Login

Login   

Kolumnen

mehr...
 Rohstoffspiegel: 24.07.08 14:35 Kinross übernimmt Aurelian!
Markus Fugmann: 24.07.08 12:00 Marktausblick 24.07.08 für...
Markus Fugmann: 24.07.08 12:00 Marktausblick 24.07.08 für...

Börsenbrief des Tages

mehr...
Forum wählen

Thema: ÖLPREISENTWICKLUNG

Thema Nr. 33937  
Thema eröffnet von:  Russoil Beiträge: 873 Bewertung (9):
am: 21.11.07 23:52 Gelesen gesamt: 41206    
Letzter Beitrag von:  Rohstoffexperte Gelesen heute: 49      
am: 21.07.08 17:21          
« < 2 3 4 5 6 | 7 | 8 9 10 11 12 > »   Alle anzeigen
 
Bookmarken bei: Bookmarken bei Del.icio.us Bookmarken bei digg Bookmarken bei FURL Bookmarken bei reddit Bookmarken bei Feed Me Links Bookmarken bei Technorati Bookmarken bei Blogmarks Bookmarken bei Co.mments Bookmarken bei Yahoo My Web Bookmarken bei Newsvine Bookmarken bei Mr. Wong Bookmarken bei Ma.gnolia Bookmarken bei Stumble Upon Bookmarken bei Google Bookmarks Bookmarken bei RawSugar Bookmarken bei Squidoo

Themenbeitrag Nr.61

 
Von  bidandask07 Erstellt am: 10.12.07 09:22 Beitrag Nr.: 68.478 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

China scharf auf iranisches Öl

Der Iran und China haben ein Abkommen über die gemeinsame Erschliessung eines Ölfelds geschlossen.

Die Kosten der Erschliessung werden sich nach iranischen Schätzungen auf etwa zwei Milliarden Dollar belaufen.

Der Präsident des chinesischen Unternehmens Sinopec, Zhou Baixiu, und der stellvertretende iranische Ölminister Hossein Noghrehkar Schirasi vereinbarten am Sonntag in Teheran die Zusammenarbeit bei der Entwicklung des Ölfelds Jadawaran im Südwesten des Irans.

In dem Ölfeld liegen nach iranischen Angaben 18,3 Milliarden Fass Rohöl, davon sind etwa 3,2 Milliarden förderbar. Die tägliche Fördermenge soll nach vier Jahren 85 000 Fass erreichen und später auf bis zu 185 000 Fass gesteigert werden.

Auf dem Feld gibt es nach Angaben des Irans auch ein Naturgas- Vorkommen von rund 76 Milliarden Kubikmetern.

http://www.20min.ch/news/wirtschaft/story/20871198...

 

Themenbeitrag Nr.62

 
Von  Russoil Erstellt am: 10.12.07 09:25 Beitrag Nr.: 68.485 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
10.12.2007 09:13

Ausblick Rohstoffe am Montag: Rohöl fällt auf 88 Dollar, Gold schwächer

New York / Chicago / London (aktiencheck.de AG) - An den Rohstoffmärkten herrschte am Freitag Zurückhaltung vor. In New York notierte leichtes US-Öl (Januar-Kontrakt) zuletzt bei 87,64 Dollar. Ein Januar-Kontrakt für eine Gallone Heizöl war in New York zuletzt für 2,48 Dollar erhältlich. Ein Dezember-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin notierte bei zuletzt 2,26 Dollar.

In London notierte der Future für Brent Crude (Januar-Kontrakt) bei zuletzt 88,00 Dollar je Barrel. Das leichte US-Öl WTI (Januar-Kontrakt) tendierte hier zuletzt bei 97,86 Dollar je Barrel. Nach den unerwartet robusten US-Arbeitsmarktdaten befand sich der Ölpreis wieder auf dem Rückzug. Zuvor hatte es im Wochenverlauf kurstreibende Daten gegeben. Zum einen waren die US-Öllagerdaten in der vergangenen Woche deutlicher zurückgegangen als prognostiziert. So sanken die US-Öllagerbestände um 8 Millionen Barrel auf 305,2 Millionen Barrel, während Volkswirte nur einen Rückgang um rund 700.000 Barrel prognostiziert hatten. Zum anderen hatte die OPEC eine unveränderte Ölförderung angekündigt.

Bei den Futures für Edelmetalle ging es zum Wochenschluss ebenfalls abwärts. Zuletzt verbilligte sich der Kurs für eine Feinunze Gold (Januar-Kontrakt) um 6,90 Dollar auf 800,20 Dollar. Die Feinunze Silber (Januar-Kontrakt) notierte wiederum 12 Cents leichter bei 14,51 Dollar. Gleichzeitig wurde die Feinunze Platin (Januar-Kontrakt) bei 1.462,20 Dollar (-8,00 Dollar) gehandelt.

Die Agrarrohstoffe notierten zuletzt weitgehend fester. Der Zucker-Future (März-Kontrakt) tendierte bei 9,93 Cents je Pfund 0,03 Cents fester. Der Future für Arabica-Kaffee (Dezember-Kontrakt) tendierte bei 127,40 Cents je Pfund 0,35 Cents leichter. Robusta-Kaffee (Dezember-Kontrakt) wiederum notierte bei unverändert 80,35 Cents je Pfund. Kakao (Dezember-Kontrakt) wurde bei unverändert 2.152 Dollar je Tonne. Der Mais-Future (März-Kontrakt) legte um 5,2 Cents auf 417,2 Cents je Scheffel zu. Bei Chicago-Weizen verteuerte sich der März-Kontrakt um 30,0 Cents auf 921,4 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen verbuchte der Januar-Kontrakt ein Plus von 21,0 Cents auf 1.119,6 Cents je Scheffel. (10.12.2007/ac/n/m)

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-1...

 

Themenbeitrag Nr.63

 
Von  Russoil Erstellt am: 10.12.07 16:23 Beitrag Nr.: 68.949 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
Entspannung an Rohstoffmärkten
Öl- und Goldpreise wieder gesunken
Image
Frankfurt (rtr) - An den internationalen Rohstoffmärkten hat sich am Donnerstag eine gewisse Entspannung bemerkbar gemacht. Öl verbilligte sich um mehr als einen Dollar je Fass, Gold wurde etwa zehn Dollar günstiger gehandelt. Auch für Kupfer musste weniger bezahlt werden als am Vorabend.

Den Rückgang beim Ölpreis erklärten Analysten teilweise mit einem deutlichen Rückgang der Nachfrage, die auf den gestiegenen Preisen fußt. Während die Heizölvorräte der Vereinigten Staaten wegen des kalten Winters gesunken sind, hatten sich die amerikanischen Lagerbestände an Ölprodukten wie Benzin oder Diesel in der vergangenen Woche überraschend erhöht.

Ads_kid=0;Ads_bid=0;Ads_xl=0;Ads_yl=0;Ads_xp="";Ads_yp="";Ads_xp1="";Ads_yp1="";Ads_opt=0;Ads_par="";Ads_cnturl="";Ads_wrd="";Ads_prf=""; function Ads_PopUp() {} Image Für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI zahlten Händler am Donnerstag 86,50 Dollar und damit etwa einen Dollar weniger als im späten Vortagesgeschäft. Die Nordseesorte Brent verbilligte sich um 1,14 Dollar auf 87,35 Dollar je Fass.

Niedriger Preis für Blei
Commerzbank-Analyst Eugen Weinberg sagte für die kommenden Tage weitere Preisrückgänge voraus. Vor etwa zwei Wochen mussten für ein Fass WTI-Öl fast 100 Dollar bezahlt werden. Der Goldpreis gab ebenfalls nach, was Marktteilnehmer mit dem steigenden Dollarkurs in Zusammenhang brachten. Für die Feinunze zahlten Händler 787 Dollar nach 795 Dollar am Vorabend.

Gold wird oft als so genannter sicherer Hafen genutzt, wenn der Dollar fällt. Legt die amerikanische Währung wieder zu, verkaufen Investoren das Gold. Vor einem Monat kostete die Feinunze Gold noch 845 Dollar.

Beim Kupferpreis spekulierten Anleger Händlern zufolge auf eine gedämpfte Nachfrage aus den USA und China in Folge eines gedrosselten Wirtschaftswachstums. Für eine Tonne wurden 6670 Dollar gezahlt und damit 60 Dollar weniger als am Vorabend. Das Industriemetall wird hauptsächlich in der Bau- und Elektroindustrie eingesetzt. Daher ist das Volumen der Bautätigkeit in den Industrie- und Schwellenländern maßgeblich für die Nachfrage. Der Bleipreis fiel bis auf 2605 Dollar je Tonne und notierte damit so niedrig wie seit Ende Juni nicht mehr. Der Reuters-Rohstoffindex startete kaum verändert bei 339 Punkten in den Handel.
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/...

 

Themenbeitrag Nr.64

 
Von  Russoil Erstellt am: 11.12.07 08:00 Beitrag Nr.: 69.209 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Kommentar: Ein Öl-Jubiläum Chinesen mischen Markt auf Gegen vier Uhr früh schoss aus 390 Metern Tiefe durch die Rohre die erste Fontäne an die Oberfläche. Jubel brach aus am Bohrloch von Musjid-i-Sulaiman in Persien an jenem 26. Mai 1908. Es war der erste Ölfund im Nahen Osten, der weltweit im Laufe der folgenden Jahrzehnte wichtigster Lieferant des Rohstoffs wurde. Öl treibt nicht nur Autos und Heizungen an, sondern auch Kriegsmaschinerien und die Industrie.

In den gerade erst 100 Jahren hat der Kampf ums Öl die Weltpolitik so stark beeinflusst wie zuvor nur - in der Entdeckungsgeschichte - der Run der Europäer auf die Gold- und Silberschätze in Amerika. Als schwarzes Gold» benennen viele denn auch das Öl. Die Nachschub-Sicherung der strategisch wichtigen Ressource wird auch 2008, im Jubiläumsjahr, für die ölverbrauchenden Länder das Motiv für Außenpolitik bleiben.

Die Chinesen sind als Nachfragemacht noch relativ neu im Spiel um den Ressourcen-«Kuchen» - aber mit der Kooperation bei der Ölförderung im Iran wohl cleverer als etwa die Amerikaner, die auf Androhung von Gewalt und Sanktionen setzen. Die Europäer müssen sich zwischen beiden Wegen entscheiden. Die Ölströme, die sich China sichert, werden in jedem Fall den Weltmarkt und damit Europa beeinflussen - nicht nur verfügbare Mengen, sondern auch Preise für die Endverbraucher. WOLFGANG MAYER 11.12.2007

http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=741089&kat...

 

Themenbeitrag Nr.65

 
Von  Russoil Erstellt am: 11.12.07 17:07 Beitrag Nr.: 69.831 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
Dienstag, 11. Dezember 2007

Nebel in Texas
Ölpreis steigt


Das schlechte Wetter im Süden der USA hat am Dienstag Öllieferungen beeinträchtigt und so für leicht steigende Ölpreise gesorgt. Dichter Nebel in Texas habe Ölimporte behindert, sagten Händler. Mittlerweile hat sich das Wetter zwar wieder gebessert, doch Meteorologen zufolge soll der Nebel zurückkehren. Das führte zu einer Verteuerung des "schwarzen Goldes": Ein Barrel der US-Sorte WTI wurde mit 88,48 US-Dollar und damit 0,7 Prozent höher als am Vorabend gehandelt, Brent stieg um 40 Cents auf 88,44 US-Dollar.

Damit liegt der Ölpreis rund elf US-Dollar unter seinem Rekordhoch von November. Die schon fast erreichte Marke von 100 US-Dollar ist wieder in weite Ferne gerückt. Bedenken, dass die USA als weltgrößter Ölverbraucher in eine Rezession rutschen und dann weniger Rohstoffe verbrauchen könnte, drückten den Preis. Nun setzen die Investoren darauf, dass die US-Notenbank mit einer Zinssenkung eine starke Abschwächung des US-Wirtschaftswachstums abwenden kann. Nach Einschätzung vieler Volkswirte wird die Federal Reserve am Abend eine Zinssenkung um 25 Basispunkte auf dann 4,25 Prozent beschließen. Den Ölpreis werde das aber nur kurz antreiben, erklären die Rohstoff-Analysten von der Commerzbank. "Wir gehen davon aus, dass der Ölpreis in den kommenden Wochen wegen der erwarteten Wirtschaftsabschwächung in den USA weiter korrigieren wird", sagte Rohstoff-Analystin Barbara Lambrecht. Der Preis für US-Öl dürfte ihrer Einschätzung zufolge bis zum Jahresende auf 85 US-Dollar fallen, im kommenden Frühjahr dann sogar in Richtung 75 US-Dollar.

Auch für Basismetalle wie Kupfer und Blei sehen die Experten fallende Notierungen: Nachrichten aus China, wo die Notenbank versucht, dem Markt Liquidität zu entziehen und damit das Wirtschaftwachstum zu dämpfen, seien ein weiteres negatives Signal für die stark von der Konjunktur abhängigen Industriemetalle. Am Dienstag weitete Kupfer seine Kursverluste vom Vortag um gut zwei Prozent auf 6.680 US-Dollar aus. Blei, dessen Preis am Montag zeitweise um über fünf Prozent gefallen war, kostete zuletzt mit 2.420 US-Dollar pro Tonne 4,7 Prozent weniger als am Vorabend. Händler begründeten die heftigen Kursverluste mit der Erwartung, dass eine große Bleimine in Australien wieder den Betrieb aufnehmen könnte und dementsprechend das Angebot steige.

Mehr Anklang fand am Dienstag Gold: Für eine Feinunze des Edelmetalls wurden in London zeitweise bis zu 810,30 US-Dollar gezahlt und damit rund zwei US-Dollar mehr als am Abend zuvor. Angesichts der Unsicherheit über die Auswirkungen der US-Hypothekenkrise profitiere Gold von seinem Nimbus als krisensichere Währung. Allerdings hielten sich vor der Zinsentscheidung der Fed auch beim Gold viele Investoren zurück, sagten Händler.

 

Themenbeitrag Nr.66

 
Von  Russoil Erstellt am: 11.12.07 17:10 Beitrag Nr.: 69.836 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

http://www.n-tv.de/738944.html...

öl steigt wieder an

 

Themenbeitrag Nr.67

 
Von  Russoil Erstellt am: 12.12.07 10:06 Beitrag Nr.: 70.329 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

reis für OPEC-Öl sinkt um mehr als einen Dollar

Wien. dpa/baz. Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) ist zum Wochenbeginn um mehr als einen Dollar gesunken. Wie die OPEC am Dienstag in Wien berichtete, kostete ein Barrel (159 Liter) Rohöl am Montag 84,19 US-Dollar, das sind 1,07 Dollar weniger als noch am Freitag. Die OPEC-Länder decken etwa 45 Prozent des weltweiten Ölbedarfs ab. Die Organisation berechnet ihren sogenannten Korbpreis auf der Basis von zwölf wichtigen Sorten des Kartells.http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=C8B71E38...

 

Themenbeitrag Nr.68

 
Von  Russoil Erstellt am: 12.12.07 10:07 Beitrag Nr.: 70.330 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Ein Öl-Jubiläum Chinesen mischen Markt auf Gegen vier Uhr früh schoss aus 390 Metern Tiefe durch die Rohre die erste Fontäne an die Oberfläche. Jubel brach aus am Bohrloch von Musjid-i-Sulaiman in Persien an jenem 26. Mai 1908. Es war der erste Ölfund im Nahen Osten, der weltweit im Laufe der folgenden Jahrzehnte wichtigster Lieferant des Rohstoffs wurde. Öl treibt nicht nur Autos und Heizungen an, sondern auch Kriegsmaschinerien und die Industrie.

In den gerade erst 100 Jahren hat der Kampf ums Öl die Weltpolitik so stark beeinflusst wie zuvor nur - in der Entdeckungsgeschichte - der Run der Europäer auf die Gold- und Silberschätze in Amerika. Als schwarzes Gold» benennen viele denn auch das Öl. Die Nachschub-Sicherung der strategisch wichtigen Ressource wird auch 2008, im Jubiläumsjahr, für die ölverbrauchenden Länder das Motiv für Außenpolitik bleiben.

Die Chinesen sind als Nachfragemacht noch relativ neu im Spiel um den Ressourcen-«Kuchen» - aber mit der Kooperation bei der Ölförderung im Iran wohl cleverer als etwa die Amerikaner, die auf Androhung von Gewalt und Sanktionen setzen. Die Europäer müssen sich zwischen beiden Wegen entscheiden. Die Ölströme, die sich China sichert, werden in jedem Fall den Weltmarkt und damit Europa beeinflussen - nicht nur verfügbare Mengen, sondern auch Preise für die Endverbraucher. WOLFGANG MAYER

http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=741089&kat...

 

Themenbeitrag Nr.69

 
Von  bidandask07 Erstellt am: 12.12.07 20:12 Beitrag Nr.: 71.179 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

http://seekingalpha.com/article/56594-oil-s-achill......

What A Difference A Day Makes
Yesterday around 1 p.m., the EIA released its weekly “This Week in Petroleum......” report. As always, the market was poised to jump (or dump) on any deviation from expectations. Depending on who you read, Reuters...... or the Financial Times......, analysts expected distillates inventories (which include heating oil) to drop between 1.3 and 1.4 million barrels and crude oil stocks to drop between 800,000 to 900,000 barrels. Gasoline stocks, on the other hand, were expected to increase, with expectations ranging from 600,000 and 1 million barrels. Well, the analysts got the directions right at least.

Distillates did drop, but only by a measly 100,000 – far off the million-plus barrel drop expected. Crude inventory was closer, but still only fell 400,000 barrels – roughly half of what was projected. Gasoline stocks rose by 1.4 million barrels which means someone was really wrong, and other folks were just kind of wrong.

Why do we care? Because this is more than just a fun exercise in predicting the future. These numbers move the market and after they came out the market responded accordingly, with crude prices falling because these numbers pointed to better supply prospects.

But Oil loves to make everyone hop around like beachgoers running across asphalt parking lots in bare feet.

First, There’s OPEC
OPEC’s December meeting looms near, and rumors (and hopes) are rampant. They won’t raise production. They will raise production. The market reacts like a yo-yo on the tense string of opinion. On Tuesday, oil fell more than 3% on expectations of increased OPEC supply. But OPEC, as usual, ain’t talking. People around the organization are, but it is almost as if rumors are used to test the waters to see how the market will react before an official OPEC decision and announcement is made. Plus, Venezuela is part of OPEC, which ads the crazy-uncle [Chavez] wild card into any rumor. So, basically it is business as usual.

So prices were falling because of positive supply prospects in the form of inventory data, and hope of increased OPEC production – which in turn may have served as a detriment for actually getting said increased production, the logic being “see, prices aren’t too high, there is plenty of supply! We don’t need to pump anymore.”

And Then Some Real News Happened
Wednesday afternoon an explosion occurred at one of Enbridge’s Canadian pipelines, which necessitated closing four active pipelines. Those pipelines supply about a fifth of U.S. oil imports. At first the news was sketchy and it was unknown how many pipelines were involved, how long it would take to open them back up and exactly what it was going to mean for oil supply. Overnight trading saw oil prices jumping more than $4 a barrel, stopping the downward slide oil had been on this week.

Image

What’s the point? This is normal for oil. When things change in Copper or Wheat, it tends to be from just a handful of common factors: weather, mines, stock reports. But oil is subject to these massive exogenous events. It’s the Achilles' heel. And knee. And elbow.

Cases In Point
While not an explosion, we’ve seen other pipeline problems. In October, the Russians were playing politics with pipelines......, blocking capacity increases...... because it wanted a bigger part of the revenue pie. It is not the first time Russia has been embroiled in pipeline conflict. In January, an oil pipeline was used as a bargaining tool...... with Belarus when Russia wanted to increase LNG prices, to which Belarus responded by slapping a surcharge on the oil passing through the pipeline. Russia responded by halting oil transport through the pipeline, saying that Belarus was siphoning oil off as payment. Tit for tat and all of that.

Politics is everywhere in Oil, but nowhere more so than in Venezuela. Back in July, President Hugo Chavez made an oil grab...... in Venezuela....... Chavez took control of the country’s oil assets to further fund his socialist agenda. We’ll see how well that is going after December 2nd’s vote......, which includes such items as ending presidential term limits and expanded spending and budget control.

And of course, violence follows the politics. Back in June, we wrote about Royal Dutch Shell cutting its investment in Nigeria...... due to security problems and civic unrest (see Shell Cuts Investment in Nigeria......). No one could blame Shell for wanting out. But here’s the interesting part that was pointed out in this...... article - Shell is now privately looking to sell its stake in two offshore oil licenses. Here’s the significance:

“Analysts said the decision to divest two of its offshore blocks, which, unlike onshore blocks, are not vulnerable to militant attacks, suggested the company was probably considering a wider disinvestment policy in Nigeria as it looks to focus on other projects round the world.”

While it is not quite a pipeline explosion, this news does bring up supply issues in the long run because one of the two front-runners for the purchase is CNOOC, China’s leading offshore producer. Given China’s appetite for oil, the future could see Nigeria oil heading East instead of West. You can guess what happens to U.S. oil prices if this scenario plays out.

And then there is always Iraq....... Along with the multitude of political problems arising from the war, oil production numbers have not risen as expected. Yes, there is oil coming out of Iraq, about 1.5 million barrels per day, but for the country that has the second-largest proven oil reserves in the world, it is a mere fraction of what could be produced. The problems range from sabotage to smuggling to security issues. None of these issues is new – in fact, the market has had the effects of the Iraq war priced into oil for years. Only rumors of new conflicts in the area move the market now.

To make matters worse, we’re headed into an election year. Posturing over the War in Iraq and U.S. Energy Policy are about to get factored in as well. All of these Achilles' Heels and Knees are, by definition, priced into a barrel of oil at any moment in time. Prudent investors in energy commodities need to remember that actual supply and demand – the number of barrels being delivered to market and needed by customers – is often the least important factor in setting a market price for oil. It’s the perception of the ever-present threats to supply and the unknowable demand curve.

It makes Wheat and Copper seem downright easy.


......

 

Themenbeitrag Nr.70

 
Von  profit007 Erstellt am: 12.12.07 20:18 Beitrag Nr.: 71.184 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Öl- und Gas-Titel im Blickpunkt


11.12.2007 - 12:52:47 Uhr


Berlin (aktiencheck.de AG) - Positive Vorgaben aus Übersee stützten heute zu Handelsbeginn die deutschen Kursbarometer, so die Börse Berlin durch den "ots-Originaltextservice".

So habe der Leitindex DAX in den ersten Handelsminuten um 0,10 Prozent auf 8.041,55 Punkte zugelegt, der MDAX der mittelgroßen Werte habe 0,34 Prozent auf 10.084,53 hinzugewonnen. Der Technologieindex TecDAX habe die Hürde von 1.000 Punkten geschafft und habe 0,90 Prozent zugelegt auf 1.001,77 Zähler.

Anzeige
Ads_kid=0;Ads_bid=0;Ads_xl=0;Ads_yl=0;Ads_xp='';Ads_yp='';Ads_xp1='';Ads_yp1='';Ads_opt=0;Ads_par='';Ads_cnturl=''; function Ads_PopUp() {} ...Image <a href="http://sel.as-eu.falkag.net/sel?cmd=lnk&dat=463493..." target="_blank"><img src="http://sel.as-eu.falkag.net/sel?cmd=ban&dat=463493..." alt="Bitte klicken Sie hier" border="0"></a>


Im TecDAX hätten Solarwerte zugelegt - mit Ausnahme von Conergy, die 0,08 Prozent auf 26,01 Euro verloren hätten. Größter Gewinner sei SOLON gewesen, die sich um 4,23 Prozent auf 79,65 Euro verteuert hätten, gefolgt von Ersol Solar mit einem Plus von 3,69 Prozent auf 78,08 Euro. Q-Cells hätten sich um 2,25 Prozent auf 98,26 Euro verteuert. Q-Cells Chef Anton Millner beklage in einem Handelsblatt Artikel zwar den gerade vom Bundeskabinett beschlossenen Abbau der staatlichen Subventionen für Solarstrom, sehe sein Unternehmen jedoch für die Zukunft gut positioniert; der Ausbau des Unternehmens werde trotz der erwarteten schlechteren Marktaussichten kräftig vorangetrieben, Investitionen von je rund 400 Mill. Euro seien in den kommenden zwei Jahren geplant. Aktien des chinesischen Solarunternehmens LDK Solar seien um 9,64 Prozent auf 39,80 Euro gestiegen. Q-Cells habe gestern einen langfristigen Liefervertrag mit dem Silizium Produzenten abgeschlossen.

Im Fokus hätten heute in Berlin Öl und Gastitel gestanden. Gefragt gewesen seien Registered Shares der Lukoil Oil Company. Sie hätten sich um 1,03 Prozent auf 62,01 Euro verteuert. Aktien der OMV AG dagegen hätten 2,27 Prozent auf 49,50 Euro verloren. Nahezu unverändert mit einem Abschlag von 0,01 Prozent hätten die Anteilsscheine der Royal Dutch Shell notiert. Statoil Hydro hätten 1,12 Prozent auf 20,23 Euro verloren. Freundlicher hätten Anleger die Aktien der Renewable Energy Corp. bewertet, die 1,89 Prozent auf 34,53 Euro zugelegt hätten.

Bankentitel hätten heute wieder im Rampenlicht gestanden. Umsatzstärkster Wert sei in Berlin am Morgen State Bank of India gewesen, Indiens größte Bank. Registered Shares des Unternehmens hätten 2,33 Prozent auf 90,00 Euro gewonnen. Gesucht seien auch die Registered Shares der russischen Sreregat Bank, sie hätten sich um 3,05 Prozent auf 371,50 Euro verteuert. Citigroup dagegen hätten sich leicht ermäßigt - sie hätten 0,13 Prozent abgegeben auf 23,81 Euro. (11.12.2007/ac/a/m)

http://www.fondscheck.de/artikel/news--1665629.htm...

 

« < 2 3 4 5 6 | 7 | 8 9 10 11 12 > »   Alle anzeigen