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Forum > Deutschland > Siemens hat sich gefangen und ist wieder auf dem Weg in höhere Regionen!!!!

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SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 29.08.2008 19:26)
Letzter Kurs: 74,35 EUR WKN: 723610 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: -0,80 EUR Symbol: SIE
Veränd. in %: -1,06 % ISIN: DE0007236101
Volumen 11.379 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
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Thema: Siemens hat sich gefangen und ist wieder auf dem Weg in höhere Regionen!!!!

Thema Nr. 5434  
Thema eröffnet von:  Entsafter Beiträge: 247 Bewertung (1):
am: 03.04.07 23:53 Gelesen gesamt: 2571    
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Themenbeitrag Nr.21

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  KlaraT Erstellt am: 01.10.07 08:37 Beitrag Nr.: 23.528 Weitere Beiträge
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Von Pierer gerät ins Visier interner Ermittler

In der Siemens-Affäre steht plötzlich jemand auf der Liste, der bislang über jeden Verdacht erhaben schien - der ehemalige Siemens-Chef Heinrich von Pierer. Nach SPIEGEL-Informationen drängen Aufsichtsratsmitglieder darauf, zu prüfen, ob er zumindest fahrlässig gehandelt hat. http://adserv.quality-channel.de/RealMedia/ad...

Hamburg - Neben von Pierer könnten weitere frühere Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder ins Visier der vom Konzern verpflichteten US-Anwaltsfirma Debevoise & Plimpton geraten - und zwar im Zusammenhang mit dem US-Börsengang des Unternehmens. In der jüngsten Aufsichtsratssitzung des Unternehmens sei darauf gedrängt worden, zu untersuchen, ob die alte Führung womöglich ihre Sorgfaltspflichten verletzte, als sie den Konzern 2001 an die New Yorker Börse brachte.

http://www.spiegel.de/img/0,1020,851191,00.jp... REUTERS

Ex-Siemens-Chef von Pierer: Kontroll-Richtlinien nicht ausreichend umgesetzt

Zugleich sollten die Anwälte prüfen, ob Pierer und seine Kollegen damals genug unternommen haben, um schwarze Kassen zu eliminieren.

Bislang unveröffentlichte Berichte für den Prüfungsausschuss des Aufsichtsrats legten die Vermutung nahe, dass das frühere Management fahrlässig gehandelt haben könnte. So beklagte der kürzlich gekündigte Compliance-Beauftragte Albrecht Schäfer im November 2004, dass die internen Anti-Korruptionsvorschriften und -Kontrollen in 16 Ländern noch immer nicht ausreichend umgesetzt worden seien, darunter beispielsweise in Italien, Frankreich oder Großbritannien. Umfassende Richtlinien für den Umgang mit Beraterverträgen wurden nach Informationen des SPIEGEL erst im Juni 2005 erlassen - gut vier Jahre nach dem US-Börsengang.

 

Themenbeitrag Nr.22

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 01.10.07 15:45 Beitrag Nr.: 23.590 Weitere Beiträge
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Siemens-Chef wendet sich vom Mobilfunk ab

Siemens-Chef Peter Löscher wird den Aufsichtsrat des Mobilfunk-Gemeinschaftsunternehmens Nokia Siemens Networks (NSN) nach nur drei Monaten wieder verlassen. In Gewerkschaftskreisen wird damit gerechnet, dass das Joint Venture künftig Nokia überlassen wird.

...

Vorstand Rudi Lamprecht habe den Posten in dem Kontrollgremium des gemeinsam mit der finnischen Nokia betriebenen Netzwerkunternehmens zum 30. September übernommen, teilte NSN am Montag mit. Siemens begründete den Schritt damit, dass Löscher außer dem Vorstandsvorsitz keine internen Ämter besetzen und den Posten bei NSN einem Vorstand überlassen wolle, der die Branche kenne.

Ist Peter Löscher der Richtige für Sieme...


19 Beiträge...
30.04.2007...Letzter Beitrag...

Lamprecht war zu Beginn des Jahrzehnts verantwortlich für das Mobilfunkgeschäft von Siemens. Nach der Trennung vom Handygeschäft und dem Start des Netze-Joint-Ventures mit Nokia... hat der Münchener Technologiekonzern praktisch kein eigenes Mobilfunkgeschäft mehr.

Intraday......3 Monate...... Informieren Sie mich per E-Mail über aktuelle...

In Gewerkschaftskreisen wird damit gerechnet, dass sich Löscher zügig von dem Anteil an NSN trennen und das zuletzt verlustträchtige Gemeinschaftsunternehmen den Finnen überlassen werde. Siemens will sich nach Löschers Vorstellungen auf die Bereiche Infrastruktur, Industrie, Energie und Medizintechnik konzentrieren.

Sparten stehen zur Disposition

Demnach stünden die Lichttechniktochter Osram, die Kommunikationstechniksparten Unternehmensnetzwerke (SEN), Siemens Home and Office Communication Devices (SHC, "Gigaset" sowie die Beteiligungen an den Gemeinschaftsunternehmen Bosch Siemens Hausgeräte (BSH) und Fujitsu Siemens Computers (FSC) zur Disposition. Die Autozuliefersparte VDO hat Löscher für gut 11 Mrd. Euro an Continental... verkauft.

ZUM THEMA

Für die gewinnträchtige Osram dürfte ein Abnehmer leicht zu finden sein. Bei den Joint Ventures werden wohl die Partner den Anteil übernehmen. Ungleich schwerer dürfte sich Löscher mit dem Verkauf von SEN und SHC tun. Bereits vor einem Jahr hatte sein Amtsvorgänger Klaus Kleinfeld erfolglos versucht, die schwächelnde Unternehmensnetzwerksparte loszuwerden. Nach einer Abkühlphase wurden im Sommer wieder Gespräche aufgenommen.

Sollte Löscher die Portfolio-Bereinigung durchziehen wie angekündigt, wartet auf der Verkaufsliste ein noch schwererer Brocken auf ihn: Den Anteil von 49 Prozent an der Waffenschmiede Krauss-Maffei Wegmann (KMW) versucht Siemens... schon seit sieben Jahren abzustoßen.

 

Themenbeitrag Nr.23

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 01.10.07 15:46 Beitrag Nr.: 23.591 Weitere Beiträge
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01.10.2007 14:35

Siemens plant Verkäufe in Milliardenhöhe

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Frankfurt (BoerseGo.de) - Der Technologiekonzern Siemens (Nachrichten.../Aktienkurs...) will sich offenbar von Beteiligungen im Wert von mehreren Milliarden Euro trennen. Nach Informationen der "WirtschaftsWoche" will Siemens-Chef Peter Löscher so schnell wie möglich Beteiligungen abstoßen, die der Konzern nicht mehr zum Kerngeschäft zählt.

Auf dem Prüfstand stehen den Informationen zufolge Osram, die Gemeinschaftsunternehmen Nokia Siemens Networks und Bosch Siemens Hausgeräte sowie die Töchter Siemens Home and Office Communications Devices, in der das Geschäft mit Festnetztelefonen gebündelt ist, sowie das Geschäft mit Telekommunikationsanlagen für Unternehmen, das Siemens Enterprise Geschäft. Allein in den Bereichen, an denen zu Siemens zu 100 Prozent beteiligt ist, stehen damit rund 9 Milliarden Euro Umsatz zur Debatte und gut 57.000 Arbeitsplätze, so die Zeitung. Nach internen Berechnungen würde die Trennung von allen Randgeschäften Siemens einen zweistelligen Milliardenbetrag in die Kasse spülen.

 

Themenbeitrag Nr.24

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 01.10.07 15:50 Beitrag Nr.: 23.592 Weitere Beiträge
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Löscher gibt Kontrolle auf


Peter Löscher ist nicht länger Aufsichtsrat von Nokia Siemens Networks. Nur drei Monate war der Siemens-Chef Mitglied im Kontrollgremium des Gemeinschaftsunternehmens. Löschers Posten hat Vorstandskollege Rudi Lamprecht übernommen.
...

München - Siemens-Chef Peter Löscher hat den Aufsichtsrat von Nokia Siemens Networks (NSN) nach nur drei Monaten wieder verlassen. Vorstand Rudi Lamprecht habe den Posten in dem Kontrollgremium der gemeinsam mit der finnischen Nokia ... betriebenen Netzwerkfirma zum 30. September übernommen, teilte NSN am Montag mit.

... DDP Großansicht... NSN-Aufsichtsrat verlassen: Siemens-Chef Löscher Siemens ... begründete den Schritt damit, dass Löscher außer dem Vorstandsvorsitz keine internen Ämter besetzen und den Posten bei NSN einem Vorstand überlassen wolle, der die Branche kenne.

Lamprecht war zu Beginn des Jahrzehnts verantwortlich für das Mobilfunkgeschäft (ICM) von Siemens. Nach der Trennung vom Handygeschäft und dem Start des Netze-Joint-Ventures mit Nokia hat der Münchener Technologiekonzern praktisch kein eigenes Mobilfunkgeschäft mehr.

In Gewerkschaftskreisen wird damit gerechnet, dass sich Löscher zügig von dem Anteil an NSN trennen und das zuletzt verlustträchtige Gemeinschaftsunternehmen den Finnen überlassen werde. Siemens will sich nach Löschers Vorstellungen auf die Bereiche Infrastruktur, Industrie, Energie und Medizintechnik konzentrieren. Demnach stünden die Lichttechniktochter Osram, die Kommunikationstechniksparten Unternehmensnetzwerke (SEN), Siemens Home and Office Communication Devices (SHC, "Gigaset" sowie die Beteiligungen an den Gemeinschaftsfirmen Bosch Siemens Hausgeräte (BSH) und Fujitsu Siemens Computers (FSC) zur Disposition. Die Autozuliefersparte VDO hat Löscher für gut elf Milliarden Euro an Continental ... verkauft.

· Siemens: Von Pierer unter Verdacht (29.09.2... · Siemens/IG Metall: Huber bleibt AR-Mitglied... · Siemens: Konflikt mit Ermittler eskaliert (... · Schmiergeldskandal: 1,5 Milliarden Euro bei... Für die gewinnträchtige Osram dürfte ein Abnehmer leicht zu finden sein. Bei den Joint Ventures werden wohl die Partner den Anteil übernehmen. Ungleich schwerer dürfte sich Löscher mit dem Verkauf von SEN und SHC tun. Bereits vor einem Jahr hatte sein Amtsvorgänger Klaus Kleinfeld erfolglos versucht, die schwächelnde Unternehmensnetzwerksparte loszuwerden.

Sollte Löscher die Portfolio-Bereinigung durchziehen wie angekündigt, wartet auf der Verkaufsliste ein noch schwererer Brocken auf ihn: Den Anteil von 49 Prozent an der Waffenschmiede Krauss-Maffei Wegmann (KMW) versucht Siemens schon seit sieben Jahren loszuwerden.

 

Themenbeitrag Nr.25

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  KlaraT Erstellt am: 04.10.07 21:12 Beitrag Nr.: 23.923 Weitere Beiträge
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Geldbuße im Schmiergeldskandal - Siemens muss 200 Millionen zahlen

Im Schmiergeldskandal hat das Landgericht München eine Geldbuße von 201 Millionen Euro gegen Siemens verhängt. Damit sind die Ermittlungen gegen die Telekomsparte Com beendet.

München - Die Staatsanwaltschaft München und die Steuerbehörden haben nach Konzernangaben ihre Ermittlungen gegen Siemens im Zusammenhang mit schwarzen Kassen bei der einstigen Telekommunikationssparte Com eingestellt. Das Landgericht München habe eine Geldbuße von 201 Millionen Euro gegen den Konzern verhängt, teilte das Unternehmen am Nachmittag mit.

"Die heutigen Entscheidungen sind wichtige Schritte bei der Aufklärung und Aufarbeitung von Unregelmäßigkeiten in der Vergangenheit", sagte Siemens-Chef Peter Löscher. "Siemens steht zu seiner Verantwortung. Wir dulden kein gesetzwidriges Verhalten und ahnden Zuwiderhandlungen mit klaren Konsequenzen." Obwohl die Ermittlungen in der Com-Sparte damit eingestellt werden, würden die unabhängigen Untersuchungen durch die Anwaltskanzlei Debevoise and Plimpton fortgesetzt.

Die Staatsanwaltschaft hatte wegen schwarzer Kassen über gut 200 Millionen Euro ermittelt. Insgesamt seien im ehemaligen Bereich Com Zahlungen von rund 450 Millionen Euro als steuerlich nicht abzugsfähig eingestuft worden, teilte der Konzern weiter mit. Die daraus resultierende Steuerbelastung belaufe sich auf 179 Millionen Euro. Von dieser Summe seien bereits 168 Millionen Euro im Konzernabschluss 2006 berücksichtigt worden.

Siemens räumt höhere Zahlungen ein

Bislang hatte Siemens die zweifelhaften Zahlungen mit rund 420 Millionen Euro beziffert. Siemens räumte damit nun zwar höhere fragwürdige Zahlungen ein als bislang bekannt. Deren Höhe lag jedoch deutlich unter den bislang in Presseberichten genannten Summen. In den Medien war Ende September das Gesamtvolumen zweifelhafter Zahlungen auf 1,6 Milliarden Euro beziffert worden. Davon seien 1,15 Milliarden Euro der Kommunikationssparte zuzuordnen, hatte es im "Wall Street Journal" geheißen.

Siemens zählt zu den weltweit größten Elektronikkonzernen. Das Unternehmen ist in über 190 Ländern aktiv und beschäftigt rund 475.000 Mitarbeiter, davon über 160.000 in 86 Standorten in Deutschland. Der Umsatz im Geschäftsjahr 2006 betrug über 87 Milliarden Euro, der Gewinn nach Steuern lag bei rund 3 Milliarden Euro. Gegründet wurde der Konzern 1847 von Werner von Siemens gemeinsam mit Johann Georg Halske in Berlin. Mit den Strafzahlungen hat der Skandal nun weitere finanzielle Konsequenzen für Siemens. Zuletzt hatte sich die Affäre vor allem in Form von hohen Beratungskosten bemerkbar gemacht. Allein in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres waren Aufwendungen für externe Berater von 188 Millionen Euro angefallen. Zudem droht Siemens auch eine Strafe von der mächtigen US-Börsenaufsicht SEC.

Von der Telekommunikationssparte Com war die Schmiergeldaffäre ausgegangen, die inzwischen auch andere Bereiche des Technologiekonzerns erreicht hat. Im Frühjahr waren deshalb erst der ehemalige Aufsichtsratschef Heinrich von Pierer und eine Woche später der Vorstandschef Klaus Kleinfeld zurückgetreten.

Gleichzeitig wurde heute bekannt, dass die Staatsanwaltschaft München eine erste Anklage gegen einen Siemens-Manager erhoben hat. Das Landgericht München bestätigte den Eingang der Anklageschrift gegen den langjährigen Siemens-Manager Reinhard S. Weil seine Verteidiger drei Monate Frist für ihre Stellungnahme erbeten hätten, sei mit einem Prozess voraussichtlich erst nächstes Jahr zu rechnen, sagte Gerichtssprecherin Margarete Nötzel.

Gegen den einstigen Prokuristen wurde im Zusammenhang mit möglichen Schmiergeldzahlungen ermittelt. Welcher Vorwurf in der Anklage erhoben wird, sagte Nötzel nicht. Das werde erst nach Zulassung der Anklage mitgeteilt. Gegen Reinhard S. war schon vor zwei Jahren in Liechtenstein und in der Schweiz ermittelt worden.

sam/AFP/Dow Jones/dpa/AP

 

Themenbeitrag Nr.26

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  breakevenpoint Erstellt am: 05.10.07 09:28 Beitrag Nr.: 23.941 Weitere Beiträge
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Aktien Frankfurt Eröffnung: Kaum verändert – Warten auf US-Arbeitsmarktdaten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ohne neue Impulse ist der deutsche Aktienmarkt am Freitag kaum verändert in den Handel gehen. Der DAX http://www.is-asp.pbc.maxblue.de/images/butto... stieg um 0,16 Prozent auf 7.957,77 Zähler. Der MDAX http://www.is-asp.pbc.maxblue.de/images/butto... gewann 0,21 Prozent auf 10.558,82 Zähler. Für den TecDAX http://www.is-asp.pbc.maxblue.de/images/butto... ging es 0,10 Prozent auf 989,73 Euro nach oben.

'Im Mittelpunkt stehen die US-Arbeitsmarktdaten am Nachmittag', sagte ein Händler. Zumindest bis dahin dürfte sich der ruhige Handel weiter fortsetzen. Der Dow Jones Industrial http://www.is-asp.pbc.maxblue.de/images/butto... schloss am Vorabend ebenfalls kaum verändert. Der Handel war laut Börsianern von Unsicherheit geprägt: Die Anleger hofften mit Blick auf die Arbeitsmarktdaten einerseits auf eine Stabilisierung der Konjunktur, andererseits aber auch auf weitere Zinssenkungen. Der Nikkei-225-Index http://www.is-asp.pbc.maxblue.de/images/butto... ging am Morgen in Tokio mit einem leichten Minus aus dem Handel.

Aktien der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft http://www.is-asp.pbc.maxblue.de/images/butto... setzten sich nach einem positiven Analystenkommentar mit plus 1,02 Prozent auf 135,77 Euro an die Spitze des Leitindex. Die UBS hat ihre Einschätzung für die Papiere des Rückversicherers von 'Neutral' auf 'Buy' angehoben und das Ziel von 148 auf 155 Euro hochgeschraubt. Die Experten empfehlen von Swiss Re http://www.is-asp.pbc.maxblue.de/images/butto... http://www.is-asp.pbc.maxblue.de/images/butto... auf Münchener Rück zu wechseln. JP Morgan erhöhte das Kursziel von 168 auf 173 Euro und bestätigte mit 'Overweight'.

Siemens http://www.is-asp.pbc.maxblue.de/images/butto... gewannen 0,51 Prozent auf 98,77 Euro. Der Technologiekonzern hat einen Großauftrag im Wert von rund 540 Millionen Euro von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) erhalten. 'Das Auftragsvolumen entspricht etwa 10 Prozent des Spartenumsatzes im letzten Jahr', begründet ein Börsianer seine positive Einschätzung. Die im Schmiergeldskandal vom Landgericht München verhängte Geldbuße von 201 Millionen Euro dürfte am Freitag hingegen nur noch eine geringe Rolle spielen.

MAN http://www.is-asp.pbc.maxblue.de/images/butto... stiegen nach der Kursrally der vergangenen Tage nur moderate 0,11 Prozent auf 114,40 Euro. Der Nutzfahrzeughersteller hatte am Vorabend mitgeteilt, dass er seine Absatzziele 2007 und 2008 übertreffen wolle. Das sei keine große Überraschung, dürfte die Aktie am Morgen aber stützen, sagte ein Händler. In den vergangenen Tagen sei der Titel von Spekulationen getrieben worden, dass Volkswagen http://www.is-asp.pbc.maxblue.de/images/butto... demnächst 125 Euro je Aktie für MAN bieten werde.

Praktiker http://www.is-asp.pbc.maxblue.de/images/butto... gewannen nach einer Bestätigung der Prognosen durch Finanzvorstand Thomas Ghabel 1,14 Prozent auf 26,55 Euro. In einem Gespräch mit der 'Börsen-Zeitung' (Freitagsausgabe) bestätigte der CFO die Prognosen der Baumarktkette für 2007. 'Nach der Gewinnwarnung von Konkurrent Hornbach waren die Anleger zunächst verunsichert', sagte ein Börsianer. Diese Prognosebestätigung sollte das Vertrauen aber wieder zurückbringen.

Thielert http://www.is-asp.pbc.maxblue.de/images/butto... verloren trotz der Bekanntgabe einer Kooperation mit Cessna 3,19 Prozent auf 19,70 Euro. Die Glaubwürdigkeit von Thielert sei etwas angeschlagen, sagte ein Händler. Bevor Cessna die Kooperation nicht bestätige, traue am Markt niemand der Nachricht. Ein anderer Händler fügte hinzu: 'Grundsätzlich ist die Kooperation positiv. Es bleibt aber abzuwarten, wieviele Dieselmodelle letztlich bestellt werden'. Der Flugmotorenhersteller hat am Vorabend eine Zusammenarbeit bei der Turbodiesel-Option des Cessna-Flugzeugmodells Skyhawk angekündigt. Die Skyhawk TD (Turbodiesel) werde mit dem Centurion-Motor von Thielert ausgestattet./gr/dr

 

Themenbeitrag Nr.27

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  badday Erstellt am: 05.10.07 09:56 Beitrag Nr.: 23.948 Weitere Beiträge
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Siemens kauft sich ein bisschen frei

Von Susanne Amann... 200 Millionen Euro zahlt Siemens für die Korruptionsfälle in der Com-Sparte - im Gegenzug werden die Ermittlungen eingestellt. Korruptionsexperten bedauern das. Die Höhe des Bußgeldes überrascht Experten nicht, von der amerikanischen Börsenaufsicht drohen weit höhere Strafen.

Hamburg - Es ist der Anfang - mal wieder: Für die Schmiergeldzahlungen in der Telekommunikationssparte Com hat sich der Technologiekonzern Siemens mit der Münchner Staatsanwaltschaft auf eine Geldbuße von 201 Millionen Euro geeinigt (mehr...).... Im Gegenzug werden dafür zwar die dubiosen Geldströme in Millionenhöhe nicht weiter verfolgt - allerdings nur in dieser Sparte.

Denn so, wie der Telekommunikationsbereich der Ausgang für umfassende Korruptionsermittlungen war, könnte die erste Strafzahlung im Com-Bereich auch das erste Bußgeld von vielen sein. "Die Einstellung bezieht sich nur auf den Bereich com, betrifft also nicht die Ermittlungen der SEC", sagt Peter von Blomberg, stellvertretender Vorsitzender der Anti-Korruptions-Organisation Transparency International (TI), SPIEGEL ONLINE.

Tatsächlich erwarten Experten, dass die umfangreichen Schmiergeldfälle, die der Konzern inzwischen intern aufgedeckt hat, das Unternehmen bis zu zwei Milliarden Euro kosten kann. Teuer werden dabei allerdings nicht nur die laufenden Ermittlungen und möglichen Bußgelder, sondern auch der Konzernumbau und die Schulung von Mitarbeitern. So hat Siemens allein in den ersten drei Quartalen dieses Jahres 190 Millionen Euro für Anwälte und Privatermittler ausgegeben.

Allein die Anwälte der eigenes engagierten US-Kanzlei Debevoise soll Hunderte von Managern vernehmen - was jeden Tag rund eine Millionen US-Dollar verschlingt. Außerdem müssen Steuererklärungen in betroffenen Ländern neu erstellt, Bilanzen neu geschrieben werden. Und bis die rund 475.000 Mitarbeiter weltweit durchleuchtet worden sind, dauert das. Aber es lohnt sich, denn die weitaus empfindlicheren Strafen der amerikanischen Börsenaufsicht SEC lassen sich nur reduzieren, wenn der Konzern nachweist, dass er alles tut, um die Untersuchungen voranzutreiben. Im Gegensatz zur deutschen Börsenaufsicht kann die SEC Milliardenstrafen verhängen, den betroffenen Managern drohen sogar mehrjährige Haftstrafen.

Ein Tropfen auf dem heißen Stein

Angesichts dieser Summen ist das erste Bußgeld mit 200 Millionen Euro für Siemens ein Tropfen auf dem heißen Stein - und wird deshalb von TI kritisiert: "Die Geldbuße ist für Deutschland sehr hoch, aber bei der enormen Höhe zweifelhafter Zahlungen und dem Profit aus zweifelhaften Geschäften möglicherweise bescheiden", sagt von Blomberg. Zwar ist klar, dass gegen unmittelbar Beteiligte weiter ermittelt wird - ob aber die Untersuchungen gegen Vorgesetzte oder Mitwisser weiter gehen, ist offen.

Mit dem Bußgeld ist aber nur ein erster Teil der Schmiergeldaffäre für den Konzern erledigt - weshalb DWS-Aufsichtsrat Christian Strenger über die Angemessenheit des Betrags auch nicht urteilen will. Klar sei aber, dass damit nur ein erster gewichtiger Teil des Gesamtkomplexes bewältigt sei. " Es gibt noch Probleme in zahlreichen anderen Bereichen, deren Abarbeitung ein mühsamer Prozess ist."

 

Themenbeitrag Nr.28

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  KlaraT Erstellt am: 12.10.07 11:09 Beitrag Nr.: 24.381 Weitere Beiträge
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Zwei Vorstände stehen auf der Kippe

Der neue Siemens-Chef Löscher macht ernst: Mit der neuen Struktur des Konzerns sollen auch die beiden Vorstände Sharef und Wucherer ausscheiden. Nach Medienberichten will der Aufsichtsrat ihre Verträge nicht verlängern. http://adserv.quality-channel.de/RealMedia/ad...

Frankfurt am Main - Spekuliert wurde darüber schon länger, doch jetzt verdichten sich die Hinweise: Die Verträge der beiden Siemens-Vorstände Uriel Sharef und Klaus Wucherer laufen zum 31. März kommenden Jahres aus und sollen dann nicht verlängert werden. Das berichtet die "Welt" ohne Angabe von Quellen. Damit würden nach Klaus Kleinfeld, Heinz-Joachim Neubürger und Thomas Ganswindt zwei weitere Vorstände im Zuge der Siemens-Schmiergeldaffäre ihre Jobs verlieren.

Sharef ist für die Kraftwerkssparte des Technologiekonzerns zuständig, die nach inzwischen vorliegenden Erkenntnissen auch stark von dem Korruptionsskandal betroffen ist. Ähnlich wie im Konzernbereich Kommunikation sollen offenbar auch hier über viele Jahre hinweg schwarze Kassen geschaffen und Auftraggeber bestochen worden sein. Die Ermittler sind hier auf fragwürdige Zahlungen in Höhe von 300 Millionen Euro gestoßen.

Seit einiger Zeit wird spekuliert, dass Sharef und Wucherer - beide 63 - mit der Installation der neuen Struktur aus dem Konzern ausscheiden. Sharef betreut neben dem Kraftwerksbau auch die Energieverteilung sowie das Amerikageschäft. Wucherer ist für die Automatisierungs- und Verkehrstechnik, den Anlagenbau sowie Asien und Australien zuständig.

Eine Siemens-Sprecherin nannte den Bericht "reine Spekulation im Vorfeld der Aufsichtsratssitzung am 28. November". An diesem Termin soll das Kontrollgremium nach dem Wunsch von Vorstandschef Peter Löscher.

Siemens soll ab Januar umgebaut werden. Auf oberster Ebene wird es künftig die drei Bereiche Energie, Industrie und Gesundheit geben mit jeweils einem operativ verantwortlichen Vorstand an der Spitze. Bislang herrscht bei Siemens das sogenannte Coaching vor, das auch Sharef und Wucherer betreiben. Dabei betreuen Mitglieder des Zentralvorstands - des obersten Führungsgremiums - einen Bereich, sind operativ aber nicht verantwortlich. Die Neuordnung dürfte damit auch das Ende des Zentralvorstands bedeuten, in dem beide Manager sitzen.

sam/dpa-AFX

 

Themenbeitrag Nr.29

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  KlaraT Erstellt am: 12.10.07 11:11 Beitrag Nr.: 24.382 Weitere Beiträge
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Löscher strafft Konzernstruktur ab 2008

Der neue Siemens-Chef Löscher macht ernst: Ab Januar 2008 bekommt der Technologiekonzern eine neue Struktur - und die wird deutlich zentralistischer sein als bisher. Das Großunternehmen wird nur noch in drei Großbereiche gegliedert sein. http://adserv.quality-channel.de/RealMedia/ad...

München - Wenn es nach dem Willen von Peter Löscher geht, wird der Konzern künftig nur noch aus den drei großen Bereichen Energie, Industrie und Medizintechnik bestehen. Bislang ist das Unternehmen in zehn eigenständige Sparten gegliedert, die jeweils von einem Bereichsvorstand geführt werden. Siemens zufolge sollen die bisherigen Sparten Kraftwerkstechnik (PG) und Energieverteilung (PTD) zum Energiesektor zusammengelegt werden. Der Industrie-Bereich solle aus dem Automatisierungsgeschäft (A&D), dem Schaltanlagenbereich (I&S), der Zugtechnik (TS) und der Gebäudetechnik (SBT) sowie der Lichttechniktochter Osram bestehen. Allein die Medizintechnik bleibe als Großbereich eigenständig.


Der Aufsichtsrat solle seine Pläne für eine straffere Konzerngliederung Ende November absegnen, sagte Löscher nach Angaben des Unternehmens heute auf einer internen Management-Tagung. Die sogenannten Sektoren sollen jeweils einen Chef erhalten, der dann auch dem Konzernvorstand angehört. Greifen soll die neue Struktur ab Januar 2008.

In Folge der Neustrukturierung fällt die Ebene der Bereichsvorstände künftig weg. Siemens setze hier künftig auf "das CEO-Prinzip". Auf jeder der Ebenen unter den drei Sektoren - Divisions und Business Units - werde es einen verantwortlichen CEO geben, der direkt an den ihm übergeordneten Vorgesetzten berichtet. Personelle Entscheidungen seien hier aber bislang noch nicht getroffen, sagte ein Siemens-Sprecher auf Nachfrage.

In den kommenden Wochen sollen Arbeitsgruppen Vorschläge erarbeiten, wie die einzelnen Einheiten genau zugeschnitten werden. Von der alten Struktur mit Bereichen und Geschäftsgebieten sollen einige Elemente übernommen werden. Löscher hatte in der vergangenen Woche bereits Umrisse der neuen Konzernstruktur bekannt gegeben.

Von der alten Struktur mit Bereichen und Geschäftsgebieten sollen zwar Elemente übernommen werden, jedoch werden diese in der bisherigen Art nicht weiter fortbestehen, sagte Löscher. In der Neugliederung müsse dabei auch nicht jedes Geschäftsgebiet zwingend in seiner jetzigen Form bestehen bleiben. Hier werde im Zuge der Neustrukturierung der "Raum genutzt", diese teilweise neu zu ordnen.


Ermittlungen gegen Siemens laufen nicht nur in Deutschland und den USA – deshalb sind die Konsequenzen derzeit kaum absehbar. Drakonische Strafen drohen dem Konzern vor allem von der US-Börsenaufsicht SEC. Die Washingtoner Behörde bemisst die Höhe nach dem Motto "Dem Täter wehtun und potenzielle Nachahmer abschrecken". Saftige Millionenbußen zahlten bereits Firmen wie die Deutsche Bank, Shell, Morgan Stanley und Time Warner. Besonders hart traf es den US-Pharmariesen Bristol- Myers Squibb: Neben Bußgeldern und Schadensersatzleistungen von über 800 Millionen Dollar musste das Unternehmen jahrelang einen externen Kontrolleur dulden, der Zugang zu

Das Ziel der Umstrukturierung sei es, "Wachstums- und Kundenpotenziale besser auszuschöpfen, Kosteneffizienz und somit die Ertragskraft weiter zu steigern", teilte Siemens mit. Zudem sollen nach Löschers Willen klarere Verantwortlichkeiten entstehen. In dem Konzern waren in den vergangenen Monaten massive Schmiergeldvorfälle bekannt geworden, die im Frühjahr erst zum Rücktritt des ehemaligen Aufsichtsratschefs Heinrich von Pierer und kurze Zeit später von Vorstandschef Klaus Kleinfeld geführt hatten.

sam/Reuters/dpa-AFX/Dow Jones

 

Themenbeitrag Nr.30

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  Neitka Erstellt am: 28.11.07 22:49 Beitrag Nr.: 61.565 Weitere Beiträge
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MüNCHEN (Dow Jones)

Die Siemens AG hat ihren Vorständen im abgelaufenen
Geschäftsjahr 2006/07 rund ein Drittel mehr Vergütungen gezahlt als im Vorjahr.
Wie aus dem Vergütungsbericht der am Mittwoch veröffentlichten
20-F-Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC hervorgeht, stieg die
Gesamtsumme inklusive aktienbasierter Vergütungen auf 41,7 Mio EUR nach 30,4 Mio
EUR im Vorjahreszeitraum.

hier gehts weiter:

http://www.boerse.vr-networld.de/index_nav.html?gb...

 

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