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Markus Fugmann: 04.07.08 10:57 Marktausblick 04.07.08 für... |
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peketec.de: 04.07.08 08:55 Der aktuelle Tradingtag |
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Norbert Lohrke: 04.07.08 08:05 Arques: Verschmähte Perle? |
| Thema eröffnet von: | Russoil | Beiträge: | 863 | Bewertung (8): | |
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| am: | 21.11.07 23:52 | Gelesen gesamt: | 39572 | |||
| Letzter Beitrag von: | RichardGrasso | Gelesen heute: | 136 | |||
| am: | 05.07.08 16:58 |
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Von bidandask07 | Erstellt am: 06.12.07 07:35 | Beitrag Nr.: 66.358 | Weitere Beiträge |
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Abu Dhabi. Das Ölkartell Opec hat den Beschwerden der Industrieländer über die hohen Ölpreise getrotzt und seine Fördermengen unverändert gelassen. Die 13Mitgliedsländer pumpten bereits genug Öl, um den hohen Bedarf im Winter zu decken, erklärte die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) zum Abschluss ihres Treffen in Abu Dhabi. Die Ölmärkte reagierten prompt auf die Entscheidung: Die Nordsee-Ölsorte Brent verteuerte sich zwischenzeitlich um anderthalb Dollar auf 91Dollar. Am Nachmittag lag der Preis mit 90,40Dollar noch 90 Cent höher als am Vortag.
Angebot und Nachfrage befinden sich im Gleichgewicht, deshalb ist eine höhere Förderung nicht notwendig“, erklärte der iranische Ölminister Gholamhossein Nosari. Das Kartell will jedoch bereits im Februar und damit einen Monat früher als bislang geplant erneut über die Fördermengen beraten. Auch innerhalb der Opec wächst die Sorge, dass der hohe Ölpreis die Weltwirtschaft abbremst und damit langfristig die Nachfrage reduziert und die Preise drückt. Zuletzt hatte die Opec im September eine Erhöhung der Fördermengen beschlossen.
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Von Illuminati | Erstellt am: 06.12.07 12:49 | Beitrag Nr.: 66.749 | Weitere Beiträge |
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Von Illuminati | Erstellt am: 06.12.07 12:49 | Beitrag Nr.: 66.750 | Weitere Beiträge |
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Von Russoil | Erstellt am: 09.12.07 19:34 | Beitrag Nr.: 68.339 | Weitere Beiträge |
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Von Russoil | Erstellt am: 09.12.07 19:35 | Beitrag Nr.: 68.340 | Weitere Beiträge |
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...... TEHERAN, 08. Dezember (RIA Novosti). Iran hat den Verkauf seines Rohöls an die Weltmärkte gegen den US-Dollar völlig eingestellt. Das teilte Irans Ölminister Golamhossein Nosari am Sonnabend mit.
"Gemäß dem Kurs auf den Rohöl-Verkauf gegen beliebige Währungen bis auf den US-Dollar ist jetzt der Öl-Verkauf durch Iran gegen die amerikanische Währung völlig ausgeschlossen", zitiert die Nachrichtenagentur ISNA den Minister.
Der Dollar-Kurs sinke, diese Währung "verliert das Vertrauen", fügte er hinzu.
"Der sinkende Dollar-Kurs verursacht große Verluste für die Öl exportierenden Länder, gegenüber dem Dollar gibt es kein Vertrauen mehr", betonte der Minister.
Mitte November hatte Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad die OPEC-Mitgliedsländer aufgerufen, auf die US-Währung bei den Ölverrechnungen zu verzichten. Diese Währung müsse "durch eine zuverlässigere ersetzt werden", meinte er.
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Von Russoil | Erstellt am: 09.12.07 19:36 | Beitrag Nr.: 68.341 | Weitere Beiträge |
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New York - Sie exportieren Unmengen Öl in die ganze Welt und werden immer reicher: Länder wie Saudi-Arabien, Mexiko und Iran scheffeln Milliarden Dollar mit dem Rohstoff. Die Folge: Auch in den Ölstaaten fahren immer mehr Menschen Auto, bauen Häuser und Fabriken. Und treiben damit den Ölverbrauch direkt neben der Quelle rasant in die Höhe.
Gleichzeitig subventionieren viele der ölreichen Länder noch immer ihre Energiepreise, was einen verschwenderischen Lebensstil fördert.
un kommen Experten zu alarmierenden Prognosen: Setzt sich die Entwicklung fort, müssen einige der großen Ölexporteure bald selbst Öl importieren. Das ölreiche Indonesien hat sich bereits vom Exporteur zum Importeur gewandelt. Binnen fünf Jahren könnte Mexiko folgen, einige Jahre später Iran, der weltweit viertgrößte Ölexporteur.
Laut einer Studie der Canadian Imperial Bank of Commerce (CIBC), über die die "New York Times" berichtet, werden die iranischen Exporte bis 2010 um mehr als die Hälfte abnehmen, da Iran sein Öl zusehends selbst benötigt. Selbst Saudi-Arabien werde bis 2010 zwar deutlich mehr Öl fördern, davon aber gut 40 Prozent benötigen, um den gesteigerten Eigenbedarf zu decken. In Kuweit und Libyen dürfte sich der Ölkonsum in der nächsten Dekade verdoppeln. Bahrein, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate haben laut CIBC-Studie bereits heute einen höheren Pro-Kopf-Ölkonsum als die USA.Ölexporte nehmen bereits ab
Von 2005 bis 2006 steigerte sich der Ölkonsum der fünf größten Exporteure - Saudi-Arabien, Russland, Norwegen, Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate - um 5,9 Prozent. Die Exporte nahmen im selben Zeitraum um drei Prozent ab.
Viele Experten sind sich einig: Der globale Ölmarkt steht vor einem dramatischen Wandel. Faith Birol, Chefökonom der Pariser Energieagentur, schätzt, dass der Öldurst der Exportländer in diesem Strukturwandel bislang der zweitgrößte Faktor ist. Nur der steigende Energiehunger der Schwellenländer Indien und China beeinflusse das Verhältnis von Angebot und Nachfrage mehr, sagte er der "New York Times".
Bis Ende des Jahrzehnts könnten die weltweiten Exporte laut CIBC-Report um 2,5 Millionen Barrel (159 Liter) pro Tag zurückgehen. Das entspräche etwa drei Prozent der weltweiten Nachfrage. Da der Ölmarkt sehr unflexibel ist, können bereits kleine Schwankungen in der Versorgung drastische Preiserhöhungen auslösen. Als 2002 durch einen Arbeiterstreik in Venezuela etwa drei Prozent der globalen Ölversorgung kurzzeitig ausfielen, stieg der Ölpreis um 26 Prozent.
Die nachlassende Exportkraft der ölreichen Länder muss nach Meinung der Experten aber nicht zwangsläufig zu erneuten Preiserhöhungen führen. Eher dürften bislang unerschlossene Gebiete an Bedeutung gewinnen - vor allem solche, in denen Ölförderung bislang per Gesetz untersagt ist."In den nächsten zehn Jahren könnte die Ölförderung um bis zu 20 Prozent zunehmen", sagte Daniel Yergin, der Vorsitzende der Cambridge Energy Research Associates, der "New York Times". Inwieweit bislang ungenutzte Rohstoffvorräte angetastet werden, hänge dann noch stärker von der geopolitischen Lage ab.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0%2C1518%2C522251......
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Von Illuminati | Erstellt am: 09.12.07 19:45 | Beitrag Nr.: 68.346 | Weitere Beiträge |
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die preise werden sicher zum Jahresanfang wieder steigen, mm aber öl ist immer noch eine sichere Richtung
imo
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Von Russoil | Erstellt am: 09.12.07 22:57 | Beitrag Nr.: 68.387 | Weitere Beiträge |
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Die Zinsentscheidung am kommenden Dienstag hat die Marktteilnehmer am Rohstoffmarkt schon am Freitag beschäftigt. "Die Investoren befürchten, dass sich die Nachfrage nach Basismetallen dramatisch abschwächen könnte, wenn die USA in eine Rezession abrutscht", sagte Analyst Sven Streitmayer von der Landesbank Baden-Württemberg. Zwar dürfte eine hohe Nachfrage aus Asien einen starken Rückgang der Rohstoffpreise nach Ansicht vieler Experten verhindern, doch könnte die Federal Reserve diese Gefahr mit einer Zinssenkung möglicherweise auch abwenden, lautet die Hoffnung am Markt.
Zuletzt kostete die Tonne Kupfer 6760 US-Dollar, 35 US-Dollar mehr als am Vorabend. Das Industriemetall wird hauptsächlich in der Bau- und Elektroindustrie eingesetzt. Daher ist das Volumen der Bautätigkeit in den Industrie- und Schwellenländern maßgeblich für die Nachfrage. Der Blei-Preis fiel dagegen um 45 auf 2650 US-Dollar je Tonne. Der Preis für eine Feinunze Gold schwankte um 800 US_Dollar.
Keine klare Richtung schlug der Ölpreis ein, die Preise pendelten um die Marke von 90 US-Dollar. Bedenken am Markt über ein geringes Angebot sprächen für steigende Preise, die Erwartung einer schwächelnden US-Konjunktur und damit eine niedrigere Nachfrage des Landes aber für sinkende - deswegen zeichne sich keine klare Richtung ab, sagten Händler. Ein Fass der US-Sorte WTI kostete 90,44 US-Dollar und damit 0,2 Prozent mehr als am Vorabend. Die Nordseesorte Brent wurde zu 90,35 US-Dollar und damit 17 Cent höher gehandelt. Beide Kontrakte hatten zuvor aber schon leicht im Minus gelegen.
In den kommenden Wochen könnten die Ölpreise wieder deutlicher fallen, schrieb Rohstoff-Analyst Frank Schallenberger von der LBBW. Bei höheren Kursen werde die Organisation der erdölexportierenden Länder (Opec) bei ihrem nächsten Treffen im Januar nicht umhin kommen, die Fördermengen zu steigern, begründete er diese Erwartung. Mit der Opec als Trumpf gegen steigende Notierungen könnte der Ölpreis bis zum Jahresende in den Bereich von 75 bis 80 US-Dollar fallen.
http://www.n-tv.de/889480.html...
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Von Russoil | Erstellt am: 09.12.07 23:00 | Beitrag Nr.: 68.389 | Weitere Beiträge |
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Oil Brent Crude
12 Monate
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Von bidandask07 | Erstellt am: 10.12.07 09:20 | Beitrag Nr.: 68.471 | Weitere Beiträge |
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