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Forum > Öl, Gas und alternative Energien > Conergy: 1.Solarbude kurz vor der Pleite.welche kommt als nächstes??

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CONERGY AG INHABER-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 12.05.2008 16:15)
Letzter Kurs: 12,31 EUR WKN: 604002 CONERGY AG INHABER-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: 0,08 EUR Symbol: CGY
Veränd. in %: 0,65 % ISIN: DE0006040025
Volumen 2.503 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 12,20 Ask 12,28
(1.000,00) (1.000,00)

Thema: Conergy: 1.Solarbude kurz vor der Pleite.welche kommt als nächstes??

Thema Nr. 33911  
Thema eröffnet von:  Russoil Beiträge: 10 Bewertung (0):
am: 17.11.07 20:41 Gelesen gesamt: 238    
Letzter Beitrag von:  Baerlexa Gelesen heute: 0      
am: 19.11.07 16:48          
 
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Themenbeitrag Nr.1

 CONERGY AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Russoil Erstellt am: 17.11.07 20:41 Beitrag Nr.: 53.133 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:

Der Niedergang des deutschen Solarpioniers

Conergy-Gründer Hans-Martin Rüter brachte es bis zu einem Besuch im Kanzleramt. Es dürfte sein letzter gewesen sein. Nun ist er seinen Job los, und in den Bilanzen seiner Firma Conergy tauchen riesige Löcher auf.

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Conergy-Gründer Hans-Martin Rüter: Sein Optimismus ist verflogen

Höflich, jung, erfolgreich: Hans-Martin Rüter, 42, war die Hoffnung der deutschen Solarwirtschaft. Der "Entrepreneur des Jahres 2007" hatte es vom Ein-Mann-Betrieb zum Vorstandschef des Solarkonzerns Conergy mit über 2500 Mitarbeiter gebracht. Ein bescheidener Selfmade-Millionär, ausgestattet mit Sendungsbewusstsein und Seitenscheitel. Doch die vertraulichen Runden Rüters mit Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) sind genauso Vergangenheit wie die Kaffeekränzchen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU).

Innerhalb weniger Tage ist Rüter abgestürzt. Die Aktien seines Konzerns sind im freien Fall. In der kommenden Woche wird Rüter seinen Posten als Präsident des Bundesverbandes Solarwirtschaft verlieren. Vergangene Woche gab er seinen Job als Vorstandschef der Conergy auf. Seine Karriere in der Solarwirtschaft ist damit bis auf weiteres beendet. Manchmal kommt so eine Krise wie ein Herbstorkan. Gerade noch scheint die warme Sonne auf eine optimistische See, dann bricht der Sturm los. Meteorologen warnen heute in der Regel vor solchen Unwettern. Auch bei Rüter kamen die Warnungen früh. Doch sie verhallten ungehört. Als etwa Dirk Unrau von Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz im Frühjahr vor undurchsichtigen Bilanzen hinwies, beachtete ihn niemand. Unrau kritisierte, dass Rüter zu vie-le Firmen in zu vielen Branchen zusammengekauft habe. "Conergy war erfolgreich im Solargeschäft. Dann sollten plötzlich alle Bereiche der Erneuerbaren Energien abgedeckt werden. Es ist gefährlich, wenn man den Überblick verliert", sagte Unrau. Tatsächlich weist schon die Bilanz 2006 riesige Baustellen aus. Alleine die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ruinierten das Zahlenwerk der Firma. So gab Conergy bei stetig wachsenden Umsätzen seinen Kunden rund 240 Mio. Euro Darlehen, die in den Jahreszahlen fehlten. Unter dem Strich flossen so über 100 Mio. Euro Bargeld aus dem Unternehmen ab. Das ist in etwa so, als würde man 50-Euro-Scheine für 30 Euro verkaufen. Unter dem Strich war der Niedergang absehbar. Im Januar meldete Conergy, dass Lieferschwierigkeiten die Finanzziele für das Jahr 2006 durchkreuzt hätten. Im Februar hieß es, dass trotz steigender Umsätze die Gewinnprognosen nach unten korrigiert werden. "Die grundlegenden Probleme waren bekannt und wurden zu spät angegangen. Das ist sehr negativ", findet WestLB-Analyst Mark Köbernik. Und der Analyst Sebastian Growe von Equinet meint: Die Glaubwürdigkeit des Unternehmens habe dadurch deutlich gelitten.
Die Alarmsignale störten niemanden
Aber auch wenn die Probleme für jeden sichtbar waren, die Anleger liebten weiter Rüter und seine Conergy AG - niemanden störten die Alarmsignale. Alle starrten gebannt auf die nach oben schnellenden Umsätze. Dazu versprach ein charismatischer Vorstandschef immer mehr. Man werde bis Jahresende die Milliardenhürde durchbrechen, hieß es. In 40 Jahren sei Öl und Kohle sowieso überflüssig. Rüter zog eine 250-Millionen-Euro Fabrik in Frankfurt/Oder hoch, versprach dazu 1000 neue Jobs im märkischen Sand. Beinahe täglich gab es Übernahmen und Neugründungen. In Spanien, in Indien, in Thailand, in Korea. Die Weltkarte, auf der die Beteiligungen der Conergy AG verzeichnet sind, sieht aus wie das Klecksbild eines hyperaktiven Kindes. Irgendwann dann im Sommer zerbrach etwas. Der Siegeszug geriet außer Kontrolle. Ein Vertrauter sagt: "Rüter hat sich total übernommen." Ein Firmenkenner beschreibt die Situation so: "Da wurden Praktikanten nach zwei Jahren zu Niederlassungsleitern im Ausland gemacht. Die hatten vom Geschäft doch keine Ahnung." Investitionen in ein Unternehmen zur solaren Kühlung in Spanien zahlten sich nicht aus. Ein Windparkbauer wurde aus dem Nichts aufgezogen. "Das ist verrückt. Völlig verrückt." Rüter habe den Konzern mit einem Börsenwert von einer Mrd. Euro "wie ein Start-up" geleitet. Die dunklen Schatten in der Bilanz wurden größer und mächtiger als alle Erfolgsprognosen. Am 31. Juli schloss Rüter einen 600 Millionen-Euro-Kredit ab, um die Liquidität seines Unternehmens zu sichern. Aber schon drei Monate nach der Unterschrift konnte er die Bedingungen der Banken nicht mehr erfüllen. Der Supergau drohte. Der Millionen-Kredit kippelte und mit ihm das Unternehmen Conergy. Ein Unternehmenssprecher sagt dazu schlicht, im Oktober sei die Liquidität des Unternehmens akut gefährdet gewesen. Die Banken schreckten auf. Sie verlangten ein Sanierungskonzept. Frisches Kapital. Neue Investoren. Halt alles, um die Firma zu retten. Christoph Seibt von der Anwaltsfirma Freshfields Bruckhaus Deringer beschreibt das, was dann passierte, so: "Der Aufsichtsrat hat schnell reagiert. Die Probleme sind erkannt." Zunächst musste der Finanzvorstand gehen, dann Rüter selbst. Gleichzeitig wurde ein 100-Millionen Euro-Rettungs-Programm aufgelegt. Dabei blieb zunächst alles unter Vertrauten. An Stelle von Rüter hat der bisherige Aufsichtsratschef Dieter Ammer den Vorstandsposten übernommen. Ein "Verwandter 2. Grades", wie es im Börsenprospekt heißt. Beide Männer haben 20 Mio. Euro ins wankende Unternehmen gepumpt. Zusätzlich hat der ehemalige Tchibo-Chef Ammer seinen Intimus Otto Happel in den Konzern mitgebracht. Die beiden Männer kennen sich vom Metallkonzern GEA. Ammer war dort Aufsichtsrat, Happel Eigentümer und Vorstand. Ammer konnte den schillernden Happel überreden, über seine Firma Leemaster Ltd auf den British Virgin Islands 50 Mio. Euro in Conergy zu stecken. Im Gegenzug bekam der in der Schweiz residierende Happel sofort 4,25 Prozent der Anteile und zusätzlich eine Option auf weitere Aktien aus dem Besitz der Alteigentümer bis zu einer Beteiligungshöhe von 25,1 Prozent. Diese soll er angeblich gezogen haben, was aber von Conergy dementiert wird. Aber auch die Banken bissen in den sauren Apfel und gaben 30 Mio. Euro frisches Geld, um die Pleite abzuwehren.

Damit ist die Katastrophe zunächst abgewendet. Zunächst. Die Banken haben ihr Geld zum 28. Februar fällig gestellt. Sollte nicht gezahlt werden, dürfte Conergy in den Ruin schliddern. In der Phase der Sanierung wird in den Reihen von Conergy nichts ausgeschlossen. Selbst von der Zerschlagung des Unternehmens ist die Rede. "Alles ist im Fluss", sagt ein Firmeninsider. Die ersten Interessenten für die Solarfabrik in Frankfurt Oder haben sich bereits gemeldet. Die Beteiligungen in Übersee stehen genauso auf dem Prüfstand, wie etliche Firmen aus den Geschäftsfeldern Biomasse und Heizungsbau. "Was nicht schnell Geld bringt, sondern Bares kostet, wird sicher abgestoßen", heißt es in den Firmenkreisen. Von Firmengründer Rüter hört man derzeit nicht viel. Er habe sich zurückgezogen, heißt es in seinem Umfeld. Ein Vertrauter sagt: "Es geht ihm halt schlecht. Sein Optimismus hat einen Knacks bekommen."

http://www.welt.de/wirtschaft/article1373013/Der_N...

 

Themenbeitrag Nr.2

 CONERGY AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Russoil Erstellt am: 17.11.07 20:44 Beitrag Nr.: 53.134 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:

Das sind unsere führenden WirtschaftsbosseImage

Als nächstes wird die Bude doch zerschlagen und komplett auseinander genommen. Anschließend hat man dann ganz viel kleine Börsenmäntel die man auch noch verscherbeln kann.

 

Themenbeitrag Nr.3

 CONERGY AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  LONGshort Erstellt am: 17.11.07 20:50 Beitrag Nr.: 53.136 Weitere Beiträge
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"Conergy war erfolgreich im Solargeschäft. Dann sollten plötzlich alle Bereiche der Erneuerbaren Energien abgedeckt werden. Es ist gefährlich, wenn man den Überblick verliert",

Image

wie bitte

 

Themenbeitrag Nr.4

 CONERGY AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Russoil Erstellt am: 18.11.07 18:40 Beitrag Nr.: 53.181 Weitere Beiträge
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Der Fall Conergy


11.11.2007 Ausgabe 45/07

Gerade mal vier Wochen ist es her, dass der Gründer, Noch-Chef und Noch-Großaktionär von Conergy, Hans-Martin Rüter, zum
JOACHIM SPIERING

Gerade mal vier Wochen ist es her, dass der Gründer, Noch-Chef und Noch-Großaktionär von Conergy, Hans-Martin Rüter, zum wohl letzten Mal einen schönen Preis entgegennehmen durfte. Im feinen Frankfurter Palais im Zoo wurde Conergy von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte und einer Zeitschrift als eines von drei Technologieunternehmen ausgezeichnet, "die neben langfristigem Wachstum durch herausragende Innovationskraft, Unternehmergeist und hervorragende Leistungen auf sich aufmerksam machen." Noch tags darauf verwies Rüter im Gespräch nicht ohne Stolz auf die Auszeichnung. Dabei war schon zu diesem Zeitpunkt klar: Mit Wachstum und hervorragenden Leistungen ist es bei Conery nicht mehr weit her. Im Gegenteil. Die Firma schrammte haarscharf an der Insolvenz vorbei. Und das ist wohl noch nicht alles. Der seit 1. November amtierende neue Finanzchef wird sich erst in den kommenden Wochen einen Überblick über das mit 27 inländischen und 58 ausländischen Tochtergesellschaften (Stand 30. Juni) völlig verworrene Firmengeflecht verschaffen können. Mit riesigen Abschreibungen, hohen Restrukturierungskosten und einer abermals nach unten geschraubten Prognose ist zu rechnen. Selbst vom drohenden Totalverlust ist schon die Rede.

Wie konnte es so weit kommen? Ganz einfach: Ähnlich wie in anderen Fällen wollte Rüter einfach ein zu großes Rad drehen. Wie verrückt hat er eine Tochterfirma nach der anderen gekauft oder gegründet. Mit viel gutem Willen lässt sich das noch als menschliche Schwäche entschuldigen. Das Vorgehen in der jüngsten Zeit ist dagegen fast schon kriminell. Noch Mitte des Jahres zeigte sich Rüter voller Optimismus. Und noch vor vier Wochen bestätigte er gegenüber Euro am Sonntag die Jahresprognosen. All das ist nun Makulatur. Erste Anwaltskanzleien prüfen bereits eine Klage. Sie könnten Erfolg haben. Rüter hatte noch vor vier Wochen gesagt, dass es offen sei, ob der neue Finanzchef weiterhin "so sportlich" bilanzieren werde. Mit anderen Worten: Er selbst hatte bereits zu diesem Zeitpunkt Bedenken wegen der Bewertungen der eigenen Firma.

Und dennoch: Ein Alarmzeichen für die gesamte Solarbranche ist das nicht. Conergy ist ein Einzelfall, die anderen Unternehmen stehen auch dank der Fokussierung auf ihr Geschäft bilanziell kerngesund da.

http://www.finanzen.net/eurams/archiv/berichte_det......

 

Themenbeitrag Nr.5

 CONERGY AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Russoil Erstellt am: 18.11.07 18:48 Beitrag Nr.: 53.187 Weitere Beiträge
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und die nächste Knallermeldung für gegen conergy

07.11.2007 15:50

Bundesregierung gefährdet Technologieführerschaft bei Solarenergie

Berlin (ots) -

Gestiegene Rohstoffkosten lassen keinen Spielraum für eine schnellere Absenkung der Solarstromförderung

Die heute vom Bundeskabinett präsentierten Vorschläge zur schnelleren Absenkung der Solarstromförderung gefährden nach Auffassung des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar) das weitere Wachstum und die internationale Technologieführerschaft der deutschen Solarindustrie. Carsten Körnig, Geschäftsführer des BSW-Solar: "Gestiegene Rohstoff- und Finanzierungskosten lassen keinen Spielraum für stärker sinkende Preise bei Solaranlagen. Die Bundesregierung darf daher die Solarstromförderung nicht noch schneller reduzieren. Im weiteren Verfahren zur Novellierung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) hat die Bundesregierung zu entscheiden, ob die heimische Solarindustrie auf den internationalen Märkten wie bisher Lokomotive oder nur noch Zaungast sein soll."

Die Preise, der für die Herstellung von Solaranlagen benötigten Rohstoffe Aluminium, Stahl, Kupfer und Silber haben sich in den vergangenen fünf Jahren verdoppelt. Auch die Kosten für die Finanzierung von Solaranlagen mittels Krediten haben sich in den letzten Jahren deutlich erhöht. Diese Kostensteigerungen haben nach Angaben des BSW-Solar verhindert, dass sich Rationalisierungserfolge der Solarindustrie in vollem Umfang in sinkenden Preisen von Solaranlagen niederschlagen konnten.

Sollten die jetzt präsentierten Vorschläge der Bundesregierung im Rahmen des EEG-Erfahrungsberichts in der anstehenden EEG-Novelle umgesetzt werden, würde die Solarstromförderung ab dem Jahr 2009 für neue Photovoltaikanlagen auf dem Dach jährlich um sieben Prozent, ab 2011 sogar um acht Prozent gesenkt werden. Zusätzlich ist für 2009 eine einmalige Absenkung des Fördersatzes um einen Cent vorgesehen. Seit 2004 ist im EEG hingegen eine jährliche Absenkung der Solarförderung von nominal fünf Prozent verankert.

Der Anteil der von der Solarbranche beeinflussbaren Systemkosten beträgt derzeit aufgrund schlechter Rohstoff- und Finanzierungskonditionen lediglich rund 50 Prozent. Um die bestehende Gesetzesvorgabe dennoch erfüllen zu können, müssen die Solarfabrikanten daher schon jetzt durch Rationalisierungsmaßnahmen und Forschungserfolge die Produktionskosten jährlich um rund zehn Prozent senken. Hinzu kommt, dass die Preise für den Ausgangsstoff Silizium auf Grund weltweiter Nachfrage konstant hoch sind und voraussichtlich nur langsam sinken werden.

Die bisherigen Vorgaben des EEG haben dazu geführt, dass die Durchschnittspreise für Photovoltaikanlagen in keinem anderen Land so niedrig sind wie in Deutschland. Laut einer aktuellen Studie der Internationalen Energie Agentur lagen die Preise für Solarstromsysteme in Deutschland rund 20 Prozent unter den Preisen der Hauptwettbewerber Japan und USA und sogar 30 Prozent unter den Preisen, die auf dem spanischen Markt durchschnittlich erzielt wurden.

Bis zum Zeitpunkt, an dem Solarstrom in rund zehn Jahren in Deutschland mit dem Steckdosenpreis für konventionellen Strom konkurrieren kann, benötigt die Branche Investitionssicherheit, verlässliche Rahmenbedingungen und faire Zugangsvoraussetzungen am deutschen Heimatmarkt. Der BSW-Solar appelliert daher an die Politik, den industriellen Aufbau einer leistungsfähigen Solarindustrie durch eine Verschlechterung der Marktbedingungen nicht zu gefährden und Arbeitsplätze aufs Spiel zu setzen.

Der Bundesverband Solarwirtschaft ist die Interessen- vertretung der Solarwirtschaft in Deutschland. Der BSW-Solar vertritt über 600 Solarunternehmen

Originaltext: Bundesverband Solarwirtschaft Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/15347............ Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_15347.rss2............

Pressekontakt: Bundesverband Solarwirtschaft e. V (BSW-Solar) Carsten Körnig, Geschäftsführer Dr. Sebastian Fasbender, Pressesprecher Tel.: ImageImageImageImageImageImageImageImageImageImageImageImageImageImageImageImageImageImageImageImageImageImageImageImage030 2977788 30ImageImage fasbender@bsw-solar.de............

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Themenbeitrag Nr.6

 CONERGY AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  breakevenpoint Erstellt am: 19.11.07 08:43 Beitrag Nr.: 53.262 Weitere Beiträge
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Russoil hat folgendes geschrieben:

Das sind unsere führenden WirtschaftsbosseImage

Als nächstes wird die Bude doch zerschlagen und komplett auseinander genommen. Anschließend hat man dann ganz viel kleine Börsenmäntel die man auch noch verscherbeln kann.

So drastisch wird es nicht kommen aber es ist schon verwunderbar was so rund um das Unternehmen passiert Image

 

Themenbeitrag Nr.7

 CONERGY AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Russoil Erstellt am: 19.11.07 11:31 Beitrag Nr.: 53.487 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:
ja durch den grpßen Knall hat sich das Unternehmen selber kaputt geschossen. Es gibt Möglichkeiten wie man noch was rausholen kann aber es wird erstens sehr schwer und zweitens ist es vielleicht auch schon zu spät

 

Themenbeitrag Nr.8

 CONERGY AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  wirthsald Erstellt am: 19.11.07 16:04 Beitrag Nr.: 53.865 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:
Chartcheck – Conergy: Spekulation auf eine Wende
19.11.2007 - Nach dem rasanten Kursabsturz der Conergy-Aktie infolge schlechter Geschäftsdaten (wir berichteten) geht die Suche nach einem Boden weiter. Der Kurs fiel zuvor von 69,91 Euro unter die 30-Euro-Marke zurück und markierte im Freitagshandel bei 26,46 Euro ein neues Verlaufstief. Das neue Verlaufstief liegt nur wenig unter der vorherigen Marke, die bei 27 Euro lag. Dass der Conergy-Kurs zudem vom Tagestief erholt schloss, kann Spekulationen auf eine Bodenbildung entstehen lassen. Angesichts der fundamentalen alles andere als risikofrei, allerdings dürfte viele Trader die überverkaufte Lage locken.

Im Falle einer Umkehr des Kurstrends wäre der erste Widerstand unterhalb von 31,45 Euro zu finden.

 

Themenbeitrag Nr.9

 CONERGY AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  wirthsald Erstellt am: 19.11.07 16:07 Beitrag Nr.: 53.872 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:

TecDax: Conergy haltlos

Mit einem Abschlag von 7,5 Prozent auf 24,85 Euro setzt Conergy seine Talfahrt fort.

Verlierer

1. Conergy - 7,45 Prozent (Kurs: 24,85 Euro)
2. Aixtron - 3,59 Prozent (Kurs: 7,81 Euro)
3. Solon - 2,62 Prozent (Kurs: 74,00 Euro)

 

Themenbeitrag Nr.10

 CONERGY AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Baerlexa Erstellt am: 19.11.07 16:48 Beitrag Nr.: 53.945 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:

Auweia, das sieht ja böse aus!

Bloss gut, dass ich da nix gekauft habe.