|
|
Rohstoffspiegel: 20.08.08 21:42 Exploration auf Hochtouren... |
|
|
Markus Fugmann: 20.08.08 11:13 Marktausblick 20.08.08 für... |
|
|
Norbert Lohrke: 20.08.08 09:15 IKB und Bahn: Abzocke pur |
|
|
Von Russoil | Erstellt am: 30.11.07 12:17 | Beitrag Nr.: 62.910 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||

keystone Eine Explosion an einer Pipeline forderte zwei tote Arbeiter.Die Pipeline in Minnesota war gestern rund fünf Kilometer südöstlich des Öl-Terminals Clearbook in Brand geraten. Die Ursache der Explosion ist unklar. Der Brand konnte aber heute gelöscht werden. Die Nachricht von dem Unglück liess den Rohölpreis an den Weltmärkten stark steigen. Der Preis für ein Fass US-Leichtöl der Sorte WTI stieg in der Spitze um 4.55 Dollar oder 5 Prozent auf 95.17 Dollar. Vor gut einer Woche hatte der US-Ölpreis einen Rekordstand von 99.20 Dollar erreicht.
«Die Jagd der Ölpreise auf die 100-Dollar-Marke ist nach dem jüngsten Preisverfall nicht notwendigerweise beendet», sagte Rohstoffexperte Victor Shum vom Beratungsunternehmen Purvin and Gertz. Falls die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) in der kommenden Woche keine Erhöhung ihrer Förderung beschliessen werde, könnten die Ölpreise einen nochmaligen Anlauf auf die 100-Dollar- Marke nehmen, sagte Shum. Die Ölminister der OPEC werden am Mittwoch ein reguläres Treffen in Abu Dhabi abhalten, um über die offiziellen Förderquoten des Ölkartells zu beratschlagen.
http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/wirtschaft/81...
|
|
Von Russoil | Erstellt am: 30.11.07 12:18 | Beitrag Nr.: 62.911 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
|
|
Von LONGshort | Erstellt am: 30.11.07 18:16 | Beitrag Nr.: 63.478 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
|
|
Von chefbere | Erstellt am: 01.12.07 15:01 | Beitrag Nr.: 63.605 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
|
|
Von LONGshort | Erstellt am: 01.12.07 16:21 | Beitrag Nr.: 63.608 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||

|
|
Von LONGshort | Erstellt am: 01.12.07 16:21 | Beitrag Nr.: 63.609 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
Die Angst vor einem Ölpreis von 100 Dollar pro Fass und mehr ist erstmal ausgestanden: Der Preis für die führende US-Rohölsorte WTI fiel am Freitag unter die psychologisch wichtige Marke von 90 Dollar. Ein 159 Liter-Fass kostete mit 89,17 Dollar rund zwei Prozent weniger. Parallel dazu gab auch Nordsee-Öl in ähnlichem Umfang auf 88,45 Dollar nach.
Das sorgte an den Börsen ebenso für gute Laune wie die frisch aufgeflammten Hoffnungen auf eine weitere Zinssenkung: Börsianer zeigten sich von den jüngsten Kommentaren des US-Notenbankchefs Ben Bernanke angetan. Der hatte am Donnerstag Offenheit für weitere Zinssenkungen signalisiert. "Ich denke, die Fed ist entschlossen, alles zu tun, was sie kann, um das Bankensystem zu retten", sagte Investment-Stratege Michael Metz von Oppenheimer & Co.
Ed Zanker verlässt Motorola
Entsprechend legte der Dow Jones in den USA um knapp ein halbes Prozent zu und setzte seinen mehrtägigen Aufwärtstrend fort. Der Handy-Konzern Motorola sorgte mit der Ankündigung des Rücktritts seines Konzernchefs Ed Zander für gute Stimmung auf dem Parkett. Herbe Verluste musste hingegen die Aktie des US-Computerherstellers Dell einstecken, der mit seinem Ausblick enttäuschte.
Uneinheitliche Konjunkturdaten rückten an der Wall Street unterdessen etwas in den Hintergrund. In der Region Chicago hat sich die Stimmung der Einkaufsmanager im November zwar überraschend aufgehellt. Dafür sind die Bauausgaben stärker gesunken als erwartet.
Xetra-Plus zum Wochenschluss
Die positive Entwicklung an der Wall Street half dem Dax zum Xetra-Handelsschluss, seine Tagesgewinne zu halten: Er schloss mit 7870 Punkten – das ist ein Plus von 1,35 Prozent.
Als klarer Gewinner im Dax ging am Freitag die Aktie der Deutschen Börse aus dem elektronischen Handel. Sie schaffte mit einem Plus von zwischenzeitlich mehr als sechs Prozent ein neues Hoch und übersprang dabei die Marke von 129 Euro. Als einer der "Top-Performer 2007" stehe die Aktie bei großen US-Häusern im Fokus, sagte ein Händler. Zudem werde erneut mit guten Monatsumsätzen im Kassa- und Derivate-Segment der Börse gerechnet. Veröffentlicht werden diese Zahlen am Montag nach Handelsschluss.
ThyssenKrupp stark gefragt
Ebenfalls zu den Tagesgewinnern im Dax zählt das Papier von ThyssenKrupp. Analysten gehen davon aus, dass der Stahl- und Maschinenbaukonzern im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Gewinnsprung erlebt hat. Die tatsächlichen Zahlen veröffentlicht der Konzern am Dienstag. Als dicke Vorschusslorbeere gab's für die Aktie am Freitag schon mal ein Plus von knapp fünf Prozent. Stark gefragt war auch die Commerzbank-Aktie, die einen kleinen Teil ihres Kursverfalls der vergangenen Monate wieder wettmachen konnte und um knapp fünf Prozent zulegte.
Als Schlusslicht im Dax ging die Metro-Stammaktie aus dem elektronischen Handel. Händler verwiesen auf die enttäuschenden deutschen Einzelhandelsdaten. Im Oktober waren die Umsätze im Jahresvergleich preisbereinigt um 3,3 Prozent zurückgegangen.
Hypothekenkrise bremst nicht
Die US-Hypothekenkrise bremste am Freitag zwar nicht, sie ist offenbar aber längst noch nicht ausgestanden: In den USA forderte die Krise erstmals eine große staatliche Finanzgesellschaft heraus. Der US-Bundesstaat Florida verhängte am Freitag einen Auszahlungsstopp für einen milliardenschweren Investmentfonds der Gemeinden.
US-Regierung und führende Banken wollen weitere Dominoeffekte nun offenbar verhindern. Die automatisch steigenden Zinssätze für zahlreiche Eigenheimkredite sollen vorübergehend eingefroren werden, meldete das "Wall Street Journal". Der Notfall-Plan soll zusätzliche Kreditausfälle in Milliardenhöhe mit schweren Folgen für den gesamten Finanzmarkt verhindern oder zumindest abmildern.
KfW will IKB abstoßen
Eins der prominentesten deutschen Opfer der US-Hypothekenkrise ist die Mittelstandsbank IKB. Ihr Verkauf soll nun rasch vorangetrieben werden. Das teilte Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) am Freitag nach einer Sitzung des Verwaltungsrates der staatlichen KfW mit. Die Verkaufsgespräche über den Anteil der KfW an der IKB von 38 Prozent sollten so zügig wie möglich mit dem Ziel eines guten Preises geführt werden. Es gebe keinen Mangel an Interessenten, sagte der Minister.
Der US-Finanzinvestor Lone Star meldete bereits Interesse an der gewerblichen Immobilienfinanzierung der IKB an. "Wir können uns vorstellen, im Zuge von Umstrukturierungen in der Bankenbranche zum Beispiel einen Geschäftsbereich gewerbliche Immobilienfinanzierung - etwa von der IKB - zu erwerben", sagte der Deutschlandchef von Lone Star, Karsten von Köller, in einem Interview mit "Reuters". Nach der rasanten Talfahrt der jüngeren Vergangenheit legte die Aktie der IKB am Freitag wieder etwas zu und behauptete sich über acht Euro.
Zick-Zack bei den Nebenwerten
Im TecDax zog die Aktie des Solarunternehmens Solon zwischenzeitlich an. Das Unternehmen hat die endgültigen Konditionen für die bereits angekündigte Wandelanleihe veröffentlicht. Die Aktie des im SDax gelisteten österreichischen Öltechnik-Ausrüsters Catoil wurde dagegen für seine gesunkene Ergebnismarge abgestraft. Der Handyausrüster Balda löste mit der Ankündigung einer Kapitalerhöhung einen Kursrutsch aus. Der größte deutsche Saatguthersteller KWS profitierte dagegen von Zahlen und lag mit mehr als vier Prozent im Plus.
Rund 15 Prozent gewann die Aktie des IT-Dienstleisters Realtech – das Unternehmen hatte eine umfangreiche Sonderdividende von vier Euro je Aktie angekündigt. Immerhin noch mehr als zehn Prozent legten Anteilsscheine von Adler Real Estate-Aktie zu. Von Januar bis September konnte das Unternehmen seinen Gewinn verdreifachen. Die Papiere des Medien- und Veranstaltungsdienstleisters Procon brechen dagegen wegen einer angekündigten Kapitalerhöhung um knapp zehn Prozent ein.
Erfolgreicher Börsengang
Einen erfolgreichen Börsengang hat der Bohrspezialist Daldrup im schwach regulierten Entry Standard gefeiert. Wer zum Ausgabepreis von 13,50 Euro gezeichnet hatte konnte sich über Kursgewinne freuen: Das Papier verfehlte im Handelsverlauf nur knapp die 17 Euro-Marke.
|
|
Von LONGshort | Erstellt am: 01.12.07 16:22 | Beitrag Nr.: 63.610 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
|
|
Von Russoil | Erstellt am: 03.12.07 10:30 | Beitrag Nr.: 63.758 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
Die Angst vor einem Ölpreis von 100 Dollar pro Fass und mehr ist erstmal ausgestanden: Der Preis für die führende US-Rohölsorte WTI fiel am Freitag unter die psychologisch wichtige Marke von 90 Dollar. Ein 159 Liter-Fass kostete mit 89,17 Dollar rund zwei Prozent weniger. Parallel dazu gab auch Nordsee-Öl in ähnlichem Umfang auf 88,45 Dollar nach.
Das sorgte an den Börsen ebenso für gute Laune wie die frisch aufgeflammten Hoffnungen auf eine weitere Zinssenkung: Börsianer zeigten sich von den jüngsten Kommentaren des US-Notenbankchefs Ben Bernanke angetan. Der hatte am Donnerstag Offenheit für weitere Zinssenkungen signalisiert. "Ich denke, die Fed ist entschlossen, alles zu tun, was sie kann, um das Bankensystem zu retten", sagte Investment-Stratege Michael Metz von Oppenheimer & Co.
Ed Zanker verlässt Motorola
Entsprechend legte der Dow Jones in den USA um knapp ein halbes Prozent zu und setzte seinen mehrtägigen Aufwärtstrend fort. Der Handy-Konzern Motorola sorgte mit der Ankündigung des Rücktritts seines Konzernchefs Ed Zander für gute Stimmung auf dem Parkett. Herbe Verluste musste hingegen die Aktie des US-Computerherstellers Dell einstecken, der mit seinem Ausblick enttäuschte.
Uneinheitliche Konjunkturdaten rückten an der Wall Street unterdessen etwas in den Hintergrund. In der Region Chicago hat sich die Stimmung der Einkaufsmanager im November zwar überraschend aufgehellt. Dafür sind die Bauausgaben stärker gesunken als erwartet.
Xetra-Plus zum Wochenschluss
Die positive Entwicklung an der Wall Street half dem Dax zum Xetra-Handelsschluss, seine Tagesgewinne zu halten: Er schloss mit 7870 Punkten – das ist ein Plus von 1,35 Prozent.
Als klarer Gewinner im Dax ging am Freitag die Aktie der Deutschen Börse aus dem elektronischen Handel. Sie schaffte mit einem Plus von zwischenzeitlich mehr als sechs Prozent ein neues Hoch und übersprang dabei die Marke von 129 Euro. Als einer der "Top-Performer 2007" stehe die Aktie bei großen US-Häusern im Fokus, sagte ein Händler. Zudem werde erneut mit guten Monatsumsätzen im Kassa- und Derivate-Segment der Börse gerechnet. Veröffentlicht werden diese Zahlen am Montag nach Handelsschluss.
ThyssenKrupp stark gefragt
Ebenfalls zu den Tagesgewinnern im Dax zählt das Papier von ThyssenKrupp. Analysten gehen davon aus, dass der Stahl- und Maschinenbaukonzern im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Gewinnsprung erlebt hat. Die tatsächlichen Zahlen veröffentlicht der Konzern am Dienstag. Als dicke Vorschusslorbeere gab's für die Aktie am Freitag schon mal ein Plus von knapp fünf Prozent. Stark gefragt war auch die Commerzbank-Aktie, die einen kleinen Teil ihres Kursverfalls der vergangenen Monate wieder wettmachen konnte und um knapp fünf Prozent zulegte.
Als Schlusslicht im Dax ging die Metro-Stammaktie aus dem elektronischen Handel. Händler verwiesen auf die enttäuschenden deutschen Einzelhandelsdaten. Im Oktober waren die Umsätze im Jahresvergleich preisbereinigt um 3,3 Prozent zurückgegangen.
Hypothekenkrise bremst nicht
Die US-Hypothekenkrise bremste am Freitag zwar nicht, sie ist offenbar aber längst noch nicht ausgestanden: In den USA forderte die Krise erstmals eine große staatliche Finanzgesellschaft heraus. Der US-Bundesstaat Florida verhängte am Freitag einen Auszahlungsstopp für einen milliardenschweren Investmentfonds der Gemeinden.
US-Regierung und führende Banken wollen weitere Dominoeffekte nun offenbar verhindern. Die automatisch steigenden Zinssätze für zahlreiche Eigenheimkredite sollen vorübergehend eingefroren werden, meldete das "Wall Street Journal". Der Notfall-Plan soll zusätzliche Kreditausfälle in Milliardenhöhe mit schweren Folgen für den gesamten Finanzmarkt verhindern oder zumindest abmildern.
KfW will IKB abstoßen
Eins der prominentesten deutschen Opfer der US-Hypothekenkrise ist die Mittelstandsbank IKB. Ihr Verkauf soll nun rasch vorangetrieben werden. Das teilte Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) am Freitag nach einer Sitzung des Verwaltungsrates der staatlichen KfW mit. Die Verkaufsgespräche über den Anteil der KfW an der IKB von 38 Prozent sollten so zügig wie möglich mit dem Ziel eines guten Preises geführt werden. Es gebe keinen Mangel an Interessenten, sagte der Minister.
Der US-Finanzinvestor Lone Star meldete bereits Interesse an der gewerblichen Immobilienfinanzierung der IKB an. "Wir können uns vorstellen, im Zuge von Umstrukturierungen in der Bankenbranche zum Beispiel einen Geschäftsbereich gewerbliche Immobilienfinanzierung - etwa von der IKB - zu erwerben", sagte der Deutschlandchef von Lone Star, Karsten von Köller, in einem Interview mit "Reuters". Nach der rasanten Talfahrt der jüngeren Vergangenheit legte die Aktie der IKB am Freitag wieder etwas zu und behauptete sich über acht Euro.
Zick-Zack bei den Nebenwerten
Im TecDax zog die Aktie des Solarunternehmens Solon zwischenzeitlich an. Das Unternehmen hat die endgültigen Konditionen für die bereits angekündigte Wandelanleihe veröffentlicht. Die Aktie des im SDax gelisteten österreichischen Öltechnik-Ausrüsters Catoil wurde dagegen für seine gesunkene Ergebnismarge abgestraft. Der Handyausrüster Balda löste mit der Ankündigung einer Kapitalerhöhung einen Kursrutsch aus. Der größte deutsche Saatguthersteller KWS profitierte dagegen von Zahlen und lag mit mehr als vier Prozent im Plus.
Rund 15 Prozent gewann die Aktie des IT-Dienstleisters Realtech – das Unternehmen hatte eine umfangreiche Sonderdividende von vier Euro je Aktie angekündigt. Immerhin noch mehr als zehn Prozent legten Anteilsscheine von Adler Real Estate-Aktie zu. Von Januar bis September konnte das Unternehmen seinen Gewinn verdreifachen. Die Papiere des Medien- und Veranstaltungsdienstleisters Procon brechen dagegen wegen einer angekündigten Kapitalerhöhung um knapp zehn Prozent ein.
Erfolgreicher Börsengang
Einen erfolgreichen Börsengang hat der Bohrspezialist Daldrup im schwach regulierten Entry Standard gefeiert. Wer zum Ausgabepreis von 13,50 Euro gezeichnet hatte konnte sich über Kursgewinne freuen: Das Papier verfehlte im Handelsverlauf nur knapp die 17 Euro-Marke.
|
|
Von Russoil | Erstellt am: 03.12.07 10:31 | Beitrag Nr.: 63.759 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
|
|
Von Russoil | Erstellt am: 03.12.07 10:32 | Beitrag Nr.: 63.762 | Weitere Beiträge |
| Diesen Beitrag: | ||||
apa/ag. doha
Trotz steigender Nachfrage nach Öl zum Winterbeginn und des anhaltend hohen Preises hält Saudi-Arabien eine Erhöhung der Fördermengen nicht für zwingend. Die Bestände seien ausreichend, sagte der saudi-arabische Ölminister Ali al-Naimi am Samstag in Doha. „Sie befinden sich auf einem komfortablen Niveau.“
Al-Naimi wisse deshalb noch nicht, ob die Ölminister der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) bei ihrem Treffen am Mittwoch in den Vereinigten Arabischen Emiraten die Fördermengen anheben würden. Normalerweise steige das Volumen im Winter wegen der steigenden Nachfrage an, sagte Al-Naimi, betonte aber: „Wir müssen uns die Informationen ansehen.“ Es gebe derzeit ein Missverhältnis zwischen den Fundamentaldaten und den steigenden Preisen, für die der Minister vor allem den schwachen Dollar, die geopolitische Lage und Spekulanten verantwortlich machte.
Wegen des hohen Ölpreises stehen die Förderländer der OPEC unter Druck, die Mengen anzuheben. In den vergangenen Wochen hatte der Ölpreis kontinuierlich Kurs auf die 100-Dollar-Marke gehalten, fiel bis zum Freitag dann aber wieder auf einen Stand deutlich unter 90 Dollar (61 Euro) pro Barrel. Darin äußerte sich auch die Hoffnung, dass die OPEC die Fördermengen am Mittwoch erhöhen wird. Saudi-Arabien ist der größte Erdölexporteur der Welt.
© SN/SW
http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DTe...$x*7969_01qg1b7gcb0&img=&text=&mode=§ion=wirtschaft&channel=nachrichten