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Forum > Öl, Gas und alternative Energien > Powerbags INFO THREAD FÜR DEN NEUEN ANFANG

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POWERBAGS AG INHABER-AKTIEN EO 1

Aktueller Kurs (Frankfurt, 05.12.2008 16:27)
Letzter Kurs: 0,665 EUR WKN: A0JL53 POWERBAGS AG INHABER-AKTIEN EO 1 Chartbild
Veränd. abs.: -0,015 EUR Symbol: P9B
Veränd. in %: -2,21 % ISIN: DE000A0JL537
Volumen 370 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 0,665 Ask 0,735
(1.504,00) (1.361,00)

Thema: Powerbags INFO THREAD FÜR DEN NEUEN ANFANG

Thema Nr. 44343  
Thema eröffnet von:  spekulativ Beiträge: 69 Bewertung (6):
am: 01.02.08 19:36 Gelesen gesamt: 2370    
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Von  spekulativ Erstellt am: 01.02.08 19:36 Beitrag Nr.: 105.495 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

die gestrige Bekanntgabe des Urteils über die Kaitalerhöhung nehme ich zum Anlass um Powerbags einen Informationsthread zu widmen. jeder soll sich seine Meinung über den Wert bilden. Ich finde ihn gut. Hatte im letzeten Jahr viel zu verkraften aber Fehler wurden behoben und mit der kapitalerhöhung kommt auch wieder Leben in die Bude.

 

spekuImage

 

Von  spekulativ Erstellt am: 01.02.08 19:54 Beitrag Nr.: 105.513 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Um die Situation hier zu erklären vorab eine Meinung eines Reporters der versucht hat Infos von Powerbags zu bekommen. Aufgrund des Prozesses hat man sich bei PB sehr bedeckt gehalten. Was nachvollziehbar ist und wohl auch jeder Anwalt einem raten würde.

 

ECOREPORTER.de, die zugriffsstärkste Umweltfinanzseite, berichtet aktuell über das lausige Antwort-Ergebnis bei Powerbags.
Nach einer Woche kam als ""Antwort"" : "..Umstruktuierungs-Phase ...."

Der Beitrag erschien in der WACHHUND-Rubrik. Hierüber schreibt Ecoreporter:
In der Wachhund-Rubrik berichten wir über Unternehmen und Organisationen,
mit denen die Anleger sich Bauchschmerzen einhandeln können.

Die Überschrift des Beitrag lautet kurz und passend:
30.1.2008: Wachhund-Rubrik: Katze im Sack – Aktie
von mundfauler Solarfirma ist nicht zum Kauf zu empfehlen

 

Von  spekulativ Erstellt am: 01.02.08 20:00 Beitrag Nr.: 105.516 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Parallelen zu Amitelo?
Powerbags wird von Analysten abgewatscht

http://aktien-blog.com/wp-content/uploads/neb...Vorfreude sieht anders aus: Wie verläuft die Hauptversammlung bei Powerbags? Vorfreude sieht anders aus: Wie verläuft die Hauptversammlung bei Powerbags?

“Nebenwerte bieten hohe Ertragschancen bei erhöhtem Risiko.” So oder ähnlich liest sich die Belehrung für Bankkunden bei der Eröffnung eines Depots. Manch ein Zyniker behauptet gar, der Freiverkehr habe seinen Namen deswegen, weil laxe Regularien angeblich einen Freifahrtschein für dubiose Aktiengesellschaften und deren Hintermänner darstellen. Tatsächlich sorgen einzelne Unternehmen in den vergangenen Wochen dafür, dass Anleger zunehmend sensibel auf Gerüchte rund um Nebenwerte reagieren.

Nach den spektakulären Medienberichten um Amitelo... gibt es nun erneut Ungereimtheiten: Ein Kommentar von GSC Research Chefanalyst Matthias Schrade im Börsenbrief “Nebenwerte Insider...” am vergangenen Mittwoch führte unter anderem dazu, dass die Solar-Aktie Powerbags Ende der Woche rund zwanzig Prozent ihres Wertes verloren hat.

So wurde pauschal von Aktien abgeraten, welche von der Merliniveau GmbH an die Börse gebracht wurden, da sich diese laut Kommentar von Schrade im “Nebenwerte Insider” durch “dürre Fakten und luftige Börsenwerte” auszeichnen. Neben Powerbags soll es sich dabei um die Unternehmen Lichtenergiewerke und Greta Immobilien handeln. An Powerbags kritisierte Schrade, dass die Gesellschaft mit Lichtenergiewerke scheinbar lediglich über einen einzigen “größeren Kunden” verfügt, der das Unternehmen zudem nicht in bar, sondern größtenteils mit eigenen Aktien bezahlen wolle. Die Hauptversammlung von Powerbags ist nun gefragt, dem Verkauf der aus diesem ungewöhnlichen Geschäft erlangten Aktien an die Aktionäre von Powerbags zuzustimmen.

Powerbags distanzierte sich am vergangenen Freitag von den Berichten und unterstellte Schrade unseriöse Berichterstattung. Die Abwicklung der Geschäfte zwischen Powerbags und Lichtenergiewerke wurde vom Powerbags-Aufsichtsratsvorsitzenden Ole Hagen Zachriat, der auch Mitglied des Aufsichtsrats von Lichtenergiewerke ist, verteidigt. In einer Stellungnahme... des Unternehmens wird zudem verbreitet, dass die Merlinniveau GmbH bereits rechtliche Schritte wegen Rufschädigung und Kursmanipulation eingeleitet habe. Außerdem wurde Schrade untersagt, an der heutigen Hauptversammlung teilzunehmen.

Aktionäre von Powerbags dürften dem Management ihres Unternehmens heute einige unangenehme Fragen stellen. Zwar wies das Management bisher alle Vorwürfe von sich und distanzierte sich von der kritischen Berichterstattung, doch zeigt der Kursverfall der vergangenen Tage, dass die Anteilseigner nervös sind. Vor allem Kleinaktionäre sorgen sich davor, dass die Mehrheit der Hauptversammlung Beschlüsse fassen könnte, die nicht in ihrem Interesse sind. Vertreter des Unternehmens haben auf der heute stattfindenden Hauptversammlung allerdings die Möglichkeit, alle Ungereimtheiten zu klären und detailliert Stellung zu beziehen - leidgeprüfte Anleger würden sich darüber freuen.

http://aktien-blog.com/powerbags.html...

 

 

Von  spekulativ Erstellt am: 01.02.08 20:12 Beitrag Nr.: 105.522 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

zu dem Vorwurfsteller ein weiterer Artikel.

 

Mafiöse Strukturen und schwarze Listen

Von Joachim Jahn

30. September 2007Wie Raubtiere balgen sich manche Berufskläger mit ihren eigenen Rechtsanwälten um die Beute. „Soll Steiner echt 80 Prozent bekommen, oder sollen wir darüber noch mal reden“, schreibt Axel Sartingen an Peter Eck und Frank Scheunert. Die drei zählen unter den rund 40 Klein- und Kleinstaktionären, die bundesweit systematisch gegen Aktiengesellschaften vor Gericht ziehen, zu den aktivsten. Manche Verfahren führt das Trio im eigenen Namen, andere laufen über Scheunerts Prozessfirma EO Investors. Mit Steiner ist ein Heidelberger Rechtsanwalt gemeint. Der Honorarprofessor arbeitet schon lange für jene Szene, die Wirtschaftsanwälte nur noch „die Räuber“ nennen.

 

Studien bringen es an den Tag

Mehrere Studien von Rechtswissenschaftlern haben jüngst gezeigt: Das wirkliche Ziel der Anfechtungsklagen ist gar nicht ein Sieg vor Gericht. Gestritten wird vielmehr, um die Unternehmen zu möglichst teuren Vergleichen nötigen zu können. Anwälte und Kläger teilen sich offenbar anschließend die erstatteten Anwaltskosten. Allein bei den Versicherern Gerling, Allianz oder Axa summierten sich diese in den vergangenen Monaten auf einen – teilweise zweistelligen – Millionenbetrag, weil die sogenannten Vergleichsmehrwerte, nach denen sich die Honorare bemessen, künstlich aufgebläht werden.

Deutsche Aktiengesellschaften sind leicht unter Druck zu setzen. Jeder Anteilsinhaber kann mit einer noch so unbegründeten Klage milliardenschwere Transaktionen blockieren mit nur einer einzigen Aktie in seinem Besitz greift der juristische „Hebel“. Mindestens über Monate, womöglich gar über Jahre hinweg ist dann beispielsweise eine Kapitalerhöhung auf Eis gelegt, bis die damit geplante Übernahme einer anderen Firma geplatzt ist. Deshalb lassen es sich Unternehmen, wenn auch zähneknirschend, viel kosten, sich davon freizukaufen. Selbst deren Rechtsberater wissen manchmal nicht, wie Vorstände es eingefädelt haben, dass plötzlich alle Rechtsmittel zurückgezogen worden sind.

Bargeld in der Hotellobby

„Oft zahlen die Unternehmen nicht selbst, weil sie dies mittlerweile veröffentlichen müssten“, sagt ein erfahrener Anwalt. „Die Gegenleistung kommt stattdessen diskret von interessierter dritter Seite, etwa von einem Großaktionär.“ Aussagen von Vorständen, man habe sich nicht erpressen lassen, seien dann formal durchaus zutreffend – genau wie etwa die Beteuerungen der Bundesregierung, sie zahle bei Geiselnahmen im Irak oder in Afghanistan kein Lösegeld. Manche Verhandlungen mit den gewerblichen Klägern und die anschließende Geldübergabe laufen über Mittelsmänner, von denen einige sogar im Ausland sitzen – und selbst eine Provision einstreichen.

Der gelernte Wertpapierhändler Sartingen soll sich bei diesem Geschäft sogar jener hemdsärmeligen Methoden bedienen, die bei den etablierteren Profiklägern heutzutage eher aus der Mode gekommen sind. So hat ihm der Finanzchef einer Softwarefirma nach eigenen Angaben im Frankfurter Flughafenhotel einen Umschlag mit 50 000 Euro in bar zugesteckt; Sartingen sollte die von seinem Partner Eck zuvor auf einer Hauptversammlung eingelegten Widersprüche zurückziehen. Anschließend erstatteten die Programmeschreiber jedoch eine Strafanzeige. Das ist zwar schon vier Jahre her, doch noch immer ermittelt die Frankfurter Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts auf Erpressung oder Nötigung. Das Verfahren laufe noch, sagte eine Justizsprecherin dieser Zeitung. Die Polizei müsse bis zum Herbst ein paar weitere Punkte aufklären.

Raffinierte Methoden

Seit der Kölner „Berufskläger“ Karl-Walter Freitag nur gegen Zahlung einer „Geldauflage“ an einer Vorstrafe wegen Erpressung vorbeigeschrammt ist, agieren die Opponenten meist vorsichtiger. Auch heute noch wird manchmal eine Millionenimmobilie locker gemacht oder ein Luxuswagen zum Sonderpreis abgegeben. Sonderprofite lassen sich beispielsweise durch geschicktes Aushandeln von Bezugsrechten einfahren – diese Methode der Selbstbereicherung ist allerdings so kompliziert, dass ein Anwalt, der auf Unternehmensseite Erfahrungen damit gesammelt hat, zur Wandtafel geht, um sie zu erläutern.

Keineswegs ungewöhnlich ist der Fall eines Klägers gegen den Energieversorger Vattenfall. Der Bundesgerichtshof ließ den Juristen allerdings vor wenigen Wochen angesichts der besonders eindeutigen Umstände wegen Missbrauchs abblitzen: Der Jurist hatte auf Anwaltsbriefbogen die Rücknahme seiner eigenen Anfechtungsklage angeboten, falls man bei ihm künftig Rechtsrat einkaufe. Über einen anderen Gewerbskläger haben Firmenanwälte sogar ein strafrechtliches Gutachten anfertigen lassen – mit der Drohung, es der Staatsanwaltschaft zu überreichen, wenn er nochmals Forderungen gegen das betroffene Unternehmen richte.

Verzögerungstricks in China

Von „mafiösen Strukturen“ berichten einhellig Anwälte, die hinter den Kulissen an den nervenaufreibenden Verhandlungen mit den Berufsklägern beteiligt sind. Soweit sie nicht irgendwann auf einer „schwarzen Liste“ jener Kanzleien gelandet sind, mit denen die einschlägigen Aktionäre nicht einmal mehr bereit sind zu reden, weil diese Sozietäten entschieden die Interessen der Unternehmen verfechten. „Der Mandant will schließlich eine Einigung“, lautet die oberste Direktive für die Berater.

Währenddessen wird das Gerichtsverfahren von den Gewerbsopponenten mit allen möglichen Tricks verzögert, etwa, so die neueste Masche, durch Angabe einer Anschrift für die zustellungspflichtigen Gerichtsschreiben in China. Wie auf Kommando bricht ein Profikläger auch schon einmal vor dem Richter in Tränen aus, um redliche Absichten vorzuspielen. Oder stürzt sich, wie jüngst bei der Hypo-Vereinsbank, auf das Podium – nur um sich anschließend im Rollstuhl davonkarren zu lassen, weil die Saalordner ihn angeblich zu grob angefasst haben.

Unappetitliche Geheimverhandlungen

„Manche von denen pöbeln und furzen bei den Verhandlungen“, lautet die unappetitliche Schilderung gestandener Advokaten über die langwierigen Treffen in Kanzlei- oder Hotelräumen. Sie haben eine ausgeprägte Arbeitsteilung zwischen den Berufsklägern ausgemacht – sowohl bei deren spektakulären Auftritten auf den Hauptversammlungen wie auch bei den späteren Rechtsstreitigkeiten und Geschäftsgesprächen. „Wie bei einem Schneeballsystem kassieren sie untereinander – allerdings mit einer klaren Hierarchie.“ Wie Söldner können Aktionäre mit Sonderinteressen und vielleicht auch Branchenkonkurrenten die Störenfriede sogar gezielt anmieten.

Beobachter haben überdies festgestellt, dass es mittlerweile zu ersten Allianzen von Berufsklägern mit Hedge-Fonds und anderen Aktionärsaktivisten aus der Finanzbranche gekommen ist. Die inzwischen von einigen Politikern und Wissenschaftlern geforderte Einführung eines Mindestquorums von einem Prozent für die Einreichung einer Anfechtungsklage dürfte also bereits zu spät kommen. Zumal es manche der Akteure über die Jahre auf diese Weise zu einem beachtlichen Vermögen gebracht haben.



Text: F.A.Z.
Bildmaterial: dpa

 

http://www.faz.net/s/RubA5A53ED802AB47C6AFC5F33A9E...

 

 

 

Von  spekulativ Erstellt am: 01.02.08 20:13 Beitrag Nr.: 105.523 Weitere Beiträge
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Noch immer erhalten „räuberische Aktionäre” Sonderzuwendungen im Geldkoffer.

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Von  spekulativ Erstellt am: 01.02.08 20:27 Beitrag Nr.: 105.524 Weitere Beiträge
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danach, der weitere Verlauf und noch einiges Punkte die in der Kritik standen/stehen und die Folgen. Dazu ensprechnede Charts vom Xetra und FFM Handel um die Dimensionen aufzuzeigen.

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27.04.2007 18:08 Powerbags im freien Fall Nach einem steilen Kursanstieg ist die Solar-Aktie Powerbags in dieser Woche abgestürzt. Ein Kommentar des Analystenhauses GSC Research löste eine Verkaufswelle aus. Für Zündstoff auf der Hauptversammlung am Montag ist gesorgt. http://boerse.ard.de/servlet/de.hr.cms.servle... http://boerse.ard.de/img/lupe_transparent.gif...

Seit September vergangenen Jahres notiert die Hamburger Powerbags an der Börse. Rasch verdreifachte sich der Kurs von zwei auf sechs Euro, danach pendelte sich das Papier bei vier Euro ein. Im April kam wieder kräftig Bewegung in die Aktie. Sie schnellte binnen kurzer Zeit auf bis 17 Euro hoch. Eine Empfehlung im Anlegermagazin "Focus-Money" gab Auftrieb. Die Experten sahen hohes Kurspotenzial und nannten als Kursziel 20 Euro.

So hoch ging es dann aber doch nicht. Anfang dieser Woche folgte der jähe Absturz. Das Papier halbierte sich innerhalb weniger Tage. Am Freitag setzte sich der Kursverfall fort. Am Nachmittag notierte die Aktie bei nur noch 8,20 Euro. Mehrere Trader haben offenbar die Aktie "geshortet". Vor allem der in einschlägigen Kreisen bekannte Trader Nogger T. gab in Anlegerforen eine Short-Empfehlung ab.

Negativer Kommentar im Börsenbrief
Auslöser des Kursrutsches war ein Kommentar von Matthias Schrade, Chefanalyst von GSC Research, im Börsenbrief "Nebenwerte-Insider". Darin warnte Schrade Anleger davor, in Aktien zu investieren, die die Merlinniveau GmbH an die Börse begleitet habe. Dies seien Powerbags, Lichtenergiewerke und auch die Greta Immobilien. "Was die Firmen auszeichnet, sind dürre Fakten und luftige Börsenwerte". Eindringlich riet Schrade von der Powerbags-Aktie ab. Er fand heraus, dass der Solarmodul-Produzent bisher lediglich "einen größeren Kunden" zu haben scheine, nämlich die Lichtenergiewerke AG. Diese wiederum bezahle Powerbags nicht bar, sondern in eigenen Aktien.

Fotovoltaik-Anlage soll über Aktien bezahlt werden
Ende Oktober 2006 hatte Powerbags an die Lichtenergiewerke AG einen Vertrag über die Installation einer Fotovoltaikanlage in Anklam in Mecklenburg-Vorpommern geschlossen. Ein Teil der Forderungen der Powerbags AG in Höhe von 5,377 Millionen Euro soll nun durch die Ausgabe von drei Millionen Aktien der Lichtenergiewerke AG beglichen werden. Auf der Hauptversammlung am 30. April in Hamburg sollen die Aktionäre dem Weiterverkauf dieser Aktien an die Powerbags-Aktionäre zustimmen. "Einen solchen Beschlussvorlag habe ich noch nie gesehen", erklärte Schrade auf Nachfrage von boerse.ARD.de.

Powerbags-Aufsichtsratschef Ole Hagen Zachriat verteidigt den Schritt. Man sehe dies als Incentive gegenüber den Aktionären. Und: Ganz neu sei ein solches Vorgehen nicht. Auch Unternehmenskäufe würden nicht in bar, sondern über Aktienausgaben abgewickelt.

Powerbags entwickelt Fotovoltaikanlagen ab einem Megawatt Spitzenleistung und übergibt diese an Betreibergesellschaften. Die eingesetzten Module bestehen angeblich ausschließlich aus Kunststoff und sind somit besonders leicht. Künftig will das Unternehmen vor allem im Bereich der Solarthermie mitmischen. In Solarfachkreisen ist Powerbags bisher kaum bekannt.

Rote Zahlen im Rumpfgeschäftsjahr 2006
Im vergangenen Rumpfgeschäftsjahr (vom 22. April bis 31. Dezember 2006) erzielte Powerbags nach eigenen Angaben einen Verlust von 181.615 Euro. In diesem Jahr soll laut den Experten von Focus Money ein Gewinn von 3,5 Millionen Euro bei einem Umsatz von 22,5 Millionen Euro erwirtschaftet werden. 2008 soll der Gewinn auf 6,5 Millionen Euro steigen.

Doch wie das gelingen soll, bleibt offen. Aufsichtsratschef Zachriat wollte sich zum operativen Geschäft nicht äußern. Und Vorstand André Medger war im Berliner Büro am Freitagnachmittag nicht zu erreichen.


Hausverbot für GSC-Chefanalysten
Auf den Kursverfall der letzten Tage haben allerdings die Powerbags-Manager reagiert. In einer Mitteilung vom Freitag äußerte sich Vorstandschef Medger "entsetzt über die Berichterstattung" von GSC-Analyst Schrade. Unter Andienung falscher Fakten seien den Aktionären durch den veröffentlichten Artikel massiv Schaden zugefügt worden. Für die Hauptversammlung erteilte Medger dem Chefanalysten und Redakteur "Hausverbot", falls er mit einer Gastkarte kommen solle.

Die Anleger in den einschlägigen Foren sind verunsichert. "Wird das der Absturz einer Amitelo?", fragt einer. Ein anderer sieht das Ganze als "Luftnummer".

 

 

 

Von  spekulativ Erstellt am: 01.02.08 20:34 Beitrag Nr.: 105.527 Weitere Beiträge
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dann nach einer langen Zeit völliger Funkstille begann plötzlich auf W:O PB wieder in die oberen Ränge der Diskusionen zu kommen. Die Vorwürfe und Fehler standen zu dem Zeitpunkt noch im Raum und wurden durch Shorter weiter aufrech gehalten und noch verfeinert mit neuen Theorien.

 

es folge dann plötzlich .

 

 

09.01.2008 10:10

DGAP-News: Powerbags AG (deutsch)


Powerbags AG (News........./Aktienkurs.........) gibt Einstieg der Rich Solar Technology Corp. Ltd., VR China, bekannt.

Powerbags AG / Sonstiges

09.01.2008

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen......... der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------

Powerbags AG gibt Einstieg der Rich Solar Technology Corp. Ltd., VR China, bekannt.

Hamburg, den 9. Januar 2008

Die Powerbags AG hat Kenntnis erlangt, dass sich die Rich Solar Technology Corporation Ltd., Zhejiang VR China, mit einem rechnerischen Anteil von 12,51% im Rahmen einer außerbörslichen Aktienübernahme aus dem Bestand von Altaktionären an der Powerbags AG beteiligt hat. Über diese Beteiligung hinaus, kann die Rich Solar Technology Corporation Ltd. unterjährig bis zum 31.12.2008 ein weiteres Aktienpaket von rechnerisch 12,50% aus dem Bestand der Altaktionäre optional an der Powerbags AG erwerben. Für den Fall der Wahrnehmung der vorgenannten Option würde die Rich Solar Technology Corporation Ltd. über einen rechnerischen Anteil von 25,1% an sämtlichen stimmberechtigten Aktien......... an der Powerbags AG verfügen. Die Rich Solar Technology Corporation Ltd. hat sich verpflichtet, die auf der Hauptversammlung vom 30.04.2006 beschlossene Kapitalerhöhung der Powerbags AG in voller Höhe zu zeichnen und auf eigene Rechnung......... zu übernehmen. Die Parteien haben über die weiteren vertraglichen Inhalte Stillschweigen vereinbart.

Der Vorstand und Aufsichtsrat der Powerbags AG begrüßen den Einstieg der Rich Solar Technology Corporation Ltd., welcher auf lange Sicht eine hochqualitative und kostengünstige Bezugsquelle von monokristallinen Solarmodulen sicherstellen wird. Die Rich Solar Technology Corporation Ltd. ist bereits seit 2006 Kooperations- und Fertigungspartner für monokristalline Solarmodule der Powerbags AG. Es ist vereinbart worden, dass der Powerbags AG ab Juni/Juli 2008 eine monatliche Kapazität von 4 MW an monokristallinen Solarmodulen zum Verkauf zur Verfügung stehen werden. Ab dem Jahr 2009 wurde eine Bezugskapazität von monatlich 6,25 MW an monokristallinen Solarmodulen vereinbart.

Weitere Informationen erhalten Sie bei: Powerbags AG / Investor Relations......... Friedrichstrasse 121 10117 Berlin Tel. +49 (30) 2804 7045 Fax +49 (30) 2804 7775 Email; ir@powerbags.de.........http://www.powerbags.de.........

Sitz der Gesellschaft: Powerbags AG Rapsweg 12 22549 Hamburg

Über die Powerbags AG: Die Powerbags AG produziert und vertreibt Solarmodule auf der Basis von monokristallinen Siliziumwafern. Das Kompetenzspektrum der Powerbags AG wird mit der Fertigung und dem Vertrieb......... von nachführenden Systemkomponenten zur Verbesserung von Einspeiseerträgnissen abgerundet.

Über die Rich Solar Technology Corporation Ltd.: Die Rich Solar Technology Corporation Ltd. ist ein führender Hersteller von solaren Technologie Produkten mit Sitz und Fertigungsstandorten in der Volksrepublik China. Am Standort Zhejiang in der Volksrepublik China fertigt die Rich Solar Technology Corporation Ltd. nach eigenen Angaben bis zu 12,5 MW monatlich monokristalline Solarmodule. Derzeit realisiert die Rich Solar Technology Corporation Ltd. den Ausbau der Fertigungskapazitäten und erwartet ab dem Jahr 2009 eine jährliche Fertigungsleistung von 180 MW an monokristallinen Solarmodulen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei: Rich Solar Technology Corporation Ltd. / Investor......... Relations Qiubin Industrial Zone 1963 Zhejiang X12 VR China Telefon: +86 (579) 824 56 333 Telefax: +86 (579) 824 52 333 http://www.richsolar.com......... Email: info@richsolar.com......... 09.01.2008 http://www.dgap.de.........">Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

-------------------------------------------------------------------- -------

ISIN DE000A0JL537

AXC0040 2008-01-09/10:07


Image

 

 

 

 

Von  spekulativ Erstellt am: 01.02.08 20:37 Beitrag Nr.: 105.528 Weitere Beiträge
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31. Januar 2008 | 09:59 Uhr

 

 

 

DGAP-News: Powerbags AG
Aktuelle Nachrichten - veröffentlicht durch ad-hoc-news.de: Powerbags AG wird im Rahmen von Anfechtungsklagen vor dem Hamburger
Landgericht bestätigtPowerbags AG / Stellungnahme/Kapitalerhöhung31.01.2008 Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein
Unternehmen...... der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die unter der Geschäftsnummer 411 O 66/07 vor dem Landgericht Hamburg
anhängigen Anfechtungsklagen der Hauptversammlungsbeschlüsse vom 30. April
2007 wurden mit gerichtlichem Entscheid vom 15. Januar 2008 abgewiesen.
Die Powerbags AG hatte zuvor in einem abgekoppelten Freigabeverfahren vor
dem Landgericht Hamburg unter dem Aktenzeichen 411 O 89/07 die vorrangige
Eintragung des von der Hauptversammlung...... vom 30.April 2007 getroffenen
Kapitalbeschlusses erwirken können.
Gegen den vom 6. November 2007 erwirkten gerichtlichen Beschluss wurde
durch die Antragstellerin EO Investors GmbH die sofortige Beschwerde
vorgetragen.
Mit Datum vom 15. Januar 2008 wurde das Freigabeverfahren erneut durch das
Landgericht Hamburg bestätigt, so daß die sofortige Beschwerde der EO
Investors GmbH nicht zur einer Abhilfe genügte.Die am 30. April 2007 von der Hauptversammlung der Powerbags AG
beschlossene Kapitalerhöhung soll nach Eintragung in das Handelsregister
zeitnah vollzogen werden.Powerbags AG // Investor Relations......
Friedrichstrasse 121
D-10117 Berlin
Tel. +49 (30) 2804 7045 Fax. +49 (30) 2804 7775
Email; ir@powerbags.de......
http://www.powerbags.deSitz...... der Gesellschaftowerbags AG
Rapsweg 12
D-22549 HamburgÜber die Powerbags AGie Powerbags AG produziert und vertreibt Solarmodule auf der Basis von
monokristallinen Siliziumzellen. Das Kompetenzspektrum der Powerbags AG
wird mit der Fertigung und dem Vertrieb...... von nachführenden Systemkomponenten
zur Verbesserung von Einspeiseerträgnissen abgerundet31.01.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die--brac.... ......

 

Von  spekulativ Erstellt am: 01.02.08 20:41 Beitrag Nr.: 105.530 Weitere Beiträge
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PB hatte damals so auf die Vorwürfe reagiert.

 

GSC Research GmbH
Geschäftsleitung
Immermannstrasse 35
D-40210 Düsseldorf


Artikel des Herrn Schrade vom 26. April 2007


Berlin, den 27. April 2007


Sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind über die Berichterstattung des Herrn Schrade entsetzt.
Es nährt sich der Verdacht, dass unter Andienung falscher Fakten und ohne die Abfrage einer
Gegendarstellung in unserem Unternehmen, unserem Unternehmen und den Aktionären durch
den veröffentlichten Artikel des Herrn Schrade massiv Schaden zugefügt wurde.
Herr Schrade hat zu keinem Zeitpunkt mit unserem Unternehmen Rücksprache über die
Sachverhalte genommen.
Seriöser Journalismus sieht definitiv anders aus. Entsprechende Vermutungen von
Begehrlichkeiten liegen in diesem Fall sehr nahe beieinander.
In Verbindung mit dem Erscheinen des Artikels wurden zeitgleich mehrere uns bekannte Nick
ID`s in diversen Wirtschaftsforen aktiv und die Aktie des Unternehmens vermutlich „geshortet“,
was zu erheblichen Kursverlusten führte.
Die zeitliche Nähe der Veröffentlichung des Artikels zur Hauptversammlung lässt nur wenige
Schlüsse für uns zu.
Die Gesellschaft in Vergleich mit Kriminellen Machenschaften des „Wolfgang-Reich-Imperiums“
zu ziehen, bzw. diese Sachverhalt gewollt gegenüber unserem Unternehmen in Ansatz zu
bringen, entspricht in keiner Weise einem seriösen Journalismus und in keiner Weise der Arbeit
unseres Hauses.
Im Hinblick der Zusammenhänge zwischen Ihrem Artikel und den massiven Kursverlusten
werden wir nunmehr unsere Gesellschaft und die Aktionäre schützen und machen am
kommenden Montag, den 30. April 2007, von unserem Hausrecht Gebrauch und werden
Sie, insofern Ihr Unternehmen oder Herr Schrade über eine Gastkarte verfügt, von unserer
Hauptversammlung ausschließen.
Nach unserer Kenntnis hat die Merliniveau GmbH bereits juristische Schritte eingeleitet, bzw.
Strafantrag wegen vorsätzlicher Rufschädigung in Verbindung mit Kursmanipulation bei
Mandanten der Gesellschaft gestellt.
Wir werden uns den Schritten der Merliniveau GmbH anschließen und unseren Aktionären denen
Schaden entstanden ist nahe legen, ebenfalls gegen Ihr Unternehmen vorzugehen.
Mit freundlichen Grüßen
Andre Medger
Vorstand Powerbags Aktiengesellschaft

 

 

 

Von  spekulativ Erstellt am: 01.02.08 20:48 Beitrag Nr.: 105.536 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

ich habe damals als ich Pb das erste mal gesehen ahbe mir die damals noch zu verfügung stehenden Newsletter angeschaut, wie die fehler und Vorwürfe aus dem Weg geräumt wurden. Die Page wird grade umgebaut deshalb funtionieren die Verlinkungen nicht mehr.

 

 

Quellen soweit nicht anders angegeben aus den Newslettern 07,08,09,,11

wichtig wäre zu nennen

Die geplante Kapitalmaßnahme werden wir über die
Gebhard Bank AG durchführen lassen. Die Gebhard Bank
AG ist derzeit unser Designated Sponsor und hat bereits
das Listing für unsere Gesellschaft im September 2006
erfolgreich durchgeführt.
Als Zahl- und Hinterlegungsstelle wird das Bankhaus
Gebr. Martin mit Sitz zu Göppingen fungieren.
Nach intensiver Rücksprache mit den größten Einzelaktionären
geben wir bekannt, dass diese nach wie vor
bereit sind in voller Höhe zu zeichnen, unabhängig des
jetzigen oder eines künftigen Kursverlaufes der Aktie und

unabhängig des Datums der Durchführung unserer
Kapitalmaßnahme.
Die Mittel aus der Kapitalmaßnahme sollen das Eigenkapital
und die Liquidität der Gesellschaft stärken, um
Bankenunabhängig das Tagesgeschäft und die geplanten
Investitionen durchführen zu können.
Das bis Dato vorhandene Umlauf- und Anlagevermögen
der Gesellschaft ist frei von Verbindlichkeiten. Die Anschubfinanzierung
zur geschäftlichen Entwicklung, sowie
das Bauprojekt in Schönebeck an der Elbe wurden bis
zum heutigen Datum aus dem Eigenkapital der Gesellschaft
und Mezzanine Kapitaleinlagen gedeckt.
Für die Fertigstellung des Bauvorhabens und aller noch
erforderlichen Investitionen rund um den Produktionsstandort
ist ein Betrag von 1,37 Mio. Euro erforderlich.
Mit einem Teilbetrag von ca. 3 Mio. Euro aus der angestrebten
Kapitalmaßnahme soll der Ankauf und Handel
mit Solarzellen finanziert werden.

Cash kommt rein. denn Ende July waren die Cashbestände so gut wie erschöpft. (Newsl.07)

Von einem Aktientausch aus der Auftragssubvention mit
der Lichtenergiewerke AG wird vollständig verzichtet.
Daher wird die auf der Hauptversammlung beschlossene
Ausgabe von Lichtenergiewerke AG Aktien an die
Aktionäre unserer Gesellschaft nicht erfolgen und die
Fertigung eines Wertpapierprospektes vermieden.
Die Lichtenergiewerke AG wird den vereinbarten Kaufpreis
ohne Tausch von Aktien entrichten.
Die Lichtenergiewerke AG hat zum Zwecke der Umsetzung
eine Tochtergesellschaft gegründet, die Erste Solarpark
Anklam GmbH & Co. KG.
Die Erste Solarpark Anklam GmbH & Co. KG wird den
ersten Solarpark mit einer Leistung von 4 MW betreiben.
Das Auftragsvolumen beträgt für die Powerbags AG im
ersten Abschnitt 13,277 Mio. Euro netto zuzüglich MWST.

Die Lichtenergiewerke AG hat bereits einen Investor zur
Übernahme von allen Kommanditanteilen an Ihrer Tochtergesellschaft
akquiriert.

es werden nicht wie ursprünglich geplant Aktien getauscht sondern durch die Kapitalmaßnahmen aus dem News letter 07 kann der Preis bar gezahlt werden. Der Park wir inerhalb 30 TRagen durch ein Zahlungsziels bezahlt werden.(newsletter 09 unten) In drei raten wird die ersteBauphase beglichen werden. 25 % nach beginn der Bauarbeiten, 65% nach Errichtung der Systemanlage und 10 %nach der gesamten Fertigstellung. (newsletter 09) Der Park soll im März 2008 (der erste Bauabschnitt) übergeben werden.

es konnte ein Investor mit der Hilfe des Aufsichtsratsmitgliedes Peter Bauer gewonnen werden, der Bremen Trust Warburg Fonds unterstütz die Bemühungen jetzt mit.

(Newsletter09) .... in den kommenden Geschäftsjahren mit einer wachstumsorientierten, aber bodenständigen Expansionspolitik ......

Personalien / Vorstand
Herr Andre Medger wird einvernehmlich zum 31.12.2007
aus dem Vorstand der Powerbags AG ausscheiden.
Herr Peter Bauer wird zum 01.01.2008 als Vorstand bestellt.
Herr Bauer ist bereits seit 2006 technischer Betriebsleiter
in unserem Unternehmen. Die Kernkompetenzen des
Herrn Bauer werden in den Bereichen technische
Betriebsabläufe und Finanzen zu finden sein.

Als weiteres Vorstandmitglied konnten wir Herrn Christian
Kuen gewinnen.

Herr Christian Kuen ist Österreichischer Staatsbürger und
derzeit noch für die Eco Tec AG tätig. Herr Christian Kuen
ist seit zwei Jahrzehnten im Bereich der regenerativen
Energien erfolgreich tätig. Die Kernkompetenzen des Herrn
Kuen werden in den Bereichen Entwicklung, Planung und
Unternehmensstrategie zu finden sein.

Ab dem 01.01.08 wird der Vorstand erweitert (Erfahrungen seit den 90 ger Jahren im Bereich regenerative Energien)

Aus unseren werblichen Maßnahmen im Oktober und
November 2007 konnten wir bereits verbindliche
Bestellungen generieren, welche für das Frühjahr 2008
bestellt wurden.
Mit einem Solinger Unternehmen konnten wir einen
Vertriebsvertrag über Quartalsabnahmen von mindestens
1,5 MW, beginnend ab 01.01.2008, zum Abschluss
bringen.

(newsletter 111/07)

Besonders stolz sind wir auf die Inbetriebnahme des
Ausstellungsbereiches auf unserem Betriebsgelände in
Schönebeck an der Elbe.
In der vergangenen Woche ist der erste PB120 Solarmover
netzparallel in Betrieb gesetzt worden.

dazu wurde ein Ausstellungsbereich auf dem betriebsgelände weit vorangetrieben

http://baustelle.powerbags.de/......... Bilder !!!!Image

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Vermögensaufstellung des BREMEN TRUST - WARBURG - FONDS zum 30.09.2007

Powerbags AG STK 33.000

Elektronischer Bundesanzeiger
Veröffentlichungsdatum: 27.11.2007

der FOND!

Marktbetrachtung

Marktkapitalisierung

5,57 Mio EUR

Anzahl Aktien

1.362.000 Stk.

2,4229074 % der Gesamtanzahl (Meldegrenze wäre 3 %) aber wie eben schon beschrieben den Namen kennen wir trotzdem. denke das sit doch ein gutes zeichen zu der Tatsache an sich noch dazu

 

 

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The Richsolar Technology Corporation Limited announces to have participated with 12,51% of the capital stock in the POWERBAGS AG by original shareholders of the company.
The Richsolar Technology Corporation Limited has an option to assume another 12,5% from the original shareholders'holdings to a fixed price up to December 31, 2009.
.
.
The Powerbags AG is listed on the Frankfurt Stock Exchange at WKN A0JL53 and enables our concern to get a first insight into the European capital market.
To us, the Powerbags AG offers an ideal addition to the distribution in the European region, as well as it offers an option of a thinkable absorption.
Zhejiang, January 3, 2008

Andy Lu
CEO Richsolar Technology Corporation Limited

http://www.richsolar.com/news_show.asp?newsid=102.........

 

 

 

 

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