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Forum > Gold, Silber & Minen > NICHT AUS DER SCHWEIZ MAINLAND RES.

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MAINLAND RESOURCES INC. REGISTERED SHARES DL -,001

Aktueller Kurs (Frankfurt, 10.10.2008 19:13)
Letzter Kurs: 2,68 EUR WKN: A0ND6N MAINLAND RESOURCES INC. REGISTERED SHARES DL -,001 Chartbild
Veränd. abs.: -0,24 EUR Symbol: 5MN
Veränd. in %: -8,22 % ISIN: US5606131010
Volumen 7.796 Stück Typ: Aktie
Geld/Brief:
Bid 2,68 Ask 2,69
(2.231,00) (448,00)

Thema: NICHT AUS DER SCHWEIZ MAINLAND RES.

Thema Nr. 56974  
Thema eröffnet von:  Steveo3 Beiträge: 28 Bewertung (3):
am: 06.05.08 12:58 Gelesen gesamt: 3995    
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Von  informationsknecht Erstellt am: 02.07.08 07:12 Beitrag Nr.: 137.839 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 137837 von Stargold123 - 02.07.08 02:33 Uhr

Nenn doch die Dinge einfach beim Namen:

"Verkaufsempfehlung
Mainland Resources (WKN: A0ND6N, ISIN: US5606131010, Kürzel: 5MN)
Vermutlicher Betrug / Aktien-Abzocke in Millionenhöhe
In den letzten Tagen und Wochen haben viele Unternehmen, Selbständige und Ärzte unaufgefordert ein
Fax erhalten, in dem der Eindruck erweckt wird, jemand wolle einem Freund/Bekannter einen Aktien-
Geheimtipp geben und das Fax wäre nur zufällig beim eigentlichen Empfänger gelandet.
Der Inhalt des Faxes war beispielsweise wie folgt:
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Investment24 AG • Seestr. 67 • CH-8806 Bäch b. Zürich • Tel. +41 44 8870000 • Fax +41 44 8870090 • www.investment24.com
Handelsregister: CH-020.3.030.863-1 • Verwaltungsrat: Bernd M. Otto
Durch die handschriftlichen Ergänzungen soll ein vertraulicher Eindruck erweckt werden.
Neuerdings wird auch folgendes Fax versendet, was auf die gleiche Aktie und die gleiche Masche abzielt:
Unseren Informationen zufolge war jeweils kein Faxabsender erkennbar, noch nicht mal eine Nummer,
von der aus das Fax gesendet wurde.
Man kann also davon ausgehen, dass nun die gleichen Methoden für diese Fax-Werbung angewandt
worden sind, wie sie bei unaufgeforderten E-Mails (sogenannten Spam-Mails) verwendet werden.
Hinter dieser gesamten Vorgehensweise steht unserer Ansicht nach ein vermutlicher Betrug bzw. eine
sorgfältig geplante Aktien-Abzocke, und zwar mit einem bereits bekannten Trick.
Die Masche mit den Faxen an Unternehmen, Selbständige und Ärzte gab es schon einmal, und zwar bei
der Aktie Cellcyte Genetics (WKN: A0MLCV, ISIN: US15116P1030, Kürzel: LK6).
Hier wurden ebenfalls wochenlang Faxe mit ähnlicher Aufmachung verschickt.
Am 07.12.2007 gab Investment24 dann eine Verkaufsempfehlung heraus, machte die Begebenheiten
rund um Cellcyte Genetics öffentlich und daraufhin fiel die Aktie auf ihren eigentlichen Wert von aktuell
0,22 EUR, also weniger als ein zwanzigstel (!) des damaligen Wertes.
Die meisten Anleger haben offenbar erst nach unserer Verkaufsempfehlung erkannt, dass sie auf eine
Abzocke hereingefallen sind, und da die Initiatoren, die zuvor ihre Aktien abgeladen haben, wenig Interesse
an einem Rückkauf der Aktien hatten, erst recht nicht zu derartig überteuerten Kursen, fiel die Aktie
von Cellcyte Genetics in der Folge wie ein Stein.
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Investment24 AG • Seestr. 67 • CH-8806 Bäch b. Zürich • Tel. +41 44 8870000 • Fax +41 44 8870090 • www.investment24.com
Handelsregister: CH-020.3.030.863-1 • Verwaltungsrat: Bernd M. Otto
Hier der Kursverlauf von Cellcyte Genetics, die Verkaufsempfehlung von Investment24 erfolgte wie erwähnt
am 07.12.2007, und zwar bei einem Kurs von 5,08 EUR:
Unserer Ansicht nach wird der Kursverlauf von Mainland Resources, also der Aktie, um die es bei dieser
Verkaufsempfehlung geht, ähnlich sein, wenn diejenigen, die aufgrund eines solchen Faxes die Aktie
gekauft haben, erstmal gemerkt haben, auf was sie da hereingefallen sind.
Die Fundamentaldaten der Firma sind nämlich so schlecht, dass sich der Käufer der Aktie bei aktuellem
Kurs eine vermutlich ca. 50-fach überbewertete Aktie ins Depot legt, wie wir Ihnen in dieser Studie aufzeigen
werden.
Dem Versender des Faxes (der schon weiss, warum er seine Identität durch fehlende Faxkennung verschleiert)
geht es offensichtlich nur um den Abverkauf der Aktien zu völlig überteuerten Preisen.
Wenn auch nur ein geringer Prozentsatz der Faxempfänger (das Fax ging vermutlich an zig-tausende
Empfänger) ein paar tausend Euro investiert, weil er an einen Geheimtipp glaubt, ist das für die Initiatoren
dieses vermutlichen Betruges ein Riesengeschäft.
Wie wir Ihnen hier aufzeigen werden, sind die Aktien so gut wie wertlos, der Verkaufserlös aus dem Aktienverkauf
ist also vermutlich fast zu 100% Profit (abzüglich der vernachlässigbaren Kosten für den
Faxversand).
Bei Cellcyte Genetics haben die Initiatoren vermutlich einen 2-stelligen Mio.-Betrag ergaunert, und leider
scheint diese erfolgreiche Abzocke nun als Vorlage gedient zu haben für Mainland Resources.
Kommen wir zu den Fundamentaldaten der Firma (sofern man diese als solche bezeichnen kann) bzw.
erstmal zu einer kurzen Einleitung, was diese Firma überhaupt so macht:
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Handelsregister: CH-020.3.030.863-1 • Verwaltungsrat: Bernd M. Otto
Mainland Resources ist ein Öl- und Gas-Explorer, der gepachtete Liegenschaften erschliessen möchte,
in dem Fall im Haynesville-Gebiet in Lousiana, USA.
Hat die Firma bisher irgendwelche bewiesenen Rohstoffvorkommen?
Nein, aber man hat grosse Pläne, wie sollte es auch anders sein.
Welchen Wert würden Sie einer solchen "Bude" geben?
100.000 EUR, 1 Mio. EUR?
Der tatsächliche aktuelle Börsenwert liegt bei schwindelerregend hohen 100 Mio. EUR, und das ist leider
kein Scherz.
Hier macht man sich also offenbar mal wieder den Trick zunutze, dass bei einer US-Gesellschaft (Heimatbörse
der Aktie ist USA, Börse OTC BB) ein Listing im Frankfurter Freiverkehr leider ohne Kontrollen
hinsichtlich Plausibilität (entspricht der Börsenwert auch nur ansatzweise dem realen Wert?) oder ähnlichem
stattfinden kann.
Ein Antrag auf Börsenlisting, gestellt von irgendwem (Firma, Makler, Drittperson) reicht leider aus.
Und so konnte man sich den Börsenwert und Kurs fernab des realen Wertes quasi frei aussuchen und
solange sich über die Fax-Aussendungen regelmässig gutgläubige Anleger finden lassen, kann sich der
Kurs sogar auf diesem hohen Level halten und trotzdem können die Initiatoren Aktien abverkaufen.
Hier der bisherige Kursverlauf von Mainland Resources:
Der "Kursknick" Ende Mai ist übrigens in Wirklichkeit keiner, weil zu diesem Zeitpunkt ein Aktien-Splitt im
Verhältnis 1,5:1 stattfand, der im Chart nicht berücksichtigt ist.
Die Aktie notiert also nach wie vor in der Nähe ihres Höchststandes.
Wir haben uns die sogenannten Filings (bei US-Aktien erforderliche Veröffentlichungen eines Unternehmens)
von Mainland angesehen.
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Investment24 AG • Seestr. 67 • CH-8806 Bäch b. Zürich • Tel. +41 44 8870000 • Fax +41 44 8870090 • www.investment24.com
Handelsregister: CH-020.3.030.863-1 • Verwaltungsrat: Bernd M. Otto
Diese sind über folgenden Link einsehbar: http://finance.yahoo.com/q/sec?s=MNLU.OB
Interessant ist, dass die Website von Mainland in Bezug auf solch relevante Daten veraltet ist, denn hier
findet man nur Daten mit Stand Anfang April 2008:
www.mainlandresources.com/investor-filings.htm
www.mainlandresources.com/investor.php
Der erwähnte Aktiensplit, der die Aktienzahl (und damit auch den Börsenwert der Firma, der sich ja aus
Aktienzahl mal Kurs ergibt) um 50% erhöht hat, ist dort z.B. nicht erhalten, zumindest nicht per heutigem
Datum.
Ein Schelm, wer dabei böses denkt.
In den Filings findet man allerlei interessante bzw. erschreckende Dinge, unter anderem die Aktienzahl,
diese beträgt aktuell 39,6 Mio. Aktien.
Multipliziert mit aktuellem Kurs ergibt sich daraus tatsächlich eine Marktkapitalisierung von ca. 100 Mio.
EUR, was der Anleger, der einfach nur auf das Fax hereinfällt und sich nicht weiter informiert, natürlich
nicht weiss.
Und selbst wenn der Anleger sich informiert, erhält er auf der Website der Firma veraltete Informationen,
und weitere Recherchemöglichkeiten zu US-Aktien sind nur wenigen Anlegern bekannt.
Noch viel abenteuerlicher wird es, wenn man sich in den Filings die Historie der Firma ansieht:
Seit seiner Gründung im Oktober 2006 hat das Unternehmen kein operatives Geschäft gehabt.
Es wurden null Umsätze und damit nur Verluste erzielt, da die Firma Verwaltungskosten hatte.
Einziger echter Vermögenswert war bisher laut dem am 10.02.2008 veröffentlichten Quartalsbericht für
das dritte Quartal 2007 ein Cashbestand von 4.589 US-Dollar, dem aber Verbindlichkeiten in Höhe von
33.453 US-Dollar gegenüberstanden.
Das Eigenkapital war also de facto mit 28.864 US-Dollar negativ (!).
Interessant: Kurz nach Ende des dritten Quartals 2007, und zwar am 15.10.2007, wurden 400.000 neue
Aktien an Investoren ausgegeben.
Dafür erhielt Mainland sage und schreibe 20.452 US-Dollar, das entspricht einem Wert je Aktie von 0,05
US-Dollar oder ca. 0,03 EUR (!).
Daraufhin folgten jedoch mehrere Aktiensplits, die die Aktienzahl um Faktor 30 erhöht haben.
Die 0,03 EUR müssen also noch durch 30 geteilt werden, um auf Basis des aktuellen Kurses zu errechnen,
was die damaligen Investoren vor nur etwas mehr als einem halben Jahr je Aktie bezahlt haben.
Teilt man 0,03 EUR durch 30, erhält man 0,001 EUR (!), und das entspricht auf heutiger Basis dem Kurs,
zu dem im Oktober 2007 Aktien ausgegeben wurden, unglaublich.
Nun steht der Kurs bei ca. 2,50 EUR, das ist das 2.500-fache (!).
Für die damaligen Investoren sind die Käufe aufgrund der Faxe vermutlich eine tolle Gelegenheit, die
Aktien mit 250.000% Gewinn wieder abzustossen.
Falls das zu abstrakt gewesen sein sollte, hier noch einmal die Rechnung in absoluten Zahlen:
Am 18.12.2007 gab es ca. 1.1 Millionen Mainland-Aktien (also nach der Ausgabe der 400.000 neuen
Aktien).
Das heisst 36 Prozent des Unternehmens (400.000 von 1.1 Mio. Aktien) wechselten am 15.10.2007 für
die sagenhafte Summe von 20.452 US-Dollar (!) den Besitzer.
Das ganze Unternehmen wurde damals also mit rund 57.000 US-Dollar bewertet, wenige Monate später
wird es beim aktuellen Kurs mit ca. 160 Mio. US-Dollar bzw. 100 Mio. EUR bewertet.
Könnte es sein, dass die Liegenschaften, die Mainland Resources explorieren möchte, vielleicht einen
solchen Wert rechtfertigen?
Die Faxe sowie die Pressemitteilungen der Firma sollen das offenbar suggerieren, aber schon die Basis
hierfür ist fragwürdig.
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Fakt ist, dass Mainland die Rechte am Gebiet im Nordwesten Louisianas, das angeblich so aussichtsreich
sein soll, erst am 14.03.2008 von einem gewissen Permian Basin Acquisition Fund bzw. dem Zwischenbesitzer
Kingsley Resources für nur knapp 588.000 US-Dollar erworben hat.
Jeder logisch denkende Anleger muss sich fragen, ob Permian die eigenen Gebiete tatsächlich für
588.000 US-Dollar veräussern würde, wenn diese tatsächlich 100 Mio. EUR wert sein sollen, was der
aktuelle Kurs der Mainland Aktie aussagt.
Da eben dieses Gebiet die einzige Liegenschaft von Mainland zu sein scheint, ist die Aktie grotesk überbewertet
und der vermutliche Betrug wird umso offensichtlicher.
Ebenfalls lustig wird es, wenn man sich die Besetzung des Chef-Geologen ansieht, für ein Rohstoffunternehmer
sicherlich eine Schlüsselposition:
Simeon King Horton, der erst am 28.02.2008 als Chefgeologe engagiert worden war, tritt bereits am
19.03.2008 wieder zurück, siehe Filing vom 19.03.2008.
Für gute Aussichten auf den Fund von Rohstoffen im erworbenen Gebiet spricht das nicht gerade.
Als Nachfolger wurde dann David Urquhart engagiert.
Urquhart war auch bei Geneva Resources und Morgan Creek Energy involviert.
Beiden Aktie kann man wohl das Prädikat Abzocke verleihen, zumindest erweckt der Kursverlauf diesen
Eindruck.
Hier z.B. der Kursverlauf von Morgan Creek Energy:
Das Engagement endete für die Anleger mit bis zu 90% Verlust.
Der jüngste Kursanstieg kam übrigens nur durch einen 3:1-Reverse-Split zustande, beruht also nicht auf
tatsächlichen Kursgewinnen.
Eben jener David Urquhart, der bereits bei zwei anderen Aktien involviert war, die den Anlegern grosse
Verluste beschert haben, ist nun also Chefgeologe von Mainland Resources, na prima.
Gute Aussichten für die Anleger von Mainland Resources?
Wohl kaum…
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Trotzdem funktioniert die Masche immer noch bei gutgläubigen Anlegern, die an einen freundlichen Wink
des Schicksals glauben, wenn sie ein fehlgeleitetes Fax erhalten mit dem vermeintlichen Geheimtipp.
Über diesen Trick wurden Unternehmen, Selbständige und Ärzte auf die Aktie aufmerksam gemacht und
in die Aktie gelockt, also hat man sich bewusst Empfänger ausgesucht, die vermutlich viel Geld zum
Anlegen haben, aber wenig Zeit haben, um sich genau zu informieren.
Inzwischen hat sich Mainland Resources über eine Kapitalerhöhung Geld besorgt, ansonsten hätte man
wohl Insolvenz anmelden müssen.
Und zwar wurden am 07.05.2008 per Privatplatzierung 4 Mio. Aktien zu je 1 US-Dollar ausgegeben.
Gemessen am wahren Wert der Aktie sind 1 US-Dollar Preis je Aktie zwar sehr viel, gemessen am aktuellen
Kurs (2,50 EUR = knapp 4 USD) und der zeitlichen Abfolge (das liegt gerade mal 7 Wochen zurück)
sind 1 USD Ausgabepreis aufgrund des Verwässerungseffektes gegenüber den jetzigen Aktionären
aber absolut unverschämt.
Wir gehen allerdings ohnehin davon aus, dass diese Aktien bereits abverkauft worden sind, für das 3- bis
4-fache des Geldes, was zuvor in die Firma eingebracht worden ist.
Ein tolles Geschäft für diejenigen, die da die Nutzniesser waren.
Diese Privatplatzierung ging übrigens an 19 ausländische Investoren als "Regulation S"-Platzierung.
Damit verbunden ist eine Befreiung von der Registrierung der ausgegebenen Aktien nach den Vorschriften
des US-Wertpapiergesetzes von 1933.
Mit einer "Regulation S"-Platzierung können somit die strengen Richtlinien des US-Wertpapiergesetzes
umgangen werden und es kann nicht nachgeprüft werden, um wen es sich bei den 19 Investoren handelt.
Es existieren ebenfalls keinerlei offizielle Haltedauer-Pflichten, deshalb meine Vermutung, dass die Aktien
bereits wieder auf den Markt geworfen wurden, und dazu dienten die Faxe, mit denen Käufer für die
Aktie gesucht und leider auch gefunden wurden.
Den grössten Reibach machten natürlich diejenigen, die damals für umgerechnet 0,001 EUR Aktien erworben
haben sowie diejenigen, die von Anfang an dabei gewesen sind (z.B. die Firmengründer bzw.
Initiatoren) und einen ähnlich niedrigen Preis als Einstandskurs hatten.
Leidtragende sind dann diejenigen Anleger, die auf die Faxe hereingefallen sind.
Damit sich das nicht weiter fortsetzt, veröffentlicht Investment24 diese Verkaufsempfehlung, die übrigens
auch im Investment24 Börsenbrief erfolgt ist, und zwar zu einem Kurs von 2,59 EUR.
Wir sind anhand der genannten Dinge davon überzeugt, dass es sich bei Mainland um eine gross angelegte
Abzocke handelt.
Der tatsächliche Wert dürfte nur bei einem Bruchteil der aktuellen Börsenbewertung von ca. 100 Mio.
EUR liegen.
Wir raten daher ausdrücklich zum Verkauf der Aktie.
Das kurzfristige Kursziel sehen wir bei unter 1 EUR und das mittelfristige bei 0,10 EUR.
Datum der Studie: 30.06.2008
Ersteller: Bernd M. Otto, Investment24 AG
Veröffentlichung gestattet, sofern www.investment24.com als Quellenangabe genannt wird"

--

An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1.
Man muß nur die Nerven haben, das minus 1 auszuhalten.

 

Von  informationsknecht Erstellt am: 02.07.08 07:14 Beitrag Nr.: 137.840 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
Naja, zugegeben - das PDF istviel schicker:

http://www.investment24.com/downloads/researc/Mainland_Resources.pdf
--

An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1.
Man muß nur die Nerven haben, das minus 1 auszuhalten.

 

Von  burgweber Erstellt am: 02.07.08 07:31 Beitrag Nr.: 137.841 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:

Na, der BMO alias Bernd das Brot... na klasse! Vermutlich hat er jetzt die Hosen voll, weil er seine Shortbestände nicht mehr drehen kann und versucht nun an die Shares der ach so "dummen" Käufer zu kommen.

Ob ihm dies gelingen wird, oder es zum Squeeze kommt, wird die nächsten Tage zu beobachten sein. Evtl. kommen ja tatsächlich noch die 6€ und die ganze Shortertruppe fliegt mal gehörig auf die F...!   

Zumindest bin ich froh meinen "kleinen" Short die Tage mit immerhin 10% Gewinn decken zu können. Hatte mich aber auch gewundert, als am Freitag bzw. Montag hier so ein riesiges Volumen aufgetreten war. Das konnte doch nur die Shorter-Clique gewesen sein. 

Viel Glück Euch Shorties noch! Und immer dran denken: Die Initiatoren aus CAN und Zürich kassieren immer fleissig ab. Und wenn von den Longs nix mehr zu holen ist, dann holen sie sich das Geld von den Shorts!

 

Von  DerSeher Erstellt am: 02.07.08 08:07 Beitrag Nr.: 137.842 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
Investment24 Newsletter – Warnung vor der Aktie Mainland Resources


Hallo Herr xxxxxxxxx,

ich richte an Sie als Investment24 Leser heute eine besondere Bitte:

Bitte leiten Sie diese Mail an möglichst viele Bekannte, Freunde und Arbeitskollegen weiter.

Grund für diese Bitte ist folgendes:
Investment24 macht seit jeher auf Abzocken am Aktienmarkt aufmerksam.
Nun ist uns eine besonders dreiste Abocke aufgefallen, und zwar die Aktie Mainland Resources.

Diese wird bereits seit Wochen über unaufgeforderte Fax-Werbung angepriesen, und zwar sendet ein angeblicher Freund der Gesellschaft an einen Bekannten ein Fax mit Informationen zur Aktie.
Das Fax soll einen vertraulichen Eindruck erwecken, so dass der Leser denkt, er hätte zufällig ein fehlgeleitetes Fax mit Insider-Informationen erhalten.

Letztendlich geht es aber um den Abverkauf der Aktien.

Leider sind bereits viele Menschen auf diesen angeblichen Geheimtipp hereingefallen, und Ziel dieses Investment24 Newsletters ist es, möglichst viele Menschen zu erreichen, damit die Warnung auch ankommt und möglichst niemand mehr auf diese Aktie hereinfällt.

Die Details sehen Sie in folgender Studie, die wir zu dieser Aktie erstellt haben:
www.investment24.com/downloads/research/Mainland_Resources.pdf

Vielen Dank für Ihre Mithilfe, bitte leiten Sie diese Mail an Ihre Bekannten, Freunde und Arbeitskollegen weiter!


Grüsse,

Ihr Investment24 Team

 

Von  DerSeher Erstellt am: 02.07.08 08:09 Beitrag Nr.: 137.843 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 137841 von burgweber - 02.07.08 07:31 Uhr

Was bedeutet denn folgendes: "oder es zum Squeeze kommt"?

 

Von  ZockerGerhard Erstellt am: 02.07.08 08:12 Beitrag Nr.: 137.844 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 137842 von DerSeher - 02.07.08 08:07 Uhr

Macht er nicht vom Prinzip her das Selbe indem er auffordert die Mail an Freunde und Bekannte weiterzuleiten...? smiley

 

Von  DerSeher Erstellt am: 02.07.08 08:15 Beitrag Nr.: 137.845 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 137844 von ZockerGerhard - 02.07.08 08:12 Uhr

Ist das etwa eine rhetorische Frage? smiley

Klar ist es quasi das Gleiche, nur das er es auf legale Weise macht, kann mir nicht vorstellen das es erlaubt ist solche Spam-Faxe zu senden. Also nun nicht mehr per E-Mail sondern Fax, willkommen zurück im Mittelalter. smiley

 

Von  ZockerGerhard Erstellt am: 02.07.08 08:17 Beitrag Nr.: 137.846 Weitere Beiträge
Diesen Beitrag:
Dieser Beitrag bezieht sich auf Themenbeitrag Nr. 137845 von DerSeher - 02.07.08 08:15 Uhr

Ja,das war Rhetorik. smiley
Faxe werden eher gelesen als Spam-Mails, die werden direkt gelöscht wenn sie durch die Firewall kommen, zumindest von den meisten Leuten.

 

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