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Forum > Deutschland > Siemens hat sich gefangen und ist wieder auf dem Weg in höhere Regionen!!!!

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SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 29.08.2008 19:26)
Letzter Kurs: 74,35 EUR WKN: 723610 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: -0,80 EUR Symbol: SIE
Veränd. in %: -1,06 % ISIN: DE0007236101
Volumen 11.379 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 0,000 Ask 0,000
(0,00) (0,00)

Thema: Siemens hat sich gefangen und ist wieder auf dem Weg in höhere Regionen!!!!

Thema Nr. 5434  
Thema eröffnet von:  Entsafter Beiträge: 247 Bewertung (1):
am: 03.04.07 23:53 Gelesen gesamt: 2572    
Letzter Beitrag von:  Neitka Gelesen heute: 36      
am: 29.08.08 20:54          
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Themenbeitrag Nr.1

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  Entsafter Erstellt am: 03.04.07 23:53 Beitrag Nr.: 7.817 Weitere Beiträge
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New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Citigroup stufen die Aktie von Siemens (ISIN DE0007236101/ WKN 723610) unverändert mit "buy" ein.


Die Untersuchung der Korruptionsaffäre und die damit in Verbindung stehenden Verhaftungen hätten den Aktienkurs belastet. Die Analysten würden glauben, dass aber der entscheidende Punkt der sei, dass CEO Kleinfeld und CFO Kaeser nicht davon betroffen seien.


Die Siemens-Aktie sei im Vorfeld der Bekanntgabe der Q2-Zahlen am 26. April und der Ankündigung neuer Margenziele bei einem Kurs von unter 80 EUR sehr attraktiv bewertet.


Die Aktie gehöre weiterhin zu den Top-Empfehlungen im Sektor und das Kursziel bleibe bei 95 EUR.


Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten der Citigroup bei ihrer Empfehlung die Aktie von Siemens zu kaufen. (Analyse vom 30.03.07) (02.04.2007/ac/a/d)


Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.

 

Was meint ihr denn dazu!!? Klingt ja fast so wie ein guter Tip!? Smiley Smiley

 

Themenbeitrag Nr.2

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  Schmitti82 Erstellt am: 04.04.07 09:27 Beitrag Nr.: 7.837 Weitere Beiträge
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Buy !!!! Das ist die richtige Haltung zu diesem Wert. Stabil seit langem und ganz sicher Zukunftsweisend. Ein muß für jedes gut sortierte Depot.

 

Themenbeitrag Nr.3

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  LONGshort Erstellt am: 04.04.07 10:04 Beitrag Nr.: 7.843 Weitere Beiträge
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Ja Siemens ist immer ein guter Tip.Wenn das Geld zum Inverswtieren übrich ist, dann würde ich sicherlich die Siemens ag in betracht ziehen.

 

Für den Kurzen Spaß denke ich ungeeignet. 

 

Themenbeitrag Nr.4

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  Huberclan Erstellt am: 04.04.07 14:18 Beitrag Nr.: 7.868 Weitere Beiträge
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Bid und Ask fast auf gleicher höhe sieht im Augenblick sehr stabil und ausgeglichen aus ! Volumen hier auf dem deutschen Markt stimmt auch also muß ich mir keine Gedanken machen.

 

Themenbeitrag Nr.5

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von Gelöschter Benutzer Erstellt am: 05.04.07 08:40 Beitrag Nr.: 7.875
 

Der Tag startet extrem positiv. In Frankfurt müsste eigentlich auch heute eine sehr gute Stimmung sein.  

 

 

 

Themenbeitrag Nr.6

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  Schmitti82 Erstellt am: 05.04.07 08:44 Beitrag Nr.: 7.877 Weitere Beiträge
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Gestern überwiegend an allen Börsen im Plus !!! Weiter so !!!! Nachkaufen !!!!

 

Themenbeitrag Nr.7

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  Steveo3 Erstellt am: 05.04.07 11:03 Beitrag Nr.: 7.889 Weitere Beiträge
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Ich denke auch das jetzt noch die Gelegenheit ist ein paar Stücke nach zu ordern denn der Kurs wird wahrscheinlich so schnell nicht mehr fallen. Die Entscheidung sollte aber in einer ruhigen Minute getroffen werden.

 

 

Themenbeitrag Nr.8

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  tecdaexchen Erstellt am: 22.04.07 12:22 Beitrag Nr.: 16.164 Weitere Beiträge
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http://www.4investors.de/php_fe/index.php?sektion=topstory&ID=2641 

 


Siemens
Auf den ersten Blick könnte man meinen, der Rücktritt des Siemens-Aufsichtsratschef Heinrich von Pierer hätte die Aktie beflügelt und das DAX-Dickschiff zu mehr als 4 Prozent Kursgewinn im Freitagshandel gebracht. Doch das ist zu kurz gedacht, schließlich war die Bestechungsaffäre, aus der von Pierer die Konsequenzen zog, an der Börse und vor allem für den Aktienkurs zuletzt kein großes Thema mehr. Interessanter war da schon die jüngste Pressemeldung, dass alle Bereiche des Konzerns die Margenziele erreicht hätten – das erste Quartal 2007 müsste dann sehr gute Zahlen bringen. Eine Nachricht, die von Anleger schon nahezu sehnsüchtig erwartet wurde. Charttechnisch ist zudem interessant, dass der Support bei 85,25 Euro gehalten hat.

 

Themenbeitrag Nr.9

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  Schmitti82 Erstellt am: 23.04.07 07:22 Beitrag Nr.: 16.169 Weitere Beiträge
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Also ich denke das die Anleger von Siemens ein schönes Wochenende verlebt haben. Denn schließlich schloß der Kurs am letzten Freitag bie fast 4% im Plus. Und für die nun vollgende Woche sieht es auch denkbar günstig aus.

 

Themenbeitrag Nr.10

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  badday Erstellt am: 23.04.07 11:01 Beitrag Nr.: 16.184 Weitere Beiträge
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es ist echt ne überlegung wert sich Siemens noch ins Depot zu holen.All zulange darf ich da wohl nicht mehr warten

 

Themenbeitrag Nr.11

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  breakevenpoint Erstellt am: 23.04.07 11:49 Beitrag Nr.: 16.198 Weitere Beiträge
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Wer zulange wartet den bestraft die Börse.smiley

 

Themenbeitrag Nr.12

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  Huberclan Erstellt am: 24.04.07 07:47 Beitrag Nr.: 16.212 Weitere Beiträge
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Die Firma Siemens ist ja schon seit länger Zeit wieder stark im kommen. Bin mal sehr auf die nächsten Umsatzzahlen gespannt. Die Firmenbilanz sollte ja durchaus gut sein. 

 

Themenbeitrag Nr.13

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 24.04.07 09:14 Beitrag Nr.: 16.220 Weitere Beiträge
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Eine positive Entwicklung wie ich finde.

 

Also ab ins Depot damit und liegen lassen.

 

Themenbeitrag Nr.14

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  charttechniker Erstellt am: 26.04.07 15:21 Beitrag Nr.: 16.294 Weitere Beiträge
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Hat jemand denn schon was davon gehört was Siemens vorgeworfen wird?

 

Themenbeitrag Nr.15

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  badday Erstellt am: 26.04.07 15:27 Beitrag Nr.: 16.295 Weitere Beiträge
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Aslo ich hab nix gelesen oder vernommen ausser dieses hier:

 

Führungskrise bei Siemens

Kleinfeld stellt sich der Öffentlichkeit

Nur einen Tag nach seinem angekündigten Abtritt präsentiert Siemens-Chef Klaus Kleinfeld hervorragende Halbjahreszahlen. Dabei bewahrt der 49-Jährige die Contenance - von Nachkarten keine Spur.
Von Paul Katzenberger

Um diesen Termin war Klaus Kleinfeld nicht zu beneiden: Die Präsentation der Halbjahreszahlen am Donnerstag verlangte dem Siemens-Chef eisernste Pflichterfüllung ab - zu viel hatte sich in kürzester Zeit gegen ihn zusammengebraut.

Schon zu Beginn der Woche war aus dem Siemens-Aufsichtsrat durchgesickert, dass die beiden Mitglieder Josef Ackermann und Gerhard Cromme seine Ablösung betrieben, um in dem von Schmiergeld- und Korruptionsskandalen gebeutelten Konzern einen glaubhaften Neuanfang zu signalisieren.

Der Entscheidung des Aufsichtsrats zuvorgekommen

Das ist schon kein gutes Omen für einen Konzernchef, der eigentlich nur über Geschäftszahlen reden will. Als noch unangenehmer erweist sich für Kleinfeld am Donnerstag dann allerdings, dass er am Tag zuvor seinen Abgang für September angekündigt hat. Damit ist er einer Entscheidung des Aufsichtsrates zuvorgekommen, der seinen Vertrag wohl nicht verlängert hätte.

Ob Kleinfeld will oder nicht: Er muss sich an diesem Tag der Öffentlichkeit stellen, obwohl seine Tage bei Siemens gezählt sind. Wer allerdings glaubt, dass der Noch-Chef in dieser außergewöhnlichen Situation Einblicke in die turbulenten Geschehnisse der vergangenen Tage oder gar in sein Seelen-Inneres gestattet, wird eines Besseren belehrt: Der Vorstandschef wahrt bei diesem vermutlich letzten großen Auftritt auf diesem Posten absolute Contenance - von Nachkarten keine Spur.

Nachfragen zu brisanten Themen wie etwa dem als belastet geltenden Verhältnis zu seinem Vorgänger Heinrich von Pierer oder der kolportierten Gegnerschaft Crommes und Ackermanns zu ihm, perlen an Kleinfeld ab. Entgegen den Gerüchten sei sein Verhältnis zu Pierer "sehr gut" und werde durch die Ereignisse der vergangenen Tage sogar "eher noch gestärkt." Über Cromme und Ackermann verliert er ebenfalls kein böses Wort, nicht einmal deren Namen nimmt er in den Mund. Die Frage, wie die beiden Aufsichtsräte ihn beurteilten, sei dem entsprechenden Gremium zu stellen. "Ich bin da der denkbar schlechteste Ansprechpartner“, bürstet er die Frage kurz und knapp ab.

Immer nur im Dienst des Unternehmens

Stattdessen wiederholt er gebetsmühlenartig seine Version der Dinge. Die zeichnet das Bild eines Mannes, der vor allem immer nur dem Unternehmen dienen wollte: "Bei der Doppelbelastung, die operative Leistung weiter voranzubringen und gleichzeitig die Korruptionsvorwürfe bedingungslos aufzuklären, musste ich täglich meine persönliche Autorität in die Waagschale werfen.

Dies war nur möglich, solange der Aufsichtsrat geschlossen hinter mir stand.“ Die Rückenstärkung durch das Kontrollorgan sei nun aber offensichtlich nicht mehr gegeben gewesen, da das Gremium die Verlängerung seines Vertrages vertagen wollte. "Dadurch drohte ein unakzeptabler Schwebezustand, den ich mit meiner Entscheidung verhindert habe", so Kleinfeld.

So redet kein geknickter Manager, und zu Trübsal sieht Kleinfeld wohl auch nicht den geringsten Anlass: "Über meine persönliche Zukunft habe ich in den letzten Tagen sehr wenig nachgedacht", bekennt er freimütig.

Die Zukunft des Siemens-Konzerns betrachtet er hingegen in den rosigsten Farben, und zwar unabhängig von seiner Ablösung: "Wir haben eine klasse Mannschaft und wir haben es geschafft, in allen unseren Konzernbereichen mit an der Weltspitze zu stehen“, schwärmt er. Die Schmiergeldskandale seien nicht das, wofür Siemens 160 Jahre lang gestanden habe. Der Name Siemens verbinde sich vielmehr mit Innovation und Internationalität und das werde auch so bleiben.

Beeindruckende Zahlen

In der Tat sind die Geschäftszahlen, die Kleinfeld präsentiert, beeindruckend: Um knapp 50 Prozent steigerte der Elektrokonzern im zweiten Quartal den operativen Gewinn auf 1,96 Milliarden Euro. Der Umsatz stieg dabei um knapp zehn Prozent auf 20,6 Milliarden Euro. "Das ist brilliant“, kommentiert Branchenanalyst Theo Kitz von Merck, Finck & Co. die vorgelegten Zahlen: "Alle Konzernbereiche haben ihre Zielbänder erreicht oder übertroffen, das habe ich so nicht erwartet“, lobt Kitz. Skeptisch sei er vor allem bei den Sparten SBS (EDV), SBT (Gebäudesysteme) und PG (Stromerzeugung) gewesen, doch auch diese hätten ihre Ziele allesamt erreicht, so der Experte.

Kleinfeld ist der Stolz darüber, dass es in dem Elektrokonzern kaum noch Schwachstellen zu geben scheint, deutlich anzumerken. Er lässt keinen Zweifel daran aufkommen, dass er ein gut bestelltes Haus hinterlässt. Es drängt sich der Eindruck auf, dass dieser Auftritt schon eine Bewerbung für eine neue große Aufgabe gewesen sein könnte.

 

Themenbeitrag Nr.16

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  breakevenpoint Erstellt am: 26.04.07 15:46 Beitrag Nr.: 16.300 Weitere Beiträge
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die deutsche wirtschaft ist auch bald am ende überall nur chaos,jetzt nicht nur auf siemens bezogen

 

Themenbeitrag Nr.17

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  breakevenpoint Erstellt am: 26.04.07 15:46 Beitrag Nr.: 16.301 Weitere Beiträge
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die deutsche wirtschaft ist auch bald am ende überall nur chaos,jetzt nicht nur auf siemens bezogen

 

Themenbeitrag Nr.18

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  WEBSTAR1 Erstellt am: 27.04.07 07:58 Beitrag Nr.: 16.314 Weitere Beiträge
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NTV hat gestern verkündetdas die Börsenaufsicht den BenQ fall anschaut und da sehr viele Ungereimtheiten vermutet. WAS für eine Überraschung oder?? hehehe

 

Themenbeitrag Nr.19

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  Schmitti82 Erstellt am: 27.04.07 09:09 Beitrag Nr.: 16.315 Weitere Beiträge
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Momentan kann man des öfteren bei Siemens eine sehr positive Stimmung verzeichnen. Sollte sich doch wieder gefestigt haben, die Aktie. Oder ?

 

Themenbeitrag Nr.20

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  KlaraT Erstellt am: 01.10.07 08:36 Beitrag Nr.: 23.526 Weitere Beiträge
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Hierzu wurde ja auch schon lange nichts mehr gesagt, dabei scheint sich hier in den letzten Monaten ganz was Interessantes abgespielt zu haben. Bin zwar nicht investiert hier und auch an einem Invest nicht interessiert. Aber mal ehrlich das Geschehen von solchen Konzernen spricht doch manchmal Bände und gehört irgendwie zur Allgemeinbildung dazu. Oder was meint ihr? Trotz der"Affäre" scheint sich der Wert doch ganz gut gehalten zu haben, zumindest wenn man sich den Chart anschaut. Und auch hier für meine Begriffe ein ganz anständiges Volumen am Freitag gewesen.

 

Themenbeitrag Nr.21

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  KlaraT Erstellt am: 01.10.07 08:37 Beitrag Nr.: 23.528 Weitere Beiträge
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Von Pierer gerät ins Visier interner Ermittler

In der Siemens-Affäre steht plötzlich jemand auf der Liste, der bislang über jeden Verdacht erhaben schien - der ehemalige Siemens-Chef Heinrich von Pierer. Nach SPIEGEL-Informationen drängen Aufsichtsratsmitglieder darauf, zu prüfen, ob er zumindest fahrlässig gehandelt hat. http://adserv.quality-channel.de/RealMedia/ad...

Hamburg - Neben von Pierer könnten weitere frühere Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder ins Visier der vom Konzern verpflichteten US-Anwaltsfirma Debevoise & Plimpton geraten - und zwar im Zusammenhang mit dem US-Börsengang des Unternehmens. In der jüngsten Aufsichtsratssitzung des Unternehmens sei darauf gedrängt worden, zu untersuchen, ob die alte Führung womöglich ihre Sorgfaltspflichten verletzte, als sie den Konzern 2001 an die New Yorker Börse brachte.

http://www.spiegel.de/img/0,1020,851191,00.jp... REUTERS

Ex-Siemens-Chef von Pierer: Kontroll-Richtlinien nicht ausreichend umgesetzt

Zugleich sollten die Anwälte prüfen, ob Pierer und seine Kollegen damals genug unternommen haben, um schwarze Kassen zu eliminieren.

Bislang unveröffentlichte Berichte für den Prüfungsausschuss des Aufsichtsrats legten die Vermutung nahe, dass das frühere Management fahrlässig gehandelt haben könnte. So beklagte der kürzlich gekündigte Compliance-Beauftragte Albrecht Schäfer im November 2004, dass die internen Anti-Korruptionsvorschriften und -Kontrollen in 16 Ländern noch immer nicht ausreichend umgesetzt worden seien, darunter beispielsweise in Italien, Frankreich oder Großbritannien. Umfassende Richtlinien für den Umgang mit Beraterverträgen wurden nach Informationen des SPIEGEL erst im Juni 2005 erlassen - gut vier Jahre nach dem US-Börsengang.

 

Themenbeitrag Nr.22

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 01.10.07 15:45 Beitrag Nr.: 23.590 Weitere Beiträge
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Siemens-Chef wendet sich vom Mobilfunk ab

Siemens-Chef Peter Löscher wird den Aufsichtsrat des Mobilfunk-Gemeinschaftsunternehmens Nokia Siemens Networks (NSN) nach nur drei Monaten wieder verlassen. In Gewerkschaftskreisen wird damit gerechnet, dass das Joint Venture künftig Nokia überlassen wird.

...

Vorstand Rudi Lamprecht habe den Posten in dem Kontrollgremium des gemeinsam mit der finnischen Nokia betriebenen Netzwerkunternehmens zum 30. September übernommen, teilte NSN am Montag mit. Siemens begründete den Schritt damit, dass Löscher außer dem Vorstandsvorsitz keine internen Ämter besetzen und den Posten bei NSN einem Vorstand überlassen wolle, der die Branche kenne.

Ist Peter Löscher der Richtige für Sieme...


19 Beiträge...
30.04.2007...Letzter Beitrag...

Lamprecht war zu Beginn des Jahrzehnts verantwortlich für das Mobilfunkgeschäft von Siemens. Nach der Trennung vom Handygeschäft und dem Start des Netze-Joint-Ventures mit Nokia... hat der Münchener Technologiekonzern praktisch kein eigenes Mobilfunkgeschäft mehr.

Intraday......3 Monate...... Informieren Sie mich per E-Mail über aktuelle...

In Gewerkschaftskreisen wird damit gerechnet, dass sich Löscher zügig von dem Anteil an NSN trennen und das zuletzt verlustträchtige Gemeinschaftsunternehmen den Finnen überlassen werde. Siemens will sich nach Löschers Vorstellungen auf die Bereiche Infrastruktur, Industrie, Energie und Medizintechnik konzentrieren.

Sparten stehen zur Disposition

Demnach stünden die Lichttechniktochter Osram, die Kommunikationstechniksparten Unternehmensnetzwerke (SEN), Siemens Home and Office Communication Devices (SHC, "Gigaset" sowie die Beteiligungen an den Gemeinschaftsunternehmen Bosch Siemens Hausgeräte (BSH) und Fujitsu Siemens Computers (FSC) zur Disposition. Die Autozuliefersparte VDO hat Löscher für gut 11 Mrd. Euro an Continental... verkauft.

ZUM THEMA

Für die gewinnträchtige Osram dürfte ein Abnehmer leicht zu finden sein. Bei den Joint Ventures werden wohl die Partner den Anteil übernehmen. Ungleich schwerer dürfte sich Löscher mit dem Verkauf von SEN und SHC tun. Bereits vor einem Jahr hatte sein Amtsvorgänger Klaus Kleinfeld erfolglos versucht, die schwächelnde Unternehmensnetzwerksparte loszuwerden. Nach einer Abkühlphase wurden im Sommer wieder Gespräche aufgenommen.

Sollte Löscher die Portfolio-Bereinigung durchziehen wie angekündigt, wartet auf der Verkaufsliste ein noch schwererer Brocken auf ihn: Den Anteil von 49 Prozent an der Waffenschmiede Krauss-Maffei Wegmann (KMW) versucht Siemens... schon seit sieben Jahren abzustoßen.

 

Themenbeitrag Nr.23

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 01.10.07 15:46 Beitrag Nr.: 23.591 Weitere Beiträge
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01.10.2007 14:35

Siemens plant Verkäufe in Milliardenhöhe

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Frankfurt (BoerseGo.de) - Der Technologiekonzern Siemens (Nachrichten.../Aktienkurs...) will sich offenbar von Beteiligungen im Wert von mehreren Milliarden Euro trennen. Nach Informationen der "WirtschaftsWoche" will Siemens-Chef Peter Löscher so schnell wie möglich Beteiligungen abstoßen, die der Konzern nicht mehr zum Kerngeschäft zählt.

Auf dem Prüfstand stehen den Informationen zufolge Osram, die Gemeinschaftsunternehmen Nokia Siemens Networks und Bosch Siemens Hausgeräte sowie die Töchter Siemens Home and Office Communications Devices, in der das Geschäft mit Festnetztelefonen gebündelt ist, sowie das Geschäft mit Telekommunikationsanlagen für Unternehmen, das Siemens Enterprise Geschäft. Allein in den Bereichen, an denen zu Siemens zu 100 Prozent beteiligt ist, stehen damit rund 9 Milliarden Euro Umsatz zur Debatte und gut 57.000 Arbeitsplätze, so die Zeitung. Nach internen Berechnungen würde die Trennung von allen Randgeschäften Siemens einen zweistelligen Milliardenbetrag in die Kasse spülen.

 

Themenbeitrag Nr.24

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 01.10.07 15:50 Beitrag Nr.: 23.592 Weitere Beiträge
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Löscher gibt Kontrolle auf


Peter Löscher ist nicht länger Aufsichtsrat von Nokia Siemens Networks. Nur drei Monate war der Siemens-Chef Mitglied im Kontrollgremium des Gemeinschaftsunternehmens. Löschers Posten hat Vorstandskollege Rudi Lamprecht übernommen.
...

München - Siemens-Chef Peter Löscher hat den Aufsichtsrat von Nokia Siemens Networks (NSN) nach nur drei Monaten wieder verlassen. Vorstand Rudi Lamprecht habe den Posten in dem Kontrollgremium der gemeinsam mit der finnischen Nokia ... betriebenen Netzwerkfirma zum 30. September übernommen, teilte NSN am Montag mit.

... DDP Großansicht... NSN-Aufsichtsrat verlassen: Siemens-Chef Löscher Siemens ... begründete den Schritt damit, dass Löscher außer dem Vorstandsvorsitz keine internen Ämter besetzen und den Posten bei NSN einem Vorstand überlassen wolle, der die Branche kenne.

Lamprecht war zu Beginn des Jahrzehnts verantwortlich für das Mobilfunkgeschäft (ICM) von Siemens. Nach der Trennung vom Handygeschäft und dem Start des Netze-Joint-Ventures mit Nokia hat der Münchener Technologiekonzern praktisch kein eigenes Mobilfunkgeschäft mehr.

In Gewerkschaftskreisen wird damit gerechnet, dass sich Löscher zügig von dem Anteil an NSN trennen und das zuletzt verlustträchtige Gemeinschaftsunternehmen den Finnen überlassen werde. Siemens will sich nach Löschers Vorstellungen auf die Bereiche Infrastruktur, Industrie, Energie und Medizintechnik konzentrieren. Demnach stünden die Lichttechniktochter Osram, die Kommunikationstechniksparten Unternehmensnetzwerke (SEN), Siemens Home and Office Communication Devices (SHC, "Gigaset" sowie die Beteiligungen an den Gemeinschaftsfirmen Bosch Siemens Hausgeräte (BSH) und Fujitsu Siemens Computers (FSC) zur Disposition. Die Autozuliefersparte VDO hat Löscher für gut elf Milliarden Euro an Continental ... verkauft.

· Siemens: Von Pierer unter Verdacht (29.09.2... · Siemens/IG Metall: Huber bleibt AR-Mitglied... · Siemens: Konflikt mit Ermittler eskaliert (... · Schmiergeldskandal: 1,5 Milliarden Euro bei... Für die gewinnträchtige Osram dürfte ein Abnehmer leicht zu finden sein. Bei den Joint Ventures werden wohl die Partner den Anteil übernehmen. Ungleich schwerer dürfte sich Löscher mit dem Verkauf von SEN und SHC tun. Bereits vor einem Jahr hatte sein Amtsvorgänger Klaus Kleinfeld erfolglos versucht, die schwächelnde Unternehmensnetzwerksparte loszuwerden.

Sollte Löscher die Portfolio-Bereinigung durchziehen wie angekündigt, wartet auf der Verkaufsliste ein noch schwererer Brocken auf ihn: Den Anteil von 49 Prozent an der Waffenschmiede Krauss-Maffei Wegmann (KMW) versucht Siemens schon seit sieben Jahren loszuwerden.

 

Themenbeitrag Nr.25

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  KlaraT Erstellt am: 04.10.07 21:12 Beitrag Nr.: 23.923 Weitere Beiträge
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Geldbuße im Schmiergeldskandal - Siemens muss 200 Millionen zahlen

Im Schmiergeldskandal hat das Landgericht München eine Geldbuße von 201 Millionen Euro gegen Siemens verhängt. Damit sind die Ermittlungen gegen die Telekomsparte Com beendet.

München - Die Staatsanwaltschaft München und die Steuerbehörden haben nach Konzernangaben ihre Ermittlungen gegen Siemens im Zusammenhang mit schwarzen Kassen bei der einstigen Telekommunikationssparte Com eingestellt. Das Landgericht München habe eine Geldbuße von 201 Millionen Euro gegen den Konzern verhängt, teilte das Unternehmen am Nachmittag mit.

"Die heutigen Entscheidungen sind wichtige Schritte bei der Aufklärung und Aufarbeitung von Unregelmäßigkeiten in der Vergangenheit", sagte Siemens-Chef Peter Löscher. "Siemens steht zu seiner Verantwortung. Wir dulden kein gesetzwidriges Verhalten und ahnden Zuwiderhandlungen mit klaren Konsequenzen." Obwohl die Ermittlungen in der Com-Sparte damit eingestellt werden, würden die unabhängigen Untersuchungen durch die Anwaltskanzlei Debevoise and Plimpton fortgesetzt.

Die Staatsanwaltschaft hatte wegen schwarzer Kassen über gut 200 Millionen Euro ermittelt. Insgesamt seien im ehemaligen Bereich Com Zahlungen von rund 450 Millionen Euro als steuerlich nicht abzugsfähig eingestuft worden, teilte der Konzern weiter mit. Die daraus resultierende Steuerbelastung belaufe sich auf 179 Millionen Euro. Von dieser Summe seien bereits 168 Millionen Euro im Konzernabschluss 2006 berücksichtigt worden.

Siemens räumt höhere Zahlungen ein

Bislang hatte Siemens die zweifelhaften Zahlungen mit rund 420 Millionen Euro beziffert. Siemens räumte damit nun zwar höhere fragwürdige Zahlungen ein als bislang bekannt. Deren Höhe lag jedoch deutlich unter den bislang in Presseberichten genannten Summen. In den Medien war Ende September das Gesamtvolumen zweifelhafter Zahlungen auf 1,6 Milliarden Euro beziffert worden. Davon seien 1,15 Milliarden Euro der Kommunikationssparte zuzuordnen, hatte es im "Wall Street Journal" geheißen.

Siemens zählt zu den weltweit größten Elektronikkonzernen. Das Unternehmen ist in über 190 Ländern aktiv und beschäftigt rund 475.000 Mitarbeiter, davon über 160.000 in 86 Standorten in Deutschland. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2006 betrug über 87 Milliarden Euro, der Gewinn nach Steuern lag bei rund 3 Milliarden Euro. Gegründet wurde der Konzern 1847 von Werner von Siemens gemeinsam mit Johann Georg Halske in Berlin. Mit den Strafzahlungen hat der Skandal nun weitere finanzielle Konsequenzen für Siemens. Zuletzt hatte sich die Affäre vor allem in Form von hohen Beratungskosten bemerkbar gemacht. Allein in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres waren Aufwendungen für externe Berater von 188 Millionen Euro angefallen. Zudem droht Siemens auch eine Strafe von der mächtigen US-Börsenaufsicht SEC.

Von der Telekommunikationssparte Com war die Schmiergeldaffäre ausgegangen, die inzwischen auch andere Bereiche des Technologiekonzerns erreicht hat. Im Frühjahr waren deshalb erst der ehemalige Aufsichtsratschef Heinrich von Pierer und eine Woche später der Vorstandschef Klaus Kleinfeld zurückgetreten.

Gleichzeitig wurde heute bekannt, dass die Staatsanwaltschaft München eine erste Anklage gegen einen Siemens-Manager erhoben hat. Das Landgericht München bestätigte den Eingang der Anklageschrift gegen den langjährigen Siemens-Manager Reinhard S. Weil seine Verteidiger drei Monate Frist für ihre Stellungnahme erbeten hätten, sei mit einem Prozess voraussichtlich erst nächstes Jahr zu rechnen, sagte Gerichtssprecherin Margarete Nötzel.

Gegen den einstigen Prokuristen wurde im Zusammenhang mit möglichen Schmiergeldzahlungen ermittelt. Welcher Vorwurf in der Anklage erhoben wird, sagte Nötzel nicht. Das werde erst nach Zulassung der Anklage mitgeteilt. Gegen Reinhard S. war schon vor zwei Jahren in Liechtenstein und in der Schweiz ermittelt worden.

sam/AFP/Dow Jones/dpa/AP

 

Themenbeitrag Nr.26

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  breakevenpoint Erstellt am: 05.10.07 09:28 Beitrag Nr.: 23.941 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
Aktien Frankfurt Eröffnung: Kaum verändert – Warten auf US-Arbeitsmarktdaten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ohne neue Impulse ist der deutsche Aktienmarkt am Freitag kaum verändert in den Handel gehen. Der DAX http://www.is-asp.pbc.maxblue.de/images/butto... stieg um 0,16 Prozent auf 7.957,77 Zähler. Der MDAX http://www.is-asp.pbc.maxblue.de/images/butto... gewann 0,21 Prozent auf 10.558,82 Zähler. Für den TecDAX http://www.is-asp.pbc.maxblue.de/images/butto... ging es 0,10 Prozent auf 989,73 Euro nach oben.

'Im Mittelpunkt stehen die US-Arbeitsmarktdaten am Nachmittag', sagte ein Händler. Zumindest bis dahin dürfte sich der ruhige Handel weiter fortsetzen. Der Dow Jones Industrial http://www.is-asp.pbc.maxblue.de/images/butto... schloss am Vorabend ebenfalls kaum verändert. Der Handel war laut Börsianern von Unsicherheit geprägt: Die Anleger hofften mit Blick auf die Arbeitsmarktdaten einerseits auf eine Stabilisierung der Konjunktur, andererseits aber auch auf weitere Zinssenkungen. Der Nikkei-225-Index http://www.is-asp.pbc.maxblue.de/images/butto... ging am Morgen in Tokio mit einem leichten Minus aus dem Handel.

Aktien der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft http://www.is-asp.pbc.maxblue.de/images/butto... setzten sich nach einem positiven Analystenkommentar mit plus 1,02 Prozent auf 135,77 Euro an die Spitze des Leitindex. Die UBS hat ihre Einschätzung für die Papiere des Rückversicherers von 'Neutral' auf 'Buy' angehoben und das Ziel von 148 auf 155 Euro hochgeschraubt. Die Experten empfehlen von Swiss Re http://www.is-asp.pbc.maxblue.de/images/butto... http://www.is-asp.pbc.maxblue.de/images/butto... auf Münchener Rück zu wechseln. JP Morgan erhöhte das Kursziel von 168 auf 173 Euro und bestätigte mit 'Overweight'.

Siemens http://www.is-asp.pbc.maxblue.de/images/butto... gewannen 0,51 Prozent auf 98,77 Euro. Der Technologiekonzern hat einen Großauftrag im Wert von rund 540 Millionen Euro von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) erhalten. 'Das Auftragsvolumen entspricht etwa 10 Prozent des Spartenumsatzes im letzten Jahr', begründet ein Börsianer seine positive Einschätzung. Die im Schmiergeldskandal vom Landgericht München verhängte Geldbuße von 201 Millionen Euro dürfte am Freitag hingegen nur noch eine geringe Rolle spielen.

MAN http://www.is-asp.pbc.maxblue.de/images/butto... stiegen nach der Kursrally der vergangenen Tage nur moderate 0,11 Prozent auf 114,40 Euro. Der Nutzfahrzeughersteller hatte am Vorabend mitgeteilt, dass er seine Absatzziele 2007 und 2008 übertreffen wolle. Das sei keine große Überraschung, dürfte die Aktie am Morgen aber stützen, sagte ein Händler. In den vergangenen Tagen sei der Titel von Spekulationen getrieben worden, dass Volkswagen http://www.is-asp.pbc.maxblue.de/images/butto... demnächst 125 Euro je Aktie für MAN bieten werde.

Praktiker http://www.is-asp.pbc.maxblue.de/images/butto... gewannen nach einer Bestätigung der Prognosen durch Finanzvorstand Thomas Ghabel 1,14 Prozent auf 26,55 Euro. In einem Gespräch mit der 'Börsen-Zeitung' (Freitagsausgabe) bestätigte der CFO die Prognosen der Baumarktkette für 2007. 'Nach der Gewinnwarnung von Konkurrent Hornbach waren die Anleger zunächst verunsichert', sagte ein Börsianer. Diese Prognosebestätigung sollte das Vertrauen aber wieder zurückbringen.

Thielert http://www.is-asp.pbc.maxblue.de/images/butto... verloren trotz der Bekanntgabe einer Kooperation mit Cessna 3,19 Prozent auf 19,70 Euro. Die Glaubwürdigkeit von Thielert sei etwas angeschlagen, sagte ein Händler. Bevor Cessna die Kooperation nicht bestätige, traue am Markt niemand der Nachricht. Ein anderer Händler fügte hinzu: 'Grundsätzlich ist die Kooperation positiv. Es bleibt aber abzuwarten, wieviele Dieselmodelle letztlich bestellt werden'. Der Flugmotorenhersteller hat am Vorabend eine Zusammenarbeit bei der Turbodiesel-Option des Cessna-Flugzeugmodells Skyhawk angekündigt. Die Skyhawk TD (Turbodiesel) werde mit dem Centurion-Motor von Thielert ausgestattet./gr/dr

 

Themenbeitrag Nr.27

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  badday Erstellt am: 05.10.07 09:56 Beitrag Nr.: 23.948 Weitere Beiträge
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Siemens kauft sich ein bisschen frei

Von Susanne Amann... 200 Millionen Euro zahlt Siemens für die Korruptionsfälle in der Com-Sparte - im Gegenzug werden die Ermittlungen eingestellt. Korruptionsexperten bedauern das. Die Höhe des Bußgeldes überrascht Experten nicht, von der amerikanischen Börsenaufsicht drohen weit höhere Strafen.

Hamburg - Es ist der Anfang - mal wieder: Für die Schmiergeldzahlungen in der Telekommunikationssparte Com hat sich der Technologiekonzern Siemens mit der Münchner Staatsanwaltschaft auf eine Geldbuße von 201 Millionen Euro geeinigt (mehr...).... Im Gegenzug werden dafür zwar die dubiosen Geldströme in Millionenhöhe nicht weiter verfolgt - allerdings nur in dieser Sparte.

Denn so, wie der Telekommunikationsbereich der Ausgang für umfassende Korruptionsermittlungen war, könnte die erste Strafzahlung im Com-Bereich auch das erste Bußgeld von vielen sein. "Die Einstellung bezieht sich nur auf den Bereich com, betrifft also nicht die Ermittlungen der SEC", sagt Peter von Blomberg, stellvertretender Vorsitzender der Anti-Korruptions-Organisation Transparency International (TI), SPIEGEL ONLINE.

Tatsächlich erwarten Experten, dass die umfangreichen Schmiergeldfälle, die der Konzern inzwischen intern aufgedeckt hat, das Unternehmen bis zu zwei Milliarden Euro kosten kann. Teuer werden dabei allerdings nicht nur die laufenden Ermittlungen und möglichen Bußgelder, sondern auch der Konzernumbau und die Schulung von Mitarbeitern. So hat Siemens allein in den ersten drei Quartalen dieses Jahres 190 Millionen Euro für Anwälte und Privatermittler ausgegeben.

Allein die Anwälte der eigenes engagierten US-Kanzlei Debevoise soll Hunderte von Managern vernehmen - was jeden Tag rund eine Millionen US-Dollar verschlingt. Außerdem müssen Steuererklärungen in betroffenen Ländern neu erstellt, Bilanzen neu geschrieben werden. Und bis die rund 475.000 Mitarbeiter weltweit durchleuchtet worden sind, dauert das. Aber es lohnt sich, denn die weitaus empfindlicheren Strafen der amerikanischen Börsenaufsicht SEC lassen sich nur reduzieren, wenn der Konzern nachweist, dass er alles tut, um die Untersuchungen voranzutreiben. Im Gegensatz zur deutschen Börsenaufsicht kann die SEC Milliardenstrafen verhängen, den betroffenen Managern drohen sogar mehrjährige Haftstrafen.

Ein Tropfen auf dem heißen Stein

Angesichts dieser Summen ist das erste Bußgeld mit 200 Millionen Euro für Siemens ein Tropfen auf dem heißen Stein - und wird deshalb von TI kritisiert: "Die Geldbuße ist für Deutschland sehr hoch, aber bei der enormen Höhe zweifelhafter Zahlungen und dem Profit aus zweifelhaften Geschäften möglicherweise bescheiden", sagt von Blomberg. Zwar ist klar, dass gegen unmittelbar Beteiligte weiter ermittelt wird - ob aber die Untersuchungen gegen Vorgesetzte oder Mitwisser weiter gehen, ist offen.

Mit dem Bußgeld ist aber nur ein erster Teil der Schmiergeldaffäre für den Konzern erledigt - weshalb DWS-Aufsichtsrat Christian Strenger über die Angemessenheit des Betrags auch nicht urteilen will. Klar sei aber, dass damit nur ein erster gewichtiger Teil des Gesamtkomplexes bewältigt sei. " Es gibt noch Probleme in zahlreichen anderen Bereichen, deren Abarbeitung ein mühsamer Prozess ist."

 

Themenbeitrag Nr.28

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  KlaraT Erstellt am: 12.10.07 11:09 Beitrag Nr.: 24.381 Weitere Beiträge
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Zwei Vorstände stehen auf der Kippe

Der neue Siemens-Chef Löscher macht ernst: Mit der neuen Struktur des Konzerns sollen auch die beiden Vorstände Sharef und Wucherer ausscheiden. Nach Medienberichten will der Aufsichtsrat ihre Verträge nicht verlängern. http://adserv.quality-channel.de/RealMedia/ad...

Frankfurt am Main - Spekuliert wurde darüber schon länger, doch jetzt verdichten sich die Hinweise: Die Verträge der beiden Siemens-Vorstände Uriel Sharef und Klaus Wucherer laufen zum 31. März kommenden Jahres aus und sollen dann nicht verlängert werden. Das berichtet die "Welt" ohne Angabe von Quellen. Damit würden nach Klaus Kleinfeld, Heinz-Joachim Neubürger und Thomas Ganswindt zwei weitere Vorstände im Zuge der Siemens-Schmiergeldaffäre ihre Jobs verlieren.

Sharef ist für die Kraftwerkssparte des Technologiekonzerns zuständig, die nach inzwischen vorliegenden Erkenntnissen auch stark von dem Korruptionsskandal betroffen ist. Ähnlich wie im Konzernbereich Kommunikation sollen offenbar auch hier über viele Jahre hinweg schwarze Kassen geschaffen und Auftraggeber bestochen worden sein. Die Ermittler sind hier auf fragwürdige Zahlungen in Höhe von 300 Millionen Euro gestoßen.

Seit einiger Zeit wird spekuliert, dass Sharef und Wucherer - be