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Markus Fugmann: 16.05.08 11:41 Marktausblick vom 16.05.08 |
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Norbert Lohrke: 16.05.08 08:57 New Economy, Old Economy |
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Markus Fugmann: 15.05.08 11:47 Marktausblick vom 15.05.08 |
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Von BigOnyxia | Erstellt am: 08.10.07 10:52 | Beitrag Nr.: 24.020 | Weitere Beiträge |
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ThyssenKrupp... werde im Rahmen eines fünfjährigen Programms 18 bis 20 Mrd. Euro investieren und dann einen Umsatz von rund 65 Mrd. Euro erreichen, sagte Vorstandschef Ekkehard Schulz in Düsseldorf. Für das ablaufende Geschäftsjahr sieht ThyssenKrupp seine Umsatzziele erreicht: "Wir werden über 50 Mrd. Euro Umsatz erzielen", sagte Schulz.
Intraday...http://boerse.ftd.de/ftd/einzelkurs_isin.htm?...3 Monate...http://boerse.ftd.de/ftd/einzelkurs_isin.htm?...Zum Ergebnis im Geschäftsjahr 2006/2007 wollte sich der Konzernchef nicht äußern. ThyssenKrupp hatte vor einigen Wochen zum zweiten Mal in drei Monaten die Gewinnprognose erhöht und zuletzt ein Ergebnis vor Steuern und wesentlichen Sondereffekten von 3,6 Mrd. Euro in Aussicht gestellt.
In die Umsatzprognose eingerechnet sei ein Umsatzverlust von bis zu 3 Mrd. Euro durch die Trennung von Randaktivitäten, sagte Schulz. Zehn Prozent des Geschäfts sollen mit neuen Produkten erzielt werden.
Auch bei den Rohstofflieferungen bleibt der Konzern optimistisch: Einen Engpass sieht Schulz derzeit nur bei Eisenerz. Dies sei der hohen Nachfrage aus China geschuldet. Er gehe aber davon aus, dass sich die Situation in den nächsten zwei bis drei Jahren entspanne, weil die großen Förderländer wie Australien ihre Kapazitäten erweiterten.
http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:ThyssenKr...
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Von BigOnyxia | Erstellt am: 08.10.07 10:59 | Beitrag Nr.: 24.021 | Weitere Beiträge |
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Und da wir gerade beim Thema sind, hier noch mal ein paar allgemeine Infos. Irgendwie kommen mir hier die Daxwerte ein wenig zu kurz in den Diskussionen
Dabei bieten sei teilweise doch auch so viel Gesprächsstoff.
http://www.thyssenkrupp.de/......
Hier könnt ihr auch die Q-Berichte etc. einsehen. Ist schon ne Nummer sicherer als die ganzen Explorer und Rohstoffperlen
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 04.12.07 22:08 | Beitrag Nr.: 65.424 | Weitere Beiträge |
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Die Aktien knicken um über fünf Prozent ein. Denn der Stahlkonzern blieb Überraschungen schuldig. Die Stahlnachfrage war groß in diesem Jahr, deshalb konnte ThyssenKrupp auch höhere Preise durchsetzen. Davon hat der Konzern profitiert. Das Vorsteuerergebnis zog um 27 Prozent an auf 3,3 Milliarden Euro. Abgezogen ist hier eine Kartellstrafe im Aufzuggeschäft, die den Konzern knapp 500 Millionen Euro kostete. Analysten von Sal. Oppenheim hatten aber beim Vorsteuerergebnis mehr erwartet. Ohne Sondereffekte lag das Ergebnis bei 3,79 Milliarden Euro. Der Umsatz verbesserte sich von 47,1 Milliarden Euro auf 51,7 Milliarden Euro. Beim Gewinn je Aktie verzeichnete das Unternehmen einen Anstieg um rund ein Drittel auf 4,30 Euro. Diese 30 Prozent mehr bekommen Anleger gutgeschrieben. Die Dividende wird von einem Euro auf einen Euro 30 erhöht. Die Ausschüttungsquote liegt damit bei 30 Prozent. Das soll auch für die Zukunft ein Richtwert sein.
Alles wie erwartet – so der Kommentar von Börsianern. Die Erhöhung der Dividende hat ebenfalls den Prognosen entsprochen. Es gab aber auch Kritik: "Der Umsatzausblick könnte etwas besser sein", hieß es. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der größte deutsche Stahlkonzern bei Erlösen von rund 53 Milliarden Euro ein Vorsteuerergebnis vor wesentlichen Sondereffekten von über drei Milliarden Euro. Also weniger als in diesem Jahr. Bremsspuren könnte es bei der Edelstahlsparte geben. ThyssenKrupp rechnet hier mit einem deutlichen Ergebnisrückgang. Bei der Stahlsparte dürfte das Niveau gehalten werden.
Zukunft für Stahlkocher ungewiss
ThyssenKrupp-Chef Ekkehard Schulz ist zuversichtlich, dass er bei den Stahl-Abnehmern weiter höhere Preise durchsetzen kann. Die Meinungen über die Aussichten für die Branche gehen aber weit auseinander. Einige Experten rechnen mit einem anhaltenden Boom, angesichts der weiter steigenden Nachfrage aus China, Indien, Russland oder der Türkei. Andere betonen dagegen die Risiken. Die Rohstoffpreise dürften auch 2008 deutlich stiegen, während die Nachfrage nach Stahl aus Europa wegen des teuren Euros sinken sollte, schreibt etwa Analyst Jeffrey Largey von JP Morgan. Das dürfte die Margen von Stahlunternehmen im kommenden Jahr kräftig unter Druck setzen.
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Von Neitka | Erstellt am: 20.02.08 11:30 | Beitrag Nr.: 118.287 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 20.02.08 14:22 | Beitrag Nr.: 118.450 | Weitere Beiträge |
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Dax: !important;">Im Blickpunkt
Ungeachtet des seit 15 Jahren höchsten Tarifabschlusses in der Stahlindustrie legt ThyssenKrupp 0,1 Prozent auf 34,60 Euro zu.
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Von GordonGecko | Erstellt am: 26.02.08 17:20 | Beitrag Nr.: 122.548 | Weitere Beiträge |
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Trendinvest heute zu ThyssenKrupp:
TopFavorit"konserativ" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
ThyssenKrupp(tka)Börse:X:,Kurs:38,6+4%,Tagesumsatz:215Mill.Euro ,Stop:38(mit steigendem Kurs nachziehen)
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Von Entsafter | Erstellt am: 26.03.08 18:10 | Beitrag Nr.: 127.489 | Weitere Beiträge |
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Von Entsafter | Erstellt am: 26.03.08 18:12 | Beitrag Nr.: 127.490 | Weitere Beiträge |
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FRANKFURT (Thomson Financial) - ThyssenKrupp AG (News/Aktienkurs) 's subsidiary Rasselstein is planning to hike the prices for tin foil, Boersen-Zeitung reported, citing the unit's chief executive Ulrich Roeske.
Due to the overcapacities of European manufacturer, the cost increase could so far not be referred to the customers in terms of prices, he was quoted as saying, without indicating to what level prices will rise.
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Von springer1968 | Erstellt am: 31.03.08 10:21 | Beitrag Nr.: 127.944 | Weitere Beiträge |
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ThyssenKrupp: Glauben an Transrapid-Technologie - Kein AusverkaufEssen/München -Nach dem Aus für die Magnetschwebebahn Transrapid in München hat der Industriekonzern ThyssenKrupp Spekulationen um einen Verkauf der Antriebstechnologie nach China zurückgewiesen.
“Wir glauben weiter an die Technologie und konzentrieren uns jetzt auf China“, sagte eine Unternehmenssprecherin am Freitag in Essen mit Blick auf die geplante Verlängerung der Strecke in Schanghai. “Wir dementieren den Ausverkauf.“ Damit reagierte sie auf einen Bericht des Internetmagazins “Welt Online“.
Unter Berufung auf Unternehmenskreise hatte es berichtet, ThyssenKrupp wolle in den kommenden Wochen Verhandlungen mit der chinesischen Regierung über einen Transfer beginnen. ThyssenKrupp stellt in dem Konsortium das Antriebssystem bereit, an dem die Chinesen besonders interessiert seien. Möglich seien sowohl eine Lizenzvergabe, bei der die 220 Arbeitsplätze in Kassel erhalten bleiben könnten, als auch ein vollständiger Verkauf, hieß es in dem Bericht.
Die Transrapid-Strecke in der chinesischen Metropole Schanghai ist bisher - abgesehen von der Teststrecke im Emsland - die einzige weltweit. Gegen die Pläne für eine Erweiterung gibt es massive Proteste von Anwohnern, die unter anderem Lärmbelästigungen durch die Magnetschwebebahn fürchten.
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Von springer1968 | Erstellt am: 31.03.08 10:22 | Beitrag Nr.: 127.945 | Weitere Beiträge |
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Thyssen-Krupp.
Die Aktie notiert noch 9,74 Prozent unter dem durchschnittlichen Kursziel der Analysten. Das von Thyssen mitgetragene Projekt Transrapid wird nicht wie geplant realisiert. Die Aktie reagiert darauf allerdings mit einem Aufschwung.
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Von patare71 | Erstellt am: 04.04.08 14:20 | Beitrag Nr.: 128.623 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 04.04.08 14:21 | Beitrag Nr.: 128.624 | Weitere Beiträge |
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Von huetter69 | Erstellt am: 16.04.08 21:57 | Beitrag Nr.: 129.622 | Weitere Beiträge |
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Von huetter69 | Erstellt am: 16.04.08 22:01 | Beitrag Nr.: 129.624 | Weitere Beiträge |
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DJ ThyssenKrupp (News/Aktienkurs) erhält Auftrag für Aufzugsystem in Niederlande
DÜSSELDORF (Dow Jones)--Die ThyssenKrupp Elevator AG hat den Auftrag erhalten, das neue Hauptverwaltungsgebäude der Rabobank im niederländischen Utrecht mit Aufzügen auszustatten. Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, umfasst der Auftrag die Lieferung von 19 Aufzugssystemen. Über den Preis machte ThyssenKrupp keine Angaben.
Die Fertigstellung des Gebäudes, das Platz für rund 6.300 Mitarbeiter bietet, ist für das Jahr 2009 geplant.
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Von huetter69 | Erstellt am: 16.04.08 22:03 | Beitrag Nr.: 129.625 | Weitere Beiträge |
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DJ ThyssenKrupp-Betriebsrat fordert vom Konzern Rohstoffstrategie
DUISBURG (Dow Jones)--Die Arbeitnehmervertreter der ThyssenKrupp AG (News/Aktienkurs) haben den Konzernvorstand aufgefordert, auf die anhaltenden Steigerungen bei den Rohstoff-Preisen zu reagieren. "Wir brauchen eine Rohstoff-Strategie", sagte der Vorsitzende des Konzernbetriebsrates, Thomas Schlenz, am Mittwoch am Rande einer Konferenz in Duisburg. Es gehe darum, Einfluss auf die Rohstoff-Versorgung zu bekommen und die Planbarkeit im Konzern zu verbessern.
Nach Einschätzung von Schlenz wäre eine Beteiligung von ThyssenKrupp an Minen oder Kooperationen mit Minen-Betreibern mögliche Wege, die derzeitige Situation zu verbessern. Auch der Konzernvorstand bedauere es mittlerweile, dass ThyssenKrupp ihre Beteiligung an einer brasilianischen Eisenerz-Mine vor gut sieben Jahren an den heutigen Vale-Konzern veräußert habe, sagte Schlenz.
In der jüngsten Preisrunde im Februar hatte ThyssenKrupp allein beim Eisenerz Kostensteigerungen um rund 65% akzeptieren müssen. Auch die Kohlenpreise waren zuletzt deutlich gestiegen. Im vergangenen Jahr hatten unter anderem die Preissprünge beim Nickel bei ThyssenKrupp das Edelstahl-Ergebnis belastet.
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Von huetter69 | Erstellt am: 16.04.08 22:04 | Beitrag Nr.: 129.626 | Weitere Beiträge |
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DJ ThyssenKrupp will zwei europäische Elevator-Werke schließen
DUISBURG (Dow Jones)--Die ThyssenKrupp AG (News/Aktienkurs) plant eine Schließung ihrer Aufzugs-Werke im österreichischen Gratkorn und im spanischen Valencia. Rund 370 Arbeitsplätze stehen nach Angaben des Konzernbetriebsratsvorsitzenden Thomas Schlenz damit möglicherweise vor dem Aus. Er forderte den Konzernvorstand auf, zusammen mit den Arbeitnehmervertretern nach Lösungen zu suchen, die Standorte doch noch zu halten. Eine Option sei eine Änderung der Aufgabengebiete, sagte er.
Auf einer Konzernbetriebsräte-Konferenz in Duisburg verwies Schlenz am Mittwoch darauf, dass das Konzept für die beabsichtigten Werksschließungen von der Boston Consulting Group ausgearbeitet worden sei. Endgültige Beschlüsse wolle der Konzern bis Ende Mai treffen.
Die betroffenen Werke schrieben keine rote Zahlen, sagte Schlenz. Der ThyssenKrupp-Vorstand sehe die Schließungen aber als strategischen und nicht als wirtschaftlichen Schritt. Auch die Wettbewerber im Aufzugsgeschäft hätten entsprechende Konzentrationsprozesse bereits hinter sich.
Eine Sprecherin der ThyssenKrupp Elevator AG wollte am Mittwoch zunächst keine Stellungnahme abgeben.
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Von KGV | Erstellt am: 09.05.08 15:20 | Beitrag Nr.: 131.966 | Weitere Beiträge |
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Frankfurt (derivatecheck.de) - Bei ThyssenKrupp eröffnet sich derzeit ein sehr attraktives Chance-Risiko-Verhältnis auf der Hausse-Seite, so berichten die Analysten beim Optionsbrief.
Seit den Januar-Tiefs bei 33 Euro verlaufe die Aktie in einem Aufwärtstrendkanal, wobei am Freitag der Ausbruch über den Kreuzwiderstand von 40 Euro gelungen wäre. Dort befänden sich die 200-Tagelinie sowie die September-Tiefs, womit die mittel- und langfristigen Trends wieder auf Kauf geschaltet hätten. Mit fünf Sitzungen oberhalb dieser Marke sei der Ausbruch bestätigt worden, so dass sich die Kurse nun weiter an dem kurzfristigen Aufwärtstrendkanal orientieren sollten.
Die markttechnischen Indikatoren untermauerten die positive Charttechnik. Denn die Trendfolger MACD und Momentum verlaufen nach Angaben der Marktbeobachter in den oberen Extrembereichen und zeigten damit einen intakten Bullenmarkt an. Zudem sei die Stochastik positiv zu interpretieren. Aus technischer Sicht bestehe deshalb nun zunächst Aufwärtsspielraum bis zu den 2007er-Tops von 46 Euro. Darüber dürfte die obere Aufwärtstrendkanalbegrenzung angesteuert werden, die nach Einschätzung der Analysten im Juni bei 50 Euro verlaufen sollte.
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Von newtrader | Erstellt am: 13.05.08 22:23 | Beitrag Nr.: 132.259 | Weitere Beiträge |
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Gewinnmitnahmen bei Thyssen-Krupp
Die Aktie von Thyssen-Krupp hat am Dienstag unter Gewinnmitnahmen gelitten. Der Titel verlor 1,6 Prozent auf 44,72 Euro und war damit der schwächste Wert im Dax. Die Aktie sei zuletzt sehr gut gelaufen, nun nähmen einige Investoren vor den am Mittwoch anstehenden Quartalszahlen Gewinne mit, sagten Händler. Allein in der vergangenen Woche verbuchte die Aktie ein Plus von rund sieben Prozent. „Im Kurs ist jetzt eigentlich schon ein Ergebnis über den Erwartungen eingepreist, und falls es da jetzt eine böse Überraschung gibt, kann das die Aktie ordentlich in Schieflage bringen“, sagte ein Marktteilnehmer.
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Von newtrader | Erstellt am: 13.05.08 22:23 | Beitrag Nr.: 132.260 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 14.05.08 22:03 | Beitrag Nr.: 132.396 | Weitere Beiträge |
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Der Industriekonzern ThyssenKrupp hat im zweiten Quartal dank geringerer Sondereffekte mehr verdient als im Vorjahr und die Ziele für das Gesamtjahr bekräftigt. Vor Steuern habe das Ergebnis zwischen Januar und März bei 742 Millionen Euro gelegen nach 572 Millionen Euro im Vorjahr.
Das teilte der Konzern am Mittwoch in Düsseldorf mit. Von dpa-AFX befragte Analysten hatten mit 758 Millionen Euro gerechnet. Der Umsatz kletterte leicht auf 13,2 (13,1) Milliarden Euro. Im Vorjahr hatte eine Kartellstrafe das Ergebnis kräftig gedrückt, in diesem Jahr fielen vergleichsweise geringere Anlaufkosten für die neuen Stahlwerke in den USA und Brasilien an.
// Ohne die Sondereffekte lag das Vorsteuerergebnis bei 784 Millionen Euro nach 1,052 Milliarden Euro im Vorjahr. Zwar erholte sich das Edelstahlgeschäft im Vergleich zum ersten Quartal wieder, es erreichte aber mit einem Vorsteuergewinn von 38 (291) Millionen Euro bei weitem nicht das Vorjahresniveau. Unter dem Strich verdiente ThyssenKrupp mit 502 (244) Millionen Euro mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr und übertraf damit die Markterwartungen. Die Analysten hatten mit 487 Millionen Euro gerechnet.
Die Ziele für das Gesamtjahr 2007/2008 bekräftigte ThyssenKrupp trotz der stark gestiegenen Rohstoffpreise insbesondere für Eisenerz und Kokskohle, die die Stahlsparte belasten. Der Konzern peilt vor Steuern und Sondereffekten unverändert ein Ergebnis von mehr als drei Milliarden Euro an. 2006/2007 hatte ThyssenKrupp 3,8 Milliarden Euro verdient.
Für 2008/2009 sei eine weiter positive Umsatzentwicklung zu erwarten, "sofern nicht unvorhersehbare konjunkturelle Einbrüche unsere Geschäfte beeinträchtigen", hieß es im Quartalsbericht. Eine positive Umsatzentwicklung werde sich auch im Ergebnis niederschlagen. Die mittelfristigen Ziele bestätigte ThyssenKrupp.
(DPA)
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Von springer1968 | Erstellt am: 14.05.08 22:04 | Beitrag Nr.: 132.398 | Weitere Beiträge |
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Düsseldorf (BoerseGo.de) - Der Aufbau der Stahlproduktion in Brasilien wird für den Industriekonzern ThyssenKrupp (News/Aktienkurs) teurer als bislang angenommen. Beim Investitionsbudget zeichne sich eine Erhöhung um 500 bis 700 Millionen Euro ab, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Die wesentliche Ursachen seien zusätzliche Investitionen in Nebengewerke. Ferner hätten deutliche Preissteigerungen sowohl im brasilianischen Markt für Bau- und Montageleistungen als auch im internationalen Markt für technische Ausrüstungsgegenstände und technische Optimierungen der Anlagen zu der Budgetüberschreitung geführt. Die gute Projektrendite werde durch diese Vorgänge aber nicht wesentlich reduziert, erklärte ThyssenKrupp.
Des Weiteren gab das Unternehmen bekannt, dass sich die für März 2009 geplante Inbetriebnahme um vier bis sechs Monate verschieben wird. Die Hauptgründe hierfür liegen den Angaben zufolge in der weltweit boomenden Investitionsgüterkonjunktur, die zu Lieferverzögerungen der Lieferanten und zu Lieferengpässen im engen brasilianischen Markt für Baustoffe geführt haben sowie in außerordentlich starken und langen Regenfällen im zweiten Quartal 2007/2008, die Verzögerungen der Montage- und Schweißarbeiten auf der Baustelle zur Folge hatten. Die eingetretenen Verzögerungen seien nicht mehr in vollem Umfang aufholbar, hieß es.
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Von springer1968 | Erstellt am: 14.05.08 22:06 | Beitrag Nr.: 132.399 | Weitere Beiträge |
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Düsseldorf – Der Einbruch der Edelstahlpreise, teuere Rohstoffe und steigende Baukosten beim neuen Werk in Brasilien belasten Deutschlands größten Stahlproduzenten ThyssenKrupp. In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2007/2008 sank der Gewinn vor Steuern um 15 Prozent auf knapp 1,4 Milliarden Euro, wie der Düsseldorfer Konzern in seiner am Mittwoch veröffentlichten Zwischenbilanz mitteilte.
Ausschlaggebend dafür war vor allem die Entwicklung in der Edelstahlparte. Hier rutschte der Konzern auf Grund der drastischen Preisrückgänge sogar in die roten Zahlen und wies einen Verlust von 7 Millionen Euro aus. Noch im Vorjahr hatte die Sparte im gleichen Zeitraum einen Gewinn von 616 Millionen Euro erwirtschaftet.
Unter dem Strich gelang es dem Stahlriesen – nicht zuletzt dank positiver Steuereffekte – den Ergebniseinbruch beim Edelstahl mehr als wettzumachen und einen Konzernüberschuss von 937 Millionen Euro auszuweisen, 4 Prozent mehr als im Vorjahr. Auftragseingang und Umsatz bewegten sich nach Angaben des Konzerns in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres trotz der sich abschwächenden Weltkonjunktur auf Vorjahresniveau. Der Auftragseingang lag bei 27,4 Milliarden Euro, der Umsatz bei 25,5 Milliarden Euro.
Dabei hatte ThyssenKrupp durchaus mit einigen Widrigkeiten zu kämpfen. So gelang es dem Konzern nach eigenen Angaben im Bereich Stahl auf Grund der langfristigen Verträge im laufenden Geschäftsjahr nicht, die stark gestiegenen Rohstoffkosten bei Eisenerz und Kokskohle in vollem Umfang an die Kunden weiterzugeben.
Schlechte Nachrichten gab es auch von der Baustelle des geplanten neuen Stahlwerks in Brasilien. Die für März geplante Inbetriebnahme wird sich wegen Lieferengpässen und schleppender Bauarbeiten um vier bis sechs Monate verschieben. Zudem dürften die Baukosten um bis zu 700 Millionen Euro höher ausfallen als geplant, berichtete das Unternehmen.
Konzernchef Ekkehard Schulz bekräftige dennoch die Gewinnprognose des Stahlriesen für das Gesamtjahr: „Wir planen unverändert ein Ergebnis vor Steuern – vor Sondereffekten, unter anderem Vorlaufkosten für die Stahlwerke in Brasilien und den USA – von über 3 Milliarden Euro. Zudem gehen wir nach derzeitigem Stand von einem Umsatz in Höhe von insgesamt 53 Milliarden Euro aus“, sagte der Manager.
Die Börse zeigte sich nicht unzufrieden mit der Performance des Konzerns. Der Kurs der ThyssenKrupp-Aktie stieg bis zum Nachmittag um rund 0,4 Prozent.
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Von springer1968 | Erstellt am: 14.05.08 22:07 | Beitrag Nr.: 132.400 | Weitere Beiträge |
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Im Zusammenhang mit der Präsentation der Zahlen zum zweiten Quartal haben die Analysten der Commerzbank nochmals ihre "kaufen" Einstufung für die Aktien der ThyssenKrupp AG bestätigt. Obwohl das EBT auch ihre Prognosen verfehlt hat, verweisen sie auf die attraktive Bewertung der Aktie. Positiv ist auch, dass der Industriekonzern seine Gewinnziele bekräftigt hatte. Lediglich die Verzögerungen beim dem Stahlwerk in Brasilien sehen sie als Hauptbelastungsfaktor für die Entwicklung der ThyssenKrupp-Titel. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen sie dennoch ebenso unverändert bei 52 Euro.
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Von springer1968 | Erstellt am: 14.05.08 22:10 | Beitrag Nr.: 132.401 | Weitere Beiträge |
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ThyssenKrupp nach Zahlen volatil
Nach der Vorlage von Quartalszahlen haben die Aktien von ThyssenKrupp am Mittwoch zunächst keinen eindeutigen Trend gefunden. Analysten und Börsianer äußerten sich eher skeptisch, nachdem der Stahlkonzern die Analystenprognosen, wie LBBW-Analystin Alexandra Hauser schrieb, „mehr oder weniger“ erreicht hatte. Die Aktien fielen zunächst um über vier Prozent, drehten dann ins Plus und stiegen um ein Prozent. Nach knapp einer Stunde pendelte sich der Kurs bei 43,91 Euro ein, was einem Minus von 1,5 Prozent entsprach. Hohe Kosten für Rohstoffe und der Bau eines neuen Werkes in Brasilien hatten das Geschäft im Geschäftsquartal belastet, wie ThyssenKrupp mitteilte. Der Konzern hatte eingeräumt, dass sich die Inbetriebnahme eines neuen Werkes in Brasilien verschieben werde und das Projekt teuerer als bislang sei. „Die Zahlen waren letzten Endes langweilig“, stellte ein Händler fest. „Ein Wermutstropfen sind die Aussagen zu Brasilien. Und man muss im Hinterkopf behalten, dass ArcelorMittal den Konsens nicht ganz erwischt hatte.“ Die Aktie von ArcelorMittal zogen dessen ungeachtet aber um fast zwei Prozent an. Der weltgrößte Stahlkonzern erklärte, trotz der wirtschaftlichen Unsicherheiten halte die Nachfrage nach Stahl an, und auch die Preise entwickelten sich entsprechend.
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Von KGV | Erstellt am: 16.05.08 17:25 | Beitrag Nr.: 132.598 | Weitere Beiträge |
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Der Industriekonzern ThyssenKrupp (News/Aktienkurs) will durch einen möglichen Börsengang von Spartenteilen seinen Aktienkurs aufpäppeln. Er sehe einen Börsengang von Teilen der Sparten Technologies oder Elevator durchaus als "Option", sagte Finanzchef Ulrich Middelmann am Freitag auf einer Investorenkonferenz in London. "Wir arbeiten daran, um den 'Konglomerats-Abschlag' auf unsere Aktie zu reduzieren." ThyssenKrupp berge in seinen Augen ein großes Kurspotenzial. Weitere Einzelheiten nannte Middelmann nicht. Der Finanzchef kündigte auf der Konferenz zugleich kräftige Stahlpreiserhöhungen als Reaktion auf die Kostenexplosion bei Rohstoffen an.
Die Aktie des Konzerns sprang nach diesen Nachrichten ins Plus und gewann zuletzt 2,83 Prozent auf 46,18 Euro. Der DAX legte zur selben Zeit 1,42 Prozent auf 7.182,02 Punkte zu. An der Börse wird ein Gesamtkonzern üblicherweise niedriger bewertet als die Summe seiner Einzelteile. Deutschlands größter Stahlkocher ThyssenKrupp setzt im Vergleich zu Wettbewerbern wie ArcelorMittal auf das Modell eines integrierten Konzerns und ist in die fünf Sparten Stahl, Edelstahl, Elevator, Technologies und Services aufgeteilt. In der Technologies-Sparte fassen die Düsseldorfer neben dem Groß- und Spezialanlagenbau auch die Herstellung von Komponenten, den Marineschiffbau sowie das Erarbeiten von Lösungen für die Automobilindustrie zusammen. Die Sparte habe das Potenzial, langfristig ihren Vorsteuergewinn auf eine Milliarde Euro zu verdoppeln, sagte Spartenchef Olaf Berlien. Dafür brauche es allerdings weitere Investitionen.
WEITERE ERHÖHUNG DER STAHLPREISE
Im Kerngeschäft mit Stahl steht ThyssenKrupp wegen der dramatisch gestiegenen Rohstoffpreise in den letzten Monaten zunehmend unter Druck. Im ersten Halbjahr schnitt das Stahlgeschäft schlechter ab als im Vorjahr. Middelmann kündigte auf der Konferenz an, in Reaktion auf die Rohstoffsituation die Stahlpreise zum Juli weiter zu erhöhen. Nachdem die Preise für Flachstahl bereits zum April im Schnitt um 100 Euro pro Tonne angehoben wurden, würden jetzt voraussichtlich noch einmal durchschnittlich 120 bis 130 Euro pro Tonne aufgeschlagen, sagte der Finanzchef. Die derzeitigen Marktbedingungen ließen solche Anhebungen zu.
ThyssenKrupp werde sich auch darum bemühen, bestehende Jahres- und Halbjahresverträge nachzuverhandeln. Middelmann bekräftigte jedoch, dass trotz Preissteigerungen die höheren Rohstoffkosten in diesem Jahr nicht komplett an die Kunden weitergegegeben werden könnten. Rund 60 Prozent der Stahlpreisverträge von ThyssenKrupp sind Ein- oder Mehrjahresverträge.
BETEILIGUNG AN MINEN ZU TEUER
Für die wichtigen Rohstoffe Eisenerz und Kokskohle mussten die Stahlkonzerne in diesem Jahr herbe Aufschläge hinnehmen. Eisenerz etwa ist seit dem Frühjahr um 65 Prozent teurer geworden. Der Rohstoffmarkt wird von wenigen Unternehmen wie Vale, Rio Tinto (News/Aktienkurs) oder BHP (News) dominiert, die angesichts der hohen Nachfrage eine starke Verhandlungsposition haben. Stahlkocher wie ArcelorMittal setzen daher vermehrt darauf, sich über eigene Minen die Rohstofflieferungen zu sichern.
ThyssenKrupp und auch der deutsche Branchenzweite Salzgitter (News/Aktienkurs) haben dagegen keine eigenen Minen oder Beteiligungen. Finanzchef Middelmann hält es auch für nahezu unmöglich, dass sich ThyssenKrupp in Reaktion auf die Rohstoffsituation an Minen beteiligt. Das sei zwar durchaus ein Dauerthema, aber einen Einstieg könne sich ThyssenKrupp definitiv nicht leisten, betonte er. Mit Blick auf das breit gestreute Portfolio müsste sich ThyssenKrupp dann etwa für Eisenerz-, Kohle- und Nickelminen interessieren. Die Preise seien aber derzeit zu hoch./sb/he
ISIN DE0007500001
AXC0156 2008-05-16/16:00
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Von KGV | Erstellt am: 16.05.08 17:25 | Beitrag Nr.: 132.599 | Weitere Beiträge |
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Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Dirk Nettling, Analyst von Commerzbank Corporates & Markets, stuft die Aktie von ThyssenKrupp (ISIN DE0007500001/ WKN 750000) unverändert mit "buy" ein und bestätigt das Kursziel von 52 EUR.
ThyssenKrupp sei mit dem Vorsteuergewinn des zweiten Fiskalquartals von 742 Mio. EUR hinter der Schätzung von 755 Mio. EUR zurückgeblieben. Auch der Markt habe mit 750 Mio. EUR mehr erwartet. Auch ohne Sondereffekte sei der Gewinn unter den Schätzungen geblieben.
Das Management habe die Planung bekräftigt, im Gesamtjahr ein Vorsteuerergebnis von mehr als 3 Mrd. EUR erwirtschaften zu wollen. Zudem sei mitgeteilt worden, dass der Bau des neuen Stahlwerks in Brasilien teurer werde als geplant und sich um bis zu sechs Monate verzögere.
Die Analysten würden an ihren Schätzungen dennoch weiter festgehalten. Die Aktie bleibe attraktiv bewertet.
Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets bei ihrer Empfehlung die Aktie von ThyssenKrupp zu kaufen. (Analyse vom 14.05.08) (14.05.2008/ac/a/d)
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Von newtrader | Erstellt am: 16.05.08 21:35 | Beitrag Nr.: 132.651 | Weitere Beiträge |
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LONDON (Dow Jones)--Die ThyssenKrupp Technologies AG rechnet damit, dass ihr Ergebnis vor Steuern und Sonderposten langfristig 1 Mrd EUR erreichen wird. Dabei werde das Ergebnis von der weltweit starken Nachfrage nach den Produkten des Segments Technologies des ThyssenKrupp-Konzerns getrieben, sagte Olaf Berlien, Vorstandsvorsitzender von ThyssenKrupp Technologies, am Freitag auf einer Analysten- und Investorenkonferenz in London.
Bis 2010 strebt der Anlagenbauer und Komponentenhersteller nach den Worten Berliens 800 Mio EUR beim Ergebnis vor Steuern an nach 544 Mio EUR im Geschäftsjahr 2006/07
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Von newtrader | Erstellt am: 16.05.08 21:36 | Beitrag Nr.: 132.652 | Weitere Beiträge |
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