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Forum > USA > Visa an der Börse.

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VISA INC. REGISTERED SHARES CLASS A O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 21.11.2008 19:13)
Letzter Kurs: 36,28 EUR WKN: A0NC7B VISA INC. REGISTERED SHARES CLASS A O.N. Chartbild
Veränd. abs.: -4,12 EUR Symbol: 3V64
Veränd. in %: -10,20 % ISIN: US92826C8394
Volumen 663 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
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Thema: Visa an der Börse.

Thema Nr. 51030  
Thema eröffnet von:  newtrader Beiträge: 9 Bewertung (0):
am: 19.03.08 19:40 Gelesen gesamt: 336    
Letzter Beitrag von:  springer1968 Gelesen heute: 1      
am: 29.04.08 15:09          
 
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Von  newtrader Erstellt am: 19.03.08 19:40 Beitrag Nr.: 126.930 Weitere Beiträge
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PRESSE/IPO: Visa-Aktien kosten 44 Dollar - Grösster US-Börsengang aller Zeiten
NEW YORK (AWP International) - Der Kreditkartenanbieter Visa trotzt Presseberichten zufolge der weltweiten Unsicherheit an den Aktienmärkten und wird bei seinem Börsengang mehr Geld einsammeln als selbst erhofft. Visa werde seine Aktien zu 44 US-Dollar je Stück zuteilen, hiess es am Dienstag in US-Medien. Mit 17,68 Milliarden Dollar wäre es der grösste Börsengang in den USA aller Zeiten. Das Unternehmen selbst hatte die Preisspanne ursprünglich nur mit 37 bis 42 Dollar angegeben. Die Papiere sollen am Mittwoch erstmals an der New York Stock Exchange gehandelt werden.

 

Von  newtrader Erstellt am: 19.03.08 19:45 Beitrag Nr.: 126.931 Weitere Beiträge
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Visa mit 35 Prozent Zeichnungsgewinn

Es klingt fast wie ein Wunder: Mitten in der Finanzkrise gelingt dem Kreditkartenanbieter Visa der größte Börsengang der US-Geschichte. Trotz hoher Bewertung legte die Aktie zum Börsenstart auch noch kräftig zu.

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Fast eine Dreiviertelstunde brauchte der zuständige Kursmakler auf dem Parkett in New York, dann erst stand der erste Kurs fest: 59,50 $. Im Vergleich zum Ausgabekurs ist das ein sattes Plus von 35,2 Prozent. Das Umfeld half dem Börsenneuling dabei nicht: Der Dow Jones pendelte orientierungslos um den Vortagesstand.

 

Visa hatte zuvor 406 Millionen Aktien für den Preis von je 44 $ verkauft, sagte ein Mitarbeiter von einer mit dem Börsengang beauftragten Bank am Dienstag. Damit nahm das Unternehmen 17,9 Mrd. $ ein. Analysten hatten zuletzt mit einer Spanne zwischen 37 $ und 42 $ je Anteilsschein gerechnet.

 

Je nach Nachfrage will Visa bis zu 40,6 Millionen weitere Aktien nachschießen, so dass sich das Volumen des Börsengangs auf bis zu 19,7 Mrd. $ erhöhen könnte.

Visa folgt Mastercard
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Rekord an der Wall Street

Mit dem Schritt folgt Visa dem Konkurrenten Mastercard, der vor knapp zwei Jahren an die Börse ging. Der kleinere Rivale erlöste damals 2,4 Mrd. $.

 

Der Börsenkurs der Visa-Aktie entspricht einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von rund 30. Das ist mehr als bei Mastercard, wo diese Kennziffer bei 27 liegt. Beide Aktien sind damit rund doppelt so teuer wie der Durchschnitt der Aktien im breiten US-Index S&P 500. Analysten begründen die hohe Bewertung mit dem Geschäftsmodell. Beide Unternehmen teilen sich den Markt praktisch untereinander auf. Außerdem sind sie kaum Kreditmarktrisiken ausgesetzt, da sie die Zahlungsströme nur organisieren, selbst aber nicht als Kreditgeber der Karteninhaber auftreten.

 

  • Bislang führte der Telekomkonzern

    AT&T mit einem Erlös von 10,6 Mrd. $ im Jahr 2000 die Liste der größten US-Börsengänge an. Spitzenreiter weltweit ist die chinesische Bank ICBC mit ihrem Doppel-IPO in Hongkong und Schanghai im Jahr 2006, der ihr 22 Mrd. $ in die Kassen spülte.

     

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    Von  newtrader Erstellt am: 19.03.08 19:48 Beitrag Nr.: 126.932 Weitere Beiträge
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    Visa: Deutliche Kursgewinne bei erfolgreichem Börsendebüt


    San Francisco (aktiencheck.de AG) - Der Kreditkartenanbieter Visa Inc. (ISIN US92826C8394 (News)/ WKN A0NC7B) hat am Mittwoch ein außerordentlich erfolgreiches Börsendebüt gefeiert.

    Nachdem der Platzierungspreis der neuen Anteilsscheine tags zuvor auf 44 Dollar je Anteilsschein oberhalb der Bookbuiliding-Spanne von 37 bis 42 Dollar festgesetzt wurde, lag der Kurs der Aktie nach wenigen Handelsminuten bei 65,00 Dollar. Dies entspricht einem Aufschlag von 47,73 Prozent gegenüber dem Ausgabekurs.

    Als Joint Bookrunners bei dem IPO fungierten JPMorgan, Goldman, Sachs&Co., Banc of America Securities LLC, Citi, HSBC, Merrill Lynch&Co., UBS Investment Bank und Wachovia Securities.

     

    Von  huetter69 Erstellt am: 20.03.08 20:33 Beitrag Nr.: 127.117 Weitere Beiträge
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    IPO/Visa: Mehrzuteilungsoption ausgeübt - Emissionsvolumen 19,1 Milliarden


    Im Zuge des Börsengangs des US-Kreditkartenanbieters Visa (News) haben die beteiligten Investmentbanken ihre Mehrzuteilungsoption ausgeübt. Damit steige das Volumen der Emission nach Kosten auf etwa 19,1 Milliarden US-Dollar, teilte das Unternehmen am Donnerstag in San Francisco mit. Zusätzlich zu den am Mittwoch an den Markt gebrachten 406 Millionen Aktien werden damit 40,6 Millionen Anteilscheine emittiert. Der Ausgabepreis der Papiere liegt bei 44 Dollar

     

    Von  Neitka Erstellt am: 26.03.08 21:26 Beitrag Nr.: 127.541 Weitere Beiträge
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    Brüssel gegen Kreditkartenunternehmen: EU-Kommission prüft Gebühren von Visa
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    Einzelhändler müssen Gebühren entrichten, wenn sie Kreditkarten akzeptierenFoto: AP Erst war Mastercard dran, nun haben die Brüsseler


    Wettbewerbshüter Visa im Visier. Es geht um Gebühren des Kreditkartenunternehmens, dem Konzern droht eine Millionenstrafe.

    Die EU-Kommission hat ein Wettbewerbsverfahren gegen das Kreditkartenunternehmen Visa eröffnet. Überprüft werden die bei grenzüberschreitenden Geschäften anfallenden Gebühren, wie die Brüsseler Wettbewerbsbehörde am Mittwoch mitteilte. Im Dezember hatte die Kommission bereits das Kreditunternehmen Mastercard aufgefordert, die Gebühren abzuschaffen. Andernfalls droht dem Konzern eine Millionenstrafe.
    Die so genannten multilateralen Interbankentgelte sind die Gebühren, die Einzelhändler dafür entrichten müssen, dass sie Kreditkarten akzeptieren. Nach Auffassung der Kommission sind sie mit dem EU-Wettbewerbsrecht nur dann vereinbar, wenn sie zum technischen und wirtschaftlichen Fortschritt beitragen.

    Visa hatte nach einer ersten Untersuchung der Kommission 2002 seine Gebühren bereits reduziert. Die damals vereinbarte Kompromissregelung lief jedoch im Dezember aus. Nach Angaben des Unternehmens dienen die Interbankentgelte zur Finanzierung von Innovationen und Sicherheitsmaßnahmen für Kreditkartenzahlungen.

    Neues Gebührenmodell gefordert

    Die Ermittlungen der EU-Kommission beziehen sich zudem auf die Vorgabe des Kreditkartenunternehmens an die Händler, ausnahmslos alle Karten mit Visa-Logo zu akzeptieren. Dies könne für die Händler Nachteile haben, weil die damit verbundenen Gebühren teilweise unterschiedlich seien, erklärte Kommissionssprecher Jonathan Todd.

    Bereits im Dezember 2007 hatte die Kommission vergleichbare millionenschwere Gebühren von Mastercard gekippt und den Konzern unter Androhung eines Bußgeldes zur Vorlage eines neuen Gebührenmodells bis zum Sommer verdonnert. «Wir sind in engem Kontakt mit Mastercard», sagte der Sprecher. Die Kommission werde bei Visa zunächst feststellen, ob das Unternehmen EU-Wettbewerbsrecht verletzte, beispielsweise durch ungerechtfertigte Preisfestsetzung. Möglicherweise könne Visa wie Mastercard aufgefordert werden, seine Gebühren auf eine neue Basis zustellen, hieß es aus der Behörde.

     

    In der EU werden jährlich über 23 Milliarden Transaktionen im Wert von rund 1,4 Billionen Euro mit Zahlungskarten abgewickelt. Mastercard und in einem geringeren Ausmaß auch Visa bieten neben Kreditkarten auch sogenannte Debitkarten an, die in Deutschland meistens als EC-Karte bezeichnet werden. (AP/dpa)

     

     

    Von  huetter69 Erstellt am: 26.03.08 22:33 Beitrag Nr.: 127.549 Weitere Beiträge
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    Postbank: Drei neue VISA-Card-Varianten: Platinum, Gold und Prepaid


    Die Postbank führt zum 17.03. neue Karten ein: die VISA Card Platinum als First Class-Karte, die VISA Card Gold für Vielreisende und die VISA Card Prepaid als Kreditkarte auf Guthabenbasis.
    Wie schon zuvor gehören die VISA Card, MasterCard, VISA Motiv Karte, die VISA Shopping Card und die Fußball MasterCard zur Postbank-Kartenauswahl. Das Gold-Doppel aus VISA und Master Card wird jedoch nicht mehr bei der Postbank erhältlich sein.

    Die Postbank VISA Card Platinum ist die richtige Karte für anspruchsvolle und reisefreudige Menschen mit gehobenen Bedürfnissen. Das Jahresentgelt von 99 Euro macht die VISA Card Platinum zu einer der günstigsten Platin-Karten Deutschlands. Die Karte umfasst ein anschauliches Paket an Leistungen, wie zum Beispiel Versicherungen zu den Themen Reisen und Einkaufen. Außerdem enthält die Visa Card Platinum den Priority Pass, die exklusive Zugangsberechtigung für 500 Flughafen-Lounges weltweit. Der Besuch einer Lounge ist nicht kostenfrei, berechtigt aber zur Nutzung der angebotenen Services wie Speisen und Getränke, Lesematerial wie Zeitungen und Zeitschriften sowie Online-Zugänge.

    Die VISA Card Gold ist mit einem Jahresentgelt von 49 Euro eine der günstigsten Gold-Karten auf dem deutschen Markt. Darin enthalten sind die wichtigsten Versicherungen wie Auslandsreisekranken- und Reiserücktrittskostenversicherung. In der Regel reicht schon das Buchen einer Reise aus, um Leistungen zu nutzen, die den Wert der Kartenjahresgebühr übersteigt.

    Die Postbank bietet mit der VISA Card Prepaid eine Karte für alle Kunden an. Verfügungen erfolgen ausschließlich aus dem Guthaben. Aufgrund der nicht vorhandenen Hochprägung der Karte ist ein Einsatz an manuellen Zahlstellen nicht möglich. Bei der Ausstellung der VISA Card Prepaid ist eine Anfrage bei der SCHUFA nicht notwendig. Jugendliche ab 14 Jahren können mit Einverständnis der Erziehungsberechtigten diese Karte nutzen, bei Minderjährigen ist die Guthabensumme jedoch auch 500 Euro begrenzt.

     

    Von  wirthsald Erstellt am: 14.04.08 18:42 Beitrag Nr.: 129.373 Weitere Beiträge
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    Kuwaits Investmentgesellschaft KIA an Visa beteiligt

    Kuwait (Reuters) - Die staatliche kuwaitische Investmentgesellschaft KIA hat sich einem Zeitungsbericht zufolge für fast 800 Millionen Dollar beim Kreditkartenanbieter Visa eingekauft.

    KIA habe beim jüngsten Börsengang des Unternehmens mehr als 18 Millionen Aktien zu jeweils 44 Dollar erworben, berichtete das Blatt "Al-Kabas" am Sonntag ohne Nennung von Quellen. Damit halte die Investmentgesellschaft nun einen Anteil an Visa von mindestens vier Prozent. Von KIA gab es zunächst keine Stellungnahme.

    Visa hatte im März den größten US-Börsengang aller Zeiten abgeschlossen und dabei knapp 18 Milliarden Dollar eingenommen. Am Freitag schloss die Aktie bei einem Kurs von 64,48 Dollar.

    KIA wurde in Medienberichten schon einmal Interesse an einer Beteiligung an dem Visa-IPO nachgesagt. Im Februar hatte die Investmentgesellschaft erklärt, verstärkt in Finanzdienstleistungs- und Immobilienunternehmen in den USA und Europa investieren zu wollen.

     

    Von  Zahlenfee Erstellt am: 29.04.08 13:19 Beitrag Nr.: 130.890 Weitere Beiträge
    Diesen Beitrag:

    Kreditkarten

    Visa macht gewaltige Gewinne

    Der seit kurzem börsennotierte US-Kreditkartenanbieter Visa hat zum Jahresauftakt ein kräftiges Gewinnplus verbucht. Die hohen Erwartungen der Analysten wurden sogar noch übertroffen.

    Der Börsengang tut Visa gut. - Foto: ddp
    29.4.2008 11:45 Uhr

    San Francisco - Der weltweite Branchenführer Visa verdiente in seinem zweiten Geschäftsquartal 314 Millionen Dollar (201 Millionen Euro) und damit fast 28 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Umsätze stiegen um knapp 22 Prozent auf 1,45 Milliarden Dollar. Das starke Wachstum wird sich auch in den nächsten Monaten fortsetzen, kündigte Visa-Chef Joseph Saunders am Montagabend nach US-Börsenschluss in San Francisco (Kalifornien) an.

    Konzern erwartet weiteres Umsatzplus

    Beim bisher größten Börsengang der US-Geschichte hatte Visa Mitte März mehr als 19 Milliarden Dollar eingenommen. Seither ist der Kurs gegenüber dem Ausgabepreis um mehr als 70 Prozent gestiegen. Über die nächsten drei Jahre erwartet der Konzern ein Umsatzplus zwischen elf und 15 Prozent. Der Gewinn je Aktie soll jährlich um mindestens 20 Prozent zulegen.

    Visa übertraf mit seinen Quartalszahlen die Gewinnerwartungen der Analysten. Die Aktie reagierte im nachbörslichen Handel dennoch mit einem deutlichen Abschlag. Händler verwiesen auf das starke Plus der vergangenen Wochen und sprachen auch von möglichen Gewinnmitnahmen.

    Kreditkrise kann Visa kaum erschüttern

    Die Zahl der weltweit ausgegebenen Visa-Karten stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 16 Prozent auf 1,6 Milliarden. Der Konzern wickelte elf Milliarden Zahlungen ab (plus 16 Prozent) mit einem Gesamtvolumen von 681 Milliarden Dollar (plus 19 Prozent). Visa verdient an den Abwicklungsgebühren.

    Visa-Konkurrent American Express hatte vergangene Woche wegen der Kreditkrise für das erste Quartal einen Gewinnrückgang von sechs Prozent vermeldet. Visa leidet weniger unter der Kreditkrise, da die Darlehen von den Banken gewährt werden, die Visa-Karten ausgeben. Der weltweit zweitgrößte Anbieter Mastercard legt an diesem Dienstag seine Zahlen vor.

    Visa gehört neben seinen freien Aktionären Tausenden von Mitgliedsbanken und gab beim Börsengang etwa die Hälfte der Aktien aus. Für viele Großbanken kamen die hohen Gewinne aus dem Börsengang gerade recht, um Löcher in ihren Bilanzen durch die Kreditkrise zu stopfen. In Europa ist Visa weiter allein im Besitz seiner Mitgliedsbanken und Lizenzpartner der börsennotierten US-Gesellschaft.

    Im Visier der EU-Kommission

    Die EU-Kommission geht derzeit gegen Visa und Mastercard wegen millionenschwerer Abwicklungsgebühren zulasten der Einzelhändler und Kunden vor. Mastercard muss bis Sommer ein neues Gebührenmodell vorlegen. Bei Visa wird derzeit geprüft, ob das Unternehmen EU-Wettbewerbsrecht verletzt. (smz/dpa)

    http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Finanzen-Kreditkarten-Visa;art130,2522299

     

    Von  springer1968 Erstellt am: 29.04.08 15:09 Beitrag Nr.: 130.933 Weitere Beiträge
    Diesen Beitrag:

    Visa Inc.: buy (Goldman Sachs Group Inc.)

     

     

    New York (aktiencheck.de AG) - Elizabeth Grausam, Analystin von Goldman Sachs, stuft die Aktie von Visa (ISIN US92826C8394 (News)/ WKN A0NC7B) in einer Ersteinschätzung mit "buy" ein und setzt das Kursziel von 90 USD.

    Visa sei definitiv eines der am besten positionierten Unternehmen im Bereich Data Processing und Specialty Finance.

    Der Enthusiasmus für das Geschäftsmodell und die Marktposition von Visa gründe sich auf der aktuellen Bewertung der Aktie. Ein Risiko für Visa könnte sich jedoch durch einen langwierigen Rückgang der Konsumausgaben in den USA ergeben.

    Der Bewertungsaufschlag sei angesichts des möglichen Aufwärtspotenzials bei der Gewinnentwicklung sowie der jüngsten Konsolidierung der globalen Einheiten gerechtfertigt.

    Vor diesem Hintergrund nehmen die Analysten von Goldman Sachs die Bewertung der Aktie von Visa mit einer Kaufempfehlung auf.