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Norbert Lohrke: 29.08.08 08:39 Amerika boomt |
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Norbert Lohrke: 28.08.08 14:11 Aktienanlage am Fließband |
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WOI Wochenübersicht: 27.08.08 11:49 WOI Weekly - Amitelo: Nach... |
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Von Entsafter | Erstellt am: 03.04.07 23:53 | Beitrag Nr.: 7.817 | Weitere Beiträge |
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New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Citigroup stufen die Aktie von Siemens (ISIN DE0007236101/ WKN 723610) unverändert mit "buy" ein.
Die Untersuchung der Korruptionsaffäre und die damit in Verbindung stehenden Verhaftungen hätten den Aktienkurs belastet. Die Analysten würden glauben, dass aber der entscheidende Punkt der sei, dass CEO Kleinfeld und CFO Kaeser nicht davon betroffen seien.
Die Siemens-Aktie sei im Vorfeld der Bekanntgabe der Q2-Zahlen am 26. April und der Ankündigung neuer Margenziele bei einem Kurs von unter 80 EUR sehr attraktiv bewertet.
Die Aktie gehöre weiterhin zu den Top-Empfehlungen im Sektor und das Kursziel bleibe bei 95 EUR.
Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten der Citigroup bei ihrer Empfehlung die Aktie von Siemens zu kaufen. (Analyse vom 30.03.07) (02.04.2007/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Was meint ihr denn dazu!!? Klingt ja fast so wie ein guter Tip!?

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Von Schmitti82 | Erstellt am: 04.04.07 09:27 | Beitrag Nr.: 7.837 | Weitere Beiträge |
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Von LONGshort | Erstellt am: 04.04.07 10:04 | Beitrag Nr.: 7.843 | Weitere Beiträge |
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Ja Siemens ist immer ein guter Tip.Wenn das Geld zum Inverswtieren übrich ist, dann würde ich sicherlich die Siemens ag in betracht ziehen.
Für den Kurzen Spaß denke ich ungeeignet.
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Von Huberclan | Erstellt am: 04.04.07 14:18 | Beitrag Nr.: 7.868 | Weitere Beiträge |
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Der Tag startet extrem positiv. In Frankfurt müsste eigentlich auch heute eine sehr gute Stimmung sein.
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Von Schmitti82 | Erstellt am: 05.04.07 08:44 | Beitrag Nr.: 7.877 | Weitere Beiträge |
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Von Steveo3 | Erstellt am: 05.04.07 11:03 | Beitrag Nr.: 7.889 | Weitere Beiträge |
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Ich denke auch das jetzt noch die Gelegenheit ist ein paar Stücke nach zu ordern denn der Kurs wird wahrscheinlich so schnell nicht mehr fallen. Die Entscheidung sollte aber in einer ruhigen Minute getroffen werden.
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Von tecdaexchen | Erstellt am: 22.04.07 12:22 | Beitrag Nr.: 16.164 | Weitere Beiträge |
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http://www.4investors.de/php_fe/index.php?sektion=topstory&ID=2641
Siemens
Auf den ersten Blick könnte man meinen, der Rücktritt des Siemens-Aufsichtsratschef Heinrich von Pierer hätte die Aktie beflügelt und das DAX-Dickschiff zu mehr als 4 Prozent Kursgewinn im Freitagshandel gebracht. Doch das ist zu kurz gedacht, schließlich war die Bestechungsaffäre, aus der von Pierer die Konsequenzen zog, an der Börse und vor allem für den Aktienkurs zuletzt kein großes Thema mehr. Interessanter war da schon die jüngste Pressemeldung, dass alle Bereiche des Konzerns die Margenziele erreicht hätten – das erste Quartal 2007 müsste dann sehr gute Zahlen bringen. Eine Nachricht, die von Anleger schon nahezu sehnsüchtig erwartet wurde. Charttechnisch ist zudem interessant, dass der Support bei 85,25 Euro gehalten hat.
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Von Schmitti82 | Erstellt am: 23.04.07 07:22 | Beitrag Nr.: 16.169 | Weitere Beiträge |
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Also ich denke das die Anleger von Siemens ein schönes Wochenende verlebt haben. Denn schließlich schloß der Kurs am letzten Freitag bie fast 4% im Plus. Und für die nun vollgende Woche sieht es auch denkbar günstig aus.
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Von badday | Erstellt am: 23.04.07 11:01 | Beitrag Nr.: 16.184 | Weitere Beiträge |
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Von breakevenpoint | Erstellt am: 23.04.07 11:49 | Beitrag Nr.: 16.198 | Weitere Beiträge |
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Von Huberclan | Erstellt am: 24.04.07 07:47 | Beitrag Nr.: 16.212 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 24.04.07 09:14 | Beitrag Nr.: 16.220 | Weitere Beiträge |
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Eine positive Entwicklung wie ich finde.
Also ab ins Depot damit und liegen lassen.
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Von charttechniker | Erstellt am: 26.04.07 15:21 | Beitrag Nr.: 16.294 | Weitere Beiträge |
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Von badday | Erstellt am: 26.04.07 15:27 | Beitrag Nr.: 16.295 | Weitere Beiträge |
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Aslo ich hab nix gelesen oder vernommen ausser dieses hier:
Führungskrise bei SiemensKleinfeld stellt sich der ÖffentlichkeitNur einen Tag nach seinem angekündigten Abtritt präsentiert Siemens-Chef Klaus Kleinfeld hervorragende Halbjahreszahlen. Dabei bewahrt der 49-Jährige die Contenance - von Nachkarten keine Spur. |
Um diesen Termin war Klaus Kleinfeld nicht zu beneiden: Die Präsentation der Halbjahreszahlen am Donnerstag verlangte dem Siemens-Chef eisernste Pflichterfüllung ab - zu viel hatte sich in kürzester Zeit gegen ihn zusammengebraut. Der Entscheidung des Aufsichtsrats zuvorgekommen Das ist schon kein gutes Omen für einen Konzernchef, der eigentlich nur über Geschäftszahlen reden will. Als noch unangenehmer erweist sich für Kleinfeld am Donnerstag dann allerdings, dass er am Tag zuvor seinen Abgang für September angekündigt hat. Damit ist er einer Entscheidung des Aufsichtsrates zuvorgekommen, der seinen Vertrag wohl nicht verlängert hätte. Immer nur im Dienst des Unternehmens Stattdessen wiederholt er gebetsmühlenartig seine Version der Dinge. Die zeichnet das Bild eines Mannes, der vor allem immer nur dem Unternehmen dienen wollte: "Bei der Doppelbelastung, die operative Leistung weiter voranzubringen und gleichzeitig die Korruptionsvorwürfe bedingungslos aufzuklären, musste ich täglich meine persönliche Autorität in die Waagschale werfen. Beeindruckende Zahlen In der Tat sind die Geschäftszahlen, die Kleinfeld präsentiert, beeindruckend: Um knapp 50 Prozent steigerte der Elektrokonzern im zweiten Quartal den operativen Gewinn auf 1,96 Milliarden Euro. Der Umsatz stieg dabei um knapp zehn Prozent auf 20,6 Milliarden Euro. "Das ist brilliant“, kommentiert Branchenanalyst Theo Kitz von Merck, Finck & Co. die vorgelegten Zahlen: "Alle Konzernbereiche haben ihre Zielbänder erreicht oder übertroffen, das habe ich so nicht erwartet“, lobt Kitz. Skeptisch sei er vor allem bei den Sparten SBS (EDV), SBT (Gebäudesysteme) und PG (Stromerzeugung) gewesen, doch auch diese hätten ihre Ziele allesamt erreicht, so der Experte. |
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Von breakevenpoint | Erstellt am: 26.04.07 15:46 | Beitrag Nr.: 16.300 | Weitere Beiträge |
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die deutsche wirtschaft ist auch bald am ende überall nur chaos,jetzt nicht nur auf siemens bezogen
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Von breakevenpoint | Erstellt am: 26.04.07 15:46 | Beitrag Nr.: 16.301 | Weitere Beiträge |
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die deutsche wirtschaft ist auch bald am ende überall nur chaos,jetzt nicht nur auf siemens bezogen
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Von WEBSTAR1 | Erstellt am: 27.04.07 07:58 | Beitrag Nr.: 16.314 | Weitere Beiträge |
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Von Schmitti82 | Erstellt am: 27.04.07 09:09 | Beitrag Nr.: 16.315 | Weitere Beiträge |
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Von KlaraT | Erstellt am: 01.10.07 08:36 | Beitrag Nr.: 23.526 | Weitere Beiträge |
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Hierzu wurde ja auch schon lange nichts mehr gesagt, dabei scheint sich hier in den letzten Monaten ganz was Interessantes abgespielt zu haben. Bin zwar nicht investiert hier und auch an einem Invest nicht interessiert. Aber mal ehrlich das Geschehen von solchen Konzernen spricht doch manchmal Bände und gehört irgendwie zur Allgemeinbildung dazu. Oder was meint ihr? Trotz der"Affäre" scheint sich der Wert doch ganz gut gehalten zu haben, zumindest wenn man sich den Chart anschaut. Und auch hier für meine Begriffe ein ganz anständiges Volumen am Freitag gewesen.
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Von KlaraT | Erstellt am: 01.10.07 08:37 | Beitrag Nr.: 23.528 | Weitere Beiträge |
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Hamburg - Neben von Pierer könnten weitere frühere Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder ins Visier der vom Konzern verpflichteten US-Anwaltsfirma Debevoise & Plimpton geraten - und zwar im Zusammenhang mit dem US-Börsengang des Unternehmens. In der jüngsten Aufsichtsratssitzung des Unternehmens sei darauf gedrängt worden, zu untersuchen, ob die alte Führung womöglich ihre Sorgfaltspflichten verletzte, als sie den Konzern 2001 an die New Yorker Börse brachte.
http://www.spiegel.de/img/0,1020,851191,00.jp... REUTERSEx-Siemens-Chef von Pierer: Kontroll-Richtlinien nicht ausreichend umgesetzt
Zugleich sollten die Anwälte prüfen, ob Pierer und seine Kollegen damals genug unternommen haben, um schwarze Kassen zu eliminieren.Bislang unveröffentlichte Berichte für den Prüfungsausschuss des Aufsichtsrats legten die Vermutung nahe, dass das frühere Management fahrlässig gehandelt haben könnte. So beklagte der kürzlich gekündigte Compliance-Beauftragte Albrecht Schäfer im November 2004, dass die internen Anti-Korruptionsvorschriften und -Kontrollen in 16 Ländern noch immer nicht ausreichend umgesetzt worden seien, darunter beispielsweise in Italien, Frankreich oder Großbritannien. Umfassende Richtlinien für den Umgang mit Beraterverträgen wurden nach Informationen des SPIEGEL erst im Juni 2005 erlassen - gut vier Jahre nach dem US-Börsengang.
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Von springer1968 | Erstellt am: 01.10.07 15:45 | Beitrag Nr.: 23.590 | Weitere Beiträge |
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Vorstand Rudi Lamprecht habe den Posten in dem Kontrollgremium des gemeinsam mit der finnischen Nokia betriebenen Netzwerkunternehmens zum 30. September übernommen, teilte NSN am Montag mit. Siemens begründete den Schritt damit, dass Löscher außer dem Vorstandsvorsitz keine internen Ämter besetzen und den Posten bei NSN einem Vorstand überlassen wolle, der die Branche kenne.
Lamprecht war zu Beginn des Jahrzehnts verantwortlich für das Mobilfunkgeschäft von Siemens. Nach der Trennung vom Handygeschäft und dem Start des Netze-Joint-Ventures mit Nokia... hat der Münchener Technologiekonzern praktisch kein eigenes Mobilfunkgeschäft mehr.
Intraday......3 Monate...... Informieren Sie mich per E-Mail über aktuelle...In Gewerkschaftskreisen wird damit gerechnet, dass sich Löscher zügig von dem Anteil an NSN trennen und das zuletzt verlustträchtige Gemeinschaftsunternehmen den Finnen überlassen werde. Siemens will sich nach Löschers Vorstellungen auf die Bereiche Infrastruktur, Industrie, Energie und Medizintechnik konzentrieren.
Demnach stünden die Lichttechniktochter Osram, die Kommunikationstechniksparten Unternehmensnetzwerke (SEN), Siemens Home and Office Communication Devices (SHC, "Gigaset"
sowie die Beteiligungen an den Gemeinschaftsunternehmen Bosch Siemens Hausgeräte (BSH) und Fujitsu Siemens Computers (FSC) zur Disposition. Die Autozuliefersparte VDO hat Löscher für gut 11 Mrd. Euro an Continental... verkauft.
Für die gewinnträchtige Osram dürfte ein Abnehmer leicht zu finden sein. Bei den Joint Ventures werden wohl die Partner den Anteil übernehmen. Ungleich schwerer dürfte sich Löscher mit dem Verkauf von SEN und SHC tun. Bereits vor einem Jahr hatte sein Amtsvorgänger Klaus Kleinfeld erfolglos versucht, die schwächelnde Unternehmensnetzwerksparte loszuwerden. Nach einer Abkühlphase wurden im Sommer wieder Gespräche aufgenommen.
Sollte Löscher die Portfolio-Bereinigung durchziehen wie angekündigt, wartet auf der Verkaufsliste ein noch schwererer Brocken auf ihn: Den Anteil von 49 Prozent an der Waffenschmiede Krauss-Maffei Wegmann (KMW) versucht Siemens... schon seit sieben Jahren abzustoßen.
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Von springer1968 | Erstellt am: 01.10.07 15:46 | Beitrag Nr.: 23.591 | Weitere Beiträge |
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Frankfurt (BoerseGo.de) - Der Technologiekonzern Siemens (Nachrichten.../Aktienkurs...) will sich offenbar von Beteiligungen im Wert von mehreren Milliarden Euro trennen. Nach Informationen der "WirtschaftsWoche" will Siemens-Chef Peter Löscher so schnell wie möglich Beteiligungen abstoßen, die der Konzern nicht mehr zum Kerngeschäft zählt.
Auf dem Prüfstand stehen den Informationen zufolge Osram, die Gemeinschaftsunternehmen Nokia Siemens Networks und Bosch Siemens Hausgeräte sowie die Töchter Siemens Home and Office Communications Devices, in der das Geschäft mit Festnetztelefonen gebündelt ist, sowie das Geschäft mit Telekommunikationsanlagen für Unternehmen, das Siemens Enterprise Geschäft. Allein in den Bereichen, an denen zu Siemens zu 100 Prozent beteiligt ist, stehen damit rund 9 Milliarden Euro Umsatz zur Debatte und gut 57.000 Arbeitsplätze, so die Zeitung. Nach internen Berechnungen würde die Trennung von allen Randgeschäften Siemens einen zweistelligen Milliardenbetrag in die Kasse spülen.
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Von springer1968 | Erstellt am: 01.10.07 15:50 | Beitrag Nr.: 23.592 | Weitere Beiträge |
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München - Siemens-Chef Peter Löscher hat den Aufsichtsrat von Nokia Siemens Networks (NSN) nach nur drei Monaten wieder verlassen. Vorstand Rudi Lamprecht habe den Posten in dem Kontrollgremium der gemeinsam mit der finnischen Nokia ... betriebenen Netzwerkfirma zum 30. September übernommen, teilte NSN am Montag mit.
... DDP Großansicht... NSN-Aufsichtsrat verlassen: Siemens-Chef Löscher Siemens ... begründete den Schritt damit, dass Löscher außer dem Vorstandsvorsitz keine internen Ämter besetzen und den Posten bei NSN einem Vorstand überlassen wolle, der die Branche kenne.Lamprecht war zu Beginn des Jahrzehnts verantwortlich für das Mobilfunkgeschäft (ICM) von Siemens. Nach der Trennung vom Handygeschäft und dem Start des Netze-Joint-Ventures mit Nokia hat der Münchener Technologiekonzern praktisch kein eigenes Mobilfunkgeschäft mehr.
In Gewerkschaftskreisen wird damit gerechnet, dass sich Löscher zügig von dem Anteil an NSN trennen und das zuletzt verlustträchtige Gemeinschaftsunternehmen den Finnen überlassen werde. Siemens will sich nach Löschers Vorstellungen auf die Bereiche Infrastruktur, Industrie, Energie und Medizintechnik konzentrieren. Demnach stünden die Lichttechniktochter Osram, die Kommunikationstechniksparten Unternehmensnetzwerke (SEN), Siemens Home and Office Communication Devices (SHC, "Gigaset"
sowie die Beteiligungen an den Gemeinschaftsfirmen Bosch Siemens Hausgeräte (BSH) und Fujitsu Siemens Computers (FSC) zur Disposition. Die Autozuliefersparte VDO hat Löscher für gut elf Milliarden Euro an Continental ... verkauft.
Sollte Löscher die Portfolio-Bereinigung durchziehen wie angekündigt, wartet auf der Verkaufsliste ein noch schwererer Brocken auf ihn: Den Anteil von 49 Prozent an der Waffenschmiede Krauss-Maffei Wegmann (KMW) versucht Siemens schon seit sieben Jahren loszuwerden.
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Von KlaraT | Erstellt am: 04.10.07 21:12 | Beitrag Nr.: 23.923 | Weitere Beiträge |
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München - Die Staatsanwaltschaft München und die Steuerbehörden haben nach Konzernangaben ihre Ermittlungen gegen Siemens im Zusammenhang mit schwarzen Kassen bei der einstigen Telekommunikationssparte Com eingestellt. Das Landgericht München habe eine Geldbuße von 201 Millionen Euro gegen den Konzern verhängt, teilte das Unternehmen am Nachmittag mit.
"Die heutigen Entscheidungen sind wichtige Schritte bei der Aufklärung und Aufarbeitung von Unregelmäßigkeiten in der Vergangenheit", sagte Siemens-Chef Peter Löscher. "Siemens steht zu seiner Verantwortung. Wir dulden kein gesetzwidriges Verhalten und ahnden Zuwiderhandlungen mit klaren Konsequenzen." Obwohl die Ermittlungen in der Com-Sparte damit eingestellt werden, würden die unabhängigen Untersuchungen durch die Anwaltskanzlei Debevoise and Plimpton fortgesetzt.
Die Staatsanwaltschaft hatte wegen schwarzer Kassen über gut 200 Millionen Euro ermittelt. Insgesamt seien im ehemaligen Bereich Com Zahlungen von rund 450 Millionen Euro als steuerlich nicht abzugsfähig eingestuft worden, teilte der Konzern weiter mit. Die daraus resultierende Steuerbelastung belaufe sich auf 179 Millionen Euro. Von dieser Summe seien bereits 168 Millionen Euro im Konzernabschluss 2006 berücksichtigt worden.
Siemens räumt höhere Zahlungen ein
Bislang hatte Siemens die zweifelhaften Zahlungen mit rund 420 Millionen Euro beziffert. Siemens räumte damit nun zwar höhere fragwürdige Zahlungen ein als bislang bekannt. Deren Höhe lag jedoch deutlich unter den bislang in Presseberichten genannten Summen. In den Medien war Ende September das Gesamtvolumen zweifelhafter Zahlungen auf 1,6 Milliarden Euro beziffert worden. Davon seien 1,15 Milliarden Euro der Kommunikationssparte zuzuordnen, hatte es im "Wall Street Journal" geheißen.
Siemens zählt zu den weltweit größten Elektronikkonzernen. Das Unternehmen ist in über 190 Ländern aktiv und beschäftigt rund 475.000 Mitarbeiter, davon über 160.000 in 86 Standorten in Deutschland. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2006 betrug über 87 Milliarden Euro, der Gewinn nach Steuern lag bei rund 3 Milliarden Euro. Gegründet wurde der Konzern 1847 von Werner von Siemens gemeinsam mit Johann Georg Halske in Berlin. Mit den Strafzahlungen hat der Skandal nun weitere finanzielle Konsequenzen für Siemens. Zuletzt hatte sich die Affäre vor allem in Form von hohen Beratungskosten bemerkbar gemacht. Allein in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres waren Aufwendungen für externe Berater von 188 Millionen Euro angefallen. Zudem droht Siemens auch eine Strafe von der mächtigen US-Börsenaufsicht SEC.Von der Telekommunikationssparte Com war die Schmiergeldaffäre ausgegangen, die inzwischen auch andere Bereiche des Technologiekonzerns erreicht hat. Im Frühjahr waren deshalb erst der ehemalige Aufsichtsratschef Heinrich von Pierer und eine Woche später der Vorstandschef Klaus Kleinfeld zurückgetreten.
Gleichzeitig wurde heute bekannt, dass die Staatsanwaltschaft München eine erste Anklage gegen einen Siemens-Manager erhoben hat. Das Landgericht München bestätigte den Eingang der Anklageschrift gegen den langjährigen Siemens-Manager Reinhard S. Weil seine Verteidiger drei Monate Frist für ihre Stellungnahme erbeten hätten, sei mit einem Prozess voraussichtlich erst nächstes Jahr zu rechnen, sagte Gerichtssprecherin Margarete Nötzel.
Gegen den einstigen Prokuristen wurde im Zusammenhang mit möglichen Schmiergeldzahlungen ermittelt. Welcher Vorwurf in der Anklage erhoben wird, sagte Nötzel nicht. Das werde erst nach Zulassung der Anklage mitgeteilt. Gegen Reinhard S. war schon vor zwei Jahren in Liechtenstein und in der Schweiz ermittelt worden.
sam/AFP/Dow Jones/dpa/AP
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Von breakevenpoint | Erstellt am: 05.10.07 09:28 | Beitrag Nr.: 23.941 | Weitere Beiträge |
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Von badday | Erstellt am: 05.10.07 09:56 | Beitrag Nr.: 23.948 | Weitere Beiträge |
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Hamburg - Es ist der Anfang - mal wieder: Für die Schmiergeldzahlungen in der Telekommunikationssparte Com hat sich der Technologiekonzern Siemens mit der Münchner Staatsanwaltschaft auf eine Geldbuße von 201 Millionen Euro geeinigt (mehr...).... Im Gegenzug werden dafür zwar die dubiosen Geldströme in Millionenhöhe nicht weiter verfolgt - allerdings nur in dieser Sparte.
Denn so, wie der Telekommunikationsbereich der Ausgang für umfassende Korruptionsermittlungen war, könnte die erste Strafzahlung im Com-Bereich auch das erste Bußgeld von vielen sein. "Die Einstellung bezieht sich nur auf den Bereich com, betrifft also nicht die Ermittlungen der SEC", sagt Peter von Blomberg, stellvertretender Vorsitzender der Anti-Korruptions-Organisation Transparency International (TI), SPIEGEL ONLINE.Tatsächlich erwarten Experten, dass die umfangreichen Schmiergeldfälle, die der Konzern inzwischen intern aufgedeckt hat, das Unternehmen bis zu zwei Milliarden Euro kosten kann. Teuer werden dabei allerdings nicht nur die laufenden Ermittlungen und möglichen Bußgelder, sondern auch der Konzernumbau und die Schulung von Mitarbeitern. So hat Siemens allein in den ersten drei Quartalen dieses Jahres 190 Millionen Euro für Anwälte und Privatermittler ausgegeben.
Allein die Anwälte der eigenes engagierten US-Kanzlei Debevoise soll Hunderte von Managern vernehmen - was jeden Tag rund eine Millionen US-Dollar verschlingt. Außerdem müssen Steuererklärungen in betroffenen Ländern neu erstellt, Bilanzen neu geschrieben werden. Und bis die rund 475.000 Mitarbeiter weltweit durchleuchtet worden sind, dauert das. Aber es lohnt sich, denn die weitaus empfindlicheren Strafen der amerikanischen Börsenaufsicht SEC lassen sich nur reduzieren, wenn der Konzern nachweist, dass er alles tut, um die Untersuchungen voranzutreiben. Im Gegensatz zur deutschen Börsenaufsicht kann die SEC Milliardenstrafen verhängen, den betroffenen Managern drohen sogar mehrjährige Haftstrafen.
Ein Tropfen auf dem heißen Stein
Angesichts dieser Summen ist das erste Bußgeld mit 200 Millionen Euro für Siemens ein Tropfen auf dem heißen Stein - und wird deshalb von TI kritisiert: "Die Geldbuße ist für Deutschland sehr hoch, aber bei der enormen Höhe zweifelhafter Zahlungen und dem Profit aus zweifelhaften Geschäften möglicherweise bescheiden", sagt von Blomberg. Zwar ist klar, dass gegen unmittelbar Beteiligte weiter ermittelt wird - ob aber die Untersuchungen gegen Vorgesetzte oder Mitwisser weiter gehen, ist offen.
Mit dem Bußgeld ist aber nur ein erster Teil der Schmiergeldaffäre für den Konzern erledigt - weshalb DWS-Aufsichtsrat Christian Strenger über die Angemessenheit des Betrags auch nicht urteilen will. Klar sei aber, dass damit nur ein erster gewichtiger Teil des Gesamtkomplexes bewältigt sei. " Es gibt noch Probleme in zahlreichen anderen Bereichen, deren Abarbeitung ein mühsamer Prozess ist."
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Von KlaraT | Erstellt am: 12.10.07 11:09 | Beitrag Nr.: 24.381 | Weitere Beiträge |
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Frankfurt am Main - Spekuliert wurde darüber schon länger, doch jetzt verdichten sich die Hinweise: Die Verträge der beiden Siemens-Vorstände Uriel Sharef und Klaus Wucherer laufen zum 31. März kommenden Jahres aus und sollen dann nicht verlängert werden. Das berichtet die "Welt" ohne Angabe von Quellen. Damit würden nach Klaus Kleinfeld, Heinz-Joachim Neubürger und Thomas Ganswindt zwei weitere Vorstände im Zuge der Siemens-Schmiergeldaffäre ihre Jobs verlieren.
Sharef ist für die Kraftwerkssparte des Technologiekonzerns zuständig, die nach inzwischen vorliegenden Erkenntnissen auch stark von dem Korruptionsskandal betroffen ist. Ähnlich wie im Konzernbereich Kommunikation sollen offenbar auch hier über viele Jahre hinweg schwarze Kassen geschaffen und Auftraggeber bestochen worden sein. Die Ermittler sind hier auf fragwürdige Zahlungen in Höhe von 300 Millionen Euro gestoßen.Seit einiger Zeit wird spekuliert, dass Sharef und Wucherer - be