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Stephan Feuerstein: 07.10.08 11:37 Cash bei Crash? |
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Norbert Lohrke:
07.10.08 07:41
Antworten: 1 Es reicht: Ackermann raus |
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Markus Fugmann: 06.10.08 19:26 Wochenausblick Euro-Dollar... |
| Thema eröffnet von: | fondsmanager | Beiträge: | 22 | Bewertung (0): | |
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| am: | 20.01.06 09:19 | Gelesen gesamt: | 781 | |||
| Letzter Beitrag von: | patare71 | Gelesen heute: | 2 | |||
| am: | 04.06.08 22:08 |
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Von fondsmanager | Erstellt am: 20.01.06 09:19 | Beitrag Nr.: 14.346 | Weitere Beiträge |
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 28.01.08 22:48 | Beitrag Nr.: 100.909 | Weitere Beiträge |
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Von charttechniker | Erstellt am: 29.01.08 08:50 | Beitrag Nr.: 100.997 | Weitere Beiträge |
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Berlin, 11. Januar 2008 - Die Berliner SOLON AG für Solartechnik schließt einen Vertrag über den Bezug von Solarzellen mit der deutschen Tochter der ARISE Technologies Corporation aus Waterloo, Ontario/ Kanada. Die Vereinbarung hat eine Laufzeit von fünf Jahren und sieht einen Lieferumfang von 212 Megawatt vor.
Die Lieferung der Solarzellen aus dem neu gebauten ARISE-Werk in Bischofswerda beginnt im zweiten Quartal 2008. Die SOLON AG baut damit Ihren Lieferantenkreis weiter aus.
Zur SOLON AG:
Die SOLON AG ist einer der größten europäischen Solarmodulproduzenten und ein führender Anbieter von Photovoltaiksystemen für solare Großkraftwerke. Die SOLON-Gruppe ist mit Tochterunternehmen in Deutschland, Österreich, Italien, der Schweiz und den USA vertreten und beschäftigt konzernweit um die 700 Mitarbeiter. Das Kerngeschäft von SOLON ist die Herstellung von Solarmodulen unterschiedlicher Leistungsklassen sowie von Photovoltaik-Komplettsystemen für den Bau von Solarkraftwerken. Weitere Informationen unter www.solonag.com
Zur ARISE Technologies Corporation:
ARISE Technologies hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Nutzung von Solarenergie in wichtigen Märkten voranzutreiben. Die Aktien des Unternehmens werden der Börse von Toronto unter dem Symbol APV und am Open Market der Frankfurter Börse unter dem Symbol A3T gehandelt. Weitere Informationen finden Sie unter www.arisetech.com und www.sedar.com
SOLON AG
Therese Raatz
Investor Relations
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Von Traderfeeling | Erstellt am: 19.05.08 09:04 | Beitrag Nr.: 132.808 | Weitere Beiträge |
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(neu: Aussagen Finanzvorstand)
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Solarzellen-Hersteller ersol (News/Aktienkurs) hat im ersten Quartal trotz eines Ergebnis- und Umsatzsprungs den Markt enttäuscht. Analysten waren von noch höheren Steigerungsraten ausgegangen. Trotz des bekräftigten Ausblicks kamen bei den Experten erste Zweifel auf, ob die ehrgeizigen Ziele erreicht werden können. Die Aktie gehörte bis zum späten Nachmittag zu den Verlierern im TecDAX und verlor 1,47 Prozent auf 63,00 Euro, vom Tagestief bei 60,61 Euro konnte sich die Aktie aber lösen.
Im ersten Quartal stieg der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 4,31 auf 7,736 Millionen Euro, wie das im TecDAX notierte Unternehmen am Donnerstag in Erfurt mitteilte. Von dpa-AFX befragte Analysten hatten im Schnitt mit 9,7 Millionen Euro gerechnet. Der Umsatz verdoppelte sich getrieben vom Auslandsgeschäft auf 52,4 Millionen Euro; die Experten hatten mit 56,3 Millionen Euro gerechnet. Die Umsatzverteilung hat sich laut den Angaben dabei weiter in Richtung Ausland verschoben, die Exportquote lag bei 79,9 Prozent (Q1 2007: 54,3 Prozent).
ZU 100 PROZENT AUSVERKAUFT
Die EBIT-Marge von 14,8 Prozent ging im Vergleich zum Vorjahr (16,5 Prozent) leicht zurück und wurde durch das negative Betriebsergebnis des Bereiches Modules belastet. ersol geht aber davon aus, dass sich die EBIT-Marge in den kommenden Quartalen verbessern wird. Zudem geht ersol weiter davon aus, den Umsatz auf 300 bis 320 Millionen Euro zu verdoppeln. Das EBIT soll auf 70 bis 80 Millionen Euro wachsen. "Die Tatsache, dass ersol in diesem Geschäftsjahr zu 100 Prozent ausverkauft ist, trägt zu dieser Planungssicherheit bei", hieß es.
"Das Ergebnis des 1. Quartals liegt über unseren eigenen Planungen", sagte ersol-Finanzvorstand Ekhard von Dewitz im Interview mit dpa-AFX. "Der Ausblick 2008 und 2009 steht." Traditionell sei das erste Jahresviertel das schwächste im Jahreszyklus. Wachsen wolle ersol vor allem organisch. Man schaue sich grundsätzlich alles an. Um die nötigen Finanzmittel zu haben, werde sich das Unternehmen von der Hauptversammlung die Erlaubnis für eine Wandelanleihe geben lassen. "Dies ist eine Option neben der Möglichkeit von neuen Krediten. Es ist ein reiner Vorratsbeschluss."
HÄNDLER WENIG POSITIV
Händler äußerten sich weniger positiv. Zwar seien die Zahlen für die ersten drei Monate des Jahres von eher geringer Bedeutung für die Ergebnisse des Gesamtjahres, sagte ein Börsianer. Dennoch stelle das schwache Zahlenwerk die ehrgeizigen Ziele des Solarzellen-Herstellers in Frage./sk/sc/he
ISIN DE0006627532
AXC0296 2008-05-15/16:47
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Von Traderfeeling | Erstellt am: 19.05.08 09:05 | Beitrag Nr.: 132.809 | Weitere Beiträge |
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Westerburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Henning Wagener von AC Research senkt sein Rating für die Aktien von ersol (ISIN DE0006627532/ WKN 662753) von zuvor "kaufen" auf jetzt "akkumulieren".
Die Gesellschaft habe Zahlen für das abgelaufene erste Quartal 2008 bekannt gegeben.
Demnach habe das Unternehmen in diesem Zeitraum die Umsatzerlöse im Vergleich zur entsprechenden Vorjahresperiode auf 52,432 Millionen Euro mehr als verdoppeln können. Das EBIT habe sich gleichzeitig um 79,5% auf 7,736 Millionen Euro verbessert. Die EBIT-Marge sei somit um 1,7 Prozentpunkte auf 14,8% gesunken. Der Nachsteuergewinn sei schließlich um 115,9% auf 3,2 Millionen Euro oder 0,30 Euro je Aktie verbessert worden.
Die vorgelegten Zahlen hätten insgesamt unter den Erwartungen der Analysten von AC Research gelegen. Als positiv werte man es allerdings, dass sich die Exportquote deutlich um 25,6 Prozentpunkte auf 79,9% erhöht habe. Damit könne der Konzern seine Abhängigkeit vom deutschen Markt weiter deutlich verringern. Der unterproportionale Anstieg des Betriebsergebnisses sei auf ein negatives Betriebsergebnis im Bereich Modules zurückzuführen gewesen. Hier sei die Thin Film Produktion im ersten Quartal hochgefahren worden.
Für das Gesamtjahr 2008 rechne die Konzernleitung weiterhin mit einem Umsatz zwischen 300 und 320 Millionen Euro und einem operativen Gewinn zwischen 70 und 80 Millionen Euro. Auf Basis der Erstquartalszahlen erscheine die Zielvorgabe sehr ambitioniert. Allerdings müsse berücksichtigt werden, dass vor dem Hintergrund des Kapazitätsausbaus und steigenden Materiallieferungen im weiteren Jahresverlauf deutliche Umsatz- und Ertragssteigerungen wahrscheinlich seien.
Beim gestrigen Schlusskurs von 63,34 Euro erscheine das Unternehmen mit einem KGV 2008e von rund 16 trotz der verhaltenen Erstquartalszahlen weiterhin relativ moderat bewertet. Auf der Hauptversammlung wolle sich der Konzern eine Wandelanleihe genehmigen lassen. Dies könne die Kursentwicklung in den kommenden Monaten belasten. Auf dem aktuellen Bewertungsniveau sehe man bei einem Investment in die Aktie aber trotzdem noch ein leicht positives Chance-Risiko-Verhältnis.
Die Analysten von AC Research senken ihr Rating für die Aktien von ersol von zuvor "kaufen" auf jetzt "akkumulieren". (Analyse vom 16.05.2008) (16.05.2008/ac/a/t)
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Von BigOnyxia | Erstellt am: 27.05.08 20:52 | Beitrag Nr.: 133.835 | Weitere Beiträge |
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Ersol produziert jetzt Solarzellen auch für Aleo Solar Ersol und Aleo Solar begrüßten den neuen Liefervertrag mit warmen Worten. "Mit Ersol haben wir einen weiteren Zell-Lieferanten an Bord genommen, der unser Qualitätsverständnis teilt", sagte Heiner Willes aus dem Aleo-Vorstand freundlich. Der Vorstandschef von Ersol, Claus Beneking, glaubt, "unseren neuen Kunden in die Lage zu versetzen, wettbewerbsfähig Produkte auf dem Markt anbieten zu können."
Zwölf Jahre lang wird Ersol kristalline Solarzellen an Aleo Solar liefern. Die Menge der zu liefernden Zellen gaben die beiden ostdeutschen Unternehmen, das eine in Erfurt, das andere in Prenzlau beheimatet, mit 253 Megawattpeak (Mwp) an. Die in der Solarbranche übliche Angabe MWp bezeichnet die maximal mögliche Energieausbeute von Solarzellen.
Anleger reagieren wohlwollend
Ersol verriet keine detaillierten finanziellen Angaben zu dem neuen Vertrag mit Aleo. Das TecDax-Unternehmen teilte lediglich mit, dass sich das gesamte Auftragsvolumen für Solarzellen nun auf "weit über" drei Milliarden Euro erhöht habe.
Mit dem neuen Liefervertrag sieht sich die ebenfalls börsennotierten Aleo Solar AG in der Lage, ihre Wachstumsziele zu erreichen. Bis Ende 2008 will die Firma ihre Produktionskapazität von derzeit 100 auf dann 180 Megawatt ausbauen.
An der Börse stößt der langfristige Auftrag zumindest bei Ersol-Aktionären auf Wohlwollen. Ersol-Aktien stiegen zum Handelsbeginn am Dienstag um etwa vier Prozent, Aleo Solar-Papiere notierten etwas fester.
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Von KGV | Erstellt am: 02.06.08 09:43 | Beitrag Nr.: 134.166 | Weitere Beiträge |
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euro adhoc: ersol Solar Energy AG (News/Aktienkurs) / Sonstiges / Ventizz und Bosch schließen Vertrag über Verkauf der Mehrheitsbeteiligung an ersol
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02.06.2008
Ventizz und Bosch schließen Vertrag über Verkauf der Mehrheitsbeteiligung an ersol
Ventizz Capital Fund II LP, Wilmington/Delaware, USA, und ihre Tochtergesellschaft Ventizz II Jersey Holding LP, Jersey, Channel Islands, (Ventizz) haben den Vorstand der ersol Solar Energy AG (ersol) darüber informiert, dass sie mit der Robert Bosch GmbH (Bosch) Verträge über den Verkauf ihrer Beteiligungen an ersol in Höhe von 50,45 Prozent des Grundkapitals an Bosch unterzeichnet haben. Der Kaufpreis für die sofort veräußerten Anteile, der in bar bezahlt wird, beträgt 546,4 Millionen Euro. Daraus ergibt sich ein Preis von 101,0 Euro pro ersol Aktie, der damit 63,3 Prozent über dem Schlusskurs von Freitag, dem 30. Mai 2008, in Höhe von 61,85 Euro pro Aktie und 68,3 Prozent über dem gewichteten durchschnittlichen Aktienkurs der ersol Aktie im XETRA®- und Parkett-Handel während der letzten drei Monate vor Veröffentlichung der Transaktion liegt. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Prüfung. Als Folge des Verkaufs der Beteiligungen von Ventizz an Bosch wird Bosch ein öffentliches Übernahmeangebot für die verbleibenden ersol Aktien vorlegen.
Der Vorstand der ersol AG begrüßt die vorgeschlagene Transaktion und hält Bosch für einen exzellenten Partner für die weitere erfolgreiche Entwicklung des Thüringer Photovoltaik-Unternehmens. Dr. Claus Beneking, Vorstandsvorsitzender der ersol Solar Energy AG, gab im Zuge der Transaktionsveröffentlichung bekannt, dass er im Laufe der nächsten Monate aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand der ersol AG ausscheiden wird. Er wird dem Unternehmen jedoch noch für einige Jahre als Berater zur Verfügung stehen.
Rückfragehinweis: Sonja Teurezbacher Director Investor Relations +49 (0)361 21 95-1130 sonja.teurezbacher@ersol.de
Ende der Mitteilung euro adhoc -------------------------------------------------------------------- ------------
Emittent: ersol Solar Energy AG Wilhelm-Wolff-Straße 23 D-99099 Erfurt Telefon: +49(0)361 21 95-0 FAX: +49(0)361 21 95-1133 Email: info@ersol.de WWW: http://www.ersol.de Branche: Alternativ-Energien ISIN: DE0006627532 Indizes: Midcap Market Index, TecDAX, CDAX, HDAX, Prime All Share, Technologie All Share Börsen: Regulierter Markt/Prime Standard: Börse Frankfurt, Freiverkehr: Börse Berlin, Börse Hamburg, Börse Stuttgart, Börse Düsseldorf, Börse München Sprache: Deutsch
ISIN DE0006627532
AXC0002 2008-06-02/00:59
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Von KGV | Erstellt am: 02.06.08 09:46 | Beitrag Nr.: 134.167 | Weitere Beiträge |
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Von KGV | Erstellt am: 02.06.08 09:48 | Beitrag Nr.: 134.169 | Weitere Beiträge |
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Der weltgrößte Autozulieferer und Elektrokonzern Bosch will mit der milliardenschweren Übernahme des Solarzellen-Herstellers Ersol (News/Aktienkurs) seinen Bereich erneuerbare Energien ausbauen. Die Stuttgarter haben sich bereits mehr als 50 Prozent an ersol gesichert und den ausstehenden Aktionären ein Kaufangebot unterbreitet, das nur wenige ablehnen dürften. Gleichzeitig kündigte Ersol-Chef Claus Beneking seinen Rücktritt in den kommenden Monaten an. Die Börse honorierte den angekündigten Erwerb naturgemäß mit einem Kursfeuerwerk. Im vorbörslichen Handel kletterte die Aktie um 65,7 Prozent auf 102,50 Euro und damit sogar über das Niveau der Kaufofferte.
Wie beide Unternehmen in der Nacht auf Montag bekanntgaben, hat Bosch mit den Ersol-Großaktionären Ventizz Capital Fund und Ventizz II Jersey Holding den Kauf von 50,45 Prozent für 101 Euro je Aktie vertraglich vereinbart. Der in bar zu zahlende Kaufpreis für diese Anteile beträgt 546,4 Millionen Euro. Allen ausstehenden Ersol-Aktionären will Bosch - vorbehaltlich kartellrechtlicher Genehmigungen - ein öffentliches Übernahmeangebot von ebenfalls 101 Euro je Aktie unterbreiten. Die Offerte liegt nach Bosch-Angaben 63,3 Prozent über dem Schlusskurs von Freitag und 68,3 Prozent über dem Durchschnittskurs der letzten drei Monate. Damit wird Ersol mit knapp 1,1 Milliarden Euro bewertet.
ERSOL-CHEF GEHT
Zusätzlich zu den beiden Fonds haben sich weitere Ersol-Aktionäre, die rund 3,3 Prozent der Aktien halten, zur Angebotsannahme verpflichtet. Der Vorstand der im TecDAX notierten Ersol AG befürwortet die Transaktion und sieht Bosch als "exzellenten Partner für die weitere erfolgreiche Entwicklung". Ob dies der gesamte Vorstand so sieht, ist allerdings unklar, denn gleichzeitig kündigte Ersol-Chef Claus Beneking seinen Rücktritt im Laufe der nächsten Monate "aus persönlichen Gründen" an. Er soll die Erfurter noch einige Jahre "beraten".
Bosch will mit der Transaktion seine Aktivitäten mit Umwelt-Technologien in Richtung Photovoltaik ausbauen. Im laufenden Geschäftsjahr soll der Umsatz mit Systemen zur Nutzung regenerativer Energien 750 (Vorjahr: rund 500) Millionen erreichen. Für das Geschäftsjahr 2010 seien Erlöse von 1,2 Milliarden Euro geplant. Diese Prognosen beinhalteten noch nicht die Ersol-Umsätze, betonte ein Sprecher am Montag auf Anfrage. Bislang beträgt der Jahreskonzernumsatz der Stuttgarter gut 46 Milliarden Euro. Ersol setzte 2007 mit gut 800 Mitarbeitern rund 160 Millionen Euro um und plant für dieses Jahr eine Umsatzverdopplung.
MARKT POSITIV GESTIMMT
Die Commerzbank rät Anlegern dazu, dass Angebot anzunehmen. "Wir erwarten nicht, dass das Gebot noch versüßt wird", schrieb Analyst Robert Schramm in einem ersten Kommentar. Auch andere Börsianer äußerten sich ähnlich positiv. "Jetzt kommt wieder richtig Fantasie in den Sektor", sagte ein Händler und erwartet auch für die Branchenkollegen wie SolarWorld (News/Aktienkurs) kräftige Kursgewinne. Die Übernahmeprämie erinnere an alte Neuer-Markt-Zeiten./edh/wiz
ISIN DE0006627532
AXC0034 2008-06-02/09:12
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Von KGV | Erstellt am: 02.06.08 09:49 | Beitrag Nr.: 134.170 | Weitere Beiträge |
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Der deutsche Technologie-Index TecDAX ist am Montag fest gestartet und hat damit an den Kurssprung zum Wochenausklnag angeknüpft. Er legte, angetrieben von den schwer gewichteten Solartitel nach dem Übernahmeangebot von Bosch für ersol (News/Aktienkurs), in den ersten Minuten um 2,79 Prozent auf 876,17 Zähler zu.
ersol-Aktien sprangen um 62,97 Prozent auf 100,80 Euro an die Indexspitze. Solon (News/Aktienkurs), SolarWorld (News/Aktienkurs) und Phoenix folgten auf den weiteren Plätzen mit ebenfalls deutlichen Kursgewinnen. Aktien von Pfeiffer Vacuum (News/Aktienkurs) waren indes mit minus 0,69 Prozent auf 63,52 Euro größter Verlierer./ag
AXC0035 2008-06-02/09:18