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Renditetrader: 22.11.08 16:56 Aktienhausse in New York... |
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Frank Sterzbach: 22.11.08 10:59 Drohen neue Tiefstände? |
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Markus Fugmann: 21.11.08 12:46 Marktausblick vom 21.11.08... |
| Thema eröffnet von: | Zuchtbulle | Beiträge: | 149 | Bewertung (0): | |
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| am: | 09.07.07 06:30 | Gelesen gesamt: | 2131 | |||
| Letzter Beitrag von: | Baerlexa | Gelesen heute: | 4 | |||
| am: | 01.09.08 19:32 |
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Von SchmittiChartRakete | Erstellt am: 01.03.08 17:28 | Beitrag Nr.: 124.744 | Weitere Beiträge |
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Bisher war sieviel zu teuer aber nun gehts. Die Fundamentaldaten sind Top eine sehr gute GF, solide Finanzierung.
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Von wirthsald | Erstellt am: 03.03.08 17:03 | Beitrag Nr.: 124.934 | Weitere Beiträge |
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Nachfolger werde sein Bruder Hans Michel Piech, der ebenfalls Anteile an dem Sportwagenbauer hält, teilte Porsche am Montag nach einer außerordentlichen Sitzung des Aufsichtsrates mit.
In der Sitzung gab das Kontrollgremium grünes Licht für die Übernahme der Mehrheit am Volkswagen -Konzern. Zu den Gründen für Piechs Rückzug machte Porsche keine Angaben.
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Von wirthsald | Erstellt am: 03.03.08 17:15 | Beitrag Nr.: 124.935 | Weitere Beiträge |
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Mit der Entscheidung für die Mehrheitsübernahme werde der Weg geebnet, dass Volkswagen und Porsche künftig «gemeinsam in einer fairen und kollegialen Partnerschaft ein neues Kapitel Automobilgeschichte schreiben können», teilte Porsche mit. Der Vorstand will die Porsche-Belegschaft am Dienstag auf Informationsveranstaltungen über die Entscheidung und das weitere Vorgehen unterrichten.
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 04.03.08 12:35 | Beitrag Nr.: 125.033 | Weitere Beiträge |
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Rund zehn Milliarden Euro will sich der Stuttgarter Autobauer Porsche die Mehrheitsübernahme an VW kosten lassen – der Auftakt zum Bau des größten europäischen Fahrzeugimperiums Europas. Im Hintergrund zieht mehr denn je Ferdinand Piëch die Fäden.
Quasi zeitgleich verkündete Volkswagen, von der schwedischen Wallenberg-Gruppe für rund 2,9 Milliarden Euro knapp 30 Prozent der Stimmrechte am Lkw-Bauer Scania zu übernehmen. Damit disponieren die Wolfsburger über fast 69 Prozent der Stimmen. Jetzt scheint es wahrscheinlich, dass VW, Scania und die MAN AG, an der VW ebenfalls beteiligt ist, ein Trio bilden, um Lastwagen künftig billiger herzustellen und zu vertreiben.
Porsche-Chef Wendelin Wiedeking steht damit am Gipfel seiner Karriere – allen Anfeindungen zum Trotz. Glückt die VW-Mehrheitsübernahme – und niemand zweifelt derzeit ernsthaft daran –, integriert der Kleine den Großen in die neu geschaffene Porsche Automobil Holding SE.
Ferdinand Piëch und der hinter ihm stehende Familienclan avanciert damit zu einem der einflussreichsten Automanager der Welt, ein Imperator, der seine strategischen Pläne von langer Hand vorbereitet und mit Aufsichtsratsmandaten absichert. Und für weitere Überraschungen ist der knorrige Machtmensch allemal gut.
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 04.03.08 14:42 | Beitrag Nr.: 125.048 | Weitere Beiträge |
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Stuttgart (aktiencheck.de AG) - Der Sportwagenhersteller Porsche Automobil Holding SE (ISIN DE0006937733/ WKN 693773), dessen Aufsichtsrat gestern grünes Licht für die Erhöhung der Beteiligung an der Volkswagen AG (VW) (ISIN DE0007664005/ WKN 766400) auf über 50 Prozent gegeben hat, gab am Dienstag bekannt, dass er weiterhin gut unterwegs ist.
Den Angaben zufolge belief sich das Konzernergebnis vor Steuern in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2007/08 (1. August 2007 bis 31. Januar 2008) auf 1,66 Mrd. Euro. Auf vergleichbarer Basis lag das Vorjahresergebnis bei 1,34 Mrd. Euro. Es beinhaltet das anteilige VW-Ergebnis des vierten Quartals 2006 von rund 272 Mio. Euro und ist bereinigt um den Einmaleffekt aus der Neubewertung des VW-Anteils, die eine Zuschreibung von 521 Mio. Euro auslöste. Das auf vergleichbarer Basis errechnete Ergebnis nach Steuern hat sich von knapp 0,9 Mrd. Euro auf fast 1,3 Mrd. Euro erhöht.
Das Operative Ergebnis vor Steuern entwickelte sich laut Porsche im Einklang mit den gestiegenen Umsatz- und Absatzzahlen. Der Umsatz kletterte um 14 Prozent auf 3,49 (Vorjahr: 3,07) Mrd. Euro, der Absatz erreichte 46.736 Fahrzeuge, nach 39.265 Einheiten im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Wie der Konzern weiter mitteilte, war der Berichtszeitraum erneut von Sonderfaktoren geprägt, allen voran der Ergebnisbeitrag aus Kurssicherungsgeschäften im Zusammenhang mit dem Erwerb von VW-Anteilen. Dieser sei von 791 Mio. Euro auf 850 Mio. Euro gestiegen. Das Porsche zurechenbare VW-Ergebnis habe - entsprechend der 22,5 Prozent- Beteiligung - 484 Mio. Euro (Vorjahr: 275 Mio. Euro) erreicht. Die Vorjahreszahl wurde aus Gründen der Vergleichbarkeit revidiert und um das anteilige VW-Ergebnis des vierten Quartals 2006 ergänzt, hieß es.
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Von WEBSTAR1 | Erstellt am: 04.03.08 23:57 | Beitrag Nr.: 125.142 | Weitere Beiträge |
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Von birgit schiemann | Erstellt am: 05.03.08 14:30 | Beitrag Nr.: 125.231 | Weitere Beiträge |
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Von Baerlexa | Erstellt am: 10.03.08 09:50 | Beitrag Nr.: 125.750 | Weitere Beiträge |
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Hamburg - Die Familie Porsche verfügt insgesamt über 61,895 Prozent der Stammaktien an der Porsche Automobil Holding, die Familie Piëch nur über 38,105 Prozent. Die Porsche Automobil Holding wiederum hält knapp 31 Prozent am VW-Konzern und alle Stammaktien an der Sportwagenfirma Porsche.
Porsche-Chef Wiedking: "Porsche-Familie steht geschlossen hinter ihm"
Bislang hatte es stets geheißen, der Porsche-Zweig verfüge über 53,7, die Piëchs über 46,3 Prozent an der Porsche Holding. Unbemerkt von der Öffentlichkeit aber wurden nach Informationen des SPIEGEL die Anteile von Louise Daxer-Piëch bereits am 27. August 2003 in eine gemeinsame Firma mit zwei Porsche-Brüdern eingebracht. In der "Familien Porsche-Daxer-Piëch Beteiligung GmbH" sind die Anteile von Louise Daxer-Piëch, Ferdinand Alexander Porsche und Gerhard Porsche gebündelt. Diese GmbH hält 25,67 Prozent an der Porsche Holding. Durch diesen Wechsel erhöhte sich der Anteil des Porsche-Zweigs.VW
-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch ist nach Informationen des SPIEGEL unterdessen nicht nur aus dem Präsidium des Aufsichtsrats der Porsche Holding, sondern auch aus dem Präsidium des Aufsichtsrats der Sportwagenfirma Porsche
ausgetreten. Dies hat mit den geänderten Beteiligungsverhältnissen aber nichts zu tun und ist auch nicht als Rückzug zu werten. Piëch wird stattdessen in den Aufsichtsrat bei Audi einziehen.
Wolfgang Porsche, der Aufsichtsratsvorsitzende der Porsche-Holding, wehrte sich im SPIEGEL zudem gegen Kritik an Porsche-Chef Wendelin Wiedeking. "Alle Porsche-Familienmitglieder stehen geschlossen hinter Wiedeking." Sie würden es "nicht zulassen, dass der Porsche-Chef beschädigt wird".
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Von Orderbuch | Erstellt am: 10.03.08 10:09 | Beitrag Nr.: 125.754 | Weitere Beiträge |
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Von newtrader | Erstellt am: 10.03.08 17:42 | Beitrag Nr.: 125.794 | Weitere Beiträge |
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