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Thema: ÖLPREISENTWICKLUNG

Thema Nr. 33937  
Thema eröffnet von:  Russoil Beiträge: 903 Bewertung (12):
am: 21.11.07 23:52 Gelesen gesamt: 43181    
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Themenbeitrag Nr.31

 
Von  Russoil Erstellt am: 30.11.07 12:17 Beitrag Nr.: 62.910 Weitere Beiträge
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29. November 2007, 15:01

Explosion an einer Öl-Pipeline in den USA

Nach der Explosion an einer Pipeline in Minnesota ist der Öl-Preis wieder stark angestiegen. Zwei Öl-Arbeiter kamen ums Leben.Image
Imagekeystone Eine Explosion an einer Pipeline forderte zwei tote Arbeiter.

Die Pipeline in Minnesota war gestern rund fünf Kilometer südöstlich des Öl-Terminals Clearbook in Brand geraten. Die Ursache der Explosion ist unklar. Der Brand konnte aber heute gelöscht werden. Die Nachricht von dem Unglück liess den Rohölpreis an den Weltmärkten stark steigen. Der Preis für ein Fass US-Leichtöl der Sorte WTI stieg in der Spitze um 4.55 Dollar oder 5 Prozent auf 95.17 Dollar. Vor gut einer Woche hatte der US-Ölpreis einen Rekordstand von 99.20 Dollar erreicht.

«Die Jagd der Ölpreise auf die 100-Dollar-Marke ist nach dem jüngsten Preisverfall nicht notwendigerweise beendet», sagte Rohstoffexperte Victor Shum vom Beratungsunternehmen Purvin and Gertz. Falls die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) in der kommenden Woche keine Erhöhung ihrer Förderung beschliessen werde, könnten die Ölpreise einen nochmaligen Anlauf auf die 100-Dollar- Marke nehmen, sagte Shum. Die Ölminister der OPEC werden am Mittwoch ein reguläres Treffen in Abu Dhabi abhalten, um über die offiziellen Förderquoten des Ölkartells zu beratschlagen.

http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/wirtschaft/81...

 

Themenbeitrag Nr.32

 
Von  Russoil Erstellt am: 30.11.07 12:18 Beitrag Nr.: 62.911 Weitere Beiträge
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30.11.2007 09:13

Ausblick Rohstoffe am Freitag: Zurückhaltung beim Öl, Gold deutlich schwächer

New York / Chicago / London (aktiencheck.de AG) - An den Rohstoffmärkten herrschte am Donnerstag erneut Zurückhaltung vor. In New York notierte leichtes US-Öl (Januar-Kontrakt) zuletzt bei 90,83 Dollar. Ein Januar-Kontrakt für eine Gallone Heizöl war in New York zuletzt für 2,58 Dollar erhältlich. Ein Dezember-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin notierte bei zuletzt 2,27 Dollar.

In London notierte der Future für Brent Crude (Januar-Kontrakt) bei zuletzt 90,10 Dollar je Barrel. Das leichte US-Öl WTI (Januar-Kontrakt) tendierte hier zuletzt bei 90,94 Dollar je Barrel. Im Fokus standen die am Mittwoch veröffentlichten US-Öllagerdaten. Diese waren in der vergangenen Woche nicht so deutlich zurückgegangen wie prognostiziert. Die US-Öllagerbestände sanken nur um 400.000 Barrel auf 313,2 Millionen Barrel, während Volkswirte einen Rückgang um rund 500.000 Barrel erwartet hatten.

Bei den Futures für Edelmetalle herrschte ebenfalls Verkaufslaune vor und die Kurse gaben teils deutlich nach. Nach den deutlichen Zugewinnen in der letzten Woche belasteten weiterhin Gewinnmitnahmen. Zuletzt verbilligte sich der Kurs für eine Feinunze Gold (Dezember-Kontrakt) um 5,00 Dollar auf 802,30 Dollar. Daneben notierte die Feinunze Silber (Dezember-Kontrakt) 9 Cents leichter bei 14,45 Dollar. Gleichzeitig wurde die Feinunze Platin (Januar-Kontrakt) bei zuletzt 1.439,50 Dollar (+1,20 Dollar) gehandelt.

Grüne Vorzeichen waren wiederum bei einigen Agrarrohstoffen auszumachen. Der Zucker-Future (März-Kontrakt) gab zuletzt 0,03 Cents auf 9,76 Cents je Pfund nach. Der Future für Arabica-Kaffee (Dezember-Kontrakt) verbesserte sich auf 125,20 Cents je Pfund. Robusta-Kaffee (Dezember-Kontrakt) wiederum notierte bei unverändert 83,50 Cents je Pfund. Kakao (Dezember-Kontrakt) wurde bei 1.967 Dollar je Tonne mit kräftigen Zugewinnen gehandelt. Der Mais-Future (März-Kontrakt) legte zuletzt 3,6 Cents auf 400,6 Cents je Scheffel zu. Bei Chicago-Weizen verteuerte sich der März-Kontrakt um 6,4 Cents auf 888,2 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen verbuchte der Januar-Kontrakt ein Plus von 1,2 Cents auf 1.098,0 Cents je Scheffel. (30.11.2007/ac/n/m)

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Themenbeitrag Nr.33

 
Von  LONGshort Erstellt am: 30.11.07 18:16 Beitrag Nr.: 63.478 Weitere Beiträge
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US-Ölpreis nach deutlichen Kursgewinnen vom Vortag wieder gesunken

SINGAPUR (dpa-AFX) - Der US-Ölpreis ist am Freitag nach zeitweise deutlichen Kursgewinnen vom Vortag wieder gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Januar kostete im frühen Handel 90,84 Dollar. Das waren 17 Cent weniger als zum Handelsschluss am Vortag.

Am Donnerstag war der WTI-Preis nach einem Brand in einer Ölanlage im Bundesstaat Minnesota zwischenzeitlich auf über 95 Dollar geklettert. Händler befürchteten, dass die US-Öl-Importe wegen des Brandes deutlich beeinträchtigt werden könnten. Über die Leitungen im Bundesstaat Minnesota wird die USA pro Tag mit rund 2,2 Millionen Barrel Rohöl versorgt. Mittlerweile wurde der Betrieb der Anlage teilweise wieder aufgenommen.

Der Markt blicke nun auf das reguläre Treffen der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) am kommenden Mittwoch in Abu Dhabi. Experten zeigten sich bis zuletzt uneinig, ob eine weitere Erhöhung der offiziellen Förderung seitens des Ölkartells zu erwarten ist. Aus dem Umfeld der OPEC gebe es widersprüchliche Aussagen, hieß es. Zuletzt hatte das Ölkartell seine Förderung im September mit Wirkung zum 1. November um 500.000 Barrel pro Tag erhöht./FX/bf/wiz

 

Themenbeitrag Nr.34

 
Von  chefbere Erstellt am: 01.12.07 15:01 Beitrag Nr.: 63.605 Weitere Beiträge
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super Sache hier, echt ich schaue jeden tag vorbei

 

Themenbeitrag Nr.35

 
Von  LONGshort Erstellt am: 01.12.07 16:21 Beitrag Nr.: 63.608 Weitere Beiträge
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30.11.2007 09:13

Ausblick Rohstoffe am Freitag: Zurückhaltung beim Öl, Gold deutlich schwächer

New York / Chicago / London (aktiencheck.de AG) - An den Rohstoffmärkten herrschte am Donnerstag erneut Zurückhaltung vor. In New York notierte leichtes US-Öl (Januar-Kontrakt) zuletzt bei 90,83 Dollar. Ein Januar-Kontrakt für eine Gallone Heizöl war in New York zuletzt für 2,58 Dollar erhältlich. Ein Dezember-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin notierte bei zuletzt 2,27 Dollar.

In London notierte der Future für Brent Crude (Januar-Kontrakt) bei zuletzt 90,10 Dollar je Barrel. Das leichte US-Öl WTI (Januar-Kontrakt) tendierte hier zuletzt bei 90,94 Dollar je Barrel. Im Fokus standen die am Mittwoch veröffentlichten US-Öllagerdaten. Diese waren in der vergangenen Woche nicht so deutlich zurückgegangen wie prognostiziert. Die US-Öllagerbestände sanken nur um 400.000 Barrel auf 313,2 Millionen Barrel, während Volkswirte einen Rückgang um rund 500.000 Barrel erwartet hatten.

Bei den Futures für Edelmetalle herrschte ebenfalls Verkaufslaune vor und die Kurse gaben teils deutlich nach. Nach den deutlichen Zugewinnen in der letzten Woche belasteten weiterhin Gewinnmitnahmen. Zuletzt verbilligte sich der Kurs für eine Feinunze Gold (Dezember-Kontrakt) um 5,00 Dollar auf 802,30 Dollar. Daneben notierte die Feinunze Silber (Dezember-Kontrakt) 9 Cents leichter bei 14,45 Dollar. Gleichzeitig wurde die Feinunze Platin (Januar-Kontrakt) bei zuletzt 1.439,50 Dollar (+1,20 Dollar) gehandelt.

Grüne Vorzeichen waren wiederum bei einigen Agrarrohstoffen auszumachen. Der Zucker-Future (März-Kontrakt) gab zuletzt 0,03 Cents auf 9,76 Cents je Pfund nach. Der Future für Arabica-Kaffee (Dezember-Kontrakt) verbesserte sich auf 125,20 Cents je Pfund. Robusta-Kaffee (Dezember-Kontrakt) wiederum notierte bei unverändert 83,50 Cents je Pfund. Kakao (Dezember-Kontrakt) wurde bei 1.967 Dollar je Tonne mit kräftigen Zugewinnen gehandelt. Der Mais-Future (März-Kontrakt) legte zuletzt 3,6 Cents auf 400,6 Cents je Scheffel zu. Bei Chicago-Weizen verteuerte sich der März-Kontrakt um 6,4 Cents auf 888,2 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen verbuchte der Januar-Kontrakt ein Plus von 1,2 Cents auf 1.098,0 Cents je Scheffel. (30.11.2007/ac/n/m)

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Themenbeitrag Nr.36

 
Von  LONGshort Erstellt am: 01.12.07 16:21 Beitrag Nr.: 63.609 Weitere Beiträge
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30.11.2007 17:39 Optimismus allerorten Die Krisenszenarien scheinen verflogen. Billiges Öl und Zinsfantasien treiben den Dax am Freitag auf Wochenrekord. Der Optimismus trotzt sowohl den Inflationssorgen als auch der Furcht vor weiteren Folgen der US-Hypothekenkrise. Image

Die Angst vor einem Ölpreis von 100 Dollar pro Fass und mehr ist erstmal ausgestanden: Der Preis für die führende US-Rohölsorte WTI fiel am Freitag unter die psychologisch wichtige Marke von 90 Dollar. Ein 159 Liter-Fass kostete mit 89,17 Dollar rund zwei Prozent weniger. Parallel dazu gab auch Nordsee-Öl in ähnlichem Umfang auf 88,45 Dollar nach.

Das sorgte an den Börsen ebenso für gute Laune wie die frisch aufgeflammten Hoffnungen auf eine weitere Zinssenkung: Börsianer zeigten sich von den jüngsten Kommentaren des US-Notenbankchefs Ben Bernanke angetan. Der hatte am Donnerstag Offenheit für weitere Zinssenkungen signalisiert. "Ich denke, die Fed ist entschlossen, alles zu tun, was sie kann, um das Bankensystem zu retten", sagte Investment-Stratege Michael Metz von Oppenheimer & Co.

Ed Zanker verlässt Motorola
Entsprechend legte der Dow Jones in den USA um knapp ein halbes Prozent zu und setzte seinen mehrtägigen Aufwärtstrend fort. Der Handy-Konzern Motorola sorgte mit der Ankündigung des Rücktritts seines Konzernchefs Ed Zander für gute Stimmung auf dem Parkett. Herbe Verluste musste hingegen die Aktie des US-Computerherstellers Dell einstecken, der mit seinem Ausblick enttäuschte.

Uneinheitliche Konjunkturdaten rückten an der Wall Street unterdessen etwas in den Hintergrund. In der Region Chicago hat sich die Stimmung der Einkaufsmanager im November zwar überraschend aufgehellt. Dafür sind die Bauausgaben stärker gesunken als erwartet.

Xetra-Plus zum Wochenschluss
Die positive Entwicklung an der Wall Street half dem Dax zum Xetra-Handelsschluss, seine Tagesgewinne zu halten: Er schloss mit 7870 Punkten – das ist ein Plus von 1,35 Prozent.

Als klarer Gewinner im Dax ging am Freitag die Aktie der Deutschen Börse aus dem elektronischen Handel. Sie schaffte mit einem Plus von zwischenzeitlich mehr als sechs Prozent ein neues Hoch und übersprang dabei die Marke von 129 Euro. Als einer der "Top-Performer 2007" stehe die Aktie bei großen US-Häusern im Fokus, sagte ein Händler. Zudem werde erneut mit guten Monatsumsätzen im Kassa- und Derivate-Segment der Börse gerechnet. Veröffentlicht werden diese Zahlen am Montag nach Handelsschluss.

ThyssenKrupp stark gefragt
Ebenfalls zu den Tagesgewinnern im Dax zählt das Papier von ThyssenKrupp. Analysten gehen davon aus, dass der Stahl- und Maschinenbaukonzern im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Gewinnsprung erlebt hat. Die tatsächlichen Zahlen veröffentlicht der Konzern am Dienstag. Als dicke Vorschusslorbeere gab's für die Aktie am Freitag schon mal ein Plus von knapp fünf Prozent. Stark gefragt war auch die Commerzbank-Aktie, die einen kleinen Teil ihres Kursverfalls der vergangenen Monate wieder wettmachen konnte und um knapp fünf Prozent zulegte.

Als Schlusslicht im Dax ging die Metro-Stammaktie aus dem elektronischen Handel. Händler verwiesen auf die enttäuschenden deutschen Einzelhandelsdaten. Im Oktober waren die Umsätze im Jahresvergleich preisbereinigt um 3,3 Prozent zurückgegangen.

Hypothekenkrise bremst nicht
Die US-Hypothekenkrise bremste am Freitag zwar nicht, sie ist offenbar aber längst noch nicht ausgestanden: In den USA forderte die Krise erstmals eine große staatliche Finanzgesellschaft heraus. Der US-Bundesstaat Florida verhängte am Freitag einen Auszahlungsstopp für einen milliardenschweren Investmentfonds der Gemeinden.

US-Regierung und führende Banken wollen weitere Dominoeffekte nun offenbar verhindern. Die automatisch steigenden Zinssätze für zahlreiche Eigenheimkredite sollen vorübergehend eingefroren werden, meldete das "Wall Street Journal". Der Notfall-Plan soll zusätzliche Kreditausfälle in Milliardenhöhe mit schweren Folgen für den gesamten Finanzmarkt verhindern oder zumindest abmildern.

KfW will IKB abstoßen
Eins der prominentesten deutschen Opfer der US-Hypothekenkrise ist die Mittelstandsbank IKB. Ihr Verkauf soll nun rasch vorangetrieben werden. Das teilte Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) am Freitag nach einer Sitzung des Verwaltungsrates der staatlichen KfW mit. Die Verkaufsgespräche über den Anteil der KfW an der IKB von 38 Prozent sollten so zügig wie möglich mit dem Ziel eines guten Preises geführt werden. Es gebe keinen Mangel an Interessenten, sagte der Minister.

Der US-Finanzinvestor Lone Star meldete bereits Interesse an der gewerblichen Immobilienfinanzierung der IKB an. "Wir können uns vorstellen, im Zuge von Umstrukturierungen in der Bankenbranche zum Beispiel einen Geschäftsbereich gewerbliche Immobilienfinanzierung - etwa von der IKB - zu erwerben", sagte der Deutschlandchef von Lone Star, Karsten von Köller, in einem Interview mit "Reuters". Nach der rasanten Talfahrt der jüngeren Vergangenheit legte die Aktie der IKB am Freitag wieder etwas zu und behauptete sich über acht Euro.

Zick-Zack bei den Nebenwerten
Im TecDax zog die Aktie des Solarunternehmens Solon zwischenzeitlich an. Das Unternehmen hat die endgültigen Konditionen für die bereits angekündigte Wandelanleihe veröffentlicht. Die Aktie des im SDax gelisteten österreichischen Öltechnik-Ausrüsters Catoil wurde dagegen für seine gesunkene Ergebnismarge abgestraft. Der Handyausrüster Balda löste mit der Ankündigung einer Kapitalerhöhung einen Kursrutsch aus. Der größte deutsche Saatguthersteller KWS profitierte dagegen von Zahlen und lag mit mehr als vier Prozent im Plus.

Rund 15 Prozent gewann die Aktie des IT-Dienstleisters Realtech – das Unternehmen hatte eine umfangreiche Sonderdividende von vier Euro je Aktie angekündigt. Immerhin noch mehr als zehn Prozent legten Anteilsscheine von Adler Real Estate-Aktie zu. Von Januar bis September konnte das Unternehmen seinen Gewinn verdreifachen. Die Papiere des Medien- und Veranstaltungsdienstleisters Procon brechen dagegen wegen einer angekündigten Kapitalerhöhung um knapp zehn Prozent ein.

Erfolgreicher Börsengang
Einen erfolgreichen Börsengang hat der Bohrspezialist Daldrup im schwach regulierten Entry Standard gefeiert. Wer zum Ausgabepreis von 13,50 Euro gezeichnet hatte konnte sich über Kursgewinne freuen: Das Papier verfehlte im Handelsverlauf nur knapp die 17 Euro-Marke.

wf http://www.boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_...

 

Themenbeitrag Nr.37

 
Von  LONGshort Erstellt am: 01.12.07 16:22 Beitrag Nr.: 63.610 Weitere Beiträge
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30.11.2007 21:59

Öl: Erste Anzeichen von Entspannung

- “Es besteht kein Zusammenhang zwischen den fundamentalen Gegebenheiten und den aktuellen Ölpreisen“, sagt der saudi-arabische Ölminister Ali Al-Naimi. Es ist aber Hoffnung in Sicht. Allmählich zeigen sich die ersten Anzeichen von Entspannung. Crude verbilligte sich heute um 2,68 Dollar auf 88,63 Dollar. Erdgas gab um 14,9 Cents auf 7,30 Dollar.nach. Heizöl verlor 7,43 Cents auf 2,50 Dollar und Benzin ging um 3,36 Cents auf 2,23 Dollar zurück.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de......, Autor: Maier Gerhard, Redakteur)

 

Themenbeitrag Nr.38

 
Von  Russoil Erstellt am: 03.12.07 10:30 Beitrag Nr.: 63.758 Weitere Beiträge
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30.11.2007 17:39 Optimismus allerorten Die Krisenszenarien scheinen verflogen. Billiges Öl und Zinsfantasien treiben den Dax am Freitag auf Wochenrekord. Der Optimismus trotzt sowohl den Inflationssorgen als auch der Furcht vor weiteren Folgen der US-Hypothekenkrise. Image

Die Angst vor einem Ölpreis von 100 Dollar pro Fass und mehr ist erstmal ausgestanden: Der Preis für die führende US-Rohölsorte WTI fiel am Freitag unter die psychologisch wichtige Marke von 90 Dollar. Ein 159 Liter-Fass kostete mit 89,17 Dollar rund zwei Prozent weniger. Parallel dazu gab auch Nordsee-Öl in ähnlichem Umfang auf 88,45 Dollar nach.

Das sorgte an den Börsen ebenso für gute Laune wie die frisch aufgeflammten Hoffnungen auf eine weitere Zinssenkung: Börsianer zeigten sich von den jüngsten Kommentaren des US-Notenbankchefs Ben Bernanke angetan. Der hatte am Donnerstag Offenheit für weitere Zinssenkungen signalisiert. "Ich denke, die Fed ist entschlossen, alles zu tun, was sie kann, um das Bankensystem zu retten", sagte Investment-Stratege Michael Metz von Oppenheimer & Co.

Börsentermine 30. Nov Unternehmen Daldrup
Erstnotiz im Entry Standard, 9:00Strabag
Q3-ZahlenIndus Holding
9-MonatszahlenKWS Saat
Q1-Zahlen Konjunktur USA
Einkaufsmanagerindex Chicago, 15:45USA
Baubeginne 10/07, 16:00

Ed Zanker verlässt Motorola
Entsprechend legte der Dow Jones in den USA um knapp ein halbes Prozent zu und setzte seinen mehrtägigen Aufwärtstrend fort. Der Handy-Konzern Motorola sorgte mit der Ankündigung des Rücktritts seines Konzernchefs Ed Zander für gute Stimmung auf dem Parkett. Herbe Verluste musste hingegen die Aktie des US-Computerherstellers Dell einstecken, der mit seinem Ausblick enttäuschte.

Uneinheitliche Konjunkturdaten rückten an der Wall Street unterdessen etwas in den Hintergrund. In der Region Chicago hat sich die Stimmung der Einkaufsmanager im November zwar überraschend aufgehellt. Dafür sind die Bauausgaben stärker gesunken als erwartet.

Xetra-Plus zum Wochenschluss
Die positive Entwicklung an der Wall Street half dem Dax zum Xetra-Handelsschluss, seine Tagesgewinne zu halten: Er schloss mit 7870 Punkten – das ist ein Plus von 1,35 Prozent.

Als klarer Gewinner im Dax ging am Freitag die Aktie der Deutschen Börse aus dem elektronischen Handel. Sie schaffte mit einem Plus von zwischenzeitlich mehr als sechs Prozent ein neues Hoch und übersprang dabei die Marke von 129 Euro. Als einer der "Top-Performer 2007" stehe die Aktie bei großen US-Häusern im Fokus, sagte ein Händler. Zudem werde erneut mit guten Monatsumsätzen im Kassa- und Derivate-Segment der Börse gerechnet. Veröffentlicht werden diese Zahlen am Montag nach Handelsschluss.

ThyssenKrupp stark gefragt
Ebenfalls zu den Tagesgewinnern im Dax zählt das Papier von ThyssenKrupp. Analysten gehen davon aus, dass der Stahl- und Maschinenbaukonzern im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Gewinnsprung erlebt hat. Die tatsächlichen Zahlen veröffentlicht der Konzern am Dienstag. Als dicke Vorschusslorbeere gab's für die Aktie am Freitag schon mal ein Plus von knapp fünf Prozent. Stark gefragt war auch die Commerzbank-Aktie, die einen kleinen Teil ihres Kursverfalls der vergangenen Monate wieder wettmachen konnte und um knapp fünf Prozent zulegte.

Als Schlusslicht im Dax ging die Metro-Stammaktie aus dem elektronischen Handel. Händler verwiesen auf die enttäuschenden deutschen Einzelhandelsdaten. Im Oktober waren die Umsätze im Jahresvergleich preisbereinigt um 3,3 Prozent zurückgegangen.

Hypothekenkrise bremst nicht
Die US-Hypothekenkrise bremste am Freitag zwar nicht, sie ist offenbar aber längst noch nicht ausgestanden: In den USA forderte die Krise erstmals eine große staatliche Finanzgesellschaft heraus. Der US-Bundesstaat Florida verhängte am Freitag einen Auszahlungsstopp für einen milliardenschweren Investmentfonds der Gemeinden.

US-Regierung und führende Banken wollen weitere Dominoeffekte nun offenbar verhindern. Die automatisch steigenden Zinssätze für zahlreiche Eigenheimkredite sollen vorübergehend eingefroren werden, meldete das "Wall Street Journal". Der Notfall-Plan soll zusätzliche Kreditausfälle in Milliardenhöhe mit schweren Folgen für den gesamten Finanzmarkt verhindern oder zumindest abmildern.

KfW will IKB abstoßen
Eins der prominentesten deutschen Opfer der US-Hypothekenkrise ist die Mittelstandsbank IKB. Ihr Verkauf soll nun rasch vorangetrieben werden. Das teilte Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) am Freitag nach einer Sitzung des Verwaltungsrates der staatlichen KfW mit. Die Verkaufsgespräche über den Anteil der KfW an der IKB von 38 Prozent sollten so zügig wie möglich mit dem Ziel eines guten Preises geführt werden. Es gebe keinen Mangel an Interessenten, sagte der Minister.

Der US-Finanzinvestor Lone Star meldete bereits Interesse an der gewerblichen Immobilienfinanzierung der IKB an. "Wir können uns vorstellen, im Zuge von Umstrukturierungen in der Bankenbranche zum Beispiel einen Geschäftsbereich gewerbliche Immobilienfinanzierung - etwa von der IKB - zu erwerben", sagte der Deutschlandchef von Lone Star, Karsten von Köller, in einem Interview mit "Reuters". Nach der rasanten Talfahrt der jüngeren Vergangenheit legte die Aktie der IKB am Freitag wieder etwas zu und behauptete sich über acht Euro.

Zick-Zack bei den Nebenwerten
Im TecDax zog die Aktie des Solarunternehmens Solon zwischenzeitlich an. Das Unternehmen hat die endgültigen Konditionen für die bereits angekündigte Wandelanleihe veröffentlicht. Die Aktie des im SDax gelisteten österreichischen Öltechnik-Ausrüsters Catoil wurde dagegen für seine gesunkene Ergebnismarge abgestraft. Der Handyausrüster Balda löste mit der Ankündigung einer Kapitalerhöhung einen Kursrutsch aus. Der größte deutsche Saatguthersteller KWS profitierte dagegen von Zahlen und lag mit mehr als vier Prozent im Plus.

Rund 15 Prozent gewann die Aktie des IT-Dienstleisters Realtech – das Unternehmen hatte eine umfangreiche Sonderdividende von vier Euro je Aktie angekündigt. Immerhin noch mehr als zehn Prozent legten Anteilsscheine von Adler Real Estate-Aktie zu. Von Januar bis September konnte das Unternehmen seinen Gewinn verdreifachen. Die Papiere des Medien- und Veranstaltungsdienstleisters Procon brechen dagegen wegen einer angekündigten Kapitalerhöhung um knapp zehn Prozent ein.

Erfolgreicher Börsengang
Einen erfolgreichen Börsengang hat der Bohrspezialist Daldrup im schwach regulierten Entry Standard gefeiert. Wer zum Ausgabepreis von 13,50 Euro gezeichnet hatte konnte sich über Kursgewinne freuen: Das Papier verfehlte im Handelsverlauf nur knapp die 17 Euro-Marke.

http://www.boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_...

 

Themenbeitrag Nr.39

 
Von  Russoil Erstellt am: 03.12.07 10:31 Beitrag Nr.: 63.759 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
30.11.2007 21:59

Öl: Erste Anzeichen von Entspannung

- “Es besteht kein Zusammenhang zwischen den fundamentalen Gegebenheiten und den aktuellen Ölpreisen“, sagt der saudi-arabische Ölminister Ali Al-Naimi. Es ist aber Hoffnung in Sicht. Allmählich zeigen sich die ersten Anzeichen von Entspannung. Crude verbilligte sich heute um 2,68 Dollar auf 88,63 Dollar. Erdgas gab um 14,9 Cents auf 7,30 Dollar.nach. Heizöl verlor 7,43 Cents auf 2,50 Dollar und Benzin ging um 3,36 Cents auf 2,23 Dollar zurück.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de......, Autor: Maier Gerhard, Redakteur)

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Themenbeitrag Nr.40

 
Von  Russoil Erstellt am: 03.12.07 10:32 Beitrag Nr.: 63.762 Weitere Beiträge
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OPEC-Erhöhung der Öl-Fördermengen nicht zwingend

2. Dezember 2007 | 12:18 | doha Trotz steigender Nachfrage nach Öl zum Winterbeginn und des anhaltend hohen Preises hält Saudi-Arabien eine Erhöhung der Fördermengen nicht für zwingend. Die Bestände seien ausreichend, sagte der saudi-arabische Ölminister Ali al-Naimi am Samstag in Doha. "Sie befinden sich auf einem komfortablen Niveau." Image

apa/ag. doha

Trotz steigender Nachfrage nach Öl zum Winterbeginn und des anhaltend hohen Preises hält Saudi-Arabien eine Erhöhung der Fördermengen nicht für zwingend. Die Bestände seien ausreichend, sagte der saudi-arabische Ölminister Ali al-Naimi am Samstag in Doha. „Sie befinden sich auf einem komfortablen Niveau.“

Al-Naimi wisse deshalb noch nicht, ob die Ölminister der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) bei ihrem Treffen am Mittwoch in den Vereinigten Arabischen Emiraten die Fördermengen anheben würden. Normalerweise steige das Volumen im Winter wegen der steigenden Nachfrage an, sagte Al-Naimi, betonte aber: „Wir müssen uns die Informationen ansehen.“ Es gebe derzeit ein Missverhältnis zwischen den Fundamentaldaten und den steigenden Preisen, für die der Minister vor allem den schwachen Dollar, die geopolitische Lage und Spekulanten verantwortlich machte.

Wegen des hohen Ölpreises stehen die Förderländer der OPEC unter Druck, die Mengen anzuheben. In den vergangenen Wochen hatte der Ölpreis kontinuierlich Kurs auf die 100-Dollar-Marke gehalten, fiel bis zum Freitag dann aber wieder auf einen Stand deutlich unter 90 Dollar (61 Euro) pro Barrel. Darin äußerte sich auch die Hoffnung, dass die OPEC die Fördermengen am Mittwoch erhöhen wird. Saudi-Arabien ist der größte Erdölexporteur der Welt.

© SN/SW

http://www.salzburg.com/nwas/index.php?article=DTe...$x*7969_01qg1b7gcb0&img=&text=&mode=§ion=wirtschaft&channel=nachrichten

 

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