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Von Entsafter | Erstellt am: 26.03.08 18:02 | Beitrag Nr.: 127.485 | Weitere Beiträge |
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Von patare71 | Erstellt am: 26.03.08 20:11 | Beitrag Nr.: 127.529 | Weitere Beiträge |
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Von Explorerkenner | Erstellt am: 27.03.08 11:45 | Beitrag Nr.: 127.575 | Weitere Beiträge |
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Von Explorerkenner | Erstellt am: 27.03.08 11:46 | Beitrag Nr.: 127.576 | Weitere Beiträge |
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Kahl am Main (BoerseGo.de) - Der Anlagenbauer Singulus Technologies AG und der Solarzellenhersteller Q-Cells AG haben am heutigen Tag einen Kooperationsvertrag über die Entwicklung, den Bau und die Qualifizierung einer neuartigen Beschichtungsanlage zur Herstellung von kristallinen Solarzellen unterzeichnet. Ziel der Zusammenarbeit sei es, ein neuartiges Anlagenkonzept einzuführen, um die Antireflexions- und die Passivierungseigenschaften von monokristallinen und multikristallinen Solar-Wafern zu verbessern, teilten die Unternehmen am Mittwoch mit.
Mit einer voll in Produktionslinien integrierbaren Beschichtungsstation sollen die Produktivität gesteigert und die Herstellkosten gesenkt werden. Gleichzeitig soll die im Vakuum erzeugte Antireflexschicht die Energieausbeute der Zellen erhöhen.
Q-Cells werde ihr Produktions-Know-how in die Kooperation einbringen und die erste Anlage ab Ende 2008 unter Produktionsbedingungen qualifizieren. Singulus werde die Automatisierungs- und Beschichtungstechnologie für die Massenfertigung von CDs und DVDs auf die Solarzellenfertigung übertragen.
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Von springer1968 | Erstellt am: 27.03.08 12:25 | Beitrag Nr.: 127.578 | Weitere Beiträge |
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Ad hoc: Q-Cells AG: Q-Cells AG (News/Aktienkurs) bestätigt Zahlen für das Geschäftsjahr 2007 und kündigt weiteren Ausbau an
Q-Cells AG / Jahresabschluss, Vertrag / Q-Cells AG bestätigt Zahlen für das Geschäftsjahr 2007 und kündigt weiteren Ausbau an
Ad hoc Meldung nach §15 WpHG verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Q-Cells AG / Jahresabschluss, Vertrag / Q-Cells AG bestätigt Zahlen für das Geschäftsjahr 2007 und kündigt weiteren Ausbau an
Ad hoc Meldung nach §15 WpHG verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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- Großer Vertrag über Lieferung metallurgischen Siliziums
abgeschlossen - Aufbau einer eigenen Waferfertigung am Standort Malaysia - Einstieg in Ingot-Herstellung - Weitere Ausbauentscheidung im Dünnschichtbereich - Neues Geschäftsfeld: Projektierung großer PV-Anlagen - Prognosen für die Geschäftsjahre 2008 und 2009 angehoben
Bitterfeld-Wolfen, 27. März 2008 - Die Q-Cells AG (QCE; WKN 555866), der weltweit größte Hersteller von Solarzellen, hat am heutigen
Donnerstag, den 27. März 2008, im Rahmen der Bilanzpressekonferenz in Frankfurt/Main den Geschäftsbericht für das Jahr 2007 vorgelegt. Das Unternehmen hat dabei seine vorläufigen Geschäftszahlen bestätigt.
Mit einem Produktionsvolumen von 389,2 MWp ist die Q-Cells im vergangenen Jahr zum weltweit größten Solarzellenhersteller aufgestiegen. Der Umsatz erhöhte sich um 59 % auf 858,9 Mio. Euro (539,5 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wuchs um 52 % auf 197,0 Mio. Euro (129,4 Mio. Euro). Die EBIT-Marge konnte mit 23 % auf dem hohen Niveau des Vorjahrs gehalten werden. Der Jahresüberschuss ohne den Ergebnisbeitrag aus der Beteiligung an der Renewable Energy Corporation ASA (REC) belief sich auf 127,2 Mio. Euro (87,7 Mio. Euro). Insgesamt betrug der Jahresüberschuss im Jahr 2007 148,4 Mio. Euro, er liegt damit rd. 69 % über dem Wert des Vorjahres.
Weiterer umfangreicher Vertrag über die Lieferung von Silizium
Die Q-Cells AG und die kanadische Bécancour Silicon Inc. (BSI) haben einen Vertrag über die Lieferung von Solarsilizium unterzeichnet. BSI
ist eine 100%ige Tochter der Timminco Ltd, eines der weltweit führenden Spezialisten für Spezial- und Leichtmetalle. Der Vertrag
umfasst Lieferungen von 410 Tonnen für 2008 und 3.000 Tonnen im Jahr 2009 zu festgelegten Preisen. Die Lieferungen beginnen unverzüglich. Bis Ende Juli 2008 werden die Partner einen weiteren Vertrag für die
Folgejahre 2010 bis 2013 über Lieferungen von bis zu 6.000 Tonnen jährlich abschließen. Die Preise für diese weiteren Mengen werden
abhängig vom Marktumfeld verhandelt. Mit diesem Vertrag wird Q-Cells der größte Kunde der BSI für Solarsilizium.
BSI hat ein eigenes Verfahren entwickelt, um metallurgisches Silizium zu reinigen und so für die Herstellung von Solarzellen nutzbar zu machen. In umfangreichen Tests hat Q-Cells mit dem nicht gemischten BSI-Material sehr gute Ergebnisse in der Zellfertigung erreicht.
Aufbau einer Waferproduktion am Standort Malaysia
Auf der Basis der vertraglich gesicherten Siliziumlieferungen, vor allem angesichts des neuen Liefervertrags mit BSI, hat Q-Cells beschlossen, am neuen Produktionsstandort in Malaysia eine eigene Waferfertigung in den Produktionskomplex für Solarzellen zu integrieren, der im Jahr 2008 errichtet wird. Die
Produktionskapazität entspricht derjenigen der Zellfertigung und wird in der ersten Ausbaustufe bei mehr als 300 MWp liegen.
Einstieg in die Herstellung von Ingots
Neben dem Ausbau der Waferfertigung beginnt Q-Cells mit der Produktion von Siliziumblöcken, aus denen die Wafer gesägt werden, den so gen. Ingots. Am Standort Bitterfeld-Wolfen baut das Unternehmen dafür ein Kompetenzzentrum auf, um in einer Versuchsanlage weitere Erfahrungen mit dem Herstellungsprozess zu sammeln. Am Standort Malaysia wird Q-Cells dann eine Ingotfertigung aufbauen und in den dortigen Produktionskomplex integrieren. Die Kapazität wird derjenigen der Zellfertigung entsprechen und soll über mehrere Ausbauphasen mehr als 300 MWp erreichen. Die Entscheidung über den Einstieg in die Ingot-Herstellung wurde vor dem Hintergrund der umfangreichen Lieferverträge für metallurgisches Silizium getroffen, unter anderem mit BSI/Timminco.
Weiterer Ausbau im Dünnschichtgeschäft
Die Sontor GmbH, eine 100%ige Tochtergesellschaft der Q-Cells AG, wird ihre Produktionskapazitäten für mikromorphe Dünnschicht-Solarmodule in einem ersten Expansionsschritt um 60 MWp erweitern. Gegenwärtig errichtet Sontor in Bitterfeld-Wolfen eine
erste Fabrik mit einer Kapazität von 25 MWp. In der neuen Fabrik, die die Gesamtkapazität auf 85 MWp erweitern wird, soll Ende des zweiten Quartals die Ramp-Up-Phase beginnen.
Neues Geschäftsfeld: Projektierung großer Photovoltaik-Anlagen
Um bestehende und zukünftige Absatzmärkte noch besser zu verstehen und zu erschließen, hat die Q-Cells AG im Jahr 2007 die Q-Cells International GmbH mit Sitz in Bitterfeld-Wolfen gegründet. Diese 100%ige Tochtergesellschaft wird als Entwickler von großen Freiflächen- und Auf-Dach-Anlagen tätig werden. Hierzu wird die Q-Cells International im Wesentlichen auf die Dünnschicht-Modulproduktion der Q-Cells-Tochtergesellschaften zurückgreifen. Ein erstes Projekt in Sachsen-Anhalt ist bereits in
der Umsetzung. Für das laufende Jahr 2008 erwartet Q-Cells durch die Tätigkeit der Q-Cells International einen Umsatzbeitrag von 25 Mio.
nach Konsolidierung, im Jahr 2009 sollen es 50 Mio. nach Konsolidierung werden.
Prognosen für 2008 und 2009 angehoben
Auf Basis der für das laufende Jahr durch den Vertrag mit BSI zusätzlich abgesichterten Siliziummengen rechnet die Q-Cells AG nun für das Jahr 2008 mit einer Produktionsmenge von 570 MWp im Kerngeschäft, der Herstellung kristalliner Solarzellen (bislang 540 MWp). Insgesamt - also einschließlich der Produktion aller Dünnschichtbeteiligungen - wird die Q-Cells AG voraussichtlich eine Gesamtproduktion von 595 bis 620 MWp erreichen. Für das Gesamtjahr 2008 erwartet das Unternehmen einen Gesamtumsatz von ca. 1,275 Mrd. (bisher ca. 1,2 Mrd. ) sowie eine EBIT-Marge von rd. 20 %. Vor Berücksichtigung des REC-Ergebnisbeitrages strebt das Unternehmen eine Umsatzrendite von 14 % an. Von der Gesamtleistung werden ca. 60 % in der zweiten Jahreshälfte produziert werden. Die Gründe dafür liegen in der Verfügbarkeit zusätzlicher Kapazitäten sowohl im Kerngeschäft als auch im Dünnschichtbereich ab der Jahresmitte sowie in planmäßigen Optimierungsmaßnahmen in den Produktionslinien I bis IV in der ersten Jahreshälfte. Für das Jahr 2009 erwartet Q-Cells nun einen Umsatz von mehr als 2 Mrd. (bislang 1,7 Mrd. ). Die Produktion an kristallinen Solarzellen wird im Jahr 2010 voraussichtlich mehr als 1,5 GWp betragen. Bislang war Q-Cells von einer Produktion von mehr als 1 GWp ausgegangen. Zusätzlich strebt
Q-Cells unverändert eine Produktion an Dünnschichtmodulen von 400 bis 600 MWp an. Weitere Informationen
Der Geschäftsbericht sowie eine aktuelle Unternehmenspräsentation stehen im Investor Relations-Bereich des Internetauftritts der Q-Cells AG (www.q-cells.de) zum Download zur Verfügung.
Zusatzinformationen: ISIN: DE0005558662 Amtlicher Markt / Prime Standard; Frankfurter Wertpapierbörse Firmensitz: Bundesrepublik Deutschland Q-Cells Aktiengesellschaft Stefan Lissner Leiter Investor Relations Guardianstraße 16 OT Thalheim 06766 Bitterfeld-Wolfen investor@q-cells.com Tel.: +49 - (0)3494 - 6699 10101
--- Ende der Mitteilung ---
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Von springer1968 | Erstellt am: 27.03.08 12:29 | Beitrag Nr.: 127.580 | Weitere Beiträge |
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Bitterfeld-Wolfen (BoerseGo.de) - Der Solarzellenhersteller Q-Cells AG (News/Aktienkurs) hat seine Prognosen für die Jahre 2008 und 2009 angehoben. Auf Basis der durch den Vertrag mit BSI zusätzlich abgesichterten Siliziummengen rechnet der Vorstand für das laufende Jahr nun mit einer Produktionsmenge von 570 MWp (bislang 540 MWp) im Kerngeschäft (Herstellung kristalliner Solarzellen). Insgesamt - also einschließlich der Produktion aller Dünnschichtbeteiligungen - will Q-Cells eine Gesamtproduktion von 595 bis 620 MWp erreichen. Außerdem erwartet das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von rund 1,275 Milliarden Euro (bisher ca. 1,2 Milliarden Euro) sowie eine EBIT-Marge von etwa 20 Prozent. Vor Berücksichtigung des Ergebnisbeitrages aus der REC-Beteiligung strebt das Unternehmen eine Umsatzrendite von 14 Prozent an.
Für das Jahr 2009 erwartet Q-Cells nun einen Umsatz von mehr als 2 Milliarden Euro (bislang 1,7 Milliarden Euro). Die Produktion an kristallinen Solarzellen werde im Jahr 2010 voraussichtlich mehr als 1,5 GWp betragen, teilte das Unternehmen mit. Bislang war Q-Cells von einer Produktion von mehr als 1 GWp ausgegangen. Zusätzlich strebt Q-Cells unverändert eine Produktion an Dünnschichtmodulen von 400 bis 600 MWp an.
Wie bereits im Februar auf Basis vorläufiger Zahlen mitgeteilt, stieg der Umsatz im Geschäftsjahr 2007 um 59 Proent auf 858,9 Millionen Euro. Das operative Ergebnis (EBIT) wuchs um 52 Prozent auf 197,0 Millionen Euro und der Jahresüberschuss erhöhte sich um rund 69 Prozent auf 148,4 Millionen Euro. Das Produktionsvolumen belief sich auf 389,2 MWp.
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Von springer1968 | Erstellt am: 27.03.08 12:31 | Beitrag Nr.: 127.581 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 27.03.08 18:08 | Beitrag Nr.: 127.609 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 27.03.08 18:13 | Beitrag Nr.: 127.610 | Weitere Beiträge |
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Von springer1968 | Erstellt am: 27.03.08 18:15 | Beitrag Nr.: 127.611 | Weitere Beiträge |
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Der Text sollte eigentlich schon in dem oberen Post stehen.
"Die Plattform für ein extrem starkes Wachstum haben wir gelegt", sagte Firmenchef Anton Milner am Donnerstag in Frankfurt. Milner traut seinem Unternehmen nun mehr zu: 2008 soll der Umsatz auf rund 1,3 Mrd. Euro steigen statt wie bisher erwartet auf 1,2 Mrd Euro. Im nächsten Jahr sollen dann mehr als 2 Mrd. Euro erreicht werden. Bislang hatte Milner 1,7 Mrd. Euro für 2009 in Aussicht gestellt.
Das starke Wachstum sollen die Siliziummengen möglich machen, die sich Q-Cells bei der kanadischen Becancour Silicon gesichert hat. Demnach bezieht die Firma bis Ende nächsten Jahres zusätzliche 3410 Tonnen des Rohstoffes. Zudem soll bis Ende Juli eine Vereinbarung über weitere 24.000 Tonnen des Rohstoffs für die folgenden vier Jahre stehen. Die Preise dafür würden nicht festgelegt, sondern abhängig vom Markt verhandelt. Die Börse reagierte mit einem Kursfeuerwerk: Die Aktie legte um mehr als elf Prozent auf 57,53 Euro zu und führte die Gewinnerliste im TecDax an.
Mit den zusätzlichen Siliziummengen könne Q-Cells 2010 voraussichtlich 50 Prozent mehr Solarzellen herstellen als zunächst geplant. Angesichts der gesicherten Rohstoffe habe sich der Vorstand entschlossen, am neuen Standort in Malaysia neben einer Solarzellenfertigung auch eine eigene Produktion für Wafer zu errichten. Wafer sind Siliziumscheiben vor der Weiterverarbeitung zur Solarzelle.
Zudem will Q-Cells künftig als Projektentwickler für große Photovoltaikanlagen auftreten. Die Tochterfirma Q-Cells International soll mit Freiflächen- und Auf-Dach-Anlagen bereits in diesem Jahr 25 Mio. Euro zum Konzernumsatz beisteuern. 2009 sollen die Erlöse 50 Mio. Euro erreichen. Vor allem die neue Dünnschichttechnologie der Q-Cells-Töchter solle dabei zum Einsatz kommen. "Kerngeschäft bleibt aber die Zelle", sagte Milner.
2007 steigerte Q-Cells den Umsatz um 59 Prozent auf 859 Mio. Euro und den Gewinn um 69 Prozent auf 148 Mio. Euro. Operativ verdiente Q-Cells mit 197 Mio. Euro 52 Prozent mehr als vor Jahresfrist. Trotz des Gewinnsprungs schloss Finanzvorstand Hartmut Schüning eine Dividende für 2007 und für 2008 aus. Frühestens 2009 könne mit einer "kleinen" Dividende gerechnet werden.