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Renditetrader: 22.11.08 16:56 Aktienhausse in New York... |
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Frank Sterzbach: 22.11.08 10:59 Drohen neue Tiefstände? |
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Markus Fugmann: 21.11.08 12:46 Marktausblick vom 21.11.08... |
| Thema eröffnet von: | bidandask07 | Beiträge: | 177 | Bewertung (2): | |
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| am: | 03.11.07 14:19 | Gelesen gesamt: | 2087 | |||
| Letzter Beitrag von: | Araich | Gelesen heute: | 7 | |||
| am: | 12.09.08 14:55 |
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Von springer1968 | Erstellt am: 24.04.08 17:18 | Beitrag Nr.: 130.457 | Weitere Beiträge |
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Der Sportwagenbauer Porsche (News/Aktienkurs) ist Spekulationen um eine Zerschlagung des VW-Konzerns (News/Aktienkurs) entgegengetreten. "Eine Abspaltung von einzelnen Marken wird es mit dem Großaktionär Porsche nicht geben", sagte ein Sprecher des Porsche-Vorstands am Donnerstag vor den VW-Aktionären in Hamburg. "Wir haben nicht vor, Audi (News) auszugliedern und an die Börse zu bringen, und auch Seat wollen wir nicht verkaufen." Auch ein Abbau von Arbeitsplätzen bei VW sei nicht geplant. Porsche ist mit knapp 31 Prozent größter VW-Anteilseigner und will die Mehrheit übernehmen.
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Von springer1968 | Erstellt am: 24.04.08 17:19 | Beitrag Nr.: 130.458 | Weitere Beiträge |
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Europas größter Autobauer Volkswagen (News/Aktienkurs) will zur Ankurbelung des Geschäfts in dem wichtigen US-Automarkt nun auch ein Werk dort bauen. Als Standorte seien die drei Bundesstaaten Alabama, Tennessee und Michigan in der Endauswahl, bestätigte ein Sprecher am Rande der Hauptversammlung am Donnerstag in Hamburg. Dem Vernehmen nach ist die Grundsatzentscheidung für ein Werk in den Vereinigten Staaten bereits gefallen. Die Produktion soll im Laufe des Jahres 2010 starten. Über den Standort soll noch in diesem Sommer entschieden werden. Kriterien seien Kosten-, Logistik- und Infrastrukturgesichtspunkte./
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Von springer1968 | Erstellt am: 24.04.08 17:19 | Beitrag Nr.: 130.459 | Weitere Beiträge |
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Europas größter Autobauer Volkswagen (News/Aktienkurs) will zur Ankurbelung des Geschäfts in dem wichtigen US-Automarkt nun auch ein Werk dort bauen. Als Standorte seien die drei Bundesstaaten Alabama, Tennessee und Michigan in der Endauswahl, bestätigte ein Sprecher am Rande der Hauptversammlung am Donnerstag in Hamburg. Dem Vernehmen nach ist die Grundsatzentscheidung für ein Werk in den Vereinigten Staaten bereits gefallen. Die Produktion soll im Laufe des Jahres 2010 starten. Über den Standort soll noch in diesem Sommer entschieden werden. Kriterien seien Kosten-, Logistik- und Infrastrukturgesichtspunkte./
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Von springer1968 | Erstellt am: 24.04.08 17:20 | Beitrag Nr.: 130.460 | Weitere Beiträge |
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Verdammt, wieder mal doppelt.
Tschuuuulllldiiiiiguuuung
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Von newtrader | Erstellt am: 25.04.08 12:33 | Beitrag Nr.: 130.593 | Weitere Beiträge |
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Hamburg - Der Streit zwischen Bernd Osterloh und Wendelin Wiedeking eskaliert. In ungewöhnlich scharfer Form griff der VW-Betriebsratsvorsitzende Osterloh kurz vor dem Beginn der VW-Hauptversammlung am Donnerstagmorgen Porsche-Chef Wiedeking an. "Gefährliche Allmachtsfantasien" warf Osterloh Wiedeking bei einer Kundgebung vor Hunderten IG Metallern in Hamburg vor. Er bezichtigte Wiedeking der "Arroganz eines Alleinherrschers", beschimpfte den Porsche-Chef als "Gutsherren aus Zuffenhausen" und zweifelte die Kompetenz Wiedekings an, einen Konzern von der Größe VWs führen zu können. Schließlich sei Porsche ein "Mittelständler".
Porsche und der VW-Betriebsrat streiten sich seit Monaten über die Mitbestimmungsvereinbarung bei der Porsche Automobil Holding SE, in der künftig die Autobauer VW nach der Mehrheitsübernahme und Porsche als Tochtergesellschaft geführt werden sollen. Der VW-Betriebsrat sieht sich im Aufsichtsrat und in den Betriebsräten der Holding nicht ausreichend vertreten. Osterloh erklärte, dass der Betriebsrat den Kampf um die Mitbestimmung "mit voller Härte" führen werde. Porsche führe "Angriffe" gegen die VW-Belegschaft, so Osterloh weiter. Es gehe um die Sicherheit der Jobs von 360 000 VW-Beschäftigten. Porsche hält derzeit rund 31 Prozent an VW.
Wiedeking bekam von den Verbalattacken des Betriebsrats wenig mit. Entspannt saß der VW-Aufsichtsrat und Porsche-Chef im großen Saal des Hamburger Kongreßzentrums CCH direkt neben seinem zweiten großen Widersacher, dem niedersächsischen Ministerpräsidenten und VW-Aufsichtsrat Christian Wulff (CDU). Bei dem Machtkampf zwischen Porsche und dem Land Niedersachsen geht es um die Höhe der Sperrminorität. Niedersachsen will seine Sperrminorität von 20 Prozent retten, Porsche möchte diese VW-Sonderregel kippen.
Es gab aber auch Zustimmung zur Forderung Porsches nach einem endgültigen Wegfall des VW-Gesetzes. "Das VW-Gesetz hat nicht den Mitarbeitern von Volkswagen gedient, sondern eher den Funktionären, die dahinter stehen", sagte etwa Hans-Martin Buhlmann vom Verein Institutioneller Privatanleger. Es sei nicht einzusehen, dass VW Sonderrechte haben solle, meinte Hansgeorg Martius von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger. "Wer die Börse in Anspruch nimmt, der sollte auch die Regeln der Börse befolgen", sagte Ulrich Hocker, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz. Trotz der Streitereien über das VW-Gesetz und die Mitbestimmung begrüßte VW-Chef Martin Winterkorn die geplante Übernahme durch Porsche. "Wir freuen uns, dass Porsche angekündigt hat, die Aktienmehrheit an der Volkswagen Aktiengesellschaft übernehmen zu wollen", sagte Winterkorn vor 4000 Aktionären. VW habe mit Porsche die Chance, "in eine ganz neue Liga vorzustoßen".
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Von newtrader | Erstellt am: 25.04.08 12:34 | Beitrag Nr.: 130.594 | Weitere Beiträge |
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Von newtrader | Erstellt am: 25.04.08 12:35 | Beitrag Nr.: 130.595 | Weitere Beiträge |
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Von newtrader | Erstellt am: 25.04.08 12:37 | Beitrag Nr.: 130.596 | Weitere Beiträge |
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Von newtrader | Erstellt am: 27.04.08 19:31 | Beitrag Nr.: 130.728 | Weitere Beiträge |
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Stuttgart -
Porsche steuert im Machtkampf bei VW auf eine juristische Auseinandersetzung zu. Gegen die Ablehnung des Antrags auf der VW-Hauptversammlung zur Änderung der Satzung bei Volkswagen sei Widerspruch eingelegt worden, sagte ein Porsche-Sprecher. Damit habe der Sportwagenbauer vier Wochen Zeit, um juristische Schritte einzuleiten. Porsche wollte mit dem Antrag den Einfluss des Landes Niedersachsens bei VW beschränken und die Sperrminorität von 20 auf 25 Prozent erhöhen. Das Land hatte einen Antrag gestellt, diese Regelung beizubehalten. Keiner der Anträge erhielt die erforderliche Mehrheit. Damit bleibt die bestehende.
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Von newtrader | Erstellt am: 27.04.08 19:34 | Beitrag Nr.: 130.729 | Weitere Beiträge |
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Der baden-würrtembergische Bundesratsminister Wolfgang Reinhart setzt darauf, die Pläne im Bundesrat abmildern zu können