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Thomas Grüner: 05.09.08 17:56 Grüner Fisher Kolumne:... |
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Markus Fugmann: 05.09.08 11:03 Update Wochenausblick... |
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Norbert Lohrke: 05.09.08 09:05 Angst vor dem bösen Wolf |
| Thema eröffnet von: | ZockerGerhard | Beiträge: | 63 | Bewertung (1): | |
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| am: | 10.03.08 18:17 | Gelesen gesamt: | 668 | |||
| Letzter Beitrag von: | DerSeher | Gelesen heute: | 1 | |||
| am: | 24.07.08 16:27 |
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Von ZockerGerhard | Erstellt am: 25.04.08 10:50 | Beitrag Nr.: 130.566 | Weitere Beiträge |
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Von Bonea | Erstellt am: 25.04.08 12:43 | Beitrag Nr.: 130.598 | Weitere Beiträge |
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Die im Nebenwertesegment MDax notierten Aktien von ProSiebenSat.1 geraten zum Börsenstart heftig unter Druck. Die Titel verlieren gleich in den ersten Handelsminuten rund ein Viertel an Wert.
Die niederschmetternde Nachricht hatte der Medienkonzern bereits am späten Donnerstagabend veröffentlicht. Der Gewinn sei im Auftaktquartal stark eingebrochen, teilte ProSiebenSat.1 mit. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sackte um ein Viertel ab auf 88,5 Millionen Euro. Auch die Erlöse waren im ersten Quartal rückläufig: Der Umsatz von ProSiebenSat.1, inklusive der übernommenen europäischen Sendergruppe SBS, fiel auf vergleichbarer Basis um zwei Prozent auf gut 729 Millionen Euro. "Das sind nicht die Art von Nachrichten, über die sich Anleger freuen", sagte ein Marktteilnehmer.
Unsicherheit im zweiten Quartal
Konzernchef Guillaume de Posch machte für das schwache Quartal die Einführung des neuen Werbezeiten-Verkaufsmodells sowie die Quotenschwäche des Sorgenkinds Sat.1 verantwortlich. Schon 2007 hatte die SBS-Integration sowie eine Kartellbuße den Gewinn des Münchner Medienunternehmens mehr als halbiert.
ProSiebenSat.1 hatte - wie der Rivale RTL - nach Ansicht des Bundeskartellamts große Kunden bei der Vermarktung von Fernsehwerbezeiten begünstigt und kleine damit unfair benachteiligt. Die Münchner zahlten 120 Millionen Euro Strafe und stellten die Modalitäten des Verkaufs um.
Die geringeren Einnahmen nach der erzwungenen Umstellung beim Werbeverkauf forderten bereits Opfer: Der für den Verkauf und das Marketing zuständige Vorstand Peter Christmann wird den Konzern Ende Juni verlassen.
Die Unsicherheiten rund um das neue Verkaufsmodell würden sich auch im laufenden zweiten Quartal noch auswirken, hieß es. ProSiebenSat.1 reagiert darauf mit einem Sparprogramm. So sollen 70 Millionen Euro gegenüber dem ursprünglichen Budget für 2008 eingespart werden. Beitragen sollen dazu unter anderem geringere Vertriebs- und Verwaltungskosten.
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Von panchito | Erstellt am: 25.04.08 12:58 | Beitrag Nr.: 130.605 | Weitere Beiträge |
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Von panchito | Erstellt am: 25.04.08 13:01 | Beitrag Nr.: 130.606 | Weitere Beiträge |
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25. April 2008 Das Medienunternehmen ProSiebenSat.1 hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Das gilt sowohl für die Eigentümerschaft als auch für die Kursentwicklung.
Waren die Vorzugsaktien des Unternehmens in den Jahren 2003 bis Mitte des Jahres 2007 im Trend nach oben gelaufen und hatten Kursgewinne von bis zu knapp 600 Prozent verbucht, so geht es seitdem nur noch nach unten. Nach einem enttäuschenden Quartalsergebnis ist das Papier am Freitag mit einem Tagesverlust von satten 25,5 Prozent auf 10,14 Euro auf den tiefsten Stand seit Oktober des Jahres 2003 gefallen. Es liegt 66 Prozent unter dem im vergangenen Jahr erreichten Zwischenhoch.
Stagnierender Umsatz und fallender Gewinn
Das Unternehmen musste im ersten Quartal des laufenden Jahres auf vergleichbarer Basis - inklusive der übernommenen europäischen Sendergruppe SBS - einen Umsatzrückgang von zwei Prozent auf 729,1 Millionen Euro hinnehmen. Das operative Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen ging um 25,1 Prozent auf 88,5 Millionen Euro zurück. Unternehmensvorstand Guillaume de Posch rechnet auch im zweiten Quartal mit stagnierenden Umsätzen. Allerdings soll das Ergebnis im Gesamtjahr trotzdem zulegen.
Analysten wie Iris Schäfer von der Landesbank Baden-Württemberg erklärten den Kursrutsch mit dem offenbar schwachen Werbemarkt. ProSiebenSat.1 hatte am Donnerstagabend mitgeteilt, unter anderem wegen Problemen mit dem neuen Vermarktungsmodell für Werbezeiten ein schwachen Jahresstart gehabt zu haben. „Bislang kommunizierte das Unternehmen, dass es keine Probleme mit dem Vermarktungsmodell gebe“, kritisierte Branchenexpertin Schäfer. Auch Sat.1 mache dem Konzern weiter zu schaffen. „Als Fazit kann nunmehr nur der Schluss gezogen werden: Baustellen in allen Bereichen.“
Aktie optisch günstig - Unternehmen stark verschuldet und „heuschreckendominiert“
Nicht nur operativ scheint es nicht rund zu laufen. Sondern angesichts der konjunkturellen Eintrübung weltweit lassen sich auch Umsatz- und Ertragsprognosen im Werbebereich hinterfragen. Dazu kommt die starke Verschuldung des Unternehmens in Verbindung mit der Kreditkrise. Ende des vergangenen Geschäftsjahres lag die Nettofinanzverschuldung bei 3,33 Milliarden Euro, bei einer Marktkapitalisierung von inzwischen 2,2 Milliarden Euro. Die Eigenkapitalquote betrug gerade noch 18 Prozent. Die Kreditrisiken des Unternehmens befanden sich in den vergangenen Monaten auch einer Achterbahnfahrt mit im Trend steigender Tendenz.
Auf dieser Basis dürfte man die Aktie weiterhin mit einer gewissen Skepsis betrachten müssen, auch wenn sie mit Kurs-Gewinnverhältnissen von 6,8 und 5,8 auf dem Fundament optimistischer Gewinnprognosen günstig aussehen mag.
Vorzugaktionäre können ohnehin kaum darauf vertrauen, dass sie Einfluss auf das Management nehmen oder vernünftig behandelt werden können. Denn 100 Prozent der Stammaktien befinden sich im Besitz der Lavena Holding 4 Gmbh, die wiederum den „Heuschrecken“ KKR und Permira gehört. Sie verfügt über 62,7Prozent des Grundkapitals und zudem über 25 Prozent der Vorzugsaktien und dürfte schon darauf schauen, dass sie vorteilhaft aus der Situation herauskommt. Im Streubesitz dagegen befinden sich 37,3 Prozent des Grundkapitals und 74,7 Prozent der Vorzugsaktien.
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Von Entsafter | Erstellt am: 25.04.08 16:40 | Beitrag Nr.: 130.635 | Weitere Beiträge |
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Die deutschen Aktienmarkt haben am Freitag im Handelsverlauf ihre Kursgewinne ausgebaut. Der DAX gewann am frühen Nachmittag 1,54 Prozent auf 6.926,19 Punkte. Der MDAX stieg um 1,42 Prozent auf 9.312,21 Punkte und der TecDAX legte 1,12 Prozent auf 852,69 Zähler zu.
Die Aussichten auf einen positiven Start an der Wall Street stützten die gute Stimmung am deutschen Markt, sagte Aktienhändler Fidel Helmer von der Privatbank Hauck & Aufhäuser. Die Futures auf die US-Indizes hätten sich im Tagesverlauf immer weiter verbessert. Mit Blick auf Deutschland sagte Helmer: "Ich habe den Eindruck, dass der Markt wieder die 7.000 Punkte beim DAX sehen will." Das sei nun der dritte Freitag in Folge mit einer freundlichen Tendenz, anscheinend nähmen Vertrauen und Zuversicht der Marktteilnehmer wieder zu. Am Nachmittag dürfte die von der Universität Michigan ermittelte US-Verbraucherstimmung neue Impulse liefern.
Die Titel von ProSiebenSat.1 Media (News/Aktienkurs) konnten allerdings nicht an der positiven Tendenz teilhaben. Die Aktien sackten im MDAX nach enttäuschenden vorläufigen Zahlen um 25,63 Prozent auf 10,10 Euro ab. Der Gewinneinbruch bei der milliardenschwer verschuldeten Sendergruppe im ersten Quartal rechtfertigt nach Einschätzung von LBBW-Analystin Iris Schäfer den Kursrutsch der Aktie. "Das war meines Erachtens nicht anders zu erwarten gewesen nach diesen Zahlen", sagte sie und will nun ihr Anlageurteil "Kaufen" und das Kursziel von 18 Euro nach unten revidieren. Insbesondere das schwache Deutschlandgeschäft samt rückläufiger Werbeeinnahmen sei der Grund für das miserable Quartal gewesen. Zudem seien auch die Zahlen der übernommenen SBS-Broadcasting negativ ausgefallen.
Lufthansa (News/Aktienkurs) stiegen einen Tag nach der Zahlenvorlage an der DAX-Spitze 5,12 Prozent auf 18,26 Euro. Sie profitierten damit weiter von ihren am Vorabend bekannt gegebenen starken Quartalszahlen und dem zuversichtlichen Blick auf das laufende Jahr. Zahlreiche Analysten äußerten sich an diesem Morgen sehr positiv zu den Zahlen und bestätigten ihre Kaufempfehlungen für die Aktie. Zudem will die Fluggesellschaft die Mehrheit an der britischen Fluggesellschaft bmi übernehmen.
Auch mit den Zahlen von MAN (News/Aktienkurs) zeigten sich die Börsianer zufrieden. "Vor allem der Auftragseingang und der Überschuss erfreuen", sagte ein Händler. Zudem habe der Maschinen- und Nutzfahrzeugbauer seine Prognose für das laufende Jahr angehoben. "Das sind Granatenzahlen", sagte ein weiterer Börsianer. Die Aktien konnten von dieser Euphorie allerdings nicht profitieren und gaben nach einem starken Start belastet von Gewinnmitnahmen 0,14 Prozent auf 94,75 Euro ab. "Das Überraschungsmoment war für viele wohl eher gering nach den vorangegangenen Spekulationen im 'Platow Brief'", kommentierte ein Händler.
Aktien von BMW (News/Aktienkurs) stiegen trotz einer Anhebung der Risikovorsorge wegen fallender Gebrauchtwagenpreise und Kreditausfällen in den USA 4,73 Prozent auf 35,17 Euro. Insgesamt rechnet BMW in diesem Jahr dadurch mit Mehrbelastungen in Höhe von 236 Millionen Euro. Nach Meinung von UniCredit-Analyst Georg Stürzer hat BMW solche Schritte noch nie unternommen. Die neu gewonnene Transparenz und der Rückgang des Euro dürfte den Kurs der Aktie auch in den nächsten Tagen noch stützen. Da der Autobauer nun bei neuen Verträgen wohl von konservativeren Annahmen ausgehen werde, sei das zukünftige Risiko eher gering. Ein Händler äußerte sich ähnlich: "Rückstellungen sind ja noch keine Schulden", sagte er. In dem Anlegerbrief war spekuliert worden, dass das Ergebnis über 400 Millionen Euro liegen soll.
Aktien von BASF (News/Aktienkurs) und Volkswagen (News/Aktienkurs) notierten nach Dividendenzahlung am DAX-Ende. BASF verloren nach der Ausschüttung von 3,90 Euro je Aktie optisch 3,44 Prozent (3,23 Euro) auf 90,60 Euro. VW sanken indes um 1,66 Prozent (3,07 Euro) auf 182,26 Euro und verloren damit mehr als den Dividendenabschlag von 1,80 Euro. Auf der Hauptversammlung am Donnerstag war keine Einigung im Streit über Sperrminorität des Landes Niedersachsen erreicht worden. Porsche (News/Aktienkurs) kündigten aber an bis Herbst die Mehrheit bei Volkswagen übernehmen zu wollen. Das dürfte nicht negativ auf die Aktien wirken, aber auch kein großer Kurstreiber sein, sagte ein weiterer Börsianer.
Daneben feierte die Frankfurter Börse den ersten Börsengang des Jahres im Freiverkehrssegement Entry Standard. Die Aktien des Börsenneulings Ropal Europe (News/Aktienkurs) (News/Aktienkurs) starteten mit einem ersten Kurs von 8,90 Euro in den Handel gestartet. Zuletzt kosteten die Titel an der Frankfurter Börse 9,35 Euro, der Ausgabepreis lag bei 7,50 Euro. Der Spezialbeschichtungs-Hersteller hatte mittels einer Kapitalerhöhung bis Mittwoch 800.000 Aktien zur Zeichnungen angeboten./gr/sf
AXC0142 2008-04-25/14:34
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Von Entsafter | Erstellt am: 25.04.08 16:43 | Beitrag Nr.: 130.636 | Weitere Beiträge |
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Von Siggi | Erstellt am: 25.04.08 17:36 | Beitrag Nr.: 130.638 | Weitere Beiträge |
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Von Entsafter | Erstellt am: 25.04.08 17:39 | Beitrag Nr.: 130.639 | Weitere Beiträge |
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Von Entsafter | Erstellt am: 25.04.08 17:41 | Beitrag Nr.: 130.640 | Weitere Beiträge |
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25.04.2008
München (ddp). Die TV-Senderkette ProSiebenSat.1 kämpft mit drastischen Umsatz- und Ergebnisrückgängen. Anleger reagierten am Freitag geschockt auf die enttäuschenden Zahlen für das erste Quartal 2008 und schickten die Aktie auf Talfahrt. In der Spitze verlor das im MDAX notierte Papier mehr als 26 Prozent und sackte auf knapp 10 Euro ab. Der Verkaufsvorstand Peter Christmann übernahm die Verantwortung für die schwache Geschäftsentwicklung und trat zurück.
Wie der in Unterföhring bei München ansässige Konzern mitteilte, fiel der Umsatz im Bereich Free-TV in der deutschsprachigen Region im Zeitraum Januar bis März um 4,9 Prozent auf 417,1 Millionen Euro. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) habe um 18,4 Prozent unter dem Vorjahresquartal bei 57,6 Millionen Euro gelegen.
Als Grund für diese Entwicklung nannte die Senderkette Unsicherheiten infolge des neuen Verkaufsmodells für Werbezeiten, das Ende 2007 nach einem Verfahren des deutschen Kartellamts eingeführt wurde. Zum anderen zeige sich zeitverzögert die Auswirkung der Quotenschwäche von Sat.1 im Jahr 2007.
Die vom Bundeskartellamt verfügten Änderungen bei der Werbezeitvermarktung würden auch das laufende zweite Quartal belasten, hieß es weiter. Aus diesem Grund hat die Senderkette zusätzliche Kostensenkungen von 70 Millionen Euro beschlossen.
Die Senderkette befindet sich mehrheitlich im Besitz der Finanzinvestoren Kohlberg Kravis Roberts & Co und Permira. ProSiebenSat.1 hatte Mitte 2007 den ebenfalls im Besitz dieses Konsortiums befindlichen internationalen TV-Konzern SBS Broadcasting übernommen. Daher stieg der Konzernumsatz im ersten Quartal konsolidierungsbedingt um 45,5 Prozent auf 729,1 Millionen Euro und das bereinigte Ebitda um 7,8 Prozent auf 88,5 Millionen Euro.
Analysten sprachen angesichts der Quartalszahlen von einem Vertrauensverlust für das Unternehmen. Sonia Rabussier von Sal. Oppenheim kritisierte: «Das Management hat bei der Analystenkonferenz im Januar noch deutlich zuversichtlicher geklungen». Das Marktumfeld, vor allem mit Blick auf die Werbeeinnahmen, habe sich stark eingetrübt, sagte die Analystin. Parallel dazu sinke die Profitabilität, und das Unternehmen sei hoch verschuldet. Gleichzeitig werde «aus der Substanz viel Geld an die Investoren ausgeschüttet». Rabussier sprach von einem «Teufelskreis».
Die Quartalszahlen von ProSiebenSat.1 belegten zudem, dass Sat.1 Marktanteile bei den Zuschauerzahlen verliere und die Werbeeinnahmen des Senders im ersten Quartal offensichtlich um drei Prozent zurückgegangen seien, sagte Rabussier. Hinzu komme, dass sich auch das neue Vertriebssystem für die Buchung von Werbung negativ auf das Ergebnis ausgewirkt habe. ProSiebenSat.1 bekannte sich indes weiterhin zu dem Sender Sat.1 und bekräftigte, keine Gespräche mit dem PayTV-Konzern Premiere über einen Verkauf zu führen. Premiere hatte mehrfach Interesse an einer Übernahme von Sat.1 bekundet.
Laut der Analystin Rabussier darf auch nicht außer Acht gelassen werden, dass sich die abschwächende Konjunktur im weiteren Jahresverlauf zusätzlich negativ auswirken kann. «Die Konjunkturprobleme kommen erst noch», sagte die Analystin.
ProSiebenSat.1 selbst erwartet nach Aussagen des Vorstandsvorsitzenden Guillaume de Poschs im laufenden Jahr ein steigendes operatives Ergebnis. Dabei gelte die Annahme, dass sich in Deutschland keine Rezession entwickele. Der Umsatz im zweiten Quartal dürfte jedoch im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sinken.
ddp.djn/mwo/mbr
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Von Siggi | Erstellt am: 25.04.08 17:44 | Beitrag Nr.: 130.641 | Weitere Beiträge |
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