|
|
Rohstoffspiegel: 20.08.08 21:42 Exploration auf Hochtouren... |
|
|
Markus Fugmann: 20.08.08 11:13 Marktausblick 20.08.08 für... |
|
|
Norbert Lohrke: 20.08.08 09:15 IKB und Bahn: Abzocke pur |
| Thema eröffnet von: | ZockerGerhard | Beiträge: | 63 | Bewertung (1): | |
|
| am: | 10.03.08 18:17 | Gelesen gesamt: | 660 | |||
| Letzter Beitrag von: | DerSeher | Gelesen heute: | 0 | |||
| am: | 24.07.08 16:27 |
|
|
Von Entsafter | Erstellt am: 10.06.08 14:40 | Beitrag Nr.: 135.099 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
DJ ProSiebenSat.1 verteidigt Dividendenpolitik vor Aktionären
MÜNCHEN (Dow Jones)--Der Vorstand der ProSiebenSat.1 Media AG (News/Aktienkurs) hat die Dividendenpolitik des Unternehmens vor den Aktionären verteidigt. "Dieser Dividendenvorschlag ist in der Öffentlichkeit auf Widerstand gestoßen", sagte der Vorstandsvorsitzende Guillaume de Posch am Dienstag während der Hauptversammlung in München. Aber "ProSiebenSat. 1 ist ein kerngesundes Unternehmen".
Der Dividendenvorschlag basiere auf der grundsätzlichen Leistungskraft der Gruppe für 2007. Das Unternehmen bleibe "voll handlungsfähig " und habe Spielraum und genügend Liquidität für die operative und strategische Expansion der Geschäftsaktivitäten.
Für das abgelaufene Jahr hatte das Unternehmen zuvor eine deutliche Anhebung der Dividenden angekündigt. Demnach will die Sendergruppe 1,25 EUR je Vorzugsaktie und 1,23 EUR je Stammaktie zahlen. Für das Jahr 2006 hatte ProSiebenSat.1 noch 0,89 EUR je Vorzugsaktie und 0,87 EUR je Stammaktie gezahlt.
In der vergangenen Woche hatte de Posch für die Zukunft bereits eine "kontinuierliche" Dividendenpolitik mit einer hohen Ausschüttungsquote angekündigt. Diese werde auch künftig bei 80% bis 90% des Nettogewinns pro Jahr liegen. Die Liquiditätssituation bei ProSiebenSat.1 sei gut genug, um eine hohe Ausschüttung und zugleich Investitionen in das Geschäft vornehmen zu können, hatte der Aufsichtsratsvorsitzende des MDAX-Unternehmens und Permira-Partner, Götz Mäuser, damals gesagt.
Die Private-Equity-Gesellschaften Permira und KKR halten 62,7% des Grundkapitals und 100% der Stammaktien sowie 25,3% der Vorzugsaktien. 74,7% der Vorzugsaktien befinden sich im Streubesitz.
(END) Dow Jones Newswires
June 10, 2008 04:41 ET (08:41 GMT)
Copyright (c) 2008 Dow Jones&Company, Inc.
|
|
Von Entsafter | Erstellt am: 10.06.08 14:41 | Beitrag Nr.: 135.100 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
DJ ProSiebenSat.1: Sind mit Mediaagenturen über Vermarktung einig
MÜNCHEN (Dow Jones)--Die ProSiebenSat.1 Media (News/Aktienkurs) ist nach der Neuaufstellung ihres Werbe-Vermarktungsmodells inzwischen mit "den wichtigsten Mediaagenturen handelseinig geworden". Das sagte der Vorstandsvorsitzende Guillaume de Posch am Dienstag vor den Aktionären des Medienkonzerns während der Hauptversammlung in München.
ProSiebenSat.1 hatte ein neues Verkaufsmodell für Werbezeiten Ende 2007 eingeführt, nachdem das Unternehmen in einem Verfahren des deutschen Kartellamts ein Bußgeld wegen Wettbewerbsbeschränkung auferlegt bekommen hatte.
Das neue Modell hatte die Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2008 negativ beeinflusst, denn das Unternehmen habe festgestellt, dass dieses Modell "von einigen großen Mediaagenturen nicht akzeptiert wird".
Im ersten Quartal hatte das Unternehmen einen deutlichen Ergebnisrückgang verzeichnet. Das um Sondereffekte bereinigte EBITDA lag um 18,4% unter dem Vorjahresquartal bei 57,6 Mio EUR.
Webseite: http://www.prosiebensat.1.com(END) Dow Jones Newswires
June 10, 2008 05:15 ET (09:15 GMT)
Copyright (c) 2008 Dow Jones&Company, Inc.
|
|
Von huetter69 | Erstellt am: 20.06.08 11:51 | Beitrag Nr.: 136.451 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
Der Münchener Konzern hat sich für drei Jahre die Übertragungsrechte für den Fußball-UEFA Cup und die -Champions League für das frei empfangbare Fernsehen, das so genannte Free-TV, gesichert. Nach einer Vereinbarung mit dem europäischen
Fußballverband kann ProSiebenSat.1 17 Spiele in der Champions League sowie 29 Partien im UEFA Cup in den drei Spielzeiten von 2009/2010 bis 2011/2012 senden. Alle Spiele soll der Konzernsender Sat.1 übertragen.
"Damit können wir unseren Zuschauern und Werbekunden auch künftig die besten Spiele im europäischen Spitzenfußball bieten", sagte Vorstandschef Guillaume de Posch. Finanzielle Details wurden nicht genannt.
Ungebremster Abwärtstrend
Trotz der Meldung rutschte die Aktie des MDax-Mitglieds den dritten Handelstag in Folge ab. Das Papier verlor zeitweise mehr als sieben Prozent auf 6,42 Euro und fiel damit auf den tiefsten Stand seit fast fünf Jahren. Noch vor einem Jahr hatten die Vorzugsaktien bei über 30 Euro notiert.
Im ersten Quartal war das Unternehmen nach einem deutlichen Vorjahresgewinn wegen der stark gestiegenen Verschuldung in die roten Zahlen gerutscht. Da erscheint der vermutlich nicht ganz billige Kauf der Übertragungsrechte nicht risikolos zu sein.
|
|
Von burgweber | Erstellt am: 23.06.08 12:16 | Beitrag Nr.: 136.753 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
|
|
Von huetter69 | Erstellt am: 23.06.08 13:37 | Beitrag Nr.: 136.778 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
Eine anhaltende operative Schwäche und der Weggang des Unternehmenschefs Guillaume de Posch lasteten weiter auf dem Titel, hieß es von einem Analysten der Commerzbank am Montag. Die Empfehlung „hold“ und das Kursziel von sieben Euro wurden am Markt offenbar als Zündsatz für eine neue Verkaufswelle genutzt: Die Aktie tauchte auf ein neuerliches Jahrestief von 5,50 Euro.
Im laufenden Jahr hat das Papier damit rund zwei Drittel seines Börsenwertes eingebüßt. Zuletzt im Jahr 2004 hatte es so tief notiert. Das Allzeithoch, das Mitte vergangenen Jahres markiert wurde, lag bei 30 Euro.
Abstieg nach Ausstieg von Saban
Der Abstieg der ProSiebenSat.1-Aktie erfolgte rund ein halbes Jahr, nachdem der US-Investor Haim Saban seine Mehrheitsbeteiligung für rund drei Milliarden Euro an die US-„Heuschrecken“ KKR und Permira verkauft hatte. Die wollten nach eigenem Bekunden die Renditekraft der Senderkette deutlich steigern. Vor allem mit der Übernahme der skandinaviben Senderkette SBS für 3,3 Milliarden Euro sollte dies erreicht werden.
Auch SBS allerdings gehörte mehrheitlich KKR und Permira. Kritiker bemängelten den hohen Kaufpreis, die ProSieben-Eigner konterten, mit SBS zusammen könne ProSiebenSat.1 den europäischen Marktführer, die RTL Group angreifen.
Hohe Schulden, schwacher Werbemarkt
Vor allem belastet durch die Übernahmekosten von SBS kämpft ProsiebenSat.1 mit einer Verschuldung von 3,3 Milliarden Euro. Zusätzlich wurde das Unternehmen durch den weiterhin stagnierenden deutschen Werbemarkt belastet, der das erste Geschäftsquartal 2008 belastete und wohl auch im ersten Halbjahr für schwache Ergebnisse sorgen wird.
Dass es den Eignern des Konzerns weniger um die Expansion des Medienunternehmens als um eine „Plünderung“ von ProSiebenSat.1 gehe, wurde KKR/Permira zuletzt auf der Hauptversammlung vor rund zwei Wochen von Aktionärsvertretern vorgeworfen. Stein des Anstoßes war eine Dividende von 270 Millionen Euro, die für das vergangene Jahr ausgeschüttet werden wird. Der Gewinn aus dem Geschäftsjahr hatte bei nicht einmal 90 Millionen Euro gelegen.
Vor wenigen Tagen hatte zudem die Ankündigung eines Führungswechsels weiteres Vertrauen in das Unternehmen zerstört. Nach vier Jahren nimmt Vorstandschef Guillaume de Posch zum Jahresende seinen Hut, angeblich ohne Abfindung.
|
|
Von huetter69 | Erstellt am: 23.06.08 13:38 | Beitrag Nr.: 136.779 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
Die Commerzbank hat das Votum für ProSiebenSat1 (News/Aktienkurs) mit "Hold" bestätigt und nach einer Überprüfung ein Kursziel von sieben Euro angegeben. Positive Neuigkeiten wie der Verkauf des Pay-TV-Geschäfts und der Gewinn der Senderechte für die Champions League würden von der operativen Schwäche und dem Abgang des Unternehmenschefs überschattet, schrieb Analyst Maxim Tilev in einer am Montag vorgelegten Studie. Er sehe nur wenige positive Einflussfaktoren für den Kurs.
Tilev senke seine Schätzungen, um den schwächeren Ausblick für das deutsche Free-TV-Geschäft und den Verkauf des Pay-TV-Geschäfts zu reflektieren. Die Veränderungen beim Werbungsmodell dürften ihre positive Wirkung erst am Ende des dritten Quartals zeigen. Die Fußball-Europameisterschaft und die Olympischen Spiele dürften das Wachstum im zweiten und dritten Quartal ebenfalls belasten. Tilev rechnet mit einem Umsatzrückgang der deutschen Free-TV-Sparte um zehn Prozent. Auf das gesamte Jahr gesehen rechnet Tilev mit einem Umsatzrückgang um vier Prozent nach zuvor drei Prozent. Der wachsende Wettbewerb im On-Demand-Bereich dürfte aber das Wachstumspotenzial begrenzen. Der Kauf des Rechtepakets für die Champions League dürfte Sat.1 helfen, höhere Einschaltquoten zu erzielen.
Mit der Einstufung "Hold" gehen die Analysten der Commerzbank davon aus, dass die Aktie in den kommenden zwölf Monaten in einer Spanne von 10 Prozent um den Index schwanken wird./
|
|
Von boardpaedagoge | Erstellt am: 10.07.08 11:01 | Beitrag Nr.: 138.819 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
MTC"spekulativ" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
Pro7/sat1(psm)Börse:X,Kurs:4,72,TraderStop:4,5(mit steigendem Kurs nachziehen)
Wo wir schon beim Thema "techn. Gegenreaktion" sind...ich kenn kaum eine
Aktie, die in den letzten Wochen/Monaten so abgestraft wurde, wie Pro7/Sat (psm).
Das Jahreshoch lag noch bei 30Euro, seitdem fast koninuierlich abverkauft
worden, vor 5Wochen noch von über 10 gerutscht, die Aktionäre können
einen leid tun..
|
|
Von ZockerGerhard | Erstellt am: 10.07.08 11:06 | Beitrag Nr.: 138.820 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
MTC"spekulativ" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
Pro7/sat1(psm)Börse:X,Kurs:4,72,TraderStop:4,5(mit steigendem Kurs nachziehen)
Wo wir schon beim Thema "techn. Gegenreaktion" sind...ich kenn kaum eine
Aktie, die in den letzten Wochen/Monaten so abgestraft wurde, wie Pro7/Sat (psm).
Das Jahreshoch lag noch bei 30Euro, seitdem fast koninuierlich abverkauft
worden, vor 5Wochen noch von über 10 gerutscht, die Aktionäre können
einen leid tun..
|
|
Von ZockerGerhard | Erstellt am: 16.07.08 14:34 | Beitrag Nr.: 139.517 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
Unterföhring (aktiencheck.de AG) - Der Medienkonzern ProSiebenSat.1 Media AG (ISIN DE0007771172/ WKN 777117) hat die Übertragungsrechte für die UEFA Champions League sowie den UEFA-Cup für den Zeitraum von 2009 bis 2011 erworben. Dies gab der im MDAX notierte Medienkonzern am Donnerstag bekannt.
Die Vereinbarung mit der UEFA umfasst insgesamt siebzehn Top-Spiele in der Champions League sowie 29 Partien im UEFA Cup und gilt jeweils für drei Spielzeiten von 2009/2010 bis 2011/2012. Darüber hinaus enthält das Paket eine umfangreiche Verwertungsmöglichkeit der Highlights und die Übertragung des UEFA Super Cup, der jedes Jahr zwischen den Siegern der beiden Wettbewerbe ausgetragen wird. Wie aus der Pressemitteilung weiter hervorgeht, umfasst die Vereinbarung dabei erstmals die Plattform-unabhängige Ausstrahlungsmöglichkeit über Internet und Mobile-TV. Hinzu kommen ausgewählte Auswertungsrechte für die Online-Videothek maxdome.
Finanzielle Einzelheiten der Vereinbarung wurden nicht bekannt gegeben.
Die Aktie von ProSiebenSat.1 verliert aktuell 5,35 Prozent auf 6,54 Euro. (19.06.2008/ac/n/d)
|
|
Von ZockerGerhard | Erstellt am: 16.07.08 14:35 | Beitrag Nr.: 139.518 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
US Future & FDAX können sich wieder etwas erholen, Dax 6102 + 21 (TToef 6081),
Kauf Tradingpostion Pro7, letzter 5,06 - 2,31% (TH 5,22), Stop 4,80