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Markus Fugmann: 04.07.08 10:57 Marktausblick 04.07.08 für... |
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peketec.de: 04.07.08 08:55 Der aktuelle Tradingtag |
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Norbert Lohrke: 04.07.08 08:05 Arques: Verschmähte Perle? |
| Thema eröffnet von: | Russoil | Beiträge: | 863 | Bewertung (8): | |
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| am: | 21.11.07 23:52 | Gelesen gesamt: | 39571 | |||
| Letzter Beitrag von: | RichardGrasso | Gelesen heute: | 138 | |||
| am: | 05.07.08 16:58 |
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Von Illuminati | Erstellt am: 27.12.07 15:56 | Beitrag Nr.: 77.173 | Weitere Beiträge |
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Donnerstag, 27. Dezember 2007, 13:14 Uhr
"Öl deutlich teuerer als vor Weihnachten"; var RTR_ArticleBlurb = "Frankfurt (Reuters) - Nach einer weihnachtlichen Rally hat sich der Ölpreis am Donnerstag auf hohem Niveau stabilisiert. Bei dünnem Handelsvolumen notierten die führenden Sorten WTI und Brent leicht unter ihren Vortageschlusslevels,...";
Frankfurt (Reuters) - Nach einer weihnachtlichen Rally hat sich der Ölpreis am Donnerstag auf hohem Niveau stabilisiert.
Bei dünnem Handelsvolumen notierten die führenden Sorten WTI und Brent leicht unter ihren Vortageschlusslevels, allerdings deutlich höher als vor Weihnachten. WTI kostete gegen Mittag je Fass 95,45 Dollar, Brent 93,50 Dollar. Vor Weihnachten hatten die Preise noch bei je etwas über 91 Dollar gelegen.
Händler begründeten die Verteuerung mit den Spannungen im Norden des Irak, wo die türkische Luftwaffe an den Weihnachtsfeiertagen mehrere Angriffe auf vermutete Stellungen kurdischer Rebellen geflogen war. Zwar sei die irakische Ölindustrie davon nicht direkt betroffen, aber bei Spannungen in der Region gebe es immer einen Risikoaufschlag beim Öl, erklärte ein Analyst. Zudem hätten Befürchtungen über Versorgungsengpässe in den USA den Preis angetrieben.
Am Donnerstag stehen in den USA die wöchentlichen Lagerdaten an. Analysten erwarten, dass die Rohöl-Bestände in der Vorwoche um eine Million Barrel gesunken sind. Zudem erschwert schlechtes Wetter in Texas und am Golf von Mexiko den Import von Öl. Die Vorräte seien ohnehin schon auf dem niedrigsten Niveau seit drei Jahren, sagten Analysten. Der Ölpreis hat seit Jahresbeginn 57 Prozent zugelegt. Am 21. November hatte er mit 99,29 Dollar je Fass ein Rekordhoch erreicht.
Wegen der Feiertage war auch der Handel mit Metallen sehr ruhig. Der Gold-Preis profitierte von dem höheren Ölpreis und notierte mit 822,90 Dollar je Feinunze ebenfalls deutlich über dem Niveau von vor Weihnachten. Platin lag mit 1526/31 Dollar unter dem in New York erreichten Rekordhoch von 1539/1540 Dollar.
http://de.reuters.com/article/marketsNews/idDEHAG7......
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Von Illuminati | Erstellt am: 27.12.07 20:52 | Beitrag Nr.: 77.286 | Weitere Beiträge |
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27.12.2007 16:59
Die US-Vorräte an Energieträger...... sind in der vergangenen Woche wieder einmal stärker als erwartet abgeschmolzen:
Crude: minus 3.299.000 Einheiten (Konsenserwartung nach Bloomberg: minus 1.500.000 Einheiten );
Benzin: Anstieg plus 636.000 Einheiten (Konsens: plus: 1.400,000 Einheiten);
Destillate - einschließlich Heizöl: minus 2.768.000 Einheiten (Konsens: 900.000 Einheiten ).
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de......, Autor: Maier Gerhard, Redakteur)
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-1...
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Von Illuminati | Erstellt am: 27.12.07 20:53 | Beitrag Nr.: 77.287 | Weitere Beiträge |
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Donnerstag, 27. Dezember 2007, 19:49 Uhr
Bhutto hat die Anleger am Montag verstärkt in die als sicher geltende Goldanlage getrieben. Der Preis je Feinunze Gold stieg bis auf 830,05..."; var showComments = false; Diesen Artikel drucken......... [-.........] Text......... [+.........]
Frankfurt (Reuters) - Der tödliche Anschlag auf die pakistanische Oppositionspolitikerin Benazir Bhutto hat die Anleger am Montag verstärkt in die als sicher geltende Goldanlage getrieben.
Der Preis je Feinunze Gold stieg bis auf 830,05 Dollar von 822,90 Dollar am Vormittag, bröckelte dann aber wieder leicht ab. Auch der Ölpreis zog wieder an. Bei dünnem Handelsvolumen notierten die führenden Sorten WTI und Brent am Nachmittag mit 96,43 Dollar beziehungsweise 96,54 Dollar je Fass etwa ein halbes Prozent höher als am Vorabend und deutlich höher als vor Weihnachten, als beide Sorten noch um 91 Dollar notiert hatten.
Der Tod Bhuttos löste an den Märkten am Nachmittag zusätzliche Nervosität aus. Traditionell gilt Gold in unsicheren Zeiten als sichere Anlage. "Ich denke, die Ermordung Bhuttos ist ein wesentlicher Faktor", sagte ein Händler in London. "Aber ich weiß nicht, wie lange das andauern wird." Auch Platin zog weiter an und kostete am Nachmittag mit 1542/1546 Dollar je Feinunze mehr als je zuvor.
Schon über die Weihnachtstage war der Ölpreis stark gestiegen. Händler begründeten dies mit den Spannungen im Norden des Irak, wo die türkische Luftwaffe mehrere Angriffe auf vermutete Stellungen kurdischer Rebellen geflogen war. Zwar sei die irakische Ölindustrie davon nicht direkt betroffen, aber bei Spannungen in der Region gebe es immer einen Risikoaufschlag beim Öl, erklärte ein Analyst. Zudem hätten Befürchtungen über Versorgungsengpässe in den USA den Preis angetrieben. Am späteren Donnerstagnachmittag standen in den USA die wöchentlichen Lagerdaten an. Analysten erwarten, dass die Rohöl-Bestände in der Vorwoche um eine Million Barrel gesunken sind. Zudem erschwert schlechtes Wetter in Texas und am Golf von Mexiko den Import von Öl. Die Vorräte seien ohnehin schon auf dem niedrigsten Niveau seit drei Jahren, sagten Analysten.
Der Ölpreis hat seit Jahresbeginn 57 Prozent zugelegt. Am 21. November hatte er mit 99,29 Dollar je Fass ein Rekordhoch erreicht.
© Reuters2007All rights reserved.
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Von bidandask07 | Erstellt am: 28.12.07 08:46 | Beitrag Nr.: 77.342 | Weitere Beiträge |
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BRENT CRUDE FUTR (USD/bbl.)95.1500.3700.3902:23
GAS OIL FUT (ICE) (USD/MT)847.0000.0000.0002:28
GASOLINE RBOB FUT (USd/gal.)250.0200.4000.1601:57
HEATING OIL FUTR (USd/gal.)268.2500.2200.0802:05
NATURAL GAS FUTR (USD/MMBtu)7.130-0.070-0.9702:07
WTI CRUDE FUTURE (USD/bbl.)96.8700.2500.2602:09
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Von Russoil | Erstellt am: 02.01.08 08:29 | Beitrag Nr.: 77.791 | Weitere Beiträge |
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Der Ölpreis ist am Freitag auf rund 97 Dollar gestiegen und nähert sich damit allmählich wieder seinem Rekordhoch von November. Die jüngsten US-Lagerdaten hatten am Vortag die niedrigsten Vorräte seit fast drei Jahrzehnten ausgewiesen und den Preis für leichtes US-Rohöl auf ein Monatshoch von 97,79 Dollar je Barrel(159 Liter) getrieben. Auch die politische Unsicherheit nach der Ermordung der pakistanischen Oppositionsführerin Benazir Bhutto belastete die Märkte. Am Morgen kostete US-Rohöl 97,02 Dollar. Die wichtigste Nordsee-Sorte Brent wurde für 95,20
http://www.dw-world.de/dw/article/0%2C%2C3027478%2......
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Von Russoil | Erstellt am: 02.01.08 08:30 | Beitrag Nr.: 77.792 | Weitere Beiträge |
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Treibende Kraft dürfte im neuen Jahr bei beiden Rohstoffen die hohe Nachfrage bleiben. Beim Öl rechnet zum Beispiel die Internationale Energieagentur IEA mit einem noch stärkeren Anstieg der Nachfrage als 2007. Lag der Zuwachs im vergangenen Jahr bei knapp einer Million Barrel (159 Liter) auf 85,7 Millionen Barrel pro Tag, sollen 2008 bereits rund 2,1 Millionen Barrel Öl mehr konsumiert werden - und zwar jeden Tag insgesamt 87,8 Millionen Barrel. Zwar rechnen die Marktbeobachter beim Angebot der Nicht-Opec-Länder mit einem Förderplus von gut einer Million Barrel pro Tag. Doch gerade die Prognose für ein höheres Öl-Angebot der Nicht-Opec-Länder sind erfahrungsgemäß mit einer besonderen Vorsicht zu genießen, konnten sie in den vergangenen Jahr
Opec hat alle Fäden in der Hand
Doch selbst wenn sich dieses Mal die Förderprognose erfüllen sollte - die sich abzeichnende Lücke von mehr als einer Million Barrel muss durch die Opec-Länder befriedigt werden. Die Frage ist, ob diese das auch tatsächlich wollen. Schon in den vergangenen Jahren legten die ölreichen Länder die Schwelle immer höher, ab der sie ihre Förderquoten nach oben schraubten. Mittlerweile liegt die Schwelle offenbar bei deutlich über 90 Dollar. Denn trotz dieses hohen Niveaus beschloss das Öl-Kartell Anfang Dezember keine höheren Fördermengen.
Unabhängig davon fällt es den Ölproduzenten seit geraumer Zeit schwer, mit der steigenden Nachfrage mitzuhalten. Die Gründe dafür sind vielfältig - seien es wetterbedingte Unterbrechungen, politische Unwägbarkeiten oder sinkende Förderraten in alten Quellen. Außerdem gibt es massive Schwierigkeiten, überhaupt viele neue aussichtsreiche Quellen zu finden.
"Peak Oil" vor der Tür?
Insbesondere die beiden letztgenannten Entwicklungen könnten die Märkte bewegen - Stichwort "Peak Oil". Diese allerdings umstrittene Theorie geht davon aus, dass die Öl-Produktion schon bald nicht mehr gesteigert werden kann. Um trotzdem Angebot und Nachfrage ins Gleichgewicht zu bringen, müssten die Ölpreise also weiter erheblich zulegen. Denn traditionell reagiert die Nachfrage nur sehr zögerlich auf Preissteigerungen, denn kurzfristig kann fast niemand auf das "schwarze Gold" verzichten. Bei der "Peak Oil"-Theorie geht es allerdings nicht darum, dass der Welt in absehbarer Zeit das Öl ausgeht.
Gold-Investments auf dem Vormarsch
Gold dürfte der Welt schon gar nicht ausgehen. Denn schließlich wird Gold im Gegensatz zu Öl nicht unwiederbringlich verbraucht, sondern ist irgendwo noch vorhanden - sei es als Barren, Schmuck oder als Zahngold. Dennoch haben Marktbeobachter Knappheitstendenzen am Markt ausgemacht, steigt die Nachfrage auch hier stärker als das von den Goldminen geförderte Neu-Produktion.
Ein Beispiel: Trotz des massiven Preissprungs seit Jahresanfang nahm selbst die Schmucknachfrage in den ersten drei Quartalen nicht ab. Die Kauflust der Investoren ist sogar noch höher, insbesondere durch börsengehandelte Gold-Fonds, die im Gegensatz zu Zertifikaten tatsächlich auch mit physischem Gold unterlegt sind.
Realzinsen geben die Richtung vor
Gold gilt traditionell als ein guter Inflationsindikator - und die anziehenden offiziellen Preissteigerungsraten sind gerade in aller Munde. Genauso wichtig wie die Entwicklung der Preissteigerungsraten ist die Zinsentwicklung. Gold läuft meistens dann gut, wenn die Realzinsen, also das kurzfristige Zinsniveau abzüglich der Inflationsrate, niedrig oder sogar negativ sind. Da Gold keine Zinsen abwirft, wiegen in diesem Fall die entgangenen Zinserträge nicht allzu schwer. Angesichts der derzeit überwiegend sinkenden Leitzinsen und der steigenden Inflationsraten nehmen die Realzinsen in vielen Märkten ab - genau das hilft dem Goldpreis. Dieser notiert nach dem Preissprung um mehr als 200 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm) seit Anfang 2007 nur noch leicht unterhalb des bisherigen Rekordniveaus aus dem Jahr 1980 von rund 875 Dollar.
Zunächst erscheint der Goldpreis im historischen Vergleich daher relativ teuer zu sein. Doch inflationsbereinigt, also unter Berücksichtigung der Preissteigerungsraten, sieht das anders aus. Nach Berechnungen des Marktbeobachters World Gold Councils müsste sich der Goldpreis in Dollar gerechnet noch mehr als verdoppeln, um das Rekordniveau aus dem Jahr 1980 zu erreichen.
http://www.boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_...
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Von Russoil | Erstellt am: 02.01.08 08:32 | Beitrag Nr.: 77.794 | Weitere Beiträge |
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Der Ölpreis stieg 2007 auf Rekordhöhe. Ein Zeichen dafür, dass Energie global knapp wird?
In den 90er Jahren war Öl sehr billig; das Barrel kostete teils nur wenig mehr als zehn Dollar.
So billig wird es nie wieder werden, weil die Fördermenge des gut zugänglichen Öls künftig abnehmen wird.
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Von Russoil | Erstellt am: 02.01.08 08:32 | Beitrag Nr.: 77.795 | Weitere Beiträge |
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Von Russoil | Erstellt am: 02.01.08 08:34 | Beitrag Nr.: 77.798 | Weitere Beiträge |
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Von Russoil | Erstellt am: 02.01.08 08:39 | Beitrag Nr.: 77.802 | Weitere Beiträge |
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