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Forum > Technologie > Q-Cells als Tradingchance!

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Q-CELLS AG INHABER-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 09.05.2008 19:49)
Letzter Kurs: 70,97 EUR WKN: 555866 Q-CELLS AG INHABER-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: -1,62 EUR Symbol: QCE
Veränd. in %: -2,23 % ISIN: DE0005558662
Volumen 11.539 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 70,99 Ask 71,10
(500,00) (300,00)

Thema: Q-Cells als Tradingchance!

Thema Nr. 7435  
Thema eröffnet von:  trader Beiträge: 57 Bewertung (0):
am: 17.08.06 16:50 Gelesen gesamt: 746    
Letzter Beitrag von:  ZockerGerhard Gelesen heute: 1      
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Themenbeitrag Nr.41

 Q-CELLS AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 27.03.08 18:17 Beitrag Nr.: 127.612 Weitere Beiträge
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Q-Cells AG: kaufen
WestLB

 

 

In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der WestLB die Aktien der Q-Cells AG in Reaktion auf die Erhöhung des Ausblicks auf ihre Mid & Small Cap Focus List gesetzt und stufen den Wert zudem von zuvor "aufstocken" auf jetzt "kaufen" herauf. Die Prognose-Erhöhung ist eine eine positive Nachricht und lässt über die kommenden Jahre einen kräftigen Gewinnanstieg erwarten. Da die Aktien in ihrem Abschwung die vorhergehende Bewertungsprämie zu den Wettbewerbern trotz des starken Ausblicks abgegeben haben, ist es nun Zeit für eine Erholung. Ihr Kursziel für den Titel erhöhten die Experten daher von 75 Euro auf nun 83 Euro.

 

Themenbeitrag Nr.42

 Q-CELLS AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 27.03.08 18:20 Beitrag Nr.: 127.614 Weitere Beiträge
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Solarzellenhersteller meldet 59 Prozent Umsatzwachstum für das Geschäftsjahr 2007


Der deutsche Solarzellenhersteller Q-Cells hat den Geschäftsbericht für das Jahr 2007 vorgelegt. Das Unternehmen hat dabei seine vorläufigen Geschäftszahlen mit einem Umsatzzuwachs von 59% bestätigt. Das EBIT stieg um 52%. Gleichzeitig hat das Unternehmen die Prognosen für die Geschäftsjahre 2008 und 2009 angehoben.
Mit einem Produktionsvolumen von 389,2 MWp ist Q-Cells nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr zum weltweit größten Solarzellenhersteller aufgestiegen. Der Umsatz erhöhte sich um 59% auf 858,9 Mio. €. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wuchs um 52% auf 197,0 Mio. €. Die EBIT-Marge lag mit 23% auf dem Niveau des Vorjahrs. Insgesamt betrug der Jahresüberschuss im Jahr 2007 148,4 Mio. € und liegt damit rund 69% über dem Wert des Vorjahres.Image

 

Weiterer umfangreicher Vertrag über die Lieferung von Silizium Image

Die Q-Cells AG und die kanadische Bécancour Silicon Inc. (BSI) haben einen Vertrag über die Lieferung von Solarsilizium unterzeichnet. Der Vertrag umfasst Lieferungen von 410 t für 2008 und 3000 t im Jahr 2009 zu festgelegten Preisen. Bis Ende Juli 2008 wollen die Partner einen weiteren Vertrag für die Folgejahre 2010 bis 2013 über Lieferungen von bis zu 6.000 t jährlich abschließen.

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BSI hat ein eigenes Verfahren entwickelt, um metallurgisches Silizium zu reinigen und so für die Herstellung von Solarzellen nutzbar zu machen. In umfangreichen Tests hat Q-Cells mit dem nicht gemischten BSI-Material sehr gute Ergebnisse in der Zellfertigung erreicht.

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Aufbau einer Waferproduktion am Standort MalaysiaImage

Auf der Basis der vertraglich gesicherten Siliziumlieferungen hat Q-Cells beschlossen, am neuen Produktionsstandort in Malaysia eine eigene Waferfertigung in den Produktionskomplex für Solarzellen zu integrieren, der im Jahr 2008 errichtet wird. Die Produktionskapazität entspricht derjenigen der Zellfertigung und soll in der ersten Ausbaustufe bei mehr als 300 MWp liegen.

Image

Neben dem Ausbau der Waferfertigung will Q-Cells mit der Produktion von Siliziumblöcken beginnen, aus denen die Wafer gesägt werden, den so genannten Ingots. Am Standort Malaysia will Q-Cells dann eine Ingotfertigung aufbauen und in den dortigen Produktionskomplex integrieren. Die Kapazität soll derjenigen der Zellfertigung entsprechen und über mehrere Ausbauphasen mehr als 300 MWp erreichen.

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Ausbau des Dünnschicht-Geschäfts und Projektierung großer Fotovoltaik-AnlagenImage

Um bestehende und zukünftige Absatzmärkte noch besser zu erschließen, hat die Q-Cells AG im Jahr 2007 die Q-Cells International GmbH mit Sitz in Bitterfeld-Wolfen gegründet. Diese 100%ige Tochtergesellschaft soll als Entwickler von großen Freiflächen- und Auf-Dach-Anlagen tätig werden.

Image

Hierzu wird Q-Cells International im Wesentlichen auf die Dünnschicht-Modulproduktion der Q-Cells-Tochtergesellschaften zurückgreifen. Ein erstes Projekt in Sachsen-Anhalt ist bereits in der Umsetzung. Für das laufende Jahr 2008 erwartet Q-Cells durch die Tätigkeit der Q-Cells International einen Umsatzbeitrag von 25 Mio. € nach Konsolidierung, im Jahr 2009 sollen es 50 Mio. € nach Konsolidierung werden.

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Prognosen für 2008 und 2009 angehobenImage

Auf Basis der für das laufende Jahr durch den Vertrag mit BSI zusätzlich abgesichterten Siliziummengen rechnet die Q-Cells AG nun für das Jahr 2008 mit einer Produktionsmenge von 570 MWp im Kerngeschäft, der Herstellung kristalliner Solarzellen (bislang 540 MWp). Insgesamt – also einschließlich der Produktion aller Dünnschichtbeteiligungen – wird die Q-Cells AG nach eigenen Angaben voraussichtlich eine Gesamtproduktion von 595 bis 620 MWp erreichen.

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Für das Gesamtjahr 2008 erwartet das Unternehmen einen Gesamtumsatz von ca. 1,275 Mrd. € (bisher ca. 1,2 Mrd. &euro sowie eine EBIT-Marge von rund 20%. Vor Berücksichtigung des REC-Ergebnisbeitrages strebt das Unternehmen eine Umsatzrendite von 14% an. Für das Jahr 2009 erwartet Q-Cells nun einen Umsatz von mehr als 2 Mrd. € (bislang 1,7 Mrd. &euro.

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Die Produktion an kristallinen Solarzellen soll im Jahr 2010 voraussichtlich mehr als 1,5 GWp betragen. Bislang war Q-Cells von einer Produktion von mehr als 1 GWp ausgegangen. Zusätzlich strebt Q-Cells unverändert eine Produktion an Dünnschichtmodulen von 400 bis 600 MWp an.

 

Themenbeitrag Nr.43

 Q-CELLS AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  springer1968 Erstellt am: 28.03.08 14:30 Beitrag Nr.: 127.734 Weitere Beiträge
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Q-Cells AG: kaufen (SES Research GmbH)

Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von SES Research, Dr. Karsten von Blumenthal, stuft die Aktie von Q-Cells (ISIN DE0005558662 (News/Aktienkurs)/ WKN 555866) unverändert mit "kaufen" ein.

Mit der Vorlage der endgültigen Zahlen habe Q-Cells die Guidance für 2008, 2009 und 2010 erhöht. Das Unternehmen erwarte für 2008 einen Umsatz von EUR 1,275 Mrd. (bisher: EUR 1,2 Mrd.) und für 2009 einen Umsatz von mindestens EUR 2,0 Mrd. (bisher: 1,7 EUR Mrd.), eine EBIT-Marge 2008 wie bisher von 20% (SESe: 21,5%), eine Nettomarge 2008 wie bisher von 14% vor REC-Ergebnisbeitrag. Was das Produktionsvolumen 2010 anbetreffe, werde Kristallin von mehr als 1,5 GW (bisher: mehr als 1 GW) und Dünnschicht wie bisher von 400 bis 600 MW erwartet.

Die Guidance erscheine weiterhin konservativ. Die verbesserte Siliziumversorgung, die schnelle Ausdehnung der Produktionskapazitäten und Kostensenkungen durch technologischen Fortschritt dürften dazu führen, dass Umsatz und EBIT in 2008 höher ausfallen würden (SESe: Umsatz 2008: EUR 1,31 Mrd., 2009: EUR 2,2 Mrd.).

Q-Cells habe mit Bécancour Silicon, einer Tochter von Timminco, einen umfangreichen Liefervertrag für metallurgisches Silizium abgeschlossen. In 2008 würden 410 t geliefert, in 2009 3.000 t. Die Anzahlung von EUR 5 Mio. dafür erscheine moderat. Ein Anschlussvertrag sehe für 2010 bis 2013 Liefermengen von 6.000 t p.a. vor. Damit habe Q-Cells den Grundstein für ein weiteres kräftiges Wachstum gelegt.

Ein weiterer Vorteil für Q-Cells sei, dass das metallurgische Silizium deutlich preiswerter sei als Poly-Silizium - bei nur unwesentlich geringerer Zelleffizienz. Q-Cells habe die technologischen Voraussetzungen geschaffen, Solarzellen aus reinem metallurgischem Silizium herzustellen. Diese proprietäre Technologie gebe dem Unternehmen einen klaren Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz, die auf die Beimischung vom teureren polykristallinen Silizium angewiesen sei.

Der auf den ersten Blick überraschende Einstieg in die Ingotproduktion (Siliziumblöcke) diene der Steigerung der Zelleffizienz. Insbesondere beim metallurgischen Silizium verspreche die eigene Ingotproduktion Zelleffizienz-Verbesserungen durch die Hebung von Synergien zwischen den beiden Produktionsschritten.

Der Ausbau des Wafering folge derselben Logik. In Malaysia sollten nicht nur 300 MW Zellen produziert werden, sondern auch 300 MW Wafer.

Die Dünnschichttochter Sontor (ehemals Brilliant) werde Ende des zweiten Quartals das Ramp-up der 25 MW-Pilotlinie vornehmen. Gleichzeitig sei eine Erweiterung um 60 MW geplant, Produktionsstart solle im zweiten Quartal 2009 sein. Damit sei nach dem Durchbruch bei Calyxo jetzt auch bei der zweiten Dünnschichttechnologie, beim mikromorphen Silizium, der Durchbruch erzielt worden.

Die neue Tochter Q-Cells International GmbH werde die Projektierung großer Dachanlagen und Freiflächenanlagen übernehmen. Der erwartete Umsatz für 2008 liege bei EUR 25 Mio., die EBIT-Marge dürfte ähnlich wie bei der Konkurrenz bei ca. 7% liegen.

Mit dieser Tochter verschaffe sich Q-Cells einen direkten Vertriebskanal für ihre Dünnschichtmodule, die besonders gut für Großanlagen geeignet seien. Außerdem sollte der engere Kontakt mit Endkunden zu einer größeren Nähe bezüglich aktueller Markttrends führen. Das daraus generierte Know-how diene der schnelleren Anpassung der Produktion an Kundenwünsche.

Die Bilanz 2007 weise eine hohe Eigenkapitalquote von 70% aus. Die liquiden und liquiditätsnahen Mittel würden insgesamt EUR 600 Mio. betragen. Damit verfüge Q-Cells über eine sehr solide Bilanz.

Der operative Cashflow habe deutlich auf EUR 205 Mio. gesteigert werden können (2006: EUR 24 Mio.). In 2008 dürfte der operative Cashflow allerdings negativ sein, da Q-Cells umfangreiche Anzahlungen an LDK Solar in Höhe von ca. EUR 180 Mio. leiste. Der in 2007 geschlossene Waferlieferungsvertrag mit LDK sichere Q-Cells ab 2009 sehr große Wafermengen zu einem sehr günstigen Preis.

Finanziell sei Q-Cells in der Lage, die umfangreichen Investitionen von ca. EUR 1,2 Mrd. in diesem und den nächsten beiden Jahren weitgehend aus eigener Kraft zu tätigen. Die zusätzlich notwendigen Mittel dürften über Fremdkapital und/oder eine Wandelanleihe beschafft werden.

Die Ergebnisprognose für 2009 sei marginal verringert worden. Q-Cells sollte eines der wenigen Solarunternehmen sein, das den für 2009 erwarteten höheren Preisdruck weitgehend durch Kostensenkungen kompensieren könne. Wesentliche Gründe dafür seien Skalenvorteile, günstiges Silizium und technologische Verbesserungen.

Die Schätzungen von SES Research würden weiterhin deutlich über den Konsensschätzungen (Konsens 2008: Umsatz: EUR 1,24 Mrd., EBIT: EUR 250,9 Mio.) liegen. Das Kursziel von EUR 109,00 werde auf der Basis eines aktualisierten DCF-Modells bestätigt.

Die Q-Cells-Aktie wird von den Analysten von SES Research weiterhin zum Kauf empfohlen.

 

Themenbeitrag Nr.44

 Q-CELLS AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  ZockerGerhard Erstellt am: 28.03.08 18:07 Beitrag Nr.: 127.743 Weitere Beiträge
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28.03.2008 14:22ANALYSE: Lehman Brothers hebt Ziel für Q-Cells auf 115 Euro - 'Overweight'

Lehman Brothers hat das Kursziel für die Titel von Q-Cells <QCE.ETR> (News/Aktienkurs) von 108 auf 115 Euro angehoben und die Empfehlung "Overweight" bestätigt. Der Vertrag mit dem Siliziumanbieter Timminco stimme positiv, schrieb Analyst Rupesh Madlani in einer Studie vom Freitag. Die Vereinbarung habe es dem Solarzellen-Hersteller erlaubt, seinen Ausblick für 2009 deutlich anzuheben. Q-Cells dürfte sich dem Experten zufolge nun auf die effizientere Herstellung der Solarzellen konzentrieren.

Q-Cells mache weiterhin signifikante Fortschritte bei der Energiekostenreduzierung, um die Vorteile der Solarenergie zu realisieren, fuhr der Lehman-Experte fort. Deshalb bleibe die Aktie eine seiner bevorzugten Titel im Solarbereich.

Gemäß der Einstufung "Overweight" gehen die Analysten von Lehman Brothers davon aus, dass sich die Aktie in den kommenden zwölf Monaten besser entwickeln wird als die übrigen Titel der Branche./la/ck

Analysierendes Institut Lehman Brothers.

ISIN DE0005558662

AXC0124 2008-03-28/14:20

 

Themenbeitrag Nr.45

 Q-CELLS AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  ZockerGerhard Erstellt am: 29.03.08 18:30 Beitrag Nr.: 127.863 Weitere Beiträge
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MDax & TecDax-SchlussberichtQ-Cells mit fulminantem Wochenplus von Alexander Brückner und Thomas Spinnler (Frankfurt) Die Nebenwerte sind uneinheitlich aus dem Handel gegangen. Im Wochenvergleich erfreute vor allem der TecDax mit kräftigen Gewinnen. Q-Cells-Aktien setzten ihren Höhenflug fort, während Konkurrent Ersol unter Druck geriet.
Der MDax verlor 0,2 Prozent auf 8761 Punkte, während der TecDax um 0,1 Prozent auf 772 Zähler zulegte. Im Wochenvergleich konnten sich die Anleger im TecDax über eine ansehnliche Performance von 9,4 Prozent freuen. Auch der MDax stieg auf Wochensicht mit einem Plus von 5,5 Prozent deutlich.

 

An der Spitze des TecDax notierten die Papiere von IDS Scheer mit einem Plus von 6,3 Prozent. Händler sprachen unter anderem von charttechnischen Faktoren. Centrotherm Photovoltaics gewann 8,7 Prozent.

Wie bereits am Vortag waren Q-Cells-Aktien gefragt. Positive Analysen von Cheuvreux, Lehman Brothers und Société Générale gaben der Aktie Auftrieb, die um 3,3 Prozent zulegte. Auf Wochensicht schossen die Titel um 30,8 Prozent in die Höhe.

Für den Konkurrenten Ersol verlief der letzte Handelstag der Woche hingegen weniger erfolgreich. Der Solarzellenhersteller verbuchte im vergangenen Jahr wegen hoher Investitionen in den Ausbau der Produktion einen Gewinnrückgang. Unter dem Strich stand ein Gewinn von 9 Mio. Euro nach 12 Mio. Euro im Vorjahr. Die Papiere verbilligten sich um 8,4 Prozent. Unter Verkaufsdruck standen auch Tele-Atlas-Anteile mit einem Minus von rund 4,4 Prozent. Die EU-Kommission will die Übernahmepläne des niederländischen Navigationsgeräteherstellers Tomtom für den Digitalkartenanbieter länger als erwartet prüfen.



Im MDax führten die Titel von HHLA den Index mit einem Aufschlag von 5,9 Prozent an. Dahinter notierten Leoni-Aktien, die um 3,4 Prozent zulegten. Die Analysten der WestLB hatten das Kursziel erhöht und die Bewertung "Add" bekräftigt. Eine negative Analystenstimme belastete hingegen Gildemeister-Anteile: Sie sanken um 3,9 Prozent, nachdem HSBC das Kursziel gesenkt hatte

 

Themenbeitrag Nr.46

 Q-CELLS AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  ZockerGerhard Erstellt am: 29.03.08 18:31 Beitrag Nr.: 127.864 Weitere Beiträge
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Aus Börsenbriefen Q-Cells


Von Armin Brack

Das Kerngeschäft von Q-Cells ist die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Solarzellen. Im vergangenen Jahr wurde mit einer produzierten Stromleistung von 389 MWp (+ 54 Prozent gegenüber dem Vorjahr) weltweit der höchste Ausstoß erzielt. Mit einer Gewinnmarge vor Steuern und Zinsen von 23 Prozent gehört Q-Cells gleichzeitig zu den profitabelsten Firmen der Branche.

Der Nettogewinn sprang überproportional zur Umsatzsteigerung (+ 59 Prozent auf 859 Millionen Euro) um 69 Prozent auf 148 Millionen Euro. Das hohe Wachstum soll in allen Bereichen auch 2008 beibehalten werden. Der Umsatz dürfte auf rund 1,2 Milliarden Euro klettern, die Gesamtproduktion auf 590 MWp. Die dazu benötigte Silizium-Menge hat sich Q-Cells bereits fast komplett gesichert.

Wichtig: Die Internationalisierung der Produktion schreitet planmäßig voran. Der Baubeginn der neuen, nunmehr siebten Produktionslinie in Malaysia, ist im zweiten Quartal 2008. Der Produktionsstart ist für das erste Quartal 2009 angepeilt. Damit können gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden: Neben dem Ausbau der Kapazitäten kann man so besser in den kommenden Zukunftsmärkten Asiens, insbesondere in China und Südkorea, Fuß fassen. Gleichzeitig senkt man das Wechselkursrisiko durch den starken Euro durch den neuen Produktionsstandort in Malaysia.

Fortschritte bei Kostensenkung

Bisher gelingt es dem Weltmarktführer zudem glänzend, seine Größenvorteile in Kosteneinsparungen bei der Herstellung umzusetzen. Zugleich investieren die Ostdeutschen stark in die Forschung und Entwicklung und machen hier große Fortschritte. Speziell bei der Dünnschichttechnologie, der in den nächsten Jahren innerhalb des Sektors ein besonders dynamisches Wachstum prophezeit wird, ist man dem amerikanischen Marktführer First Solar dicht auf den Fersen. Die Tochter Calyxo forscht wie First Solar an Modulen auf Cadmium-Tellurid-Basis. Zuletzt kam es hier zu Verzögerungen, aber noch in 2008 sollte der Einstieg in die industrielle Massenproduktion gelingen.

Cadmium-Tellurid-Zellen wird vor allem wegen der im Vergleich zu normalen Solarzellen deutlich niedrigeren Herstellungskosten eine große Zukunft prophezeit (wenngleich diese auf Grund des niedrigeren Wirkungsgrades nur für bestimmte Anwendungen brauchbar sind). First Solar und Q-Cells sind die beiden einzigen Unternehmen weltweit, die hier bereits in die Massenproduktion eingestiegen sind, bzw. kurz davor stehen.

Ein Bewertungsvergleich zwischen den beiden Aktien hinkt zwar, weil die Amerikaner ausschließlich im Dünnschichtsegment aktiv sind, ist aber trotzdem interessant, weil er zeigt, wie aussichtsreich der Sektor vom Markt eingeschätzt wird. Denn: Das 2008er-KGV von First Solar liegt immer noch bei extrem hohen 95 - im Vergleich zu 23 bei Q-Cells.

Negativ fallen lediglich die verhältnismäßig starken Insiderverkäufe im vergangenen Jahr auf. Hier wurden Papiere im Wert von 50 Millionen Euro zu Verkaufspreisen zwischen 48 und 87 Euro je Aktie abgestoßen. Zwar sind Insiderverkäufe in ihrer Aussagekraft nicht so signifikant wie Insiderkäufe ("Insiderverkäufe können viele Ursachen haben, Insiderkäufe nur eine", aber in dieser Größenordnung sehe ich hier trotzdem ein negatives Signal. Ein weiterer kritischer Punkt: Q-Cells kann als reiner Solarzellenhersteller eventuelle Preiseinbrüche bei Solarzellen schwieriger auffangen, als beispielsweise die breiter aufgestellten Solarworld.

Fazit: Q-Cells gehört zu den besten Werten der Solarbranche und sollte durch Skaleneffekte von seiner Größe profitieren können. Das Unternehmen ist mit führend in der zukunftsträchtigen Dünnschicht-Technologie auf Basis von Cadmium-Tellurid. Nach dem Kursrückgang ist die Aktie wieder attraktiv bewertet.


Armin Brack ist Chefredakteur des Geldanlage-Report.

Der obige Text spiegelt die Meinung der jeweiligen Autoren wider. Instock übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche rechtliche oder sonstige Ansprüche aus.

 

Themenbeitrag Nr.47

 Q-CELLS AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  Entsafter Erstellt am: 29.03.08 18:35 Beitrag Nr.: 127.865 Weitere Beiträge
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Q-Cells mit wirklich sehr guter Performance und ich denke da ist noch Potenzial vorhanden.

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Da finde ich das Statement von Armin Brack mehr als gelungen und das sollte man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

 

Themenbeitrag Nr.48

 Q-CELLS AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  newtrader Erstellt am: 01.04.08 19:59 Beitrag Nr.: 128.163 Weitere Beiträge
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Q-Cells ist jetzt die Nummer Eins


Mit einem Produktionsvolumen von 389,2 MWp ist die Q-Cells AG (Bitterfeld-Wolfen) im vergangenen Jahr zum weltweit größten Solarzellen-Hersteller aufgestiegen. Bei der Bilanzpressekonferenz am 27. März 2008 bestätigte das Unternehmen die vorläufigen Geschäftszahlen für 2007. Demnach stieg der Umsatz um 59 Prozent auf 858,9 Millionen Euro (539,5 Millionen Euro). Auch für die kommenden Jahre erwartet der Fotovoltaik-Konzern aufgrund vertraglich gesicherter Siliziumlieferungen und durch den Aufbau einer Ingotfertigung am Standort Malaysia ein überproportionales Wachstum. Entsprechend wurden bereits jetzt die Prognosen für 2008 und 2009 angehoben.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wuchs 2007 um 52 Prozent auf 197,0 Millionen Euro (129,4 Millionen Euro). Die EBIT-Marge konnte mit 23 Prozent auf dem hohen Niveau des Vorjahrs gehalten werden, so das Unternehmen in einer entsprechenden Mitteilung. Der Jahresüberschuss ohne den Ergebnisbeitrag aus der Beteiligung an der Renewable Energy Corporation ASA (REC) belief sich auf 127,2 Millionen Euro (87,7 Millionen Euro). Insgesamt betrug der Jahresüberschuss im Jahr 2007 148,4 Millionen Euro, er liegt damit rund 69 Prozent über dem Wert des Vorjahres, so das Unternehmen in einer Adhoc-Mitteilung.

Die Q-Cells AG und die kanadische Bécancour Silicon Inc. (BSI) haben einen Vertrag über die Lieferung von Solarsilizium unterzeichnet. BSI ist eine 100prozentige Tochter der Timminco Ltd, eines der weltweit führenden Spezialisten für Spezial- und Leichtmetalle. Der Vertrag umfasst Lieferungen von 410 Tonnen für 2008 und 3.000 Tonnen im Jahr 2009 zu festgelegten Preisen. Die Lieferungen beginnen unverzüglich, meldet Q-Cells.

Bis Ende Juli 2008 planen die Partner einen weiteren Vertrag für die Folgejahre 2010 bis 2013 über Lieferungen von bis zu 6.000 Tonnen jährlich abschließen. Die Preise für diese weiteren Mengen werden nach Angaben der Q-Cells abhängig vom Marktumfeld verhandelt. Mit diesem Vertrag wird Q-Cells der größte Kunde der BSI für Solarsilizium. BSI hat ein eigenes Verfahren entwickelt, um metallurgisches Silizium zu reinigen und so für die Herstellung von Solarzellen nutzbar zu machen. In umfangreichen Tests habe Q-Cells mit dem nicht gemischten BSI-Material sehr gute Ergebnisse in der Zellfertigung erreicht, teilt das Unternehmen mit.

Auf der Basis der vertraglich gesicherten Siliziumlieferungen, vor allem angesichts des neuen Liefervertrags mit BSI, hat Q-Cells beschlossen, am neuen Produktionsstandort in Malaysia eine eigene Waferfertigung in den Produktionskomplex für Solarzellen zu integrieren, der im Jahr 2008 errichtet wird. Die Produktionskapazität entspricht derjenigen der Zellfertigung und wird in der ersten Ausbaustufe bei mehr als 300 MWp liegen.

Neben dem Ausbau der Waferfertigung beginnt Q-Cells mit der Produktion von Siliziumblöcken, aus denen die Wafer gesägt werden, den so genannten Ingots. Am Standort Bitterfeld-Wolfen baut das Unternehmen dafür ein Kompetenzzentrum auf, um in einer Versuchsanlage weitere Erfahrungen mit dem Herstellungsprozess zu sammeln.

Am Standort Malaysia wird Q-Cells dann eine Ingotfertigung aufbauen und in den dortigen Produktionskomplex integrieren. Die Kapazität wird derjenigen der Zellfertigungentsprechen und soll über mehrere Ausbauphasen mehr als 300 MWp erreichen. Die Entscheidung über den Einstieg in die Ingot-Herstellung wurde vor dem Hintergrund der umfangreichen Lieferverträge für metallurgisches Silizium getroffen, unter anderem mit BSI/Timminco.

Die Sontor GmbH, eine 100prozentige Tochtergesellschaft der Q-Cells AG, wird ihre Produktionskapazitäten für mikromorphe Dünnschicht-Solarmodule in einem ersten Expansionsschritt um 60 MWp erweitern. Gegenwärtig errichtet Sontor in Bitterfeld-Wolfen eine erste Fabrik mit einer Kapazität von 25 MWp. In der neuen Fabrik, die die Gesamtkapazität auf 85 MWp erweitern wird, soll Ende des zweiten Quartals 2009 die Ramp-Up-Phase beginnen.

Um bestehende und zukünftige Absatzmärkte noch besser zu verstehen und zu erschließen, hat die Q-Cells AG im Jahr 2007 die Q-Cells International GmbH mit Sitz in Bitterfeld-Wolfen gegründet. Diese 100prozentige Tochtergesellschaft wird als Entwickler von großen Freiflächen- und Auf-Dach-Anlagen tätig werden. Hierzu wird die Q-Cells International im Wesentlichen auf die Dünnschicht-Modulproduktion der Q-Cells-Tochtergesellschaften zurückgreifen. Ein erstes Projekt in Sachsen-Anhalt ist bereits in der Umsetzung. Für das laufende Jahr 2008 erwartet Q-Cells durch die Tätigkeit der Q-Cells International einen Umsatzbeitrag von 25 Millionen Euro nach Konsolidierung, im Jahr 2009 sollen es 50 Millionen Euro nach Konsolidierung werden.

Auf Basis der für das laufende Jahr durch den Vertrag mit BSI zusätzlich abgesichterten Siliziummengen rechnet die Q-Cells AG nun für das Jahr 2008 mit einer Produktionsmenge von 570 MWp im Kerngeschäft, der Herstellung kristalliner Solarzellen (bislang 540 MWp). Insgesamt – also einschließlich der Produktion aller Dünnschichtbeteiligungen – wird die Q-Cells AG voraussichtlich eine Gesamtproduktion von 595 bis 620 MWp erreichen. Für das Gesamtjahr 2008 erwartet das Unternehmen einen Gesamtumsatz von zirka 1,275 Milliarden Euro (bisher zirka 1,2 Milliarden Euro) sowie eine EBIT Marge von rund 20 Prozent.

Vor Berücksichtigung des REC-Ergebnisbeitrages strebt das Unternehmen 2008 eine Umsatzrendite von 14 Prozent an. Von der Gesamtleistung werden zirka 60 Prozent in der zweiten Jahreshälfte produziert werden. Die Gründe dafür lägen in der Verfügbarkeit zusätzlicher Kapazitäten sowohl im Kerngeschäft als auch im Dünnschichtbereich ab der Jahresmitte sowie in planmäßigen Optimierungsmaßnahmen in den Produktionslinien I bis IV in der ersten Jahreshälfte, so Q-Cells.

Für das Jahr 2009 erwartet Q-Cells nun einen Umsatz von mehr als 2 Milliarden Euro (bislang 1,7 Milliarden Euro). Die Produktion an kristallinen Solarzellen wird im Jahr 2010 voraussichtlich mehr als 1,5 GWp betragen. Bislang war Q-Cells von einer Produktion von mehr als 1 GWp ausgegangen. Zusätzlich strebt Q-Cells unverändert eine Produktion an Dünnschichtmodulen von 400 bis 600 MWp an.

 

Themenbeitrag Nr.49

 Q-CELLS AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  newtrader Erstellt am: 01.04.08 20:01 Beitrag Nr.: 128.164 Weitere Beiträge
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Q-Cells AG: outperform (Credit Suisse Group )

Zürich (aktiencheck.de AG) - Adrien Bommelaer, Analyst der Credit Suisse, stuft die Aktie von Q-Cells (ISIN DE0005558662 (News/Aktienkurs)/ WKN 555866) unverändert mit "outperform" ein.

Nach dem Abschluss eines neuen Silizium-Liefervertrags rechne Q-Cells für dieses Jahr mit einem Umsatz von 1,3 Mrd. EUR und für das kommende mit 2 Mrd. EUR.

Die Gewinnschätzungen je Aktie seien im Anschluss an die Analystenkonferenz für 2008 um 2,4% auf 1,91 EUR gesenkt worden, während die für 2009 um 2,3% auf 3,25 EUR angehoben worden seien. Das Kursziel von 81 EUR habe nach wie vor Bestand.

Vor diesem Hintergrund lautet die Einschätzung der Analysten der Credit Suisse für die Aktie von Q-Cells weiterhin "outperform".

 

Themenbeitrag Nr.50

 Q-CELLS AG INHABER-AKTIEN O.N.
Von  newtrader Erstellt am: 01.04.08 20:03 Beitrag Nr.: 128.165 Weitere Beiträge
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Q-Cells: UBS erhöht Beteiligung
Thalheim (aktiencheck.de AG) - Die schweizerische UBS AG (ISIN CH0024899483 (News/Aktienkurs)/ WKN UB0BL6) hat die Beteiligung an der Q-Cells AG (ISIN DE0005558662 (News/Aktienkurs)/ WKN 555866) erhöht.

Wie aus einer am Montag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, hat der Stimmrechtsanteil der schweizerischen Bankgesellschaft an dem im TecDAX notierten Konzern am 20. März 2008 die Schwelle von 3 Prozent überschritten und liegt seitdem bei 3,28 Prozent.

 

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