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Renditetrader: 04.12.08 17:54 Beruhigung an den... |
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Markus Fugmann: 04.12.08 12:25 Marktausblick vom 04.12.08... |
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Markus Fugmann: 03.12.08 12:07 Update Wochenausblick... |
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Von wirthsald | Erstellt am: 18.04.08 19:44 | Beitrag Nr.: 129.839 | Weitere Beiträge |
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Das Online-Auktionshaus eBay <EBAY.NAS> <EBA.FSE> (News/Aktienkurs) erwägt einen Verkauf des Internettelefonie-Anbieters Skype. Bis Ende dieses Jahres werde man prüfen, ob sich bei der Tochterfirma Synergie-Effekte erzielen ließen, sagte eBay-Chef John Donahoe der "Financial Times" (Freitag). Wenn das nicht der Fall sei, werde man eine "neue Bewertung" vornehmen. Diese könnte zum Verkauf führen, deutete er dem Bericht zufolge an. Dagegen widersprach er Gerüchten, eBay wolle den Internet-Bezahlservice PayPal veräußern. Der Dienst bringe dem Konzern große Vorteile, man wolle ihn daher noch "viele Jahre" behalten, sagte Donahoe.
eBay hatte Skype im September 2005 für 2,6 Milliarden Dollar übernommen. Ziel war eine Integration der Kommunikations-Software in das Online-Auktionshaus - zum Beispiel sollten Käufer und Verkäufer leichter Kontakt miteinander aufnehmen können. Diese Verknüpfung kam jedoch mit großer Verspätung und setzte sich bisher kaum durch. Im vergangenen Jahr nahm eBay für Skype eine Wertberichtigung in Höhe von 1,4 Milliarden Dollar vor.
Skype ermöglicht das Telefonieren über das Internet per Voice over IP(VoIP) sowie den Versand von Textnachrichten in Echtzeit (Instant Messaging). Anrufe von Rechner zu Rechner sind kostenlos, nur wer ins Fest- oder Mobilfunknetz telefoniert, muss zahlen. Mehr als 309 Millionen Nutzer haben sich registriert. Die Firma peilt dieses Jahr einen Umsatz von 500 Millionen Dollar an und ist nach eigenen Angaben profitabel.
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Von wirthsald | Erstellt am: 18.04.08 19:45 | Beitrag Nr.: 129.840 | Weitere Beiträge |
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Von wirthsald | Erstellt am: 18.04.08 19:47 | Beitrag Nr.: 129.841 | Weitere Beiträge |
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Von wirthsald | Erstellt am: 18.04.08 19:49 | Beitrag Nr.: 129.842 | Weitere Beiträge |
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Die australische Wettbewerbsbehörde hat begonnen, den Paypal-Zwang für australische Ebay-User zu untersuchen. Für die Wettbewerbshüter ist das Vorgehen des Konzerns problematisch, weil der Bezahldienst ebenso wie der VoIP-Service Skype zu Ebay gehört.
Vergangene Woche hatte die Niederlassung des Onlineauktionshauses bekannt gegeben, dass ab 17. Juni neben der Barzahlung lediglich Paypal als Transaktionsmethode akzeptiert werde. Ebay begründete den Schritt mit mehr Sicherheit, da es bei der Kaufabwicklung über Paypal zu deutlich weniger Problemen komme als bei anderen Zahlungsformen.
Die Verantwortlichen in Australien waren sich offenbar schon möglicher Probleme mit den Wettbewerbshütern bewusst, weshalb sie vorab Kontakt mit der Behörde aufgenommen hatten. Ziel der Gespräche war es, sich von bestimmten Regeln freistellen zu lassen, die normalerweise eine Kartellbildung verhindern sollen.
Das Projekt gilt als Versuchsballon - bei Erfolg könnte die Methode weltweit Anwendung finden. Dies dürfte allerdings auch die Wettbewerbshüter der EU auf den Plan rufen.
Ebay Deutschland schließt eine mögliche Ausweitung auf den heimischen Marktplatz jedoch aus. "Es handelt sich um eine Maßnahme der australischen Niederlassung. Es gibt derzeit weder für den deutschen noch für andere Ebay-Marktplätze konkrete Pläne, dass das australische Modell übernommen wird", sagt Ebay-Sprecherin Maike Fuest.
Ansätze in Richtung Paypal-Zwang sind jedoch auch in Europa zu bemerken. So hatte die britische Ebay-Niederlassung vergangenen Monat laut Berichten des Portals The Register erklärt, dass Paypal bei Auktionen verpflichtend angeboten werden muss. Eine Begründung oder einen Kommentar zur australischen Maßnahme gab Ebay UK nicht ab.
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Von wirthsald | Erstellt am: 18.04.08 19:50 | Beitrag Nr.: 129.843 | Weitere Beiträge |
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Hersteller von Markenartikeln können den Handel mit ihren Produkten auf Ebay untersagen, weil das Internetauktionshaus nicht das Ambiente eines Fachgeschäfts bietet. Das berichtet die Online-Ausgabe des Magazins Focus unter Berufung auf ein Urteil des Landgerichts Mannheim (Az. 7 O 263/07 Kart).
Geklagt hatte die Firma Sternjakob, Hersteller der Scout-Schulranzen. Bei Zuwiderhandlungen gegen das Urteil darf der Hersteller laut dem Focus-Bericht den betroffenen Händler vom Vertrieb seiner Produkte ausschließen.
Noch vor einem halben Jahr hatte das Berliner Landgericht in einem anderen Fall um die Scout-Tornister den Ebay-Boykott als unrechtmäßige Wettbewerbseinschränkung verurteilt (Az. 16 O 412/07 Kart). "Angesichts der beiden widersprüchlichen Entscheidungen ist das Ende gerichtlicher Auseinandersetzungen nicht absehbar", sagte der Anwalt der beiden betroffenen Händler, Oliver Spieker, dem Magazin.
Das Verbot betrifft allerdings nur Ebay-Powerseller, also offizielle Händler. Auf private Auktionen hat das Urteil keinen Einfluss.
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Von wirthsald | Erstellt am: 18.04.08 19:53 | Beitrag Nr.: 129.844 | Weitere Beiträge |
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Ebay hat gestern das Ende seiner Handelsplattform für Neuwaren bekannt gegeben. Ebay Express soll am 23. April in Deutschland den Geschäftsbetrieb einstellen und in den gewerblichen Bereichen von Ebay.de und Shopping.com aufgehen.
"Basierend auf dem Feedback unserer Kunden und Verkäufer haben wir uns entschieden, unseren Online-Marktplatz Ebay Express in Deutschland abzuschalten", erklärt Ebay auf einer speziellen Info-Seite. Bereits zum 18. April sollen alle laufenden Angebote beendet werden. Ebay empfahl seinen gewerblichen Kunden, zukünftig Ebay.de und Shopping.com für den Verkauf ihrer Waren zu nutzen. "Das Angebot für gewerbliche Verkäufer wird auf beiden Seiten ausgebaut."
Im Februar hatte Ebay bereits den gleichen Schritt für Ebay Express in Großbritannien angekündigt. Es wird vermutet, dass die Schließungen im Zusammenhang mit dem geplanten Führungswechsel bei Ebay stehen. Ende März wird die langjährige CEO Meg Whitman das Unternehmen verlassen. Als Nachfolger hatte Ebay bereits John Donahoe benannt, den bisherigen Chef der Abteilung Marketplaces.
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Von boardpaedagoge | Erstellt am: 10.06.08 23:56 | Beitrag Nr.: 135.199 | Weitere Beiträge |
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Von Gipfelstuermer99 | Erstellt am: 11.06.08 01:32 | Beitrag Nr.: 135.206 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 11.06.08 09:45 | Beitrag Nr.: 135.222 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 135199 von boardpaedagoge - 10.06.08 23:56 Uhr
Und es werden noch viele weitere folge. Ebay ist doch schon lange nicht mehr das was es mal war.
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Von Bonea | Erstellt am: 30.06.08 22:15 | Beitrag Nr.: 137.699 | Weitere Beiträge |
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Die Internetbörse Ebay hat einen wichtigen Prozess verloren. Das Pariser Handelsgericht verurteilte das Unternehmen zu 40 Millionen Euro Schadenersatz an den französischen Luxuskonzern LVMH - in dem Verfahren ging es um Edelparfüms und gefälschte Produkte.
Paris - Das Online-Auktionshaus Ebay
soll den Handel mit gefälschten Produkten ermöglicht haben. Das geht aus einem Urteil des Pariser Handelsgerichts hervor. Wegen der Versteigerung gefälschter Artikel muss das Unternehmen nun knapp 40 Millionen Euro Schadenersatz an den französischen Luxusgüterkonzern LVMH
zahlen. Ebay kündigte umgehend Berufung an.
Ebay-Gebäude (Deutschlandzentrale in Kleinmachnow): Prozess um gefälschte Produkte verloren
Der Internetbörse wurde außerdem vorgeworfen, Original-Parfüms versteigert zu haben, obwohl LVMH diese ausschließlich über ein exklusives Händlernetz verkauft. In seinem Urteil folgte das Gericht der Argumentation von LVMH.Die Dior-Mutter Louis Vuitton Malletier bekam 19 Millionen Euro Schadenersatz zugesprochen. Mehr als 16 Millionen Euro soll Ebay an Christian Dior zahlen. Wegen Eindringens in ein exklusives Verkaufsnetz wurde das Auktionshaus zu weiteren drei Millionen Euro Schadenersatz verurteilt, die die vier Parfümmarken Dior, Guerlain, Kenzo und Givenchy zugesprochen bekamen. Ebay habe die Rechte der Originalhersteller verletzt und deren Ruf geschädigt, hieß es in der Urteilsbegründung.
Der Traditionskonzern LVMH hatte geklagt, weil er Ebay als mitverantwortlich für den Handel mit gefälschten Artikeln über die Online-Plattform betrachtet. "Das ist eine sehr wichtige Entscheidung für die Marken unseres Hauses und die Wirtschaft insgesamt", erklärte LVMH-Berater Pierre Godet. Es gehe darum, den "parasitären und verabscheuenswürdigen Praktiken des Internets" Einhalt zu gebieten.
Ebay beklagte in einer Stellungnahme den Versuch von LVMH, durch den Schutz seiner exklusiven Vertriebswege jede Konkurrenz auszuschließen. "Das ist zum Schaden der Verbraucher."
Für Ebay ist es bereits die zweite juristische Schlappe. Erst vor drei Wochen bekam der Konzern Hermès 20.000 Euro Schadensersatz zugesprochen, weil auf der Auktionsplattform zwei gefälschte Handtaschen angeboten worden waren.
wal/AP