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Forum > Deutschland > Raus aus Air Berlin

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AIR BERLIN PLC REGISTERED SHARES EO -,25

Aktueller Kurs (Frankfurt, 04.12.2008 17:52)
Letzter Kurs: 3,71 EUR WKN: AB1000 AIR BERLIN PLC REGISTERED SHARES EO -,25 Chartbild
Veränd. abs.: 0,22 EUR Symbol: AB1
Veränd. in %: 6,30 % ISIN: GB00B128C026
Volumen 31.603 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 3,66 Ask 3,75
(300,00) (2.735,00)

Thema: Raus aus Air Berlin

Thema Nr. 66202  
Thema eröffnet von:  boersenfreak Beiträge: 9 Bewertung (0):
am: 17.07.08 12:45 Gelesen gesamt: 213    
Letzter Beitrag von:  Baerlexa Gelesen heute: 1      
am: 05.09.08 21:49          
 
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Von  boersenfreak Erstellt am: 17.07.08 12:45 Beitrag Nr.: 139.662 Weitere Beiträge
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Kursziel 0 Euro - Dresdner Kleinwort Benson - kam gerade als Schlagzeile auf finanznachrichten!

 

Irgendwas interessantes zum shorten griffbereit, irgendwer?

 

 

Von  Entsafter Erstellt am: 24.07.08 11:12 Beitrag Nr.: 140.445 Weitere Beiträge
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MTC HotStock"spekulativ"
AirBerlin(ab1),Kurs:3,54+4,73%,Tagesumsatz:2,2Millionen Euro,TraderStop:3,4(mit steigendem Kurs nachziehen)

Die Kaufempfehlung gestern bei Elring/Klinger zu 17,3 war richtig,
TH vorhin 18,88.

spekulative Trader nehmen sich heute eine AirBerlin auf die
Kaufliste, Airlines waren gestern in USA die Outperformer,
eine UAL Corp gar mit 68% im Plus geschlossen & vom Tief
letze Woche bei 2,8$ gar ver3facht.

Eine AirBerlin notiert noch am Tief, der Stop nach unten
ist eng ----> 3,40

Tradingziel 3,80-4,20, am Freitag im TH bis 3,95 gelaufen.

Schaut Euch den Jahreschart an, letztes Jahr im Hoch
bei 21,50, seitdem fast nur gefallen, den Aktionären kann
es ja nur schlecht gehen..

 

Von  Entsafter Erstellt am: 24.07.08 11:17 Beitrag Nr.: 140.447 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 139662 von boersenfreak - 17.07.08 12:45 Uhr

 

Wäre vielleicht niht schlecht hier jetzt schnell einen short zu platzieren... auch wenn Nogger spekulativ zumKauf empfohlen hat wird eher in die andere Richtung gehen. Die 10% waren erst der Anfang...

 

Von  Entsafter Erstellt am: 24.07.08 11:20 Beitrag Nr.: 140.449 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
FinanzNachrichten.de, 23.07.2008 17:12:00Air Berlin leiht rund 50 Piloten an andere Fluggesellschaften aus

Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin leiht für ihren Sparkurs wegen der hohen Kerosinkosten rund 50 ihrer 1436 Piloten an andere Airlines aus. Damit würden pro Jahr etwa vier Millionen Euro an Gehaltszahlungen gespart, sagte eine Sprecherin am Mittwoch in Berlin und bestätigte Informationen der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (WAZ/Donnerstag). Hintergrund ist die geplante Ausmusterung von 14 Kurz- und Mittelstreckenmaschinen zum 1. November. Beim Ferienflieger Condor seien bereits 13 Piloten untergekommen, 16 sollen im Herbst zum Kooperationspartner LGW Walter (Dortmund) wechseln, für 19 werde mit Lufthansa CityLine verhandelt./sam/DP/sk

ISIN DE0008232125 GB00B128C026

AXC0202 2008-07-23/17:10



Quelle: dpa-AFX

 

Von  Araich Erstellt am: 25.07.08 19:56 Beitrag Nr.: 140.607 Weitere Beiträge
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Air Berlin schaltet Börsenaufsicht gegen Dresdner Bank ein

Air Berlin hat die Börsenaufsicht Bafin um Untersuchung einer möglichen Marktmanipulation und von möglichen Insidergeschäften durch die Dresdner Bank gebeten. Auch zivilrechtliche Schritte gegen die Bank behält sich das Unternehmen nach Aussage eines Sprechers vor.

Bild vergrößern Der Vorstandsvorsitzende von Air Berlin, Joachim Hunold, steht in Berlin vor der Bilanzpressekonferenz seines Unternehmens an einem Modellflugzeug (Archivfoto vom 27.03.2007). Die 58-Jährige gilt als Mann, der sich nicht so schnell unterkriegen lässt. Er brachte das Unternehmen im Mai 2006 an die Börse, obwohl der erste Anlauf gescheitert war. dpa

Das Schreiben, das der Bafin heute Morgen zuging, liegt wiwo.de vor. Die Investmentbanking-Abteilung der Bank hatte am 17. Juli das Kursziel der Fluglinie auf Null Euro herabgesetzt. Kurz davor und danach habe die Dresdner Bank in großem Stil mit Air-Berlin-Aktien gehandelt, so der Vorwurf der Fluglinie. „So ein Bericht ist hochgradig geschäftsschädigend. Und es ist schon erstaunlich, dass die Bank nach diesem Analystenbericht an der Börse als größter Händler auftritt – mit 50 Prozent und mehr des Tagesvolumens“, sagte Air-Berlin-Chef Joachim Hunold der WirtschaftsWoche.

Im Brief an die Bafin sieht Hunold „das Verhalten der Dresdner Bank AG und ihrer Tochtergesellschaften in mehrfacher Hinsicht als aufsichtsrechtlich und möglicherweise auch strafrechtlich relevant“ an.

Es könne zu verbotenen Insidergeschäften gekommen sein

Zum einen könne es zu verbotenen Insidergeschäften gekommen sein: „Die Kursbewegungen im Umfeld der Veröffentlichung des Berichts waren von Anfang an auffällig.“

Zum anderen hätten die Analysten der Bank ihre Sorgfaltspflichten verletzt, denn der Bericht sei „an zahlreichen Stellen falsch, missverständlich und nicht richtig gewichtet. Sowohl dem Kapitalmarkt als auch der Air Berlin als Emittentin ist dadurch schwerer Schaden zugefügt worden.“

Ultimatum an die Dresdner Bank

Air Berlin hatte der Dresdner Bank bis heute Morgen in einem Ultimatum Zeit für eine Stellungnahme gegeben. Die Bank habe allerdings „nicht befriedigend“ geantwortet, sagte ein Air-Berlin-Sprecher.

Daher sei die Bafin um Untersuchung gebeten worden. Der Vorstand der Dresdner Bank habe lediglich „einen Vermerk der Dresdner Kleinwort Securities Limited übersandt, in welchem diese den Bericht vollumfänglich verteidigt und an ihm festhält“, heißt es im Schreiben von Air Berlin an die Bafin.

 

Von  Baerlexa Erstellt am: 25.07.08 22:20 Beitrag Nr.: 140.641 Weitere Beiträge
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Air Berlin wirft Dresdner Bank Insiderhandel vor

Der Vorstand von Air Berlin tobt: Er wirft der Dresdner Bank vor, fälschlicherweise den Eindruck erweckt zu haben, die Fluggesellschaft stehe vor der Insolvenz. Gleichzeitig habe die Bank Transaktionen mit der Air-Berlin-Aktie vorgenommen. Jetzt hat die Airline die Finanzaufsicht eingeschaltet.

 

Hamburg - Die Fluggesellschaft Air Berlin hat angesichts der Bewertung ihrer Aktie durch die Dresdner Bank die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) um eine Untersuchung gebeten. Das Verhalten der Dresdner Bank sei in mehrfacher Hinsicht "aufsichtsrechtlich" und möglicherweise auch "strafrechtlich" relevant, schrieb der Vorstandsvorsitzende von Air Berlin, Joachim Hunold, in einem am Freitag an die Behörde versandten Brief.

 

 

DDP

Air-Berlin-Jets: Bitte um Hilfe der BaFin

 

Air Berlin bittet demnach die Behörde um eine Untersuchung auf mögliche Marktmanipulation und verbotene Insidergeschäfte und verweist darauf, dass die Bank "unmittelbar vor als auch nach" der Veröffentlichung des Berichts umfangreiche Transaktionen mit Air-Berlin-Aktien getätigt hat.

 

Außerdem bittet Hunold die BaFin um eine Untersuchung, ob die Bank gegen ihre Sorgfaltspflicht bei der Erstellung des Berichtes verstoßen habe. Die Fluggesellschaft behalte sich auch zivilrechtliche Schritte gegen die Bank vor.

 

Die Investmentbankabteilung der Dresdner Bank hat nach Angaben der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft den Kurs der Air-Berlin-Aktie am 17. Juli von 5,80 Euro auf Null heruntergestuft und eine Verkaufsempfehlung erteilt. Die Analyse habe den "unzutreffenden Eindruck" erweckt, dass die Airline kurz vor der Insolvenz stehe, kritisierte Air Berlin . Dieser Bericht habe sich "erheblich negativ" auf den Aktienkurs ausgewirkt.

Der auf den 16. Juli datierte Bericht sei am 17. Juli "unter dem Logo der Dresdner Kleinwort bei Investoren und Presse breit gestreut" worden. So ein Bericht sei "hochgradig geschäftsschädigend", hieß es weiter.

 

 

"Wir haben den Vorstand der Dresdner Bank AG mit Schreiben vom 21. Juli und 23. Juli 2008 aufgefordert, den Bericht nicht weiter zu verbreiten." Außerdem verlange Air Berlin, dass das Kreditinstitut öffentlich klarstelle, weder die Bank noch ihre Analysten seien der Ansicht, Air Berlin stehe vor der Insolvenz.

Eine Stellungnahme der Bank sei jedoch "nicht befriedigend" ausgefallen, sagte ein Sprecher der Fluggesellschaft. Der Dresdner-Bank-Vorstand habe lediglich "einen Vermerk der Dresdner Kleinwort Securities Limited übersandt, in welchem diese den Bericht vollumfänglich verteidigt und an ihm festhält".

Eine Sprecherin der BaFin bestätigte den Eingang des Schreibens von Air Berlin. Die Behörde werde nun prüfen, ob an den Vorwürfen etwas dran sei.

 

Eine Sprecherin von Dresdner Kleinwort sagte SPIEGEL ONLINE, dem Unternehmen liege keinerlei Anfrage der BaFin vor, daher wolle man die Berichte nicht kommentieren. Zu dem Schreiben von Air Berlin wollte sie sich nicht äußern.

 

kaz/ddp/dpa

 

Von  Baerlexa Erstellt am: 03.08.08 21:21 Beitrag Nr.: 141.459 Weitere Beiträge
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Air Berlin definiert Einsparpotenzial von 150 Millionen Euro

Das Sparprogramm der Fluggesellschaft Air Berlin trägt nach Angaben von Unternehmenschef Joachim Hunold erste Früchte. Doch bei weiter steigenden Preisen könnte das Unternehmen schon bald auf staatliche Hilfe angewiesen sein.

 

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Berlin - 

Buchungslage und Auslastung seien besser als zur gleichen Zeit im Vorjahr, sagte Hunold der "Welt am Sonntag". Das Management habe ein Einsparpotenzial von 150 Millionen Euro definiert. "Davon können wir in diesem Jahr 35 Millionen Euro realisieren. Es kann aber auch noch mehr werden".

 

Bei anhaltend hohem Ölpreis wolle Air Berlin wenn möglich die Preise weiter erhöhen. "Wir haben unser Angebot für den Winter bereits eingeschränkt. Jetzt müssen wir schauen, wie sich die Buchungslage entwickelt und inwieweit der Markt Preiserhöhungen verträgt". Sollte der Ölpreis nicht wieder sinken, will Hunold staatliche Hilfen für die Fluggesellschaften. "Wenn die Mobilität durch monopolistische Strukturen wie die der Opec gefährdet wird, muss der Staat eingreifen - und ich bin wirklich nicht jemand, der schnell nach dem Staat ruft", sagte er. Die Opec ist eine Lobby-Organisation der Erdöl exportierenden Länder und vertritt deren Interessen.

Nachdem Air Berlin durch den Kauf von DBA  und LTU zur zweitgrößten deutschen Fluglinie aufgestiegen war, platzte die Übernahme von Condor Mitte Juli dieses Jahres. Grund dafür war der Anstieg des Kerosinpreises. Der Aktienkurs liegt mittlerweile bei 3,40 Euro - vor einem Jahr lag er noch bei gut 17 Euro. Analysten senkten ihre Kurs-Erwartungen auf null Euro. (fg/dpa)

 

Von  Baerlexa Erstellt am: 25.08.08 21:24 Beitrag Nr.: 143.297 Weitere Beiträge
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Air Berlin bekommt einen neuen Konkurrenten

Ein neuer Wettbewerber könnte die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin in ihrem Heimatmarkt stark unter Druck setzen. Lufthansa, TUI und Arcandor verhandeln bereits seit einigen Wochen über einen Zusammenschluss ihrer Billigableger Germanwings und TUIfly mit der Chartergesellschaft Condor. Ein neuer Wettbewerber könnte womöglich bald die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin unter Druck setzen. Lufthansa, Tui und Arcandor sollen bereits seit einigen Wochen über einen Zusammenschluss ihrer Billigflieger Germanwings und Tuifly mit der Chartergesellschaft Condor verhandeln, berichtet das Magazin „Der Spiegel“. Deren Übernahme durch Air Berlin war Anfang Juli gescheitert. Bei Der Lufthansa und dem Handeklskonzern hieß es lediglich übereinstimmend: „Wir kommentieren das nicht“. Aus Kreisen der Verhandlungspartner erfuhr die Berliner Morgenpost allerdings, dass diese Pläne „sehr realistisch“ seien.
Mit der Germanwings-Mutter Eurowings stößt angeblich noch eine vierte Airline zu dem Verbund. An dem Regionalflugspezialisten ist neben der Lufthansa bislang auch der nordrhein-westfälische Baustoffunternehmer Albrecht Knauf zur Hälfte beteiligt. Doch er wolle seine Anteile bis Ende September an die Lufthansa abgeben.

Da Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber aus tarifpolitischen Gründen keine Mehrheit an Eurowings halten will, sollen die vier Fluggesellschaften in eine neue Gemeinschaftsfirma eingebracht werden. An dieser sollen offenbar Arcandor/Thomas Cook, Lufthansa und die Tui jeweils ein Drittel der Anteile halten.

Das wirtschaftliche Risiko der Regionalflugtochter Eurowings, die als Zubringer für wichtige Verkehrsdrehscheiben der Lufthansa fungiert, würde über eine Nebenvereinbarung allein die Lufthansa tragen. Laufe alles nach Plan, könnte die Fusion bis Ende des Jahres besiegelt sein.
Der Gips-Unternehmer Knauf will seine Beteiligung an Eurowings Miteigner Lufthansa verkaufen. Knauf, der mit 51 Prozent formal die Mehrheit an Eurowings hält, wolle seine Anteile abgeben, hieß es ohne Angabe von Quellen. Damit könnte Eurowings als vierte Fluggesellschaft in das Bündnis der Lufthansa-Tochter Germanwings mit dem defizitären Tui-Billigflieger TuiFly und der Thomas-Cook-Chartergesellschaft Condor einbezogen werden, über das schon lange ohne Ergebnis verhandelt wird.
Die Übernahme von Condor durch den Lufthansa-Rivalen Air Berlin war Anfang Juli am Widerstand des Kartellamts und an der wirtschaftlichen Lage der Branche gescheitert. Danach waren Pläne für ein Dreierbündnis aus Tuifly, Condor und Germanwings wieder neu auf den Tisch gekommen. Tui und Lufthansa verhandeln seit fast einem Jahr über eine Fusion von Tuifly und Germanwings. Ursprünglich sollten Tui und Lufthansa je 40 Prozent und der Dortmunder Unternehmer Knauf 20 Prozent an einer fusionierten Firma halten.

Die aktuellen Gespräche verlaufen allerdings auch unter Einbeziehung von Condor schleppend, wie in Verhandlungskreisen zu hören ist. Ein Dreier- oder Viererbündnis könnte auch auf den erneuten Widerstand der Wettbewerbshüter stoßen. ddp/reuters/ns/phj

 

Von  Baerlexa Erstellt am: 05.09.08 21:49 Beitrag Nr.: 144.256 Weitere Beiträge
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Weniger Fluggäste bei Air Berlin

Die Kapazitätsreduzierung bei Air Berlin macht sich auch bei den Passagierzahlen bemerkbar. Im August nahmen deutlich weniger Personen die Dienste von Deutschlands zweitgrößter Fluggesellschaft in Anspruch als noch vor einem Jahr.

mediajump('media_228928','228928');  mediajump('media_228928','228928'); mediajump('media_228928','228928'); Die Zahl der Fluggäste bei Air Berlin ist im August rückläufig. - Foto: ddp
5.9.2008 10:19 Uhr artikeldetail_div_breite('thumbbig','thumbmit','thumbdesc'); artikeldetail_div_breite('thumbbig','thumbmit','thumblupe');

5.9.2008 10:19 Uhr

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Berlin -  Die Fluggesellschaft Air Berlin hat im August bei niedriger Auslastung weniger Passagiere befördert als ein Jahr zuvor. Die Zahl der Fluggäste sei infolge einer gezielten Kapazitätsreduzierung um 2,4 Prozent auf 2,85 Millionen zurückgegangen, teilte Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft am Freitag mit. Die Auslastung der Flieger verschlechterte sich um 0,6 Prozentpunkte auf 82,9 Prozent.

Als Grund für diese Entwicklung führte das Unternehmen an, dass "in dem stark gestiegenen Geschäft mit Businesskunden" die Nachfrage im August wegen der Urlaubszeit geringer ausgefallen sei. Der Erlös pro Sitzplatzkilometer sei allerdings um 14,4 Prozent auf 5,55 Eurocent gewachsen. (iba/dpa)