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Forum > Sonstige Branchen > RHÖN-KLINIKUM WKN 704230

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RHÖN-KLINIKUM AG INHABER-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 20.08.2008 16:41)
Letzter Kurs: 21,47 EUR WKN: 704230 RHÖN-KLINIKUM AG INHABER-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: 0,19 EUR Symbol: RHK
Veränd. in %: 0,89 % ISIN: DE0007042301
Volumen 3.013 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 0,000 Ask 0,000
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Thema: RHÖN-KLINIKUM WKN 704230

Thema Nr. 56605  
Thema eröffnet von:  KGV Beiträge: 8 Bewertung (0):
am: 02.05.08 16:00 Gelesen gesamt: 70    
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Von  KGV Erstellt am: 02.05.08 16:00 Beitrag Nr.: 131.238 Weitere Beiträge
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Habe heute von aktiencheck die Analyse gelesen und es existierte kein Thread, vielleicht findet ja jemand so den Weg zu diesem Invest. Smiley

 

Von  KGV Erstellt am: 02.05.08 16:01 Beitrag Nr.: 131.239 Weitere Beiträge
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RHÖN-KLINIKUM kaufen
Aktienservice Research

Bad Nauheim (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Aktienservice Research" raten die Aktie von RHÖN-KLINIKUM (ISIN DE0007042301/ WKN 704230) zu kaufen.

Dass man mit der Privatisierung von medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern gutes Geld verdienen könne, sei mittlerweile bekannt. Eines der aussichtsreichsten Unternehmen auf diesem Gebiet sei die RHÖN-KLINIKUM AG. Dies würden nicht nur die jüngst vorgelegten Quartalszahlen beweisen. Auch langfristig seien die Aussichten bestens, und der Konzern sollte künftig seinen Wachstumskurs aufgrund weiterer Privatisierungsprojekte fortsetzen können. Fundamental überzeugend fehle jetzt nur noch ein charttechnisches Kaufsignal, um langfristige Käufe in Erwägung ziehen zu können!

Die Aktiengesellschaft RHÖN-KLINIKUM sei 1988 aus der Umwandlung der RHÖN-KLINIKUM GmbH hervorgegangen, die seit 1973 bestanden habe. Das Unternehmen verstehe sich selbst als Gesundheitsdienstleister. Zu den Betätigungsfeldern würden die Errichtung und der Betrieb von Krankenhäusern gehören, vorwiegend des Akutbereiches in allen Versorgungsstufen. Dabei würden die einzelnen Krankenhäuser in privater Trägerschaft jeweils in der Rechtsform der GmbH oder AG geführt. Aktuell würden mehr als 32.000 Mitarbeiter bundesweit in 46 Klinikgesellschaften jährlich über 1 Mio. Patienten betreuen.

Pünktlich zur Vorlage des Rechenschaftsberichtes zum ersten Quartal 2008 sei zeitgleich das Jahresergebnis 2007 bestätigt worden. Demnach seien im vergangenen Jahr in den 46 Kliniken insgesamt 1,544 Millionen Patienten (+10,8%) behandelt worden, davon 0,552 Millionen (+5%) im akut-stationären und 0,903 Millionen (+5,2%) im ambulanten Bereich. In den zum Konzern gehörenden Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) seien 78.725 Patienten versorgt worden.

Dieser positive Trend habe sich auch im ersten Vierteljahr des laufenden Jahres fortgesetzt: Hier seien konzernweit insgesamt 410.194 Patienten behandelt worden, was einem Plus gegenüber dem Vergleichszeitraum von 5,5% entspreche. Zudem könnten sich die Ergebnisse sehen lassen: Der Umsatz habe sich um 3,7% auf 520,7 Mio. Euro verbessert. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) habe um mehr als 5% auf 64,2 Mio. Euro zugelegt. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) habe sich um 8,2% auf 43,7 Mio. Euro erhöht. Nach Steuern habe RHÖN-KLINIKUM 29,6 Mio. Euro verdient, ein Anstieg von 17,5%. Das Ergebnis je Aktie (EPS) habe von 0,23 auf 0,27 Euro zugenommen.

Das Thema Gesundheitswesen sei in aller Munde. Gerade der Sparzwang der öffentlichen Hand sei hier sehr deutlich zu spüren. Nicht zuletzt aus diesem Grund dürfte der Privatisierungsdruck in diesem Segment weiter zunehmen. RHÖN-KLINIKUM spreche diese Thematik ebenfalls an: "Aufgrund der konjunkturellen Lage sowie steigender Personal- und Energiekosten nehmen die Spielräume für Länder und Kommunen zur Fortführung ihrer Krankenhäuser unter eigener Trägerschaft deutlich ab. Der Konzern ist zur Aufnahme weiterer Krankenhäuser auf allen Versorgungsstufen gut aufgestellt."

Das dürfte sich auch in der Unternehmensentwicklung niederschlagen: "Wir sind optimistisch und gehen mit breiten Schultern in das Geschäftsjahr 2008", habe Firmenlenker Wolfgang Pföhler auf der jüngsten Bilanzpressekonferenz erläutert. Konkret rechne er ohne Berücksichtigung möglicher Übernahmen weiterer Krankenhäuser mit Umsätzen von knapp unter 2,1 Mrd. Euro und einem Überschuss von 123 Mio. Euro. Eine Gefahr bestehe hingegen bei den Personalkosten. Aufgrund der Tarifverhandlungen mit ver.di und dem Marburger Bund könnten diese deutlich zunehmen. Dies sei aber, so die Unternehmensführung, bereits in der Planung und in den Prognosen berücksichtigt.

Es sei wohl damit zu rechnen, dass es schon bald weitere Nachrichten von RHÖN-KLINIKUM geben werde. Die Privatisierungswelle im Gesundheitsbereich werde sich weiter fortsetzen, und der Konzern dürfte davon maßgeblich profitieren. Außerdem dürfte die beachtliche Innovationskraft auch längerfristig zu einer Stärkung der eigenen Wettbewerbsposition innerhalb der Branche führen. Bewertungstechnisch spreche das KGV (2009e) von knapp 15 für die Aktie. Die Dividendenrendite von 1,3% auf Basis der geplanten Ausschüttung für 2007 von 0,28 Euro je Stückaktie sei indes nicht gerade üppig. Nichtsdestotrotz sei das Papier aus fundamentaler Sicht einen Blick wert. Jetzt bedürfe es nur noch eines charttechnischen Kaufsignals.

Ausgehend vom Allzeithoch im Oktober 2007 bei 24,13 Euro habe die Aktie eine Korrektur gezeigt, die im Januar dieses Jahres ihren Tiefpunkt bei 16,30 Euro erreicht habe. Anschließend habe sich eine aufwärts gerichtete Dreiecksformation herausgebildet. Deren leicht abwärts gerichtete obere Begrenzung verlaufe aktuell bei etwa 19,65 Euro. Ein Ausbruch darüber könnte die Konsolidierung der vergangenen Monate abschließen. Gelänge es anschließend auch, den horizontalen Widerstand bei 19,97 Euro (Zwischenhoch von Februar 2008) zu knacken, wäre dies wohl als mittelfristiges Long-Signal zu interpretieren, und es könnten dann Käufe in Erwägung gezogen werden. Als nächstes stünde dann das bisherige Allzeithoch als Kursziel im Raum.

Die Experten von "Aktienservice Research" empfehlen die Aktie von RHÖN-KLINIKUM zu kaufen. (Aktien Ausgabe 463 vom 30.04.2008) (02.05.2008/ac/a/d)

 

Von  KGV Erstellt am: 02.05.08 16:02 Beitrag Nr.: 131.240 Weitere Beiträge
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24.04.2008 08:25

ROUNDUP: Rhön Klinikum gelingt guter Start ins neue Geschäftsjahr - Ausblick

Der fränkische Klinikbetreiber Rhön Klinikum hat im Auftaktquartal 2008 Umsatz und operatives Ergebnis stärker als erwartet gesteigert und den Ausblick bekräftigt. "Wir sind optimistisch und gehen mit breiten Schultern in das Geschäftsjahr 2008", sagte Konzernchef Wolfgang Pföhler am Donnerstag in Frankfurt. "Ohne Berücksichtigung möglicher Übernahmen weiterer Krankenhäuser rechnen wir mit Umsatzerlösen in Höhe von knapp unter 2,1 Milliarden Euro und einem Konzerngewinn von 123 Millionen Euro." Am Donnerstag bestätigte der Vorstand zudem die bereits im Februar veröffentlichen vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2007. An die Aktionäre will Rhön Klinikum eine Dividende von 0,28 Euro je Stammaktien (VJ: 0,25) ausschütten.

LOHNSTEIGERUNGEN UND RATIONALISIERUNGSMASSNAHMEN

Die Lohnsteigerungen bei Ärzten und nicht-ärztlichen Mitarbeitern seien bereits in die Jahresplanung 2008 einbezogen: "Wir werden die steigenden Löhne und Gehälter zum einen durch Rationalisierungsmaßnahmen verkraften und setzen zum anderen auf die Refinanzierung durch Leistungsausweitungen. So werden wir unsere Wettbewerbsposition deutlich stärken", kündigte Pföhler mögliche Einschnitte an. Rhön Klinikum sei gut aufgestellt, um weitere Krankenhäuser zu übernehmen.

Rhön Klinikum hat sich auf die Übernahme und Sanierung von öffentlichen Kliniken spezialisiert. Es zählt neben den zu Fresenius gehörenden Helios-Kliniken und Asklepios zu den drei großen Krankenhausbetreibern in Deutschland. Das Universitätsklinikum Gießen und Marburg habe in den ersten drei Monaten ein positives Ergebnis von 0,3 Millionen Euro erzielt. 2006 hatte Rhön Klinikum mit dem Kauf des Universitätsklinikums Gießen und Marburg den größten Zukauf der Unternehmensgeschichte gestemmt.

In den ersten drei Monaten sei das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 8,2 Prozent auf 43,7 Millionen Euro gestiegen. Von dpa-AFX befragte Analysten hatten im Schnitt mit einem Anstieg auf 42 Millionen Euro gerechnet. Der Umsatz verbesserte sich um 3,7 Prozent auf 520,7 Millionen Euro. Der Konzerngewinn des ersten Quartals 2008 verbesserte sich um 17,5 Prozent auf 29,6 Millionen Euro. Dabei profitierte Rhön Klinikum von der Absenkung des Körperschaftssteuersatzes um 10 Prozentpunkte auf 15 Prozent. Der Cash-Flow erhöhte sich den Angaben zufolge von 45,9 Millionen Euro im Vorjahr auf 52,0 Millionen Euro. In den ersten drei Monaten behandelte Rhön Klinikum insgesamt 410.194 Patienten - ein Plus von 5,5 Prozent./ep/wiz

ISIN DE0007042301

AXC0041 2008-04-24/08:23

 

Von  KGV Erstellt am: 02.05.08 16:03 Beitrag Nr.: 131.241 Weitere Beiträge
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RHÖN KLINIKUM - Großes Kaufsignal in Reichweite

Datum 02.05.2008 - Uhrzeit 09:56 (© BörseGo AG 2007, Autor: Berteit Rene, Technischer Analyst, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
WKN: 704230 | ISIN: DE0007042301 | Intradaykurs: Rhön Klinikum - WKN: 704230 - ISIN: DE0007042301

Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 19,95 Euro

Rückblick: Das Chartbild in den RHÖN KLINIKUM - Aktien konnte sich in den vergangenen Wochen wieder leicht verbessern. Zwar notiert die Aktie weiterhin unterhalb ihrer langfristigen exp. GDL 200 (aktuell 19,92 Euro), jedoch gelang es der Aktie, über ihre kurzfristige Abwärtstrendlinie nach oben auszubrechen (kleines Kaufsignal). Diesem Ausbruch stellt sich nun der Widerstand bei 19,90 - 20,00 Euro entgegen.

Parallel hierzu besteht nun die Möglichkeit eines aufsteigenden Dreiecks, welche sich gut in die jüngsten Kaufsignale einordnet, da hier ebenfalls ein Ausbruch nach oben zu erwarten wäre. Diese Formation könnte somit als Bodenformation genutzt werden.

Charttechnischer Ausblick: So lange die Kurs der RHÖN KLINIKUM - Aktie über ca. 18,15 Euro notieren, hat die Aktie gute Chancen, einen Boden auszubilden und in der Folge bis auf 22,09 Euro anzusteigen. Anschließend wären weitere Gewinne bis auf 24,09 Euro durchaus realistisch. Basis für dieses bullische Szenario wäre ein nachhaltiger Ausbruch über 19,97 Euro.

Ein Tagesschlusskurs unter 18,15 Euro hingegen würde die bullische Argumentation zunichte machen und weitere Verkäufe bis auf 17,33 Euro wären dann einzuplanen. Kann diese Marke dann nicht gehalten werden, droht eine weitere Verkaufswelle bis auf 16,30 Euro.

Kursverlauf vom 05.09.2007 bis 02.05.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)

 

Von  KGV Erstellt am: 19.06.08 14:22 Beitrag Nr.: 136.338 Weitere Beiträge
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17.06.2008 13:01

DGAP-News: RHÖN-KLINIKUM AG (deutsch)

RHÖN-KLINIKUM AG: Hauptversammlung

RHÖN-KLINIKUM AG (News/Aktienkurs) / Hauptversammlung/Jahresergebnis

17.06.2008

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------

RHÖN-KLINIKUM AG, Bad Neustadt/Saale - Hauptversammlung -

2007: Umsatz 2,02 Mrd EUR / Konzerngewinn 111,2 Mio EUR / 180,9 Mio EUR Investi-tionen / Operativer Cash-Flow 191,0 Mio EUR / Gewinn 1,03 EUR je Stamm-aktie / Eigenkapital nach IFRS 810,8 Mio EUR / 1,5 Mio Patientenbehand-lungen / 32.222 Mitarbeiter / Dividendensteigerung um 12 % auf 0,28 EUR

2008: Erstes Quartal - Umsatzerlöse mit 520,7 Mio EUR / Konzerngewinn 29,6 Mio EUR / Ergebnis je Aktie 0,27 EUR / 52,0 Mio EUR Operativer Cash-Flow / In-vestitionen 40,3 Mio EUR / 410.194 Patientenbehandlungen / 32.303 Mit-arbeiter /

Ausblick: Prognosebestätigung 2008 - Umsatz 2,08 Mrd EUR und Konzerngewinn 123 Mio EUR / Wirtschaftliche und politische Einflussfaktoren auf die Un-ternehmensstrategie / Integrierte Wachstumsstrategie

Bad Neustadt a.d. Saale/Frankfurt am Main, den 17. Juni 2008 ----- Auf der heutigen Ordentlichen Hauptversammlung des börsennotierten Klinikkonzerns aus der Rhön spielten die Zahlen des abgelaufenen Geschäftsjahres nur eine untergeordnete Rolle: Die wichtigsten Kennzahlen aus 2007 wurden bereits am 24. April 2008 anlässlich der diesjährigen Bilanzpressekonferenz vorgestellt und diskutiert. Die Ergebnisse des ersten Quartals 2008 wurden am gleichen Tag veröffentlicht. Der Geschäftsbericht 2007 sowie der Quartalsbericht für das erste Quartal 2008 können auch im Internet (www.rhoen-klinikum-ag.com) nachgesehen werden.

2007: Umsatzsteigerung um 4,8 % auf 2,02 (Vj. 1,933) Mrd EUR; mit einer Steigerung um 1,9 % wurde ein Konzerngewinn in Höhe von 111,2 (Vj. 109,1) Mio EUR erzielt; der Gewinn je Stammaktie betrug 1,03 (Vj. 1,01) EUR; das Eigenkapital nach IFRS betrug 810,8 (Vj. 728,7) Mio EUR; mit einer Steigerungsrate von 15,8 % betrug der operative Cash-Flow - ohne Einbeziehung des liquiditätswirksamen Einmaleffekts (Änderung § 37 Abs 5 Körperschaftsteuergesetz) 191,0 (Vj. 165,0) Mio EUR. In den am Jahresende zum RHÖN-KLINIKUM Konzern zählenden 46 Kliniken wurden insgesamt 1.544.451 (+10,8 %; Vj. 1.394.035) Patienten behandelt.

Q1-2008: Steigerung der Umsatzerlöse um 18,7 Mio EUR auf 520,7 (Q1-Vj. 502,0) Mio EUR; kräftig erhöhte sich der Konzerngewinn um 17,5 % auf 29,6 (Q1-Vj. 25,2) Mio EUR; das Ergebnis je Stammaktie betrug 0,27 EUR (Q1-Vj. 0,23 EUR adjustiert; + 17,4 %); der operative Cash-Flow betrug 52,0 (Q1-Vj. 45,9) Mio EUR; in den ersten drei Monaten 2008 behandelten die Konzerneinrichtungen 410.194 (+ 5,5 %; Q1-Vj. 388.882) Patienten; zum Stichtag wurden im Konzern 32.303 (31.12.2007: 32.222) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

Insgesamt zeigte sich der Vorstand sowohl mit dem Jahresergebnis 2007 als auch mit dem ersten Quartal 2008 zufrieden. 'Wir haben unsere ursprüngliche Gewinnprognose für 2007 leicht übertroffen und sind stark in das Geschäftsjahr 2008 gestartet', so Wolfgang Pföhler, Vorstandsvorsitzender der RHÖN-KLINIKUM AG. 'Wir sind gegen den allgemeinen Markttrend erfolgreich gewachsen und haben unseren Marktanteil im größten Gesundheitsmarkt Europas ausgebaut. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung gemeinsam vor, die Dividende von 25 auf 28 Cent pro Aktie zu erhöhen. Der starke Jahresauftakt 2008 stimmt uns optimistisch. Für das Gesamtjahr 2008 haben wir uns Umsatzerlöse in Höhe von 2,1 Milliarden Euro und einen Konzerngewinn von 123 Millionen Euro zum Ziel gesetzt. Bereits heute haben wir knapp die Hälfte dieser Gewinnprognose erwirtschaftet. Daher bekräftigen wir ausdrücklich unsere Prognose.'

Die gute Geschäftslage führte Pföhler auf die stabile Grundlage des Konzerns zurück: 'Die Leistungsausweitung ist größtenteils auf internes Wachstum zurückzuführen. Die RHÖN-KLINIKUM AG ist aus eigener Kraft heraus gewachsen', so der Vorstandsvorsitzende. Sanierungsabgabe, Anschubfinanzierung für die Integrierte Versorgung und Erhöhung der Mehrwertsteuer konnten durch Rationalisierungsanstrengungen und mit gezielten Aktionsplänen für Leistungssteigerungen sowie Erweiterungen der Produktportfolios vollständig kompensiert werden.

Die gesunde Basis des Unternehmens zeige sich auch dadurch, dass insbesondere die schon länger zum Konzern gehörenden Bestandskliniken positiv zum Konzernergebnis beigetragen hätten. 'Auch unsere größte Konzerntochter, das Universitätsklinikum Gießen/Marburg, erwirtschaftete 2007 einen Gewinn von 1,1 Millionen Euro', erklärte Pföhler. 'Dies ist für mich ein Beleg dafür, dass unser innovativer Betriebs- und Investitionsansatz auf allen Versorgungsstufen funktioniert.'

Neben der Stärkung des stationären Bereichs habe das Augenmerk im letzten Jahr auch auf der Ausweitung des Angebots im ambulanten Sektor gelegen, so wurden im Jahr 2007 weitere sechs Medizinische Versorgungszentren und im ersten Quartal 2008 nochmals drei gegründet. Insgesamt verfüge der Konzern über 18 Medizinische Versorgungszentren mit insgesamt 55 Kassenarztsitzen. 'Der ambulante Markt ist in Bewegung. Unsere Wachstumschancen sind enorm', betonte Pföhler.

Wirtschaftliche und politische Einflussfaktoren

Auf die Frage 'Welche wirtschaftlichen und politischen Einflussfaktoren wirken auf unsere Unternehmensstrategie?' nannte der Vorstandsvorsitzende der RHÖN-KLINIKUM AG drei zentrale Einflussfaktoren: die Tarifentwicklung, die Privatisierungsneigung der Gebietskörperschaften und den ordnungspolitische Rahmen für den Krankenhausmarkt ab 2009.

Die Tarifentwicklung sei zunehmend ein Problem der öffentlichen Häuser. Höhere Löhne und steigende Sachkosten führten dort zu einem Finanzierungsengpass. 'Wir als RHÖN-KLINIKUM AG setzen gegen steigende Personal- und Sachkosten auf gezielte regionale Angebotsausweitungen und zusätzliche Rationalisierungsmaßnahmen. So wachsen wir gegen den Trend und stärken unsere Position im Markt.'

Die gute Konjunkturlage in Deutschland habe 2007 die Privatisierungswelle vorübergehend ausgebremst. Für 2008 erwartet Pföhler wieder ein erhöhtes Interesse der öffentlichen Hand an Beteiligungen oder Komplettübernahmen durch private Betreiber.

'In diesem Zusammenhang freue ich mich über die Übernahme des St. Petri-Hospitals in Warburg/Nordrhein-Westfalen. Die Konsolidierung unserer 47. Konzernklinik wird zum 1. Juli 2008 erfolgen.'

Der anstehenden Systemreform im Gesundheitswesen sieht Pföhler gelassen entgegen: 'Egal wie sich die Politik am Ende entscheidet, wir werden mit den Rahmenbedingungen umgehen können!' Den gewünschten 'großen Wurf' von der Gesundheitsverwaltung zur Gesundheitswirtschaft sieht Pföhler allerdings derzeit nicht kommen; dennoch begrüßt er die eindeutigen Tendenzen zu mehr Wettbewerb zwischen den Leistungsanbietern und bleibt optimistisch: 'Wir sind zuversichtlich, dass wir die Spielräume in ein hohes Konzernwachstum umsetzen können.'

Die integrierte Wachstumsstrategie

Bezugnehmend auf die Leitfrage 'Wo liegen die Schwerpunkte unserer integrierten Wachstumsstrategie?' gab der Vorstandsvorsitzende den Anwesenden einen detaillierten Einblick in die Überlegungen der Unternehmensführung.

'Der Staat allein kann eine umfassende und flächendeckende Versorgung für eine älter werdende Bevölkerung nicht mehr garantieren', stellte Pföhler fest. Der Investitionsstau belaufe sich bereits jetzt auf bis zu 50 Mrd. Euro. Bleibe alles wie es ist, komme es zwangsläufig zur Rationierung medizinischer Leistungen und der so genannten Zweiklassenmedizin. 'Umso wichtiger werden wirtschaftlich tragfähige Versorgungsangebote, um dem Versorgungsanspruch der Bevölkerung überhaupt noch gerecht zu werden und eine hohe Versorgungssicherheit und qualitativ hochwertige medizinische Leistungen in Wohnortnähe vorzuhalten. Genau hier liegt unsere Kernkompetenz und genau hier setzen wir den Hebel an', betonte der Vorstandsvorsitzende. 'Wir sind gegen eine feine, kleine Privatmedizin, stattdessen streben wir eine bezahlbare medizinische Spitzenver-sorgung für alle Menschen in Deutschland an - unabhängig davon, wo sie versichert sind.'

Pföhler skizzierte im Folgenden das Ziel der RHÖN-KLINIKUM AG, ein umfassendes Angebot medizinischer Vollversorgung aufzubauen, das die kompletten medizinischen Leistungen im ambulanten und stationären Bereich umfasse und den höchsten Qualitäts- und Modernitätsstandards entspreche. 'Wir wollen dabei neue Wege in der Verzahnung des ambulanten mit dem stationären Sektor gehen. Anspruch unseres sektorübergreifenden Versorgungsmodells ist es, dass die medizinischen Angebote nicht mehr kosten, als heute insgesamt für ambulante und stationäre Leistungen aufgewendet wird.'

Das angestammte Geschäftsfeld der stationären Akutmedizin bleibe nach wie das tragende Fundament und soll weiter ausgebaut werden. 'Zugleich erweitern wir das Fundament unseres integrierten Wachstumsmodells, indem wir den Bereich der ambulant-stationären Grund- und Regelversorgung ausbauen', erklärte Pföhler.

Der Aufbau eines zweistufigen integrierten Versorgungsmodells könne ein flächendeckendes und bezahlbares Versorgungsnetz gewährleisten. 'Kernidee ist, dass die Patienten im Krankheitsfall weder über- noch unter-, sondern stationär und ambulant adäquat versorgt werden. Der Schweregrad der Krankheit soll künftig in einem engen Verhältnis zur Versorgungsstufe stehen, in der der Patient behandelt wird', erläuterte der Vorstandsvorsitzende. An der Schnittstelle zwischen ambulantem und stationärem Bereich gebe es Rationalisierungsreserven und Wachstumspotenziale. 'Uns geht es vor allem darum, im intelligenten Zusammenspiel der Sektoren Qualitätsreserven in der medizinischen Versorgung zu heben und Kosten- und Erlössynergien zu erschließen. Wir wollen im Wissensaustausch mit ambulant tätigen Ärzten die sektorübergreifenden Prozesse optimieren, denn die Ärzte sind die Brückenbauer zwischen den Sektoren.'

Durch den vor zwei Wochen abgeschlossenen Rahmenvertrag mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung soll die Zusammenarbeit in verschiedensten Feldern möglich gemacht werden. 'Wir setzen auf eine offene Allianz der Leistungsträger, um gemeinsam neue Wege für eine solidarische Gesundheitsversorgung zu gehen', betonte Pföhler.

Anm.: Die Presseinformation enthält lediglich einige Kernüberlegungen; der gesamte Vortrag wird in Kürze auf der Homepage der RHÖN-KLINIKUM AG - www.rhoen-klinikum-ag.com - veröffentlicht.

Brigitte Sallwey Sallwey & Partner Grüneburgweg 41 D-Frankfurt/Main Tel.: (+49)(0)69-97 203 628 Handy: (+49)(0) 171 6942 140

17.06.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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Sprache: Deutsch Emittent: RHÖN-KLINIKUM AG Schlossplatz 1 97616 Bad Neustadt a.d.Saale Deutschland Telefon: +49 (0)9771 - 65-0 Fax: +49 (0)9771 - 97 467 E-Mail: fire.ir@rhoen-klinikum-ag.com Internet: www.rhoen-klinikum-ag.com ISIN: DE0007042301 WKN: 704230 Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), München; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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ISIN DE0007042301

AXC0096 2008-06-17/13:00

 

Von  KGV Erstellt am: 19.06.08 14:23 Beitrag Nr.: 136.340 Weitere Beiträge
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17.06.2008 13:06

Rhön-Klinikum weiter optimistisch für 2008 - Weitere Übernahmen geplant

Der fränkische Klinikbetreiber Rhön-Klinikum zeigt sich weiter zuversichtlich, die Ziele für das laufende Geschäftsjahr zu erreichen: "Der starke Jahresauftakt 2008 stimmt uns optimistisch. Für das Gesamtjahr 2008 haben wir uns Umsatzerlöse in Höhe von 2,1 Milliarden Euro und einen Konzerngewinn von 123 Millionen Euro zum Ziel gesetzt. Bereits heute haben wir knapp die Hälfte dieser Gewinnprognose erwirtschaftet", sagte Vorstandschef Wolfgang Pföhler am Dienstag auf der Hauptversammlung des MDAX-Konzerns in Frankfurt.

Neben der Stärkung des stationären Bereichs, liege das Augenmerk weiterhin auf der Ausweitung des ambulanten Sektors. Insgesamt verfüge der Konzern über 18 Medizinische Vorsorgungszentren (MVZ) mit insgesamt 55 Kassenarztsitzen. "Der ambulante Markt ist in Bewegung. Unsere Wachstumschancen sind enorm", sagte Pföhler. Damit verfüge Rhön-Klinikum über ein breit gefächertes ambulantes Angebot im Bereich Kardiologie, Orthopädie, Gynäkologie, Augenheilkunde, Onkologie und Neurologie. 2008 will sich die Gesellschaft auf dem Gebiet der MVZ weiter durch Übernahmen oder Neugründungen verstärken.

Rhön-Klinikum hat sich auf die Übernahme und Sanierung von öffentlichen Kliniken spezialisiert. Der Konzern zählt neben den zu Fresenius (News/Aktienkurs) gehörenden Helios-Kliniken und Asklepios zu den drei großen Krankenhausbetreibern in Deutschland.

2006 hatte Rhön-Klinikum mit dem Kauf des Universitätsklinikums Gießen und Marburg den größten Zukauf der Unternehmensgeschichte gestemmt. Für 2008 erwartet der Konzernchef "wieder ein erhöhtes Interesse der öffentlichen Hand an Beteiligungen oder Komplettübernahmen durch private Betreiber." Rhön-Klinikum will für 2007 den Aktionären eine Dividende von 0,28 Euro je Stammaktien (VJ: 0,25) zahlen./ep/fn

ISIN DE0007042301

AXC0097 2008-06-17/13:05

 

Von  KGV Erstellt am: 19.06.08 14:25 Beitrag Nr.: 136.342 Weitere Beiträge
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18.06.2008 13:02

INTERVIEW/Rhön-Klinikum erwartet mehr Klinikprivatisierungen

DJ INTERVIEW/Rhön-Klinikum erwartet mehr Klinikprivatisierungen


Von Heide Oberhauser-Aslan
Dow Jones Newswires

FRANKFURT (Dow Jones)--Der private Krankenhausbetreiber Rhön-Klinikum AG (News/Aktienkurs) rechnet nach der Flaute 2007 wieder mit vermehrten Privatisierungen von Kliniken in Deutschland. "Wir merken verstärkt Anfragen und es gibt auch bestimmte Akquisitionsgespräche", sagte Vorstandsvorsitzender Wolfgang Pföhler im Gespräch mit Dow Jones Newswires.

Über konkrete Projekte wollte der Manager nicht sprechen. "Ich glaube, dass die Privatisierung von Kliniken künftig wieder öfter als politisch akzeptierte Alternative gesehen wird", erklärte er. Die Kommunen stünden unter einem verstärkten Defizitdruck. 2007 sei die Neigung zur Privatisierung von der guten Konjunktur gebremst worden.

Allerdings rechnet der Manager nicht damit, dass sich der Markt in kurzer Zeit so beleben wird, dass Rhön-Klinikum so viele Kliniken wie 2005 übernehmen könnte. "Der Druck, wie zu der Phase als wir auf einen Schlag elf Kliniken neu übernommen haben, ist derzeit nicht da", räumte er ein. Das Unternehmen sei bereit für Zukäufe, werde aber nicht um jeden Preis akquirieren sondern gezielt wie bisher, betonte Pföhler. 2006 hatte der Klinikbetreiber vier Krankenhäuser gekauft, darunter die Universitätsklinik Gießen-Marburg, 2007 war es nur eine Klinik.

Seiner Einschätzung nach nutzen Kommunen in der Regel das Instrument Privatisierung erst dann, wenn sie unter starkem Druck stehen. "Ich glaube es wäre auch für die Kommunen besser, sich rechtzeitig zu entscheiden, und nicht erst wenn sie in einer Notsituation stehen", sagte Pföhler. Dass nun an 200 Krankenhäusern ein Notlagentarif eingeführt werde, sei für die meisten Häuser keine Zukunftsperspektive. Schätzungen gehen davon aus, dass mehr als ein Drittel aller Krankenhäuser bundesweit rote Zahlen schreiben.

Das MDAX-Unternehmen mit Sitz in Bad Neustadt an der Saale lag mit einem Umsatz 2007 von 2,02 Mrd EUR auf Platz zwei der Rangliste der privaten Klinikbetreibern in Deutschland. Knapp davor rangierte die nicht börsennotierte Asklepios Kliniken, die einschließlich ihrer ausländischen Beteiligungen etwa 2,3 Mrd EUR erlösten. Auf Platz drei folgten die zum Fresenius-Konzern gehörenden Helios Kliniken mit 1,84 Mrd EUR Umsatz.

Derzeit hält Rhön-Klinikum einen Marktanteil in Deutschland von etwa 3%. Analysten halten mittelfristig einen Anteil von 8% bis 10% für erreichbar. Auch Pföhler hält das für möglich. "Das ist sicherlich eine Größenordnung, die wir uns vorstellen können", erklärte er. Es gebe dafür jedoch keinen Masterplan.

Das Unternehmen sei aber auch mit einem Marktanteil von 3% absolut handlungsfähig, fügte er hinzu. Neben der Akquisition von Akutkliniken auf allen Versorgungsstufen sieht Rhön-Klinikum Wachstumschancen im ambulanten Bereich und in der Grundversorgung.

Dabei setzt Rhön-Klinikum unter anderem auf den Ausbau von so genannten MVZs (medizinischen Versorgungszentren) an den Krankenhäusern. Ziel ist dabei die sektorale Trennung von ambulanter und stationärer Versorgung zu überwinden und eine enge Anbindung an die konzerneigenen Krankenhäuser zu erreichen. Dass eine ambulante Versorgung schwächere Margen erwarten lässt als die Versorgung in einer Akutklinik, sieht Pföhler dabei nicht als Nachteil an.

Auf diese Weise könne Rhön-Klinikum Fälle behalte, die sonst aus dem akutstätionären Bereich weggehen würden, sagte er. Des Weiteren könnten Kostenvorteile erzielt werden.

Analysten gehen davon aus, dass in den meisten der von Rhön-Klinikum seit 2005 übernommenen Häusern noch beträchtliches Renditepotenzial schlummert, das 2008 bis 2010 zum Tragen kommen könnte. "Wir haben logischerweise noch nicht in allen Kliniken das Potenzial ausgeschöpft", sagte Pföhler. Das beste Beispiel sei das Universitätsklinikum Gießen-Marburg. Das sei ein sehr maßgebliches Beispiel, denn es mache allein 20% des Umsatzes von Rhön-Klinikum aus, sagte der Manager.

Mit dem Kauf der ersten in Deutschland zur Privatisierung freigegebenen Universitätsklinik hatte Rhön Klinikum 2006 den größten Zukauf in ihrer Unternehmensgeschichte getätigt. 2008 rechnet Pföhler nicht mehr mit der Privatisierung einer weiteren Universitätsklinik. "Ich sehe im Moment nichts, was in diesem Jahr auf den Markt kommt, aber da mag ich mich auch täuschen", sagte er.


Webseite: http://www.rhoen-klinikum-ag.com

-Von Heide Oberhauser-Aslan, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 29 725 113,
heide.oberhauser@dowjones.com

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June 18, 2008 06:01 ET (10:01 GMT)

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Von  KGV Erstellt am: 19.06.08 14:26 Beitrag Nr.: 136.343 Weitere Beiträge
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RHÖN-KLINIKUM "buy"
Commerzbank Corp. & Markets

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Volker Braun, Analyst von Commerzbank Corporates & Markets, stuft die Aktie der RHÖN-KLINIKUM (ISIN DE0007042301/ WKN 704230) unverändert mit "buy" ein und bestätigt das Kursziel von 25 EUR.

Das Management habe auf der Hauptversammlung die politischen Trends positiv kommentiert und den Ausblick für das Gesamtjahr bestätigt.

Die derzeitigen staatlichen Initiativen zur Belohnung effizienter Strukturen dürften die Marktposition des Unternehmens weiter stärken. Abgesehen davon würden auch die Belege zunehmen, dass sich das Privatisierungsmomentum bei den Krankenhäusern in öffentlicher Hand erhöhe.

Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets bei ihrer Kaufempfehlung für die Aktie von RHÖN KLINIKUM. (Analyse vom 18.06.08)  (18.06.2008/ac/a/d)