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Forum > USA > Hewlett-Packard mit Gewinnsprung

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HEWLETT-PACKARD CO. REGISTERED SHARES DL -,01

Aktueller Kurs (Frankfurt, 25.07.2008 10:59)
Letzter Kurs: 27,54 EUR WKN: 851301 HEWLETT-PACKARD CO. REGISTERED SHARES DL -,01 Chartbild
Veränd. abs.: -0,35 EUR Symbol: HWP
Veränd. in %: -1,25 % ISIN: US4282361033
Volumen 90 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
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Thema: Hewlett-Packard mit Gewinnsprung

Thema Nr. 46875  
Thema eröffnet von:  Zahlenfee Beiträge: 9 Bewertung (0):
am: 20.02.08 11:52 Gelesen gesamt: 96    
Letzter Beitrag von:  Siggi Gelesen heute: 0      
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Von  Zahlenfee Erstellt am: 20.02.08 11:52 Beitrag Nr.: 118.310 Weitere Beiträge
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Palo Alto (dpa)Der US-Computerkonzen Hewlett-Packard (HP) profitiert kräftig vom internationalen Geschäft und einer starken Nachfrage nach seinen Laptops, PCs und Servern.
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Nach einem deutlichen Gewinnanstieg im ersten Quartal von mehr als einem Drittel erhöhte der weltgrößte PC-Hersteller seine Prognosen für das laufende Geschäftsjahr. Konzernchef Mark Hurd rechnet mit einem weiteren Ausbau des Marktanteils von Hewlett-Packard (HP) und zusätzlichen Einsparungen.

 

Der Konzern steigerte den Gewinn von November bis Januar um knapp 38 Prozent auf 2,1 Milliarden Dollar. Der Umsatz wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent auf 28,5 Milliarden Dollar, wie der Branchenführer am Dienstag nach Börsenschluss in Palo Alto (Kalifornien) mitteilte. Der Gewinn je Aktie kletterte auf 0,80 Dollar. Sonderposten ausgeklammert verdiente der Konzern mit 2,3 (Vorjahr: 1,8) Milliarden Dollar oder 0,86 (0,65) Dollar je Aktie ebenfalls deutlich mehr als im Vorjahr und auch mehr als von Analysten erwarten. Die Aktie stieg nachbörslich um rund sechs Prozent auf etwa 46,50 Dollar.

 

HP baute seine Spitzenposition im weltweiten PC-Markt 2007 weiter aus. Fast jeder fünfte verkaufte Computer kam laut Marktforschern von dem US-Konzern. Auf Platz zwei folgt der langjährige Branchenführer Dell mit knapp 15 Prozent Marktanteil. Der gesamte PC-Markt wuchs 2007 um 14 Prozent auf 270 Millionen Geräte. HP setzt stark auf den Einzelhandel. Dell verkaufte dagegen lange Zeit nur direkt und schwenkte kürzlich um. Der US-Konkurrent legt seine Zahlen in der nächsten Woche vor.

 

In Deutschland stellt HP gerade seine Markenstrategie um: Die frühere Marke Compaq wurde für das untere Preissegment wiederbelebt. HP-Geräte sollen höher positioniert werden. Compaq war einst einer der weltgrößten Computerbauer, bevor HP 2002 den US-Konzern kaufte.

 

Besonders gut liefen Hewlett-Packards Geschäfte im ersten Quartal erneut in der Region Europa, Nahost und Afrika sowie noch besser im Raum Asien-Pazifik. Hier profitierte HP auch vom schwachen Dollar. Fast 70 Prozent seines Umsatzes macht der Konzern außerhalb der USA.

 

Der Umsatz legte in der Computersparte am stärksten zu (24 Prozent). Mehr Erlöse verzeichneten aber auch die Geschäfte mit Druckern (vier Prozent) Speichern und Servern (neun Prozent), Service (11 Prozent) und Software (11 Prozent).

 

Für das laufende zweite Geschäftsquartal stellt HP einen um Sonderposten bereinigten Gewinn je Aktie (EPS) von 0,83 bis 0,84 Dollar in Aussicht. Im Gesamtjahr sollen es 3,50 bis 3,54 Dollar sein.

 

Die Analysten sagen für das Quartal einen Wert von 0,82 Dollar und für 2007/08 (Ende Oktober) von 3,36 Dollar voraus. Beim Umsatz will der Konzern nach eigenen Angaben im Quartal 27,7 bis 27,9 Milliarden Dollar erreichen.

 

Auf Jahressicht sollen es 113,5 bis 114 Milliarden Dollar sein. Die Schätzungen der Experten sehen 27,43 Milliarden Dollar beziehungsweise 111,70 Milliarden Dollar vor.

 

Von  huetter69 Erstellt am: 13.05.08 09:17 Beitrag Nr.: 132.189 Weitere Beiträge
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Hewlett-Packard steht kurz vor EDS-Übernahme - Kreise

 

 

DJ Hewlett-Packard (News/Aktienkurs) steht kurz vor EDS-Übernahme - Kreise

PALO ALTO (Dow Jones)--Der US-Computerhersteller Hewlett-Packard Co steht Kreisen zufolge offenbar kurz vor einer Übernahme des IT-Dienstleisters Electronic Data Systems Corp (News) (EDS). Die Verhandlungen seien weit fortgeschritten, sagten informierte Personen am Montagabend. Eine Ankündigung der Transaktion könnte bereits am Dienstag erfolgen. Als Kaufpreis nannten die Personen 12 Mrd bis 13 Mrd USD.

Zuvor hatte bereits die Zeitung "Wall Street Journal" geschrieben, die beiden Unternehmen würden über einen Zusammenschluss sprechen. Mit einer Übernahme von EDS würde Hewlett-Packard ihre Wettbewerbspositionen zur International Business Machines Corp (IBM) deutlich stärken. Zudem könnte das Geschäft den Auftakt für weitere Übernahmen und Zusammenschlüsse in der Branche markieren.

Ein Kauf von EDS wäre für das Unternehmen mit Sitz in Palo Alto die größte Übernahme seit 2002, als der Computerhersteller Compaq für 20 Mrd USD erworben wurde. Die Aktie von Hewlett-Packard ermäßigte sich am Montag um 4,7% auf 46,83 USD, während EDS um 28% auf 24,13 USD zulegten.

 

Von  huetter69 Erstellt am: 13.05.08 09:18 Beitrag Nr.: 132.190 Weitere Beiträge
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13.05.2008 09:15

HWP: AUSSETZUNG/SUSPENSION

 

 

DIE FOLGENDE AKTIE IST AB SOFORT AUSGESETZT:
THE FOLLOWING SHARE IS SUSPENDED WITH IMMEDIATE EFFECT:

INSTRUMENT NAME KUERZEL/SHORTCODE ISIN BIS/UNTIL

Hewlett-Packard HWP US4282361033 (Nachrichten/Aktienkurs) BAW/UFN




 

Von  Onyxia Erstellt am: 13.05.08 20:21 Beitrag Nr.: 132.238 Weitere Beiträge
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HP stemmt EDS-Zukauf für 14 Mrd. Dollar

Der weltgrößte PC-Hersteller Hewlett-Packard bietet 12,6 Mrd. $ für den IT-Dienstleister EDS - inklusive Schulden kostet die Übernahme sogar knapp 14 Mrd. $. Damit schiebt sich HP im Wettkampf gegen IBM nach vorne. Doch der Schritt birgt Risiken.
HP will EDS für 25 $ pro Aktie übernehmen. Das teilten beide Unternehmen am Dienstag mit. Das Angebot entspricht einem Übernahmepreis von 12,6 Mrd. $. Inklusive Verschuldung liegt der Wert bei 13,9 Mrd. $. Die Verhandlungen waren schon zuvor durchgesickert. Die Firmen gehen davon aus, dass sie den Kauf in der zweiten Jahreshälfte abschließen.
Die EDS-Aktien stiegen nach Bekanntwerden der Pläne vorbörslich bereits um fast 28 Prozent auf 24,13 $. Damit lag der Marktwert des Unternehmens bei knapp 12 Mrd. $. HP-Papiere gaben zeitweise um knapp fünf Prozent auf 46,74 $ nach.
Mit der Veröffentlichung der Kaufpläne hob HP auch den Ausblick für das Gesamtjahr an: Der US-Konzern rechnet nun für 2008 mit einem Umsatz von 114,2 bis 114,4 Mrd. $. Bislang hatte das Unternehmen 113,5 bis 114 Mrd. $ in Aussicht gestellt. Zudem wird ein Gewinn pro Aktie von 3,30 bis 3,34 $ erwartet.



Branchenexperten sehen den Plänen mit gemischten Gefühlen entgegen. HP-Chef Mark Hurd kann sich mit einem solchen Zukauf zwar mit einem Schlag deutlich besser in einem wachstumsstarken Geschäftsfeld aufstellen, in dem der Rivale IBM bislang die Nase vorn hat. Allerdings hat er seinen schwierigen Konzernumbau auch längst noch nicht im Griff, so dass sich mit einer Integration von EDS eine weitere Baustelle auft
Zudem hatte sich der texanische Übernahmekandidat zuletzt nicht gerade hoffnungsvoll entwickelt: Bei EDS ging das Wachstum zurück, Jobs wurden abgebaut, der Aktienkurs brach ein. "Die Reaktion (auf die Übernahme) könnte etwas negativ ausfallen, da sich EDS einige Jahre lang ganz schön abgestrampelt hat", sagte Chuck Jones von der Investmentgesellschaft Atlantic Trust Private Wealth Management, die auch an HP-Anteile hält. Außerdem befürchteten einige Analysten, dass HP sich auf einen zu hohen Kaufpreis einlässt.
Allerdings garantieren Computerdienstleistungen im Gegensatz zum PC-Verkauf auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ein stetiges Einkommen mit hohen Margen. Der HP-Konkurrent IBM hat dieses Geschäftsfeld in den vergangenen Jahren deutlich ausgeweitet. In der Branche stiegen die Umsätze nach Angaben der Marktforscher Gartner im vergangenen Jahr weltweit um 10,5 Prozent auf 748 Mrd. $. Neben HP, IBM und EDS sind in dem Geschäft auch Accenture und Computer Sciences tätig, genau so wie die indischen Anbieter Infosys, Tata Consultancy und Cognizant.


2007 war schon über ein Interesse der Deutschen Telekom an EDS spekuliert worden. Ein Einstieg galt lange Zeit als eine von mehreren Optionen, um der schwächelnden Geschäftskundensparte T-Systems wieder Schwung zu verleihen. Doch vor wenigen Wochen hatte die Telekom-Tochter stattdessen eine Partnerschaft mit dem US-Unternehmen Cognizant abgeschlossen.


EDS-Gewinn bricht wegDie 1962 von H. Ross Perot gegründete EDS (Electronic Data Systems) ist der zweitgrößte IT-Dienstleister weltweit. Schwerpunkt des US-Anbieters ist der Betrieb von IT-Infrastruktur, wenn Unternehmen beispielsweise Rechenzentren auslagern. EDS selbst geht dabei mit gutem Beispiel voran: Das Unternehmen macht zwar sein wesentliches Geschäft in den USA, doch fast 20 Prozent der Mitarbeiter sind bereits im Niedriglohnland Indien beschäftigt. Für das vergangene Jahr musste der seit September 2007 amtierende EDS-Chef Ronald Rittenmeyer einen kräftig gedrosseltes Wachstum vermelden. Im ersten Quartal 2008 fiel der Nettogewinn von 164 auf 62 Mio. $. Allerdings konnte das Unternehmen zwei Drittel mehr Serviceverträge abschließen als im Vorjahreszeitraum.
Für HP ist der EDS-Kauf ein beachtlicher Happen: Die letzte große Übernahme stemmte die damalige HP-Chefin Carly Fiorina im Jahr 2002 mit dem knapp 19 Mrd. $ schweren Zukauf von Compaq Computer. Zwei Jahre zuvor hatte HP die Gespräche über eine Übernahme des Beratungsgeschäfts von Pricewaterhouse Coopers für mehr als 18 Mrd. $ abgebrochen. IBM bekam den Zuschlag für das Unternehmen dann 2002 für nur 3,5 Mrd. $.
Mit EDS verdoppelt HP den Umsatz mit Computerdienstleistungen auf einen Schlag auf mehr als 38 Mrd. $. Gemeinsam beschäftigen sie 210.000 Mitarbeiter und sind in mehr als 80 Ländern aktiv. Die Servicesparte wird damit sogar größer als das angestammte HP-Kerngeschäft, die Herstellung von Computern und Druckern. HP-Chef Hurd steckt nach eigenen Aussagen noch mitten in der Restrukturierung des Konzerns. Seit 2005 hat er mehr als 15.000 Stellen abgebaut und jährlich rund 3 Mrd. $ an zusätzlichen Sachkosten eingespart. Zudem hat er aber auch schon 7 Mrd. $ in Aquisitionen investiert und damit hauptsächlich das Software-Geschäft ausgebaut. Im vergangenen Jahr stieg der Umsatz des Konzerns erstmals über 100 Mrd. $ und übertrumpfte damit den Rivalen IBM.

 

Von  Onyxia Erstellt am: 13.05.08 20:23 Beitrag Nr.: 132.239 Weitere Beiträge
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Kann mir jemand sagen, warum HP heute vom Handel ausgesetzt wurde? Nach dem Kauf von EDS sollte der Kurs ja wieder ein wenig mehr nach oben gehen und sich stabilisieren.

 

Von  springer1968 Erstellt am: 13.05.08 22:45 Beitrag Nr.: 132.272 Weitere Beiträge
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HP-Chef riskiert niedrige Margen

Trotz hoher Wachstumsraten kämpfen die IT-Dienstleister mit Preisdruck und der anhaltenden Globalisierung des Geschäfts. Im vergangenen Jahr stieg der Umsatz mit IT-Services weltweit um 10,5 Prozent auf 748 Mrd. $, teilte das IT-Beratungsunternehmen Gartner mit. Besonders stark legten Anbieter aus einem asiatischen Land zu.

http://www.ftd.de/technik/it_telekommunikation/:HP%2520Chef%2520Margen/355118.html

 

Von  Siggi Erstellt am: 01.07.08 14:42 Beitrag Nr.: 137.812 Weitere Beiträge
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30. Juni 2008

HP Rückruf: Fax-Geräte können sich entzünden

von Dr. Jakob Jung / Lars Bube  


HP ruft insgesamt 450.000 in China hergestellte Fax-Geräte zurück, da die Maschinen sich unter Umständen überhitzen und Feuer fangen können.
  HP Fax 1010 (Bild: HP)HP ruft weltweit knapp eine halbe Milliarde Faxgeräte zurück, da die Geräte überhitzen und dadurch Feuer fangen können. Die Rückrufaktion betrifft Geräte der Baureihen HP Fax 1010 und HP Fax 1010xi, die in den Jahren 2002 bis 2004 hergestellt wurden. Ein Großteil der Geräte wurde zwar in den USA verkauft, allerdings gingen auch rund 84.000 in andere Märkte, unter anderem EMEA. In Deutschland waren die Geräte allerdings nicht direkt erhältlich.

 

Von  Siggi Erstellt am: 01.07.08 14:44 Beitrag Nr.: 137.813 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 137812 von Siggi - 01.07.08 14:42 Uhr

Das stelle ich mir aüsserst witzig vor wenn so ein Faxgerät in einem Büro anfangen würde zu brennen... smiley

 

Von  Siggi Erstellt am: 01.07.08 14:45 Beitrag Nr.: 137.814 Weitere Beiträge
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Hewlett Packard, Fortsetzung der Korrektur
IG Markets

Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der von Hewlett Packard.

Die Aktie des Computerherstellers Hewlett Packard habe sich in den vergangenen Monaten in einer Seitwärts-Range bewegt und sei zuletzt von der 50er Region in eine Korrekturbewegung übergegangen.

Diese Bewegung werde weiterhin durch den Trend-Resist bei 48,80 intakt gehalten. Zwar befänden sich die Oszillatoren im Tageschart bereits auf tiefem Niveau, die Struktur der Bewegung erlaube jedoch weiterhin eine Fortsetzung der Korrektur, die in der Region um 42,00/50 auf ein Supportcluster, bestehend aus Trend-Support und Fibonacci-Support, treffe. Diese Zone werde für die weitere Entwicklung laut den Handelsexperten bei IG Markets entscheidend sein. Denn ein Bruch dieser Niveaus bringe weitere Dynamik in den Markt, welche den Kurs der Aktie dann in Richtung der 40,50 und 36,50er Zone fortsetzen werde.