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Renditetrader: 22.11.08 16:56 Aktienhausse in New York... |
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Frank Sterzbach: 22.11.08 10:59 Drohen neue Tiefstände? |
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Markus Fugmann: 21.11.08 12:46 Marktausblick vom 21.11.08... |
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Von huetter69 | Erstellt am: 07.04.08 10:53 | Beitrag Nr.: 128.734 | Weitere Beiträge |
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Die Analysten von Morgan Stanley haben die Aktien von RWE Das Kursziel wurde von 113 Euro auf 107 Euro gesenkt.
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Von huetter69 | Erstellt am: 10.04.08 17:14 | Beitrag Nr.: 129.143 | Weitere Beiträge |
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RWE bietet 14 Mrd Euro für British Energy
Die RWE AG hat ein erstes Gebot für den britischen Kernkraftwerksbetreiber British Energy vorgelegt. So will der deutsche Versorger knapp 700 Pence pro British-Energy-Aktie in bar zahlen. Käme das Geschäft zu diesem Preis zustande, würde das britische Unternehmen mit bis zu 11 Mrd GBP bewertet. RWE hat das Angebot bereits vor ein paar Wochen vorgelegt. Am 17. März gab der Konzern dann bekannt, man befinde sich in Gesprächen, die zu einer vollständigen Übernahme des Kraftwerksbetreibers führen könnten. Nach Informationen aus informierten Kreisen hat der deutsche Konzern jetzt die Erlaubnis für die Prüfung der Bücher erhalten. Einen formalen Bieterprozess hat British Energy vorerst nicht eingeleitet. Das Unternehmen überlegt immer noch, ob es an einen einzelnen Interessenten oder an ein Konsortium verkaufen soll.
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Von huetter69 | Erstellt am: 10.04.08 17:18 | Beitrag Nr.: 129.144 | Weitere Beiträge |
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Nach RWE hat auch die britische Centrica ein Angebot für den Atomkraftwerksbetreiber British Energy vorgelegt. Mit einem Gebot von fast 14 Mrd. Euro zieht Centrica offenbar mit RWE gleich. Selbst eine Allianz scheint möglich - zusammen mit einem dritten Interessenten.
Centrica biete im Tausch mit eigenen Aktien 700 Pence je Anteilsschein, verlautete am Donnerstag aus informierten Kreisen. Es sei ein ähnliches Angebot, wie es der deutsche Energiekonzern RWE vorgelegt habe. Zuvor hatten Händler davon gesprochen, dass Centrica ein Angebot über 800 Pence je Aktie vorbereite. Angetrieben von den Übernahmespekulationen legten die Aktien von British Energy in London um mehr als fünf Prozent auf rund 740 Pence zu. Sämtliche Unternehmen lehnten einen Kommentar ab.
RWE will nach Informationen der Financial Times umgerechnet bis zu 13,7 Mrd. Euro bieten. Das Unternehmen soll das Angebot bereits vor ein paar Wochen vorgelegt habe. Am 17. März gab der Konzern dann bekannt, man befinde sich in Gesprächen, die zu einer vollständigen Übernahme des Kraftwerksbetreibers führen könnten. Nach Informationen aus Kreisen habe der deutsche Konzern jetzt die Erlaubnis für die Prüfung der Bücher erhalten.
Die Aktien von RWE reagierten am Donnerstag mit Verlusten auf den Bericht. Die Papiere des deutschen Versorgers sanken um knapp 3 Prozent auf unter 79 Euro. Der Preis sei zu hoch, sagte Marktanalyst Heino Ruland von FrankfurtFinanz. Außerdem könne RWE die Transaktion nicht aus eigenen Mittel stemmen. Der deutsche Konzern müsse also Kredite aufnehmen oder Geld am Kapitalmarkt einsammeln. In London legten British-Energy-Titel 4,1 Prozent auf 730 Pence zu.
Einen formalen Bieterprozess hat British Energy bislang nicht eingeleitet. An dem Unternehmen hatten mehrere europäische Versorger Interesse signalisiert. Nach Informationen der Financial Times hatte auch der französische Energiekonzern Electricité de France (EdF) für einen Teil von British Energy geboten. An den technisch veralteten gasgekühlten Reaktoren von British Energy habe das Unternehmen aber Interesse. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters führen RWE und EdF mit Centrica auch Gespräche über eine gemeinsames Angebot für British Energy. Die Möglichkeit könnte Sorgen der Regierung zerstreuen, dass die Atomindustrie in ausländische Hände fallen könnte.
Angebote könnten sich hochschaukelnRWE will wie der Konkurrent Eon in Großbritannien neue Atomkraftwerke bauen. Über die benötigten Flächen verfügt British Energy. Das Unternehmen betreibt acht der zehn britischen Atomkraftwerke. Bis auf eine Anlage sollen alle in den nächsten 15 Jahren vom Netz gehen. British Energy hat lediglich Stromerzeugungskapazitäten, aber weder Verteilnetze noch einen Vertrieb an Haushaltskunden. Der 1996 privatisierte und im Jahr 2002 von der Regierung vor der Pleite gerettete Konzern ist damit anfällig für Schwankungen der Großhandelspreise.
Laut dem Merck-Finck-Analysten Theo Kitz besteht die Gefahr, dass sich Interessenten mit Angeboten gegenseitig hochschaukelten. Zudem fehle eine klare Aussage der Regierung. Diese bevorzuge aber vermutlich ein Angebot einer Investorengruppe, etwa unter Beteiligung Centricas, gegenüber einer Offerte eines ausländischen Konzerns.
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Von huetter69 | Erstellt am: 10.04.08 17:20 | Beitrag Nr.: 129.145 | Weitere Beiträge |
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RWE AG: kaufen
Sal. Oppenheim
Nach Auffassung der Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim dürfte der Versorger RWE AG nicht allein mit seinem Interesse an British Energy stehen. Dabei verwiesen die Experten auf die Konkurrenten Electricite de France und Centrica, die ebenfalls in den Ring steigen könnten. Da spekulierte Gebot von 14 Mrd Euro in bar dürfte für RWE kein Problem sein. Allerdings sollten die Investitionen, die auf den Konzern zukommen, nicht außer acht gelassen werden, da der technische Standard der Atomkraftwerke von British Energy recht gering ist. Dennoch hätte dieser Schritt aber eine strategisch wichtige Bedeutung, da der Konzern mit der Schließung all seiner deutschen Atomkraftwerke konfrontiert ist. Sie stufen die RWE Aktie daher unverändert mit "kaufen" ein.
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Von patare71 | Erstellt am: 11.04.08 11:59 | Beitrag Nr.: 129.234 | Weitere Beiträge |
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Laut der “Financial Times” (Freitagsausgabe) hat RWE ein indikatives Gebot für die British Energy Group (BEG) in Höhe von 700 GBp je Aktie in bar (100%: rund 14 Mrd. Euro) abgegeben. RWE wollte den Bericht nicht kommentieren. Bei dem Unternehmen handelt es sich um Großbritanniens größten Stromerzeuger, dem alle Kernkraftwerke (KKW) des Landes gehören. Der britische Staat ist mit 35% an BEG beteiligt und beabsichtigt, sich von diesen Anteilen zu trennen. BEG hatte am 17.03. bestätigt, dass es sich in Gesprächen über einen möglichen Verkauf des eigenen Unternehmens befindet. Interessant ist BEG für andere Stromkonzerne auch deshalb, weil die britische Regierung plant, neue KKWs zu errichten und zwar an den Standorten der alten Meiler. Es werden seit einigen Wochen mehrere Interessenten für BEG gehandelt, darunter RWE. Neben RWE zählen dazu Centrica, EdF, Iberdrola und Suez, während E.ON nur an den projektierten Standorten Interesse haben soll. Entsprechend hoch wird Analysten zufolge der endgültig zu zahlende Preis sein. Gegenwärtig seien zahlreiche Szenarien bei BEG möglich, so die Analysten . Sie erwarten u.a. auch aus wettbewerbsrechtlichen Gründen aber nicht, dass ein einzelnes Unternehmen BEG vollständig übernehmen wird. Würde RWE BEG zu 700 GBp je Aktie übernehmen können, wäre dies aus Analystensicht positiv für den Essener Versorger.
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Von Siggi | Erstellt am: 23.04.08 19:31 | Beitrag Nr.: 130.311 | Weitere Beiträge |
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Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der SEB, Aleksander Kuntz, bewertet die RWE-Aktie (ISIN DE0007037129/ WKN 703712) im aktuellen "AnlageFlash" mit dem Rating "strong buy".
RWE habe heute Morgen den Beschluss bekannt gegeben, die US-Tochtergesellschaft American Water im Rahmen eines Börsengangs zu platzieren. Die Erstnotiz solle heute zu einem Kurs von 21,50 USD je Aktie erfolgen. Der Handel werde an der New Yorker Börse unter dem Kürzel AWK erfolgen. In einem ersten Schritt verkaufe RWE ca. 36% der Anteile und erlöse dadurch ca. 1,2 Mrd. USD. Die Anteile seien an das private Unternehmen Aqua Holding aus Großbritannien verkauft worden. Das Management plane, bis zum Jahresende die Mehrheit von American Water an der Börse zu platzieren.
Die Aktie habe am Morgen zunächst mit Kursabschlägen reagiert, denn der Börsengang habe insgesamt außerordentliche Kosten in Höhe von 600 Mio. EUR verursacht. Diese würden allerdings nicht das Ergebnis aus dem fortgeführten Geschäft und das Resultat der operativen Tätigkeit belasten. Daher habe sich der Kurs rasch wieder stabilisiert. Die Aussicht auf einen baldigen Verkauf der Tochtergesellschaft, die im Geschäftsjahr 2007 noch Sonderkosten in Höhe von 429 Mio. EUR verursacht habe, habe den Kurs zudem gestützt.
Auch die Tatsache, dass man ursprünglich mit einem höheren Verkaufserlös gerechnet habe, habe die Gegenreaktion nicht erheblich behindert. Die Erwartungen hätten zwischen 24 USD und 26 USD je Aktie gelegen. Falls RWE den Börsengang bis zum Jahresende abschließe, winke den Aktionären zusätzlich zu der normalen Dividende eine Sonderausschüttung. Die gesamte Dividende könne dann 70% bis 80% des Ergebnisses je Aktie betragen.
Die Analysten würden weitere Details im Rahmen der Berichterstattung für das erste Quartal am 15. Mai 2008 erwarten. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt würden sie an ihrer Ergebnisprognose und dem Kursziel von 95 EUR festhalten.
Aus Sicht der technischen Analyse steht die Aktie von RWE vor dem nächsten Verkaufssignal, so Andreas Klähn, Analyst der SEB. Mit dem Durchbruch unter die starke Unterstützung bei 82,56 EUR und der zeitgleichen Auflösung des langfristigen Aufwärtstrends Ende Februar sei das vorherige Verkaufssignal generiert worden. Nun drohe die Aktie unter die Unterstützung bei 69,69 EUR zu fallen. Damit würde sich das Rückschlagspotenzial auf 60,60 EUR erhöhen.
Sorgen bereite in diesem Zusammenhang auch die Markttechnik. Die langfristigen Trendindikatoren MACD und Momentum würden nicht nur den vollständigen Abbau des positiven Trendüberhangs, sondern auch einen beginnenden Überhang an Abwärtspotenzial und -dynamik zeigen. Die mittelfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren würden eine intakte, wenn auch nachlassende Abwärtsbewegungsdynamik signalisieren, die bei den Stochastiks zu einem Überverkauft-Szenario geführt habe. Auch wenn der Abwärtsdruck nachlassen sollte: Von einer technischen Kaufempfehlung sei RWE sehr weit entfernt. Es gebe zurzeit interessantere Aktien.
Aus fundamentalen Gesichtspunkten stufen die Analysten der SEB die Aktie von RWE mit "strong buy" ein. (Analyse vom 23.04.2008) (23.04.2008/ac/a/d)
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Von patare71 | Erstellt am: 23.04.08 20:21 | Beitrag Nr.: 130.327 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 23.04.08 20:40 | Beitrag Nr.: 130.331 | Weitere Beiträge |
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Von newtrader | Erstellt am: 28.04.08 22:34 | Beitrag Nr.: 130.841 | Weitere Beiträge |
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Hamburg (ddp). RWE-Vorstandschef Jürgen Großmann hat in seinem Anstellungsvertrag bei dem Konzern angeblich eine weitreichende Ausstiegsklausel vereinbart. Wie das Magazin «Der Spiegel» am Samstag vorab berichtete, kann der Manager von einem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen, falls Teile von RWE durch einen Investor aufgekauft werden. Konkret genüge es bereits, dass 30 Prozent der Stimmrechte von einem Anteilseigner kontrolliert werden. Großmann könnte dann sofort sein Sonderkündigungsrecht ausüben - bei Auszahlung seiner «bis zum Ende der Vertragslaufzeit anfallenden Bezüge».
Neben seinem Jahresgehalt von sechs bis sieben Millionen Euro erhält der 56-jährige Manager laut Magazin jährlich zwei Millionen Euro «Versorgungskapital». Bei fünfjähriger Laufzeit seines Vertrags werde damit die Summe von insgesamt mindestens 40 Millionen Euro fällig. Dieser Anspruch gelte sogar, wenn RWE demnächst von einem Konkurrenten übernommen würde.
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Von newtrader | Erstellt am: 28.04.08 22:35 | Beitrag Nr.: 130.842 | Weitere Beiträge |
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Der RWE-Konzern (News/Aktienkurs) will mit dem Bau eines zentralen Handelsplatzes in Essen seine führende Position im internationalen Energiehandel ausbauen. Bereits im Frühjahr 2009 werde in der Revierstadt der mit 3.000 Quadratmetern Grundfläche und 250 Händlern größte Energiehandelsraum in Europa eröffnet, kündigte der Vorstandsvorsitzende der RWE Supply & Trading, Peter Terium, am Freitag beim Richtfest des neuen Gebäudes in Essen an. Insgesamt sollen in dem Komplex am Rand der Essener Innenstadt rund 1.500 Arbeitsplätze untergebracht werden. Das neue Zentrum für Energiehandel, Energiebeschaffung und -vertrieb richtet sich ausschließlich an Großkunden.
Wachstumstreiber im Energiehandel seien neben Strom vor allem Gas und C02-Zertifikate, so das Unternehmen. Nach jährlich zweistelligen Wachstumsraten im Stromhandel seit Ende der 90er Jahre rechneten Experten damit, dass sich diese Entwicklung fortsetzen werde. Dabei sei es wichtig, künftig den grenzüberschreitenden Stromaustausch weiter zu optimieren und die Kapazitäten in den nationalen Stromnetzen auszubauen, so Terium.
An den mehr als ein Dutzend Energiebörsen in Europa sowie im elektronischen OTC-Markt waren im vergangenen Jahr nach Angaben von RWE fast 7.000 Terawattstunden Strom (1 Terawattstunde gleich 1 Milliarde Kilowattstunden) gehandelt worden. Dies sei mehr als das Doppelte des Stromverbrauchs in der EU.