Banner Rotation

Login

Login   

Kolumnen

mehr...
Markus Fugmann: 16.05.08 11:41 Marktausblick vom 16.05.08
Norbert Lohrke: 16.05.08 08:57 New Economy, Old Economy
Markus Fugmann: 15.05.08 11:47 Marktausblick vom 15.05.08

Börsenbrief des Tages

mehr...

Forum > Technologie > WWAT FAKTEN Sammlung

Forum wählen

WORLDWATER & SOLAR TECHN.CORP. REGISTERED SHARES DL -,001

Aktueller Kurs (Frankfurt, 16.05.2008 19:58)
Letzter Kurs: 0,670 EUR WKN: 909889 WORLDWATER & SOLAR TECHN.CORP. REGISTERED SHARES DL -,001 Chartbild
Veränd. abs.: 0,008 EUR Symbol: WWM
Veränd. in %: 1,21 % ISIN: US98155N1063
Volumen 904.759 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 0,651 Ask 0,680
(16.800,00) (10.000,00)

Thema: WWAT FAKTEN Sammlung

Thema Nr. 40476  
Thema eröffnet von:  MIDAS Beiträge: 58 Bewertung (2):
am: 05.01.08 17:09 Gelesen gesamt: 4134    
Letzter Beitrag von:  SHEsaTrader Gelesen heute: 21      
am: 21.03.08 23:20          
< 1 2 3 4 | 5 | 6 >   Alle anzeigen
 
Bookmarken bei: Bookmarken bei Del.icio.us Bookmarken bei digg Bookmarken bei FURL Bookmarken bei reddit Bookmarken bei Feed Me Links Bookmarken bei Technorati Bookmarken bei Blogmarks Bookmarken bei Co.mments Bookmarken bei Yahoo My Web Bookmarken bei Newsvine Bookmarken bei Mr. Wong Bookmarken bei Ma.gnolia Bookmarken bei Stumble Upon Bookmarken bei Google Bookmarks Bookmarken bei RawSugar Bookmarken bei Squidoo
Von  SHEsaTrader Erstellt am: 11.02.08 12:10 Beitrag Nr.: 111.326 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:

Wassermangel, ein Faktorder Armut

Wasser ist nicht nur Quelle des Lebens, sondern auch Lebensmittel Nummer eins.In hoch entwickelten Industrieländern erscheint es oftmals als selbstverständliches Konsumgut: Es fließt einfach aus dem Hahn - sauber, in beliebiger Menge, kostengünstig - und zu jeder Zeit.Für über eine Milliarde Menschen ist das aber nicht so. Sauberes Trinkwasser ist für sie nicht erreichbar. Ebenfalls kaum vorstellbar: Über zweieinhalb Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sanitären Einrichtungen.

UN-Bericht mahnt zu gemeinsamer Strategie

Der UN-Bericht über die menschliche Entwicklung 2006 (Human Development Report 2006) will nicht nurFakten liefern. Er spricht sich für ein gemeinsames Vorgehen der Staatengemeinschaft aus."Zugang zu einwandfreiem Wasser ist ein Grundbedürfnis der Menschen und daher ein grundlegendes Menschenrecht", so die Feststellung des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Kofi Annan, in dem Bericht.Die Zahl der Menschen, die keinen Zugang zu Trinkwasser und sanitärer Versorgung haben, soll bis zum Jahre 2015 halbiert werden. Dazu hatte sich die Weltgemeinschaft auf dem Millenniumsgipfel der Vereinten Nationen im Jahre 2000 verpflichtet.Um dies zu erreichen, sind dem Bericht zufolge verstärkte Anstrengungen notwendig. Durch nationale Strategien, Entwicklungshilfe und einen globalen Aktionsplan soll Wasser- und Sanitärversorgung für alle erreicht werden.Der Bericht zeigt nämlich besorgniserregende Tatsachen auf: Zu Beginn des 21. Jahrhunderts werden die Aussichten auf menschliche Entwicklung durch eine sich verschärfende globale Wasserkrise bedroht. Millionen von Frauen und Mädchen sind gezwungen, viele Stunden täglich mit Wasserholen zuzubringen.Außerdem behindern durch Wasser übertragene Infektionskrankheiten in einigen der ärmsten Ländern der Welt das Wirtschaftswachstum und die Armutsbekämpfung. Nach Berechnungen des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen, Unicef, sterben jeden Tag 4.500 Kinder, weil sie verschmutztes Wasser getrunken haben.

Recht auf 20 Liter Wasser pro Tag

Der Zugang zu Wasser ist ungleich verteilt. Jeder Europäer verbraucht rund 400 Liter Trinkwasser am Tag, allein 50 Liter Wasser durch die Toilettenspülung. Viele arme Menschen, besonders in Afrika, müssen mit weniger als fünf Liter Wasser am Tag auskommen.Der Mindestanspruch für jede Bürgerin und jeden Bürger auf der Welt sollte 20 Liter sauberes Wasser betragen. Und zwar kostenlos für diejenigen, die zu arm sind, etwas zu bezahlen, heißt es in dem Bericht.Der Bericht tritt der Meinung entgegen, die Wasserkrise sei vorrangig ein Ergebnis von klimatisch bedingter Wasserknappheit. Er argumentiert, dass Armut, Macht und Ungleichheit der eigentliche Kern des Problems seien.

Nationale Strategien und mehr Entwicklungshilfe erforderlich

Die Regierungen in den Entwicklungsländern sollten wenigstens ein Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes für Wasser- und Sanitätsversorgung ausgeben. Heute liegen die Ausgaben im Durchschnitt nur bei der Hälfte. Die Anstrengungen der Entwicklungsländer müssen durch zusätzliche Entwicklungshilfe unterstützt werden.Der Bericht hält es ferner für erforderlich, die Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit an die betroffenen Länder um zusätzliche 3,4 bis 4 Milliarden US-Dollar pro Jahr zu erhöhen. Nur so kann das Millenniumsziel erreicht werden. Ferner sollte das Thema Wasser- und Sanitärversorgung in einen globalen Aktionsplan aufgenommen werden. An diesem sollten sich die acht wichtigsten Industrienationen (G8-Staaten) aktiv beteiligen.

Bericht würdigt deutsche Leistungen

Bei der Vorstellung des Berichtes in Berlin wurde die deutsche Entwicklungszusammenarbeit für Wasser- und Sanitäreinrichtungen als herausragend bezeichnet.Für die Bundesregierung wies der Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Erich Stather, auf die besondere Bedeutung des Themas Wasser für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit hin. "Unsere eigenen Erfahrungen und Maßnahmen bestätigen die Kernbotschaften des UN-Berichts", erklärte Stather.Deutschland engagiert sich stark in Regierungsberatungen und bei der Stärkung öffentlicher Institutionen im Wassersektor. Es ist der drittgrößte bilaterale Geber im Wassersektor und wendet hierfür jährlich 350 Millionen Euro auf.Allein mit der finanziellen Zusammenarbeit in diesem Bereich werden circa 70 Millionen Menschen direkt erreicht. Mit 28 Partnerländern arbeitet Deutschland zurzeit schwerpunktmäßig im Wassersektor zusammen. Der Libanon ist soeben als 29. Schwerpunktpartnerland hinzugekommen.

Vom Brunnenbau zum Wassermanagement

Deutsches Engagement zur Förderung des Zugangs zu Wasser ist schon lange nicht mehr auf den klassischen Brunnenbau beschränkt. Gefordert ist ein integrativer Ansatz. Dieser soll Regierungen der Entwicklungsländer, öffentliche Geber der Entwicklungszusammenarbeit sowie private Investoren und schließlich Entscheidungsträger auf der lokalen Ebene zusammenbringen.In den letzten Monaten erarbeitete das BMZ ein neues Sektorkonzept Wasser – eine Leitlinie deutscher Wassersektorpolitik. Es steht kurz vor der Veröffentlichung. Das Konzept zeigt den ganzheitlichen Ansatz eines integrierten Wasserressourcenmanagements (IWRM), wie ihn auch der UN-Bericht fordert.Stather hob hervor, dass die Millenniums-Entwicklungsziele nur dann erreicht werden können, wenn erhebliche und größere Fortschritte im Wassersektor erzielt werden.

Sanitäres Versorgungsthema nicht tabuisieren

Bei der Sanitärversorgung passiere immer noch viel zu wenig, so Stather: "Zum Teil, weil ihre Bedeutung nicht erkannt wird, zum Teil auch, weil das Thema immer noch tabuisiert wird."Schon die Bonner Süßwasserkonferenz 2001 hatte die Bedeutung der Sanitärversorgung besonders betont. "Nicht zuletzt auf deutsche Initiative ist die Halbierung des Anteils der Menschen ohne Zugang zu sicherer Sanitärversorgung bis 2015 als eigene Zielgröße in die Millenniums-Entwicklungsziele aufgenommen worden."Die Bundesregierung unterstützt die Ansiedlung eines UN-Büros im UN-Campus Bonn. Dieses wird "UN-Water", den Koordinierungsmechanismus der Uno für den Wasserbereich, unterstützen. Dabei geht es um die Weiterentwicklung von Ansätzen und Lösungen von Wasserkrisen und um die Erreichung der Millenniums-Entwicklungsziele im Wasser- und Sanitärbereich. Das Büro soll bis Mitte 2007 im UN-Campus in Bonn seine Arbeit aufnehmen.Seit 1990 bietet der Bericht über die menschliche Entwicklung eine Grundlage für Debatten über die drängendsten Herausforderungen, denen sich die Menschheit gegenüber sieht. Er erscheint dieses Jahr zum 17. Mal.

Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen, UNDP, gewinnt damit das Interesse einer breiten Öffentlichkeit für die Lage der Menschen in Entwicklungsländern.

Die Arbeit von UNDP in den letzten Jahrzehnten hat wesentlich zu einem differenzierten, breiten Verständnis von menschlicher Entwicklung beigetragen. Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen hat sich der Veröffentlichung des Berichts in deutscher Sprache angenommen. Er kann dort angefordert werden.

http://www.bundesregierung.de/Content/DE/EMagazine...

 

 

 

Von  SHEsaTrader Erstellt am: 11.02.08 12:12 Beitrag Nr.: 111.328 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:

UN-Bericht: Weltbevölkerung wächst weiter

Die Weltbevölkerung nimmt nach einem Bericht der UNO weiterhin schnell zu: Fast neun Milliarden Menschen werden 2050 die Erde bewohnen. Wasserknappheit und AIDS zählen zu den größten Problemen.

(vv) - Zehn Jahre nach der Weltbevölkerungskonferenz in Kairo fällt die Bilanz gemischt aus. Während viele Länder ihr Angebot an Familienplanung, Aids-Prävention und Gesundheitsversorgung verbessert haben, bleibt die Bekämpfung von Müttersterblichkeit, Aids und ungewollten Schwangerschaften weit hinter den Zielen von 1994 zurück. Dies geht aus dem aktuellen Weltbevölkerungsbericht 2004 hervor, den die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) im Auftrag des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA) am Mittwoch in Berlin vorstellte.

 

Wachstum findet in Entwicklungsländern statt

Die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau gehe zwar in vielen Regionen zurück, doch werde die Zahl der Menschen bis 2050 von heute rund 6,4 Milliarden auf 8,9 Milliarden wachsen. 96 Prozent dieses Wachstums finde in den Entwicklungsländern statt. In den 50 ärmsten Ländern werde sich die Bevölkerung bis 2050 sogar auf 1,7 Milliarden verdreifachen, hieß es in dem Bericht.

 

Dies liege vor allem am fehlenden Zugang zu modernen Verhütungsmitteln in den Entwicklungsländern. Seit 1994 sei zwar die Rate der Ehepaare, die Familienplanungsmethoden anwenden von 55 auf 61 Prozent gestiegen. Trotz dieses Erfolges gebe es aber weltweit immer noch über 200 Millionen Frauen, die keinen Zugang zu modernen Verhütungsmitteln hätten, obwohl sie verhüten wollten, so der Bericht.

 

Kritik an Verhütungspolitik der US-Regierung

"Es würde jährlich 3,9 Milliarden US-Dollar kosten, um den Bedarf an modernen Verhütungsmitteln zu decken", so Renate Bähr, stellvertretende DSW-Geschäftsführerin. "Diese Summe, die im Vergleich zu den weltweiten Kriegs- und Rüstungsausgaben verschwindend gering ist, könnte 23 Millionen ungewollte Geburten, 22 Millionen Abtreibungen, 1,4 Millionen Fälle von Kindersterblichkeit und 142.000 Todesfälle in Folge von Schwangerschaften verhindern."

Als Grund für den Rückstand der Aufklärungsprogramme führt der Weltbevölkerungsbericht große Finanzierungsmängel an. Besonders negativ wirke sich die Haltung des größten Geberlandes USA aus. Die Bush-Regierung binde einen Großteil der US-amerikanischen Entwicklungshilfe an eine Richtlinie, die Enthaltsamkeit statt Aufklärung und Verhütung fordere.

 

Drohende Wasserknappheit

Das anhaltend hohe Bevölkerungswachstum in vielen armen Ländern zusammen mit dem hohen Ressourcenverbrauch der wohlhabenden Länder trägt laut dem Bericht zur wachsenden Belastung der globalen Umwelt bei, die zu einer Verschärfung der Wasser- und Landknappheit führen wird.

HIV/Aids auf dem Vormarsch

Der Bericht setzt sich auch mit den Problemen der Frauengesundheit und der Aids-Epidemie auseinander. Die Anzahl der Fälle von Müttersterblichkeit habe sich seit 1994 kaum verändert: Noch immer würden jedes Jahr über eine halbe Million Frauen an Komplikationen bei Schwangerschaft und Geburt sterben, weil fast die Hälfte aller Geburten nicht medizinisch betreut werde.

Auch HIV/Aids laut dem UN-Bericht ist auf dem Vormarsch: Ungefähr 38 Millionen Menschen sind mit dem Virus infiziert. Jedes Jahr stecken sich weitere fünf Millionen an, wobei der Anteil der Frauen und Jugendlichen steigt: Rund die Hälfte aller Neuinfektionen sind junge Menschen zwischen 15 und 24 Jahren.

 

http://www.vistaverde.de/news/Politik/0409/15_welt...

 

 

 

Von  Orderbuch Erstellt am: 11.02.08 18:15 Beitrag Nr.: 111.761 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:
Von  Russoil Erstellt am: 12.02.08 10:06 Beitrag Nr.: 112.220 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:

http://de.youtube.com/watch?v=uOFYtcvTY-Y&locale=d...

 

20% erneuerbare Energien im Jahr 2020

 

videoImage

 

 

Von  Russoil Erstellt am: 12.02.08 10:10 Beitrag Nr.: 112.230 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:

: Klimawandel bringt Süßwasserhaushalt durcheinander

Der Klimawandel setzt eine grundlegende Annahme des Wassermanagements außer Kraft: Der heutige Umgang mit der Ressource Süßwasser basiert auf der Annahme, dass Faktoren wie Niederschlag und Abflussmengen von Gewässern innerhalb fester Grenzen schwanken.

http://www.sonnenseite.com/index.php?pageID=18&art......

 

 

: Dürre in den USA von Menschen verursacht

+ 10.02.2008 + Die Wasserrationierungen in den westlichen US-Bundesstaaten sind auf die globale Erwärmung zurückzuführen und nicht auf natürliche Klimavariationen, kommen Hydrologen zum Schluss.

http://www.sonnenseite.com/index.php?pageID=6&news......

 

 

: Die 30 sonnigsten Städte Deutschlands

+ 09.02.2008 + Freiburg im Breisgau zählt die meisten Sonnenstunden in Deutschland, nämlich 1740 im Jahr. Das hat das Männermagazin "Men's Health" ausgerechnet.

http://www.sonnenseite.com/index.php?pageID=6&news......

 

Photovoltaik-Branche erwartet 2008 Rekordzuwächse

+ 10.02.2008 + Internationalisierung und gesicherte Siliziumversorgung beleben Markt.

http://www.sonnenseite.com/index.php?pageID=6&news......

 

 

 

 

 

 

 

Von  anden05 Erstellt am: 12.02.08 14:22 Beitrag Nr.: 112.569 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:

Hier die einzigen Anbieter von CPV's (noch nicht) auf dem Markt.

 

Sharp, a unit of Sharp Electronics Corp., has been developing its concentrator product f or about two years, says Ron Kenedi, vice president of Sharp Solar Energy, Huntington Beach, Ca lif. The company expects to begin commercial sales within four years.

 

Another company concent rating on utilities is Emcore Corp., which has announced that it plans to supply up to 700 megawa tts of concentrating photovoltaic solar panels to privately held solar-project developer Su nPeak Solar LLC. Jed Dorsheimer, an analyst with Canacord Adams, an investment bank with headq uarters in Vancouver, estimates the partnership might yield up to $1 billion for Emcore.

 

SolFo cus Inc., Mountain View, Calif., is another firm working on solar concentration. It recently r aised $11.6 million from an unnamed hedge fund to close its latest round of financing with $63.6 million. A spin-off, SolFocus Europe Inc., Madrid, is tackling the European market.

 

Sharp - in 4 Jahren

 

Emcore- ab dieses JahrSol

 

Focus - ungewiss.

 

Man arbeitet daran und finanziert

 

Das ist d ie Konkurrenz. Mehr nicht.

 

Von  anden05 Erstellt am: 13.02.08 09:18 Beitrag Nr.: 113.159 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:

WorldWater & Solar Technologies Announces $35.64 Million Private Placement with The Quercus Trust


Wednesday February 13, 3:01 am ET

EWING, N.J.--(BUSINESS WIRE)--WorldWater & Solar Technologies Corp. (OTC BB: WWAT.OB... - News...), developer and marketer of proprietary high-power solar systems, today announced that it has raised $35.64 million from The Quercus Trust (“Quercus&rdquo in a private placement of 20,000 shares of WorldWater Series F Convertible Preferred Stock at a price of $1,782.00 per share. Each share of the Series F Convertible Preferred Stock is convertible into 1,000 shares of WorldWater common stock. Quercus also received warrants to purchase 29 million additional shares of common stock at an exercise price of $1.815. Complete terms of the transaction will be described in a Form 8-K to be filed with the Securities and Exchange Commission.

ADVERTISEMENT
“Thanks to the steadfast commitment of the Quercus Trust, WorldWater now has the funds critical to drive future growth,” said Quentin T. Kelly, Chairman and CEO. “A portion of the financing will be utilized to complete the construction of our 50 MW production plant in Texas, which is vital to the many large awards we are now pursuing. The funds will also be used to hire staff, support global expansion, and bolster our R&D. WorldWater is clearly positioned for a strong 2008 and, with the acquisition of ENTECH now complete, ramping up to meet the rapidly-developing demand for solar energy worldwide.”

Prior to February 8, 2008, The Quercus Trust and its affiliates owned shares of WorldWater common stock and preferred stock convertible into shares of WorldWater common stock representing approximately 11.5% of the equity ownership in the Company on a fully diluted basis. With this agreement, the Quercus Trust and its affiliates will own approximately 24.1% of the equity ownership in WorldWater on a fully diluted basis.

 

http://biz.yahoo.com/bw/080213/20080213005447.html...

 

Von  Russoil Erstellt am: 17.02.08 18:36 Beitrag Nr.: 116.162 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:
Von  anden05 Erstellt am: 22.02.08 09:29 Beitrag Nr.: 120.272 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:

WorldWater & Solar Technologies stellt drei neue Vorstandsmitglieder vor: David Gelbaum, Trustee des The Quercus Trust, David Anthony, geschäftsführender Partner von 21 Ventures und Dr. Walter Hesse v


WorldWater & Solar Technologies stellt drei neue Vorstandsmitglieder vor: David Gelbaum, Trustee des The Quercus Trust, David Anthony, geschäftsführender Partner von 21 Ventures und Dr. Walter Hesse von ENTECH, Inc., WorldWaters neu hinzugekommenem Tochterunternehmen

 

WorldWater & Solar Technologies Corp. (OTC BB: WWAT.OB), ein Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Vermarktung hochgradig leistungsstarker proprietärer Solarenergiesysteme spezialisiert, stellte heute drei Neuzugänge zu seinem Board of Directors vor: David Gelbaum, Trustee des The Quercus Trust, David Anthony, geschäftsführender Partner von 21Ventures und Dr. Walter Hesse, Gründer und Leiter von ENTECH, wurden heute mit sofortiger Wirkung an das Board berufen und erhöhen die Anzahl der Vorstandsmitglieder von 7 auf 10. Die Herren Gelbaum und Anthony kommen als Repräsentanten des The Quercus Trust, dem nach vollständiger Verwässerung ca. 24,1 Prozent der Eigenkapitalanteile von WorldWater gehören, wobei seine vor Kurzem getätigte Investition von 35,6 Mio. US-Dollar sowie frühere Börseneinkäufe und private Aktienplatzierungen des Unternehmens enthalten sind. Dr. Hesse tritt dem Vorstand nach der erfolgreichen Vollendung der ENTECH-Fusion bei. Alle sind vorläufige Vorstandsernennungen, die den Aktionären bei den kommenden Jahresversammlungen zur Abstimmung vorgelegt werden.

,,Angesichts der Errungenschaften der letzten Monate sind wir sehr stolz, diese drei geschätzten Individuen an WorldWaters Board willkommen zu heißen", sagte Quentin T. Kelly, Chairman und CEO. ,,David Gelbaum ist ein starker Verfechter von fortgeschrittener Solartechnologie der nächsten Generation und es ist uns eine Ehre, dass er unmittelbar an der Zukunft des Unternehmens mitwirken wird. Ebenso wird David Anthony, ein Risikokapitalexperte, der außerdem an der New York Academy of Sciences unterrichtet, seine professionelle unternehmerische Erfahrung und Visionskraft bei WorldWater einbringen. Darüber hinaus ist es mir eine Freude, Dr. Hesse an unserem Board zu begrüßen. Ich kenne Walter nun schon seit einigen Jahren als CEO von ENTECH und unsere beiden Unternehmen arbeiten bereits aggressiv zusammen, um die Produktion der ENTECH 20X Konzentrator-PV-Stysteme und unserer Thermaltechnologie vollständig heraufzufahren, damit sie in diesem Sommer auf den US-amerikanischen und internationalen Märkten eingeführt werden können

 

Von  anden05 Erstellt am: 22.02.08 09:31 Beitrag Nr.: 120.276 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:
Nachricht vom 22.02.2008 | 08:01

WorldWater & Solar Technologies Corp. Ships 12 Solar Powered Mobile MaxPure(R) Units to Iraq, Providing Clean Drinking Water and Electricity to Farmers and Their Families


WorldWater & Solar Technologies Corp. (OTCBB:WWAT… ImageImageImageImage), developer and marketer of proprietary high-power solar systems, today shipped 12 of its Mobile MaxPure(R) solar water and power-supply units for immediate air delivery to Baghdad. The portable Mobile MaxPure(R) systems will supply up to 30,000 gallons per day of clean drinking water or irrigation, plus electric power for Iraqi farmers and their families along the Euphrates River. At the request of the U.S. Marines at Camp Fallujah, WorldWater and the Morrell Foundation are supplying the systems which will be distributed by the U.S. Marines as part of a humanitarian effort.

 

Purchased for $900,000, the units have been donated by the Morrell Foundation, an international charitable foundation that provides clean water to people in need. Additional funding was also provided to cover the cost of transporting the units to Iraq. The WorldWater units were picked up today and loaded onto trucks for delivery to JFK International Airport.

Mobile MaxPure(R) is a stand-alone, sturdy and robust 7-foot cube that opens with the press of a button, unfolding a solar array which can deliver 3.2 kilowatts of electrical power and, with the Company´s patented AquaMax(TM) controls, can pump and purify up to 30,000 gallons of water daily. The unit can also desalinate brackish or sea water. It will operate from sunshine alone or in combination with a power grid. Mobile MaxPure(R) is also equipped with a back-up generator and a battery bank for 24-hour use.

"The units will arrive at Baghdad Airport next week, where the military will pick them up and distribute them for immediate use by farmers," said Quentin T. Kelly, Chairman & CEO of WorldWater & Solar Technologies Corp. "Within 30 minutes of setting up a Mobile MaxPure(R) unit at its destination, the people living along the Euphrates River will be able to have their most basic needs met - clean water to drink and to grow their crops. Currently Iraqi farmers do not have reliable power from the electric grid to operate their irrigation pumps or to treat their water for drinking, and the river is seriously polluted. Our units will turn the brackish water from the river into clean water instantly."

 

http://www.wallstreet-online.de./nachrichten/nachr…

 

< 1 2 3 4 | 5 | 6 >   Alle anzeigen