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Thema: ÖLPREISENTWICKLUNG

Thema Nr. 33937  
Thema eröffnet von:  Russoil Beiträge: 919 Bewertung (12):
am: 21.11.07 23:52 Gelesen gesamt: 43814    
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Themenbeitrag Nr.21

 
Von  bidandask07 Erstellt am: 29.11.07 10:00 Beitrag Nr.: 61.732 Weitere Beiträge
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moin

die Idee ist sehr gut... versuche mich dran zu beteiligen..schön wenn man alle Meldungen soweit auf einem Fleck finden kann. Meinste @ russoil das der preis ansteigt? ich denke das es irgendwann in nächster Zeit zu einer Erholung kommt. Solange der Markt bereit ist alles zu zahlen werden die Preise steigen, aber es wird mm nach noch eine Konso geben.

 

Themenbeitrag Nr.22

 
Von  bidandask07 Erstellt am: 29.11.07 10:01 Beitrag Nr.: 61.733 Weitere Beiträge
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US-Börsen dank "Abu Dhabi" und Öl im PlusNEW YORK. Die New Yorker Aktienbörse hat am Dienstag im Verlauf mit deutlich festeren Kursen geschlossen. Die Wall Street setzte damit zur einer Erholung von den Vortagesverlusten und der jüngsten Abwärtsbewegung an.

„Die Anleger sind erleichtert, dass sich die Citigroup eine Finanzspritze sichern konnte. Nun könnten andere Banken ähnliches schaffen“, sagten Händler.

Der Dow Jones Industrial Index legte um 215 Zähler oder 1,69 Prozent auf 12.958 Einheiten. Der S&P-500 Index gewann 21,01 Punkte oder 1,49 Prozent auf 1.428,23 Zähler. Der Nasdaq Composite Index befestigte sich um 39,81 Zähler (plus 1,57 Prozent) auf 2.580,80 Einheiten.

Aktien der Citigroup gewannen 1,21 Prozent auf 30,16 Dollar. Abu Dhabi steckt seine Ölmilliarden weiter in den Ausbau von Unternehmensbeteiligungen und kauft sich bei der US-Großbank ein. Wie die mit massiven Belastungen durch die Kreditkrise in den USA kämpfende Großbank am Vorabend mitteilte, erhält sie von der Investmentbehörde des Emirats eine Finanzspritze in Höhe von 7,5 Milliarden Dollar. Im Gegenzug erhalten die Araber bis zu 4,9 Prozent an der Bank.

Auch Aktien von Merrill Lynch (plus 2,95 Prozent auf 52,74 Dollar) und JPMorgan (plus 4,75 Prozent auf 42,38 Dollar) legten daraufhin zu. Lehman Brothers zogen um fast fünf Prozent auf 60,30 Dollar an.

Nachbörslich dämpfte sich die Stimmung allerdings schon wieder etwas ein, denn die zweitgrößte US-Hypothekenbank Wells Fargo erwartet wegen der Subprime-Krise eine Sonderbelastung vor Steuern in Höhe von 1,4 Milliarden Dollar im vierten Quartal. Die am Dienstag nach Börsenschluss verbreitete Nachricht ließ die Aktien der Bank Handel um 1,6 Prozent zurückgehen. Wells Fargo hatte vor vier Monaten bekanntgegeben, sich aus dem Subprime-Hypothekenmarkt zurückziehen zu wollen.

US-Ölpreis sinkt unter 94 Dollar
Der US-Ölpreis ist am Mittwoch weiter gesunken und unter die Marke von 94 Dollar gefallen. Ein Fass (159 Liter) der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im Jänner kostete im frühen Handel 93,83 Dollar (63,08 Euro). Das waren 59 Cent weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Noch vor einer Woche hatte der WTI-Preis ein historisches Hoch von 99,20 Dollar erreicht.

Händler führten die Preisrückgänge auf Spekulationen um eine mögliche Fördererhöhung der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) zurück. Das Ölkartell, das für etwa 40 Prozent der weltweiten Ölproduktion verantwortlich ist, wird am kommenden Mittwoch (5. Dezember) in Abu Dhabi sein nächstes reguläres Treffen abhalten, um über die offiziellen Förderquoten zu beraten. Zuletzt hatte die OPEC ihre Ölförderung im September um 500.000 Barrel pro Tag angehoben. Die Erhöhung trat am 1. November in Kraft.

Saudi-Arabiens Ölminister Ali Al-Naimi bekräftigte unterdessen, das weltweite Ölangebot sei ausreichend und das derzeit hohe Ölpreisniveau sei fundamental nicht gerechtfertigt. OPEC-Präsident Mohammad al-Hamli, der zugleich Ölminister der Vereinigten Arabischen Emirate ist, wollte eine mögliche Fördererhöhung der OPEC nicht kommentieren. Beide Minister äußerten sich am Mittwoch auf einer Konferenz in Singapur.

© apa/nachrichten.at 11:23 28.11.2007

http://www.nachrichten.at/wirtschaft/619120?PHPSES......

 

Themenbeitrag Nr.23

 
Von  bidandask07 Erstellt am: 29.11.07 10:04 Beitrag Nr.: 61.741 Weitere Beiträge
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Preis für OPEC-Öl deutlich gesunken

dpa-Meldung, 28.11.2007(10:40)

Wien - Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) ist wieder deutlich gesunken. Nach Angaben des OPEC-Sekretariats vom Mittwoch sank der Durchschnittspreis für ein Barrel (159 Liter) von 91,84 Dollar auf 90,27 Dollar am Dienstag.

http://m.de.2mdn.net/viewad/817-grey.gif[/img... <a href="http://ad.de.doubleclick.net/jump/P4444.om.verivox...?" target="_blank"><img src="http://ad.de.doubleclick.net/ad/P4444.om.verivox.d...?" border="0" alt=""></a>

Ungeachtet des hohen Preisniveaus sind Vertreter des Kartells gegen eine Erhöhung der offiziellen Förderquoten bei der Tagung der OPEC-Ölminister am 5. Dezember in Abu Dhabi. Präsident Mohammad al- Hamli sagte allerdings am Mittwoch auf einer internationalen Öl- Konferenz in Singapur, die OPEC sei zu einer Ausweitung der Ölfördermenge bereit, wenn das nötig sei. Konkrete Pläne gebe es aber nicht. Zuletzt hatte die OPEC ihre Ölförderung im September um 500 000 Barrel pro Tag angehoben. Die Erhöhung trat am 1. November in Kraft.

http://www.verivox.de/News/ArticleDetails.asp?aid=...

 

Themenbeitrag Nr.24

 
Von  bidandask07 Erstellt am: 29.11.07 10:09 Beitrag Nr.: 61.747 Weitere Beiträge
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Öl-Terminal in den USA in Flammen - Öl-Preis steigt um 1 DollarDo Nov 29, 2007 9:01 MEZImage

Image

New York (Reuters) - Nach der Explosion an einer Ölanlage in den USA ist der Ölpreis am Donnerstag um mehr als einen Dollar gestiegen.

Der kanadische Ölkonzern Enbridge teilte mit, vier seiner Pipelines nahe der Anlage Clearbook in Minnesota geschlossen zu haben. Über die dortigen Anlagen werden die USA pro Tag mit etwa zwei Millionen Barrel (1 Barrel = 159 Liter) kanadischem Öl versorgt - was etwa einem Fünftel der täglichen Öl-Einfuhren in die USA entspricht. Wann die Lieferungen wieder aufgenommen werden könnten, ließ Enbridge offen. Experten schlossen nicht aus, dass der Ölpreis weiter steigt, falls sich im herausstellen sollte, dass die Liefer-Unterbrechungen noch drastischer ausfallen könnten als bislang geschätzt.

US-Öl kostete am Donnerstagmorgen mit 92,04 Dollar 1,42 Dollar mehr als am Vortag, nachdem es in den vergangenen Tagen einen Preisrückgang von rund vier Dollar gegeben hatte.

Die Explosion ereignete sich den Angaben zufolge am Mittwoch rund fünf Kilometer südöstlich des Öl-Terminals Clearbook. Bei der Detonation und einem anschließenden Feuer kamen zwei Mitarbeiter ums Leben. Nach Angaben der Behörden kann es drei Tagen dauern, bis das Feuer gelöscht ist.

http://www.verivox.de/News/ArticleDetails.asp?aid=...

 

Themenbeitrag Nr.25

 
Von  bidandask07 Erstellt am: 29.11.07 10:09 Beitrag Nr.: 61.748 Weitere Beiträge
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bidandask07 hat folgendes geschrieben: Öl-Terminal in den USA in Flammen - Öl-Preis steigt um 1 DollarDo Nov 29, 2007 9:01 MEZImage

Image

New York (Reuters) - Nach der Explosion an einer Ölanlage in den USA ist der Ölpreis am Donnerstag um mehr als einen Dollar gestiegen.

Der kanadische Ölkonzern Enbridge teilte mit, vier seiner Pipelines nahe der Anlage Clearbook in Minnesota geschlossen zu haben. Über die dortigen Anlagen werden die USA pro Tag mit etwa zwei Millionen Barrel (1 Barrel = 159 Liter) kanadischem Öl versorgt - was etwa einem Fünftel der täglichen Öl-Einfuhren in die USA entspricht. Wann die Lieferungen wieder aufgenommen werden könnten, ließ Enbridge offen. Experten schlossen nicht aus, dass der Ölpreis weiter steigt, falls sich im herausstellen sollte, dass die Liefer-Unterbrechungen noch drastischer ausfallen könnten als bislang geschätzt.

US-Öl kostete am Donnerstagmorgen mit 92,04 Dollar 1,42 Dollar mehr als am Vortag, nachdem es in den vergangenen Tagen einen Preisrückgang von rund vier Dollar gegeben hatte.

Die Explosion ereignete sich den Angaben zufolge am Mittwoch rund fünf Kilometer südöstlich des Öl-Terminals Clearbook. Bei der Detonation und einem anschließenden Feuer kamen zwei Mitarbeiter ums Leben. Nach Angaben der Behörden kann es drei Tagen dauern, bis das Feuer gelöscht ist.

http://www.verivox.de/News/ArticleDetails.asp?aid...=...

http://de.today.reuters.com/news/newsArticle.aspx?...

sorry der LInk war es

 

Themenbeitrag Nr.26

 
Von  bidandask07 Erstellt am: 29.11.07 10:14 Beitrag Nr.: 61.759 Weitere Beiträge
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TEXANISCHER PETRO-MILLIARDÄR WYATT

Haft für Öl


Der texanische Ölmagnat Oscar Wyatt ist wegen Korruption im Rahmen des UN-Programms "Öl-für-Lebensmittel" zu einem Jahr und einem Tag Haft verurteilt worden. Die Anklage hatte dem Ölbaron vorgeworfen, heimliche Bestechungsgelder an die irakische Regierung von Saddam Hussein gezahlt zu haben.

New York - Ein texanischer Ölunternehmer ist wegen Korruption bei Geschäften mit dem Irak zu einem Jahr und einem Tag Gefängnis verurteilt worden. Ein Gericht in Manhattan verhängte die Strafe am Dienstag, nachdem der texanische Ölbaron Oscar Wyatt sich des Betrugs für schuldig erklärt hatte. Dafür ließ die Staatsanwaltschaft im Gegenzug vier weitere Anklagepunkte gegen Wyatt fallen.


......
© REUTERS Image icht...... Image Image Image Wyatt gab zu, im Dezember 2001 die Überweisung von 200.000 Dollar auf ein irakisches Konto gebilligt zu haben. Nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft soll er insgesamt mehrere Millionen Dollar an irakische Regierungsbeamte gezahlt haben, um bei Verträgen in Zusammenhang mit dem Öl für Lebensmittel-Programm bevorzugt zu werden.

Im Rahmen dieses Programms konnte das irakische Regime von Saddam Hussein trotz eines generellen Embargos eine begrenzte Menge Öl exportieren. Das Programm der Vereinten Nationen (UN) sollte dem Irak trotz der Sanktionen gegen das Land nach der Kuwait-Invasion Ölverkäufe ermöglichen, die Bevölkerung mit Vorräten zu versorgen. Eine unabhängige Untersuchungskommission war jedoch zu dem Schluss gekommen, dass mehr als 2200 Unternehmen in 66 Ländern 1,8 Milliarden Dollar an Bestechungsgeldern an irakische Beamte gezahlt hatten, um sich Öl aus dem Irak zu sichern.

manager-magazin.de mit Material von reuters und ap

http://www.manager-magazin.de/koepfe/artikel/0%2C2......

 

Themenbeitrag Nr.27

 
Von  Russoil Erstellt am: 29.11.07 10:19 Beitrag Nr.: 61.762 Weitere Beiträge
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moin bid

woh da ist ja schon was los habe grade noche ienen gefunden.Alles in allem kann ich mir nicht vorstellen das der Preis sinken wird, aber was passiert wenn der Markt nicht mehr die horenden Preise zahlen kann/will??

US-Ölimporte bleiben nach Brand deutlich beeinträchtigtDo Nov 29, 2007 10:03 MEZImage

Houston (Reuters) - Nach dem Brand an einer Ölanlage werden die Öleinfuhren in die USA wohl für einige Zeit wesentlich beeinträchtigt bleiben.

Die zwei größten der vier wegen des Feuers geschlossenen Pipelines müssten umfassend untersucht und repariert werden, erklärte die kanadische Betreibergesellschaft Enbridge am Donnerstag. Über die zwei Leitungen im Bundesstaat Minnesota wird die USA pro Tag mit über einer Millionen Barrel (1 Barrel = 159 Liter) kanadischem Öl versorgt - was etwa einem Zehntel der täglichen Öl-Einfuhren insgesamt entspricht.

Die Explosion und der anschließende Brand war am Mittwoch rund fünf Kilometer südöstlich des Öl-Terminals Clearbook ausgebrochen. Dabei kamen zwei Mitarbeiter ums Leben. Der Ölpreis stieg am Donnerstag in Folge der Explosion um 2,62 Dollar auf 93,26 Dollar.

http://de.today.reuters.com/news/newsArticle.aspx?...

 

Themenbeitrag Nr.28

 
Von  huetter69 Erstellt am: 29.11.07 13:28 Beitrag Nr.: 62.000 Weitere Beiträge
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Ausblick Rohstoffe am Donnerstag: Öllagerbestände belasten Ölpreis

New York / Chicago / London (aktiencheck.de AG) - An den Rohstoffmärkten herrschte am Mittwoch

Leser des Artikels: 101


New York / Chicago / London (aktiencheck.de AG) - An den Rohstoffmärkten herrschte am Mittwoch erneut schlechte Stimmung vor. In New York notierte leichtes US-Öl (Januar-Kontrakt) zuletzt bei 92,54 Dollar. Ein Januar-Kontrakt für eine Gallone Heizöl war in New York zuletzt für 2,62 Dollar erhältlich. Ein Dezember-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin notierte bei zuletzt 2,31 Dollar.


In London notierte der Future für Brent Crude (Januar-Kontrakt) bei zuletzt 91,39 Dollar je Barrel. Das leichte US-Öl WTI (Januar-Kontrakt) tendierte hier zuletzt bei 92,52 Dollar je Barrel. Die Ölnotierungen rutschten deutlich in die Verlustzone, nachdem am Nachmittag die US-Öllagerdaten veröffentlicht wurden. Diese waren in der vergangenen Woche nicht so deutlich zurückgegangen wie prognostiziert. Die US-Öllagerbestände sanken nur um 400.000 Barrel auf 313,2 Millionen Barrel, während Volkswirte einen Rückgang um rund 500.000 Barrel erwartet hatten.

 

Themenbeitrag Nr.29

 
Von  LONGshort Erstellt am: 29.11.07 21:24 Beitrag Nr.: 62.484 Weitere Beiträge
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US Pipeline Fire Drives Oil Up $4
Thursday November 29, 7:21 am ET

By Thomas Hogue, AP Business Writer
Oil Prices Jumps $4 After Canada-US Pipeline Fire and Rosier Economic Outlook


BANGKOK, Thailand (AP) -- Oil prices jumped more than $4 Thursday after a deadly fire at a pipeline carrying crude oil from Canada to the U.S. Midwest killed two workers.
The workers were repairing the Enbridge Energy pipeline in northern Minnesota, authorities said. It wasn't immediately clear how the fire and the shutdown of five pipelines would affect supplies.

Denise Hamsher, a spokeswoman for Enbridge in Houston, Texas, said because oil is stored in company stations along the line and at refineries, the pipelines could be shuttered for several days without causing disruptions in supply to the Midwest.

News of alleged terrorist arrests in Saudi Arabia and a rosier outlook for the U.S. economy also helped to reverse oil prices from a decline Wednesday to prices not seen since the end of last month.

"It was the pipeline explosion and reports of the Saudis arresting some people in the Kingdom, and the fact that yesterday's tumble was perhaps a knee-jerk reaction to the U.S. inventory report," said Victor Shum, an energy analyst with Purvin & Gertz in Singapore.

Any sign of conflict in the Middle East, particularly in Saudi Arabia, the world's largest oil producer, makes oil investors worry about potential supply disruptions.

Also, "the belief now that the U.S. Fed will likely cut interest rates in December has overnight strengthened the U.S. stock markets," said Shum. "The belief is that the U.S. will do its darnedest to prevent a slowdown in the U.S. economy."

Light, sweet crude for January delivery jumped $3.78 to $94.40 a barrel in electronic trading on the New York Mercantile Exchange by late afternoon in Singapore. It climbed as much as $4.55 to $95.17 in the electronic session before slipping back.

The contract had plunged $3.80 to $90.62 a barrel Wednesday in New York, adding to the previous session's drop of $3.28. That was a front-month contract's second largest two-day price decline since the Nymex introduced futures... trading in 1983.

In London, January Brent crude rose $2.61 Thursday to $92.42 a barrel on the ICE Futures exchange.

On Wednesday, the U.S. government reported an increase in crude oil stocks at the Nymex delivery terminal in Cushing, Oklahoma. Stocks at the terminal are closely watched by traders as a benchmark of inventory tightness.

But "crude oil futures may have just taken a few steps backwards in the past few days to get ready for another big leap forward next week," Shum said.

If the U.S. Federal Reserve does cut interest rates next week that will further weaken the dollar and that may boost crude oil futures, he said.

Also, Shum noted, there are still conflicting signals coming from members of the Organization of Petroleum Exporting Countries.

"If they decide to stay the course and not change the production targets that could be a very good reason for futures to try to break the $100 dollar milestone again," he said.

OPEC members are meeting Dec. 5 in Abu Dhabi to decide on their output levels. Federal Reserve Chairman Ben Bernanke and his colleagues meet on Dec. 11 to decide their next move on interest rates.

Also, Nymex heating oil futures rose 6.8 cents to $2.6418 a gallon (3.8 liters) while gasoline prices added 6.12 cents to $2.3369 a gallon.

Natural gas futures gained 13.6 cents to $7.622 per 1,000 cubic feet.

 

Themenbeitrag Nr.30

 
Von  Russoil Erstellt am: 30.11.07 12:16 Beitrag Nr.: 62.909 Weitere Beiträge
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HARTANALYSE

Öl vor dem Rutsch nach unten?
[14:00, 29.11.07]


Von Heinz Imbacher Image

Der Erdölpreis scheiterte zuletzt an der psychologisch wichtigen 100-Dollar-Marke. Damit stehen die Chancen auf eine zumindest kurzfristige Topbildung nicht schlecht.


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Wie sich die Bilder gleichen: Ähnlich wie der vor einer Woche an dieser Stelle besprochene Euro könnte auch der Ölpreis an einer wichtigen Psychomarke scheitern. Der Euro knabberte vergeblich an der 1,50-Dollar-Marke und Öl (West Texas Intermediate) hat offenbar an der 100-Dollar-Marke Probleme. Sollte der Kurs den seit August bestehenden kurzfristigen Aufwärtstrend bei 90 US-Dollar durchbrechen, dürfte das schwarze Gold rasch bis an die nächste Unterstützung bei 84 oder gar bis zum mittelfristigen Aufwärtstrend bei derzeit 80 Dollar fallen. Wird auch der unterschritten, ist sogar eine kleine Baisse bis zur 200-Tage-Linie bei zurzeit 73 Dollar drin

Strategie: Trader können eine Turbo-Short-Position eröffnen, sobald der Öl-Kurs (WTI, Light-Sweet-Crude-Oil-Future, Endloskontrakt) die 90-Dollar-Marke durchbricht. Der Stoppkurs zur Verlustbegrenzung sollte dann bei 103 Dollar gesetzt werden. Gewinnmitnahmen sollten zwischen 84 und 80 Dollar erfolgen.


http://www.boerse-online.de/charttechnik/signale/4...

 

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