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Forum > Sonstige Branchen > Pro 7 Thread

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PROSIEBENSAT.1 MEDIA AG VORZUGSAKTIEN O.ST.O.N.

Aktueller Kurs (Frankfurt, 16.05.2008 18:41)
Letzter Kurs: 10,17 EUR WKN: 777117 PROSIEBENSAT.1 MEDIA AG VORZUGSAKTIEN O.ST.O.N. Chartbild
Veränd. abs.: 0,15 EUR Symbol: PSM
Veränd. in %: 1,50 % ISIN: DE0007771172
Volumen 14.754 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 0,000 Ask 0,000
(0,00) (0,00)

Thema: Pro 7 Thread

Thema Nr. 49629  
Thema eröffnet von:  ZockerGerhard Beiträge: 41 Bewertung (1):
am: 10.03.08 18:17 Gelesen gesamt: 262    
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Von  ZockerGerhard Erstellt am: 10.03.08 18:17 Beitrag Nr.: 125.802 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:
Heute ist eine Empfehlung von Trendinvest gekommen und da es noch keinen Thread gab habe ich den einfach mal eröffnet. Image

TopFavorit"spekulativ" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
Pro7(psm)Börse:X,Kurs:13,49+1,7%,Tagesumsatz:10Mill.Euro,T raderStop:13(mit steigendem Kurs nachziehen)

Image

 

Von  ZockerGerhard Erstellt am: 10.03.08 18:19 Beitrag Nr.: 125.803 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:
ProSiebenSat.1 Media AG / Aktienrückkauf/Aktienrückkauf

04.03.2008

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
---------------------------------------------------------------------------

München, 4. März 2008. Die ProSiebenSat.1 Media AG wird über die Börse
insgesamt bis zu 1.127.500 Stück auf den Inhaber lautende stimmrechtslose
Vorzugsaktien zurückkaufen. Dies hat der Vorstand des Unternehmens heute
beschlossen. Damit erwirbt die Gruppe rund ein Prozent der Gesamtzahl der
Vorzugsaktien oder 0,5 Prozent des Grundkapitals der Gesellschaft. Der
Rückkauf wird ab dem 7. März 2008 durchgeführt. Er dient in erster Linie
dazu, Aktienoptionen im Rahmen des Long Term Incentive Plan bedienen zu
können. Die Gesellschaft hat diesen Aktienoptionsplan für Mitglieder des
Vorstands und weitere ausgewählte Führungskräfte der ProSiebenSat.1 Gruppe
im Jahr 2005 aufgelegt.

Die Hauptversammlung vom 17. Juli 2007 hat das Unternehmen ermächtigt,
eigene Aktien im Umfang von insgesamt bis zu zehn Prozent des Grundkapitals
der Gesellschaft zu erwerben, das zum Zeitpunkt der Beschlussfassung
bestand. Die Ermächtigung ist befristet bis zum 16. Januar 2009. Beim
Erwerb von Vorzugsaktien über die Börse darf der gezahlte Kaufpreis je
Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) den Börsenpreis nicht um mehr als zehn
Prozent überschreiten und nicht um mehr als 20 Prozent unterschreiten. Als
maßgeblicher Börsenkurs gilt das arithmetische Mittel der Schlusskurse für
die Vorzugsaktie der Gesellschaft im XETRA-Handel an den letzten fünf
Handelstagen der Frankfurter Wertpapierbörse vor der Begründung der
Verpflichtung zum Erwerb der Aktien. Die Ermächtigung gilt für alle
gesetzlich zulässigen Zwecke; insbesondere können die erworbenen Aktien zur
Bedienung von Aktienoptionen im Rahmen des Long Term Incentive Plan
verwendet werden.

Der Rückkauf wird unter Einschaltung eines Kreditinstituts erfolgen, das
seine Entscheidung über den Zeitpunkt der einzelnen Rückkäufe unabhängig
und unbeeinflusst von der ProSiebenSat.1 Media AG trifft.
04.03.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch
Emittent: ProSiebenSat.1 Media AG
Medienallee 7
85774 Unterföhring
Deutschland
Telefon: +49 (0)89 9507-10
Fax: +49 (0)89 9507-1122
E-Mail: Katrin.schneider@ProSiebenSat1.com
Internet: www.prosiebensat1.com
ISIN: DE0007771172
WKN: 777117
Indizes: MDAX
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr
in Berlin, Hannover, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

 

Von  ZockerGerhard Erstellt am: 10.03.08 18:21 Beitrag Nr.: 125.804 Weitere Beiträge
Dieser Beitrag:
München (ots) -
- Umsatz- und Ergebnissprung durch Konsolidierung von SBS
- Internationales Geschäft zeigt starkes Wachstum
- Operatives Geschäft im deutschsprachigen Raum entwickelt sich
gut
- Konzernumsatz steigt um 29,0 Prozent auf 2,703 Mrd Euro
- Bereinigtes EBITDA wächst um 36,3 Prozent auf 661,9 Mio Euro
- Bereinigter Konzernüberschuss beträgt 272,8 Mio Euro
- Ergebnis durch Bußgeld des Bundeskartellamtes und Abschreibungen
aus SBS-Kaufpreisallokation beeinflusst
- Ausblick: Integration und Synergieprozess verlaufen planmäßig,
ehrgeizige Ziele für pan-europäischen Konzern bestätigt

Die ProSiebenSat.1 Group hat im Geschäftsjahr 2007 ein kräftiges
Wachstum zu verzeichnen. Auf Basis vorläufiger Zahlen für das
Geschäftsjahr 2007 wuchsen die Umsatzerlöse des Konzerns um 29,0
Prozent auf 2,703 Mrd Euro (2006: 2,095 Mrd Euro). Der Umsatzsprung
resultiert aus der erstmaligen Konsolidierung der SBS Broadcasting
Group, die ProSiebenSat.1 im Juli 2007 erworben hat, sowie aus dem
Zuwachs im internationalen Geschäft und dem organischem Wachstum im
deutschsprachigen Raum. Das um einmalige Sondereinflüsse bereinigte
EBITDA (recurring EBITDA) betrug 661,9 Mio Euro (2006: 485,6 Mio
Euro) und übertraf den Vorjahreswert damit um 36,3 Prozent. Der
positive Erstkonsolidierungseffekt wurde allerdings durch ein Bußgeld
des deutschen Kartellamtes teilweise wieder aufgehoben. Unter
Berücksichtigung dieser Einmalaufwendungen in Höhe von 120,0 Mio Euro
und weiterer einmaliger Sondereffekte ergab sich ein Anstieg des
EBITDA um 8,0 Prozent auf 521,3 Mio Euro (2006: 482,9 Mio Euro).

2007 war nicht nur wirtschaftlich, sondern auch strategisch ein
sehr erfolgreiches Jahr für ProSiebenSat.1. Wir haben Umsatz und
Ergebnis deutlich gesteigert. Durch den Erwerb von SBS haben wir die
Gruppe international aufgestellt und so die Abhängigkeit von
einzelnen Märkten wesentlich reduziert, sagte Guillaume de Posch,
Vorstandsvorsitzender der ProSiebenSat.1 Media AG. Im laufenden Jahr
werden wir unsere Wettbewerbsposition als Free-TV-Anbieter weiter
verbessern, indem wir uns zum einen noch stärker auf Programm
konzentrieren. Zum anderen planen wir, den Start neuer Sender. Durch
die Ausweitung unserer Internetangebote in andere Länder werden wir
unsere Umsatzquellen weiter ausbauen.

Nach einer Pro-forma-Rechnung für die Monate Januar bis Dezember
verzeichnete der Konzernumsatz der integrierten Gruppe im
Geschäftsjahr 2007 einen Anstieg um 4,2 Prozent auf 3,229 Mrd Euro
(2006 pro-forma: 3,098 Mrd Euro). Das recurring EBITDA wuchs
gegenüber dem Vorjahr um 13,2 Prozent auf 783,2 Mio Euro (2006
pro-forma: 691,8 Mio Euro).

Ertragslage stark durch Sondereinflüsse geprägt, kräftiger Anstieg
des bereinigten Konzernüberschusses

Die operativen Aufwendungen, bestehend aus Herstellungs-,
Vertriebs- und Verwaltungskosten, sind im Geschäftsjahr 2007 um 670,6
Mio Euro auf 2,335 Mrd Euro gestiegen. Der Kostenanstieg ergibt sich
zum einen durch 436,1 Mio Euro, die aus der Erstkonsolidierung von
SBS resultieren, sowie Abschreibungen auf die
SBS-Kaufpreisallokation. Insgesamt nahmen die in den Herstellungs-
und Vertriebskosten ausgewiesenen Abschreibungen aus Akquisitionen um
76,2 Mio Euro auf 82,8 Mio Euro zu. Zum anderen stiegen die
Verwaltungskosten infolge von Einmalaufwendungen in Höhe von 120,0
Mio Euro aufgrund eines steuerlich nicht abzugsfähigen Bußgeldes des
Bundeskartellamtes.

Das Finanzergebnis sank aufgrund von höheren operativen Kosten und
höheren Zinsaufwendungen infolge der SBS-Akquisition von minus 57,5
Mio Euro auf minus 135,5 Mio Euro. Das Vorsteuerergebnis ging
entsprechend um 136,5 Mio Euro auf 248,8 Mio Euro zurück. Der
Konzernüberschuss nach Anteilen Dritter betrug 89,4 Mio Euro
gegenüber 240,7 Mio im Geschäftsjahr 2006. Der bereinigte
Konzernüberschuss (underlying net income) stieg gegenüber dem Vorjahr
um 28,9 Mio Euro auf 272,8 Mio Euro. Dieser Wert berücksichtigt weder
die Abschreibungen im Rahmen der Kaufpreis- allokationen noch die
Einmalaufwendungen durch das Bußgeld.

Finanzierungsmaßnahmen im Rahmen der SBS-Transaktion wirken sich
auf Netto-Finanzverbindlichkeiten aus

Zum 31. Dezember 2007 bestand eine Netto-Finanzverschuldung in
Höhe von 3,328 Mrd Euro gegenüber 121,8 Mio Euro am 31. Dezember
2006. Verantwortlich für diesen Anstieg waren im Wesentlichen die
durch die Akquisition von SBS deutlich gestiegenen
Finanzverbindlichkeiten des Konzerns.

SBS-Konsolidierung und internationale Marktdynamik beschleunigen
Wachstum in beiden Geschäftsbereichen

Alle Segmente konnten ihre Umsätze gegenüber dem Vorjahr steigern.
Die Umsatzerlöse der beiden Segmente des Geschäftsbereichs
werbefinanziertes Fernsehen, Free-TV im deutschsprachigen Raum und
Free-TV International, summierten sich auf 2,304 Mrd Euro gegenüber
1,857 Mrd Euro im Geschäftsjahr 2006. Der Umsatzbeitrag des Bereichs
Diversifikation, der nach der SBS-Akquisition nun auch Radio, Print-
und Premium-Pay-TV-Aktivitäten umfasst, wuchs um 160,7 Mio Euro auf
398,8 Mio Euro. Dies entspricht einem Anteil am Konzernumsatz von
14,8 Prozent nach 11,4 Prozent im Vorjahr (pro- forma 2007: 16,9%).
Der deutschsprachige Raum ist mit 80 Prozent die umsatzstärkste
Region des Konzerns (pro-forma 2007: 67%), gefolgt von Nordeuropa mit
9 Prozent (pro-forma 2007: 15%) und den Niederlanden und Belgien mit
einem Anteil von 8 Prozent (pro-forma 2007: 13%).

Im dritten Quartal 2007 nahmen die Anzeichen zu, dass der private
Konsum als einer der wichtigsten Parameter für den Werbemarkt in
Deutschland nicht wie erwartet anziehen würde. Dennoch konnte das
Segment Free-TV im deutschsprachigen Raum seine Umsätze gegenüber dem
Geschäftsjahr 2006 um 2,3 Prozent auf 1,900 Mrd Euro steigern. Neben
der Konsumschwäche bremste die schwächere Entwicklung der
Werbeeinnahmen von Sat.1 das Umsatzwachstum. Das EBITDA verzeichnete
aufgrund einmaliger, Ergebnis belastender Sondereffekte infolge des
Bußgeldes in Höhe von 120,0 Mio Euro einen Rückgang um 19,0 Prozent
auf 346,3 Mio Euro. Das bereinigte EBITDA stieg aufgrund des
Umsatzwachstums bei gleichzeitiger Kostenkontrolle um 12,6 Prozent
auf 484,4 Mio Euro.

Das seit Juli 2007 erstmalig konsolidierte Segment Free-TV
International erzielte ein kräftiges Umsatz- und Ergebniswachstum.
Auf Basis einer Pro-forma-Rechnung für das zweite Halbjahr 2006
stiegen die Segmenterlöse in den Monaten Juli bis Dezember 2007 um
8,8 Prozent auf 403,9 Mio Euro. Die dynamische Umsatzentwicklung, die
überwiegend auf höhere Werbeeinnahmen zurückzuführen ist, hat auch
die Ergebnislage weiter verbessert. Das EBITDA wuchs in den Monaten
Juli bis Dezember 2007 um 18,2 Prozent auf 109,3 Mio Euro.

Die Umsatzentwicklung im Segment Diversifikation hat sich im
Geschäftsjahr 2007 beschleunigt. Durch organisches Wachstum und vor
allem durch die erstmalige Konsolidierung von SBS kletterten die
Segmenterlöse um 67,5 Prozent auf 398,8 Mio Euro. Darüber hinaus
stärkten die Konsolidierungen von solute, MyVideo und
wer-weiss-was.de das Segment. Trotz gestiegener Kosten verzeichnete
auch das EBITDA starke Zuwächse und erreichte 65,8 Mio Euro. Dies
entspricht einer Steigerung um 18,3 Prozent.

Ausblick: Sehr gute Wachstumsaussichten für pan-europäische Gruppe

Für das laufende Jahr rechnet die ProSiebenSat.1 Group mit einer
weiteren Umsatz- und Ergebnissteigerung. Die ganzjährige
Konsolidierung von SBS sowie Synergien werden zum Wachstum beitragen.
Eine Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung bleibt schwierig,
die Gruppe geht jedoch nicht von einem Abschwung in ihren Märkten
aus. Der Konzern wird sich darauf konzentrieren, seine Free-TV-Sender
zu stärken. Durch gesteigerte Ausgaben für Programm und die
effizientere Nutzung seines kreativen Potentials wird die Gruppe ihre
Wettbewerbsposition als führender Free-TV-Anbieter ausbauen. Das
Unternehmen wird alle Anstrengungen auf die Entwicklung eigener
starker Programminhalte sowie neue Synergieeffekte bei
internationalen Produktionen richten. Durch den Start neuer TV-Sender
soll das Kerngeschäft Free-TV weiter gestärkt werden. Die
ProSiebenSat.1 Group wird außerdem ihre Strategie, Inhalte über alle
verfügbaren Plattformen zu verbreiten, weiter verfolgen. Das
Unternehmen will insbesondere im Internet wachsen. Darüber hinaus
sieht das Unternehmen Expansionsmöglichkeiten durch die
Internationalisierung von Angeboten aus dem Bereich New Media, die
derzeit nur in einzelnen Märkten vertreten sind.

Ab 2010 sollen durch die Integration von ProSiebenSat.1 und SBS
jährliche Synergien in Höhe von 80 bis 90 Mio Euro gehoben werden,
die zu zwei Dritteln aus Kostensenkungen und zu einem Drittel aus
Umsatzsteigerungen erzielt werden. Die Gruppe erwartet, im
Geschäftsjahr 2008 Synergien in Höhe von 40 Millionen zu realisieren.
Der Integrationsprozess verläuft planmäßig und wird in diesem Jahr
zügig voranschreiten. Insgesamt ist die Gruppe zuversichtlich, ihre
strategischen Ziele und Initiativen erfolgreich umzusetzen.

Erläuterung zur Berichterstattung SBS wird seit Juli 2007 voll
konsolidiert. Da SBS im Geschäftsjahr 2006 nicht Teil der
ProSiebenSat.1 Group war, sind die Vorjahreswerte nicht im
ProSiebenSat.1-Konzernabschluss angepasst. Alle Zahlen zum
vorläufigen Konzernjahresabschluss 2007 der ProSiebenSat.1 Group
finden Sie im Internet unter www.prosiebensat1.com.

Originaltext: ProSiebenSat.1 Media AG
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/21767
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_21767.rss2
ISIN: DE0007771172

Ansprechpartner:
Katja Pichler
Konzernsprecherin
D-85774 Unterföhring
Tel. +49 [89] 95 07- 1180
Fax +49 [89] 95 07- 1184
E-Mail: Katja.Pichler@ProSiebenSat1.com

Pressemitteilung online: www.ProSiebenSat1.com

 

Von  ZockerGerhard Erstellt am: 10.03.08 18:23 Beitrag Nr.: 125.805 Weitere Beiträge
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New York (aktiencheck.de AG) - Thomas A. Singlehurst, Analyst der Citigroup, stuft die Vorzugsaktie von ProSiebenSat.1 Media (ISIN DE0007771172/ WKN 777117) unverändert mit "buy" ein und bestätigt das Kursziel von 20 EUR.


Angesichts einer niedrigen Liquidität und einer straffen Kapitalstruktur erhöhe sich die Volatilität der Aktie. Die Gewinne des laufenden Jahres seien aber anscheinend gesichert. Es gebe Impulse, die die Aktie mittelfristig einer Neubewertung zuführen könnten.


Die Zahlen des abgelaufenen Jahres hätten unterdessen eine strikte Kostenkontrolle demonstriert. Die Margen seien besser als erwartet ausgefallen. Synergien aus der SBS-Übernahme und ein schwächerer USD sollten auch weiterhin Unterstützung bieten.


Zu den positiven Katalysatoren könnte ein Umschwung bei den Zuschauerzahlen gehören. Ein genauer Zeitplan stehe zwar nicht fest, doch könnten Veräußerungen von Vermögenswerten die Schuldenlast verringern und auch damit die Gewinnentwicklung begünstigen.


Vor diesem Hintergrund sprechen die Analysten der Citigroup für die Aktie von ProSiebenSat.1 Media weiterhin eine Kaufempfehlung aus. (Analyse vom 07.03.08) (07.03.2008/ac/a/d)



Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten: Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.

 

Von  ZockerGerhard Erstellt am: 10.03.08 18:26 Beitrag Nr.: 125.806 Weitere Beiträge
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Dann bin ich mal gespannt ob die mit ihrer Eiinschätzung "20 EUR" richtig liegen, wurde ganz schön abgeschlachtet in den letzten Monaten.

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Von  Baerlexa Erstellt am: 07.04.08 17:19 Beitrag Nr.: 128.804 Weitere Beiträge
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ProSiebenSat.1will nicht an Premiere verkaufen

Premiere-Chef Michael Börnicke will Sat.1 kaufen – mit Hilfe des Geldes von Medientycoon Rupert Murdoch. Doch ProSiebenSat.1 will davon nichts wissen. Die Senderfamilie nennt einen Verkauf " abwegig", man führe keine Gespräche.
Vier Monate nach dem Einstieg des Medienunternehmers Rupert Murdoch macht der Bezahlfernsehsender Premiere erstmals seine Ambitionen für die Zukunft deutlich. Am Montag kündigte das Unternehmen an, an einem Kauf des Fernsehsenders Sat.1 interessiert zu sein.

Sat.1 würde strategisch gut zu ihnen passen, vor allem durch seine Sport-, Film- und Serienkompetenz, sagte ein Premieresprecher.

Bei ProSiebenSat.1 hieß es auf Anfrage: „Es gibt weder die Absicht, noch werden Gespräche über einen Verkauf von Sat.1 geführt“. Um den Konzern dauerhaft in die schwarzen Zahlen zu führen, strebt Premiere den Zukauf eines der beiden großen werbefinanzierten Sender des Fernsehkonzerns ProSiebenSat.1 Media AG an. „Wir sind daran interessiert, Sat.1 zu kaufen. Der Berliner Sender würde ideal zu uns passen“, sagte der Premiere-Vorstandsvorsitzende Michael Börnicke zuvor dem „Handelsblatt“.

Premiere hat seit Januar mit dem Medienunternehmer Rupert Murdoch einen neuen Großaktionär. Erst am Freitag kündigte sein Konzern News Corp eine Aufstockung des Premiere-Paketes auf 22,7 Prozent an. Im Falle des Falles könne Murdoch einen entsprechenden Kauf von Sat.1 realisieren, sagte der Premieresprecher und bestätigte zugleich, dass es keine aktuellen Verkaufsverhandlungen gibt. Bei Premiere gehe es kurzfristig erstmal um die Schließung der Lücke im Verschlüsselungssystem sowie um ein erfolgreiches Bieten um die Fußball-Bundesligarechte. Mittelfristig müsse sich der Pay-TV-Sender mit einem reichweitenstärkeren Free-TV-Sender zusammentun, um die notwendigen Umsatzzahlen zu erreichen, ergänzte der Sprecher.

Über eine Aufteilung der Sendergruppe ProSiebenSat.1 wird bereits seit längerem spekuliert. Sat.1 kämpft laut dem „Handelsblatt“-Bericht mit schlechten Zuschauerquoten und enttäuschenden Zahlen. Der Konzern hat im vergangenen Jahr wegen der Übernahme der Senderkette SBS und einer Kartellstrafe deutlich weniger verdient und kam nur noch auf einen Konzernüberschuss nach Anteilen Dritter von 89,4 Millionen Euro. Zudem stöhnt der Fernsehkonzern insgesamt unter den hohen Renditeerwartungen der Eigentümer Permira und KKR. Beim ProSiebenSat.1-Anteilseigner KKR wollte man die Aussagen von Börnicke ebenfalls nicht kommentieren.
Auch Premiere befindet sich noch in einer schwierigen Situation. Die Umsätze waren rückläufig und gingen von 1,1 Milliarden Euro im Vorjahr auf 984,5 Millionen Euro in 2007 zurück. Allerdings konnte der Bezahlsender 2007 seine Verluste von 161,5 Millionen Euro auf 51,6 Millionen Euro reduzieren.

http://www.welt.de/wirtschaft/article1876834/ProSiebenSat.1will_nicht_an_Premiere_verkaufen.html


 

Von  springer1968 Erstellt am: 16.04.08 22:12 Beitrag Nr.: 129.629 Weitere Beiträge
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Den Analysten von Commerzbank Corporates and Markets (CBCM) zufolge wird ProSiebenSat.1 von der jüngsten Akquisition von SBS Broadcasting profitieren. Sie liefere sofortigen Zugang zu Wachstumsmärkten und unterstütze die Expansion in Richtung Neue Medien. Das vielversprechende Synergiepotenzial, eine Dividendenrendite über 8% und ein implizites Aufwärtspotenzial von 30% stütze die Kaufempfehlung.

 

Von  springer1968 Erstellt am: 16.04.08 22:13 Beitrag Nr.: 129.630 Weitere Beiträge
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Pro Sieben: Verkaufen - Abwärtstrend intakt !

Chartanalyse der Pro Sieben Sat 1 Media - Aktie

Die Pro Sieben Sat 1 Media Aktie bewegt sich in einem intakten Abwärtstrendkanal, sodass der Chartverlauf zur Zeit folglich wenig aussichtsreich erscheint. Aufgrund des ausgeprägten Abwärtstrends entsteht grundsätzlich erst nach Abschluss einer umfassenden Bodenbildung eine Trend- und somit eine Stimmungsänderung. Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist allerdings selbst der Ansatz dieser notwendigen Bodenbildung noch nicht zu erkennen. Aufgrund der zur Zeit schlechten Kursentwicklung verbunden mit der Möglichkeit einer weiteren Abwärtsbewegung ist die Pro Sieben Sat 1 Media Aktie daher lediglich eine Verkaufsposition.

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Von  springer1968 Erstellt am: 16.04.08 22:15 Beitrag Nr.: 129.631 Weitere Beiträge
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Pro Sieben Sat 1 gewinnt ersten Kunden für länderübergreifende Kampagne

 

Die Pro Sieben Sat 1 Group kann bei ihren Bemühungen, Kunden für internationale Kampagnen zu gewinnen, einen ersten Erfolg vermelden. Der Konsumgüterhersteller Procter & Gamble realisiert die Kampagne für die "Men's Challenge 2008" in Deutschland und Ungarn mit Sendern des TV-Konzerns.

Für Pro Sieben Sat 1 ist dies die erste länderübergreifende Werbekampagne mit einem international tätigen Werbekunden. Im Rahmen der vernetzten Werbekampagne ruft Procter & Gamble zur Teilnahme an der "Men´s Challenge 2008" auf, einem Wettbewerb "für sportliche und aktive Männer". Die in Zusammenarbeit mit Seven-One Media entwickelte Werbekampagne setzt dabei auf TV, Online und virales Marketing. In Ungarn finden ähnliche Maßnahmen bei dem zur Gruppe gehörenden Sender TV2 statt.

"Die Zusammenarbeit mit Procter & Gamble in zwei Ländern belohnt das Engagement der Kollegen in ganz Europa, die das Zusammenwachsen der Pro Sieben Sat 1 Group forcieren", lobt Andrea Malgara, Geschäftsführer Marketing von Seven-One Media.

Pro Sieben Sat 1 hat bei dem Zusammenschluss mit der SBS Broadcasting Group angekündigt, die internationale Vermarktung zu forcieren. Die Verantwortung für diesen Bereich wurde direkt auf Vorstandsebene bei Peter Christmann, Vorstand Sales & Marketing, angesiedelt.

Auch bei der RTL Group wurden große Hoffnungen auf die internationale Vermarktung gesetzt, die jedoch nie völlig erfüllt werden konnten. "Fernsehen bleibt sprachgebunden und damit ein nationales Geschäft", sagte erst kürzlich RTL-Group-Chef Gerhard Zeiler im Interview (HORIZONT 12/2008): "90 bis 95 Prozent der Entscheidungen fallen in den einzelnen Profit-Centern."

 

Von  ZockerGerhard Erstellt am: 25.04.08 10:49 Beitrag Nr.: 130.565 Weitere Beiträge
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24.04.2008 22:07

DGAP-Adhoc: ProSiebenSat.1 Media AG (deutsch)

ProSiebenSat.1 Media AG: Q1 2008: Free-TV Deutschland beeinflusst Quartalsergebnis der ProSiebenSat.1 Group - Actionplan verabschiedet

ProSiebenSat.1 Media AG (News/Aktienkurs) / Quartalsergebnis

24.04.2008

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------

München, 24. April 2008. Die ProSiebenSat.1 Group profitierte im ersten Quartal 2008 von der Erstkonsolidierung der SBS Broadcasting Group und steigerte ihren Umsatz auf Grundlage vorläufiger Zahlen um 45,5 Prozent auf 729,1 Mio Euro. Das recurring EBITDA stieg um 7,8 Prozent auf 88,5 Mio Euro. Auf Basis eines Proforma-Vergleichs mit der kombinierten Gruppe im ersten Quartal 2007 verzeichneten die Konzernerlöse im ersten Quartal 2008 allerdings einen Rückgang um 2,0 Prozent oder 14,9 Mio Euro auf 729,1 Mio Euro, das recurring EBITDA verringerte sich um 25,1 Prozent auf 88,5 Mio Euro.

Die Quartalsergebnisse wurden im ersten Quartal 2008 insbesondere durch das Segment Free-TV im deutschsprachigen Raum beeinflusst, das einen Rückgang der externen Erlöse um 4,9 Prozent auf 417,1 Mio Euro auswies. Das recurring EBITDA des Segments verringerte sich dementsprechend um 18,4 Prozent auf 57,6 Mio Euro. Der Umsatz- und Ergebnisrückgang resultierte zum einen aus Unsicherheiten infolge des neuen Verkaufsmodells für Werbezeiten, das Ende 2007 nach einem Verfahren des deutschen Kartellamts eingeführt wurde. Zum anderen ist dies eine zeitverzögerte Auswirkung der Quotenschwäche von Sat.1 im Jahr 2007.

Die internationalen TV-Werbemärkte in den ehemaligen SBS-Ländern wiesen erneut eine stärkere Wachstumsdynamik als Deutschland auf. Die externen Umsatzerlöse des Segments Free-TV International stiegen um 1,3 Prozent und betrugen 176,0 Mio Euro (proforma Q1 2007: 173,7 Mio Euro). Das recurring EBITDA verringerte sich um 28,6 Prozent auf 27,5 Mio Euro. Der EBITDA-Rückgang ergibt sich unter anderem aufgrund von Anlaufkosten für neue TV-Kanäle in Schweden (Kanal 9) und Norwegen (FEM).

Die externen Erlöse im Segment Diversifikation stiegen um 3,1 Prozent auf 135,9 Mio Euro. Das recurring EBITDA zeigte einen Rückgang um 5,1 Mio Euro auf 4,0 Mio Euro, zum einen aufgrund geringerer Call-TV-Erlöse von 9Live. Zum anderen ergaben sich höhere Kosten durch den Ausbau der Geschäftstätigkeit in den Bereichen Pay-TV und Video-on-Demand sowie der Internationalisierung von 9Live. Die Gruppe hat entscheidende Schritte unternommen, um die Umsetzung ihrer Strategie durch die Implementierung eines Actionplans zu beschleunigen. Das Verkaufsmodell für den deutschen Markt ist angepasst worden, um seine Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Das Unternehmen ist zuversichtlich, mit dem angepassten Modell im zweiten Halbjahr Marktanteile zurückzugewinnen. Die Gruppe hat sich darüber hinaus entschlossen, die deutsche Werbeverkaufsorganisation zu restrukturieren, um dem deutschen Markt nach der Veränderung des Verkaufsmodells besser gerecht zu werden und das Unternehmen besser für die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung zu positionieren.

Im Zusammenhang mit den Unsicherheiten aufgrund des Werbezeiten-Verkaufsmodells in Deutschland, die auch noch das zweite Quartal 2008 betreffen werden, hat die Gruppe beschlossen, 2008 einen Kostensenkungsplan von 70 Mio Euro im Vergleich zum ursprünglich geplanten Budget für 2008 umzusetzen. Kostenersparnisse resultieren aus einer Reduktion der Vertriebs- und Verwaltungskosten und einer optimierten Nutzung des existierenden Programmvermögens. Die Gruppe wird weiterhin aktiv in die Entwicklung neuer Programme investieren.

Ein besonderer Fokus der Gruppe in den vergangenen Monaten lag bei Sat.1. Der Sender erreichte im Jahrestrend 2008 einen durchschnittlichen Marktanteil von 11,0 Prozent im Vergleich zu 10,5 Prozent im Vorjahr (Zuschauer 14-49).

Schließlich hat die Gruppe erste Schritte für die Digitalisierung von ProSiebenSat.1 Produktion eingeleitet, indem mit IBM ein Outsourcing-Vertrag über IT-Dienstleistungen geschlossen wurde.

Ansprechpartner: Katja Pichler Konzernsprecherin ProSiebenSat.1 Media AG Medienallee 7 D-85774 Unterföhring Tel +49 (89) 95 07-11 80 Fax +49 (89) 95 07-11 84

E-Mail: Katja.Pichler@ ProSiebenSat1.com

24.04.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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Sprache: Deutsch Emittent: ProSiebenSat.1 Media AG Medienallee 7 85774 Unterföhring Deutschland Telefon: +49 (0)89 9507-1108 Fax: +49 (0)89 9507-1105 E-Mail: sandra.vogler@ProSiebenSat1.com Internet: www.prosiebensat1.com ISIN: DE0007771172 WKN: 777117 Indizes: MDAX Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Hannover, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

 

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