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Forum > Deutschland > Siemens hat sich gefangen und ist wieder auf dem Weg in höhere Regionen!!!!

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SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 07.10.2008 19:57)
Letzter Kurs: 53,24 EUR WKN: 723610 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: -2,05 EUR Symbol: SIE
Veränd. in %: -3,71 % ISIN: DE0007236101
Volumen 108.025 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 53,16 Ask 53,24
(500,00) (500,00)

Thema: Siemens hat sich gefangen und ist wieder auf dem Weg in höhere Regionen!!!!

Thema Nr. 5434  
Thema eröffnet von:  Entsafter Beiträge: 251 Bewertung (1):
am: 03.04.07 23:53 Gelesen gesamt: 2976    
Letzter Beitrag von:  KGV Gelesen heute: 5      
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Themenbeitrag Nr.91

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  newtrader Erstellt am: 25.03.08 14:06 Beitrag Nr.: 127.327 Weitere Beiträge
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Kreise: Siemens bündelt Auslandsgeschäft in 20 regionalen Zentren

Der Technologiekonzern Siemens (News/Aktienkurs) gruppiert sein Auslandsgeschäft künftig in 20 Regionen. Ziel des Vorhabens sei unter anderem die Senkung der Verwaltungskosten, erfuhr die Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX aus unternehmensnahen Kreisen. Damit bestätigten die Kreise einen Bericht der "Welt" (Dienstagausgabe). Den regionalen Zentren - intern "Cluster" genannt - wird jeweils ein Chef einer angeschlossenen Landesorganisationen vorstehen. Seine Landesgesellschaft soll dann unter anderem Verwaltungsaufgaben für die anderen Mitglieder des Cluster übernehmen.


 

 

Laut den Kreisen sollen etwa im Cluster Meso-Amerika Mexiko, die zentralamerikanischen Staaten und die Länder der Karibik gebündelt werden. Im Cluster Südwesteuropa kommen unter anderem Spanien, Italien und Frankreich zusammen. Österreich bildet gemeinsam mit Ungarn, Tschechien, Rumänien und anderen Staaten die Region Zentralosteuropa. Die Hauptmärkte bilden Cluster für sich. Dazu zählen Deutschland, die USA, Brasilien und Japan.


 

 

LÖSCHER HAT NEUE STRUKTUR ANGEKÜNDIGT


 

 

Ein Siemens-Sprecher lehnte einen Kommentar ab und verwies auf die Halbjahres-Bilanz Ende April, auf der Konzernchef Peter Löscher die neue Struktur vorstellen wolle. Die Grundrisse hatte er bereits zum Monatsanfang bekanntgegeben. "Größere Länder werden künftig kleinere Länder betreuen, es wird regionale Zentren geben", hatte er gesagt. Über die Anzahl werde momentan diskutiert. "Weniger als zwei Dutzend in jedem Fall."


 

 

Die Regionalchefs sollen nach Angaben aus den Kreisen den Länderchefs den Rücken freihalten, damit sich diese aufs Tagesgeschäft konzentrieren können. "Nicht jedes Land braucht eine eigene Lohnbuchhaltung oder eine eigene IT-Abteilung", hieß es in den Kreisen. Die Länderchefs im Cluster sollen aber weiterhin in ihrem Gebiet den Hut aufhaben. Insbesondere sind sie weiterhin die Schnittstelle zum Kunden und damit für den Ausbau des Geschäfts in ihrem Land verantwortlich. In einigen Fällen soll der Länderchef zugleich die Verantwortung für einen der Sektoren im Land übernehmen.


 

 

'WELT': MITARBEITER FÜRCHTEN UM JOBS


 

 

Konzernchef Löscher gliedert Siemens derzeit in die drei Sektoren Industrie, Energie und Medizintechnik um. Parallel will er die Verwaltungskosten um 10 bis 20 Prozent senken. Ein Großteil der Einsparungen solle bei den Auslandstöchtern anfallen, schreibt "Die Welt". Geschehen solle dies durch die Verlagerung von Verwaltungsaufgaben auf die Cluster. Die Mitarbeiter fürchteten nun um ihre Arbeitsplätze, schreibt die Zeitung.

 

Themenbeitrag Nr.92

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  patare71 Erstellt am: 27.03.08 18:59 Beitrag Nr.: 127.619 Weitere Beiträge
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Siemens


Die Siemens-Aktie befand sich in einem langfristigen Aufwärtstrend. Aus diesem ist sie im Januar 2008 signifikant nach unten ausgebrochen. Der Aktie ist es bisher nicht gelungen, wieder in den Aufwärtstrend zu gelangen. Im Gegenteil, die Abwärtsbewegung hat sich mit dem Bruch der wichtigen Unterstützung bei 124 Euro (= jetziger Widerstand) noch verstärkt, wodurch sich das Chartbild weiter verschlechtert hat. Aufgrund des Trendbruchs und den damit verbundenen schlechten Aussichten raten wir seit dem 21.01.2008 zum Verkauf der Aktie.

 

Themenbeitrag Nr.93

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  patare71 Erstellt am: 27.03.08 19:15 Beitrag Nr.: 127.620 Weitere Beiträge
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Themenbeitrag Nr.94

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  patare71 Erstellt am: 27.03.08 19:16 Beitrag Nr.: 127.621 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 127620 von patare71 - 27.03.08 19:15:17 Uhr


Hat sonst noch wer Probleme mit dem Reinstellen und Einkopieren von Charts?

 

Themenbeitrag Nr.95

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  Neitka Erstellt am: 27.03.08 21:45 Beitrag Nr.: 127.667 Weitere Beiträge
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AUS FÜR TRANSRAPID Siemens macht weiter Siemens gibt nicht auf: Obwohl die Pläne für die Münchner Transrapid-Strecke beerdigt wurden, will der Konzern auch künftig in die Schwebe-Technologie investieren. Es gebe Interessenten aus Katar und den USA für die Bahn.

Hamburg - Es ist kein guter Tag für Peter Löscher, doch der Siemens-Chef versucht Haltung zu bewahren. "Die Magnetschwebebahn-Technologie ist eine Leuchtturmtechnologie Deutschlands", verkündet er in Berlin. "Wir sehen diese Technologie weiter als wichtige Exporttechnologie Deutschlands."

 

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DPA

Transrapid-Modell am Münchner Flughafen: Auch Tiefensee glaubt weiter an die Technologie

Dies sagt er unmittelbar, nachdem Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) das Aus für die einzige Strecke bestätigt hat, auf der die Schwebebahn in Deutschland fahren sollte.

 

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Die Münchner Transrapid-Pläne: Klicken Sie auf das Bild, um die Grafik zu sehen

 

Die deutsche Industrie werde sich weiterhin um Absatzmärkte für den Transrapid außerhalb Chinas bemühen, erklärt Löscher trotzdem tapfer und nennt als weitere Interessenten unter anderem Katar und die USA. Bisher ist die einzige Strecke in Shanghai realisiert worden.

Das Aus für die Münchner Strecke kam an diesem Donnerstag, nachdem die Kosten für das Prestigeprojekt endgültig zu explodieren drohten. In einer Krisensitzung in Berlin offenbarten die an der Planung beteiligten Firmen, der Bau werde wohl über drei Milliarden Euro verschlingen. Bis dahin war von 1,85 Milliarden Euro die Rede gewesen. Die diesen Berechnungen zugrunde liegende Machbarkeitsstudie stammte allerdings aus dem Jahre 2002. Nach dem Treffen verkündeten Tiefensee und Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) das Ende.

 

Themenbeitrag Nr.96

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  Neitka Erstellt am: 27.03.08 21:46 Beitrag Nr.: 127.669 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 127621 von patare71 - 27.03.08 19:16:18 Uhr

Grafiken scheinen momentan echt gar nicht zu gehen!
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Themenbeitrag Nr.97

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  patare71 Erstellt am: 27.03.08 21:55 Beitrag Nr.: 127.672 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 127669 von Neitka - 27.03.08 21:46:51 Uhr

Ist mir gestern schon aufgefallen, dachte erst es liegt an mir.

Denke aber das dieses kleine Problem schnell behoben sein wird.

 

Themenbeitrag Nr.98

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  patare71 Erstellt am: 27.03.08 21:57 Beitrag Nr.: 127.674 Weitere Beiträge
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'Welt': Kein Stellenabbau bei ThyssenKrupp und Siemens nach Transrapid-Aus


Das Aus der Transrapid-Strecke in München wird laut einem Pressebericht nicht zu einem Stellenabbau bei ThyssenKrupp (News/Aktienkurs) und Siemens (News/Aktienkurs) führen. Das berichtet die Tageszeitung "Die Welt" (Freitagausgabe) unter Berufung auf Konzernkreise. "Mit dem Transrapid wären fast 1.000 Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen worden", sagte jedoch Thomas Schlenz, Konzernbetriebsratsvorsitzender und Aufsichtsratsmitglied von ThyssenKrupp der "Welt" weiter. Bei ThyssenKrupp wäre der Auftrag aus München ohnehin erst beschäftigungswirksam geworden. Bei Siemens arbeiten etwa 200 Ingenieure am Münchner Projekt. Diese würden nun "mit Kusshand" von anderen Projektleitern eingespannt, hieß es im Konzern.

 

Der Baukonzern Hochtief (News/Aktienkurs) wehrt sich indes gegen Vorwürfe, die Magnetschwebebahn sei an dem Essener Unternehmen gescheitert. "Es ist richtig, dass der Bauteil deutlich teurer geworden ist", sagte Bernd Pütter, Sprecher von Hochtief Construction der Zeitung. Grund seien Änderungen beim Streckenverlauf. So habe es mehr Schallschutzwände gegeben und längere Tunnelabschnitte. "Den Waggons ist es egal, ob sie durch einen Tunnel fahren oder nicht. Bei uns macht das viel aus", so Pütter. "Es ist keinesfalls so, dass die Bauindustrie irgendwas kaputt gerechnet hat."

 

Man habe die ursprünglich veranschlagten Kosten von 1,85 Milliarden Euro im September nicht zugesagt, sondern gleich deutlich gemacht, dass man das Projekt noch kalkulieren müsse. "Wir sind da ergebnisoffen reingegangen." Erst im November habe man von der Bahn ein Gutachten bekommen. Daraus seien die neuen Streckenanforderungen ersichtlich geworden. "Wir haben mit spitzer Feder kalkuliert." Hätte man die hohen Kostensteigerungen gleich absehen können, wäre man gar nicht erst in das Projekt gegangen. "Immerhin haben wir hohen Aufwand betrieben und Millionen investiert."

 

Themenbeitrag Nr.99

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  Neitka Erstellt am: 27.03.08 22:02 Beitrag Nr.: 127.677 Weitere Beiträge
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27. März 2008, 12:08 Uhr Von Frank Seidlitz Kommentar Der Transrapid in München musste scheitern Bis auf den Schnellzug in Shanghai ist kein Transrapid-Projekt über eine Prüfung der Machbarkeit hinausgekommen. Das ist gut so, denn es wäre nicht nur eine weitere Verschwendung von Steuergeldern gewesen, auch für die beteiligten Unternehmen hätte sich der teure Zug niemals gerechnet.
Der Transrapid ist gescheitert: Bund und Bayern haben den geplanten Bau in München abgesagt. Begründung: Die Baukosten seien explodiert. Dabei war der Transrapid einst das Prestige-Projekt des Freistaats, maßgeblich gefördert vom damaligen Ministerpräsidenten, Edmund Stoiber (CSU)...
Zumindest auf den Reißbrettern der Transrapid-Planer war die Magnetschwebebahn ein Erfolg. Kaum ein Kontinent, auf dem nicht schon mal eine Schnellstrecke der deutschen Magnetbahn ins Gespräch gebracht wurde. Gleich mehrere Pläne gab es für die USA, auch in den Niederlanden und Belgien riefen selbst ernannte Politiker-Visionäre schon neue Strecken aus. Sogar im Iran sollte die deutsche Vorzeigebahn durch den Wüstensand schweben. Doch passiert ist bisher nichts. Bis auf Shanghai ist kein Projekt über eine Machbarkeitsstudie hinausgekommen - und selbst die ist nicht mehr als ein Vorzeige-Projekt. Der Shanghai-Transrapid endet am Stadtrand der Boom-Stadt. Um in die Innenstadt zu kommen, muss man weiterhin die U-Bahn nehmen.

Die Zukunft des Transrapids, da waren sich immer alle Kritiker einig, sollte aber nicht in China oder am Persischen Golf entschieden werden, sondern in der Heimat - in München. Nun ist der milliardenteure Plan einer Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen dem Flughafen und der Innenstadt gescheitert. Zum Glück! Es wäre nicht nur eine weitere Verschwendung von Steuergeldern gewesen, auch für die Unternehmen hätte sich das Projekt nicht gerechnet.
Es zeigt sich immer mehr, dass sich die Transrapid-Technologie auch 73 Jahre nach der Patentanmeldung schlicht und einfach nicht rechnet - und wohl auch niemals rechnen wird. Dieses Dilemma wird auch noch dadurch forciert, dass bei den konkurrierenden Technologien deutliche Fortschritte erzielt wurden - etwa bei der klassischen Rad-Schienen-Verbindung. Frankreich mit dem TGV, Japan mit dem Shinkansen und Deutschland mit dem ICE erreichen heute Geschwindigkeiten von mehr als 300 Kilometer pro Stunde. Im Februar erzielte der TGV sogar einen neuen Geschwindigkeitsrekord: 553 Kilometer pro Stunde. Wozu braucht man da noch einen Transrapid, dessen Infrastruktur drei- bis viermal so teuer ist wie die Schienengleise für die Bahn?

 

Themenbeitrag Nr.100

 SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  Neitka Erstellt am: 27.03.08 22:05 Beitrag Nr.: 127.679 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 127672 von patare71 - 27.03.08 21:55:24 Uhr

nee nee liegt net an dir, mir ist auch aufgefallen, dass es teilweise erst funktioniert, wenn man das Bild/chart etc. erst noch einmal auf einer neuen Seite öffnet, dann erst klappt es mit der Grafikadresse.

Schon ulkig, und mit der Textreinkopiererei funktioniert ja auch nicht mehr wirklich.

 

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