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Forum > Technologie > Was haltet ihr von Conergy?

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CONERGY AG INHABER-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (--, 21.11.2008 00:22)
Letzter Kurs: -- NIX WKN: 604002 CONERGY AG INHABER-AKTIEN O.N. Chartbild
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Thema: Was haltet ihr von Conergy?

Thema Nr. 6530  
Thema eröffnet von:  boersenfreak Beiträge: 225 Bewertung (1):
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Themenbeitrag Nr.151

 CONERGY AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  MIDAS Erstellt am: 06.02.08 23:25 Beitrag Nr.: 108.738 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Conergy sichert Finanzierung für Turnaround und weiteres Wachstum
Vorstand Ammer: Image

Vorstand Ammer: "Banken unterstützen
Turnaround und Wachstum"


Die Conergy AG (Hamburg) hat sich mit Hilfe eines Bankenkonsortiums die Anschlussfinanzierung gesichert, berichtet das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Die Commerzbank AG sowie die Dresdner Kleinwort gewährten dem im TecDAX gelisteten Solar-Unternehmen zusätzliche flüssige Mittel in Höhe von 240 Millionen Euro. Darüber hinaus seien die "Financial Covenants" (Zusatzvereinbarungen zu Kreditverträgen) für das Geschäftsjahr 2008 ausgesetzt worden. Die Conergy AG beabsichtigt, die zusätzlichen finanziellen Mittel im Wesentlichen für notwendige Investitionen, die frühzeitige Materialsicherung auch für die Solarfabrik in Frankfurt (Oder) und für Vorfinanzierungen von Projekten der Tochtergesellschaft EPURON GmbH, Hamburg, einzusetzen. Zuvor habe eine renommierte, international tätige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft die vom Vorstand eingeleitete Neuausrichtung des Hamburger Solarkonzerns in einer vorläufigen Stellungnahme zum Sanierungsgutachten positiv bewertet. Die im November 2007 gewährte und bis Ende Februar zur Verfügung gestellte Kreditlinie in Höhe von EUR 30 Millionen Euro habe Conergy nicht in Anspruch genommen; diese sei in der gewährten Zwischenfinanzierung in Höhe von 240 Millionen Euro enthalten, heißt es in der Pressemitteilung.


Conergy-Vorstand und Mitgründer Dieter Ammer kommentiert: "Wir haben damit unsere Finanzierung einen Monat vor Plan unter Dach und Fach. Wir sind auf dem richtigen Weg und freuen uns sehr, dass auch unsere Banken den Turnaround und unseren Wachstumskurs unterstützen. Mit diesen zusätzlichen Mitteln verfügen wir über ausreichende Handlungsspielräume. Gleichzeitig sehen wir uns in der bereits eingeleiteten Neuausrichtung zum fokussierten Solarstromkonzern bestätigt. Seit Dezember setzen wir unseren Maßnahmenplan konsequent um, mit dem wir Conergy wieder auf profitable Wege lenken."


Altaktionäre wollen sich an Rekapitalisierung des Unternehmens beteiligen

Die Rückführung der Zwischenfinanzierung soll in erster Linie über die Durchführung einer Kapitalerhöhung im Laufe des Jahres 2008 in Höhe von rund 250 Millionen Euro erfolgen. Weiter sollen zur Liquiditätsverbesserung auch eine Reduzierung des Working Capitals sowie Erlöse aus dem Verkauf von zur Abgabe definierten Geschäftsbereichen (Discontinued Operations) beitragen. Das Gesamtvolumen der Kapitalerhöhung werde von der Dresdner Kleinwort unter banküblichen Vorbehalten garantiert. Dritte Parteien hätten bereits heute davon 50 % durch Festbezugs- bzw. Übernahmeerklärungen abgesichert. Die Einzelheiten zur Durchführung der Kapitalerhöhung stehen laut Conergy derzeit noch nicht fest, sie sollen zeitnah zur Durchführung der Kapitalerhöhung festgelegt werden.
Bei der Rekapitalisierung des Unternehmens haben die Alt- und Großaktionäre laut Conergy einen erheblichen Beitrag geleistet und weiteren Beitrag zugesagt. Dies unterstreiche erneut das Vertrauen der Altaktionäre in die Zukunft des Unternehmens. Herr Otto Happel werde sich allein mit 25 Prozent an der geplanten Kapitalerhöhung beteiligen, nachdem er die Neuaufstellung des Unternehmens bereits in den letzten Monaten unterstützt und sein weiteres Engagement auch für die Zukunft zugesagt habe. Mehrere große Investoren hätten ebenfalls ihr Interesse an der Teilnahme an der Kapitalerhöhung bekundet.


Erste Erfolge bei Reorganisation, Verbesserung der Kostenstrukturen läuft plangemäß

Die strategische Neuausrichtung der Conergy AG auf das wachstums- und ertragsstarke Solarstrom-Geschäft laufe plangemäß. Zur Neuausrichtung gehöre die Konzentration auf die Photovoltaik, sowohl in der Herstellung als auch in der Systemintegration, auf margenstarke Geschäfte sowie auf schlanke, effiziente Prozesse und Strukturen. Zum 1. Januar hat der Vorstand eine Zentralfunktion und drei eigenständig operierende Sparten eingeführt. Auch die Trennung von nicht-strategischen Aktivitäten (wie zum Beispiel die Produktion von Wärmepumpen, Biogasaktivitäten, Solarthermie-Kollektoren) werde derzeit vorangetrieben und bis voraussichtlich Mitte des Jahres abgeschlossen.


Personalabbau um rund 500 Mitarbeiter

Mit der Fokussierung auf die Photovoltaik, der Sicherung der Liquidität, der Sicherung der Materialversorgung und mit der Bestellung des neuen Managements seien die strategischen und operativen Probleme ausgeräumt worden, die zu dem Liquiditätsengpass geführt hatten, betont das Unternehmen. Erste Fortschritte seien bereits ersichtlich: So hätten sich die Vorräte in den letzen zehn Wochen um zirka 36 Millionen Euro cash-wirksam reduziert. Die Aufgabe, das Working Capital zu verringern werde sich auch 2008 fortsetzen. Auch der eingeleitete Personalabbau von rund 500 Mitarbeitern laufe plangemäß. Im Zusammenhang mit den Kostensenkungsmaßnahmen sei der Vorstand ebenfalls dabei, wesentlich schlankere Strukturen der Zentralbereiche zu realisieren.


Großprojekte der Töchter EPURON und SunTechnics

Währenddessen habe das Unternehmen eine Reihe operativer Erfolge verbucht: In Australien ging die Conergy Tochter EPURON mit Macquarie Capital eine strategische Partnerschaft zur Planung eines 1.000 MW-Großprojekts mit einem Investitionsvolumen von voraussichtlich etwa zwei Milliarden australischer Dollar ein. In den USA installierte die Conergy -Tochter SunTechnics die größte Solaranlage der US-Armee auf dem Gelände der Fort Carson Army Base, Colorado.
Mit Frankfurt (Oder) verfügt die Gesellschaft über eine der weltweit modernsten Solarzellen- und Modulfertigungen. Eine große deutsche Prüfgesellschaft habe die neue Zell- und Modulproduktion einer ersten Inspektion unterzogen und sich in ihrem Bericht überzeugt von der "extrem automatisierten und modernen Fertigung" gezeigt. Durch die Sicherung der in diesem Jahr anlaufenden langfristigen Materialversorgung werde die Fabrik in der zweiten Jahreshälfte 2008 zum Teil und ab Juli 2009 voll ausgelastet arbeiten. Dadurch werde ein wesentlicher Ergebnisbeitrag erwartet.


Vorläufige Umsatz- und Ergebniszahlen 2007: Umsatz rund 712 Millionen Euro; EBIT -210 Millionen Euro

Der Conergy-Konzern hat im Geschäftsjahr 2007 vor bilanziellen Anpassungen und mit der alten Struktur einen Umsatz in Höhe von 845 Millionen Euro erzielt (2006: EUR 752 Mio.). Für das Geschäftsjahr 2007 änderte der Vorstand jedoch seine Bilanzierungsmethode für fortzuführende Großprojekte. Dies führte zu einer Verschiebung von Umsätzen in spätere Berichtszeiträume. Gleichsam schlug sich auch die Bereinigung um nicht fortgeführte Aktivitäten (Discontinued Operations) in der neuen Bilanzierung nieder. Unter Berücksichtigung dieser Anpassungen liegt der vorläufige Umsatz des Geschäftsjahres nach Angaben des Unternehmens 2007 bei 712 Millionen Euro (2006: EUR 682 Mio.). Das Betriebsergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) liegt bei minus 174 Millionen Euro (Vorjahr: plus 19 Mio. EUR), das Ergebnis vor Zinsen und Steuern beträgt minus 210 Millionen Euro (Vorjahr: plus 13 Mio. EUR).


Vorstand erwartet 2008 ein zweistelliges negatives Ergebnis und 2009 ein im gut zweistelligen Millionenbereich positives EBIT

Auch 2008 werde noch vom Turnaround geprägt sein, so die Conergy AG. Für das fortgeführte Geschäft erwarte der Vorstand einen Umsatzzuwachs auf deutlich mehr als eine Milliarde Euro. Auch plane der Vorstand eine deutliche Verbesserung des Rohertrags und eine substanzielle Verbesserung des Betriebsergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA). Vor Sondereffekten ziele der Vorstand auf ein ausgeglichenes EBITDA. Im Zusammenhang mit der jetzt vorgenommenen Refinanzierung habe das Unternehmen auch 2008 hohe einmalige Beratungs- und Finanzierungskosten zu tragen. "Ohne Berücksichtigung dieser und anderer Sonder- und Einmaleffekte, jedoch nach Abschreibungen und Finanzierungsaufwand, geht der Vorstand daher noch einmal von einem erheblichen zweistelligen negativen Ergebnis (EBT) aus", heißt es in der Pressemitteilung.

Für das fortgeführte Geschäft 2009 plant der Vorstand weiter deutlich steigende Umsätze und ein im gut zweistelligen Millionenbereich positives, operatives Ergebnis (EBIT). Ab dem zweiten Halbjahr 2009 strebe das Unternehmen gute branchenübliche Renditen mit einer Vollauslastung der Solarfabrik in Frankfurt (Oder) an.

06.02.2008 Quelle: Conergy AG Solarserver.de © Heindl Server GmbH
Bildquelle: Conergy AG
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Themenbeitrag Nr.152

 CONERGY AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  MIDAS Erstellt am: 06.02.08 23:26 Beitrag Nr.: 108.739 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
Conergy-Aktie im Taumel Ammer schockt Aktionäre

Mittwoch, 6. Februar 2008
Der Sturz der Solar-Aktie
Conergy setzt auf 2008

Über das Solarunternehmen Conergy haben sich dunkle Schatten gelegt: Auf Gewinnwarnungen folgten tiefrote Verluste und ein Kurseinbruch am Aktienmarkt. Am Mittwoch gab die Aktie des im TecDax notierten Unternehmens bis zum Nachmittag um ein Viertel auf nur noch knapp 13,00 Euro nach. Zu sonnigeren Zeiten lag sie fünfmal höher bei rund 70 Euro.

Conergy hatte sich am Vortag als Zwischenfinanzierung eine Finanzspritze von rund 240 Mio. Euro bei der Commerzbank und Dresdner Kleinwort gesichert. Sie soll mit einer Kapitalerhöhung über 250 Mio. Euro in diesem Jahr refinanziert werden. Das Nettoergebnis 2007 war von plus acht Mio. Euro im Vorjahr auf minus 194 Mio. Euro abgesackt. Das operative Ergebnis fiel mit minus 210 Mio. Euro (nach plus 19 Mio. Euro) noch schlechter aus als bisher erwartet. Den Umsatz konnte Conergy auf 712 (682) Mio. Euro steigern. 2008 will das Unternehmen mehr als eine Milliarde Euro erreichen.

Vorstandschef Dieter Ammer sieht bereits wieder Licht am Horizont: 2008 soll die Wende bringen, sagte er Analysten am Mittwoch. Das Unternehmen werde hohe Einmalbelastungen für die Restrukturierung und die Finanzierung von Krediten aufwenden müssen. "Für 2009 erwarten wir aber ein sehr positives Ergebnis." Das Unternehmen will sich auf das Solargeschäft konzentrieren und Randbereiche wie das Biomasse- und Solarthermiegeschäft abstoßen. Davon sind rund 450 Mitarbeiter betroffen.

Bereits im November 2007 war an der Konzernspitze die Notbremse gezogen und der damalige Vorstandschef durch Anteilseigner Dieter Ammer ersetzt worden. "Seit Dezember setzen wir unseren Maßnahmenplan konsequent um, mit dem wir Conergy wieder auf profitable Wege lenken", berichtete der kommissarisch amtierende Manager. Auch um die Refinanzierung des Kredits ist dem früheren Tchibo-Chef nicht bange, schließlich hätten Alt- und Großaktionäre weitere Beiträge zugesagt. Dies unterstreiche ihr Vertrauen in die Zukunft des Unternehmens. Vom zweiten Halbjahr 2009 an strebt das Unternehmen "gute branchenübliche Renditen mit einer Vollauslastung der Solarfabrik in Frankfurt (Oder) an".


Ammers Optimismus teilten die Börsianer am Mittwoch nicht. Beim Börsengang vor zwei Jahren war das noch anders, damals hatten die Händler euphorisch zugegriffen und die zu 54 Euro herausgegebenen Papiere umgehend auf 71,00 Euro hochgehandelt. Nun machte sich wieder Ernüchterung breit. Von den Ambitionen des Solarkonzerns, in die Photovoltaik-Weltliga aufzusteigen, sei nur ein gigantischer Schuldenberg übrig geblieben, schrieb Analyst Stephan Droxner von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). Dieser mache gemeinsam mit dem Vertrauensverlust eine schnelle Trendwende weit weniger wahrscheinlich. Sein Kollege von der Deutschen Bank, Alexander Karnick, blieb zuversichtlicher: Der Fokus sollte nun auf 2009 liegen, dann erwartet Karnick ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) zwischen 50 und 90 Mio. Euro.

In der Energiedebatte in Deutschland waren Börsianern die neuen Angebote im Feld der erneuerbaren Energien hochwillkommen. Der TecDax ist auch ein Sammelbecken für die Solarbranche. Am Mittwoch gerieten solche Titel in den Sog von Conergy und mussten bis zum Nachmittag - moderate - Abschläge hinnehmen, währenddessen sich der Index praktisch stabil hielt. Schlusslicht blieb hingegen Conergy.

 

Themenbeitrag Nr.153

 CONERGY AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  MIDAS Erstellt am: 06.02.08 23:27 Beitrag Nr.: 108.740 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Mittwoch, 06. Februar 2008

Image
6. Februar 2008, 14:46
Conergy sichert sich Zwischenfinanzierung

Conergy(cow) Das angeschlagene Solarenergieunternehmen Conergy AG aus Hamburg kann weitere Fortschritte im Zuge seiner Restrukturierungsbemühungen vermelden. Das im November 2007 in einen Liquiditätsengpass geratene Solarunternehmen hat heute Zusagen über eine Zwischenfinanzierung in Höhe von insgesamt 240 Millionen Euro erhalten. Die Zwischenfinanzierung wird von der Commerzbank AG und von Dresdner Kleinwort bereitgestellt. Die Financial Covenants wurden für das Geschäftsjahr 2008 ausgesetzt.
Conergy will die zusätzlichen finanziellen Mittel im Wesentlichen für den laufenden Liquiditätsbedarf, notwendige Investitionen, den frühzeitigen Materialeinkauf für die Solarfabrik in Frankfurt (Oder) und für Vorfinanzierungen von Projekten der Tochtergesellschaft Epuron einsetzen. Eine Kreditlinie aus dem November 2007 über 30 Millionen Euro wurde nach eigenen Angaben von Conergy nicht in Anspruch genommen und wird durch die heute gewährte Zwischenfinanzierung ersetzt. Die Zwischenfinanzierung soll in erster Linie über eine Kapitalerhöhung in Höhe von ca. 250 Millionen Euro getilgt werden.
Der Conergy-Konzern hat im Geschäftsjahr 2007 vor bilanziellen Anpassungen und mit der alten Struktur einen Umsatz in Höhe von 845 Millionen Euro (2006: 752 Millionen Euro) erzielt. Für das Geschäftsjahr 2007 änderte der Vorstand jedoch seine Bilanzierungsmethode für fortzuführende Großprojekte. Dies führte nach Konzernaussagen zu einer Verschiebung von Umsätzen in spätere Berichtszeiträume. Gleichsam schlug sich auch die Bereinigung um nicht fortgeführte Aktivitäten in der neuen Bilanzierung nieder. Unter Berücksichtigung dieser Anpassungen liegt der vorläufige Umsatz des Geschäftsjahres 2007 bei 712 Millionen Euro.

Quellen: Conergy, FINANCE

 

 

 

Themenbeitrag Nr.154

 CONERGY AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  SHEsaTrader Erstellt am: 06.02.08 23:29 Beitrag Nr.: 108.741 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 108739 von MIDAS - 06.02.08 23:26:45 Uhr

Auch um die Refinanzierung des Kredits ist dem früheren Tchibo-Chef nicht bange, schließlich hätten Alt- und Großaktionäre weitere Beiträge zugesagt. Dies unterstreiche ihr Vertrauen in die Zukunft des Unternehmens. Vom zweiten Halbjahr 2009 an strebt das Unternehmen "gute branchenübliche Renditen mit einer Vollauslastung der Solarfabrik in Frankfurt (Oder) an".

 

 

mmhImage setzet die Erwartung noch höherImageImage

 

Themenbeitrag Nr.155

 CONERGY AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  MIDAS Erstellt am: 06.02.08 23:33 Beitrag Nr.: 108.742 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 108741 von SHEsaTrader - 06.02.08 23:29:59 Uhr

 

Der Conergy-Konzern hat im Geschäftsjahr 2007 vor bilanziellen Anpassungen und mit der alten Struktur einen Umsatz in Höhe von 845 Millionen Euro (2006: 752 Millionen Euro) erzielt. Für das Geschäftsjahr 2007 änderte der Vorstand jedoch seine Bilanzierungsmethode für fortzuführende Großprojekte. Dies führte nach Konzernaussagen zu einer Verschiebung von Umsätzen in spätere Berichtszeiträume. Gleichsam schlug sich auch die Bereinigung um nicht fortgeführte Aktivitäten in der neuen Bilanzierung nieder. Unter Berücksichtigung dieser Anpassungen liegt der vorläufige Umsatz des Geschäftsjahres 2007 bei 712 Millionen Euro.

 

 

abwarten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Themenbeitrag Nr.156

 CONERGY AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  MIDAS Erstellt am: 06.02.08 23:38 Beitrag Nr.: 108.743 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 108741 von SHEsaTrader - 06.02.08 23:29:59 Uhr

 

FRANKFURT (ODER) (dpa-AFX)- Das Solarunternehmen Conergy (News....../Aktienkurs......) hält an seinen Produktionszielen am Standort Frankfurt (Oder) fest. "Wir liegen völlig im Plan und fahren die Fabrik schrittweise hoch", sagte Vorstandsvorsitzender Dieter Amman in einem Interview mit der "Märkischen Oderzeitung" (Donnerstag). Bei der Vollauslastung voraussichtlich ab Mitte 2009 würden in dem Werk 500 Menschen arbeiten. Das in einen Liquiditätsengpass geratene Solarunternehmen hatte sich von einem Bankenkonsortium eine Finanzspritze von 240 Millionen Euro gesichert. Für das Geschäftsjahr 2007 legte es am Dienstag rote Zahlen vor. Nach Angaben eines Unternehmenssprechers vom Mittwoch sind im Frankfurter Werk rund 400 Mitarbeiter beschäftigt.

Amman sagte der Zeitung, Conergy habe nach wie vor auch Pläne, eine weitere Fabrik in Frankfurt (Oder) zu bauen....... Aktuell gäbe es dafür jedoch keine konkrete Planung. Aber der im vergangenen Jahr abgeschlossene langfristige Vertrag über Siliziumlieferungen mit einem US-Unternehmen umfasse eine Größenordnung, die dann eine zweite Fabrik notwendig machen würde. Conergy hatte in der Oderstadt die Halle der gescheiterten Chipfabrik für seine Zwecke umgebaut./pr/DP/zb

ISIN DE0006040025

AXC0207 2008-02-06/21:37

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2008-0......

 

 

 

 

 

Themenbeitrag Nr.157

 CONERGY AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  ZockerGerhard Erstellt am: 07.02.08 07:58 Beitrag Nr.: 108.767 Weitere Beiträge
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Finanzspritze stellt Produktion sicher

Conergy-Aktie bricht ein

FRANKFURT (ODER) - Die Serienproduktion von Solarmodulen im Werk der angeschlagenen Conergy AG in Frankfurt (Oder) ist sichergestellt. Firmensprecher Alexander Leinhoes sagte gestern der MAZ, ein Teil der von den Gläubigerbanken bereitgestellten Liquiditätshilfe in Höhe von 240 Millionen Euro (MAZ berichtete) werde dafür eingesetzt, Rohstoffe für die Produktion in Frankfurt einzukaufen. Ziel sei es, die Produktion noch im laufenden Jahr „zu knapp 50 Prozent“ und Mitte kommenden Jahres dann vollständig auszulasten.Derzeit arbeiten laut Leinhoes rund 400 Beschäftigte in dem Werk, das in dem Gebäude der gescheiterten Chipfabrik untergebracht ist. Bisher war von bis zu 1000 Leuten die Rede, die einmal an der Oder Solarmodule herstellen sollen. Derzeit ist man bei Conergy mit der Formulierung solcher Ziele vorsichtig. „Wir müssen unsere Hausaufgaben machen, um wieder ein ertragreiches Umsatzwachstum zu erreichen“, so Leinhoes.Conergy war 2007 wegen einer zu rasanten Expansion in andere Geschäftsfelder in heftige Turbulenzen geraten. Trotz einer Umsatzsteigerung von 682 Millionen auf 712 Millionen Euro rutschte das Unternehmen, das 2006 noch ein Plus von acht Millionen Euro erwirtschaftet hatte, mit 194 Millionen Euro in die roten Zahlen. Für 2008 rechnet Conergy mit einem Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro und Verlusten in „erheblicher zweistelliger“ Millionenhöhe. Die Quittung für die schlechten Zahlen und die überraschend hohe Liquiditätshilfe gab es an der Börse. Der Kurs der Conergy-Aktie brach teilweise um 25 Prozent auf nur noch 13 Euro ein. Während seiner Blütezeit im vergangenen Jahr hatte das Papier noch bei 70 Euro notiert. (us)

 

Themenbeitrag Nr.158

 CONERGY AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  ZockerGerhard Erstellt am: 07.02.08 08:00 Beitrag Nr.: 108.769 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

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happyYuppie Prognose-Performance......Betrachtungszeitraum:6.Okt 2005 - 6.Feb 2008Gewinn bei Befolgung der Prognosen: +146.60 %Änderung der Aktie:-59.28 %

 


 

Handelssignal......Handelssignal:Image verkaufen (15)Signal verkaufen seit dem 6.Feb 12:35 (13.63 EUR)

 

 

Themenbeitrag Nr.159

 CONERGY AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  patare71 Erstellt am: 07.02.08 09:39 Beitrag Nr.: 108.886 Weitere Beiträge
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Dunkle Schatten über Conergy

Hamburg/Frankfurt/Main. Über das Solarunternehmen Conergy haben sich dunkle Schatten gelegt: Auf Gewinnwarnungen folgten tiefrote Zahlen und ein Kurseinbruch am Aktienmarkt. Gestern gab die Aktie des im Tec-Dax notierten Unternehmens bis zum Nachmittag um ein Viertel auf nur noch knapp 13 Euro nach. Zu sonnigeren Zeiten lag sie bei rund 70 Euro.

 

Conergy hatte sich am Vortag als Zwischenfinanzierung eine Finanzspritze von rund 240 Millionen Euro bei Commerzbank und Dresdner Kleinwort gesichert. Sie soll mit einer Kapitalerhöhung über 250 Millionen Euro in diesem Jahr refinanziert werden. Das Nettoergebnis 2007 war von plus acht Millionen Euro im Vorjahr auf minus 194 Millionen Euro abgesackt. Das operative Ergebnis fiel mit minus 210 Millionen Euro (nach plus 19 Millionen Euro) noch schlechter aus als bisher erwartet. Den Umsatz konnte Conergy auf 712 (682) Millionen Euro steigern und will 2008 mehr als einer Milliarde Euro erreichen.
Vorstandschef Dieter Ammer sieht bereits wieder Licht am Horizont: Dieses Jahr soll die Wende bringen, sagte er gestern. Das Unternehmen werde hohe Einmalbelastungen für die Restrukturierung und die Finanzierung von Krediten aufwenden müssen. „Für 2009 erwarten wir aber ein sehr positives Ergebnis.“ Das Unternehmen will sich auf das Solargeschäft konzentrieren und Randbereiche wie das Biomasse- und Solarthermiegeschäft abstoßen. Davon sind rund 450 Mitarbeiter betroffen.

Wieder Profitabilität im Blick
Bereits im November 2007 war an der Konzernspitze die Notbremse gezogen und der damalige Vorstandschef durch Anteilseigner Dieter Ammer ersetzt worden. „Seit Dezember setzen wir unseren Maßnahmenplan konsequent um, mit dem wir Conergy wieder auf profitable Wege lenken“, berichtete der kommissarisch amtierende Manager. Auch um die Refinanzierung des Kredits ist dem früheren Tchibo-Chef nicht bange, schließlich hätten Alt- und Großaktionäre weitere Beiträge zugesagt. Dies unterstreiche ihr Vertrauen in die Zukunft des Unternehmens. Vom zweiten Halbjahr 2009 an strebe das Unternehmen „gute branchenübliche Renditen“ mit einer Vollauslastung der Solarfabrik in Frankfurt (Oder) an.
Ammers Optimismus teilen die Börsianer nicht. Beim Börsengang vor zwei Jahren war das noch anders. Damals hatten die Händler euphorisch zugegriffen und die zu 54 Euro herausgegebenen Papiere umgehend auf 71 Euro hochgehandelt. Nun macht sich Ernüchterung breit. Von den Ambitionen des Solarkonzerns, in die Fotovoltaik-Weltliga aufzusteigen, sei nur ein gigantischer Schuldenberg übrig geblieben, so Analyst Stephan Droxner von der Landesbank Baden-Württemberg. Dieser mache gemeinsam mit dem Vertrauensverlust eine schnelle Trendwende weit weniger wahrscheinlich. Sein Kollege von der Deutschen Bank, Alexander Karnick, ist zuversichtlicher: Der Fokus sollte nun auf 2009 liegen, dann erwartet Karnick ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) zwischen 50 und 90 Millionen Euro.
In der Energiedebatte in Deutschland waren Börsianern die neuen Angebote im Feld der erneuerbaren Energien hoch willkommen. Der Tec-Dax ist auch ein Sammelbecken für die Solarbranche. Gerieten gerieten solche Titel in den Sog von Conergy und mussten moderate Abschläge hinnehmen. Schlusslicht blieb hingegen Conergy.

 

Themenbeitrag Nr.160

 CONERGY AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  patare71 Erstellt am: 07.02.08 09:42 Beitrag Nr.: 108.895 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Finanzspritze stellt Produktion sicher

Conergy-Aktie bricht ein

FRANKFURT (ODER) - Die Serienproduktion von Solarmodulen im Werk der angeschlagenen Conergy AG in Frankfurt (Oder) ist sichergestellt. Firmensprecher Alexander Leinhoes sagte gestern der MAZ, ein Teil der von den Gläubigerbanken bereitgestellten Liquiditätshilfe in Höhe von 240 Millionen Euro (MAZ berichtete) werde dafür eingesetzt, Rohstoffe für die Produktion in Frankfurt einzukaufen. Ziel sei es, die Produktion noch im laufenden Jahr „zu knapp 50 Prozent“ und Mitte kommenden Jahres dann vollständig auszulasten.Derzeit arbeiten laut Leinhoes rund 400 Beschäftigte in dem Werk, das in dem Gebäude der gescheiterten Chipfabrik untergebracht ist. Bisher war von bis zu 1000 Leuten die Rede, die einmal an der Oder Solarmodule herstellen sollen. Derzeit ist man bei Conergy mit der Formulierung solcher Ziele vorsichtig. „Wir müssen unsere Hausaufgaben machen, um wieder ein ertragreiches Umsatzwachstum zu erreichen“, so Leinhoes.Conergy war 2007 wegen einer zu rasanten Expansion in andere Geschäftsfelder in heftige Turbulenzen geraten. Trotz einer Umsatzsteigerung von 682 Millionen auf 712 Millionen Euro rutschte das Unternehmen, das 2006 noch ein Plus von acht Millionen Euro erwirtschaftet hatte, mit 194 Millionen Euro in die roten Zahlen. Für 2008 rechnet Conergy mit einem Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro und Verlusten in „erheblicher zweistelliger“ Millionenhöhe. Die Quittung für die schlechten Zahlen und die überraschend hohe Liquiditätshilfe gab es an der Börse. Der Kurs der Conergy-Aktie brach teilweise um 25 Prozent auf nur noch 13 Euro ein. Während seiner Blütezeit im vergangenen Jahr hatte das Papier noch bei 70 Euro notiert.

 

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