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Thema: ÖLPREISENTWICKLUNG

Thema Nr. 33937  
Thema eröffnet von:  Russoil Beiträge: 863 Bewertung (8):
am: 21.11.07 23:52 Gelesen gesamt: 39572    
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Themenbeitrag Nr.51

 
Von  bidandask07 Erstellt am: 06.12.07 07:35 Beitrag Nr.: 66.358 Weitere Beiträge
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Printausgabe vom 06.12.2007 Die Opec will nicht mehr Öl fördern

Abu Dhabi. Das Ölkartell Opec hat den Beschwerden der Industrieländer über die hohen Ölpreise getrotzt und seine Fördermengen unverändert gelassen. Die 13Mitgliedsländer pumpten bereits genug Öl, um den hohen Bedarf im Winter zu decken, erklärte die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) zum Abschluss ihres Treffen in Abu Dhabi. Die Ölmärkte reagierten prompt auf die Entscheidung: Die Nordsee-Ölsorte Brent verteuerte sich zwischenzeitlich um anderthalb Dollar auf 91Dollar. Am Nachmittag lag der Preis mit 90,40Dollar noch 90 Cent höher als am Vortag.

Angebot und Nachfrage befinden sich im Gleichgewicht, deshalb ist eine höhere Förderung nicht notwendig“, erklärte der iranische Ölminister Gholamhossein Nosari. Das Kartell will jedoch bereits im Februar und damit einen Monat früher als bislang geplant erneut über die Fördermengen beraten. Auch innerhalb der Opec wächst die Sorge, dass der hohe Ölpreis die Weltwirtschaft abbremst und damit langfristig die Nachfrage reduziert und die Preise drückt. Zuletzt hatte die Opec im September eine Erhöhung der Fördermengen beschlossen.

Viele Industrieländer hatten die Opec angesichts der Rekordpreise zu einer stärkeren Förderung aufgefordert. Mitte November war der Ölpreis auf fast 100Dollar gestiegen. Für den darauffolgenden Preisrückgang um gut zehn Dollar war auch die Hoffnung auf eine erneute Erhöhung der Fördermengen verantwortlich gewesen. Branchenexperten warnten, die Entscheidung der Opec vergrößere die Wahrscheinlichkeit, dass ein Barrel Öl (das Fass zu 159Liter) schon bald mehr als 100Dollar kostet.

Die Opec bemühte sich jedoch, diese Sorgen zu dämpfen. „Es gibt überhaupt keinen Grund, warum der Ölpreis auf 100Dollar steigen sollte“, meinte Opec-Generalsekretär Abdullah al-Badri. Opec-Präsident Mohammed bin Dhaen al-Hamli machte vor allem Spekulanten für den Höhenflug des Ölpreises verantwortlich: „Ein Anstieg der Spekulation hat die Preise von den Fundamentaldaten gelöst.“

Die Opec peilt nach Einschätzung von Experten vor allem wegen des Kursverfalls des Dollar einen höheren Ölpreis an als noch vor wenigen Monaten, denn eine schwache US-Währung schmälert die Kaufkraft ihrer Öl-Einnahmen.

http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp...

 

Themenbeitrag Nr.52

 
Von  Illuminati Erstellt am: 06.12.07 12:49 Beitrag Nr.: 66.749 Weitere Beiträge
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Ölimporte nach China und Indien steigen rasant an

Klar ist schon jetzt, dass der Ölimport nach China und Indien sehr stark ansteigen wird. In einer Prognose geht die IEA davon aus, dass der gesamte Ölimport dieser beiden Länder von 5,4 Mio. Barrel am Tag im Jahr 2006 auf 19,1 Mio. Barrel am Tag im Jahr 2030 ansteigen wird.

Nur zum Vergleich: Die USA verbrauchen rund 21 Mio. Barrel Öl pro Tag. China ist erst bei 7 Mio. Barrel pro Tag. Bei Wachstumsraten von 10% pro Jahr ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis China mehr als 10 Mio. Barrel pro Tag verbraucht. Indien ist sogar erst bei einem Verbrauch von 2,5 Mio. Barrel pro Tag. Wenn dort die Infrastruktur weiter ausgebaut wird, wird sich der Verbrauch mindestens verdoppeln. Prognosen der IEA für das Jahr 2030 lassen einen Anstieg des Verbrauchs von aktuell rund 85 Millionen Barrel auf deutlich mehr als 110 Millionen Barrel erwarten. So viel Öl kann mit der heute verfügbaren Technologie gar nicht gefördert werden.

Dieses eher düstere Bild wird dadurch abgemildert, dass es immer wieder Neuentdeckungen von Ölfeldern auf der ganzen Welt gibt. Erst vor einigen Wochen gab es die Meldung über die Entdeckung eines Riesenölfelds vor der brasilianischen Küste. Die dort vermuteten Vorräte sollen sich auf bis zu 8 Mrd. Barrel belaufen. Damit würden sich die die Ölreserven Brasiliens auf einen Schlag um 40% erhöhen und Brasilien könnte damit zu den zehn größten Ölproduzenten der Welt aufschließen.

So schon so gut. Aber bei einem genaueren Blick wird deutlich: Dieses Vorkommen lagert in rund 7 km Tiefe. Dies verteuert die Produktionskosten enorm und erste Schätzungen gehen davon aus, dass eine rentable Förderung dieses Vorkommens erst bei einem dauerhaften Ölpreis von mehr als 60 Dollar möglich ist.

Dies ist nur ein Beispiel dafür, dass selbst mit großen neuen Ölfeldern kaum eine Entlastung zu erreichen sein wird. Und noch etwas: Wenn schon ein Benzinpreis von unter 1,30 Euro pro Liter zu Hamsterkäufen in Deutschland führt, dann können Sie sich schon vorstellen, was uns in der Zukunft noch bevorstehen wird.

Bis morgen,
Heiko Böhmer
Chefredakteur „Privatfinanz-Letter“

 

Themenbeitrag Nr.53

 
Von  Illuminati Erstellt am: 06.12.07 12:49 Beitrag Nr.: 66.750 Weitere Beiträge
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Ölpreis - 100 Dollar-Grenze nicht erreicht

Von Heiko Böhmer

Liebe Leser,

es ist schon fast drei Jahre her: Im März 2005 erregte Goldman Sachs mit einer Ölpreisprognose von 105 Dollar pro Barrel großes Aufsehen. Was damals noch bei einem Ölpreis von knapp 60 Dollar als ferne Utopie galt, könnte schon bald Realität werden, denn vor einigen Tagen kostete ein Barrel nur noch knapp unter 100 Dollar. Allein dieses Jahr hat der Ölpreis um mehr als 90% zugelegt. Der Ölpreis befindet sich nun aber etwas auf dem Rückzug und kurzfristig hat der Ölpreis durchaus Luft, um bis auf 80 Dollar pro Barrel zu fallen.

IEA-Prognose: Bis 2030 wird der globale Energieverbrauch um 50% ansteigen

Mittel- bis langfristig spricht jedoch alles für weiter steigende Preise. Diese Ansicht stützt auch der erst kürzlich veröffentlichte World Energy Outlook der Internationalen Energieagentur (IEA). Das größte Nachfragewachstum ist laut IEA aus den asiatischen Boomländern wie China oder Indien zu erwarten. So prognostizieren die Experten bis zum Jahr 2030 einen Anstieg des weltweiten Energiebedarfs um 50%. In Indien und China wird sich der Energiebedarf bis zu diesem Zeitpunkt mehr als verdoppeln. Da die Mobilität in diesen Ländern stark ansteigen wird, hat das ebenfalls enorme Auswirkungen auf den Ölverbrauch. Die IEA geht zudem davon aus, dass der Verbrauch der fossilen Brennstoffe, also Öl, Gas und Kohle, in den kommenden Jahrzehnten weiter sprunghaft ansteigen wird. Und dies führt dann auch zu einem weiteren Anstieg des klimaschädlichen CO2. Laut IEA wird der jährliche Ausstoß von 27 Gigatonnen im Jahr 2005 auf 42 Gigatonnen im Jahr 2030 ansteigen. Das entspricht einem Anstieg um rund 57%.

Nun gibt es immer noch kritische Stimmen, die den Einfluss des Menschen auf die Klimaerwärmung in Frage stellen und natürlichen Ursachen einen größeren Raum geben. Wenn man sich jedoch allein diese Steigerung beim CO2-Ausstoß ansieht, bleibt meiner Einschätzung nach kein Zweifel, dass der immer weiter steigende Wohlstand in den Boomländern Asiens und allgemein die immer größer werdende Weltbevölkerung die größten Bedrohungen für das Klima darstellen.

Damit kommt der Suche nach Alternativen zum Öl eine sehr große Bedeutung zu. Doch noch ist das nicht in Sicht. Vor allem beim Fahrzeugantrieb werden wir uns wohl in den kommenden Jahren erst einmal noch auf die bekannten Benzin- und Dieselmotoren verlassen müssen.

 

Themenbeitrag Nr.54

 
Von  Russoil Erstellt am: 09.12.07 19:34 Beitrag Nr.: 68.339 Weitere Beiträge
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Russlands Börse 2008 Öl- und Gaswerte bevorzugt


06.12.2007 - 16:40:34 Uhr
RZB Österreich...

Wien (aktiencheck.de AG) - Die Parlamentswahlen in Russland brachten keine größeren Überraschungen zu Tage, wenngleich einige mit einem noch deutlicheren Sieg Putins (United Russia) gerechnet haben, so die Analysten der Raiffeisen Zentralbank Österreich (RZB).

Dementsprechend verhalten sei darauf die Reaktion am russischen Aktienmarkt ausgefallen, der dieses Ergebnis schon in den letzten Wochen vorweggenommen habe. Die anderen Faktoren, die zurzeit auf Russlands Börsen einwirken würden, würden drohen, sich eher aufzuheben. So stehe einem zuletzt positiveren internationalen Börsenumfeld ein fallender Ölpreis gegenüber.

Letzterer habe in den vergangen zwei Wochen um rund 13% nachgegeben. Obwohl sich die OPEC bei ihrem letzten Treffen gegen eine Anhebung ihrer Förderquoten ausgesprochen habe, würden die Analysten bis Jahresende mit einem weiteren moderaten Rückgang rechnen. Für 2008 favorisiere man Öl- und Gaswerte, Versorger sowie Mobilfunkwerte. (06.12.2007/ac/a/m)

 

Themenbeitrag Nr.55

 
Von  Russoil Erstellt am: 09.12.07 19:35 Beitrag Nr.: 68.340 Weitere Beiträge
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Iran nimmt keine Dollars mehr für sein Öl an

15:51 | 08/ 12/ 2007 Image......

TEHERAN, 08. Dezember (RIA Novosti). Iran hat den Verkauf seines Rohöls an die Weltmärkte gegen den US-Dollar völlig eingestellt. Das teilte Irans Ölminister Golamhossein Nosari am Sonnabend mit.

"Gemäß dem Kurs auf den Rohöl-Verkauf gegen beliebige Währungen bis auf den US-Dollar ist jetzt der Öl-Verkauf durch Iran gegen die amerikanische Währung völlig ausgeschlossen", zitiert die Nachrichtenagentur ISNA den Minister.

Der Dollar-Kurs sinke, diese Währung "verliert das Vertrauen", fügte er hinzu.

"Der sinkende Dollar-Kurs verursacht große Verluste für die Öl exportierenden Länder, gegenüber dem Dollar gibt es kein Vertrauen mehr", betonte der Minister.

Mitte November hatte Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad die OPEC-Mitgliedsländer aufgerufen, auf die US-Währung bei den Ölverrechnungen zu verzichten. Diese Währung müsse "durch eine zuverlässigere ersetzt werden", meinte er.

 

Themenbeitrag Nr.56

 
Von  Russoil Erstellt am: 09.12.07 19:36 Beitrag Nr.: 68.341 Weitere Beiträge
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Ölstaaten brauchen ihre eigenen Vorräte auf

Wird Öl bald noch viel teurer? Die wichtigsten Exporteure der Welt werden immer durstiger, Folge ihres wachsenden Wohlstandes. Schon bald müssen einige Ölnationen selbst den Rohstoff importieren - und der Westen muss anderswo nach neuen Reserven suchen.

New York - Sie exportieren Unmengen Öl in die ganze Welt und werden immer reicher: Länder wie Saudi-Arabien, Mexiko und Iran scheffeln Milliarden Dollar mit dem Rohstoff. Die Folge: Auch in den Ölstaaten fahren immer mehr Menschen Auto, bauen Häuser und Fabriken. Und treiben damit den Ölverbrauch direkt neben der Quelle rasant in die Höhe.

Gleichzeitig subventionieren viele der ölreichen Länder noch immer ihre Energiepreise, was einen verschwenderischen Lebensstil fördert.

un kommen Experten zu alarmierenden Prognosen: Setzt sich die Entwicklung fort, müssen einige der großen Ölexporteure bald selbst Öl importieren. Das ölreiche Indonesien hat sich bereits vom Exporteur zum Importeur gewandelt. Binnen fünf Jahren könnte Mexiko folgen, einige Jahre später Iran, der weltweit viertgrößte Ölexporteur.

Laut einer Studie der Canadian Imperial Bank of Commerce (CIBC), über die die "New York Times" berichtet, werden die iranischen Exporte bis 2010 um mehr als die Hälfte abnehmen, da Iran sein Öl zusehends selbst benötigt. Selbst Saudi-Arabien werde bis 2010 zwar deutlich mehr Öl fördern, davon aber gut 40 Prozent benötigen, um den gesteigerten Eigenbedarf zu decken. In Kuweit und Libyen dürfte sich der Ölkonsum in der nächsten Dekade verdoppeln. Bahrein, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate haben laut CIBC-Studie bereits heute einen höheren Pro-Kopf-Ölkonsum als die USA.

Ölexporte nehmen bereits ab

Von 2005 bis 2006 steigerte sich der Ölkonsum der fünf größten Exporteure - Saudi-Arabien, Russland, Norwegen, Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate - um 5,9 Prozent. Die Exporte nahmen im selben Zeitraum um drei Prozent ab.

Viele Experten sind sich einig: Der globale Ölmarkt steht vor einem dramatischen Wandel. Faith Birol, Chefökonom der Pariser Energieagentur, schätzt, dass der Öldurst der Exportländer in diesem Strukturwandel bislang der zweitgrößte Faktor ist. Nur der steigende Energiehunger der Schwellenländer Indien und China beeinflusse das Verhältnis von Angebot und Nachfrage mehr, sagte er der "New York Times".

Bis Ende des Jahrzehnts könnten die weltweiten Exporte laut CIBC-Report um 2,5 Millionen Barrel (159 Liter) pro Tag zurückgehen. Das entspräche etwa drei Prozent der weltweiten Nachfrage. Da der Ölmarkt sehr unflexibel ist, können bereits kleine Schwankungen in der Versorgung drastische Preiserhöhungen auslösen. Als 2002 durch einen Arbeiterstreik in Venezuela etwa drei Prozent der globalen Ölversorgung kurzzeitig ausfielen, stieg der Ölpreis um 26 Prozent.

Die nachlassende Exportkraft der ölreichen Länder muss nach Meinung der Experten aber nicht zwangsläufig zu erneuten Preiserhöhungen führen. Eher dürften bislang unerschlossene Gebiete an Bedeutung gewinnen - vor allem solche, in denen Ölförderung bislang per Gesetz untersagt ist.

"In den nächsten zehn Jahren könnte die Ölförderung um bis zu 20 Prozent zunehmen", sagte Daniel Yergin, der Vorsitzende der Cambridge Energy Research Associates, der "New York Times". Inwieweit bislang ungenutzte Rohstoffvorräte angetastet werden, hänge dann noch stärker von der geopolitischen Lage ab.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0%2C1518%2C522251......

 

Themenbeitrag Nr.57

 
Von  Illuminati Erstellt am: 09.12.07 19:45 Beitrag Nr.: 68.346 Weitere Beiträge
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Imagedie preise werden sicher zum Jahresanfang wieder steigen, mm aber öl ist immer noch eine sichere Richtung

imo

 

Themenbeitrag Nr.58

 
Von  Russoil Erstellt am: 09.12.07 22:57 Beitrag Nr.: 68.387 Weitere Beiträge
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Freitag, 7. Dezember 2007

Gold kaum verändert
Ölpreis sucht Richtung


Die Zinsentscheidung am kommenden Dienstag hat die Marktteilnehmer am Rohstoffmarkt schon am Freitag beschäftigt. "Die Investoren befürchten, dass sich die Nachfrage nach Basismetallen dramatisch abschwächen könnte, wenn die USA in eine Rezession abrutscht", sagte Analyst Sven Streitmayer von der Landesbank Baden-Württemberg. Zwar dürfte eine hohe Nachfrage aus Asien einen starken Rückgang der Rohstoffpreise nach Ansicht vieler Experten verhindern, doch könnte die Federal Reserve diese Gefahr mit einer Zinssenkung möglicherweise auch abwenden, lautet die Hoffnung am Markt.

Zuletzt kostete die Tonne Kupfer 6760 US-Dollar, 35 US-Dollar mehr als am Vorabend. Das Industriemetall wird hauptsächlich in der Bau- und Elektroindustrie eingesetzt. Daher ist das Volumen der Bautätigkeit in den Industrie- und Schwellenländern maßgeblich für die Nachfrage. Der Blei-Preis fiel dagegen um 45 auf 2650 US-Dollar je Tonne. Der Preis für eine Feinunze Gold schwankte um 800 US_Dollar.

Keine klare Richtung schlug der Ölpreis ein, die Preise pendelten um die Marke von 90 US-Dollar. Bedenken am Markt über ein geringes Angebot sprächen für steigende Preise, die Erwartung einer schwächelnden US-Konjunktur und damit eine niedrigere Nachfrage des Landes aber für sinkende - deswegen zeichne sich keine klare Richtung ab, sagten Händler. Ein Fass der US-Sorte WTI kostete 90,44 US-Dollar und damit 0,2 Prozent mehr als am Vorabend. Die Nordseesorte Brent wurde zu 90,35 US-Dollar und damit 17 Cent höher gehandelt. Beide Kontrakte hatten zuvor aber schon leicht im Minus gelegen.

In den kommenden Wochen könnten die Ölpreise wieder deutlicher fallen, schrieb Rohstoff-Analyst Frank Schallenberger von der LBBW. Bei höheren Kursen werde die Organisation der erdölexportierenden Länder (Opec) bei ihrem nächsten Treffen im Januar nicht umhin kommen, die Fördermengen zu steigern, begründete er diese Erwartung. Mit der Opec als Trumpf gegen steigende Notierungen könnte der Ölpreis bis zum Jahresende in den Bereich von 75 bis 80 US-Dollar fallen.

http://www.n-tv.de/889480.html...

 

Themenbeitrag Nr.59

 
Von  Russoil Erstellt am: 09.12.07 23:00 Beitrag Nr.: 68.389 Weitere Beiträge
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Oil Brent Crude
12 Monate

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Oil Brent Crude 88,61-1,80-0,03%07.12.23:14

 

Themenbeitrag Nr.60

 
Von  bidandask07 Erstellt am: 10.12.07 09:20 Beitrag Nr.: 68.471 Weitere Beiträge
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Erdöl ist das Schmiermittel der Weltwirtschaft. Das Schwarze Gold, wichtigste Ressource überhaupt für die Industriegesellschaft, ist noch wertvoller geworden, seit aufstrebende Volkswirtschaften wie China und Indien auf den Markt drängen und die Nachfrage anheizen.
Die grössten Reserven des kostbaren fossilen Energieträgers liegen im Nahen Osten, mithin in einer politisch notorisch unruhigen Region.
Auf der Karte links finden Sie eine Übersicht der zehn Staaten mit den bedeutendsten Öl-Reserven.
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