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Thomas Grüner: 17.05.08 12:57 Bearkeil oder Ausbruch? |
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Markus Fugmann: 16.05.08 11:41 Marktausblick vom 16.05.08 |
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Norbert Lohrke: 16.05.08 08:57 New Economy, Old Economy |
| Thema eröffnet von: | springer1968 | Beiträge: | 23 | Bewertung (0): | |
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| am: | 20.02.08 13:41 | Gelesen gesamt: | 156 | |||
| Letzter Beitrag von: | panchito | Gelesen heute: | 1 | |||
| am: | 07.05.08 16:45 |
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Von springer1968 | Erstellt am: 20.02.08 13:41 | Beitrag Nr.: 118.398 | Weitere Beiträge |
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Bonn - Wegen verbotener Preisabsprachen bei Geschirrspülmitteln, Duschgel und Zahncreme hat das deutsche Bundeskartellamt Strafgelder von insgesamt rund 37 Mio. Euro gegen vier führende Markenartikel-Hersteller verhängt. Betroffen sind die Firmen Henkel, Schwarzkopf & Henkel sowie die deutschen Töchter der internationalen Konzerne Sara Lee und Unilever....
Laut Kartellamt hatten die Markenartikler zum Jahreswechsel 2005/2006 eine Anhebung der Listenpreise um etwa fünf Prozent für die Handgeschirrspülmittel der Marken "Pril" und Palmolive", die Duschgels der Marken "Fa", "Duschdas" und "Palmolive" sowie für Zahncreme der Marken "Signal", "Dentagard" und "Colgate" abgesprochen. Außerdem hätten sie sich gegenseitig über den Stand der Verkaufsgespräche mit den Einzelhändlern informiert.
Tipp von der Konkurrenz
Auf die Spur der Drogerieartikelhersteller waren die Wettbewerbshüter vom Konkurrenten Colgate-Palmolive gebracht worden. Der hatte zunächst selbst bei den Preisabsprachen mitgewirkt, dann aber das Kartellamt informiert, wie eine Behördensprecherin berichtete. Das Unternehmen kommt damit in den Genuss einer Kronzeugenregelung und muss kein Bußgeld zahlen.
Kartellamtspräsident Bernhard Heitzer betonte: "Im Interesse des Endverbrauchers darf die hohe Wettbewerbsintensität im Einzelhandel nicht durch Absprachen der Markenhersteller konterkariert werden."
Die Strafgeldbescheide gegen die Unternehmen sowie deren Vertriebsleiter sind allerdings noch nicht rechtskräftig. Die Betroffenen können gegen die Beschlüsse Einspruch beim Oberlandesgericht Düsseldorf einlegen.
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 27.02.08 22:29 | Beitrag Nr.: 123.690 | Weitere Beiträge |
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Henkel will weltweit rund 3000 Arbeitsplätze streichen. Dabei soll es nicht bleiben. Angesichts steigender Rohstoffkosten will der Hersteller von Produkten wie Persil und der Kosmetiklinie Schwarzkopf auch deren Preise erhöhen.
DÜSSELDORF - Das Unternehmen hat zwar im Geschäftsjahr 2007 deutliche Gewinn gemacht. Dennoch gab Henkel jetzt ein Sparprogramm bekannt, mit dem die Kosten um 150 Millionen Euro gesenkt werden sollen. Nach den Worten von Konzernchef Ulrich Lehner sind alle Unternehmensbereiche und Regionen betroffen, in denen Henkel aktiv ist. Das gelte auch für Deutschland. Henkel beschäftigt weltweit gut 52.000 Mitarbeiter, davon rund 10.000 im Inland. Details zu dem Sparprogramm sind bislang noch nicht bekannt.
"Wir müssen unsere Struktur noch schlanker und effektiver machen", sagte der Konzernchef. Mit dem Sparprogramm reagiere der Düsseldorfer Konzern auf die weiterhin steigenden Rohstoffpreise und Veränderungen in den Märkten. Bei Henkel sei etwa die Hälfte der Rohstoffmenge vom Ölpreis abhängig, sagte Lehner. Die volle Höhe der Einsparungen von 150 Millionen Euro soll vom Jahr 2011 an greifen. Der Arbeitsplatzabbau werde wie in der Vergangenheit sozialverträglich erfolgen. Bei Henkel waren in vorangegangenen Sparprogrammen, die in den Jahren 2001 und 2004 gestartet wurden, bereits weltweit insgesamt 4500 Arbeitsplätze gestrichen worden.
Margenziel für 2008 wird nicht erreicht
Lehner räumte ein, dass der Konzern das bereits vor längerem aufgestellte Margenziel von zwölf Prozent für das Geschäftsjahr 2008 nicht erreichen werde. Die Zielmarke bleibe aber bestehen. Im Geschäftsjahr 2007 war die Umsatzrendite nur leicht von 10,2 auf 10,3 Prozent gestiegen. Henkel erzielte 2007 einen starken Gewinnanstieg. Der Jahresüberschuss nahm um 8 Prozent auf 941 Millionen Euro zu. Der Umsatz stieg um 2,6 Prozent auf die Rekordmarke von gut 13 Milliarden Euro. Die Dividende soll je Vorzugsaktie auf 53 Cent (50 Cent) und je Stammaktie auf 51 Cent (48 Cent) angehoben werden. Darüber entscheidet die Hauptversammlung Mitte April. Dann wird Lehners Stellvertreter, der gebürtige Däne Kasper Rorsted, neuer Konzernchef. Die Henkel KGaA soll künftig Henkel AG & Co KGaA heißen.
Für das laufende Jahr erwartet Henkel ein Umsatzwachstum bereinigt um Wechselkurseffekte und Zukäufe/Verkäufe von drei bis vier Prozent. Das Ergebnis je Vorzugsaktie soll stärker wachsen. Der Düsseldorfer Konzern steht vor der größten Übernahme in seiner mehr als 130-jährigen Firmengeschichte. Voraussichtlich Anfang April wird Henkel für umgerechnet knapp vier Milliarden Euro Klebstoffgeschäfte übernehmen. Vor dem Hintergrund des bevorstehenden Großeinkaufs will Henkel seine Beteiligung am US-Unternehmen Ecolab teilweise oder komplett verkaufen. Der Zeitpunkt und der Umfang stünden noch nicht fest. Zudem will Henkel die Klebstoffmarke Duck in den USA verkaufen.
Rohstoffpreise sollen durch Preiserhöhungen zu einem Teil an Kunden weitergeben werden
Die Aktie lag am Nachmittag mit 1,57 Prozent bei 31,04 Euro im Plus. "Der große positive Aspekt ist der Verkauf der Ecolab- Beteiligung", schrieben die Analysten von Sal. Oppenheim. Damit verschwinde jegliche Befürchtung über eine Kapitalerhöhung.
Die gestiegenen Rohstoffpreise sollen durch Preiserhöhungen zumindest zu einem Teil an Handel und Industriekunden weitergeben werden. Henkel versuche zunächst durch einen Wechsel von Rohstoffen und Lieferanten den Kostenanstieg zu dämpfen. Wann welche Preise angehoben werden sollen, sagte Lehner nicht. Der Konzern stellt mehrere zehntausend Produkte für verschiedene Märkte her. (kj/dpa)
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Von wirthsald | Erstellt am: 28.02.08 08:35 | Beitrag Nr.: 123.776 | Weitere Beiträge |
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Der Düsseldorfer Konsumgüterhersteller Henkel <HEN3.ETR> erwägt zur Finanzierung des Kaufs der National-Starch-Klebstoffe des britischen Unternehmens ICI unter anderem eine Anleihe zu begeben. Diese werde voraussichtlich ein Volumen von mindestens einer Milliarde Euro haben, sagte Finanzchef Lothar Steinebach der "Börsen-Zeitung" (Donnerstagausgabe). Henkel-Chef Ulrich Lehner hatte eine Kapitalerhöhung als weitere Option am Vortag ausgeschlossen.
"Wir werden mit einiger Sicherheit einen Bond begeben", sagte Steinebach dem Wirtschaftsblatt. Der Zeitpunkt sei aber noch offen. Die Tranchen der Brückenfinanzierung seien so ausgestaltet, "dass wir Spielraum haben". Voraussetzung für den Kauf der Klebstoffe war die inzwischen vollzogene Übernahme von ICI durch Akzo Nobel .
Um den Kaufpreis für National Starch in Höhe von umgerechnet knapp vier Milliarden Euro zu stemmen, will Henkel zusätzlich seine Beteiligung von 29,4 Prozent an dem US-Chemieunternehmen Ecolab verkaufen. Deren Marktwert lag zum Jahreswechsel bei umgerechnet 2,5 Mrd Euro. Ecolab habe eine Option auf den Kauf eines Teils der Aktien, sagte Steinebach. Es sei vorteilhaft, darüber Verhandlungen mit dem Unternehmen zu führen, da sich dadurch das zu platzierende Gesamtvolumen verringere. Über den zu erwartenden Erlös konnte Steinebach noch nichts sagen. Henkel könne bisher nur den Marktwert als Obergrenze angeben.
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Von wirthsald | Erstellt am: 28.02.08 08:39 | Beitrag Nr.: 123.782 | Weitere Beiträge |
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Und ich befürchte das dies noch nicht das Ende der Entlassungen gewesen ist.
Sobald auch die letzten Aktien sich nicht mehr im Besitz der Familei befinden werden, gehen in einem ganzen Stadtteil in Düsseldorf die Lichter aus.
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Von Entsafter | Erstellt am: 28.02.08 08:58 | Beitrag Nr.: 123.798 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 123782 von wirthsald - 28.02.08 08:39:03 Uhr
Ach quatsch, warum sollten die Lichter ausgehen? 
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Von TraderSchorschi | Erstellt am: 28.02.08 09:07 | Beitrag Nr.: 123.809 | Weitere Beiträge |
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wirthsald hat folgendes geschrieben: Und ich befürchte das dies noch nicht das Ende der Entlassungen gewesen ist.
Sobald auch die letzten Aktien sich nicht mehr im Besitz der Familei befinden werden, gehen in einem ganzen Stadtteil in Düsseldorf die Lichter aus.
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Du glaubst doch nicht wirklich das die alle Aktien veräussern? Aber doch nicht ein Unternehmen wie Henkel, außerdem ist das kein Abverkauf von Aktien wo das Sinn machen würde!
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Von TraderSchorschi | Erstellt am: 28.02.08 09:08 | Beitrag Nr.: 123.813 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 123782 von wirthsald - 28.02.08 08:39:03 Uhr
Marktbetrachtung
Marktkapitalisierung 12.812,11 Mio EUR
Anzahl Aktien 259.795.875 Stk.
Streubesitz 48,23%
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Von wirthsald | Erstellt am: 28.02.08 09:11 | Beitrag Nr.: 123.817 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 123809 von TraderSchorschi - 28.02.08 09:07:16 Uhr
Doch, haben sie zumindest vor. Bis 2012 soll der Deal über die Bühne gegangen sein.
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Von TraderSchorschi | Erstellt am: 28.02.08 09:16 | Beitrag Nr.: 123.825 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 123817 von wirthsald - 28.02.08 09:11:09 Uhr
Wo kann ich das nach lesen das die alle ihre Anteile am Unternehmen veräussern wollen?
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Von wirthsald | Erstellt am: 28.02.08 09:19 | Beitrag Nr.: 123.829 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 123825 von TraderSchorschi - 28.02.08 09:16:25 Uhr
Das wirst Du nicht nachlesen können, noch nicht zumindest.