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Renditetrader: 22.11.08 16:56 Aktienhausse in New York... |
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Frank Sterzbach: 22.11.08 10:59 Drohen neue Tiefstände? |
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Markus Fugmann: 21.11.08 12:46 Marktausblick vom 21.11.08... |
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Von LONGshort | Erstellt am: 13.10.08 08:34 | Beitrag Nr.: 147.281 | Weitere Beiträge |
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Im Bezug auf unsere Ölprognose, haben wir die Marke von 100 USD deutlich unterschritten. Aufgrund der sich immer wieder verstärkenden Anzeichen einer globalen Rezession gehen wir weiterhin von tiefen Niveaus aus und rechnen mit weiterhin fallenden Rohölnotierungen.
Oil Price Rises From 13-Month Low as Governments Pledge Support
By Nesa Subrahmaniyan and Gavin Evans
http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=ad7geeO0zFaw&refer=home
http://www.guardian.co.uk/business/feedarticle/7860651
Oil Market Outlook
The oil market last week slid under the weight of falls in global equity markets despite attempts by governments and central banks worldwide to curb the deepening financial crisis. The Dow Jones industrial average tumbled below 9,000 points for the first time since 2003 last Thursday, while West Texas Intermediate fell as much as $16 a barrel from a week earlier, to settle at a 13-month low of $77.70 on Friday.
The US Energy Department reported that fuel demand during the past four weeks averaged 18.7 million barrels a day, the lowest since 1999. At the same time, larger-than-expected increases in crude and gasoline stocks weighed down oil prices in the past weeks. The dollar's appreciation against the euro, fuelled by the deteriorating European economies relative to the US, exerted further pressure on oil.
Opec has called for an emergency meeting on Nov 18, well ahead of the scheduled session in December. It has signalled a potential output cut after oil prices plummeted below $90 and continue to slide.
In the coming week, crude prices are likely to keep plunging due to weaker fuel demand caused by the financial crisis that is cutting deep into the US and European economies. The slump in stock markets, with no end in sight, will continue to drag crude prices down along with them.
Gasoline prices in Singapore continued their downward trend, falling more than $9 to close at around $89 a barrel on Friday following global crude losses. Tight supply and firm import demand, however, lent support to prices. Indonesia, the biggest regional importer, sought extra barrels of gasoline to build up stocks as national holidays ended and to cover supply shortfalls from a planned refinery turnaround this month. As well, upcoming refinery maintenance and peak summer demand in Australia will require more gasoline imports soon.
Looking forward, gasoline prices will be pressured by the weak global economic outlook and the continuing decline in US consumption. But market tightness and sustained strong demand from Indonesia through November will help limit any sharp price falls in Asia.
Diesel prices in Singapore last week extended their losses in a bearish market. Lack of incremental demand from major regional importers sent prices down to around $85 a barrel _ falling almost $20 from a week earlier. Meanwhile, arbitrage outflows to move excess barrels to Europe were seen as uneconomical in light of the recent slump in European diesel prices and high freight costs. This left middle distillate stocks in Singapore at extremely high levels.
The market outlook for diesel is likely to remain bearish as the weakening worldwide economy slows requirements. In the meantime, more supplies are anticipated to come from India and China at the end of the year, leaving the region with a supply surplus.
Prepared by Thai Oil Plc
http://www.bangkokpost.com/131008_Business/13Oct2008_biz31.php
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Von WEBSTAR1 | Erstellt am: 13.10.08 11:43 | Beitrag Nr.: 147.306 | Weitere Beiträge |
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Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 147197 von LONGshort - 10.10.08 17:44 Uhr
http://www.finanzen.net/rohstoffe/oelpreis
Themopräres problem, der Preis sollte steigen
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Von LONGshort | Erstellt am: 14.10.08 14:47 | Beitrag Nr.: 147.452 | Weitere Beiträge |
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Kundenansturm bei den Heizölhändlern
Deutsche Autofahrer können Verluste am Aktienmarkt ein Stück weit an den Tankstellen gutmachen: Der Benzinpreis ist auf den niedrigsten Stand seit Jahresbeginn gefallen.
ap HAMBURG. Ein Liter Superbenzin kostete am Montag im Durchschnitt 1,32 bis 1,35 Euro, wie Sprecher der Mineralölindustrie der Nachrichtenagentur AP mitteilten. Zuletzt war Benzin zum Jahreswechsel so günstig.
Diesel kostete 1,24 bis 1,28 Euro. So niedrig war der Preis zuletzt Ende 2007. Offen ist, wie lange die Niedrigpreise anhalten: Das Rettungspaket für die Finanzmärkte ließ außer den Aktienkursen am Montag auch den Ölpreis steigen.
Ein Aral-Sprecher führte den Preisrückgang bei Benzin und Diesel auf den zuletzt stark gefallenen Ölpreis zurück. Am Freitag hatte das Barrel Öl (159 Liter) weniger als 80 Euro gekostet, fast eine Halbierung des Spitzenpreises vom Juli. Nach der Ankündigung milliardenschwerer Rettungspakete europäischer Länder für die Finanzbranche aber machte der Ölpreis einen Satz in die Höhe von 4,28 Dollar auf 81,98 Dollar. Händler sprachen von neuem Optimismus im Markt.
Außerdem haben die in der Opec zusammengeschlossenen Ölförderländer eine Sondersitzung im November angesetzt. Bei dem Treffen in Wien könnte die Fördermenge gedrosselt werden. Gegenüber dem Rekordpreis des 11. Juli mit 147,27 Dollar ist der Ölpreis um 45 Prozent gefallen.
Niedrige Preise treiben auch die Heizölkunden angesichts des nahenden Winters zu den Händlern. "Das Geschäft brummt", sagte der Aral-Sprecher. Im Bundesdurchschnitt kostete ein Liter Heizöl vergangene Woche 79 Cent, wie der Hamburger Fachdienst EID mitgeteilt hatte. Laut EID lag der Heizölpreis seit April nicht mehr so niedrig.
http://www.handelsblatt.com/technologie/news/benzin-so-billig-wie-seit-jahresbeginn-nicht-mehr;2062083
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Von LONGshort | Erstellt am: 14.10.08 14:47 | Beitrag Nr.: 147.453 | Weitere Beiträge |
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Aktuelle Nachrichten und Ölpreisentwicklung:
Ads_BA_conditionalAD('CAD2');Der Preis für Rohöl ist am Montag um mehr als 3 US-Dollar auf die Marke von 81 US-Dollar je Barrel geklettert. Im Handelsverlauf notierte das Fass Rohöl dabei im Hoch rund 5,5 US-Dollar über dem noch am Freitag erreichten 13-Monats-Tiefststand in Höhe von 77,09 US-Dollar. Nach Ansicht von Händlern stabilisieren sich neben den Aktienmärkten nun auch die Rohstoffmärkte, da Anleger nach den dramatischen Kursverlusten der vergangenen Wochen wieder etwas Vertrauen gewinnen würden. Allerdings sei die Kehrtwende noch nicht vollbracht, da die Finanzkrise nunmehr die reale Wirtschaft erreiche und somit die Konjunkturaussichten trübe.
Am heutigen Dienstag steigt der Ölpreis um mehr als zwei US-Dollar und den zweiten Tag in Folge, nachdem weltweit Regierungen kapitalstarke Rettungspläne für die notleidende Bankenlandschaft verabschiedet haben, um die schlimmste Finanzkrise seit den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts zu bewältigen. Am Vormittag kostete ein Barrel (159 Liter) der führenden US-Sorte West Texas Intermediate (WTI)* 83,57 US-Dollar. Das waren 2,38 US-Dollar mehr als am Montagabend zu Handelsende (Schlusskurs: 81,19 US-Dollar) in New York. Damit lag der Kurs für Rohöl 43,25 Prozent bzw. 63,70 US-Dollar unter der Rekordmarke vom 11. Juli 2008.
Neue Impulse versprechen sich Experten von den neuesten US-Lagerbestandsdaten, die aufgrund des gestrigen Feiertages in den USA (Columbus Day) mit einem Tag Verzögerung erst am Donnerstag gegen 16:35 Uhr bekannt gegeben. Analysten erwarten mehrheitlich einen Anstieg der Bestände an Rohöl, Benzin und Destillaten wie Heizöl und Dieselkraftstoff.
Situation der Heizölpreise:
Der Hamburger Heizölpreis steigt heute das erste Mal seit zwei Wochen um rund zwei Euro an und notiert damit weiter auf einem Acht-Monats-Tiefststand. Eine Lieferung von Premium Heizöl kostet heute im Großraum Hamburg EUR 73,90 (Vorjahr: EUR 64,00) und liegt damit ca. 11 Prozent unter dem laufenden Jahresdurchschnittspreis von EUR 82,90. Alle vorgenannten Heizölpreise verstehen sich pro 100 Ltr. inkl. 19% MwSt. und frei Haus bei einer Abnahmemenge von 3.000 Ltr.
Philip Hagel, Louis Hagel Mineralöl Handels-GmbH / http://www.getoil.de
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Von LONGshort | Erstellt am: 14.10.08 14:48 | Beitrag Nr.: 147.454 | Weitere Beiträge |
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New York (BoerseGo.de) – Rohstoffexperte Arjun Murti von Goldman Sachs (News) reduziert sein Kursziel für ein Barrel Rohöl der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) für das vierte Quartal 2008 von 120 Dollar auf 85 Dollar. Für das kommende Jahr 2009 senkt der Rohstoffanalyst sein Kursziel für das schwarze Gold von 110 Dollar auf 75 Dollar. Arjun Murti begründet seine Neueinschätzung mit der Tatsache, dass er die Dauer und die Schwere der Kreditkrise und deren Auswirkungen auf die Realwirtschaft und die Ölnachfrage unterschätzt hat. Im Mai dieses Jahres prognostizierte Arjun Murti für die beiden nächste Jahre noch einen Ölpreis im Bereich von 150 bis 200 Dollar.
Der Preis für ein Barrel Rohöl der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im November steigt aktuell um 3,95 Prozent auf 81,81 Dollar.

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Von LONGshort | Erstellt am: 14.10.08 14:49 | Beitrag Nr.: 147.455 | Weitere Beiträge |
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Datum 14.10.2008 - Uhrzeit 08:20 (© BörseGo AG 2000-2008, Autor: Strehk Marko, Technischer Analyst, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
WKN: 967740 | ISIN: XC0009677409 | Intradaykurs: