zwar am Montag gesagt, einen Verkauf an den Softwarekonzern Microsoft nicht grundsätzlich abzulehnen. Und doch hat Yahoo Microsoft im Kern einmal mehr abblitzen lassen; der Ton zwischen den beiden Unternehmen ist feindseliger denn je.
Auf das von Microsoft am Wochenende gestellte Ultimatum von drei Wochen hat sich Yahoo gar nicht erst eingelassen. Yahoo will sich auch nicht von den Andeutungen des Microsoft-Vorstandsvorsitzenden Steve Ballmer einschüchtern lassen, er könnte den gebotenen Preis senken. Tatsächlich dürfte diese Drohgebärde von Ballmer eine bloße Verhandlungstaktik sein. Ballmer will schließlich die Aktionäre von Yahoo auf seine Seite ziehen, und das würde ihm mit einem niedrigeren Angebot niemals gelingen.
Vielmehr dürfte es noch immer das wahrscheinlichste Szenario sein, dass Microsoft bei seinem Angebot noch etwas nachlegt, um Yahoo an den Verhandlungstisch zu bewegen - es sei denn, Yahoo legt bei der Vorlage seiner nächsten Quartalszahlen in wenigen Wochen neue Schwachpunkte offen. Zunächst einmal hat Yahoo mit seiner Antwort vom Montag den Ball wieder zurück ins Feld von Microsoft gespielt.
http://www.faz.net/s/Rub4D8A76D29ABA43699D9E59C0413A582C/Doc~E63C696694B294BBCBF81D6E26E8DE62E~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed
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Von Illuminati | Erstellt am: 04.05.08 12:59 | Beitrag Nr.: 131.309 | Weitere Beiträge |
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Der Kampf um die Übernahme des Internet-Suchmaschinen-Anbieters Yahoo führt zu unerwarteten Allianzen. Gegen den Bund von Yahoo und Google setzt Microsoft jetzt ein Gegengewicht - man verhandelt mit Medien-Tycoon Murdoch über ein gemeinsames Gebot.
San Francisco/New York - Die neue Allianz könnte der Schlacht um Yahoo die entscheidende Wende geben. Denn gemeinsam verfügen Microsoft und Murdochs News Corp.
über eine so gewaltige Finanzkraft, dass ein deutlich höheres Angebot für Yahoo möglich wäre, schreibt die "New York Times". Allerdings seien die Gespräche noch in einem "heiklen Stadium", zitiert die Zeitung mit dem Vorgang vertraute Personen. "Da gibt es noch eine Menge zu verhandeln".
REUTERSYahoo-Werbung auf dem Times Square: Überraschende Allianzen
Über Einzelheiten einer solchen Allianz kursierten derzeit nur Spekulationen, schreibt die "NYT" weiter. Murdoch, so heiße es, könnte die Internet-Sparte seiner News Corp., zu der auch MySpace gehört, ebenso in die Allianz einbringen wie Bargeld.
Motive für die Annäherung unklar
Die Motivation für die Annäherung bleibt noch unklarer. Denn auch allein wäre Microsoft finanzkräftig genug, um ein höheres Gebot für Yahoo
zu stemmen. Zwar ist die Kriegskasse längst nicht mehr so gut gefüllt wie noch vor fünf oder sechs Jahren, doch dürfte allein das Barvermögen ausreichen, um Yahoo nach jetzigem Stand vollständig zu bezahlen. Die Möglichkeiten einer Finanzierung oder dem Austausch von Aktien wären dabei noch lange nicht ausgeschöpft.
Womöglich will der Yahoo-Vorstand ein wirklich eindrucksvoll höheres Gebot für den Suchmaschinenbetreiber erzwingen - so hoch, dass selbst ein Gigant wie Microsoft das Risiko lieber teilen will.
Zwar hatte die Yahoo-Führung am Montag erklärt, die Übernahmepläne nicht kategorisch abzulehnen, doch hinter den Kulissen lässt Jerry Yang nichts unversucht, um Microsoft Steine in den Weg zu legen. Drei neue Optionen hat er sich dafür in den letzten Wochen erarbeitet. Dazu gehört auch die Kooperation mit dem Erzrivalen Google
, dem Yahoo einen Teil seiner Werbeflächen zur Verfügung stellt. Vorgesehen ist zunächst, dass Google rund drei Prozent der Anfragen, die in den USA bei der Suchmaschine von Yahoo eingehen, mit Anzeigen verknüpfen darf.Beide Seiten wollen damit das Geschäftspotenzial einer umfassenderen Auslagerung der suchbasierten Werbeanzeigen von Yahoo zu Google abschätzen. Googles Netzwerk und Technologie hinter den Werbeanzeigen bringt bisher höhere Umsätze als bei Wettbewerbern wie Yahoo und Microsoft.
Microsoft protestiert
Auch eine Zusammenarbeit mit AOL steht nach Informationen des "Wall Street Journal" zur Diskussion. Es sei aber noch "viel Arbeit zu erledigen", schrieb die Zeitung unter Berufung auf Unternehmenskreise. Die dritte Optionen ist laut der Zeitung ein massiver Rückkauf von eigenen Aktien.
Speziell die Zusammenarbeit mit Google hat die Microsoft-Mannschaft mächtig aufgestört. In einer Stellungnahme warnte der Konzern, dessen Betriebssysteme einen Marktanteil von mehr als 80 Prozent besitzen, dass eine dauerhafte Zusammenarbeit der beiden Unternehmen Google bei Suchanzeigen einen Marktanteil von mehr als 90 Prozent einbrächte. Ein solches Abkommen würde den Wettbewerb daher dramatisch einschränken. Im Gegensatz dazu würde die angestrebte Übernahme von Yahoo durch Microsoft für mehr Wettbewerb sorgen, betonte der Softwarekonzern erneut. Microsoft werde nun alle seine Optionen genau prüfen.
Microsoft hatte Yahoo in den vergangenen Tagen mit einer feindlichen Übernahme gedroht, sollte binnen drei Wochen keine Einigung zustande kommen. Der US-Softwarekonzern hatte Yahoo am 1. Februar eine Barzahlung in Höhe von 42 Milliarden Dollar angeboten. Das vorgelegte Angebot entspricht 31 Dollar pro Yahoo-Aktie und hätte den Aktionären einen Gewinn von 62 Prozent eingebracht. Microsoft strebt mit der Offerte eine stärkere Position im Internetgeschäft in Konkurrenz zu Google an. Die Yahoo-Führung hatte das Microsoft-Angebot als zu gering abgelehnt, weil es nicht das Entwicklungspotenzial des Unternehmens berücksichtige.mik/Reuters/AP/dpa-AFX
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,546507,00.html
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Von Illuminati | Erstellt am: 04.05.08 13:01 | Beitrag Nr.: 131.310 | Weitere Beiträge |
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| Erstellt am: Montag | 28.04.2008 | 21:5345 mrd. dollar Keine Bewegung bei Microsoft - YahooNach Ablauf eines Ultimatums des Software-Konzerns Microsoft für sein Kaufangebot an den Internet-Konzern Yahoo ist weiterhin keine Annäherung der beiden Unternehmen in Sicht.
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Von Illuminati | Erstellt am: 04.05.08 13:09 | Beitrag Nr.: 131.311 | Weitere Beiträge |
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Alle Möglichkeiten offen
Ballmer will Druck ausüben
Microsoft hat dem Bericht zufolge angedeutet, dass es sein Angebot von 31 auf 33 Dollar je Anteilsschein aufstocken könnte. Allerdings liegt dies auch noch unter der Forderung von Yahoo-Großaktionären, die 35 bis 37 Dollar je Aktie erwarten. Unterdessen habe Microsoft-Chef Steve Ballmer durchblicken lassen, sein Unternehmen könnte sich ganz von dem Angebot zurückziehen, heißt es im WSJ. Analysten sehen darin aber eher einen Versuch, mehr Druck in den Verhandlungen zu machen. (APA/ Reuters)
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Von Illuminati | Erstellt am: 04.05.08 13:14 | Beitrag Nr.: 131.312 | Weitere Beiträge |
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New York (dpa) - Die wachsende Dominanz von Google im lukrativen Internet-Werbemarkt macht Microsoft und Yahoo! schon seit geraumer Zeit zu schaffen. Microsoft, der weltgrößte Softwarehersteller, hatte vor Jahren selbst zugegeben, die Entwicklung des Internet zunächst verschlafen zu haben.
http://www.pr-inside.com/de/yahoo-bleibt-yahoo-r570776.htm
(PR-inside.com 04.05.2008 12:04:03)
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Von StilleSammlerin | Erstellt am: 04.05.08 13:19 | Beitrag Nr.: 131.313 | Weitere Beiträge |
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Von Illuminati | Erstellt am: 04.05.08 13:26 | Beitrag Nr.: 131.314 | Weitere Beiträge |
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Von Stargold123 | Erstellt am: 04.05.08 15:59 | Beitrag Nr.: 131.328 | Weitere Beiträge |
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meine Meinung, aus meiner Sicht, so wie ich das sehe ;-)
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Von Entsafter | Erstellt am: 04.05.08 16:46 | Beitrag Nr.: 131.332 | Weitere Beiträge |
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Die milliardenschwere Übernahme des Internet- Konzerns Yahoo! (News) durch den Softwareriesen Microsoft (News/Aktienkurs) ist gescheitert. Nach einem drei Monate langen Tauziehen konnten sich beide Seiten trotz eines zuletzt deutlich aufgestockten Angebots von Microsoft nicht auf einen Preis einigen. Microsoft zog daraufhin seine Offerte zurück. Eine feindliche Übernahme von Yahoo! gegen den Widerstand des Managements schloss der weltgrößte Softwareanbieter definitiv aus. "Ganz klar: Das Geschäft kommt nicht zustande", schrieb Konzern-Chef Steve Ballmer am Samstag in einem Brief an Yahoo!.
Mit dem Kauf wollte Microsoft die Dominanz des Rivalen Google bei Online-Suche und Internet-Werbung brechen. In einem letzten Anlauf hatte der Windows-Konzern bei einem Treffen am Samstag nach eigenen Angaben rund fünf Milliarden Dollar auf sein in bar und Aktien erfolgtes Angebot draufgesattelt. Statt der damit gebotenen 33 Dollar je Aktie habe Yahoo! aber mindestens 37 Dollar verlangt - nochmals rund 5 Milliarden Dollar mehr. Insgesamt hätte der Kaufsumme so 50 Milliarden Dollar (32,4 Mrd Euro) weit überstiegen.
Die von Yahoo! geforderten Konditionen machten für Microsoft keinen Sinn, sagte Ballmer. Yahoo! habe sich trotz des höheren Angebots nicht bewegt. "Es ist im besten Interesse der Microsoft- Aktionäre, der Beschäftigten sowie anderer Beteiligter, unseren Vorschlag zurückzuziehen." Die Übernahme wäre die mit Abstand teuerste in der Microsoft-Geschichte gewesen. Eine letzte Chance bleibt Experten zufolge: Wenn verärgerte Yahoo!-Aktionäre massiv Druck auf das Management ausüben, könnte es wie schon in anderen Übernahmekämpfen noch zu einer überraschenden Wende kommen.
Microsoft liegt bei Anzeigen rund um die Web-Suche hinter Google und Yahoo! abgeschlagen auf dem dritten Platz. Der Milliarden-Markt für Werbung im Internet wächst rasant. Wer hier die Nase vorn hat, verdient in Zukunft im Web das meiste Geld. Microsoft sucht nach dem enormen Erfolg mit Software unter Hochdruck neue Wachstumschancen. Die Zukunftsmärkte drehen sich laut Experten weit mehr ums Internet als um den von Microsoft dominierten PC.
Ballmer teilte Yahoo!-Chef Jerry Yang den Rückzug am Samstag in einem von Microsoft veröffentlichten Brief mit. "Ich bin enttäuscht", schrieb er. Yang bekräftigte erneut, dass die Microsoft-Offerte das Unternehmen zu niedrig bewertet habe. Die störende Ablenkung durch das unerwünschte Angebot sei nun vorbei. Sein Unternehmen könne sich jetzt wieder mit ganzer Kraft auf die Zukunft konzentrieren.
Firmengründer Yang kämpft seit seiner Rückkehr in den Yahoo!- Chefsessel im vergangenen Sommer um eine Neuausrichtung des Konzerns. Zuletzt musste er Stellen streichen. Viele Analysten und auch einige Großaktionäre hatten das Kaufangebot von Microsoft als Glücksfall für Yahoo! betrachtet. Erste Anteilseigner klagten bereits gegen das Management wegen des Widerstands gegen die Übernahme. Zum Börsenstart am Montag wurde ein massiver Kurssturz der Yahoo!-Aktie erwartet. Vor der Offerte kostete sie unter 20 Dollar, zuletzt aber 28,67 Dollar.
Eine feindliche Übernahme von Yahoo! will Ballmer auch mit Blick auf den Erzrivalen Google nicht wagen. Yang habe deutlich gemacht, dass Yahoo! dann Schritte unternehmen werde, die den Konzern für Microsoft nicht länger attraktiv machten. Yahoo! hatte parallel zu den Gesprächen mit Microsoft eine Allianz mit Google bei Suchanzeigen getestet. Microsoft kritisierte dieses Bündnis nun erneut scharf. Eine feindliche Übernahme wäre für Microsoft Experten zufolge zudem langwierig und teuer geworden - bei überdies ungewissem Ausgang.
"Wir glauben weiter, dass die vorgeschlagene Übernahme für Microsoft, Yahoo! und den gesamten Markt sinnvoll gewesen wäre", sagte Ballmer. Er räumte zudem ein: "Yahoo! hätte unsere Strategie beschleunigt." Microsoft könne aber auch so seine Ziele erreichen./fd/DP/mu
ISIN US5949181045 US9843321061
AXC0007 2008-05-04/14:18
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Von Entsafter | Erstellt am: 04.05.08 16:47 | Beitrag Nr.: 131.333 | Weitere Beiträge |
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Von Illuminati | Erstellt am: 04.05.08 19:19 | Beitrag Nr.: 131.334 | Weitere Beiträge |
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Von Entsafter | Erstellt am: 05.05.08 09:08 | Beitrag Nr.: 131.347 | Weitere Beiträge |
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Von informationsknecht | Erstellt am: 05.05.08 09:34 | Beitrag Nr.: 131.354 | Weitere Beiträge |
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Yahoo-Aktionäre dürften voll böser Vorahnungen auf den Börsenstart an der Wall Street warten: Experten erwarten einen Kursrutsch von bis zu 30 Prozent, nachdem Microsoft die geplante Übernahme endgültig abgesagt hat.
Hamburg - So mancher Aktionär ist ziemlich sauer auf das Yahoo-Board: "Die Anteilseigner hatten nicht einmal die Chance, über den Deal abzustimmen", empört sich Eric Jackson, der eine Gruppe von Investoren mit insgesamt zwei Millionen Papieren vertritt. Er werde die Aktionäre drängen, dieses Jahr die aktuelle Führungsspitze nicht wiederzuwählen. Das Yahoo-Board kommentierte diese Äußerungen nicht. Wenn nichts passiere, droht Konzernchef Jerry Yang eine Flut von Klagen seitens der Aktionäre, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.
An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1.
Man muß nur die Nerven haben, das minus 1 auszuhalten.
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Von informationsknecht | Erstellt am: 05.05.08 09:55 | Beitrag Nr.: 131.365 | Weitere Beiträge |
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An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1.
Man muß nur die Nerven haben, das minus 1 auszuhalten.
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Von Entsafter | Erstellt am: 05.05.08 10:01 | Beitrag Nr.: 131.366 | Weitere Beiträge |
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Von ZockerGerhard | Erstellt am: 05.05.08 11:05 | Beitrag Nr.: 131.376 | Weitere Beiträge |
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Von WEBSTAR1 | Erstellt am: 19.05.08 10:26 | Beitrag Nr.: 132.819 | Weitere Beiträge |
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Von Araich | Erstellt am: 20.05.08 19:38 | Beitrag Nr.: 133.025 | Weitere Beiträge |
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"Yet Another Hierarchical Officious Oracle" - wenig griffig ist die Langform des Akronyms Yahoo, genauso undurchsichtig ist aber auch die Struktur des Internetkonzerns. Für viele Menschen ist Yahoo nur eine weitere Suchmaschine neben Google. Das Kernstück Yahoos will Microsoft an sich reißen, um endlich annähernd dem Platzhirschen Google Paroli bieten zu können.
Doch Yahoo ist noch viel mehr: Ob Werbespezialist, Portalbetreiber oder Jobbörse - das Netzwerk des Internetkonzerns bietet ein bisschen von allem. FTD-Online zeigt, was dazugehört.
http://www.ftd.de/technik/medien_internet/:Woraus%20Yahoo/357970.html
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Von Araich | Erstellt am: 20.05.08 19:42 | Beitrag Nr.: 133.026 | Weitere Beiträge |
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Großinvestor Carl Icahn will nicht zulassen, dass Microsoft nur die Suchmaschine von Yahoo kauft "Microsoft versucht, die Milch zu bekommen, ohne die Kuh zu kaufen" - mit diesen Worten kommentierte ein Vertrauter des aggressiven US-Großinvestors Carl Icahn die Überlegungen des Softwarekonzerns, nur die Suchmaschine zu erwerben. Das sei nicht im Sinne Icahns, der kürzlich bei Yahoo einstieg und das Unternehmen dazu drängen will, doch noch von Microsoft übernommen zu werden. Die Suchmaschinen von Yahoo und Microsoft kommen in den USA zusammen auf einen Marktanteil von lediglich 30 Prozent, während Google rund 60 Prozent beherrscht. Analysten taxieren den Wert von Yahoos Suchmaschineneinheit auf 21 Mrd. $.
Zu Yahoo zählen auch der Suchmaschinenbetreiber Inktomi und Overture, ein Spezialist für Onlinesuche und -marketing. Da Overture 2003 die Suchmaschinen Alta Vista und Alltheweb übernommen hatte, zählen mittlerweile auch diese zum Yahoo-Portfolio. Yahoo nutzte übrigens jahrelang den Suchmaschinen-Algorithmus von Google.
Die Nachricht ging zwischen Microsoft und Carl Icahn fast unter: Der Internetkonzern schloss Mitte Mai mit dem britischen Marketingunternehmen WPP eine Partnerschaft für Onlinewerbung. Die Werbeagenturen des WPP-Konzerns sollen künftig Anzeigen einfacher als bisher direkt über eine Web-Plattform von Yahoo schalten können. Der lukrative Werbemarkt im Internet ist heftig umkämpft: Das boomende Geschäft mit Anzeigen rund um die Websuche dominiert Google ebenso wie das Suchen von Informationen.
Bereits 2007 hatte Yahoo die Anzeigenplattform Right Media Exchange übernommen. Das ist eine Art elektronische Börse, bei der Werbekunden und Websites Anzeigenplätze online kaufen und verkaufen können. Auch Google setzt auf Partnerschaften mit großen Werbekonzernen wie der französischen Publicis-Gruppe. Ebenfalls im vergangenen Jahr erwarb Yahoo für 300 Mio. $ in bar das Onlineanzeigennetzwerk Blue Lithium.
http://www.ftd.de/technik/medien_internet/357970.html?p=3
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Von Araich | Erstellt am: 20.05.08 19:43 | Beitrag Nr.: 133.027 | Weitere Beiträge |
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Ausschnitt aus der Homepage www.flickr.de 2005 übernahm Yahoo die Web-2.0-Plattform Flickr, auf der Nutzer Bilder hochladen und kommentieren können. Noch im gleichen Jahr schlug Yahoo auch bei Delicious zu, einer Webanwendung für Social Bookmarking.
Ebenfalls zu Yahoo zählt Kelkoo. 475 Mio. $ ließ sich der Internetkonzern das Portal kosten, das Online-Preisvergleiche ermöglicht.
Die chinesische Homepage-Version der Online-Handelsplattform alibaba.com Für 1 Mrd. $ beteiligte sich Yahoo 2005 mit 40 Prozent am chinesischen Internetauktionshaus Alibaba.com und machte damit dem Marktführer Ebay Konkurrenz. An Yahoo Japan hält Yahoo eine 33-prozentige Beteiligung, die derzeit 9 Mrd. $ wert ist. Größter Anteilseigner an Yahoo Japan ist der japanische Telekommunikations- und Medienkonzern Softbank.
2007 kaufte Yahoo Rivals.com, eine Site für College-Fußball und -Basketball. Auch die Stellenbörse Hot Jobs gehört mittlerweile zu Yahoo. Den bislang letzten Zukauf meldete Yahoo im Februar: Für rund 160 Mio. $ kaufte das Internetunternehmen die Videoplattform Maven Networks. Mehr als doppelt so viel, rund 350 Mio. $, ließ sich Yahoo im September 2007 Zimbra kosten, einen Anbieter für E-Mail-Software.
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Von Araich | Erstellt am: 20.05.08 19:46 | Beitrag Nr.: 133.028 | Weitere Beiträge |
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Das "Wall Street Journal" berichtete am Montag unter Berufung auf mit den Vorgängen vertraute Personen, Microsoft wolle Yahoo aufbrechen und die für die Internetsuche zuständige Geschäftseinheit übernehmen. Das könnte nach Analystenschätzung etwa 21 Mrd. $ (umgerechnet rund 13,5 Mrd. Euro) kosten. Yahoo selbst solle seine Internetgeschäfte außerhalb der USA verkaufen.
Microsoft werde dann einen Minderheitsanteil an den Resten von Yahoo, offenbar vor allem das Segment Internetwerbung, übernehmen. Microsoft und Yahoo wollten sich zunächst nicht äußern.
Die Börse reagierte kaum auf die angeblichen Pläne. Analysten blieben in ihrer Mehrheit überzeugt, dass es letztlich doch auf die Übernahme von Yahoo für einen Preis zwischen 33 und 37 $ pro Aktie, insgesamt zwischen 47,5 Mrd. und 53 Mrd. $ hinauslaufen werde.
Auch eine Komplettübernahme bleibe eine Option, sagte Microsoft-Chef Steve Ballmer der ungarischen Wirtschaftswochenzeitung "Figyelö". Zu diesem Zwecke werde Microsoft möglicherweise auch mit dem Yahoo-Investor Carl Icahn gesondert verhandeln. Dieser hatte die Ablehnung der jüngsten Microsoft-Offerte durch Yahoo-Chef Jerry Yang massiv kritisiert.
Microsoft-Chef Steve Ballmer kann sich auch vorstellen, direkt mit Icahn zu verhandeln "Derzeit sprechen wir nicht über einen Komplettaufkauf von Yahoo, sondern suchen nach anderen Lösungen", sagte Ballmer. "Doch wir halten uns die Option offen, dass wir ein Angebot für Yahoo als ganzes unterbreiten, oder wir verhandeln mit Aktionärsrebellen wie zum Beispiel Carl Icahn."
Icahn besitzt 4,3 Prozent der Yahoo-Aktien. Er hat gedroht, in der Hauptversammlung am 3. Juli den Aufsichtsrat des Unternehmens weitgehend neu besetzen zu lassen, wenn Yahoo weiter 37 $ von Microsoft fordert. Ob der aggressive Investor auch mit Gesprächen über eine begrenzte Partnerschaft zufrieden sein wird, ist ungewiss. Microsoft hatte dem Internetkonzern eine Kooperation angeboten, in der Microsoft Anzeigen verkaufen will, die auf den Trefferlisten der Yahoo-Suchmaschine geschaltet werden. Im Markt mit solchen Anzeigen ist der Erzrivale Google mit Abstand Marktführer.
http://www.ftd.de/technik/medien_internet/:Microsoft%20Yahoo%20Zerschlagung/357721.html
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Von Bonea | Erstellt am: 20.05.08 20:50 | Beitrag Nr.: 133.031 | Weitere Beiträge |
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Die Neuigkeiten zur Yahoo-Übernahme durch Microsoft dringen gut dosiert an die Öffentlichkeit. Jetzt wissen Kreise wieder mehr.
Der neue Vorschlag lautet, dass der Softwareriese nur das Suchmaschinengeschäft des Internetkonzerns übernimmt. Und was fast noch spannender ist: Sobald sich Yahoo von seinen Vermögenswerten in Asien getrennt habe, könnte Microsoft einen Minderheitsanteil an Yahoo erwerben. Das berichtet eine mit der Angelegenheit vertraute Person.
Allerdings handele es sich bisher nur um erste Überlegungen. Zudem sei das Suchmaschinengeschäft auch noch nicht konkret bewertet worden. Verwunderlich dabei, dass die undichten Löcher so groß sind, dass jedes Detail an die Öffentlichkeit gelangt. Irgendjemand scheint ein Interesse daran zu haben, dass der Deal Microsoft / Yahoo im Fokus bleibt.
Für BÖRSE ONLINE bleibt die Yahoo-Aktie weiterhin haltenswert. Sollten sich die jüngsten Gerüchte bewahrheiten, verringert sich die Chance auf ein Übernahmeangebot. Allerdings ist der letzte Vorhang im Theaterstück Microsoft / Yahoo noch nicht gefallen. Möglicherweise springen auch Zuschauer namens Google plötzlich auf die Bühne.
http://www.boerse-online.de/aktien/usa_asien/498971.html
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Von Bonea | Erstellt am: 20.05.08 20:52 | Beitrag Nr.: 133.032 | Weitere Beiträge |
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Von Volker Tietz

Der US-Softwareriese Microsoft redet entgegen der ursprünglichen Ankündigung doch noch mit dem Internetkonzern Yahoo über eine Übernahme. Mehr noch: Es soll sogar ein Alternativvorschlag unterbreitet worden sein.
Das teilte Microsoft mit, ohne dabei Einzelheiten zu nennen. Es sei offen, ob es am Ende zu einer Einigung kommen werde, hieß es lediglich. Interessant dabei ist vor allem, ob der US-Milliardär Carl Icahn bei den erneuten Gesprächen eine treibende Rolle gespielt hat oder ob der Entschluss von Bill Gates & Co. alleine ausging. Microsoft soll keinen Kontakt mit Icahn gehabt haben, heißt es aus den gut informierten Kreisen. Aber die Kehrtwende verwundert zumindest: Noch vor wenigen Tagen hatte Microsoft bekräftigt, das Thema Yahoo sei abgeschlossen.
Taktik kann die Aussage sein, dass Microsoft derzeit eine neue Offerte zum Kauf von Yahoo ausschließt. Das Management halte sich diese Möglichkeit jedoch offen. Dies hänge nicht zuletzt von den Gesprächen mit Yahoo beziehungsweise den Aktionären auf beiden Seiten ab.
Yahoo erklärte, das Unternehmen prüfe weiterhin eine Reihe strategischer Alternativen und sei offen für alle "Transaktionen, die im besten Interesse unserer Aktionäre sind." Dazu gehörten auch Vorschläge von Microsoft.
Microsoft hatte zu Monatsbeginn seine 47,5 Milliarden Dollar schwere Übernahmeofferte für Yahoo zurückgezogen, nachdem der Internetkonzern auch ein aufgestocktes Angebot abgelehnt hatte. Mit der Yahoo-Übernahme wollte Microsoft Marktführer Google angreifen. Das Yahoo-Management geriet nach dem Rückzug Microsofts in die Kritik einiger seiner Großaktionäre, darunter Carl Icahn.
BÖRSE ONLINE fühlt sich in seiner Meinung bestärkt, dass Yahoo derzeit ein Spielball der Spekulanten ist. Fundamental ausgereizt kommt die Fantasie aus dem Fusionsspekulationen. Wer da mitmachen mag, kann die Aktie halten.
http://www.boerse-online.de/aktien/usa_asien/498936.html
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Von Bonea | Erstellt am: 23.05.08 11:57 | Beitrag Nr.: 133.456 | Weitere Beiträge |
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Das Yahoo-Management setzt auf eine Galgenfrist: Das Management hat die Hauptversammlung um eine Woche verschoben. Zahlreiche Aktionäre hatten zuvor angekündigt, auf der Versammlung eigene Kandidaten an die Spitze des Konzerns wählen lassen zu wollen.
New York - Bei der Yahoo-Hauptversammlung bahnt sich ein Showdown an: Nicht nur Milliardär und Neu-Aktionär Carl Icahn will eigene Kandidaten für das Direktorium ins Rennen schicken. Wie Yahoo mitteilte, haben noch weitere Investoren das Internetunternehmen darüber informiert, eigene Kandidaten aufstellen zu wollen.
Yahoo-Zelt auf einer Verbraucher-Messe: Auch andere Aktionäre wollen eigene Direktoriums-Kandidaten durchsetzen
So würden sich zwei Aktionäre, bei denen es sich jeweils nicht um Icahn handle, selbst zur Wahl stellen. Ein weiterer Aktionär habe Yahoo mitgeteilt, er wolle auf der Hauptversammlung wie Icahn gleich eine komplette Mannschaft für das Direktorium durchsetzen.Hintergrund des sich anbahnenden Aktionärsaufstands ist ein Übernahmeangebot über 47,5 Milliarden Dollar von Microsoft
, dass Yahoo-Chef Jerry Yang und der Rest der Führungsspitze als zu niedrig abgelehnt hatten. Die Kritik an dieser harten Haltung scheint das amtierende Management allerdings nicht zu sehr zu beeindrucken - es stellte die amtierenden Direktoriums-Mitglieder jedenfalls erneut als Kandidaten auf.
Allerdings soll das Führungsgremium wegen des Rücktritts eines Mitglieds, Edward Kozels, um einen Sitz auf neun verkleinert werden, wie aus einer Pflichtmitteilung hervorgeht. Zudem wurde die Versammlung auf vom 3. Juli auf Ende Juli verschoben. Die von Icahn bereits benannten Kandidaten für das Gremium bezeichnete Yahoo als eine schlechte Wahl, die nicht im besten Interesse der Aktionäre sei.
Zum Rücktritt von Edward Kozel teilte Yahoo mit, Kozel habe Yahoo in einem Brief darüber informiert, dass er eigentlich bereits im Februar das Gremium verlassen wollte, um mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Er sei wegen der jüngsten Turbulenzen jedoch geblieben.
Nach der geplatzten Übernahmeofferte steht Yahoo inzwischen schon wieder im Gespräch mit Microsoft - allerdings geht es diesmal offenbar nicht um eine Übernahme, sondern um eine Kooperation (mehr...). Microsoft hofft, mithilfe von Yahoo Google
auf dem attraktiven Markt für Online-Werbung besser angreifen zu können.
ase/dpa/Reuters
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,554910,00.html
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Von Neitka | Erstellt am: 03.06.08 22:59 | Beitrag Nr.: 134.398 | Weitere Beiträge |
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Die Abfuhr im Februar war nicht die erste: Aktionäre werfen der Yahoo-Führung in einem Gerichtsverfahren vor, schon vergangenes Jahr eine Übernahme-Offerte von Microsoft abgelehnt zu haben. Das Pikante daran: Damals hatte der Softwareriese viel mehr geboten als beim zweiten Mal.
Hamburg - Die Wut der US-Aktionärsgruppe ist verständlich: Microsoft habe im Januar 40 Dollar pro Yahoo-Aktie geboten, heißt es in Dokumenten, die die Anwälte der klagenden Anleger am Montag (Ortszeit) auf der Internetseite der Kanzlei BLB&G veröffentlichten. Im Februar 2008 hatte Microsoft zunächst nur noch 31 Dollar pro Aktie geboten, später die Offerte dann auf 33 Dollar angehoben. Auch dieses Angebot lehnte Yahoo ab. Inzwischen ist die Aktie des Unternehmens nur noch 26 Dollar wert.
Außerdem geht aus Dokumenten aus dem Gerichtsverfahren hervor, dass Yahoo
die Abwehr gegen Microsoft monatelang vorbereitet hatte. Bereits im Oktober 2007 ließ Yahoo-Chef Yang sicherheitshalber seine Pressemitteilung aufsetzen, die ein Angebot von Microsoft zurückweist. Die Aktionäre fordern, dass Yahoo seinen Widerstand gegen Microsoft aufgibt. Sie werfen Yang vor, "das Angebot aus persönlicher Antipathie gegen Microsoft zum Schaden der Aktionäre" abgelehnt zu haben. Zu den Klägern zählen Beamte der Stadt Detroit und Pensionsfonds von Feuerwehrleuten, die Anteile an Yahoo halten. Zuletzt ließen Yangs Äußerungen und seine Bereitschaft zu diversen Treffen mit Vertretern des Softwareriesen jedoch die Vermutung zu, dass er