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Forum > Deutschland > Waffeleisen-Prozess: Tchibo droht Niederlage vor Gericht

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Thema: Waffeleisen-Prozess: Tchibo droht Niederlage vor Gericht

Thema Nr. 48072  
Thema eröffnet von:  Neitka Beiträge: 18 Bewertung (0):
am: 28.02.08 11:28 Gelesen gesamt: 204    
Letzter Beitrag von:  Baerlexa Gelesen heute: 0      
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Themenbeitrag Nr.1

 
Von  Neitka Erstellt am: 28.02.08 11:28 Beitrag Nr.: 123.972 Weitere Beiträge
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Dem Hamburger Kaffeeröster Tchibo droht eine Niederlage vor dem Landgericht Köln.

 

Hamburg -

Es geht um den Vorwurf, Tchibo habe zwei Waffeleisen unter der eigenen Marke TCM verkauft, die haargenau einem Waffenleisen des Sauerländer Elektrogeräteherstellers Cloer entspricht. Von Cloer beauftragte Gutachter wollen herausgefunden haben, dass sogar ein Konstruktionsfehler kopiert wurde.

Cloer wollte daraufhin von Tchibo zugesichert bekommen, dass die Produkte des Unternehmens nicht mehr kopiert werden. Tchibo hatte angeboten, eine Unterlassungserklärung abzugeben. Doch das reichte dem Unternehmen nicht.

Nach dem Scheitern außergerichtlicher Gespräche trafen sich diese Woche beide Seiten vor der Kammer für Handelssachen beim Kölner Landgericht - und da sah es für Tchibo gar nicht so gut aus. Der Vorsitzende Richter Heinz-Georg Schwitanski sah zumindest in einem der beiden von Tchibo angebotenen Waffeleisen "eine unzulässige Nachahmung", wie er dem Abendblatt sagte. Sein Urteil will er am 18. März verkünden. Dies könnte dann auch die Aufforderung enthalten, dass Tchibo erklärt, wie viele Waffeleisen verkauft wurden. Und dass will der Kaffeeröster - wohl auch wegen Schadenersatzfragen - bislang nicht sagen. In der Zwischenzeit können beide Parteien nochmals verhandeln. "Wenn wir das Kopieren hinnehmen, machen wir unser Design zum Allgemeingut", sagte Achim Cloer, Chef des 110 Jahre alten Familienunternehmens Cloer.

Eine Tchibo-Sprecherin wollte sich gestern zum aktuellen Fall nicht äußern. Wie das Abendblatt erfuhr, will der Konzern aber nach einem eventuell für Tchibo ungünstigen Richterspruch prüfen, ob man in die nächste Instanz geht.

Tchibo werde, so eine Sprecherin zum Abendblatt, - auch als Folge der zahlreichen Produkte, die das Unternehmen jede Woche ne anbietet - häufig mit Plagiatsvorwürfen konfrontiert. "Im Durchschnitt mindestens einmal im Jahr."

stü

erschienen am 28. Februar 2008

 

 

Themenbeitrag Nr.2

 
Von  Zahlenfee Erstellt am: 03.03.08 13:38 Beitrag Nr.: 124.914 Weitere Beiträge
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Berliner Stardesigner bringt Tchibo kein Glück

Es klang wie ein Marketing-Coup: Der Berliner Stardesigner Michael Michalsky vertreibt eine urbane Kollektion neuerdings über Tchibo-Fillialen. Doch die Michalsky-Mode ist den Kunden zu teuer. DÜSSELDORF - Tchibos neues Verkaufskonzept mit teurer Designermode verfehlt die Erwartungen. Die Ware, die unter der Marke „Mitch & Co.“ in den Läden hängt, komme schlechter an als erhofft, berichten Vertriebsmanager dem „Handelsblatt“. „Die Leute verstehen offenbar nicht, weshalb sie für scheinbar gewöhnliche T-Shirts deutlich mehr bezahlen sollen als üblich“, sagt ein Bezirksleiter. Vielen seien die Polo-Shirts für über 30 Euro nicht „stylish“ genug, der Designername Michael Michalsky wenig bekannt. „Die neue Premiummarke richtet sich an eine hippe, urbane Zielgruppe“, sagt ein Tchibo-Vertriebsmanager, „doch die kommt nicht unbedingt in unsere Läden.“

Ursprünglich sollte die Zusammenarbeit mit dem 40-jährigen Berliner Stardesigner Michalsky, den Branchenblätter schon als neuen Karl Lagerfeld betiteln, Tchibos Umsatzrückgänge stoppen. Der einstige Vorzeige-Filialist aus Hamburg war Opfer des eigenen Erfolgs geworden. Aldi, Lidl und Plus kopierten sein Verkaufskonzept, das auf wöchentlich wechselnde Themenwelten setzt. Zudem scheint der Bedarf der Haushalte an vermeintlich praktischen Artikeln, Werkzeugen und Heimtextilien zunehmend gesättigt. „Niemand braucht eine dritte Bohrmaschine“, lästert der Kölner Marktforscher Ulrich Eggert.

Bei Tchibo gingen zuletzt nicht nur die Umsätze zurück, im ersten Halbjahr 2007 brachen auch die Erträge ein. Das Betriebsergebnis (Ebit) halbierte sich gegenüber dem ersten Halbjahr 2006 auf 45 Millionen Euro. Der Holding-Vorstandschef Dieter Ammer trat sein Amt vorzeitig im Mai an Arno Mahlert ab.

Nun stapeln sich auch Michalskys hochpreisige Modeartikel in den Lagern des Kaffeerösters. Dabei macht der 1,95 Meter große Hüne mit dem kahl geschorenen Kopf reichlich Wirbel um seine Person. Der ehemalige Designmanager von Levi’s und Adidas steht derart gern im Rampenlicht, dass ihn die Branche schon als „Louis XIV von Berlin“ belächelt. Auch seine opulente Villa in Dahlem dürfte diesen Ruf gefestigt haben.

Wie stark der Mitch & Co.-Flop das Unternehmen trifft, wollte ein Tchibo-Sprecher auf Anfrage nicht kommentieren. Geschäftszahlen werde der Konzern erst am 23. April veröffentlichen. Nachdem der Tchibo-Umsatz schon im ersten Halbjahr 2007 um vier Prozent auf 1,7 Milliarden Euro gefallen war, erwartete das Hamburger Unternehmen zuletzt für das Gesamtjahr Erlöse „leicht unter dem Vorjahresniveau“. Das Betriebsergebnis sei davon abhängig, hieß es im Zwischenbericht, „inwieweit die eingeleiteten Maßnahmen des Revitalisierungsprogramms greifen“.

Aufgeben will Tchibo die Zusammenarbeit mit Michalsky aber offenbar noch nicht. „Im Frühjahr kommt die neue Kollektion“, kündigte ein Sprecher an, „im Herbst die nächste.“ Im Unternehmen selbst ist von drastischen Änderungen die Rede. Dort wird derzeit diskutiert, ob Tchibo „Mitch & Co.“ künftig überhaupt noch aufwendig beworben wie bisher als eigenständige „Phase“ in die Läden bringt. „Wahrscheinlich wird man Michalskys Design-Kleidungsstücke demnächst nicht mehr als eigenständige Themenwelt anbieten“, berichtet ein Tchibo-Vertriebsmanager.

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 03.03.2008)

 

Themenbeitrag Nr.3

 
Von  patare71 Erstellt am: 03.03.08 16:45 Beitrag Nr.: 124.930 Weitere Beiträge
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Tchibo-Kundschaft hadert mit Neupositionierung

Image "Nur mäßig bekannt": Michalsky fehlt es bislang an Zugkraft. Foto: Tchibo. Tchibos neue Premium-Strategie kommt nicht recht voran: Wie das "Handelsblatt" berichtet, erweist sich die mit mit großem Ehrgeiz gestartete Design-Kollektion "Mitch & Co" als Ladenhüter. "Die Leute verstehen offenbar nicht, weshalb sie für scheinbar gewöhnliche T-Shirts deutlich mehr bezahlen sollen als gewohnt", zitiert die Wirtschaftszeitung einen Tchibo-Manager. Insidern zufolge stapeln sich die Werke des Berliner Modeschöpfers Michael Michalsky mittlerweile in den Lagerhallen des Handelskonzerns. Michalsky war Ende März 2007 von den Hamburgern als "Star-Designer" präsentiert worden. Das Problem: Michalsky sei bei der handelsüblichen Kaffee-Kundschaft "nur mäßig bekannt", so das "Handelsblatt".

Offiziell will Tchibo an der Kooperation festhalten und in diesem Jahr zwei neue "Mitch"-Kollektionen herausbringen. Allerdings in abgespeckter Version: Dem Vernehmen wird die Wortmarke "Mitch & Co" auf ein kleines "M" reduziert, das Sortiment selbst soll sich künftig auf T-Shirts und Boxershorts beschränken.


 

Themenbeitrag Nr.4

 
Von  Zahlenfee Erstellt am: 03.03.08 17:44 Beitrag Nr.: 124.939 Weitere Beiträge
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Denke auch, dass es daran liegt, sollten doch lieber Shirts von richtigen Stars verkaufen!

 

Themenbeitrag Nr.5

 
Von  patare71 Erstellt am: 03.03.08 17:54 Beitrag Nr.: 124.942 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 124939 von Zahlenfee - 03.03.08 17:44:22 Uhr

Aber ob die ihren Namen unbedingt für eine Kette wie Tchibo hergeben werden?

 

Themenbeitrag Nr.6

 
Von  Zahlenfee Erstellt am: 04.03.08 09:51 Beitrag Nr.: 125.005 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 124942 von patare71 - 03.03.08 17:54:36 Uhr

Was ist denn gegen Tchibo einzuwenden, ist doch ein Unternehmen mit guten Absatzzahlen und tollen Produkten!
Image

 

Themenbeitrag Nr.7

 
Von  Zahlenfee Erstellt am: 05.03.08 16:19 Beitrag Nr.: 125.249 Weitere Beiträge
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Nu bin ich überrascht:

Tchibo baut Stellen ab und schließt Filialen

Erschienen am 05. März 2008 | dpa-AFX / T-Online

Der Kaffee- und Handelskonzern Tchibo will nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" zwischen 200 und 300 Stellen abbauen und mehrere hundert befristete Arbeitsverträge auslaufen lassen. Mit dem Betriebsrat wurde ein Sozialplan ausgehandelt, hieß es. Unternehmenssprecher Klaus-Peter Nebel sagte, die Zahlen seien rein spekulativ: "Konkrete Pläne für einen Stellenabbau gibt es derzeit nicht". Allein durch den Einstellungsstopp seit Mitte 2007 würden zahlreiche Stellen gespart.

Jeder zehnten Filiale droht das Aus

Die Zeitung berichtet weiter, dass der Familienkonzern rund 100 Filialen aufgeben wolle, das entspreche zehn Prozent der Standorte. Nebel wollte das nicht bestätigen, sagte aber, dass Tchibo bis zum Jahr 2010 das Unternehmen grundlegend reformieren wolle, um den rückläufigen Gewinntrend wieder umzukehren. Dafür würden die Filialen auf den Prüfstand gestellt und umgestaltet. Bei Tchibo arbeiten rund 13.000 Beschäftigte, davon rund 9000 in Deutschland.

 

Themenbeitrag Nr.8

 
Von  Baerlexa Erstellt am: 13.03.08 09:57 Beitrag Nr.: 126.133 Weitere Beiträge
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12. März 2008, 17:35 Uhr Von Birger Nicolai Kaffeeröster Tchibo baut Umkleiden in die Geschäfte ein Der Hamburger Einzelhändler setzt auf ein neues Konzept. Kleine Filialen werden geschlossen und größere werden ausgebaut – mit Sitzecken und Umkleidekabinen. Etwa zehn Prozent der Filialen sind zu klein für das neue Konzept. Wie viele Mitarbeiter dabei gehen müssen, ist noch nicht ausgemacht.

Wer bei Tchibo kauft, ist im Durchschnitt 49 Jahre alt. Außerdem will er wenig Geld ausgeben. Beides will der Hamburger Kaffeeröster und Einzelhändler nun ändern. „Wir wollen jüngere Kunden ansprechen und uns stärker von den Discountern abgrenzen“, sagte Wolfgang Merkle, der bei Tchibo als Geschäftsführer für die Filialen verantwortlich ist.

Davor aber steht ein Umbau des Konzerns an: Kleine Filialen gibt Tchibo auf, die anderen werden dafür vergrößert und mit Umkleidekabinen sowie Sitzecken aufgemöbelt. „Wir überprüfen derzeit alle Filialen. Etwa zehn Prozent davon sind für unser neues Konzept zu klein“, sagte der 48-jährige Manager. Außerdem gebe es in vielen Städten Doppelbesetzungen, die Tchibo aufgeben wolle.

Das heißt: Von den gut 1000 Ladengeschäften werden etwa 100 Filialen wegfallen. Tchibo will für einige davon andere Betreiber suchen. Unumstritten im Hamburger Konzern ist, dass im Zuge der Schließungen Personal gestrichen wird. Zahlen dazu nennt Tchibo noch nicht.

In Zukunft sollen Tchibo-Läden zwischen 100 und 120 Quadratmetern Fläche haben. Derzeit liegt die Durchschnittsgröße bei 85 Quadratmetern. Neben verpackter Ware soll in den Filialen dann auch ausgepackte Bekleidung liegen. „Kunden müssen die Kollektionen anfassen und anprobieren können“, sagte Merkle, der vor Tchibo fünf Jahre lang beim Kaufhof gearbeitet und dort das Galeria-Konzept entwickelt hat.

Der Tchibo-Einzelhandelschef sagte, dass der Konzern seine drei Bereiche Kaffeeverkauf, Gastronomie und Gebrauchswaren beibehalten wolle. Weil aber die Kunden nach einer Tchibo-Analyse zu 60 bis 80 Prozent erst in den Geschäften entscheiden, ob und was sie kaufen, müssen die Räume aus Merkles Sicht attraktiv umgestaltet werden. „Unsere Läden sind oftmals viel zu nüchtern, standardisiert und sachlich zweckbestimmt“, sagte der Manager. Investiert wird ein hoher zweistelliger Millionenbetrag – bis zu 100 Mio. Euro. Rund 45 Prozent des Umsatzes mit Handelsware macht Tchibo mit Textilien. Dieser Anteil soll steigen. Das Unternehmen verpflichtete deshalb Michael Michalsky. Der Berliner Designer entwarf zuvor für Adidas Sportmode. Von den ersten beiden Serien des Modemachers hat Tchibo nach eigenen Angaben zwei Mio. Einzelstücke verkauft. Was nicht verkauft wurde, wird demnächst als Restposten in den eigenen Läden angeboten. „Das ist völlig normal“, sagte Merkle. Nachlässe von 20 Prozent sind dabei üblich. Jetzt kommt die neue Frühjahrskollektion unter dem Namen Mitch & Co in die Geschäfte. Einen Umsatz mit der Designermode nennt der Manager nicht. „Um auf dasselbe Umsatzvolumen wie mit Mitch & Co zu kommen, müssten wir bei anderen Textilien doppelt soviel verkaufen“, sagte er nur. Die neue Mode ist demnach deutlich teurer als andere Tchibo-Angebote. Die Zusammenarbeit mit Michalsky wird nun „über das Jahr 2009 hinaus“ verlängert. Das Honorar für den Modemacher nennt Tchibo nicht. Nach Schätzungen der Branche liegt es im hohen einstelligen Millionen-Bereich. Außerhalb Deutschlands betreibt Tchibo noch rund 200 Filialen in Österreich, der Schweiz und Großbritannien. Auch diese Standorte werden überprüft. Nach Informationen der WELT will sich der Konzern aus Großbritannien zurückziehen. Dagegen soll das Geschäft in Osteuropa – vor allem in Tschechien, Polen und der Türkei – ausgebaut werden. Auch die Mitarbeiter will Tchibo verschönern. So startet der Kaffeehändler gerade einen Test mit neuen Uniformen. Entworfen hat sie Designer Michalsky.

 

Themenbeitrag Nr.9

 
Von  Araich Erstellt am: 13.03.08 10:04 Beitrag Nr.: 126.135 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 124930 von patare71 - 03.03.08 16:45:42 Uhr

Lol, Michalsky gibt sich für Tchibo her? Na ich hab letztens ne Reportage über ihn gesehen und musste dabei an einen guten Freund denken, der den persönlich kennengelernt hat. Tchibo ansich find ich ja gut, aber mehr so als solides Kaffeegeschäft mit mal ein paar interessanten Angeboten für Küchen- oder Krimskramsartikel. Wenn ich Designerkleidung haben will, dann geh ich in ne Boutique oder was weiß ich wohin, aber bestimmt nicht zu Tchibo. Vielleicht sollten sie ihre eigene Modekette aufmachen und ihr restliches Sortiment trennen.

 

Themenbeitrag Nr.10

 
Von  Baerlexa Erstellt am: 13.03.08 21:56 Beitrag Nr.: 126.226 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
Ich finde auch, dass das bei Tchibo nicht reinpasst, aber mal sehen was die Verkaufszahlen sagen!

 

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