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Forum > Technologie > Solon auf dem Weg zu Rekordhochs

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ERSOL SOLAR ENERGY AG INHABER-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 07.10.2008 17:10)
Letzter Kurs: 103,25 EUR WKN: 662753 ERSOL SOLAR ENERGY AG INHABER-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: -1,74 EUR Symbol: ES6
Veränd. in %: -1,66 % ISIN: DE0006627532
Volumen 563 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 102,79 Ask 103,71
(100,00) (100,00)

Thema: Solon auf dem Weg zu Rekordhochs

Thema Nr. 7134  
Thema eröffnet von:  fondsmanager Beiträge: 22 Bewertung (0):
am: 20.01.06 09:19 Gelesen gesamt: 781    
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Von  fondsmanager Erstellt am: 20.01.06 09:19 Beitrag Nr.: 14.346 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
Erneuerbare Energien Solon-Aktie strebt nach Durststrecke neuem Rekordhoch zu 19. Januar 2006 Mag das Wetter winterlich-trüb sein - über Solaraktien strahlt die Sonne. Fast durch die Bank weg kaufen institutionelle Anleger die Papiere. Im Zuge dessen schickt sich die im Branchenvergleich günstige Solon-Aktie an, ihr Rekordhoch nachhaltig zu toppen und ein technisches Kaufsignal zu senden. Im Verlauf des Donnerstag vormittag ist der Titel schon über die am 9. September vergangenen Jahres erreichte Marke von 34,25 Euro hinweg gekauft worden - und zwar deutlich: Um bis zu gut 8,8 Prozent ist es auf 36,40 Euro hinauf gegangen; im Verlauf ist die Aktie indes nach Gewinnmitnahmen auf rund 34 Euro zurückgekommen. Der bisherige Bestwert auf Schlußkursbasis stand bei 33,09 Euro und wurde am Mittwoch um 31 Cent übertroffen. Seit dem vom 10. November datierenden Jahrestief 2005 ist die Notiz mithin um 64 Prozent gestiegen. Das ist zwar ein üppiges Plus. Doch hat sich der Kurs von Q-Cells binnen weniger Tage fast verdoppelt, und für Ersol ist es seit 12. Januar um bis zu 55 Prozent nach oben gegangen; dafür verantwortlich waren die Nachricht, daß mit Fidelity eine international angesehene Fondsgesellschaft bei Solarworld richtig hingelangt hat und Kaliforniern in den nächsten Jahren. So verwundert es nicht, daß die beiden letztgenannten Titel mittlerweile sehr hoch bewertet sind. Ersol kommt auf ein geschätztes Kurs-Gewinn-Verhältnis von fast 38, während Q-Cells sogar mit 58,5 bewertet ist, Conergy mit 27,6 und Solarworld mit 39,3. Vor diesem Hintergrund ist es schon am Donnerstag zu Gewinnmitnahmen nach weiteren, vormittags gesehenen Kursgewinnen gekommen. Dagegen nimmt sich Solon mit einem KGV von 23,1 ziemlich günstig aus. Und die jüngsten Nachrichten aus dem Berliner Unternehmen muten vorteilhaft an - zumal sich Solon verstärkt auf internationalen Wachstumsmärkten umtut und in den vergangenen Tagen nicht so übertrieben stark gestiegen ist wie Q-Cells & Co. Analysten erwartet fortgesetzt starkes Ertragswachstum Solon hat das Wachstum auch im dritten Quartal vergangenen Jahres fortgesetzt. Das Unternehmen erwirtschaftete in den ersten neun Monaten des Jahres 2005 einen Konzernumsatz von 120,3 Millionen Euro nach 61,8 Millionen Euro im gleichen Vorjahreszeitraum bei einer Gesamtleistung von 132,5 Millionen Euro nach 64,7 Millionen Euro. Die Ergebnisse des Konzerns verbesserten sich im Berichtszeitraum überproportional: Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) konnte von 1,4 Millionen Euro auf 8,1 Millionen Euro gesteigert werden, das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen von 2,4 Millionen Euro auf 10,2 Millionen Euro und das Nettoergebnis von 0,6 Millionen Euro auf 4,5 Millionen Euro oder 28 Cent je Aktie nach 14 Cent im zweiten Quartal 2005 und 13 Cent im ersten Vierteljahr; nach neun Monaten stand mithin ein Profit von 55 Cent je Anteilsschein zu Buche. Die Gesamtleistung der im Solon-Konzern bis zum 30. September 2005 produzierten Solarmodule lag bei 38 Megawatt. 18 Megawatt davon entfielen auf das dritte Quartal 2005. Für das letzte Quartal des Jahres 2005 plante Solon die Produktion und den Verkauf von 20 Megawatt Solarmodulen. Daraus ergibt sich eine Gesamtjahresproduktion von 58 Megawatt. Zuvor hatte der Vorstand mit 70 Megawatt gerechnet, mußte seine Prognose aber wegen Lieferschwierigkeiten in dem von einer starken Nachfrage gekennzeichneten Markt reduzieren, was tendenziell ein Minuspunkt war. Die Analysten von First Berlin haben ihre Gewinnschätzung für Solon gleichwohl nicht verändert und halten 1,06 Euro je Aktie für möglich. Der Durchschnitt der Analystenschätzungen für das abgelaufene Jahr liegt bei 98 Cent und bei 1,55 Euro für das laufende Jahr. Anders gesagt: Die Analystenschar hat dem Unternehmen einen Gewinnsprung im Schlußquartal 2005 zugetraut. Ob sie richtig liegen, wird der für den April angekündigte Geschäftsbericht zeigen. Neue Großprojekte für Solon-Mover in Spanien In den vergangenen Wochen hat Solon eine Reihe von Nachrichten geliefert. So hat das Berliner Unternehmen die italienische S.E. Project gekauft. „Mit einer Produktionskapazität von zehn Megawatt und einem erwarteten Jahresumsatz von 80 Millionen Euro für das Jahr 2006 gehört S.E. Project zu den bedeutendsten Anbietern von Solarmodulen und solarer Systemtechnik auf dem italienischen Markt”, heißt es in einer Mitteilung vom 16. November. Eine Woche darauf verlautbarte Solon, hat mit der spanischen Ecotècnia einen Vertrag über die Lieferung von Anlagen des Typs Solon-Mover mit einem Gesamtvolumen von 32 Millionen Euro abgeschlossen zu haben. Die Lieferungen erfolgten über das Jahr 2006 verteilt. Es sei dies der zweite große Vertrag über die Lieferung des Solon-Mover für den Wachstumsmarkt Spanien. (Der Solon-Mover ist ein industriell hergestelltes, anschlußfertiges Photovoltaiksystem, bei dem die Solarmodule dem Sonnenstand nachgeführt werden. Auf diese Weise lassen sich deutliche Mehrerträge gegenüber fest installierten Solaranlagen erzielen.) Kurz vor Weihnachten schließlich erreichte die Anleger die Neuigkeit, daß Solon und die Ecostream GmbH haben einen Vertrag über die Realisierung mehrerer Projekte im europäischen Ausland unterzeichnet. Der Vertrag hat ein Gesamtvolumen von rund 37 Millionen Euro. „Ecostream, eine Tochtergesellschaft der niederländischen Econcern-Gruppe, wird für einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren eigene Projekte unter Einsatz von solaren Komplettsystemen von Solon, sogenannten Solon-Movern, realisieren: Allein im Jahr 2006 wird Ecostream fünf Megawatt im Rahmen mehrerer Kraftwerksprojekte implementieren.” Für Solon bedeute die Kooperation einen weiteren Schritt in der Internationalisierung ihres solaren Kraftwerksgeschäftes. Mögliches Kurspotential von bis zu 15 Prozent Wenn Solon den Sprung über die 34,25 Euro bestätigt, könnte dies als technisches Kaufsignal interpretiert werden. In diesem Fall beliefe sich das Kurspotential erfahrungsgemäß auf zehn bis 15 Prozent. Interessierte Anleger sollten also den Kursverlauf genau beobachten - zumal dieser Tage viel Hektik um Solarwerte herrscht und offensichtlich kurzfristig orientierte Spekulanten unterwegs sind. Dabei stellt sich die Frage, ob dieser Titel, der wie erwähnt die Kurssprünge anderer Solarwerte in den vergangenen Tage nicht in gleichem Maße mitgemacht hat, umgekehrt nicht so stark unter Gewinnmitnahmen leiden könnte. Derzeit sieht es danach aus Auf längere Sicht sollte Solon wie andere Solaraktien von einer anhaltend starken Nachfrage nach Solaranlagen in Deutschland und der Expansion im Ausland profitieren. Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des Autors und nicht die der F.A.Z.-Redaktion wieder. Text: @thwi Bildmaterial: Norbert Michalke, FAZ.NET

 

Von  Zahlenfee Erstellt am: 28.01.08 22:48 Beitrag Nr.: 100.909 Weitere Beiträge
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Ersol verdoppelt Gewinn
Im TecDax rücken Aktien von Ersol ins Rampenlicht. Der Solarzellenhersteller hat im abgelaufenen Jahr Umsatz und Gewinn jeweils verdoppelt. Die Erlöse stiegen auf 127,8 (2005: 64,4) Millionen Euro. Das operative Ergebnis (Ebit) erhöhte sich auf 20,3 (9,5) Millionen Euro. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet die Firma mit einer Umsatzsteigerung um ein Fünftel auf 148 bis 155 Millionen Euro und einem Ergebnis mindestens auf Vorjahresniveau. Bis 2008 soll sich der operative Gewinn verdreifachen.

 

Von  charttechniker Erstellt am: 29.01.08 08:50 Beitrag Nr.: 100.997 Weitere Beiträge
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SOLON schließt Vertrag mit neuem Solarzellen-Lieferanten

Berlin, 11. Januar 2008 - Die Berliner SOLON AG für Solartechnik schließt einen Vertrag über den Bezug von Solarzellen mit der deutschen Tochter der ARISE Technologies Corporation aus Waterloo, Ontario/ Kanada. Die Vereinbarung hat eine Laufzeit von fünf Jahren und sieht einen Lieferumfang von 212 Megawatt vor.
Die Lieferung der Solarzellen aus dem neu gebauten ARISE-Werk in Bischofswerda beginnt im zweiten Quartal 2008. Die SOLON AG baut damit Ihren Lieferantenkreis weiter aus.

Zur SOLON AG:
Die SOLON AG ist einer der größten europäischen Solarmodulproduzenten und ein führender Anbieter von Photovoltaiksystemen für solare Großkraftwerke. Die SOLON-Gruppe ist mit Tochterunternehmen in Deutschland, Österreich, Italien, der Schweiz und den USA vertreten und beschäftigt konzernweit um die 700 Mitarbeiter. Das Kerngeschäft von SOLON ist die Herstellung von Solarmodulen unterschiedlicher Leistungsklassen sowie von Photovoltaik-Komplettsystemen für den Bau von Solarkraftwerken. Weitere Informationen unter www.solonag.com

Zur ARISE Technologies Corporation:
ARISE Technologies hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Nutzung von Solarenergie in wichtigen Märkten voranzutreiben. Die Aktien des Unternehmens werden der Börse von Toronto unter dem Symbol APV und am Open Market der Frankfurter Börse unter dem Symbol A3T gehandelt. Weitere Informationen finden Sie unter www.arisetech.com und www.sedar.com

SOLON AG
Therese Raatz
Investor Relations

 

Von  Traderfeeling Erstellt am: 19.05.08 09:04 Beitrag Nr.: 132.808 Weitere Beiträge
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15.05.2008 16:48

ROUNDUP 2: Ersol enttäuscht trotz Ergebnis- und Umsatzsprung - Aktie fällt

(neu: Aussagen Finanzvorstand)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Solarzellen-Hersteller ersol (News/Aktienkurs) hat im ersten Quartal trotz eines Ergebnis- und Umsatzsprungs den Markt enttäuscht. Analysten waren von noch höheren Steigerungsraten ausgegangen. Trotz des bekräftigten Ausblicks kamen bei den Experten erste Zweifel auf, ob die ehrgeizigen Ziele erreicht werden können. Die Aktie gehörte bis zum späten Nachmittag zu den Verlierern im TecDAX und verlor 1,47 Prozent auf 63,00 Euro, vom Tagestief bei 60,61 Euro konnte sich die Aktie aber lösen.

Im ersten Quartal stieg der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 4,31 auf 7,736 Millionen Euro, wie das im TecDAX notierte Unternehmen am Donnerstag in Erfurt mitteilte. Von dpa-AFX befragte Analysten hatten im Schnitt mit 9,7 Millionen Euro gerechnet. Der Umsatz verdoppelte sich getrieben vom Auslandsgeschäft auf 52,4 Millionen Euro; die Experten hatten mit 56,3 Millionen Euro gerechnet. Die Umsatzverteilung hat sich laut den Angaben dabei weiter in Richtung Ausland verschoben, die Exportquote lag bei 79,9 Prozent (Q1 2007: 54,3 Prozent).

ZU 100 PROZENT AUSVERKAUFT

Die EBIT-Marge von 14,8 Prozent ging im Vergleich zum Vorjahr (16,5 Prozent) leicht zurück und wurde durch das negative Betriebsergebnis des Bereiches Modules belastet. ersol geht aber davon aus, dass sich die EBIT-Marge in den kommenden Quartalen verbessern wird. Zudem geht ersol weiter davon aus, den Umsatz auf 300 bis 320 Millionen Euro zu verdoppeln. Das EBIT soll auf 70 bis 80 Millionen Euro wachsen. "Die Tatsache, dass ersol in diesem Geschäftsjahr zu 100 Prozent ausverkauft ist, trägt zu dieser Planungssicherheit bei", hieß es.

"Das Ergebnis des 1. Quartals liegt über unseren eigenen Planungen", sagte ersol-Finanzvorstand Ekhard von Dewitz im Interview mit dpa-AFX. "Der Ausblick 2008 und 2009 steht." Traditionell sei das erste Jahresviertel das schwächste im Jahreszyklus. Wachsen wolle ersol vor allem organisch. Man schaue sich grundsätzlich alles an. Um die nötigen Finanzmittel zu haben, werde sich das Unternehmen von der Hauptversammlung die Erlaubnis für eine Wandelanleihe geben lassen. "Dies ist eine Option neben der Möglichkeit von neuen Krediten. Es ist ein reiner Vorratsbeschluss."

HÄNDLER WENIG POSITIV

Händler äußerten sich weniger positiv. Zwar seien die Zahlen für die ersten drei Monate des Jahres von eher geringer Bedeutung für die Ergebnisse des Gesamtjahres, sagte ein Börsianer. Dennoch stelle das schwache Zahlenwerk die ehrgeizigen Ziele des Solarzellen-Herstellers in Frage./sk/sc/he

ISIN DE0006627532

AXC0296 2008-05-15/16:47


 

Von  Traderfeeling Erstellt am: 19.05.08 09:05 Beitrag Nr.: 132.809 Weitere Beiträge
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ersol akkumulieren
AC Research

Westerburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Henning Wagener von AC Research senkt sein Rating für die Aktien von ersol (ISIN DE0006627532/ WKN 662753) von zuvor "kaufen" auf jetzt "akkumulieren".

Die Gesellschaft habe Zahlen für das abgelaufene erste Quartal 2008 bekannt gegeben.

Demnach habe das Unternehmen in diesem Zeitraum die Umsatzerlöse im Vergleich zur entsprechenden Vorjahresperiode auf 52,432 Millionen Euro mehr als verdoppeln können. Das EBIT habe sich gleichzeitig um 79,5% auf 7,736 Millionen Euro verbessert. Die EBIT-Marge sei somit um 1,7 Prozentpunkte auf 14,8% gesunken. Der Nachsteuergewinn sei schließlich um 115,9% auf 3,2 Millionen Euro oder 0,30 Euro je Aktie verbessert worden.

Die vorgelegten Zahlen hätten insgesamt unter den Erwartungen der Analysten von AC Research gelegen. Als positiv werte man es allerdings, dass sich die Exportquote deutlich um 25,6 Prozentpunkte auf 79,9% erhöht habe. Damit könne der Konzern seine Abhängigkeit vom deutschen Markt weiter deutlich verringern. Der unterproportionale Anstieg des Betriebsergebnisses sei auf ein negatives Betriebsergebnis im Bereich Modules zurückzuführen gewesen. Hier sei die Thin Film Produktion im ersten Quartal hochgefahren worden.

Für das Gesamtjahr 2008 rechne die Konzernleitung weiterhin mit einem Umsatz zwischen 300 und 320 Millionen Euro und einem operativen Gewinn zwischen 70 und 80 Millionen Euro. Auf Basis der Erstquartalszahlen erscheine die Zielvorgabe sehr ambitioniert. Allerdings müsse berücksichtigt werden, dass vor dem Hintergrund des Kapazitätsausbaus und steigenden Materiallieferungen im weiteren Jahresverlauf deutliche Umsatz- und Ertragssteigerungen wahrscheinlich seien.

Beim gestrigen Schlusskurs von 63,34 Euro erscheine das Unternehmen mit einem KGV 2008e von rund 16 trotz der verhaltenen Erstquartalszahlen weiterhin relativ moderat bewertet. Auf der Hauptversammlung wolle sich der Konzern eine Wandelanleihe genehmigen lassen. Dies könne die Kursentwicklung in den kommenden Monaten belasten. Auf dem aktuellen Bewertungsniveau sehe man bei einem Investment in die Aktie aber trotzdem noch ein leicht positives Chance-Risiko-Verhältnis.

Die Analysten von AC Research senken ihr Rating für die Aktien von ersol von zuvor "kaufen" auf jetzt "akkumulieren". (Analyse vom 16.05.2008) (16.05.2008/ac/a/t)

 

Von  BigOnyxia Erstellt am: 27.05.08 20:52 Beitrag Nr.: 133.835 Weitere Beiträge
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27.05.2008 09:16  Ersol-Sonnenkraft für Aleo Der Solarkonzern Ersol und der Modulhersteller Aleo Solar haben einen langfristigen Liefervertrag abgeschlossen. Ersol produziert ab sofort Solarzellen für Aleo Solar, bis Ende 2019 läuft der Kontrakt. Ersol produziert jetzt Solarzellen auch für Aleo Solar

Ersol und Aleo Solar begrüßten den neuen Liefervertrag mit warmen Worten. "Mit Ersol haben wir einen weiteren Zell-Lieferanten an Bord genommen, der unser Qualitätsverständnis teilt", sagte Heiner Willes aus dem Aleo-Vorstand freundlich. Der Vorstandschef von Ersol, Claus Beneking, glaubt, "unseren neuen Kunden in die Lage zu versetzen, wettbewerbsfähig Produkte auf dem Markt anbieten zu können."

Zwölf Jahre lang wird Ersol kristalline Solarzellen an Aleo Solar liefern. Die Menge der zu liefernden Zellen gaben die beiden ostdeutschen Unternehmen, das eine in Erfurt, das andere in Prenzlau beheimatet, mit 253 Megawattpeak (Mwp) an. Die in der Solarbranche übliche Angabe MWp bezeichnet die maximal mögliche Energieausbeute von Solarzellen.

Anleger reagieren wohlwollend
Ersol verriet keine detaillierten finanziellen Angaben zu dem neuen Vertrag mit Aleo. Das TecDax-Unternehmen teilte lediglich mit, dass sich das gesamte Auftragsvolumen für Solarzellen nun auf "weit über" drei Milliarden Euro erhöht habe.

Mit dem neuen Liefervertrag sieht sich die ebenfalls börsennotierten Aleo Solar AG in der Lage, ihre Wachstumsziele zu erreichen. Bis Ende 2008 will die Firma ihre Produktionskapazität von derzeit 100 auf dann 180 Megawatt ausbauen.

An der Börse stößt der langfristige Auftrag zumindest bei Ersol-Aktionären auf Wohlwollen. Ersol-Aktien stiegen zum Handelsbeginn am Dienstag um etwa vier Prozent, Aleo Solar-Papiere notierten etwas fester.

kle

http://www.boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_293396&go=aktie

 

Von  KGV Erstellt am: 02.06.08 09:43 Beitrag Nr.: 134.166 Weitere Beiträge
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02.06.2008 01:00

euro adhoc: ersol Solar Energy AG (deutsch)

euro adhoc: ersol Solar Energy AG (News/Aktienkurs) / Sonstiges / Ventizz und Bosch schließen Vertrag über Verkauf der Mehrheitsbeteiligung an ersol

-------------------------------------------------------------------- ------------ Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- ------------

02.06.2008

Ventizz und Bosch schließen Vertrag über Verkauf der Mehrheitsbeteiligung an ersol

Ventizz Capital Fund II LP, Wilmington/Delaware, USA, und ihre Tochtergesellschaft Ventizz II Jersey Holding LP, Jersey, Channel Islands, (Ventizz) haben den Vorstand der ersol Solar Energy AG (ersol) darüber informiert, dass sie mit der Robert Bosch GmbH (Bosch) Verträge über den Verkauf ihrer Beteiligungen an ersol in Höhe von 50,45 Prozent des Grundkapitals an Bosch unterzeichnet haben. Der Kaufpreis für die sofort veräußerten Anteile, der in bar bezahlt wird, beträgt 546,4 Millionen Euro. Daraus ergibt sich ein Preis von 101,0 Euro pro ersol Aktie, der damit 63,3 Prozent über dem Schlusskurs von Freitag, dem 30. Mai 2008, in Höhe von 61,85 Euro pro Aktie und 68,3 Prozent über dem gewichteten durchschnittlichen Aktienkurs der ersol Aktie im XETRA®- und Parkett-Handel während der letzten drei Monate vor Veröffentlichung der Transaktion liegt. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Prüfung. Als Folge des Verkaufs der Beteiligungen von Ventizz an Bosch wird Bosch ein öffentliches Übernahmeangebot für die verbleibenden ersol Aktien vorlegen.

Der Vorstand der ersol AG begrüßt die vorgeschlagene Transaktion und hält Bosch für einen exzellenten Partner für die weitere erfolgreiche Entwicklung des Thüringer Photovoltaik-Unternehmens. Dr. Claus Beneking, Vorstandsvorsitzender der ersol Solar Energy AG, gab im Zuge der Transaktionsveröffentlichung bekannt, dass er im Laufe der nächsten Monate aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand der ersol AG ausscheiden wird. Er wird dem Unternehmen jedoch noch für einige Jahre als Berater zur Verfügung stehen.

Rückfragehinweis: Sonja Teurezbacher Director Investor Relations +49 (0)361 21 95-1130 sonja.teurezbacher@ersol.de

Ende der Mitteilung euro adhoc -------------------------------------------------------------------- ------------

Emittent: ersol Solar Energy AG Wilhelm-Wolff-Straße 23 D-99099 Erfurt Telefon: +49(0)361 21 95-0 FAX: +49(0)361 21 95-1133 Email: info@ersol.de WWW: http://www.ersol.de Branche: Alternativ-Energien ISIN: DE0006627532 Indizes: Midcap Market Index, TecDAX, CDAX, HDAX, Prime All Share, Technologie All Share Börsen: Regulierter Markt/Prime Standard: Börse Frankfurt, Freiverkehr: Börse Berlin, Börse Hamburg, Börse Stuttgart, Börse Düsseldorf, Börse München Sprache: Deutsch

ISIN DE0006627532

AXC0002 2008-06-02/00:59


 

Von  KGV Erstellt am: 02.06.08 09:46 Beitrag Nr.: 134.167 Weitere Beiträge
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02.06.2008 07:15

Regenerative Energien: Bosch plant Mehrheitsübernahme an ersol Solar Energy AG / Engagement im Bereich Photovoltaik

Stuttgart (ots) -

- Bosch (News) unterzeichnet Verträge mit Ventizz zum Erwerb von 50,45 Prozent an der ersol Solar Energy AG (News/Aktienkurs) - Übernahmeangebot an alle ausstehenden ersol-Aktionäre, Aktien zum Stückpreis von 101,00 Euro pro Aktie in bar zu übernehmen - ersol entwickelt, fertigt und vertreibt waferbasierte Siliziumsolarzellen und Dünnschicht-Module - ersol-Gruppe: 160 Millionen Euro Umsatz im Geschäftsjahr 2007, mehr als 300 Millionen Euro Umsatz 2008 erwartet, derzeit rund 1 000 Mitarbeiter an drei Standorten

Bosch hat mit dem Finanzinvestor Ventizz Verträge zum Erwerb von 50,45 Prozent der Anteile an der ersol Solar Energy AG, Erfurt, unterzeichnet. Der Kaufpreis für diese Anteile beträgt 546,4 Millionen Euro und entspricht einem Preis pro ersol-Aktie von 101,00 Euro. Der Erwerb der Anteile steht unter dem Vorbehalt kartellbehördlicher Genehmigungen. Als Folge der Verträge mit Ventizz beabsichtigt Bosch, allen ausstehenden ersol-Aktionären ein öffentliches Übernahmeangebot zu unterbreiten, in dem Bosch jedem ersol-Aktionär ebenfalls 101,00 Euro pro Aktie in bar bietet. Das Angebot wird um 68 Prozent über dem gewichteten durchschnittlichen Kurs der ersol-Aktie im XETRA®- und Parketthandel während der drei letzten Monate liegen. Zusätzlich zu Ventizz haben sich bereits weitere ersol-Aktionäre, die insgesamt 3,3 Prozent der Anteile halten, verpflichtet, das Angebot anzunehmen.

Die ersol Solar Energy AG entwickelt, fertigt und vertreibt waferbasierte Siliziumsolarzellen und hat mit dem Aufbau einer Dünnschichtmodul-Produktion begonnen. Das Photovoltaik-Unternehmen erwirtschaftete 2007 weltweit einen Umsatz von 160 Millionen Euro. Für 2008 erwartet ersol einen Umsatz von mehr als 300 Millionen Euro. Derzeit beschäftigt das Unternehmen rund 1 000 Mitarbeiter an drei Standorten. Mit dem Erwerb will Bosch das Geschäft im Bereich regenerativer Energien stärken. "Bosch trägt als führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit nutzbringenden Produkten und Lösungen in besonderem Maße zur Umwelt- und Ressourcenschonung bei. Dieses Geschäft wollen wir in Richtung Photovoltaik gemeinsam mit ersol ausbauen, einem erfolgreichen Unternehmen auf diesem Gebiet. Wir setzen dabei in starkem Maße auf das Know-how und die Erfahrung der Führungskräfte und Mitarbeiter von ersol", sagte Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung.

Bereits heute ist Bosch mit zahlreichen Systemen zur Nutzung regenerativer Energien auf dem Markt und will mit den bestehenden Aktivitäten 2008 einen Umsatz von rund 750 Millionen Euro erzielen. Bosch Rexroth liefert beispielsweise Getriebe- und Antriebstechnik für Windenergieanlagen, entwickelt effiziente Antriebskonzepte für die noch junge Meeresenergiegewinnung und bietet mit hydraulischen Verstellsystemen passende Lösungen für solarthermische Kraftwerke. Bosch Thermotechnik ist darüber hinaus zum Marktführer in dem dynamisch wachsenden Markt für Elektrowärmepumpen aufgestiegen und ein führender Hersteller von Solarkollektoren für die Warmwasseraufbereitung. Im Juni 2007 ist Bosch eine Kooperation mit der BASF SE, Ludwigshafen, und der Heliatek GmbH, Dresden, auf dem Zukunftsgebiet der Organischen Photovoltaik eingegangen. Ziel dieser Kooperation ist, Solarzellen deutlich kostengünstiger herzustellen und gleichzeitig die Zahl der Anwendungsgebiete zu steigern.

Weitere Informationen zum beabsichtigten Übernahmeangebot werden im Internet unter http://angebot.bosch.com veröffentlicht.

Originaltext: Robert Bosch GmbH Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/60282 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_60282.rss2

Pressekontakt: Dr. Christoph Zemelka, Tel.: 0711-811-6854

 

Von  KGV Erstellt am: 02.06.08 09:48 Beitrag Nr.: 134.169 Weitere Beiträge
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02.06.2008 09:13

ROUNDUP: Bosch will Solarunternehmen Ersol für knapp 1,1 Mrd Euro übernehmen

Der weltgrößte Autozulieferer und Elektrokonzern Bosch will mit der milliardenschweren Übernahme des Solarzellen-Herstellers Ersol (News/Aktienkurs) seinen Bereich erneuerbare Energien ausbauen. Die Stuttgarter haben sich bereits mehr als 50 Prozent an ersol gesichert und den ausstehenden Aktionären ein Kaufangebot unterbreitet, das nur wenige ablehnen dürften. Gleichzeitig kündigte Ersol-Chef Claus Beneking seinen Rücktritt in den kommenden Monaten an. Die Börse honorierte den angekündigten Erwerb naturgemäß mit einem Kursfeuerwerk. Im vorbörslichen Handel kletterte die Aktie um 65,7 Prozent auf 102,50 Euro und damit sogar über das Niveau der Kaufofferte.

Wie beide Unternehmen in der Nacht auf Montag bekanntgaben, hat Bosch mit den Ersol-Großaktionären Ventizz Capital Fund und Ventizz II Jersey Holding den Kauf von 50,45 Prozent für 101 Euro je Aktie vertraglich vereinbart. Der in bar zu zahlende Kaufpreis für diese Anteile beträgt 546,4 Millionen Euro. Allen ausstehenden Ersol-Aktionären will Bosch - vorbehaltlich kartellrechtlicher Genehmigungen - ein öffentliches Übernahmeangebot von ebenfalls 101 Euro je Aktie unterbreiten. Die Offerte liegt nach Bosch-Angaben 63,3 Prozent über dem Schlusskurs von Freitag und 68,3 Prozent über dem Durchschnittskurs der letzten drei Monate. Damit wird Ersol mit knapp 1,1 Milliarden Euro bewertet.

ERSOL-CHEF GEHT

Zusätzlich zu den beiden Fonds haben sich weitere Ersol-Aktionäre, die rund 3,3 Prozent der Aktien halten, zur Angebotsannahme verpflichtet. Der Vorstand der im TecDAX notierten Ersol AG befürwortet die Transaktion und sieht Bosch als "exzellenten Partner für die weitere erfolgreiche Entwicklung". Ob dies der gesamte Vorstand so sieht, ist allerdings unklar, denn gleichzeitig kündigte Ersol-Chef Claus Beneking seinen Rücktritt im Laufe der nächsten Monate "aus persönlichen Gründen" an. Er soll die Erfurter noch einige Jahre "beraten".

Bosch will mit der Transaktion seine Aktivitäten mit Umwelt-Technologien in Richtung Photovoltaik ausbauen. Im laufenden Geschäftsjahr soll der Umsatz mit Systemen zur Nutzung regenerativer Energien 750 (Vorjahr: rund 500) Millionen erreichen. Für das Geschäftsjahr 2010 seien Erlöse von 1,2 Milliarden Euro geplant. Diese Prognosen beinhalteten noch nicht die Ersol-Umsätze, betonte ein Sprecher am Montag auf Anfrage. Bislang beträgt der Jahreskonzernumsatz der Stuttgarter gut 46 Milliarden Euro. Ersol setzte 2007 mit gut 800 Mitarbeitern rund 160 Millionen Euro um und plant für dieses Jahr eine Umsatzverdopplung.

MARKT POSITIV GESTIMMT

Die Commerzbank rät Anlegern dazu, dass Angebot anzunehmen. "Wir erwarten nicht, dass das Gebot noch versüßt wird", schrieb Analyst Robert Schramm in einem ersten Kommentar. Auch andere Börsianer äußerten sich ähnlich positiv. "Jetzt kommt wieder richtig Fantasie in den Sektor", sagte ein Händler und erwartet auch für die Branchenkollegen wie SolarWorld (News/Aktienkurs) kräftige Kursgewinne. Die Übernahmeprämie erinnere an alte Neuer-Markt-Zeiten./edh/wiz

ISIN DE0006627532

AXC0034 2008-06-02/09:12

 

Von  KGV Erstellt am: 02.06.08 09:49 Beitrag Nr.: 134.170 Weitere Beiträge
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02.06.2008 09:19

Aktien TecDAX Eröffnung: Sehr fest - Solarsektor mit ersol-Übernahme im Fokus

Der deutsche Technologie-Index TecDAX ist am Montag fest gestartet und hat damit an den Kurssprung zum Wochenausklnag angeknüpft. Er legte, angetrieben von den schwer gewichteten Solartitel nach dem Übernahmeangebot von Bosch für ersol (News/Aktienkurs), in den ersten Minuten um 2,79 Prozent auf 876,17 Zähler zu.

ersol-Aktien sprangen um 62,97 Prozent auf 100,80 Euro an die Indexspitze. Solon (News/Aktienkurs), SolarWorld (News/Aktienkurs) und Phoenix folgten auf den weiteren Plätzen mit ebenfalls deutlichen Kursgewinnen. Aktien von Pfeiffer Vacuum (News/Aktienkurs) waren indes mit minus 0,69 Prozent auf 63,52 Euro größter Verlierer./ag

AXC0035 2008-06-02/09:18


 

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