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| Thema eröffnet von: | Illuminati | Beiträge: | 9 | Bewertung (0): | |
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| am: | 18.02.08 14:26 | Gelesen gesamt: | 173 | |||
| Letzter Beitrag von: | breakevenpoint | Gelesen heute: | 0 | |||
| am: | 18.02.08 20:21 |
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Von Illuminati | Erstellt am: 18.02.08 14:26 | Beitrag Nr.: 116.533 | Weitere Beiträge |
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mit Ihrem Geld ins Ausland?
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Von Illuminati | Erstellt am: 18.02.08 14:41 | Beitrag Nr.: 116.547 | Weitere Beiträge |
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also liebes Volk das die Steuerhinterzieher am liebesten verbrennen möchte........
die Leute die 90% des Vermögens im Land haben werden angeprangert um Wählerstimmen zu holen, aber dabei dürft ihr nicht vergessen das dieses erwirtschaftete Kapital nicht verschwindet und es nun allen in Deutschland besser geht....... NEIN man überlegt sich jetzt nun noch genauer wo man seine Kohle verstecken kann. Und ihr werdet immer noch genau so viel in eurem Geldbeutel haben wire vorher..zu wenig.
jeder Vergewaltiger bekommt Bewährung und zich Chancen.....
Schande über RTL NTV und N24 dort kann man die Hexenverbrennung live miterleben.
NEID ist der Grund, meint ihr die großen waren das Ziel??? Da Politiker ja für ihre Pusherein vor Wahlen
bekannt sind seid ihr alle drauf rein gefallen. Die die 100 Mille gesparrt haben viel mehr Möglichkeiten als die, die läppische 50k am Fiskus vorbei geschleust haben.
Ihr unterstütz damit Datendiebstahl und das ist die Schande, es ist doch nicht verwerflich sein Geld das man mti seinener eigenen Arbeit aufgebaut hat zu schützen, damit es diesem "Staat" besser geht um noch mehr leute ran zuzüchten die unfähig sind ihre eigenen Situatiuon zu ändern´und ihre eigen Entscheidungen treffen.
PISA lässt grüßen.....
Singapur hat auch seine schönen Seiten
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Von Stargold123 | Erstellt am: 18.02.08 16:47 | Beitrag Nr.: 116.653 | Weitere Beiträge |
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Die Sichtweise des Tax Justice Network in Deutschland zur Hausdurchsuchung bei Postchef Zumwinkel
Postchef Klaus Zumwinkel soll einen zweistelligen Millionenbetrag am Finanzamt vorbei in die Steueroase Liechtenstein gebracht haben. Wenn das stimmt, ist es ein erneutes Beispiel für milliardenschwere Steuerflucht in Oasen weltweit. Berechnungen des Internationalen Netzwerks Steuergerechtigkeit zufolge sind Vermögen von elf bis zwölf Billionen US-Dollar global in Steueroasen angelegt. Daraus lässt sich ableiten, dass den Finanzbehörden weltweit jährlich Steuereinnahmen von 255 Milliarden Dollar verloren gehen. Nicht enthalten in dieser Zahl sind die zusätzlichen Verluste, die dadurch entstehen, dass Unternehmen ihre Gewinne teilweise in Steueroasen verschieben und so der heimischen Körperschaftsteuer entgehen. Die Vermögen, die deutsche Anleger am Fiskus vorbei in die Schweiz, nach Luxemburg, Liechtenstein und ein paar andere Steueroasen gebracht haben, betragen nach Schätzungen der Deutschen Steuergewerkschaft 300 Milliarden Euro.
Die Milliardenverluste bei den Steuereinnahmen muss der ehrliche Steuerzahler wettmachen. Die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 19 Prozent ist ein Beispiel dafür. Indirekte Steuern, das heißt Umsatz- und Verbrauchssteuern, treten immer häufiger an die Stelle von direkten Steuern – insbesondere Unternehmens- und Kapitalertragsteuern, aber auch Vermögenssteuern. Denn die Staaten müssen fürchten, dass noch viel mehr Kapital die Flucht antritt, wenn es besteuert wird. Steuern auf den Konsum aber belasten die Bezieher kleiner Einkommen überdurchschnittlich. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer.
“Der eigentliche Skandal besteht darin, dass der deutsche Staat de facto vor den Steuerhinterziehern schon kapituliert hat. Mit dem lapidaren Verweis auf die internationale Mobilität des Kapitals senkte die Regierung schon zweimal innerhalb der vergangenen acht Jahre die Unternehmenssteuern. Als nächstes wird den reichen Privatanlegern ein Steuergeschenk gemacht. Dank der 2009 kommenden Abgeltungssteuer müssen sie ihre Kapitalerträge nicht mehr mit ihrem individuellen Steuersatz versteuern, sondern mit einem pauschalen Satz von 25 Prozent”, betont einer der Koordinatoren des Netzwerkes, Detlev von Larcher. “Zugleich tut der Staat viel zu wenig, um die ohnehin schon reduzierten Steuern einzutreiben. Die Steuerfahndung wird – angeblich aus Sparzwängen heraus – personell ausgetrocknet. Überdies werden zu eifrige Steuerfahnder immer wieder zurückgepfiffen, so wie es unter der Regierung Roland Kochs in Hessen geschah, angeblich um dem Finanzplatz Deutschland nicht zu schaden.”!
Die Bundesregierung sollte den Fall Zumwinkel zum Anlass nehmen, um sich in EU und OECD konsequenter für die Bekämpfung von Steuerflucht einzusetzen. Druck ist nötig, damit sich auch die Schweiz, Liechtenstein und andere europäische Steueroasen am automatischen Informationsaustausch über die Kapitalerträge von Ausländern beteiligen Alle Banken und Finanzinstitute sollten per Gesetz dazu verpflichtet werden, alle Kapitalerträge wie Zinsen, Dividenden, und Erträge aus Investmentfonds sowie Tantiemen, Lizenzgebühren und andere Einkünfte (einschließlich solcher aus Arbeit), die sie jedes Jahr fremden Staatsbürgern gutschreiben, offen zu legen und dabei die Empfänger zu nennen. Informationen sollten unter Ländern automatisch ausgetauscht werden, damit jedes Land Zugang zu Daten über Einkommen seiner Staatsbürger und -bürgerinnen in anderen Ländern hat und so eine angemessene Besteuerung gewährleisten kann. Ebenso sollte ein automatischer Austausch stattfinden, wenn fremde Staa! tsbürger neue Unternehmen, Fonds, Stiftungen oder Trusts gründen oder Gesellschafter werden.
Wenn ein Land sich weigert, sollten ihm so lange wirtschaftliche Vergünstigungen verweigert werden, bis es zur Kooperation bereit ist. Solche Vergünstigungen könnten der zollfreie Zugang zu Märkten sein, das Recht, steuerliche Auskünfte im Austausch zu erhalten, das Recht seiner Staatsbürger, Einkommen steuerfrei zu empfangen, oder das Recht zur Befreiung unter Doppelbesteuerung. In der Kombination würden diese Maßnahmen dazu ausreichen, die meisten Länder zur Mitarbeit zu bewegen. “Kaum etwas trägt mehr zu Steuer-Ungerechtigkeit bei als die Existenz von Steueroasen. Es ist höchste Zeit, sie endlich auszutrocknen”, so Detlev von Larcher abschließend.
Persönliches Fazit von Markus Miller
Es gibt so viele steuerehrliche Gestaltungsmöglichkeiten wie wir diese in den Printausgaben von Kapital & Steuern vertraulich...... immer wieder beschreiben. Der Standortwettbewerb innerhalb Europas wird auch dazu führen, dass einzelne Länder Ihre Steuergesetze aufgrund dieses Wettbewerbsdruckes weiter verbessern müssen. Bleiben Sie also steuerkonform und nutzen Sie die Möglichkeiten die Ihnen die Internationalen Finanzplätze bieten. Nutzen Sie die legalen Freiheiten innerhalb Europas. Personenfreizügigkeit, Dienstleistungsfreiheit, Niederlassungsfreiheit und ein freier Waren- und Handelsverkehr sind EU-Gesetze. Denken Sie also sehr wohl über Grenzen hinaus, verlassen Sie aber niemals die Grenzen des nationalen wie internationalen Steuerrechts sondern bleiben Sie steuerehrlich und steuerkonform!
Wie schon einmal betont, wenn Sie sich den Gesetzen in Deutschland nicht beugen wollen, dann ist das Ihr gutes Recht. Seien Sie dann aber bitte so konsequent und wandern Sie aus. Es reicht in diesem Fall eben nicht nur Ihr Kapital auswandern zu lassen!
http://blogs.wallstreet-online.de/23-geopolitical...-...
meine Meinung, aus meiner Sicht, so wie ich das sehe ;-)
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Von moneypenny | Erstellt am: 18.02.08 19:10 | Beitrag Nr.: 116.754 | Weitere Beiträge |
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Vielleicht lag schon im Partikel "zu" das Problem des Talkshow-Abends und das Drama der Sache. "Die da oben - wenn Reiche zu gierig werden" lautete das Thema bei Anne Will, und nichts hätte sich für diesen Sonntag mehr aufgedrängt. Aber was heißt schon "zu" gierig? Reicht "gierig" nicht? Braucht man nicht eine gewisse Gier, um überhaupt noch mehr zu wollen, wenn man schon Millionen hat, zig Millionen gar - im Fall von Ex-Postchef immer schon, gleichsam von Geburt an?
Woher kommt das und wohin führt es? Welche systematischen Gründe könnte man anführen und wie sieht es in anderen Ländern aus? Stellt sich hier die gute alte "Systemfrage"- oder nur die nach dem Steuersystem? Und: Welche politischen Auswirkungen kann die aktuelle Steuerbetrugsaffäre haben, weit über die Hamburger Bürgerschaftswahlen am kommenden Wochenende hinaus?Nichts davon bei Anne Will. Seltsam müde wie unter der Wirkung eines Schock-Narkotikums zeigten sich die fünf Diskutanten nebst dem Vorsitzenden der Steuergewerkschaft - und vor allem betroffen, "sehr betroffen, enttäuscht und zornig", wie Unions-Fraktionschef Volker Kauder, "besorgt und ärgerlich", wie Ex-EnBW-Chef Utz Claassen. Hans Leyendecker, Chefermittler der "Süddeutschen Zeitung", kann zwar kaum noch etwas schockieren, doch auch er zeigte sich zumindest erstaunt im Falle Zumwinkel. Man hörte förmlich den Cantus Firmus aller Anwesenden: "Großer Gott, der Mann hat doch sowieso schon Millionen, mehr Geld, als er ausgeben kann!" Nach SPIEGEL-Informationen ist Zumwinkels Kölner Villa weit weniger luxuriös als erwartet, sie macht vielmehrden Eindruck, dass sie teilweise renoviert werden müsste.
Selbst Ottmar Schreiner, der ewige Vertreter der Linken in der SPD, blieb im kopfschüttelnden Moralisieren stecken, erinnerte an die Not von Hartz-IV-Empfängern und beklagte die "Maßlosigkeit nach oben wie nach unten", die den "sozialen Frieden" gefährde, am Ende womöglich die Demokratie. Als Sofortmaßnahme fiel ihm allerdings nur die Einstellung von 1000 neuen Steuerfahndern ein. Kurt Tucholsky hätte sich gefreut. Seine gute alte Sozialdemokratie lebt und fordert im Zweifel immer noch: mehr Beamte! Erst bei Schreiners Anregung, Managergehälter nach oben zu begrenzen (was mit krimineller Steuerhinterziehung allerdings nichts zu tun hat), wurde auch Utz Claassen, der 2007 den Energiekonzern EnBW mit einer Millionenabfindung verlassen hat, wieder ein bisschen wacher. "Transparenz" ja, aber man solle sich doch bitte keine Illusionen machen, geringere Manager-Tantiemen in Düsseldorf hülfen dem Hartz-IV-Empfänger in Cottbus.
Nach dem obligatorischen Ausflug zur "Rolle der Medien"- schließlich war schon früh ein Übertragungswagen vor Zumwinkels Privathaus geparkt worden- und der Frage, ob der geheime Informant mitbis zu fünfMillionen Euro für seinen Datendiebstahl nicht unzulässig belohnt würde, ging es ins Ausland, nach Liechtenstein. "Die Festung Liechtenstein muss geknackt werden!", forderte Leyendecker mit fester Stimme, und Kauder formulierte nur ein bisschen diplomatischer. Wir kennen das aus Filmen über die Mafia: "Also, Liechtenstein muss schon kooperieren." Und wenn sie nicht kooperieren? Wird dann das Steuerparadies geflutet? Wie praktisch, dass der Landesfürst in dieser Woche nach Berlin kommt. Dann kann Tacheles geredet werden.
Gestern Abend jedoch blieb vieles im Nebel. Auch Dirk Niebel, der Generalsekretär der FDP. Obwohl er brav (und zu Recht) das Prinzip der Unschuldsvermutung anmahnte, saß auch er ein wenig bedröppelt in der Runde. Das Hohelied des aufrechten, freien Unternehmertums lässt sich derzeit nicht aus vollem Herzen anstimmen, auch wenn man die vielen "anständigen" Exemplare der Gattung nicht mit den vom Wege Abgekommenen in einen Topf werfen dürfe. Gewiss, aber wer trennt die Bande?So mündete das eigentümlich uninspirierte Gespräch ohne jede intellektuelle Schärfe am Ende ins deutsche Delta des Metadiskurses, in die eherne Dualität von Postmindestlohn- und Wertedebatte, irgendwo zwischen 9,80 Euro und dem Kantischen Imperativ. Leider ist derzeit die Verbindung gestört.
Was bleibt? Vertrauensverlust, wohin man blickt. Der schöne Begriff des "Treuhänders" ist nicht nur in Liechtenstein zum semantischen Treppenwitz geworden. Mehr Werte statt Mehrwert also, Ethik statt Raffgier. Und wie macht man das? "Jetzt nehmen wir uns alle bei den Händen" schloss Anne Will pseudoironisch zum Schluss. Unfreiwillig bezeichnete sie damit das Niveau ihrer Sendung.
Sie war tatsächlich eine der schlechtesten in der Post-Christiansen-Ära.
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Von Stargold123 | Erstellt am: 18.02.08 19:14 | Beitrag Nr.: 116.759 | Weitere Beiträge |
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Illuminati hat folgendes geschrieben: also liebes Volk das die Steuerhinterzieher am liebesten verbrennen möchte........
die Leute die 90% des Vermögens im Land haben werden angeprangert um Wählerstimmen zu holen, aber dabei dürft ihr nicht vergessen das dieses erwirtschaftete Kapital nicht verschwindet und es nun allen in Deutschland besser geht....... NEIN man überlegt sich jetzt nun noch genauer wo man seine Kohle verstecken kann. Und ihr werdet immer noch genau so viel in eurem Geldbeutel haben wire vorher..zu wenig.
jeder Vergewaltiger bekommt Bewährung und zich Chancen.....
Schande über RTL NTV und N24 dort kann man die Hexenverbrennung live miterleben.
NEID ist der Grund, meint ihr die großen waren das Ziel??? Da Politiker ja für ihre Pusherein vor Wahlen
Ihr unterstütz damit Datendiebstahl und das ist die Schande, es ist doch nicht verwerflich sein Geld das man mti seinener eigenen Arbeit aufgebaut hat zu schützen, damit es diesem "Staat" besser geht um noch mehr leute ran zuzüchten die unfähig sind ihre eigenen Situatiuon zu ändern´und ihre eigen Entscheidungen treffen. PISA lässt grüßen.....
Singapur hat auch seine schönen Seiten |
meine Meinung, aus meiner Sicht, so wie ich das sehe ;-)
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Von Stargold123 | Erstellt am: 18.02.08 19:17 | Beitrag Nr.: 116.761 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 116754 von moneypenny - 18.02.08 19:10:24 Uhr
gerne doch
Wie s chon einmal betont, wenn Sie sich den Gesetzen in Deutschland nicht beugen wollen, dann ist das Ihr gutes Recht. Seien Sie dann aber bitte so konsequent und wandern Sie aus. Es reicht in diesem Fall eben nicht nur Ihr Kapital auswandern zu lassen!
meine Meinung, aus meiner Sicht, so wie ich das sehe ;-)
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Von moneypenny | Erstellt am: 18.02.08 19:19 | Beitrag Nr.: 116.763 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 116754 von moneypenny - 18.02.08 19:10:24 Uhr
So lange man weiterhin bei Steuerhinterziehern die praktizierte Milde walten lässt, wird sich nichts ändern.
Je höher die hinterzogenen Beträge, desto unwahrscheinlicher, dass die Sache für den Betrüger im Knast endet.
Ich kann mich an einen Fall in meiner Heimatstadt erinnern.
Da hat ein Unternehmer wohl 500.000 DM in die Schweiz geschafft. Der Mann wurde verknackt und saß mind. ein Jahr ein. Betrieb sowie Familie waren zerstört.
Bei Prominenten wie z.B. Kohl, Kanther, Koch,(Zumwinkel mal aussen vor) und wie sie alle heißen, ist es noch nie zum Vollzug einer Gefängnisstrafe gekommen. Im Gegenteil: die krimenellen Machenschaften wurden unter den Tisch gekehrt, verdrängt und ausgesessen, so dass keiner dieser "Sünder" ernsthaft für seine Taten zur Rechenschaft gezogen wurde.
Meiner Ansicht nach könnte nur eins helfen: die feinen Herren gesiebte Luft atmen lassen....
m.M
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Von breakevenpoint | Erstellt am: 18.02.08 20:21 | Beitrag Nr.: 116.811 | Weitere Beiträge |
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Nabend
nettes aktuelles Thema..
Dann lass ich meinen Hirnergüssen doch mal freien Lauf 
Niemanden würde eine Steuerreform interessieren: Wer will denn das die Schlupflöcher verschlossen werden.
Was machen wir mit den Steuerberatern?Was machen wir mit den Finanzamtsbeamten? Was machen wir mit den Investitionsoptionen mit Steueroptimierung?
Diese Fragen werden sich die Herrschaften stellen die diese Reform dann beschließen....oder?
Köder Zumwinkel sei dank...
Irgendwie müssen die Verluste der Subrimekrise ja wieder reingehplt werden
Haben ja auch ordentlich was rausgehauen an Cash für diese Infos,Deutschland hat einen Skandal und der Köder Zumwinkel hat gegriffen.Wieviele Selbstanzeigen werden es wohl heute gewesen sein?Wenn man das mal in Cash umrechnet dann sollte das Geld ausreichen um das Steuerloch (durch die IKB-Krise verursacht wurde) auszugleichen....
http://www.welt.de/welt_print/article1681652/Anges...
Jesus war der sauberste,reinste und aufrichtigste Mensch. Für ihn bekam Judas 30 Silberlinge.
Für die Steuerhinterzieher kostete die Denunziation 5000000€.
Was für eine Inflation!