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Forum > Technologie > Der Windenergie-Thread... Welche Aktien, Neuigkeiten usw.

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REPOWER SYSTEMS AG INHABER-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 29.08.2008 17:44)
Letzter Kurs: 224,30 EUR WKN: 617703 REPOWER SYSTEMS AG INHABER-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: -0,70 EUR Symbol: RPW
Veränd. in %: -0,31 % ISIN: DE0006177033
Volumen 513 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
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Thema: Der Windenergie-Thread... Welche Aktien, Neuigkeiten usw.

Thema Nr. 6875  
Thema eröffnet von:  optiman Beiträge: 21 Bewertung (0):
am: 15.09.05 06:07 Gelesen gesamt: 2395    
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Von  optiman Erstellt am: 15.09.05 06:07 Beitrag Nr.: 12.713 Weitere Beiträge
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So, was Grün im Solarthread kann, sollte auch für die Windenergie selbstverständlich sein Ich fang mal an! Presse: Repower will Sparkurs verschärfen 14.09.05 09:35 Hier klicken! Der Windkraftanlagenbauer REpower Systems AG will die Kosten offenbar deutlich senken. Alle 500 Mitarbeiter sollen bis Ende der Woche neue Arbeitsverträge unterzeichnen. Diese sehen laut "Handelsblatt" vor, dass die Mitarbeiter künftig 41,5 Stunden ohne Lohn-und Gehaltsausgleich arbeiten sowie auf 30 Prozent ihres Weihnachtsgeldes verzichten sollen. Im Gegenzug wolle der Vorstand für 2006 keine betriebsbedingte Kündigungen aussprechen. In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres hatte REpower mit -12,7 Millionen Euro ein deutlich negatives Betriebsergebnis ausgewiesen.

 

Von  Grün Erstellt am: 15.09.05 14:30 Beitrag Nr.: 12.714 Weitere Beiträge
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Gute Idee! 8)

 

Von  optiman Erstellt am: 16.09.05 11:05 Beitrag Nr.: 12.715 Weitere Beiträge
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Hat Plambeck eigentlich seine Polen-Tochter, die nie was gemacht hat, noch??? Interessiert mich gerade mal in Zusammenhang mit dieser Meldung und weil die Aktie evtl. eine Chance bietet... Polen - Chancen der Windenergienutzung haben sich wieder verbessert Rabenkirchen (iwr-pressedienst) - Der Ausbau der Windenergie in Polen verlief trotz der Einführung eines Quotensystems im Jahr 2000 sehr enttäuschend. Aktuell sind etwa 60 Megawatt an Windenergieleistung installiert. Das erklärte Ziel der polnischen Regierung ist, den Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromproduktion bis zum Jahr 2010 auf 7,5 Prozent (Anteil 2005: geschätzt 2,4 Prozent) zu erhöhen. An Windenergie sollen in diesem Zeitraum 600 bis 1.600 Megawatt neu errichtet werden. Um die angestrebten Werte zu erreichen wurde Anfang des Jahres das polnische Energiegesetz mit erheblichen Verbesserungen für die erneuerbaren Energien novelliert. Neben der Beibehaltung der Quotenregelung (2006 = 3,6 Prozent) wurden Herkunftsnachweise für regenerativ erzeugten Strom, die von der Regulierungsbehörde (URE) ausgestellt werden neu eingeführt. Diese Nachweise stellen ein Vermögensrecht dar und sind frei handelbar. Die Vermögensrechte können erstmals ab dem 01.10.2005 an der Warenbörse für Energie "Towarowa Gielda Energii S.A." in Warschau gehandelt werden. Die Börse stellt nicht nur die aktuellen Preise, sondern sie übernimmt auch die Führung des Registers der Herkunftsnachweise und deren Verrechnung. Es besteht auch eine gesetzliche Abnahme- und Vergütungspflicht der Energieversorger für regenerativ erzeugten Strom. Der Preis beträgt zur Zeit etwa 120 Zloty pro Megawattstunde und wird jährlich neu festgelegt. Der Preis ist verbindlich an den durchschnittlichen polnischen Strompreis aus Kohle, deren hohe Subventionierung durch den Staat in den nächsten Jahren schrittweise abgebaut wird, gekoppelt. Somit sind weitere Preissteigerungen zu erwarten. Daneben wurde eine Ersatzgebühr von maximal 240 Zloty pro Megawattstunde bei Nichterfüllung der geforderten Quoten gesetzlich festgelegt. Die Vergütung der Herkunftsnachweise / Vermögensrechte wird sich voraussichtlich an der Höhe der Ersatzgebühr orientieren. Aktuell ergibt sich daraus eine Gesamtvergütung von maximal 360 Zloty pro Megawattstunde Windstrom, was in etwa 9 Euro Cent entspricht. "Die Windenergienutzung in Polen wird durch die Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen und Konkretisierung der Vergütungsregelung an Dynamik gewinnen. Es besteht eine rege Nachfrage von ausländischen Investoren nach kurzfristig realisierungsfähigen Projekten" erläutert Klaus Övermöhle, Geschäftsführer von Övermöhle C & M. Vertiefende Informationen werden auf der HUSUMwind 2005 / Fachsymposium am 22.09.2005 um 14.45 Uhr präsentiert. Neben den gesetzlichen Rahmenbedingungen in Polen, werden dort die Netzanschlussmöglichkeiten und die Finanzierung von Windparkprojekten ausführlich erörtert. Daneben steht Herr Övermöhle in Halle 4 Stand 4 A 56 für weitere Fragen zur Verfügung. Rabenkirchen, den 16. September 2005

 

Von  boersenfreak Erstellt am: 17.09.05 07:21 Beitrag Nr.: 12.716 Weitere Beiträge
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Zwei Giganten streiten sich 16.09.2005 , 15:02 Uhr Patenstreit zwischen Enercon und Vestas Randers - Der Windkraftanlagen-Hersteller Enercon GmbH ist in einem Patentstreit gerichtlich gegen Vestas Wind Systems A/S und deren Niederlassung in Deutschland sowie einige Vestas-Kunden vorgegangen. Enercon wirft Vestas eine Patentverletzung für Blitzschutz an Rotorblättern für Windturbinen vor. Dies geht aus einer von Vestas am 19. August 2005 veröffentlichten Börsenmeldung hervor. Grundsätzlich würde Vestas Überschreitungen von Patenten Dritter vermeiden, teilte der dänische Hersteller mit. Bisher konnte das Unternehmen jedoch noch keine Stellung zu den Vorwürfen seitens Enercon nehmen und hatte eine gründliche Prüfung des Sachverhaltes angekündigt. Auf Grundlage von nun vorliegenden Gutachten dreier unabhängiger Patentexperten ist nach Meinung von Vestas der Vorwurf einer Überschreitung des Patents von Enercon nicht legitim, meldet der Konzern. Der Fall würde nun vor deutschen Gerichten verhandelt werden, wobei Vestas mit einem Urteilsspruch innerhalb dieses Jahres nicht rechnet.

 

Von  zogger Erstellt am: 20.09.05 08:06 Beitrag Nr.: 12.717 Weitere Beiträge
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Wer von Euch ist denn in Husum auf der Messe? REpower Systems AG - Weitere Messeneuheit: Windpark Management-System „REguard“ - 5M geht 2006 offshore - Informationszentrum geöffnet Hamburg/Husum (iwr-pressedienst) - Die REpower Systems AG wird auf der diesjährigen größten Branchenmesse HUSUMWind (20. bis 24. September) eine neue Windkraftanlage der 2-Megawatt-Klasse vorstellen: Die Anlage vom Typ MM92 basiert auf der bewährten REpower-MM-Plattform. Die erste MM92 wurde kürzlich in St. Michaelisdonn (Schleswig-Holstein) errichtet. Darüber hinaus befindet sich eine weitere MM92 auf dem Werksgelände der REpower Systems AG in Husum, die während der Messe besichtigt werden kann. Das Unternehmen bietet Besuchern der Fachmesse HUSUMWind dazu einen permanenten Shuttle Service vom Messegelände zur Produktionsstätte an. Mit einem Rotordurchmesser von 92,5 Metern und Nabenhöhen von bis zu 100 Metern erreicht die MM92 ihre Nennleistung bereits bei einer Windstärke von ca. 11 m/s und ist für mittlere bis hohe Windgeschwindigkeiten geeignet. Die überstrichene Rotorfläche beträgt 6.720 Quadratmeter. „Mit der MM92 werden wir wie bei unseren übrigen leistungsfähigen Kraftwerken in punkto Ertragskraft durch höchste Zuverlässigkeit Maßstäbe setzen“, erläutert der für das operative Geschäft verantwortliche REpower-Vorstand Matthias Schubert. „Sie wird hier auf der HUSUMWind erstmals offiziell vorgestellt. Aus vielen Vorgesprächen mit unseren Kunden weltweit haben wir schon heute eine sehr positive Resonanz auf unser neues Produkt. Damit sind wir wieder einen Schritt weiter auf dem Weg zu reduzierten Energieerzeugungskosten mit technologisch optimierten Windenergieanlagen.“ Als weitere Neuheit stellt das Unternehmen sein Produkt „REguard“ vor. Hierbei handelt es sich um ein ganzheitliches Windpark Management-System, das die Steuerung und Überwachung kompletter Windparks auf einer Internet-Plattform ermöglicht. Dieser Grad an Integration ist in der Branche eine Innovation, die den immer höheren Anforderungen an die Transparenz beim Betrieb von Windparks gerecht werden soll. Der großzügige Messestand der REpower Systems AG befindet sich in Halle 1 des Messegeländes und reicht über drei Stockwerke. Optisch ist er an die derzeit größte Anlage der Welt, die REpower 5M, angelehnt. Die 5-Megawatt-Anlage steht für die Offshore-Zukunft der Windenergie. Im nächsten Jahr ist es soweit: Die beiden ersten 5M gehen wenige Kilometer vor der schottischen Ostküste zu Wasser. Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, Vorstandsvorsitzender von REpower: „REpower ist ein wichtiger Motor der Wettbewerbsfähigkeit der Windindustrie. Windkraft hat Zukunft, auch in Deutschland. Das Bundestagswahlergebnis wird zu einem energiepolitischen, neuen Konsens der Politik ‚Weg vom Öl’ führen. Hierzu müssen wir unsere technologische Kompetenz in allen Energieerzeugungsarten zur Entfaltung bringen. Dazu gehört ein stetiger, besonnener Ausbau der Windenergie an Land und auf See.“ In Sichtweite des Prototypen der 5M in Brunsbüttel betreibt die REpower Systems AG außerdem (in Zusammenarbeit mit dem Kernkraftwerk Brunsbüttel) ein Informationszentrum. REpower vermittelt darin anschaulich Wissenswertes über die Windenergie. Während der Messewoche bietet das Informationszentrum verlängerte Öffnungszeiten an: Dienstag, Donnerstag und Freitag von 10-18, Sonnabend von 10-16 Uhr. Weitere Informationen gibt es im Internet unter [URL]http://www.repower.de[/URL] (Broschüre zum Download). Die REpower Systems AG auf der HUSUMWind: Halle 1, Stand 1B11 Technische Daten REpower MM92 Nennleistung: 2.000 kW Rotordurchmesser: 92,5 m Einschaltwindgeschwindigkeit: 3,0 m/s Nennwindgeschwindigkeit: 11,2 m/s Abschaltwindgeschwindigkeit: 24,0 m/s Drehzahlbereich Normalbertrieb: circa 7,8 - 15,0 min-1 (+12,5%) Windzone: bis zu DIBt 3 Typenklasse: bis zu IEC IIa

 

Von  boersenfreak Erstellt am: 21.09.05 07:13 Beitrag Nr.: 12.718 Weitere Beiträge
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21.09.2005 01:00 Die Windenergie als Job-Motor Weltgrößte Branchenmesse in Husum eröffnet / Riesige Investitionen Mit einem Plädoyer für den Ausbau der Windenergie hat Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) die Messe „Husumwind 2005“ eröffnet. Deutschland sei „Weltmarktführer in Sachen Windenergie, und dieser Weg war der richtige Weg“, sagte Trittin gestern zum Auftakt der weltgrößten Windmesse in Husum (Kreis Nordfriesland). Dank der erneuerbaren Energien seien bereits 150 000 Jobs geschaffen worden. Bis 2020 könnten bis zu 500 000 Arbeitsplätze in diesem Bereich entstehen. Anzeige Hier klicken! 520 Aussteller zeigen bei der „Husumwind“ bis zum Sonnabend ihre Produkte und Dienstleistungen rund um die Windenergie. Neben Anlagenbauern sind Unternehmen aus Planung, Versicherung und Finanzierung sowie Hersteller von Komponenten dabei. An der im Vergleich zu den Vorgängermessen deutlich größeren internationalen Beteiligung zeige sich die Internationalisierung der gesamten Branche, hieß es. Allein unter den Ausstellern sind nach Veranstalterangaben 26 Nationen vertreten; zudem werden zahlreiche Besucherdelegationen erwartet, darunter auch aus China. Aktuelle Ereignisse wie das Herunterfahren der Ölraffinerien in Texas wegen eines heranziehenden Hurrikans zeigten die weltweite Bedeutung regenerativer Energien, sagte Trittin. Dies diene nicht nur dem Klimaschutz, sondern auch der Stabilisierung der Ölpreise. Die Windenergie trage zur Versorgungssicherheit im Energiebereich bei. „Riesiges Investitionspotenzial“ von geschätzten 50 Milliarden Euro biete der Ausbau der Windenergie auf See (Offshore). Aber auch an Land gebe es erhebliche Ausbaumöglichkeiten. Ungewisse Zukunft Angesichts der Unklarheit über die Zusammensetzung der künftigen Bundesregierung steht die weltgrößte Windmesse in Husum (Kreis Nordfriesland) ganz im Zeichen der Frage nach der Zukunft der Windenergie in Deutschland. „Wir wissen nicht, wo die Reise politisch hingeht“, sagt der Sprecher von Vestas Central Europe, Andreas Eichler. „Und wir haben Befürchtungen, dass das Thema erneuerbare Energien in diesem ganzen Berliner Debakel untergeht.“ Eichler warnte die künftigen Koalitionäre in Berlin davor, die Marktführerschaft Deutschlands in der Wind- energie „leichtfertig aufs Spiel zu setzen“. Die neue Bundesregierung müsse das EEG den neuen Entwicklungen im Offshore-Bereich anpassen, damit die bereits genehmigten 3000 Megawatt an Offshore-Leistungen bereits in naher Zukunft tatsächlich ans Netz gehen könnten. Nach Angaben Eichlers wird die Branche im laufenden Jahr erneut über sieben Milliarden Euro umsetzen. Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Dietrich Austermann (CDU) kündigte an, dass noch in diesem Jahr die ersten Kabel zur Stromableitung für die geplanten Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee genehmigt werden sollen. Seinen Angaben zufolge sind sieben Windparks mit einer Gesamtleistung von 2200 Megawatt beabsichtigt. Bundesweit sind derzeit rund 17 000 Megawatt Windkraft-Leistung installiert. Bis Ende des Jahres wird die installierte Leistung nach Angaben des Bundesverbandes Windenergie BWE auf rund 18 000 Megawatt ansteigen. Allein in Niedersachsen produzieren Windräder derzeit knapp 4600 Megawatt Leistung. Ende 2005 sollen es rund 4800 Megawatt sein. (ddp.vwd/dpa/maf)

 

Von  boersenfreak Erstellt am: 21.09.05 14:55 Beitrag Nr.: 12.719 Weitere Beiträge
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ABO Wind auch im laufenden Geschäftsjahr erfolgreich - Zum Jahresende mehr als 40 Megawatt am Netz - Gewinnwachstum erwartet - Innovative Unternehmensfinanzierung - Preps - Großes Interesse internationaler Investoren Wiesbaden (iwr-pressedienst) - Die ABO Wind AG zieht für das laufende Geschäftsjahr eine erfolgreiche Zwischenbilanz und erwartet zum Jahresende einen deutlich höheren Gewinn als im Vorjahr. Insgesamt hat die ABO Wind mehr als 40 Megawatt an Windkraftanlagen im Bau, die 2005 ans Netz gehen und einem Investitionsvolumen von rund 50 Millionen Euro entsprechen. Außerdem schreitet der Bau der drei Biogasanlagen mit insgesamt 1,4 Megawatt installierter Leistung in Sachsen-Anhalt gut voran. Das Ergebnis übertrifft deutlich die Zahlen des Vorjahres, in dem Windkraftanlagen mit 30 Megawatt Leistung den Betrieb aufgenommen haben. Die Finanzierung mit "PREPS" ist ein Gütesiegel für die ABO Wind Die ABO Wind AG hat im Rahmen einer branchenübergreifenden Unternehmensfinanzierung ein Genußrecht im Umfang von drei Millionen Euro herausgegeben. Das Genußrecht wurde in einer Zusammenarbeit aus Capital Efficiency Group, JP Morgan, Credit Suisse und der Hypovereinsbank strukturiert und plaziert. Aufnahmebedingung für das Portfolio aus insgesamt 51 mittelständischen Unternehmen war, in der Bewertung der Kreditwürdigkeit nach Moody's Risc Calc. mindestens mit der Bonität "Investment grade" abzuschließen. Die siebenjährige, zweckungebundene Finanzierung, die bilanziell wie Eigenkapital zu bewerten ist, stärkt die Kapitalbasis der ABO Wind AG weiter. Sie vergrößert den Spielraum des Unternehmens im Ausbau der Windkraftplanungen im Ausland, sowie beim Kauf von Windparks und Rechten. Vertrieb des Biogasfonds Sachsen-Anhalt an Privatanleger Die drei Biogasanlagen in Kunrau, Kemberg und Miesterhorst, die in dem Renditefonds "Biogas Sachsen-Anhalt" zusammengefaßt wurden, haben teilweise ihren Betrieb schon aufgenommen, beziehungsweise gehen im Herbst ans Netz. Die Kommanditanteile in Höhe von insgesamt 1.850.000 Euro werden an Privatanleger veräußert. Großes Interesse internationaler Investoren Internationale Investoren, meist angelsächsische Fonds und Investmentbanken haben die Windbranche als interessantes Anlageobjekt entdeckt. Die Nachfrage ist hoch und ABO Wind arbeitet zusammen mit anderen Entwicklern an neuen Formen der Finanzierung und dem Verkauf von Projektpaketen. Ausblick "Aufgrund der in Deutschland, Frankreich und Spanien erwarteten Baugenehmigungen rechnen wir für das laufende Geschäftsjahr sowie für 2006 mit guten Ergebnissen. Aus den Erträgen wollen wir nicht nur attraktive Dividenden ausschütten, sondern auch unser internationales Wachstum weiter verstärken. In Zeiten steigender Rohstoffpreise und dem sich deutlicher abzeichnenden Klimawandel erleben die erneuerbaren Energien international einen Aufschwung, welcher der ABO Wind auch langfristig gute Chancen bietet", so Dr. Jochen Ahn, Vorstand der ABO Wind AG. Wiesbaden, den 21. September 2005

 

Von  exbaerde Erstellt am: 22.09.05 07:29 Beitrag Nr.: 12.720 Weitere Beiträge
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Windenergie in zehn Jahren billigste Stromquelle BWE: Schwelle zur Wirtschaftlichkeit bald überschritten Vestas Central Europe Berlin/Husum (pte/21.09.2005/16:37) - Die Windenergie wird dank stark steigender Brennstoffpreise offenbar zunehmend konkurrenzfähiger und sieht sich schon auf dem Weg zur Preisführerschaft. Laut dem Bundesverband WindEnergie (BWE) [URL]http://www.wind-energie.de[/URL] sinken die Preise für Strom aus Windenergie weiter. Die Differenzkosten zwischen Strom aus Windenergie und den Preisen an der Leipziger Strombörse sind demnach innerhalb der vergangenen fünf Jahre um 44 Prozent gesunken. "Hält der Trend an, wird Strom aus Windenergie in einigen Jahren billiger sein als Strom aus Kohle oder Kernenergie, spätestens jedoch 2015", kündigte BWE-Präsident Peter Ahmels heute, Mittwoch, auf der Windenergie-Messe in Husum an. Grund für den schnellen Preisangleich ist nach BWE-Angaben neben den steigenden Brennstoffpreisen auch die durch das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) jährlich sinkenden Einspeisevergütungen für Windstrom. "Windenergie wird als erste erneuerbare Energiequelle die Schwelle zur Wirtschaftlichkeit überschreiten", sagte Ahmels und setzt auch nach der Bundestagswahl auf Unterstützung aus der Politik. "Wer jetzt den weiteren Ausbau der Windenergie stoppt, verbaut Wirtschaft und Verbrauchern die Chance auf billigen Strom in der Zukunft", so Ahmels. Das EEG sei Garant für sinkende Preise und technologischen Fortschritt. Für eine weitere Senkung der Kosten setzt der BWE in Zukunft auf den Ersatz alter Windkraftanlagen durch moderne, das so genannte Repowering. Damit könnte im besten Fall ein Fünftel der derzeit 17.000 Windräder viermal mehr Strom produzieren, wie eine Studie der TU Berlin ergeben hat. Im abgelaufenen ersten Halbjahr 2005 kam die Windenergie nach Angaben des Elektrizitätsverbands VDEW [URL]http://www.strom.de[/URL] bereits auf einen Anteil von 5,5 Prozent am deutschen Bruttostromverbrauch. (Ende)

 

Von  optiman Erstellt am: 24.09.05 10:54 Beitrag Nr.: 12.721 Weitere Beiträge
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Windenergie im Gegenwind Windkraft: Schleswig-holsteinisches Husum ist Mekka der Branche VDI nachrichten, Husum, 23. 9. 05 - Es gibt viele Planungen und einige Genehmigungen - aber Windparks vor den Küsten Deutschlands sind noch lange nicht in Sicht. "Die Rahmenbedingungen sind nicht ideal", sagte Andreas Eichler vom Bundesverband WindEnergie auf der weltweit größten Messe für Windenergie in Husum (Schleswig-Holstein). Bis zum 24. September präsentieren sich dort 520 Aussteller den über 20 000 Fachbesuchern. Während weltweit bereits Windkraftanlagen mit rund 600 MW Gesamtleistung auf den Meeren installiert sind, herrscht in Deutschland Ebbe. Erstes Opfer der schwierigen Realisierung ist der Bürgerwindpark Butendiek, an dem über 8000 Personen beteiligt sind. Geplant war der Baubeginn bereits im Sommer des kommenden Jahres, die Inbetriebnahme für 2007 vorgesehen. Jetzt liegt Schleswig-Holsteins Vorzeigeprojekt auf Eis. Dem 34 km westlich von Sylt geplanten Park mit 80 Windenergieanlagen sind die Kosten aus dem Ruder gelaufen. Die explodierenden Stahlpreise haben die Investitionskosten von 420 Mio. € auf 500 Mio. € steigen lassen. Hinzu kommen zusätzliche Anforderungen der Banken an Gewährleistungen und Bürgschaften. Der als Generalunternehmer geplante Windkraft-Anlagenhersteller Vestas in Husum hat vorerst einen Rückzieher gemacht. Die Banken hätten gefordert, das Risiko zu 100 % zu tragen, so Eichler. International üblich seien aber nur 30 % der Investitionssumme. Für ihn ist klar, dass jetzt die Bundesregierung Flagge für den Offshore-Sektor zeigen muss. Denn hohe Kosten für die Infrastruktur der weit draußen vor der Küste und in über 20 m tiefem Wasser liegenden Anlagen verteuern und erschweren die Realisierung. Zudem sei die Offshore-Vergütung nicht so verlockend wie in anderen Ländern, so Eichler. Auch das Hamburger Unternehmen Repower geht mit seiner weltweit größten Windanlage ins Ausland. Bisher dreht die 5-MW-Anlage mit einer Gesamthöhe von 183 m ihre Flügel lediglich im Industriegebiet an der schleswig-holsteinischen Westküste. Jetzt sollen zwei Windmühlen 25 km vor der schottischen Küste aufgestellt werden. "Das Zusammenspiel der gesamten Komponenten wird getestet", so Jens Gößwein, Project Manager Offshore. Denn die Bedingungen auf dem Meer sind vollkommen anders als an Land. Der Salzgehalt, die höhere Windgeschwindigkeit und die schlechtere Erreichbarkeit stellen hohe technische und logistische Anforderungen an die Windbranche. Vielleicht läuft Mecklenburg-Vorpommern bald Schleswig-Holstein den Rang ab. Die Planungen für zwei Windparks in der Ostsee sind weit vorangeschritten. Nur knapp 20 km vor der Küste soll "Baltic I" entstehen. Sozusagen als erste Ausbaustufe mit Anlagen in einer Größe von 2 MW und 2,5 MW. Erst nach einer Testphase soll "Kriegers Flak" in 35 km Entfernung mit 80 größeren Windmühlen folgen. VDI nachrichten, Husum, 23. 9. 05 - Es gibt viele Planungen und einige Genehmigungen - aber Windparks vor den Küsten Deutschlands sind noch lange nicht in Sicht. "Die Rahmenbedingungen sind nicht ideal", sagte Andreas Eichler vom Bundesverband WindEnergie auf der weltweit größten Messe für Windenergie in Husum (Schleswig-Holstein). Bis zum 24. September präsentieren sich dort 520 Aussteller den über 20 000 Fachbesuchern. Dass Deutschland und die alte rot-grüne Bundesregierung mit der Förderung der Windenergie und dem Erneuerbare-Energien-Gesetz richtig liegt, betonte Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Bündnis 90/Die Grünen) bei der Eröffnung der Messe. "Wer das Gesetz schleifen will, würgt einen Motor für Arbeit und Beschäftigung ab und gefährdet somit Tausende von Arbeitsplätzen." Gesamtwirtschaftlich machen die Förderung und der Ausbau nach Ansicht von Trittin Sinn, der dies mit einigen Zahlen untermauerte. Im Bereich der erneuerbaren Energien sind 150 000 Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen worden. Bis zu 30 000 Arbeitsplätze könnten mit dem Ausbau der Offshore-Anlagen gesichert - 15 000 geschaffen werden. Trittin: "Das mit der Offshore-Entwicklung verbundene Investitionspotenzial wird auf rund 50 Mrd. € in den nächsten 25 Jahren geschätzt." Auch umweltpolitisch macht der Ausbau der regenerativen Energien nach Ansicht von Trittin Sinn: Beim Gesamtenergieverbrauch hätten sie mit einem Anteil von gut 6,4 % die Atom-Energie mit unter 6 % überholt. Kritik übte er an den "schikanösen" Genehmigungsverfahren, die das Wachstum der Windkraftbranche auf dem Land gefährden - wie zum Beispiel in Nordrhein-Westfalen. Die Zukunft der erneuerbaren Energien hängt jetzt von der Zusammensetzung der künftigen Bundesregierung ab. Den christdemokratischen Standpunkt machte der schleswig-holsteinische Wirtschaftsminister Dietrich Austermann auf der Windmesse deutlich. Für ihn ist eine ideologiefreie Energiepolitik wichtig. Und dazu gehört für seine Partei auch der Weiterbetrieb des Kernkraftwerks in Brunsbüttel. "Ich hoffe, dass die Windenergie bei der neuen Regierung die Aufmerksamkeit erhält, die sie verdient", sagte Andreas Eichler in Richtung Berlin. ANGELA SCHMID Erneuerbare Energien haben bisher 150 000 neue Arbeitsplätze geschaffen

 

Von  optiman Erstellt am: 27.09.05 07:17 Beitrag Nr.: 12.722 Weitere Beiträge
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REpower zieht positive Bilanz zur HusumWind 2005 Hamburg (iwr-pressedienst) - Nach dem Ende der diesjährigen Fachmesse HUSUMWind zieht das Windenergieanlagen-Unternehmen REpower Systems AG eine positive Bilanz. So stieß die neue 2-Megawatt- Anlage vom Typ MM92, die nächstes Jahr weltweit vertrieben wird, auf großes Interesse. Das Unternehmen gibt außerdem bekannt, dass die große Mehrheit seiner Mitarbeiter den angekündigten Kostensenkungsmaßnahmen im Rahmen des Restrukturierungsprogramms „RE-Act“ zugestimmt hat und damit die REpower-Standorte gesichert sind. Die im Schnitt von knapp 85 Prozent der REpower-Mitarbeiter an den Standorten (Hamburg, Husum, Osnabrück, Rendsburg und Trampe) unterschriebene und mitgetragenen Maßnahmen sehen eine befristete Erhöhung der Wochenarbeitszeit sowie einen befristeten Gehaltsverzicht vor, der durch Absenkung des 13. Gehalts in den Jahren 2005 und 2006 bzw. der monatlichen Gehälter bis Ende 2006 umgesetzt wird. Im Gegenzug erhalten die REpower-Mitarbeiter eine Beschäftigungsgarantie bis zum 31. Dezember 2007.

 

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