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Thema: ÖLPREISENTWICKLUNG

Thema Nr. 33937  
Thema eröffnet von:  Russoil Beiträge: 903 Bewertung (12):
am: 21.11.07 23:52 Gelesen gesamt: 43207    
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Themenbeitrag Nr.91

 
Von  Russoil Erstellt am: 20.12.07 07:48 Beitrag Nr.: 75.621 Weitere Beiträge
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Öl WTI beendet dreitägige Talfahrt


19.12.2007 - 09:30:08 Uhr
Aargauische Kantonalbank......

Aarau (aktiencheck.de AG) - An den Rohöl-Märkten beendete die Sorte WTI vorerst ihre dreitägige Talfahrt, so die Analysten der Aargauischen Kantonalbank.

Sie habe sich um ein Prozent verteuert. Die Nordsee-Sorte Brent habe 0,9% zugelegt. Größere Kursgewinne würden allerdings nicht mehr erwartet. Da das Nachfragewachstum an Dynamik verliere und die Aussicht auf eine Ausweitung des Angebots bestehe, scheine der Ölpreis den Höhepunkt überschritten zu haben. Damit sei der Weg frei für einen Rückgang des WTI-Preises auf etwa 80 Dollar im Jahresdurchschnitt 2008.

Die Organisation Erdöl exportierender Länder habe zuvor Bereitschaft signalisiert, die Förderquoten im Februar anzuheben, falls dies notwendig sein sollte. (19.12.2007/ac/a/m)

http://www.fondscheck.de/artikel/news--1670033.htm......

 

Themenbeitrag Nr.92

 
Von  profit007 Erstellt am: 20.12.07 07:58 Beitrag Nr.: 75.627 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

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Themenbeitrag Nr.93

 
Von  Russoil Erstellt am: 27.12.07 11:02 Beitrag Nr.: 76.937 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
21.12.2007 15:10 Öl und Gold vor weiterem Schub von Mark Ehren Gold bei mehr als 800 Dollar, Öl nur einen Wimpernschlag von der 100-Dollar-Marke entfernt - die Rekordjagd hatte im abgelaufenen Jahr schon etwas Unheimliches. Trotz der massiven Preiszuwächse - die Rally sollte auch 2008 weitergehen.

Treibende Kraft dürfte im neuen Jahr bei beiden Rohstoffen die hohe Nachfrage bleiben. Beim Öl rechnet zum Beispiel die Internationale Energieagentur IEA mit einem noch stärkeren Anstieg der Nachfrage als 2007. Lag der Zuwachs im vergangenen Jahr bei knapp einer Million Barrel (159 Liter) auf 85,7 Millionen Barrel pro Tag, sollen 2008 bereits rund 2,1 Millionen Barrel Öl mehr konsumiert werden - und zwar jeden Tag insgesamt 87,8 Millionen Barrel. Zwar rechnen die Marktbeobachter beim Angebot der Nicht-Opec-Länder mit einem Förderplus von gut einer Million Barrel pro Tag. Doch gerade die Prognose für ein höheres Öl-Angebot der Nicht-Opec-Länder sind erfahrungsgemäß mit einer besonderen Vorsicht zu genießen, konnten sie in den vergangenen Jahren auch nicht ansatzweise erfüllt werden.

Mehr zum Thema

Opec hat alle Fäden in der Hand
Doch selbst wenn sich dieses Mal die Förderprognose erfüllen sollte - die sich abzeichnende Lücke von mehr als einer Million Barrel muss durch die Opec-Länder befriedigt werden. Die Frage ist, ob diese das auch tatsächlich wollen. Schon in den vergangenen Jahren legten die ölreichen Länder die Schwelle immer höher, ab der sie ihre Förderquoten nach oben schraubten. Mittlerweile liegt die Schwelle offenbar bei deutlich über 90 Dollar. Denn trotz dieses hohen Niveaus beschloss das Öl-Kartell Anfang Dezember keine höheren Fördermengen.

Unabhängig davon fällt es den Ölproduzenten seit geraumer Zeit schwer, mit der steigenden Nachfrage mitzuhalten. Die Gründe dafür sind vielfältig - seien es wetterbedingte Unterbrechungen, politische Unwägbarkeiten oder sinkende Förderraten in alten Quellen. Außerdem gibt es massive Schwierigkeiten, überhaupt viele neue aussichtsreiche Quellen zu finden.

"Peak Oil" vor der Tür?
Insbesondere die beiden letztgenannten Entwicklungen könnten die Märkte bewegen - Stichwort "Peak Oil". Diese allerdings umstrittene Theorie geht davon aus, dass die Öl-Produktion schon bald nicht mehr gesteigert werden kann. Um trotzdem Angebot und Nachfrage ins Gleichgewicht zu bringen, müssten die Ölpreise also weiter erheblich zulegen. Denn traditionell reagiert die Nachfrage nur sehr zögerlich auf Preissteigerungen, denn kurzfristig kann fast niemand auf das "schwarze Gold" verzichten. Bei der "Peak Oil"-Theorie geht es allerdings nicht darum, dass der Welt in absehbarer Zeit das Öl ausgeht.

Gold-Investments auf dem Vormarsch
Gold dürfte der Welt schon gar nicht ausgehen. Denn schließlich wird Gold im Gegensatz zu Öl nicht unwiederbringlich verbraucht, sondern ist irgendwo noch vorhanden - sei es als Barren, Schmuck oder als Zahngold. Dennoch haben Marktbeobachter Knappheitstendenzen am Markt ausgemacht, steigt die Nachfrage auch hier stärker als das von den Goldminen geförderte Neu-Produktion.

Ein Beispiel: Trotz des massiven Preissprungs seit Jahresanfang nahm selbst die Schmucknachfrage in den ersten drei Quartalen nicht ab. Die Kauflust der Investoren ist sogar noch höher, insbesondere durch börsengehandelte Gold-Fonds, die im Gegensatz zu Zertifikaten tatsächlich auch mit physischem Gold unterlegt sind.

Realzinsen geben die Richtung vor
Gold gilt traditionell als ein guter Inflationsindikator - und die anziehenden offiziellen Preissteigerungsraten sind gerade in aller Munde. Genauso wichtig wie die Entwicklung der Preissteigerungsraten ist die Zinsentwicklung. Gold läuft meistens dann gut, wenn die Realzinsen, also das kurzfristige Zinsniveau abzüglich der Inflationsrate, niedrig oder sogar negativ sind. Da Gold keine Zinsen abwirft, wiegen in diesem Fall die entgangenen Zinserträge nicht allzu schwer. Angesichts der derzeit überwiegend sinkenden Leitzinsen und der steigenden Inflationsraten nehmen die Realzinsen in vielen Märkten ab - genau das hilft dem Goldpreis. Dieser notiert nach dem Preissprung um mehr als 200 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm) seit Anfang 2007 nur noch leicht unterhalb des bisherigen Rekordniveaus aus dem Jahr 1980 von rund 875 Dollar.

Zunächst erscheint der Goldpreis im historischen Vergleich daher relativ teuer zu sein. Doch inflationsbereinigt, also unter Berücksichtigung der Preissteigerungsraten, sieht das anders aus. Nach Berechnungen des Marktbeobachters World Gold Councils müsste sich der Goldpreis in Dollar gerechnet noch mehr als verdoppeln, um das Rekordniveau aus dem Jahr 1980 zu erreichen.

http://www.boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument..._...

 

Themenbeitrag Nr.94

 
Von  Russoil Erstellt am: 27.12.07 11:02 Beitrag Nr.: 76.940 Weitere Beiträge
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Venezuela: Öl als „Waffe“ gegen die USA in Lateinamerika

23.12.2007 | 17:57| (Die Presse) Venezuelas Präsident Chávez will Öl gegen Dienstleistungen tauschen.

CIENFUEGOS (ag.). Der venezolanische Präsident Hugo Chávez will mit dem Öl seines Landes den Einfluss der USA in Lateinamerika und der Karibik eindämmen. Die Nachbarstaaten Venezuelas könnten für Öllieferungen auch mit Waren oder Dienstleistung bezahlen, schlug Chávez auf dem Gipfeltreffen der karibischen Erdölorganisation Petrocaribe, der 16 Staaten angehören, vor. Kuba ist auf dieses Angebot schon eingegangen.

„Wir glauben an Solidarität, Kooperation und die gemeinsame Fähigkeit, unsere Länder zum Wohle unserer Völker zu entwickeln“, sagte der amtierende kubanische Staatschef Raul Castro. Mit mit venezolanischer Unterstützung wurde die Raffinerie Camilo Cienfuegos in Kuba renoviert. Diese aus Sowjetzeiten stammende Anlage stand mehr als ein Jahrzehnt still. Kuba bezieht auch Öl aus Venezuela und schickt dafür 36.000 Gastarbeiter, zumeist Ärzte in arme Gebiete des Landes, wo diese kostenlos ihre Dienste anbieten.


„Diktatur des Kapitalismus“

Chávez kritisierte in scharfer Form die Vorschläge der USA für Freihandelsabkommen auf dem amerikanischen Kontinent. Es gebe keinen freien Handel, es gebe nur eine Diktatur des Weltkapitalismus, sagte Chávez.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.12.2007)

http://diepresse.com/text/home/wirtschaft/economis......

 

Themenbeitrag Nr.95

 
Von  Russoil Erstellt am: 27.12.07 11:03 Beitrag Nr.: 76.941 Weitere Beiträge
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Preiswahnsinn

Öl-Preis auf 96 Dollar, Euro auf 1,45 Dollar

Wien/London/Washington, 26. Dezember 2007

Sowohl der Ölpreis als auch der Euro haben den höchsten Stand seit einem Monat erreicht. Die schlechte US-Konjunktur belastet die US-Währung.

Image © AP Photo/Michael Probst

Die internationalen Ölpreise sind am Mittwoch wieder deutlich gestiegen. Sowohl in New York als auch in London legten die wichtigsten Sorten US-Leichtöl und Brent um rund zwei Dollar je Fass (159 Liter) zu. US-Leichtöl wurde erstmals seit einem Monat wieder über 96 Dollar gehandelt, zuletzt zu 96,12 Dollar (66,76 Euro). Der Brent-Preis kletterte - bei schwachem Handel aufgrund des Feiertags in Europa - auf knapp 95 Dollar an.

Öllagerbestände sinken
Händler begründeten die neue Ölpreisrallye zum einen damit, dass die weltweiten Öllagerbestände in den Verbraucherstaaten die sechste Woche in Folge fallen dürften. Die US-Lagerbestände alleine dürften um 1,8 Millionen Fass gefallen sein, heißt es. Die Daten werden am Donnerstag veröffentlicht. Zum anderen nährten die türkischen Luftangriffe auf kurdische Rebellenstellungen im Nordirak am Mittwoch erneut die Sorgen über die Risiken in der Ölversorgung aus dem Nahen Osten. Dazu kam auch noch die Explosion einer Öl-Pipeline in einem Vorort der nigerianischen Metropole Lagos, die 42 Menschenleben forderte.

Im November fast 100 Dollar pro Barrel
Zuletzt hatten schwächere Konjunkturaussichten den Ölpreis wieder deutlich unter den im November erreichten historischen Wert von 99,29 Dollar fallen lassen. Sowohl die Internationale Energie Agentur als auch die OPEC haben ihre Prognosen für den weltweiten Ölbedarf 2008 etwas zurückgenommen. Gegenüber dem Jahresende 2006 haben die Ölpreise dennoch um mehr als 50 Prozent zugelegt. Experten rechnen damit, dass sich der Ölpreis auch 2008 im Bereich von 80 Dollar halten wird.

Euro steigt erneut über 1,45 Dollar
Der Kurs des Euro ist am Mittwoch über 1,45 US-Dollar gestiegen. Die Gemeinschaftswährung kostete am Nachmittag 1,4502 US-Dollar. Am frühen Morgen hatte der Euro noch knapp unter 1,44 Dollar gelegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagmittag auf 1,4380 (Donnerstag: 1,4349) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6954 (0,6969) Euro.

Schlechte US-Konjunktur
Enttäuschende Konjunkturdaten hätten den Dollar belastet, sagten Händler. Ersten Daten des Kreditkartenanbieters MasterCard zufolge hat der US-Einzelhandel den Umsatz im Weihnachtsgeschäft lediglich um 3,6 Prozent gesteigert. Im Vorjahr hatte das Plus noch bei 6,6 Prozent, 2005 sogar bei 8,7 Prozent gelegen. Zudem waren die Preise für Eigenheime in den USA einer Erhebung zufolge im Oktober so stark gesunken wie seit Anfang 1991 nicht mehr. Der Umsatz im Devisenhandel sei allerdings dünn, sagten Marktteilnehmer.

Der Euro war erst Anfang November erstmals über 1,45 Dollar geklettert, hatte dann zwischenzeitlich aber schon an der 1,50 Dollar-Marke gekratzt.

http://www.oe24.at/zeitung/wirtschaft/article19386......

 

Themenbeitrag Nr.96

 
Von  Russoil Erstellt am: 27.12.07 11:04 Beitrag Nr.: 76.944 Weitere Beiträge
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Wohl dem, der Öl im Index hat

von Benjamin Feingold

2007 war für Rohstoffinvestments mit hohem Ölanteil ein gutes Jahr. Worauf Investoren bei Indexanlagen in Commodities achten sollten.

Rohöl bei knapp 100 $, Gold auf dem höchsten Stand seit 28 Jahren, Palladium auf einem Rekordhoch - keine Frage, Rohstoffe sind eine der attraktivsten Anlageklassen der vergangenen Jahre.

Mit der zunehmenden Attraktivität haben auch die Anlagemöglichkeiten zugenommen. Investoren können nicht nur direkt in Rohstoffe investieren, sondern auch breit gestreut in verschiedene Indizes, die meist aus einer Reihe von unterschiedlichen Rohmaterialien bestehen.

Im Unterschied zu Aktien- oder Indexinvestments liegt den meisten Rohstoffzertifikaten ein Future als Basiswert zugrunde. Da die Laufzeit von Rohstoff-Futures aber auf mehrere Monate begrenzt ist, dienen bei länger oder unbegrenzt laufenden Zertifikaten oder Hebelpapieren mehrere Futures-Kontrakte als Basiswert.

Je nach Stellung der Futures-Preise Gewinne oder Verluste

Das Kapital wird immer im aktuellen Future angelegt, da dort die meiste Liquidität vorhanden ist. Kurz vor dem Laufzeitende findet dann ein Rollprozess von einem in den nächsten Future statt. Dabei wird der aktuelle Futures-Kontrakt verkauft und der nächstfällige gekauft.

Je nach Stellung der Futures-Preise entstehen bei diesem Rollvorgang Gewinne oder Verluste. Liegt der Preis des nächstfälligen Futures unterhalb des aktuellen, generiert der Index Rollgewinne, bei einer umgekehrten Konstellation der Futures-Preise fallen Rollverluste an.

Neben der eigentlichen Kursbewegung der Rohstoff-Futures spiegeln sich auch Rollgewinne oder -verluste in der Indexberechnung wider: Diese Indexvariante wird als Excess Return bezeichnet. Darüber hinaus können noch Zinserträge in einen Rohstoffindex einfließen.

Öllastig Dank des rasanten Ölpreisanstiegs hat der S&P GSCI (Excess Return) Index in diesem Jahr auf Dollar-Basis um fast 30 Prozent zugelegt. Im Vergleich zu anderen Rohstoffindizes schnitt er damit am besten ab. In dem Index sind fossile Energieträger stark repräsentiert, sie machen rund drei Viertel aus. Allein der Anteil von Rohöl beträgt 55 Prozent.

Das bekannteste Rohstoffprodukt

Denn für ein Futures-Engagement muss nur ein geringer Teil des Investitionsbetrags als Sicherheitsleistung (Margin) hinterlegt werden, der größte verbleibende Teil kann zinsbringend angelegt werden. Berücksichtigt man diese Zinserträge noch bei der Indexkalkulation, entsteht ein Total-Return-Index.

Diese Indizes haben sich aufgrund der Zinseinnahmen langfristig am besten entwickelt und sind in der Regel als Basiswert bei der Produktwahl zu bevorzugen. Bonus- und Discountzertifikate werden allerdings nur auf Excess-Return-Indizes angeboten, da die Zinseinnahmen vom Emittenten zur Finanzierung der Zertifikateeigenschaften herangezogen werden.

Der bekannteste unter den breit anlegenden Rohstoffindizes ist der S&P Goldman Sachs Commodity Index (S&P GSCI), dessen Zusammensetzung sich nach der Weltproduktion der Rohstoffe richtet. In dem Rohstoffbarometer sind daher die fossilen Energieträger stark repräsentiert und machen rund drei Viertel des S&P GSCI aus. Rohöl hat allein einen Anteil von 55 Prozent.

http://www.ftd.de/boersen_maerkte/derivate/eriva......

Wohl dem, der Öl im Index hat

von Benjamin Feingold

Wer nicht so stark auf Energierohstoffe setzen möchte, dem bieten die zahlreichen S&P-GSCI-Subindizes, die einen geringeren Energieanteil haben, interessante Möglichkeiten. In diesem Jahr hat sich eine Fokussierung auf Öl aber gelohnt. Mit einem Plus von knapp 30 Prozent schnitt der S&P GSCI (Excess Return) im Vergleich zu anderen Rohstoffindizes am besten ab.

Der breit angelegte Rogers International Commodity Index (Excess Return), ein weiteres bekanntes Rohstoffbarometer, hat zwar auch einen Ölanteil von rund 35 Prozent, brachte es aber in diesem Jahr nur auf eine Performance von knapp 20 Prozent.

Am schwächsten schnitten der Reuters/Jefferies CRB Index und der Dow Jones AIG Commodity Index ab, da ihr Ölanteil nur 23 beziehungsweise rund 13 Prozent beträgt. Auch bei diesen Rohstoffindizes gibt es Subindizes mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Attraktive Papiere auf Rohstoffindizes

Bei jedem der vier Hauptindizes können Anleger mit einem Indexzertifikat an der Wertentwicklung partizipieren. Aufgrund der Rollperformance vollziehen die Papiere aber immer nur näherungsweise den Performance-Index nach.

Verschiedene Emittenten bieten attraktive Papiere auf die vier Rohstoffindizes an. Die Managementgebühr beträgt zwischen 1,0 und 1,75 Prozent im Jahr, die Spanne zwischen An- und Verkaufspreis liegt zwischen 0,5 und knapp einem Prozent. Rohstoffe notieren in US-Dollar, sodass es bei einem weiteren Dollar-Verfall zu Ertragseinbußen beim Rohstoffinvestment kommen kann.

Einige Emittenten bieten daher währungsgesicherte Varianten ihrer Zertifikate an, sogenannte Quanto-Papiere. Die Gebühren liegen hier derzeit zwischen 1,6 und 3,25 Prozent im Jahr. Das ist relativ günstig im Vergleich zu früheren Jahren. Sollten sich die Zinsen oder die Währungsverhältnisse stark bewegen, können sich allerdings auch die Kosten der Währungsabsicherung verändern.

http://www.ftd.de/boersen_maerkte/derivate/294252.......

 

Themenbeitrag Nr.97

 
Von  Russoil Erstellt am: 27.12.07 11:07 Beitrag Nr.: 76.946 Weitere Beiträge
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Öl- und Immobilienpreise bremsen Aufwärtstrend

von Jens Korte

Die US-Standardwerte haben den Vorweihnachtsschwung nicht über den Feiertag gerettet. Der S&P 500 rückte mit 0,1 Prozent am Mittwoch erst zum Börsenschluss knapp ins Plus; der Nasdaq Composite legte mit 0,4 Prozent hingegen etwas stärker zu.

An den drei Handelstagen vor Weihnachten hatte der Technologieindex bereits rund fünf Prozent zugelegt. Die erste Bilanz der US-Einzelhändler fällt durchwachsen aus. Der Ölpreis stieg im Handelsverlauf um rund zwei Prozent und über die Marke von 96 $. Fluggesellschaften und der Transportsektor notierten schwächer. Zudem deuteten neue Daten zu den Immobilienpreisen in den USA auf eine Fortsetzung der Krise hin. Aktien aus der Baubranche wie Hovnanian...... oder KB Home...... gerieten unter Druck.http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.........">'; } else { document.write(''; document.write(''; document.write(''; } } else{ document.write('http://adserv.quality-channel.de/RealMedia/ads/cli........." target="_blank">Image'; } if (typeof qcactivex == 'undefined' { document.write(''; }else { findFlash(); } ......

An den drei Handelstagen vor Weihnachten hatte der Technologieindex bereits rund fünf Prozent zugelegt. Die erste Bilanz der US-Einzelhändler fällt durchwachsen aus. Der Ölpreis stieg im Handelsverlauf um rund zwei Prozent und über die Marke von 96 $. Fluggesellschaften und der Transportsektor notierten schwächer. Zudem deuteten neue Daten zu den Immobilienpreisen in den USA auf eine Fortsetzung der Krise hin. Aktien aus der Baubranche wie [link href="http://www.ftd.de/ticker/US4424872038.N......" target="_blank">Hovnanian... oder KB Home......... gerieten unter Druck.

ZUM THEMA

Dem von Standard & Poor's veröffentlichten Case-Shiller-Index zufolge sind die Immobilienpreise in den 20 größten US-Städten seit Oktober 2006 um 6,1 Prozent gefallen. Patrick Newport, Ökonom von Global Insight, erwartet, dass die Preise in den nächsten zwei bis drei Jahren um weitere zehn Prozent einbrechen. Der zweitgrößte US-Einzelhandelskonzern Target......... warnte, die Verkäufe im Dezember lägen deutlich unter den Schätzungen . Die Aktie verlor im Handelsverlauf rund 1,8 Prozent.

Ein Rekordgeschäft meldete hingegen Amazon..........com. Der Kurs des Onlinehändlers stieg um über zwei Prozent. Google......... erlitt in einem Rechtsstreit um Internetwerbepatente einen Rückschlag. Die Aktie gewann dennoch mehr als ein Prozent.

http://www.ftd.de/boersen_maerkte/marktberichte/:U.........

Dem von Standard & Poor's veröffentlichten Case-Shiller-Index zufolge sind die Immobilienpreise in den 20 größten US-Städten seit Oktober 2006 um 6,1 Prozent gefallen. Patrick Newport, Ökonom von Global Insight, erwartet, dass die Preise in den nächsten zwei bis drei Jahren um weitere zehn Prozent einbrechen. Der zweitgrößte US-Einzelhandelskonzern Target...... warnte, die Verkäufe im Dezember lägen deutlich unter den Schätzungen . Die Aktie verlor im Handelsverlauf rund 1,8 Prozent.

Ein Rekordgeschäft meldete hingegen Amazon.......com. Der Kurs des Onlinehändlers stieg um über zwei Prozent. Google...... erlitt in einem Rechtsstreit um Internetwerbepatente einen Rückschlag. Die Aktie gewann dennoch mehr als ein Prozent.

http://www.ftd.de/boersen_maerkte/marktberichte/:U...

 

Themenbeitrag Nr.98

 
Von  Russoil Erstellt am: 27.12.07 11:08 Beitrag Nr.: 76.949 Weitere Beiträge
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Gazprom will ausländische Firmen von Öl- und Gasfeldern fernhalten

AFP-Meldung, 27.12.2007(10:03)

Moskau (AFP) - Der russische Energieriese Gazprom hat sich am Mittwoch gegen die Beteiligung ausländischer Unternehmen an der Erschließung russischer Öl- und Gasvorkommen ausgesprochen. "Unsere Haltung ist negativ, was die Erschließung der Vorkommen durch ausländische Firmen anbelangt", sagte Gazprom-Vize Alexander Ananenkow laut Nachrichtenagentur Interfax im sibirischen Nowosibirsk. Die Öl- und Gasförderprojekte Sachalin I und II hätten gezeigt, dass ausländische Konzerne nicht an die russischen Verbraucher im Extremen Osten dächten, sondern das Gas lediglich ins Ausland verkaufen wollten, begründete Ananenkow seine Haltung.

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Gazprom hatte nach heftigem Ringen mit den ausländischen Investoren im April die Mehrheit am Projekt Sachalin II übernommen. Der vorherige Mehrheitseigner Shell musste unter massivem Druck der russischen Behörden seine Führungsrolle im Konsortium abgeben. Auch das Konsortium des Projektes Sachalin I, dem unter anderen der US-Ölkonzern Exxon-Mobil angehört, steht im Dauerkonflikt mit Gazprom und der russischen Regierung.

Das russische Rohstoff-Ministerium bereitet allerdings nach eigenen Angaben eine Gesetzesänderung vor, die ausländischen Konzernen die Möglichkeit der Erschließung von Öl- und Gasvorkommen geben soll. Rohstoff-Minister Juri Trutnow erklärte am Montag, mehrheitlich von Ausländern kontrollierte Unternehmungen würden nach einem entsprechenden Beschluss einer Regierungskommission künftig an Versteigerungen von Erschließungsrechten teilnehmen können.

 

Themenbeitrag Nr.99

 
Von  Illuminati Erstellt am: 27.12.07 15:53 Beitrag Nr.: 77.169 Weitere Beiträge
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Preis für OPEC-Öl knapp unter der 90-Dollar-Marke

Wien. dpa/baz. Der Preis für Rohöl der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) ist zur Wochenmitte wieder deutlich gestiegen. Nach Angaben des OPEC-Sekretariats vom Donnerstag kostete ein Barrel (159 Liter) aus den Fördergebieten der OPEC- Mitgliedsländer im Durchschnitt 89,54 US-Dollar. Das waren 1,57 Dollar mehr als am Montag (87,97 Dollar). Nach Einschätzung des Wiener Energieberaters PVM könnten die Preise in naher Zukunft weiter steigen, da die Rohöl-Lagerbestände in den USA zurzeit auf den niedrigsten Stand seit 2004 gesunken sind.

http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=1B079B6B...

 

Themenbeitrag Nr.100

 
Von  Illuminati Erstellt am: 27.12.07 15:55 Beitrag Nr.: 77.171 Weitere Beiträge
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Öl ist wieder deutlich teurer

Innerhalb weniger Tage legte der Preis um fünf Dollar zu. Grund dafür sind die Spannungen im Norden des Irak.

ach einer weihnachtlichen Rallye hat sich der Ölpreis am Donnerstag auf hohem Niveau stabilisiert. Bei dünnem Handelsvolumen notierten die führenden Sorten US-Leichtöl WTI und Brent leicht unter ihren Vortageschlusslevels, allerdings deutlich höher als vor Weihnachten. WTI kostete gegen Mittag je Fass 95,45 Dollar (66,29 Euro), Brent 93,50 Dollar. Vor Weihnachten hatten die Preise noch bei je etwas über 91 Dollar gelegen.

Händler begründeten die Verteuerung mit den Spannungen im Norden des Irak, wo die türkische Luftwaffe an den Weihnachtsfeiertagen mehrere Angriffe auf vermutete Stellungen kurdischer Rebellen geflogen war. Zwar sei die irakische Ölindustrie davon nicht direkt betroffen, aber bei Spannungen in der Region gebe es immer einen Risikoaufschlag beim Öl, erklärte ein Analyst. Zudem hätten Befürchtungen über Versorgungsengpässe in den USA den Preis angetrieben.

Plus 57 Prozent

Am Donnerstag stehen in den USA die wöchentlichen Lagerdaten an. Analysten erwarten, dass die Rohöl-Bestände in der Vorwoche um eine Million Barrel gesunken sind. Zudem erschwert schlechtes Wetter in Texas und am Golf von Mexiko den Import von Öl. Die Vorräte seien ohnehin schon auf dem niedrigsten Niveau seit drei Jahren, sagten Analysten. Der Ölpreis hat seit Jahresbeginn 57 Prozent zugelegt. Am 21. November hatte er mit 99,29 Dollar je Fass ein Rekordhoch erreicht.

Image Artikel vom 27.12.2007 12:25 | apa,reuters | grü

http://kurier.at/geldundwirtschaft/116637.php...

 

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