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Von KlaraT | Erstellt am: 01.10.07 08:43 | Beitrag Nr.: 23.530 | Weitere Beiträge |
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Bin durch ne News bei Spiegel Online auf SAP aufmerksam gemacht worden. Hatte zwar vorher schon viel gehört, aber ist halt nicht meine Preiskategorie was meine Invests angeht. Auf jeden Fall scheint hier ziemliches Interesse zu sein wenn man sich das Volumen vom Freitag anschaut und gehandelt wurde nicht der Großteil in FFM sondern über Xetra 
... Frankfurt 41,03 EUR 0,98 % 28.09.07 19:58 48.299 1.969.066 EUR 159
... Stuttgart... 40,98 EUR 0,86 % 28.09.07 19:50 7.498 304.976 EUR 34
... München... 41,03 EUR 0,98 % 28.09.07 20:06 5.223 213.949 EUR 17
... Düsseldorf... 41,03 EUR 1,38 % 28.09.07 19:17 1.840 75.084 EUR 6
... NASDAQ OTC... 40,52 EUR57,75 USD 0,09 % 26.09.07 23:21 500 28.875 USD 1
... Hamburg... 41,01 EUR 1,01 % 28.09.07 14:35 695 28.410 EUR 7
... Hannover... 40,72 EUR 0,62 % 28.09.07 13:06 505 20.492 EUR 5
... Berlin... 41,00 EUR 1,54 % 28.09.07 14:35 48 1.968 EUR 4
...Je mehr ich mich also mit den Daxwerten so auseinandersetze, je mehr Gefallen finde ich dran. Scheint sich doch auch öfter mal kurzfristig zu lohnen. Wenn auch die Einstiegskurse recht hoch sind.
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Von KlaraT | Erstellt am: 01.10.07 08:45 | Beitrag Nr.: 23.531 | Weitere Beiträge |
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Hier mal ein Interview mit dem SAP Gründer zu Biotechnologie. Hat zwar nicht unmittelbar was mit SAP zu tun, ist aber dennoch ganz interessant.
· GPC: Hängepartie für Biotech-Hoff...
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· GPC Biotech: SAP-Gründer Hopp verst&au...
2004 war das erste Jahr, in dem biopharmazeutische Unternehmen mehr Produkte auf dem Markt zur Zulassung gebracht haben als die pharmazeutische Industrie. Und vergessen Sie nicht: Das US-Biotech-Unternehmen Genentech http://www.manager-magazin.de/static/images/c... hat mit 60 Milliarden Euro eine höhere Marktkapitalisierung als alle deutschen Pharmafirmen.mm: Stimmt, in den USA spielt die Musik, nicht jedoch in Deutschland, wo Sie investieren. Es muss Ihnen um mehr als nur ums Geldverdienen gehen.Hopp: Ich will schon viel Geld damit verdienen, das ist gewissermaßen das sportliche Element meiner Investitionen, und ich halte das auch in Deutschland für möglich. Aber Sie haben recht, es geht mir um mehr
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Von KlaraT | Erstellt am: 01.10.07 08:46 | Beitrag Nr.: 23.532 | Weitere Beiträge |
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Heft 8/2007...
Der Manager: Mit vier IBM-Kollegen gründete Dietmar Hopp 1972 die Softwarefirma SAP, die er bis 1998 leitete.
Der Investor: Hopp (67) hält gut 10 Prozent an SAP und investiert wie kein Zweiter in deutsche Biotech-Unternehmen. Des Weiteren finanziert er Spitzensport (Fußball, Eishockey, Golf). Geld ist genug da. Sein Vermögen wird auf 5,3 Milliarden Euro geschätzt.
Hopp: Ich möchte, dass Arbeitsplätze entstehen - oder wenigstens gehalten werden. So bin ich bei drei vielversprechenden Firmen eingestiegen, weil die ansonsten insolvent gewesen wären. Und natürlich gibt es eine ethische Komponente: Stellen Sie sich vor, wenn tatsächlich einer mit meinem Geld etwas Tolles findet oder entwickelt, das der Menschheit weiterhilft!mm: Manche sagen, die Biotechnologie könnte der nächste große ökonomische Treiber werden - wie ganz früher die Dampfmaschine oder später der Computer.
Hopp: Ich bin sicher, dass Life Sciences die nächste Welle ist nach der Informationstechnologie.
mm: Die personalisierte Medizin ist die Zukunft. Man weiß inzwischen, dass die Menschen sehr unterschiedlich sind und bestimmte Medikamente nur bei Typus A und nicht bei Typus B funktionieren. Früher hat man die Gießkanne über die Patienten ausgeschüttet, jetzt hat man die Chance, vorab festzustellen, ob ein Medikament bei einem einzelnen Menschen wirksam ist oder nicht. Das wird die Medizin revolutionieren.
Titel
Hopp: Das entscheidet sich genau jetzt. Ich bin gar nicht so pessimistisch, dass wir die Forschung hier lebendig erhalten können. Allerdings müssen wir in den nächsten fünf bis acht Jahren in der Biotechnologie eine gewisse Größe erreichen, sonst werden die guten Leute weggehen. Das heißt, wir brauchen Erfolge.
mm: Und dann werden wir zur Biotech-Apotheke der Welt?
Hopp: Was die Forschung in Biotech betrifft, könnte die Bundesrepublik wieder weit nach vorn kommen. Allerdings heißt das leider nicht, dass hier auch wieder eine herausragende pharmazeutische Industrie entsteht. Denn künftig werden wir eine klare Arbeitsteilung erleben: Biotech forscht und entwickelt, und Big Pharma kümmert sich um die Vermarktung und den Vertrieb der Medikamente.
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Von KlaraT | Erstellt am: 01.10.07 08:46 | Beitrag Nr.: 23.533 | Weitere Beiträge |
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Scheue Investoren: Eigenkapital-Zufluss an deutsche Biotech-Firmen
mm: Das bedeutet trotz einer lebendigen deutschen Biotech-Szene mit Clustern wie in Martinsried oder Heidelberg ...Hopp: ... werden die Früchte andere ernten, fürchte ich. Deutschland hat zu wenige Pharmakonzerne, die in der Lage sind, die Medikamente marktreif zu entwickeln und zu vertreiben. Also werden etliche Innovationen und auch potenzielle Arbeitsplätze wohl ins Ausland abwandern. Fehler der Politik könnten dazu führen, dass sich dieser Trend noch verstärkt.
mm: Welche Fehler meinen Sie?
Hopp: Ich will gar nicht davon reden, dass die steuerliche Behandlung junger Unternehmen deutlich besser sein könnte, entscheidend ist etwas anderes: Wir erkennen die Zukunftschancen einer Entwicklung oft zu spät.
mm: An was denken Sie konkret?
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Hopp: Ich nenne Ihnen ein Beispiel aus dem Gesundheitsbereich: die Gesundheitsakte. Eine unserer Beteiligungen hat eine Software entwickelt, mit der sich alle Daten eines Patienten sammeln lassen: Wann und wo er geröntgt wurde, seine Impfungen, kurz: seine gesamte Krankheitsgeschichte. Mit diesen Daten kann jeder Arzt viel schneller und genauer diagnostizieren und therapieren, viele Untersuchungen entfallen. Das ist günstiger für die Kasse und besser für den Patienten.mm: Aber?
Hopp: Aus Gründen der Datensicherheit sperren sich noch immer viele dagegen - wie man an der verzögerten Einführung der Gesundheitskarte sieht, eines Vorläufers der umfangreicheren Gesundheitsakte. Ökonomisch betrachtet, ist das fatal, denn noch könnte sich Deutschland im internationalen Wettbewerb um effizientere Gesundheitssysteme weit vorn positionieren.
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Von KlaraT | Erstellt am: 01.10.07 08:47 | Beitrag Nr.: 23.534 | Weitere Beiträge |
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Biotech überholt Pharma: Ausgaben für Forschung und Entwicklung und die daraus resultierenden Produkte
Hopp: Da bin ich jetzt aber gespannt.mm: In der Regel hat ein Unternehmen ein, zwei, höchstens drei Projekte, an denen es arbeitet. Scheitern die - und die statistische Wahrscheinlichkeit liegt pro Projekt bei deutlich über 90 Prozent -, ist die Firma mausetot.
Hopp: Richtig, aber ein junges Unternehmen wird in der Regel weder das Kapital noch die Menschen haben, um mehr Projekte voranzutreiben und damit seine Überlebenschance zu erhöhen. Wir glauben allerdings, dass unsere Art zu arbeiten die Sterblichkeitsrate der jungen Firmen verringert.
mm: Weil Sie regelmäßig Geld nachschießen?
Hopp: Das kommt vor, aber ich meine noch etwas anderes. Wir - also vor allem meine Berater Friedrich von Bohlen und Christof Hettich - suchen die Unternehmen nicht nur nach der Qualität im Einzelfall aus. Genauso wichtig ist es uns, dass sie zueinander passen und so voneinander lernen können. Deshalb haben wir uns auf die Indikationen Krebs und zentrales Nervensystem sowie informationsbasierte Medizin konzentriert.
mm: Und wie funktioniert die Zusammenarbeit konkret?
...I...mm: Ihre Devise scheint zu sein: Viel hilft viel. Sie gelten schon jetzt als der Pate der deutschen Biotech-Branche. Wie viele Unternehmen wollen Sie denn sammeln?
Hopp: Da gibt es keine feste Obergrenze. Gerade haben wir unsere sechzehnte Unternehmensbeteiligung erworben, die LTS Lohmann Therapie-Systeme AG aus Andernach, die transdermale therapeutische Systeme entwickelt. Das sind zum Beispiel Nikotinpflaster, also Pflastersysteme, die einen bestimmten Wirkstoff über einen längeren Zeitraum hinweg durch die Haut abgeben. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass wir einmal, sagen wir, 30 Unternehmen in unserem Portfolio haben werden.
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Von KlaraT | Erstellt am: 01.10.07 08:48 | Beitrag Nr.: 23.535 | Weitere Beiträge |
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Biotech-Investor Hopp:
mm: Und dann kreuzen Sie Ihre Lieblinge an?Hopp: Nein, irgendwann rückt eine Firma in das Kästchen Investitionsempfehlung. Dann laden wir die Führungsleute hier nach St. Leon-Rot ein und lassen uns das medizinisch-wissenschaftliche Konzept und den Businessplan erklären. Bislang ist nicht ein Unternehmen durchgefallen. Die Auswahl, die Herr von Bohlen und Herr Hettich getroffen haben, war aus meiner Sicht immer exzellent.
mm: Sicher ist, Ihre Einkaufstour ist erst einmal teuer. Allein Ihr jetziger Bestand würde wohl einen zusätzlichen Kapitalbedarf von über einer Milliarde Euro in den nächsten drei, vier Jahren erfordern. Wollen Sie so viel Geld hineinstecken?
Hopp: Das kann ich mir nicht leisten. Ich bin nicht Bill Gates, und ich nehme, anders als ein Private-Equity-Investor, eigenes Geld in die Hand. Die Vorstellung ist schon, dass einige Engagements bald die anderen tragen.
mm: Zusätzliche Co-Investoren könnten Sie Ihrem Ziel näherbringen. Gehen Sie mit ein paar Ihrer Beteiligungen in den nächsten 12 bis 18 Monaten an die Börse?
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Hopp: Da sehen wir Möglichkeiten. Es gibt in unserem Portfolio durchaus schon reifere Unternehmen.mm: Sie meinen etwa Cytonet in Weinheim, die Lebererkrankungen erforscht. Oder auch Heidelberg Pharma, die in der Krebstherapie arbeitet?
Hopp: Ich will mich da nicht festlegen, aber die von Ihnen genannten Firmen wären aus meiner Sicht schon bald börsentauglich. Ob wir den Gang dann tatsächlich vollziehen, hängt auch vom Börsenklima ab.
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Von KlaraT | Erstellt am: 01.10.07 08:48 | Beitrag Nr.: 23.536 | Weitere Beiträge |
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Fußball-Investor Hopp:
mm: ... sondern?Hopp: Wir können dem Unternehmen frisches Geld besorgen sowie andere Kapitalgeber mitbeteiligen. Und natürlich schaffen wir auch die Voraussetzungen, uns irgendwann zurückzuziehen.
mm: Sie wollen zumindest mittelfristig nicht aus Ihren Engagements aussteigen, Sie möchten neue Firmen kaufen, und Sie versuchen, Synergien zwischen den Unternehmen zu nutzen. Das klingt mehr nach strategischem denn nach Finanzinvestor.
Hopp: Die Linie ist eindeutig strategisch. Ein Finanzinvestor macht etwas drei bis fünf Jahre. Unser Horizont ist weiter.
mm: Herr Hopp, Sie haben mit dem Softwarekonzern SAP
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mm: Entschuldigung, wir spielen kein Golf.
Hopp: Das kann ja noch werden. Aber im Ernst: SAP wird im Gedächtnis bleiben. Bei Biotech glaube ich, dass man sagen wird: Er hat es nach 2000 gewagt, in Firmen zu investieren, die unterbewertet waren. Und es gab ein paar schöne Erfolge. Nichts jedoch wird die Erinnerung so prägen wie der Fußball. Denn nichts bewegt so viele Menschen.
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Von huetter69 | Erstellt am: 01.10.07 13:44 | Beitrag Nr.: 23.572 | Weitere Beiträge |
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Von huetter69 | Erstellt am: 01.10.07 13:54 | Beitrag Nr.: 23.573 | Weitere Beiträge |
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Skeptisch ist der Analyst auch in punkto Kompensation des Channels, sofern sie auf dem Mietumsatz basiert. Denn das bedeute, »dass ein Vertriebspartner für einen gewonnenen Kunden nicht sofort belohnt wird, wie es im Lizenzgeschäft der Fall ist«. Gerade auf kleine Unternehmen könnten Liquiditätsprobleme bei einer solchen verzögerten Zahlung zukommen, befürchtet Glas.
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Von huetter69 | Erstellt am: 01.10.07 14:13 | Beitrag Nr.: 23.574 | Weitere Beiträge |
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Das Produkt unterstützt nach Angaben des Herstellers ...zwei Szenarien zur Datensicherung für SAP...-Systeme: Server Recovery Optionund Hochverfügbarkeits-Failover.
Mit der Technik biete man Schutz für Unternehmensdaten und Replikation in Echtzeit, hieß es. Von einer Quellmaschine zu einer Zielmaschine werde über LAN oder WAN jede Änderung an einem Dateisystem repliziert (einschließlich der Benutzer und Dateiattribute), die auf dem NTFS...-Dateisystemen vorgenommen werden.
Double-Take Software hat eine vom SAP Integration & Certification Center (SAP ICC...) durchgeführte Integrations-Bewertung durchlaufen. Im Zuge dieses Assessments lieferte der Hersteller Informationen und Dokumentationen zur allgemeinen Funktionsweise der Lösung und demonstrierte den Schutz der Daten in SAP-Systemen.
Die Anwendung arbeite ohne direkte API ...Level Integration in SAP-Systemen und benötige daher keine weitere SAP-Zertifizierung, hieß es. Dadurch lasse sich die Lösung einfach in bestehende Umgebungen integrieren.