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Stephan Feuerstein: 07.10.08 11:37 Cash bei Crash? |
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Norbert Lohrke:
07.10.08 07:41
Antworten: 1 Es reicht: Ackermann raus |
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Markus Fugmann: 06.10.08 19:26 Wochenausblick Euro-Dollar... |
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Von newtrader | Erstellt am: 25.03.08 14:06 | Beitrag Nr.: 127.327 | Weitere Beiträge |
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Der Technologiekonzern Siemens (News/Aktienkurs) gruppiert sein Auslandsgeschäft künftig in 20 Regionen. Ziel des Vorhabens sei unter anderem die Senkung der Verwaltungskosten, erfuhr die Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX aus unternehmensnahen Kreisen. Damit bestätigten die Kreise einen Bericht der "Welt" (Dienstagausgabe). Den regionalen Zentren - intern "Cluster" genannt - wird jeweils ein Chef einer angeschlossenen Landesorganisationen vorstehen. Seine Landesgesellschaft soll dann unter anderem Verwaltungsaufgaben für die anderen Mitglieder des Cluster übernehmen.
Laut den Kreisen sollen etwa im Cluster Meso-Amerika Mexiko, die zentralamerikanischen Staaten und die Länder der Karibik gebündelt werden. Im Cluster Südwesteuropa kommen unter anderem Spanien, Italien und Frankreich zusammen. Österreich bildet gemeinsam mit Ungarn, Tschechien, Rumänien und anderen Staaten die Region Zentralosteuropa. Die Hauptmärkte bilden Cluster für sich. Dazu zählen Deutschland, die USA, Brasilien und Japan.
LÖSCHER HAT NEUE STRUKTUR ANGEKÜNDIGT
Ein Siemens-Sprecher lehnte einen Kommentar ab und verwies auf die Halbjahres-Bilanz Ende April, auf der Konzernchef Peter Löscher die neue Struktur vorstellen wolle. Die Grundrisse hatte er bereits zum Monatsanfang bekanntgegeben. "Größere Länder werden künftig kleinere Länder betreuen, es wird regionale Zentren geben", hatte er gesagt. Über die Anzahl werde momentan diskutiert. "Weniger als zwei Dutzend in jedem Fall."
Die Regionalchefs sollen nach Angaben aus den Kreisen den Länderchefs den Rücken freihalten, damit sich diese aufs Tagesgeschäft konzentrieren können. "Nicht jedes Land braucht eine eigene Lohnbuchhaltung oder eine eigene IT-Abteilung", hieß es in den Kreisen. Die Länderchefs im Cluster sollen aber weiterhin in ihrem Gebiet den Hut aufhaben. Insbesondere sind sie weiterhin die Schnittstelle zum Kunden und damit für den Ausbau des Geschäfts in ihrem Land verantwortlich. In einigen Fällen soll der Länderchef zugleich die Verantwortung für einen der Sektoren im Land übernehmen.
'WELT': MITARBEITER FÜRCHTEN UM JOBS
Konzernchef Löscher gliedert Siemens derzeit in die drei Sektoren Industrie, Energie und Medizintechnik um. Parallel will er die Verwaltungskosten um 10 bis 20 Prozent senken. Ein Großteil der Einsparungen solle bei den Auslandstöchtern anfallen, schreibt "Die Welt". Geschehen solle dies durch die Verlagerung von Verwaltungsaufgaben auf die Cluster. Die Mitarbeiter fürchteten nun um ihre Arbeitsplätze, schreibt die Zeitung.
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Von patare71 | Erstellt am: 27.03.08 18:59 | Beitrag Nr.: 127.619 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 27.03.08 19:15 | Beitrag Nr.: 127.620 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 27.03.08 19:16 | Beitrag Nr.: 127.621 | Weitere Beiträge |
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Von Neitka | Erstellt am: 27.03.08 21:45 | Beitrag Nr.: 127.667 | Weitere Beiträge |
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Hamburg - Es ist kein guter Tag für Peter Löscher, doch der Siemens-Chef versucht Haltung zu bewahren. "Die Magnetschwebebahn-Technologie ist eine Leuchtturmtechnologie Deutschlands", verkündet er in Berlin. "Wir sehen diese Technologie weiter als wichtige Exporttechnologie Deutschlands."
Transrapid-Modell am Münchner Flughafen: Auch Tiefensee glaubt weiter an die Technologie
Dies sagt er unmittelbar, nachdem Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) das Aus für die einzige Strecke bestätigt hat, auf der die Schwebebahn in Deutschland fahren sollte.
Die Münchner Transrapid-Pläne: Klicken Sie auf das Bild, um die Grafik zu sehen
Die deutsche Industrie werde sich weiterhin um Absatzmärkte für den Transrapid außerhalb Chinas bemühen, erklärt Löscher trotzdem tapfer und nennt als weitere Interessenten unter anderem Katar und die USA. Bisher ist die einzige Strecke in Shanghai realisiert worden.
Das Aus für die Münchner Strecke kam an diesem Donnerstag, nachdem die Kosten für das Prestigeprojekt endgültig zu explodieren drohten. In einer Krisensitzung in Berlin offenbarten die an der Planung beteiligten Firmen, der Bau werde wohl über drei Milliarden Euro verschlingen. Bis dahin war von 1,85 Milliarden Euro die Rede gewesen. Die diesen Berechnungen zugrunde liegende Machbarkeitsstudie stammte allerdings aus dem Jahre 2002. Nach dem Treffen verkündeten Tiefensee und Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) das Ende.
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Von Neitka | Erstellt am: 27.03.08 21:46 | Beitrag Nr.: 127.669 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 27.03.08 21:55 | Beitrag Nr.: 127.672 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 27.03.08 21:57 | Beitrag Nr.: 127.674 | Weitere Beiträge |
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Das Aus der Transrapid-Strecke in München wird laut einem Pressebericht nicht zu einem Stellenabbau bei ThyssenKrupp (News/Aktienkurs) und Siemens (News/Aktienkurs) führen. Das berichtet die Tageszeitung "Die Welt" (Freitagausgabe) unter Berufung auf Konzernkreise. "Mit dem Transrapid wären fast 1.000 Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen worden", sagte jedoch Thomas Schlenz, Konzernbetriebsratsvorsitzender und Aufsichtsratsmitglied von ThyssenKrupp der "Welt" weiter. Bei ThyssenKrupp wäre der Auftrag aus München ohnehin erst beschäftigungswirksam geworden. Bei Siemens arbeiten etwa 200 Ingenieure am Münchner Projekt. Diese würden nun "mit Kusshand" von anderen Projektleitern eingespannt, hieß es im Konzern.
Der Baukonzern Hochtief (News/Aktienkurs) wehrt sich indes gegen Vorwürfe, die Magnetschwebebahn sei an dem Essener Unternehmen gescheitert. "Es ist richtig, dass der Bauteil deutlich teurer geworden ist", sagte Bernd Pütter, Sprecher von Hochtief Construction der Zeitung. Grund seien Änderungen beim Streckenverlauf. So habe es mehr Schallschutzwände gegeben und längere Tunnelabschnitte. "Den Waggons ist es egal, ob sie durch einen Tunnel fahren oder nicht. Bei uns macht das viel aus", so Pütter. "Es ist keinesfalls so, dass die Bauindustrie irgendwas kaputt gerechnet hat."
Man habe die ursprünglich veranschlagten Kosten von 1,85 Milliarden Euro im September nicht zugesagt, sondern gleich deutlich gemacht, dass man das Projekt noch kalkulieren müsse. "Wir sind da ergebnisoffen reingegangen." Erst im November habe man von der Bahn ein Gutachten bekommen. Daraus seien die neuen Streckenanforderungen ersichtlich geworden. "Wir haben mit spitzer Feder kalkuliert." Hätte man die hohen Kostensteigerungen gleich absehen können, wäre man gar nicht erst in das Projekt gegangen. "Immerhin haben wir hohen Aufwand betrieben und Millionen investiert."
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Von Neitka | Erstellt am: 27.03.08 22:02 | Beitrag Nr.: 127.677 | Weitere Beiträge |
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Von Neitka | Erstellt am: 27.03.08 22:05 | Beitrag Nr.: 127.679 | Weitere Beiträge |
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