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Frank Sterzbach: 11.10.08 12:34 Crash: Was tun? |
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Stephan Heibel: 10.10.08 23:23 Fehlende Rahmenbedingungen... |
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Norbert Lohrke: 10.10.08 08:09 Microlending statt Megaburning |
| Thema eröffnet von: | Illuminati | Beiträge: | 48 | Bewertung (4): | |
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| am: | 04.05.08 12:34 | Gelesen gesamt: | 404 | |||
| Letzter Beitrag von: | hrStirn | Gelesen heute: | 1 | |||
| am: | 06.08.08 20:22 |
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Von Araich | Erstellt am: 20.05.08 19:43 | Beitrag Nr.: 133.027 | Weitere Beiträge |
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Ausschnitt aus der Homepage www.flickr.de 2005 übernahm Yahoo die Web-2.0-Plattform Flickr, auf der Nutzer Bilder hochladen und kommentieren können. Noch im gleichen Jahr schlug Yahoo auch bei Delicious zu, einer Webanwendung für Social Bookmarking.
Ebenfalls zu Yahoo zählt Kelkoo. 475 Mio. $ ließ sich der Internetkonzern das Portal kosten, das Online-Preisvergleiche ermöglicht.
Die chinesische Homepage-Version der Online-Handelsplattform alibaba.com Für 1 Mrd. $ beteiligte sich Yahoo 2005 mit 40 Prozent am chinesischen Internetauktionshaus Alibaba.com und machte damit dem Marktführer Ebay Konkurrenz. An Yahoo Japan hält Yahoo eine 33-prozentige Beteiligung, die derzeit 9 Mrd. $ wert ist. Größter Anteilseigner an Yahoo Japan ist der japanische Telekommunikations- und Medienkonzern Softbank.
2007 kaufte Yahoo Rivals.com, eine Site für College-Fußball und -Basketball. Auch die Stellenbörse Hot Jobs gehört mittlerweile zu Yahoo. Den bislang letzten Zukauf meldete Yahoo im Februar: Für rund 160 Mio. $ kaufte das Internetunternehmen die Videoplattform Maven Networks. Mehr als doppelt so viel, rund 350 Mio. $, ließ sich Yahoo im September 2007 Zimbra kosten, einen Anbieter für E-Mail-Software.
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Von Araich | Erstellt am: 20.05.08 19:46 | Beitrag Nr.: 133.028 | Weitere Beiträge |
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Das "Wall Street Journal" berichtete am Montag unter Berufung auf mit den Vorgängen vertraute Personen, Microsoft wolle Yahoo aufbrechen und die für die Internetsuche zuständige Geschäftseinheit übernehmen. Das könnte nach Analystenschätzung etwa 21 Mrd. $ (umgerechnet rund 13,5 Mrd. Euro) kosten. Yahoo selbst solle seine Internetgeschäfte außerhalb der USA verkaufen.
Microsoft werde dann einen Minderheitsanteil an den Resten von Yahoo, offenbar vor allem das Segment Internetwerbung, übernehmen. Microsoft und Yahoo wollten sich zunächst nicht äußern.
Die Börse reagierte kaum auf die angeblichen Pläne. Analysten blieben in ihrer Mehrheit überzeugt, dass es letztlich doch auf die Übernahme von Yahoo für einen Preis zwischen 33 und 37 $ pro Aktie, insgesamt zwischen 47,5 Mrd. und 53 Mrd. $ hinauslaufen werde.
Auch eine Komplettübernahme bleibe eine Option, sagte Microsoft-Chef Steve Ballmer der ungarischen Wirtschaftswochenzeitung "Figyelö". Zu diesem Zwecke werde Microsoft möglicherweise auch mit dem Yahoo-Investor Carl Icahn gesondert verhandeln. Dieser hatte die Ablehnung der jüngsten Microsoft-Offerte durch Yahoo-Chef Jerry Yang massiv kritisiert.
Microsoft-Chef Steve Ballmer kann sich auch vorstellen, direkt mit Icahn zu verhandeln "Derzeit sprechen wir nicht über einen Komplettaufkauf von Yahoo, sondern suchen nach anderen Lösungen", sagte Ballmer. "Doch wir halten uns die Option offen, dass wir ein Angebot für Yahoo als ganzes unterbreiten, oder wir verhandeln mit Aktionärsrebellen wie zum Beispiel Carl Icahn."
Icahn besitzt 4,3 Prozent der Yahoo-Aktien. Er hat gedroht, in der Hauptversammlung am 3. Juli den Aufsichtsrat des Unternehmens weitgehend neu besetzen zu lassen, wenn Yahoo weiter 37 $ von Microsoft fordert. Ob der aggressive Investor auch mit Gesprächen über eine begrenzte Partnerschaft zufrieden sein wird, ist ungewiss. Microsoft hatte dem Internetkonzern eine Kooperation angeboten, in der Microsoft Anzeigen verkaufen will, die auf den Trefferlisten der Yahoo-Suchmaschine geschaltet werden. Im Markt mit solchen Anzeigen ist der Erzrivale Google mit Abstand Marktführer.
http://www.ftd.de/technik/medien_internet/:Microsoft%20Yahoo%20Zerschlagung/357721.html
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Von Bonea | Erstellt am: 20.05.08 20:50 | Beitrag Nr.: 133.031 | Weitere Beiträge |
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Die Neuigkeiten zur Yahoo-Übernahme durch Microsoft dringen gut dosiert an die Öffentlichkeit. Jetzt wissen Kreise wieder mehr.
Der neue Vorschlag lautet, dass der Softwareriese nur das Suchmaschinengeschäft des Internetkonzerns übernimmt. Und was fast noch spannender ist: Sobald sich Yahoo von seinen Vermögenswerten in Asien getrennt habe, könnte Microsoft einen Minderheitsanteil an Yahoo erwerben. Das berichtet eine mit der Angelegenheit vertraute Person.
Allerdings handele es sich bisher nur um erste Überlegungen. Zudem sei das Suchmaschinengeschäft auch noch nicht konkret bewertet worden. Verwunderlich dabei, dass die undichten Löcher so groß sind, dass jedes Detail an die Öffentlichkeit gelangt. Irgendjemand scheint ein Interesse daran zu haben, dass der Deal Microsoft / Yahoo im Fokus bleibt.
Für BÖRSE ONLINE bleibt die Yahoo-Aktie weiterhin haltenswert. Sollten sich die jüngsten Gerüchte bewahrheiten, verringert sich die Chance auf ein Übernahmeangebot. Allerdings ist der letzte Vorhang im Theaterstück Microsoft / Yahoo noch nicht gefallen. Möglicherweise springen auch Zuschauer namens Google plötzlich auf die Bühne.
http://www.boerse-online.de/aktien/usa_asien/498971.html
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Von Bonea | Erstellt am: 20.05.08 20:52 | Beitrag Nr.: 133.032 | Weitere Beiträge |
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Von Volker Tietz

Der US-Softwareriese Microsoft redet entgegen der ursprünglichen Ankündigung doch noch mit dem Internetkonzern Yahoo über eine Übernahme. Mehr noch: Es soll sogar ein Alternativvorschlag unterbreitet worden sein.
Das teilte Microsoft mit, ohne dabei Einzelheiten zu nennen. Es sei offen, ob es am Ende zu einer Einigung kommen werde, hieß es lediglich. Interessant dabei ist vor allem, ob der US-Milliardär Carl Icahn bei den erneuten Gesprächen eine treibende Rolle gespielt hat oder ob der Entschluss von Bill Gates & Co. alleine ausging. Microsoft soll keinen Kontakt mit Icahn gehabt haben, heißt es aus den gut informierten Kreisen. Aber die Kehrtwende verwundert zumindest: Noch vor wenigen Tagen hatte Microsoft bekräftigt, das Thema Yahoo sei abgeschlossen.
Taktik kann die Aussage sein, dass Microsoft derzeit eine neue Offerte zum Kauf von Yahoo ausschließt. Das Management halte sich diese Möglichkeit jedoch offen. Dies hänge nicht zuletzt von den Gesprächen mit Yahoo beziehungsweise den Aktionären auf beiden Seiten ab.
Yahoo erklärte, das Unternehmen prüfe weiterhin eine Reihe strategischer Alternativen und sei offen für alle "Transaktionen, die im besten Interesse unserer Aktionäre sind." Dazu gehörten auch Vorschläge von Microsoft.
Microsoft hatte zu Monatsbeginn seine 47,5 Milliarden Dollar schwere Übernahmeofferte für Yahoo zurückgezogen, nachdem der Internetkonzern auch ein aufgestocktes Angebot abgelehnt hatte. Mit der Yahoo-Übernahme wollte Microsoft Marktführer Google angreifen. Das Yahoo-Management geriet nach dem Rückzug Microsofts in die Kritik einiger seiner Großaktionäre, darunter Carl Icahn.
BÖRSE ONLINE fühlt sich in seiner Meinung bestärkt, dass Yahoo derzeit ein Spielball der Spekulanten ist. Fundamental ausgereizt kommt die Fantasie aus dem Fusionsspekulationen. Wer da mitmachen mag, kann die Aktie halten.
http://www.boerse-online.de/aktien/usa_asien/498936.html
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Von Bonea | Erstellt am: 23.05.08 11:57 | Beitrag Nr.: 133.456 | Weitere Beiträge |
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Das Yahoo-Management setzt auf eine Galgenfrist: Das Management hat die Hauptversammlung um eine Woche verschoben. Zahlreiche Aktionäre hatten zuvor angekündigt, auf der Versammlung eigene Kandidaten an die Spitze des Konzerns wählen lassen zu wollen.
New York - Bei der Yahoo-Hauptversammlung bahnt sich ein Showdown an: Nicht nur Milliardär und Neu-Aktionär Carl Icahn will eigene Kandidaten für das Direktorium ins Rennen schicken. Wie Yahoo mitteilte, haben noch weitere Investoren das Internetunternehmen darüber informiert, eigene Kandidaten aufstellen zu wollen.
Yahoo-Zelt auf einer Verbraucher-Messe: Auch andere Aktionäre wollen eigene Direktoriums-Kandidaten durchsetzen
So würden sich zwei Aktionäre, bei denen es sich jeweils nicht um Icahn handle, selbst zur Wahl stellen. Ein weiterer Aktionär habe Yahoo mitgeteilt, er wolle auf der Hauptversammlung wie Icahn gleich eine komplette Mannschaft für das Direktorium durchsetzen.Hintergrund des sich anbahnenden Aktionärsaufstands ist ein Übernahmeangebot über 47,5 Milliarden Dollar von Microsoft
, dass Yahoo-Chef Jerry Yang und der Rest der Führungsspitze als zu niedrig abgelehnt hatten. Die Kritik an dieser harten Haltung scheint das amtierende Management allerdings nicht zu sehr zu beeindrucken - es stellte die amtierenden Direktoriums-Mitglieder jedenfalls erneut als Kandidaten auf.
Allerdings soll das Führungsgremium wegen des Rücktritts eines Mitglieds, Edward Kozels, um einen Sitz auf neun verkleinert werden, wie aus einer Pflichtmitteilung hervorgeht. Zudem wurde die Versammlung auf vom 3. Juli auf Ende Juli verschoben. Die von Icahn bereits benannten Kandidaten für das Gremium bezeichnete Yahoo als eine schlechte Wahl, die nicht im besten Interesse der Aktionäre sei.
Zum Rücktritt von Edward Kozel teilte Yahoo mit, Kozel habe Yahoo in einem Brief darüber informiert, dass er eigentlich bereits im Februar das Gremium verlassen wollte, um mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Er sei wegen der jüngsten Turbulenzen jedoch geblieben.
Nach der geplatzten Übernahmeofferte steht Yahoo inzwischen schon wieder im Gespräch mit Microsoft - allerdings geht es diesmal offenbar nicht um eine Übernahme, sondern um eine Kooperation (mehr...). Microsoft hofft, mithilfe von Yahoo Google
auf dem attraktiven Markt für Online-Werbung besser angreifen zu können.
ase/dpa/Reuters
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,554910,00.html
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Von Neitka | Erstellt am: 03.06.08 22:59 | Beitrag Nr.: 134.398 | Weitere Beiträge |
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Die Abfuhr im Februar war nicht die erste: Aktionäre werfen der Yahoo-Führung in einem Gerichtsverfahren vor, schon vergangenes Jahr eine Übernahme-Offerte von Microsoft abgelehnt zu haben. Das Pikante daran: Damals hatte der Softwareriese viel mehr geboten als beim zweiten Mal.
Hamburg - Die Wut der US-Aktionärsgruppe ist verständlich: Microsoft habe im Januar 40 Dollar pro Yahoo-Aktie geboten, heißt es in Dokumenten, die die Anwälte der klagenden Anleger am Montag (Ortszeit) auf der Internetseite der Kanzlei BLB&G veröffentlichten. Im Februar 2008 hatte Microsoft zunächst nur noch 31 Dollar pro Aktie geboten, später die Offerte dann auf 33 Dollar angehoben. Auch dieses Angebot lehnte Yahoo ab. Inzwischen ist die Aktie des Unternehmens nur noch 26 Dollar wert.
Außerdem geht aus Dokumenten aus dem Gerichtsverfahren hervor, dass Yahoo
die Abwehr gegen Microsoft monatelang vorbereitet hatte. Bereits im Oktober 2007 ließ Yahoo-Chef Yang sicherheitshalber seine Pressemitteilung aufsetzen, die ein Angebot von Microsoft zurückweist. Die Aktionäre fordern, dass Yahoo seinen Widerstand gegen Microsoft aufgibt. Sie werfen Yang vor, "das Angebot aus persönlicher Antipathie gegen Microsoft zum Schaden der Aktionäre" abgelehnt zu haben. Zu den Klägern zählen Beamte der Stadt Detroit und Pensionsfonds von Feuerwehrleuten, die Anteile an Yahoo halten. Zuletzt ließen Yangs Äußerungen und seine Bereitschaft zu diversen Treffen mit Vertretern des Softwareriesen jedoch die Vermutung zu, dass er derzeit vor allem auf einen höheren Preis aus ist.
cvk/AFP/Reuters
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,557518,00.html
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Von Stargold123 | Erstellt am: 04.06.08 00:40 | Beitrag Nr.: 134.403 | Weitere Beiträge |
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meine Meinung, aus meiner Sicht, so wie ich das sehe ;-)
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Von Neitka | Erstellt am: 04.06.08 10:36 | Beitrag Nr.: 134.417 | Weitere Beiträge |
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Machtkampf bei Yahoo: Sollte der US-Milliardär Carl Icahn die Macht im Verwaltungsrat übernehmen, dürfte Yahoo-Chef Jerry Yang seinen Job verlieren. Der Investor will damit die Konsequenzen für die geplatzte Übernahme des Internetkonzerns durch Microsoft ziehen.
New York - Der US-Investor Icahn sagte dem "Wall Street Journal", sollte er den Verwaltungsrat kontrollieren, werde er sich dafür einsetzen, dass Konzernchef Yang seinen Hut nimmt. Icahn erklärte, er sei überzeugt, dass der Software-Konzern Microsoft Yang nicht mehr vertraue. Erst wenn Yang und der Verwaltungsrat entfernt seien, werde der US-Gigant ein weiteres Übernahmeangebot abgeben.
US-Milliardär Icahn: Yahoo-Chef Yang im Visier Microsoft hatte im Februar 47,5 Milliarden Dollar für Yahoo geboten, was von Yahoo aber als zu niedrig abgelehnt wurde.
Grund für Icahns Offensive sind Dokumente, die am Montag im Zuge einer Klage von Yahoo-Aktionären an die Öffentlichkeit gelangt waren. Demnach hatte Yahoo sich bereits lange vor der Veröffentlichung des Microsoft-Gebots im Februar auf eine Abwehr vorbereitet. Die Absage der jetzigen Yahoo-Spitze an Microsoft hatte Icahn entsetzt - er befürwortet eine Übernahme von Yahoo durch Microsoft.
Der streitbare Investor hat sich zuletzt bei Yahoo eingekauft und will den Verwaltungsrat mit seinen Vertrauten besetzen lassen. Die Großaktionäre wollen Yahoo
doch noch in die Übernahme durch Microsoft
zwingen. Die Besetzung des Verwaltungsrates entscheidet über die Zukunft von Yahoo, weil er in Grundsatzfragen bestimmt und das Management austauschen kann.
Icahn sagte der Zeitung, es sei ihm ein Rätsel, warum das Microsoft-Gebot für Yahoo nicht mehr existiere. "Wie kann Yahoo weiterhin sagen, dass sie bereit sind, zu verhandeln und den Konzern zu verkaufen, wenn sie den Prozess zugleich komplett sabotieren, ohne jemandem davon zu erzählen?"
Yahoo teilte in einer Stellungnahme mit, das Direktorium und Yang würden jeden Vorschlag Microsofts in Betracht ziehen, der im besten Interesse der Aktionäre sei. Microsoft habe sich aber nach monatelangen Gesprächen für einen Rückzug entschieden. Ein Sprecher von Microsoft wollte sich zu diesem Thema nicht äußern. Er erklärte, beide Konzerne stünden zwar in Kontakt miteinander, hätten derzeit jedoch nichts bekanntzugeben.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,557556,00.html
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Von Neitka | Erstellt am: 04.06.08 23:48 | Beitrag Nr.: 134.547 | Weitere Beiträge |
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AP - vor 1 Stunde 27 Minuten
San Francisco (AP) Der Yahoo-Aktionär Carl Icahn fordert von der Konzernführung die Abschaffung eines Programms für Mitarbeiterentschädigungen. In einem Brief an den Yahoo-Verwaltungsratsvorsitzenden Roy Bostock erklärte Icahn am Mittwoch, das Programm habe dazu beigetragen, dass Microsoft sein Kaufangebot über 47,5 Milliarden Dollar vor einem Monat zurückgezogen habe.
Das Programm schließt alle 13.800 Mitarbeiter von Yahoo ein und könnte Microsoft in den ersten zwei Jahren nach einer Übernahme mehr als zwei Milliarden Dollar kosten. Icahn deutete an, er werde seine Drohung wahrmachen und den Yahoo-Chef Jerry Yang sowie den gesamten Vorstand bei der Aktionärsversammlung am 1. August absetzen, sollte das Programm nicht gestrichen werden. Icahn besitzt 4,3 Prozent der Yahoo-Aktien.
© 2008 The Associated Press. Alle Rechte Vorbehalten - All Rights Reserved
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Von CFDcoCC | Erstellt am: 04.06.08 23:58 | Beitrag Nr.: 134.551 | Weitere Beiträge |
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