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| Thema eröffnet von: | gabtu | Beiträge: | 12 | Bewertung (0): | |
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| am: | 21.12.05 09:24 | Gelesen gesamt: | 531 | |||
| Letzter Beitrag von: | bidandask07 | Gelesen heute: | 1 | |||
| am: | 29.10.07 07:31 |
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Von gabtu | Erstellt am: 21.12.05 09:24 | Beitrag Nr.: 14.215 | Weitere Beiträge |
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Von LONGshort | Erstellt am: 27.10.07 20:58 | Beitrag Nr.: 35.378 | Weitere Beiträge |
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26.10.07 16:32
Berlin (ddp). Europas größtes Solarunternehmen Conergy hat mit einer Gewinnwarnung Anleger und Analysten geschockt und einen Kurseinbruch seiner Aktie ausgelöst.
function Ads_PopUp() {}
function ebStdBanner0_DoFSCommand(command,args){try{command = command.replace(/FSCommand:/ig,"");if(command.toLowerCase()=="ebinteraction")gEbStdBanners[0].handleInteraction();}catch(e){}} <a href="http://sel.as-eu.falkag.net/sel?cmd=lnk&dat=756933..." target="_blank"><img src="http://sel.as-eu.falkag.net/sel?cmd=ban&dat=756933..." alt="Bitte klicken Sie hier" border="0"></a> Das Papier verlor am Freitag bis gegen 15.00 Uhr rund ein Drittel seines Wertes auf 35,20 Euro. Noch bis vor kurzem hatte sich der in Hamburg ansässige Systemanbieter für die Gewinnung erneuerbarer Energien optimistisch hinsichtlich der Geschäftsentwicklung gezeigt. Nun gab das TecDAX-Unternehmen bekannt, wegen Lieferverzögerungen und hoher Personalkosten habe sich die Gewinnentwicklung «unbefriedigend» entwickelt. Daher werde im Gesamtjahr ein Verlust erwartet.
Nachdem im vergangenen Jahr bei einem Umsatz von rund 752 Millionen Euro noch ein Gewinn von 30 Millionen Euro erzielt worden war, fiel in den ersten neun Monaten dieses Jahres nach vorläufigen Zahlen bei einem Umsatz von 641 Millionen Euro bereits ein Verlust von 8,8 Millionen Euro an. Für das Gesamtjahr rechnet das Unternehmen unter dem Strich ebenfalls mit einem Minus, da zwar mit einem operativen Ergebnis (Ebit) von 40 Millionen Euro gerechnet werde, dies aber mit Risiken von bis zu 50 Millionen Euro belastet sei.
Beim Umsatz erwartet der Konzern mit knapp 1500 Beschäftigten, davon fast 1000 in Deutschland, für 2007 nun ein Plus von 33 Prozent auf über 1,0 Milliarden Euro, nachdem im Halbjahresbericht noch ein Erlös von 1,25 Milliarden Euro in Aussicht gestellt worden war. Angaben zu Umsatz und Ergebnis für 2008 will Conergy erst nach Abschluss dieses Jahres aktualisieren.
Analysten zeigten sich entsetzt. «Die Zahlen sind sehr negativ», urteilte Philipp Bumm vom Bankhaus Cheuvreux und riet zum Verkauf. Ähnlich äußerten sich auch andere Marktexperten. «Ich habe schon schlechte Zahlen erwartet, aber nicht in dem Ausmaß», sagte Analyst Karsten von Blumenthal von SES Research.
Blumenthal erklärte die schwache Entwicklung von Conergy mit dem Geschäftsmodell: «Es gibt keinen Fokus, auf den sich das Unternehmen ausreichend konzentriert.» Conergy ist nach eigenen Angaben das umsatzstärkste Solarunternehmen in Europa. Der Konzern ist aber auch in der Bio- und Windenergie tätig. Conergy produziert in Deutschland an den Standorten Hamburg, Rangsdorf bei Berlin und Bad Vilbel bei Frankfurt am Main.
Aktionärsschützer zweifeln nach der Gewinnwarnung nun an der Güte der «Prognosesicherheit» des Conergy-Vorstands. Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) wunderte sich, wie sich das Bild bei Conergy in so kurzer Zeit so komplett habe wandeln können. DSW-Sprecher Jürgen Kurz zufolge wird die DSW nun mögliche Schadenersatzansprüche prüfen.
Ähnlich äußerte sich Christoph Öfele von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK). Eine Umsatzverfehlung um 250 Millionen Euro sei schon verwunderlich. Er wies zudem auf die Ablösung des Finanzvorstandes hin. Conergy hatte Anfang Oktober mitgeteilt, dass Jörg Spiekerkötter das Amt zum 1. November übernehmen und Heiko Piossek ablösen werde. Marktteilnehmern zufolge ist ein Wechsel des Finanzvorstands mitten im Geschäftsjahr eher unüblich.
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wird sich nach Angaben von Sprecherin Anja Neukötter den Aktienhandel vor der Veröffentlichung der Gewinnwarnung anschauen. Anhaltspunkte für eine Verletzung der Ad-hoc-Verpflichtung sehe die BaFin derzeit nicht.
ddp.djn/bad/mbr
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Von LONGshort | Erstellt am: 27.10.07 20:59 | Beitrag Nr.: 35.379 | Weitere Beiträge |
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Der Hamburger Solarkonzern Conergy hat mit der Ankündigung eines Verlusts in diesem Jahr die Börse schockiert. Die Aktie stürzte am Freitag um mehr 32 Prozent auf 36 Euro ab. Den Ausschlag dafür gab auch, dass Conergy noch Mitte des Monats die bisherige Überschussprognose von 60 Millionen Euro bekräftigt hatte. Nun sagte ein Conergy-Sprecher, neben Lieferverzögerungen bei Solarmodulen werde das Ergebnis durch Währungssicherungsgeschäfte und die Abwertung von Lagerbeständen belastet.
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Von LONGshort | Erstellt am: 27.10.07 21:00 | Beitrag Nr.: 35.380 | Weitere Beiträge |
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Von LONGshort | Erstellt am: 27.10.07 21:00 | Beitrag Nr.: 35.381 | Weitere Beiträge |
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Von LONGshort | Erstellt am: 27.10.07 21:01 | Beitrag Nr.: 35.382 | Weitere Beiträge |
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LONGshort hat folgendes geschrieben: 27.10.2007 Solarkonzern erwartet 30 Prozent weniger Gewinn Verluste bei Conergy schockieren BörseHamburg. Der Solarkonzern Conergy hat mit der Ankündigung eines Verlusts in diesem Jahr die Börse schockiert. Die Aktie stürzte bis gestern Nachmittag um mehr als 28 Prozent auf 38 Euro ab. |
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Von LONGshort | Erstellt am: 27.10.07 21:02 | Beitrag Nr.: 35.383 | Weitere Beiträge |
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Düsseldorf - Der Höhenflug des Solarkonzerns Conergy AG an der Börse ist vorerst beendet. Überraschend korrigierte das Hamburger Unternehmen seine Umsatz- und Gewinnprognosen drastisch nach unten. Die Ertragserwartungen senkte Conergy um ein Fünftel auf eine Mrd. Euro. Beim Vorsteuergewinn gehen die Hamburger jetzt von 40 statt 60 Mio. Euro für das laufende Jahr aus. Nach Steuern könnte sogar ein Verlust anfallen, sagte ein Firmensprecher. Für die Anleger war das ein Schock. Innerhalb weniger Stunden stürzte die Conergy-Aktie um rund ein Drittel auf 38 Euro.
http://ad.de.doubleclick.net/1361020/ANZEIGE.GIF" alt="Image" />Als Ursache für die schlechten Zahlen nannte der Konzern neben Problemen mit Lieferanten auch unsichere Währungsgeschäfte und die Abwertung von Lagerbeständen. Aus dem Umfeld von Conergy heißt es dazu, die chinesische Suntech Power habe umfangreiche Lieferungen im Wert von rund 270 Mio. Dollar (188 Mio. Euro) zurückgehalten, die für die Solarproduktion notwendig seien. Die Unternehmen streiten sich demnach offenbar über ausstehende Zahlungen.
Noch vor wenigen Tagen hatte das Unternehmen wiederholt positive Meldungen verbreitet, die den Kurs von Conergy stützten. Erst am Donnerstag hieß es, die Firma habe langfristige Lieferverträge mit dem US-Konzern MEMC über bis zu acht Mrd. Dollar abgeschlossen- und sich so langfristige Einkaufspreise gesichert. MEMC soll Vorprodukte in eine Solarfabrik der Hamburger nach Frankfurt/Oder liefern. Noch Mitte des Monats hatte Conergy zudem die alte Gewinn-Prognose bestätigt. Nach Einschätzungen von Finanzmarktexperten sind die Probleme des Konzerns hausgemacht. Zu oft sei in den vergangenen Jahren die Strategie gewechselt worden. So habe das Unternehmen unkontrolliert teure Büros in Spanien oder Fernost aufgebaut, ohne entsprechende Einnahmen zu erreichen. Auch sei wahllos in Energie-Projekte investiert worden, ohne auf die Kostenseite zu achten.
"Conergy konnte bei seinen Investitionen die neuen Verbindlichkeiten nicht immer aus gestiegenen Umsätzen und Gewinnen begleichen", sagte ein Firmenkenner. Auch das Milliardengeschäft mit MEMC sehen Beobachter kritisch. "Das ist ein Notgeschäft, um die neue Fabrik in Frankfurt an der Oder auslasten zu können." Die Preise dafür seien überzogen. Nach Ansicht von Investoren wird es für das Unternehmen sehr schwer, das verspielte Vertrauen zurückzugewinnen. WestLB-Analyst Mark Köbernik sagte der Morgenpost, "die grundlegenden Probleme waren vor einem Jahr bekannt und wurden zu spät angegangen. Das ist sehr negativ." Die Commerzbank stufte die Conergy-Aktie von "Kaufen" auf "Verkaufen" zurück. Die Gewinnwarnung sei dramatisch, sagte Analyst Erkan Aycicek. Sebastian Growe von Equinet sagte: "Die Glaubwürdigkeit des Unternehmens habe deutlich gelitten, weil Conergy erst jüngst die Ziele bekräftigt habe."
Dass die ganze Branche betroffen sein könnte, halten Analysten für unwahrscheinlich. Denn Vertreter von Ersol und Q-Cells bestätigten ihre Prognosen. Der Vorstandschef von Solarworld, Frank Asbeck sagte, sein Unternehmen laufe weltweit "auf Kurs".
Aus der Berliner Morgenpost vom 27. Oktober 2007
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Von LONGshort | Erstellt am: 27.10.07 21:03 | Beitrag Nr.: 35.384 | Weitere Beiträge |
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; Chartanalyse der Conergy (Nachrichten....../Aktienkurs......) - Aktie
Die Conergy Aktie befand sich in einem langfristigen intakten Aufwärtstrend. Aus diesem ist sie signifikant nach unten ausgebrochen. Der Aktie ist es bisher nicht gelungen wieder in den Aufwärtstrend zu gelangen. Im Gegenteil, am 26.10.2007 hat sich mit dem Bruch der wichtigen Unterstützung (bei 48,10 € = jetziger Widerstand) das Chartbild weiter verschlechtert. Ob sich nun eine erneute Abwärtsbewegung, die den völligen Bruch den Aufwärtstrends zur Folge hätte anschließt oder aber die Aktie den Widerstandsbereich wieder signifikant (> 3%) nach oben durchbricht, bleibt abzuwarten. Aufgrund des Trendbruchs und den damit verbundenen schlechten Aussichten ist die Conergy Aktie zur Zeit lediglich eine Verkaufsposition.
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Von bidandask07 | Erstellt am: 29.10.07 07:22 | Beitrag Nr.: 35.493 | Weitere Beiträge |
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moin long
habe noch einen gefunden von
http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp...Printausgabe vom 27.10.2007 NACHRICHTEN Conergy schockt die Börsianer Hamburg. Der Solarkonzern Conergy hat mit der Ankündigung eines Verlusts in diesem Jahr die Börse schockiert. Die Aktie stürzte um bis zu 35Prozent ab. Den Ausschlag dafür gab auch, dass Conergy noch Mitte des Monats die Überschussprognose von 60Millionen Euro bekräftigt hatte. Nun sagte ein Sprecher, neben Lieferverzögerungen bei Solarmodulen werde das Ergebnis durch Währungssicherungsgeschäfte und die Abwertung von Lagerbeständen belastet. Für das Gesamtjahr werde das Unternehmen voraussichtlich einen Verlust ausweisen. Die Erwartungen für den Umsatz kappte Conergy um 20Prozent auf eine Milliarde Euro. „Mehrere Lieferanten“ hätten fest zugesagte Solarmodule nicht geliefert, sagte der Sprecher in Hamburg. Nach Angaben aus dem Umfeld von Conergy soll es sich dabei vor allem um die chinesische Suntech Power handeln, die umfangreiche Lieferungen zurückgehalten habe.
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Von bidandask07 | Erstellt am: 29.10.07 07:23 | Beitrag Nr.: 35.494 | Weitere Beiträge |
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