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Forum > Deutschland > Siemens hat sich gefangen und ist wieder auf dem Weg in höhere Regionen!!!!

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SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 04.09.2008 19:56)
Letzter Kurs: 70,68 EUR WKN: 723610 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: -3,65 EUR Symbol: SIE
Veränd. in %: -4,91 % ISIN: DE0007236101
Volumen 25.108 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
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Thema: Siemens hat sich gefangen und ist wieder auf dem Weg in höhere Regionen!!!!

Thema Nr. 5434  
Thema eröffnet von:  Entsafter Beiträge: 248 Bewertung (1):
am: 03.04.07 23:53 Gelesen gesamt: 2654    
Letzter Beitrag von:  Neitka Gelesen heute: 18      
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Themenbeitrag Nr.51

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  Zahlenfee Erstellt am: 24.01.08 12:09 Beitrag Nr.: 97.624 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Schmiergeld kostet Siemens 1,5 Milliarden Euro

Tag der Abrechnung: Auf der Hauptversammlung hat Siemens-Chef Peter Löscher neue Einblicke in die Schmiergeldaffäre und das operative Geschäft gegeben. Die schlechte Nachricht: Die Affäre hat den Konzern bislang 1,5 Milliarden Euro gekostet. Die gute: Der Jahresgewinn ist deutlich höher. Image Foto: AP Siemens-Chef Löscher: Die Aufräumarbeiten sind in vollem Gange http://m.de.2mdn.net/viewad/817-grey.gif--bracketl...... http://ad.de.doubleclick.net/jump/Welt/wirtschaft...;...?" target="_blank">Imagehttp://ad.de.doubleclick.net/ad/Welt/wirtschaft;ti......?" width="468" height="60" border="0" alt="" /> Der Siemens-Konzern geht gestärkt durch Milliardengewinne in die weitere Aufarbeitung des Schmiergeldskandals. Im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres erzielte das krisengeschüttelte Unternehmen dank des Verkaufs des Autozulieferers VDO und operativer Fortschritte einen Gewinn von knapp 6,5 Milliarden Euro nach 788 Millionen Euro vor einem Jahr. „Wir sind gut und stabil unterwegs“, sagte Siemens-Chef Peter Löscher. Sorgenkinder sind allerdings die Verkehrstechnik mit anhaltenden Problemen bei den „Combino“- Straßenbahnen und die bisherige Ertragsperle Energieerzeugung. Die Kosten für die Schmiergeldaffäre summieren sich inzwischen auf mehr als 1,5 Milliarden Euro. Diese Summe dürfte sich zum Beispiel durch eine drohende Milliardenstrafe in den USA noch deutlich erhöhen.
Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2007/08 (30. September) schnitt der Konzern aber besser ab als von Analysten erwartet. Das operative Ergebnis der Bereiche stieg um 16 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Der Umsatz stieg zum Start ins neue Geschäftsjahr um zehn Prozent auf 18,4 Milliarden Euro, der Auftragseingang wuchs um neun Prozent. „Siemens hat ein starkes Wachstumspotenzial“, sagte Löscher. So nahm der Auftragseingang um neun Prozent auf 24,2 Milliarden Euro zu. Die Börse begrüßte die Zahlen mit einem Kursaufschlag von 3,1 Prozent auf 84,80 Euro.

Eine weitere Abschwächung der US-Konjunktur fürchtet der Konzern erst auf etwas längere Sicht. „Wir gehen davon aus, dass die Wirkungen der amerikanischen Geschäftskrise nicht unmittelbar auf uns durchschlagen“, sagte Löscher. Siemens profitiere vor allem vom langfristigen Projektgeschäft. Die Prognose für das laufende Geschäftsjahr bestätigte Löscher daher:„Beim Umsatz wollen wir mindestens doppelt so schnell wachsen wie das weltweite Bruttoinlandsprodukt, und das Ergebnis der Bereiche soll mindestens doppelt so stark wachsen wie der Umsatz.“ Er ließ aber offen, ob es im Geschäftsjahr 2008/09 so gut weiterläuft. Bisher hatte Siemens eine anhaltende Dynamik angekündigt. Diese Prognose wolle Löscher nun nicht wiederholen. Wie angekündigt bekamen die neuen Sektoren Industrie und Energie neue, noch ehrgeizigere Margenziele verordnet. „Wir wollen bei der Ertragskraft zu den besten Wettbewerbern aufschließen“, sagte Löscher.

Teure Schmiergeldaffäre

Die Schmiergeldaffäre kommt den Konzern weiter teuer zu stehen. Im ersten Quartal gab das Unternehmen insgesamt 127 Millionen Euro für Berater und die Verbesserung der Kontrollsysteme aus. Damit summieren sich die Kosten des Skandals bereits auf mehr als 1,5 Milliarden Euro. Auch für die Zukunft erwartet Siemens nach eigenen Angaben Strafzahlungen, Geldbußen und andere Ausgaben in erheblichem Umfang. Löscher gab sich angesichts neuer Hinweise auf eine mögliche Verwicklung von aktiven Vorstandsmitgliedern in die Affäre gelassen. „Ich vertraue meinem Vorstand.“ Auf der Hauptversammlung sollte der gesamte Vorstand mit Ausnahme Löschers wegen der neuen Hinweise nicht entlastet werden. Schlagworte
......
...... Ein Sorgenkind bei Siemens ist weiterhin die Verkehrstechnik. Hier brach das operative Ergebnis um mehr als die Hälfte auf 22 Millionen Euro ein. Einmal mehr musste der Konzern Belastungen wegen der fehlkonstruierten „Combino“-Züge hinnehmen. Auf die Energieerzeugung lag nach einem Rückgang des Ergebnisses um 20 Prozent auf 135 Millionen Euro weit unter den Zielvorgaben. Ein neues Management solle die Probleme lösen, sagte Löscher. Kräftig die Gewinne steigern konnten unter anderem die Antriebssparte A&D (655 Mio. Euro), die Energieübertragung (204 Mio.) und die Medizintechnik (332 Mio.). dpa/lw

 

Themenbeitrag Nr.52

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  boersenweibchen Erstellt am: 24.01.08 16:16 Beitrag Nr.: 98.049 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 97624 von Zahlenfee - 24.01.08 12:09:52 Uhr

Zahlen die doch aus der Portokasse....das wichtigste ist das sich der Kurs einigermassen erholt hat...alles andere ist sekundär

IMO

 

Themenbeitrag Nr.53

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  Zahlenfee Erstellt am: 24.01.08 23:01 Beitrag Nr.: 98.524 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
Naja, es geht schließlich um über eine Milliarde, ganz so würde ich das nicht sehen, aber Kurs ok!

 

Themenbeitrag Nr.54

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 25.01.08 11:17 Beitrag Nr.: 98.896 Weitere Beiträge
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Schmiergeld: Siemens will sich mit US-Behörden einigen

München -

Trotz guter Bilanzzahlen: Der Korruptionsskandal bestimmte gestern die Hauptversammlung des Siemens-Konzerns. Siemens-Chef Peter Löscher bemühte sich, die 10 000 Aktionäre in der Münchner Olympiahalle zu besänftigen und bekräftigte, der Skandal werde ohne Kompromisse aufgeklärt. 130 Mitarbeiter hätten das Unternehmen wegen der Affäre bereits verlassen müssen.


Im Hinblick auf eine drohende Milliardenstrafe der US-Börsenaufsicht SEC kündigte Aufsichtsratschef Gerhard Cromme Verhandlungen mit der Behörde an. "Heute freue ich mich, mitteilen zu können, dass die SEC und das Department of Justice ihr Einverständnis erklärt haben, in Kürze mit uns Gespräche zu führen mit dem Ziel eines umfassenden und fairen Vergleichs", sagte Cromme. Die Verhandlungen könnten im Februar starten.

Aktionäre warfen der Konzernspitze in der Schmiergeldaffäre Hilflosigkeit vor: So seien Informationen über die Schmiergeldaffäre nur in Bruchstücken veröffentlicht worden. "Man hat erst reagiert, wenn es nicht mehr anders möglich war", sagte der Vorstand der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK), Harald Petersen. Die Affäre kostete Siemens bisher 1,6 Milliarden Euro.

Trotz der Korruptionsaffäre sprudeln die Gewinne bei Siemens. Im ersten Quartal verdiente der Konzern nach Steuern 6,48 Milliarden Euro, darin enthalten ist ein Ertrag von 5,4 Milliarden Euro aus dem Verkauf der Autozuliefersparte VDO. Der Umsatz legte um zehn Prozent auf 18,4 Milliarden Euro zu. Kritik übten die Anleger am Aufsichtsrat und kündigten teilweise an, diesen nicht entlasten zu wollen. Wegen der Korruptionsaffäre soll aus dem Vorstand nur Siemens-Chef Löscher entlastet werden.


 

Themenbeitrag Nr.55

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 25.01.08 11:20 Beitrag Nr.: 98.907 Weitere Beiträge
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Durchbruch im Siemens-Skandal

München. Der Siemens-Konzern geht gestärkt durch Milliardengewinne in die weitere Aufarbeitung des Schmiergeldskandals. „Wir werden noch Jahre brauchen, bis wir diese Krise endgültig überwunden haben“, sagte Konzernchef Peter Löscher gestern auf der Hauptversammlung in München. Das größte Problem in der Affäre könnte der Konzern in absehbarer Zeit vom Tisch bekommen: Die mächtige US-Börsenaufsicht SEC ist nach Angaben von Aufsichtsratschef Gerhard Cromme jetzt zu Verhandlungen mit Siemens über einen Vergleich bereit. Die Aktionäre gingen mit der alten Führung des Konzerns hart ins Gericht.

Vor Beginn der mit Spannung erwarteten Hauptversammlung legte Löscher überraschend gute Geschäftszahlen vor. Im ersten Quartal 2007/08 (30. September) erzielte das krisengeschüttelte Unternehmen einen Gewinn von knapp 6,5 Milliarden Euro nach 788 Millionen Euro vor einem Jahr. Der Verkauf des Autozulieferers VDO polierte das Ergebnis um 5,4 Milliarden Euro auf. Das operative Ergebnis der Bereiche legte um 17 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro zu. „Wir sind gut und stabil unterwegs“, sagte Löscher.
Trotz der weltweiten Finanzkrise in den USA bekräftigte er die Prognose für das laufende Geschäftsjahr: Der Umsatz soll doppelt so schnell wachsen wie die Weltwirtschaft, das operative Ergebnis nochmals doppelt so stark.
Getrübt wurde die Freude über das Ergebnis von Problemen in der Energieerzeugung, lange Jahre Ertragsperle des Konzerns. In der Verkehrstechnik-Sparte verhagelten hohe Belastungen durch die fehlkonstruierten „Combino“-Straßenbahnen das Ergebnis.

Teurer Skandal
Bisher hat der Skandal den Konzern mehr als 1,5 Milliarden Euro gekostet. Allein im ersten Quartal 2007/08 fielen 127 Millionen Euro für Berater und die Verbesserung der Kontrollsysteme an. Hinzu kommt die drohende, drakonische SEC-Strafe. Die US-Börsenaufsicht sei aber beeindruckt davon, wie Siemens mit der Aufklärung umgehe und wie die Kontrollsysteme verbessert worden seien, sagte Cromme. „Sie haben die volle Kooperationsbereitschaft, die Siemens an den Tag legt, ausdrücklich anerkannt.“ Ziel der Vergleichs-Verhandlungen, die im Februar beginnen sollen, sei ein „für Siemens faires Ergebnis“.
Aktionärsvertreter kritisierten wegen der Schmiergeldaffäre vor allem die alte Siemens-Führung. „Was in der Vergangenheit geschehen ist, ist ein Verbrechen an den Aktionären und Angestellten dieses Unternehmens“, sagte Harald Petersen von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger. Es sei schwer vorstellbar, dass die frühere Siemens-Führung nicht von den Vorgängen gewusst habe, sagte Daniela Bergdolt von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz vor mehr als 10 000 Aktionären. Da immer noch nicht klar ist, wer alles von dem Schmiergeldsystem gewusst hatte, hatte die Siemens-Führung vorgeschlagen, den gesamten Vorstand mit Ausnahme Löschers nicht zu entlasten.

Schrittweise Aufklärung
Bei der Aufklärung kommt die neue Führung aber schrittweise voran. Dabei profitiert der Konzern von seinem internen Amnestie-Angebot an reuige Mitarbeiter. „Das Programm ist äußerst erfolgreich“, sagte Löscher. Bisher hätten sich 33 Beschäftigte gemeldet. In vier Fällen sei eine Amnestie gewährt, in zweien abgelehnt worden. Den übrigen Fällen werde noch nachgegangen.

 

Themenbeitrag Nr.56

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 25.01.08 11:22 Beitrag Nr.: 98.910 Weitere Beiträge
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Siemens erhält 150-Mio.-Euro-Auftrag von TransCanada

Die TransCanada Corporation hat Siemens damit beauftragt, die Keystone-Pipeline mit Stromversorgungsanlagen und elektrischen Pumpsystemen auszurüsten. Das Auftragsvolumen beträgt rund 150 Mio. Euro. In der insgesamt 3456 km langen Pipeline soll künftig Rohöl von den Ölsanden in Nord-Alberta zu den amerikanischen Märkten im Mittleren Westen und zur Region Cushing/Oklahoma, transportiert werden.

Mit Unterstützung des Siemens-Bereichs Industrial Solutions and Services liefern Siemens Canada und die in den USA ansässige Siemens Energy & Automation 37 komplette Pumpstationen, die dazugehörigen Schalthäuser sowie 19 Transformatorstationen und Komponenten der Energieverteilungssysteme, um auf einer Länge von insgesamt 2867 km die elektrische Versorgung der Pumpen sichern.

Der kanadische Anteil am Projekt besteht aus der Umrüstung der bereits bestehenden TransCanada-Mainline-Anlagen von Erdgas- auf Rohölbetrieb sowie der Ausstattung der Pipeline mit Pumpstationen und Terminalanlagen in Kanada und in den USA. Die Keystone-Pipeline wird voraussichtlich Ende 2009 in Betrieb genommenundzunächst 435000 Barrel Rohöl pro Tag transportieren. Bis Ende 2010 soll dann die Kapazität auf bis zu 590000 Barrel pro Tag erhöht und die Pipeline bis zum Übergabepunkt in der Region Cushing verlängert werden.

 

Themenbeitrag Nr.57

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 25.01.08 11:24 Beitrag Nr.: 98.911 Weitere Beiträge
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»Prügel für die Siemens-Chefs von gestern«

Heinrich von Pierer und Klaus Kleinfeld waren zur Siemens-Hauptversammlung gar nicht erst erschienen. Ihr Nacholger an der Konzernspitze, Peter Löscher, erhielt sogar Unterstützung von der eher scheuen Gründerfamilie.

http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/r%25FCge......

 

Themenbeitrag Nr.58

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 25.01.08 11:25 Beitrag Nr.: 98.912 Weitere Beiträge
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Cromme als Siemens-Aufsichtsratschef wiedergewählt

Gerhard Cromme bleibt Siemens Aufsichtsratsvorsitzender. Nach der Hauptversammlung sei er am späten Donnerstagabend bei der Sitzung des Kontrollgremiums als Vorsitzender wiedergewählt worden, teilte die Siemens AG am Freitag in München mit. Zuvor war er von der Hauptversammlung mit einer Mehrheit von gut 94 Prozent des anwesenden Kapitals erneut in den Aufsichtsrat gewählt worden. Damit erhielt er das schlechteste Ergebnis aller Kandidaten.

Cromme und Vorstandschef Peter Löscher hatten auf der Hauptversammlung angekündigt, die Aufklärung des Schmiergeldskandals weiter vorantreiben zu wollen. In den kommenden Wochen sollen zudem die Verhandlungen mit der US-Börsenaufsicht SEC über einen Vergleich beginnen. Die SEC könnte eine Milliardenstrafe gegen Siemens verhängen.

 

Themenbeitrag Nr.59

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  Huberclan Erstellt am: 25.01.08 13:28 Beitrag Nr.: 99.118 Weitere Beiträge
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thema erledigt nun kanns wieder up gehen. Siemens wird wohl bei solchen Sachen eher erzählt bekommen das sie es das nächste mal besser machen sollen.

IMO

 

Themenbeitrag Nr.60

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  Huberclan Erstellt am: 25.01.08 13:30 Beitrag Nr.: 99.126 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 98911 von springer1968 - 25.01.08 11:24:14 Uhr

solange die Gründer die Augen offen halten sitzt der Konzern fest im Sattel: Ohne die würde das ganze wahrscheinlich noch mehr zerschlagen sein als es bereits wurde.

Die Anleger scheinen die Entscheidung zu bestätigen

 

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