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Forum > Technologie > QSC AG Umsatzanstieg um 41 Prozent auf 79,6 Mio. Euro

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QSC AG NAMENS-AKTIEN O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 05.09.2008 19:58)
Letzter Kurs: 1,95 EUR WKN: 513700 QSC AG NAMENS-AKTIEN O.N. Chartbild
Veränd. abs.: 0,01 EUR Symbol: QSC
Veränd. in %: 0,52 % ISIN: DE0005137004
Volumen 53.102 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 1,85 Ask 1,89
(3.810,00) (1.588,00)

Thema: QSC AG Umsatzanstieg um 41 Prozent auf 79,6 Mio. Euro

Thema Nr. 22591  
Thema eröffnet von:  CFDcoCC Beiträge: 32 Bewertung (2):
am: 20.08.07 17:18 Gelesen gesamt: 389    
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Themenbeitrag Nr.1

 QSC AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  CFDcoCC Erstellt am: 20.08.07 17:18 Beitrag Nr.: 20.848 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

15. August 2007

QSC mit deutlicher Umsatz- und Ergebnissteigerung im 2. Quartal 2007

  • Umsatzanstieg um 41 Prozent auf 79,6 Mio. Euro
  • Umsatzanteil der strategischen Segmente steigt auf 84 Prozent
  • EBITDA-Wachstum um 166 Prozent auf 10,9 Mio. Euro

Köln, 15. August 2007. Die QSC AG setzte im zweiten Quartal 2007 ihr margenstarkes Wachstum fort und steigerte nach vorläufigen Berechnungen bei einem Umsatzanstieg um 41 Prozent auf 79,6 Millionen Euro ihr EBITDA-Ergebnis um 166 Prozent auf 10,9 Millionen Euro. Der hohe Ergebnisanstieg resultiert aus dem Wachstum in den strategischen Segmenten Großkunden, Geschäftskunden und Wiederverkäufer; ihr Umsatzanteil lag im zweiten Quartal 2007 bereits bei 84 Prozent gegenüber 77 Prozent im Vorjahresquartal. Das höchste Umsatzwachstum erzielte QSC mit Wiederverkäufern und hier insbesondere mit Wholesale-Partnern; der Umsatz in diesem Segment stieg im zweiten Quartal 2007 um 162 Prozent auf 27,8 Millionen Euro, obwohl es in diesem Quartal zu Verzögerungen bei Neuanschlüssen aufgrund des Streiks bei der Deutschen Telekom gekommen war. Auch bei Groß- und Geschäftskunden spürte QSC Auswirkungen des Streiks bei Prozessabläufen und Neuanschlüssen; zugleich verstärkte sich der Preiswettbewerb in der klassischen Sprachtelefonie aufgrund von Voice over IP- und Flatrate-Angeboten eher als erwartet. Dennoch konnte QSC den Umsatz mit Großkunden im zweiten Quartal 2007 um 16 Prozent auf 17,7 Millionen Euro steigern; bei Geschäftskunden lag der Zuwachs bei 21 Prozent auf 21,5 Millionen Euro.

EBITDA-Marge verdoppelt sich auf 14 Prozent

Die verbesserte Umsatzqualität aufgrund des höheren Anteils der drei strategischen Segmente führte auch im zweiten Quartal 2007 zu überproportionalen Ergebnissteigerungen. Das Bruttoergebnis legte nach vorläufigen Berechnungen um 49 Prozent auf 29,1 Millionen Euro nach 19,5 Millionen Euro im zweiten Quartal 2006 zu; das EBITDA-Ergebnis stieg sogar um 166 Prozent auf 10,9 Millionen Euro nach 4,1 Millionen Euro im Vorjahresquartal. QSC erwirtschaftete damit im zweiten Quartal 2007 bereits eine EBITDA-Marge von 14 Prozent; im zweiten Quartal 2006 hatte diese noch bei 7 Prozent gelegen. "Unsere Konzentration auf Dienstleistungen für Unternehmenskunden basierend auf unserem Next Generation Network zahlt sich aus", erklärt QSC-Vorstandsvorsitzender Dr. Bernd Schlobohm. "Wir können so höchst effizient hochwertige DSL- und VoIP-Lösungen anbieten und gleichzeitig dem wachsenden Preis- und Substitutionsdruck im herkömmlichen Telefoniegeschäft begegnen."

Höhere Investitionen für Netzausbau und neue Kunden

Im zweiten Quartal 2007 setzte QSC ihren Netzausbau fort, wobei es zu Verzögerungen bei der Bereitstellung von Vorleistungen durch den Streik bei der Deutschen Telekom kam - der Netzausbau auf knapp 2.000 Hauptverteiler lässt sich daher voraussichtlich erst im ersten Quartal 2008 beenden. Die Investitionen erhöhten sich dennoch auf 18,7 Millionen Euro gegenüber 11,7 Millionen Euro im Vorjahresquartal, da bei QSC über den Netzausbau hinaus auch Investitionen für den Anschluss der steigenden Zahl neuer Kunden anfallen. Die Abschreibungen stiegen im zweiten Quartal 2007 insgesamt um 51 Prozent auf 10,4 Millionen Euro, da der Großteil der kundenbezogenen Investitionen kurzfristig abgeschrieben wird. Das Konzernergebnis stieg um 3,6 Millionen Euro auf 0,5 Millionen Euro, im Vorjahr war noch ein negatives Ergebnis in Höhe von -3,1 Millionen Euro angefallen.

Umsatz von mehr als 350 Millionen Euro erwartet

Hohe Umsatzzuwächse erwartet QSC im zweiten Halbjahr 2007 insbesondere im Wholesale-Geschäft, wo das Unternehmen mit der 1&1 Internet AG Anfang Juli einen weiteren marktstarken Partner gewinnen konnte. Mit Blick auf diesen sehr guten Geschäftsverlauf und vor dem Hintergrund des Preisdrucks im klassischen Sprachgeschäft sowie den höheren Abschreibungen bestätigt QSC ihren zu Jahresbeginn für das Gesamtjahr prognostizierten Umsatz von mehr als 350 Millionen Euro, ihr EBITDA-Ergebnis von 50 bis 60 Millionen Euro und präzisiert ihr erwartetes Konzernergebnis nach Steuern auf rund 15 Millionen Euro. Mittelfristig rechnet QSC mit starkem und profitablem Wachstum: Ab 2008 wird QSC mit ihrem bundesweiten Netz mehr als 70 Prozent aller Unternehmenskunden in Deutschland direkt erreichen. "Der Trend hin zu Direkt-Anschlüssen wird sich im gesamten Markt deutlich verstärken. Dabei profitiert QSC von Direkt-Anschlüssen an ihr eigenes Netz gleich dreifach: Wir können höhere Margen erzielen, die Bindung von Groß- und Geschäftskunden steigern und zusätzliche Dienste verkaufen", erläutert QSC-Vorstandsvorsitzender Dr. Schlobohm.

 

Themenbeitrag Nr.2

 QSC AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  CFDcoCC Erstellt am: 20.08.07 17:24 Beitrag Nr.: 20.849 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

http://www.qsc.de/de/home.html

QSC beliefert IT-Dienstleister Teleport mit VDSL2 im Mediapark Köln

VDSL2 mit bis zu 40 Mbit/s im Down- und 20 Mbit/s im Upload

 

Köln, 20.08.07 – Durch eine Kooperation der QSC AG mit dem IT/TK-Dienstleister Teleport Köln GmbH können Kunden im Mediapark Köln ab sofort den Turbo einschalten und zwischen drei verschiedenen VDSL2-Varianten mit bis zu 40 Mbit/s im Down- und 20 Mbit/s im Upload wählen.

Der Mediapark ist ein Areal, in dem sich ca. 250 Unternehmen und Bildungsträger aus der Musik-, Kultur-, Medien-, Dienstleistungs-, und Kommunikationsbranche angesiedelt haben. Etwa 5.000 Menschen arbeiten hier; rund 4,5 Millionen kommen jährlich als Gäste. Der ideale Ort also, um ein lebendiges Geschäftsviertel mit modernster Datenkommunikation zu versorgen.

Mehrere Monate sammelten die QSC AG und die Teleport Köln GmbH unter "Real-Life" Bedingungen wertvolle Erfahrung mit Installation, Konfiguration, Wartung und Betrieb von VDSL-Anschlüssen. Dabei konnten sich ausgewählte Geschäftskunden in einem Pilotprojekt über Wochen von der Qualität der neuen Hochgeschwindigkeits-Technik überzeugen. Mit der VDSL2-Technologie lassen sich beispielsweise gegenüber einer 10 Mbit/s Standleitung im Mediapark Einsparungen von rund 30 Prozent und mehr bei gleichzeitig höheren Datenraten realisieren. Dies kommt besonders Unternehmen zu Gute, die täglich große Datenmengen austauschen müssen.

"Wir haben in der QSC AG  einen sehr kompetenten Partner gefunden, der es uns ermöglicht, im Mediapark eine der modernsten in Deutschland verfügbaren DSL-Technologien in Geschäftskunden-Qualität mit hoher Ausfallsicherheit anzubieten", erklärt Robert Meyer, Geschäftsführer der Teleport Köln GmbH.

Die Teleport Köln GmbH versorgt als IT- und TK-Dienstleister den Mediapark bereits seit Jahren mit Sprach- und Datenservices und betreibt dort ihr eigenes Rechenzentrum. Teleport ist an diesem Standort im Besitz der Kupfer-Doppeladern, die den Anschluss der Endkunden auf der letzten Meile sicherstellen, so dass es der QSC AG in Kooperation mit Teleport möglich war, eine eigene VDSL2-Infrastruktur zu installieren, ohne an Regulierungshürden zu scheitern.

Den VDSL2-Kunden wird ein für den Betrieb benötigtes Modem für die Vertragslaufzeit kostenlos zur Verfügung gestellt. Auf den speziellen Bedarf von Geschäftskunden abgestimmte Service Level Agreements (SLAs) sichern den reibungslosen Betrieb. Kurze Dienstwege durch die im Mediapark ansässige Teleport Köln GmbH ermöglichen im Bedarfsfall unverzügliche Supportleistungen. Um die Verfügbarkeit besonders bei kritischen Anwendungen weiter zu steigern, ist bei allen VDSL2-Produkten eine SHDSL Backup-Leitung optional erhältlich.

 

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Vergleich der Downloadbandbreiten zwischen ADSL, ADSL2+ und VDSL2 im Praxiseinsatz auf entsprechender Leitungslänge. Um stabilen Datentransfer ohne störende Frequenzüberlagerungen zu gewährleisten, können die tatsächlichen Übertragungsraten von den hier gezeigten Werten abweichen. Unter Laborbedingungen lassen sich noch höhere Bandbreiten erzielen als dargestelt. Foto © QSC AG.

Über QSC:
Die QSC AG, Köln, bundesweiter Telekommunikationsanbieter mit eigenem DSL-Netz, bietet Geschäftskunden und anspruchsvollen Privatkunden die gesamte Palette hochwertiger Breitbandkommunikation an. Für Unternehmen realisiert QSC komplette Standort-Vernetzungen (VPN), betreibt Sprach- und Datendienste und stellt Standleitungen in unterschiedlichsten Bandbreiten zur Verfügung. Privatkunden profitieren von hochwertigen DSL-Anschlüssen inklusive http://www.portel.de/nc/glossar/begriff/voip/33/artikel/15653/ -Anwendungen. Darüber hinaus stellt QSC im Wholesale-Geschäft auf Grundlage ihres eigenen Netzes Carriern, ISPs sowie markenstarken Vertriebspartnern im Privatkundenmarkt hochwertige Vorprodukte bereit. Seit dem Erwerb der Mehrheit an der Broadnet AG hat QSC zudem Zugang zu einem Richtfunk-Netz in 42 Regionen Deutschlands. QSC bietet ihre Leistungen nahezu flächendeckend an, erreicht zusammen mit der Broadnet AG in dem eigenen http://www.portel.de/nc/glossar/begriff/breitband/33/artikel/15653/ -Netz über 200 Städte Deutschlands und beschäftigt derzeit 800 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2006 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 262,5 Mio. Euro und plant für 2007 einen Jahresumsatz von über 350 Mio. Euro. QSC ist im TecDAX gelistet.

Über Teleport:
Mit ihrem Betreiberkonzept, welche die Bereiche Planung, Realisierung und Betrieb von zentralen Telekommunikations- und IT-Dienstleistungen umfasst, bietet die Teleport Köln GmbH Produkte und Lösungen, die ein individuelles, auf Kundenbedürfnisse abstimmbares Leistungsportfolio zum teilweisen oder kompletten Outsourcing von Campus- und Inhousenetzen, Servern und TK-Systemen umfasst.  Die Zentrale der Teleport Köln GmbH befindet sich in Köln, "Im Mediapark", den die Teleport Köln GmbH seit langen Jahren mit zentralen Campus- und Individuallösungen versorgt.

 

 

 

Themenbeitrag Nr.3

 QSC AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  CFDcoCC Erstellt am: 20.08.07 17:25 Beitrag Nr.: 20.850 Weitere Beiträge
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Themenbeitrag Nr.4

 QSC AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  CFDcoCC Erstellt am: 20.08.07 17:35 Beitrag Nr.: 20.851 Weitere Beiträge
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hier einige Berichte über das projekt

 

http://www.konvergenz-forum.de/pdf_special/Konvergenz-Guide_Busi_1-2007.pdf

 

Konvergenz & Wireless Forum News Ausdruck vom: 20.8.2007
URL: http://www.konvergenz-forum.de/druck.php?id=1148
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Problematisches VDSL

Mehr Chancen für Nachfolger

Die Entwicklungen anderer Übertragungsverfahren wie VDSL beobachtet auch die QSC. Das Unternehmen besitzt ein eigenes SDSL-Netz. Aus verschiedenen Gründen gibt es jedoch zur Zeit keine Planungen, VDSL im Netz der QSC einzusetzen. Bei VDSL2 will das Unternehmen jedoch genauer hinschauen.

Geringe Reichweite von VDSL
Eine Schwierigkeit besteht für das Unternehmen in der sehr kurzen Leitungslänge, die bei VDSL nur möglich ist. QSC sieht daher zur Zeit keine praktikablen Lösungsmöglichkeiten für einen Einsatz. Zwar erlaubt VDSL auf Grund des verwendeten Verfahrens mehr als 50 Megabit pro Sekunde. Dies gilt aber nur bei sehr kurzen Leitungslängen mit maximal 300 Metern. Die erreichbaren Datenraten schwinden bei größeren Entfernungen jedoch rapide. Bei einer Leitungslänge ab circa 1000 Metern ist eine Synchronisation nur noch selten möglich. In Deutschland liegen die Leitungslängen von der Vermittlungsstelle bis zum Kunden üblicherweise bei 500 bis 2500 Metern. Nur ein sehr überschaubarer Teil der Bevölkerung könnte von einem VDSL-Service profitieren. Dieses Problem ließe sich zwar umgehen, indem der DSLAM (DSL-Access-Multiplexer) nicht mehr wie bisher üblich in der Vermittlungsstelle, sondern in den Straßenverteilern installiert würde.

Die vertraglichen Voraussetzungen für den Zugang zum Straßenverteiler (KVz) sind derzeit gegeben. Allerdings müsste die QSC neben dem KVz der Deutschen Telekom einen weiteren KVz aufbauen, der dann über ein Kabel mit dem KVz der Telekom verbunden wird. Diese Vorgehensweise schafft jedoch nach Ansicht der QSC mehr Probleme wie in der Klimatechnik, der Stromversorgung oder dem Uplink, als sie löst. Eine Entscheidung der Bundesnetzagentur verhindert zudem eine kostengünstige Anbindung der verstreut liegenden KVz an das QSC-Netz. Die Agentur beschloss, entbündelte Glasfaserleitungen der Deutschen Telekom nicht mehr als regulierungsbedürftig anzuerkennen. Weiter kann ein Straßenverteiler wesentlich weniger Kunden versorgen als ein Hauptverteiler. Die Investitionen je Teilnehmer sind dadurch wesentlich größer. Daher hält die QSC zur Zeit den großräumigen Anschluss von Straßenverteilern für nicht praktikabel.

Beeinflussung mit anderen Übertragungstechniken
Ein anderer Punkt kontra VDSL ist die gegenseitige Beeinflussung mit anderen Übertragungsverfahren. VDSL gilt hier als nicht besonders kooperativ. Ein verbreiteter Einsatz von VDSL würde zu deutlich geringeren Datenraten bei anderen (A)DSL-Teilnehmern führen.

VDSL2 in Sicht
Letztlich wird die QSC nicht mehr in ein Übertragungsverfahren investieren, welches in absehbarer Zukunft durch seinen Nachfolger VDSL2 abgelöst wird. Dieser wird zumindest einen Teil der Nachteile von VDSL beseitigen. Die QSC wird sich, sobald entsprechende Hardware verfügbar ist, mit diesem Übertragungsverfahren genauer befassen. Vorerst hält das Unternehmen jedoch ADSL2+ für das in Deutschland besser funktionierende Übertragungsverfahren mit großer Bandbreite. Derzeit wird ADSL2+ im Raum Düsseldorf erprobt.

Jörg Wiedner, Netzplanung, QSC


Weitere Informationen im Internet unter:
http://www.qsc.de

 

 

Themenbeitrag Nr.5

 QSC AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  SHEsaTrader Erstellt am: 20.08.07 17:39 Beitrag Nr.: 20.852 Weitere Beiträge
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Seit den Zahlen steigt der Kurs wieder. Gegen den krisengeschüttelten Markt sogar. smiley

 

Themenbeitrag Nr.6

 QSC AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  CFDcoCC Erstellt am: 20.08.07 18:33 Beitrag Nr.: 20.858 Weitere Beiträge
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Mitarbeiterzahlen steigen auch. Und das bei den zeiten

 

Themenbeitrag Nr.7

 QSC AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  Aktienfluesterer Erstellt am: 30.11.07 08:09 Beitrag Nr.: 62.552 Weitere Beiträge
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Rahmenvertrag mit DAK IT-Tochter Esanio geschlossen


Die QSC AG, bundesweiter Telekommunikationsanbieter mit eigenem DSL-Netz hat mit der ESANIO GmbH, der IT-Dienstleistungstochter der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK-Unternehmen Leben), einen Rahmenvertrag über die Bereitstellung von Telekommunikationsdienstleistungen geschlossen. Technische Basis für den Rahmenvertrag ist die redundante Anbindung der ESANIO-Rechenzentren mit SMT-1-Leitungen von QSC, die symmetrische Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 155 Mbit/s erlauben. ESANIO wird auf Basis dieser Infrastruktur in Kooperation mit QSC ihren Kunden Internet Access, VPN-Standortvernetzungen, sowie Sprachdienste anbieten. QSC stellt dazu ein eigenes Projektmanagement- und Consulting-Team bereit, die ESANIO GmbH kann auf die über 330 IT-Mitarbeiter der DAK zurückgreifen.

Der IT-Spezialist bietet Trägern der gesetzlichen Sozialversicherung unter anderem IT-Outsourcing von Systemen, Netzen und Anwendungen für das Sozialversicherungsumfeld und das Gesundheitswesen, Application Service Providing z. B. für ERP-Anwendungen und Spezialsoftware, Telefonie- und Netzlösungen (MPLS, VoIP, Call-Center) sowie Portallösungen für Versicherte, Versicherungsträger und Kliniken rund um die elektronische Gesundheitskarte und Patienten- bzw. Fallakte.

"Die Professionalität von QSC hat sich bereits in der Angebotsphase gezeigt", so Udo Czarnecki, Leiter Marketing und Vertrieb der ESANIO GmbH. "Wir sehen QSC als leistungsstarken, kompetenten und zuverlässigen Telekommunikations-Partner. Ein weiterer Grund, sich für QSC zu entscheiden, war das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis."

"Der Vertrag mit Esanio zeigt das Vertrauen, das uns hier entgegengebracht wird", so Bernd Puschendorf, Vorstand Vertrieb und Marketing der QSC AG. "Gerade im Hinblick auf die Wachstumspläne von ESANIO freuen wir uns, dass wir diesen Weg als strategischer Telekommunikationspartner begleiten dürfen."

 

Themenbeitrag Nr.8

 QSC AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  Vollpfosten Erstellt am: 30.11.07 08:10 Beitrag Nr.: 62.554 Weitere Beiträge
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 62552 von Aktienfluesterer - 30.11.07 08:09:44 Uhr

Von wann ist das denn, steht gar kein Datum mit bei!?

 

Themenbeitrag Nr.9

 QSC AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  Aktienfluesterer Erstellt am: 30.11.07 08:12 Beitrag Nr.: 62.555 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 62554 von Vollpfosten - 30.11.07 08:10:36 Uhr

Das ist vom 26.11.07. hier haste den Link.

26.11. / 10:45QSC AG: Rahmenvertrag mit DAK IT-Tochter Esanio g...GSC Research (DE)......

 

Themenbeitrag Nr.10

 QSC AG NAMENS-AKTIEN O.N.
Von  Vollpfosten Erstellt am: 30.11.07 08:15 Beitrag Nr.: 62.556 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Dieser Beitrag bezieht sich auf Threadbeitrag Nr. 62555 von Aktienfluesterer - 30.11.07 08:12:06 Uhr

Aah, vielen Dank. War halt etwas in die Irre führend ohne Datum, nochmals Danke!

 

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