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Forum > World of Sofa-Talk > Ministerpräsident Rüttgers ruft zum Nokia-Boykott auf!

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NOKIA CORP. REGISTERED SHARES EO 0,06

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Thema: Ministerpräsident Rüttgers ruft zum Nokia-Boykott auf!

Thema Nr. 42178  
Thema eröffnet von:  Musterdepot Beiträge: 191 Bewertung (2):
am: 18.01.08 09:28 Gelesen gesamt: 3058    
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Von  Musterdepot Erstellt am: 18.01.08 09:28 Beitrag Nr.: 91.247 Weitere Beiträge
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Bochum/Espoo. Die 2300 Bochumer Nokia-Mitarbeiter schwanken zwischen Hoffen und Bangen. Zwar sollen noch in dieser Woche erste Gespräche zwischen dem finnischen Mobilfunkkonzern und deutschen Regierungsvertretern über eine Rettung des von Stilllegung bedrohten Handy-Werks stattfinden, doch große Bedeutung misst der Konzern ihnen offenbar nicht bei. „Der Nokia-Konzernvorstand in Finnland hat kurz vor Weihnachten entschieden, das Bochumer Werk zu schließen. Ich sehe keinen Spielraum, von dieser Entscheidung abzurücken“, erklärte Deutschland-Chef Klaus Goll.

Bereits in den nächsten Tagen werden nach Angaben aus Berliner Regierungskreisen der Parlamentarische Staatssekretär Hartmut Schauerte und die Düsseldorfer Wirtschaftsministerin Christa Thoben mit hochrangigen Nokia-Managern zusammentreffen, um über Rettungschancen für das Unternehmen zu reden. Schauerte sagte: „Wir arbeiten sehr intensiv an der Auslotung aller Möglichkeiten und geben vorschnell keine Möglichkeit auf.“

Zu den Aussichten und dem Teilnehmerkreis wollte sich der von Bundeswirtschaftsminister Michael Glos mit dem Fall Nokia beauftragte Staatssekretär nicht äußern. Auch die Belegschaft des Werks will das Management des Handy-Herstellers mit weiteren Zugeständnissen umstimmen. „Wir wollen den Standort erhalten. Dafür wollen wir in Finnland Vorschläge machen“, kündigte Betriebsratschefin Gisela Achenbach in Bochum an. Der Betriebsrat sei zu Zugeständnissen bereit.

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers warnte Nokia vor einem Image-Schaden, sollte sich das Management Gesprächen über die Werksschließung verweigern. Nokia habe noch immer keine plausiblen Gründe für die Schließungspläne zur Jahresmitte angeführt, sagte Rüttgers. Die Landesregierung werde alles unternehmen, um das Werk in Bochum zu erhalten. „Die Diskussion beginnt erst.“

Doch scheint die Bereitschaft des Weltmarktführers zu Kompromissen gering. Unternehmenssprecherin Arja Suominen dazu: „Unsere Entscheidung basiert auf Fakten und ist nach sehr gründlichen Erwägungen getroffen worden.“ Der Konzern wolle jetzt schnellstmöglich mit den Beschäftigten über die Abwicklung des Werkes verhandeln.

Der Betriebsrat des Bochumer Nokia-Werks kündigte unterdessen an, er wolle vorerst auf Arbeitsniederlegungen verzichten. Solange Gespräche möglich seien, seien auch keine Arbeitsniederlegungen im Werk geplant. „Wir wollen um den Standort kämpfen und nutzen jede Chance, so klein sie auch sein mag“, sagte IG Metallerin Ulrike Kleinebrahm. Die Gewerkschaft rief für Dienstag kommender Woche zu einer Großkundgebung vor dem Nokia-Werk auf.

Unterdessen erhöhten Politiker der großen Koalition weiter den Druck auf den finnischen Konzern. SPD-Fraktionschef Peter Struck nannte das Vorgehen des finnischen Konzerns „unanständig“. Mit der geplanten Werksschließung dürfe sich die Bundesregierung nicht abfinden. Der CSU-Landesgruppenvorsitzende Peter Ramsauer nannte die Pläne der Finnen eine „Lumperei“.

Nokia-Deutschland-Chef Goll wies den Vorwurf, der Handy-Hersteller sei eine „Subventions-Heuschrecke“ entschieden zurück. Das finnische Unternehmen habe die mit den Subventionen verknüpften Bedingungen eingehalten – „sogar länger als von uns gefordert“, sagte Goll. Es gebe daher auch keinen Grund für Rückzahlungen an das Land Nordrhein-Westfalen. Für die kommenden Woche kündigte er erste Gespräche mit dem Betriebsrat an. „Dabei wird es sicher auch um Abfindungen und die Gründung einer Auffanggesellschaft gehen“, unterstrich der Manager.

Gleichzeitig wurden in Deutschland erste Rufe nach einem Nokia-Boykott laut. Der DGB-Landesvorsitzende von Rheinland-Pfalz, Dietmar Muscheid, sagte: „Wer heute ein Handy kauft, sollte bei seiner Kaufentscheidung bedenken, welche katastrophale Konsequenzen das Verhalten des Unternehmens in Bochum für Tausende von Mitarbeitern geschaffen hat.“

Auch NRW-Ministerpräsident Rüttgers forderte die Verbraucher in Deutschland indirekt auf, Partei für die Nokia-Beschäftigten zu ergreifen. Nokia solle die deutschen Kunden nicht unterschätzen, warnte er den finnischen Hersteller.

 

Von  boersenweibchen Erstellt am: 18.01.08 09:30 Beitrag Nr.: 91.250 Weitere Beiträge
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Nokia zieht nach Rumänien

Handys statt königlicher Gestüte

Die rumänische Regierung baut "Nokia-Village" zum IT-Standort aus und hofft auf den Zuzug weiterer Zulieferer.

Der idyllische 4200-Seelen-Ort Jucu in Siebenbürgen, einst Standort der königlichen Gestüte, steht vor einer nie erträumten Erfolgsgeschichte.

Die Nokia-Investition dürfte indirekt 15.000 Arbeitsplätze schaffen, zusätzlich zu den 3500 Jobs, die die Finnen selbst bieten wollen.

Rumäniens Finanzministerium und der Kreisratsvorsitzende Marius Nicoara beteuern, dass kein Cent von der EU in die Investition geflossen sei. Nokia habe keine Steuervorteile bekommen.

Wie für alle Rumänen und Auslandsinvestoren gelte der Einheits-Profitsteuersatz von 16 Prozent auch für die Finnen. Auch die Infrastruktur in dem 159 Hektar großen Industriepark auf der grünen Wiese sei ganz ohne Geld aus Brüssel finanziert worden.

Nur der Ausbau der zehn Kilometer langen Landstraße, die Jucu mit der Kreishauptstadt Cluj (Klausenburg) verbindet, sei Teil eines EU-geförderten Straßenbauprogramms gewesen.

Ansonsten seien die geschätzten 33 Millionen Euro für die Gas-,Wasser- und Stromversorgung in "Nokia Village" komplett aus der rumänischen Staatskasse bezahlt worden. Mit in diesem Paket sind auch die Bahngleise, die vom Dorf bis zu den Werkstoren gezogen wurden.

Allerdings haben die Rumänen ein ungewöhnliches Tempo an den Tag gelegt, um Nokia den Weg zu bahnen. Noch im Frühsommer 2007 gab es ungeklärte Eigentumsverhältnisse für Teile des Nokia-Grundstücks in Jucu.

Weil ein Abgeordneter Zweifel an der Legalität einer Grundstücksumwidmung hatte, musste die entsprechende Abstimmung im Bukarester Parlament um zwei Wochen verschoben werden. Dies reichte als Grund zur Panik in der Regierung.

8200 Kandidaten für 500 Arbeitsplätze

Man beschwor Nokia, die Investitionspläne keineswegs aufzugeben, denn die Grundstückssache würde in Ordnung gehen. Kurz danach erfolgte in Jucu der erste Spatenstich, und nun soll die Produktion in der ersten Februarwoche beginnen.

Vorerst beschäftigt Nokia in Jucu 500 Angestellte. Beworben hatten sich für diese Plätze 8200 Kandidaten. In Rumänien hat die IT-Ausbildung seit dem Fall des Kommunismus einen großen Aufschwung erlebt, und Cluj gilt als eines ihrer Zentren. Siemens finanziert hier ein Forschungszentrum, und die amerikanische IT-Firma Emerson hat am Stadtrand einen Industriepark besetzt.

Wie lange der Nokia-Traum in Jucu dauert, dürfte auch von den Lohnentwicklungen in Rumänien abhängen. Laut Medienberichten zahlen die Finnen Gehälter von 170 bis 240 Euro - deutlich unter dem rumänischen Netto-Durchschnittslohn von 320 Euro.

Der Kreisratsvorsitzende Nicoara macht sich jedenfalls keine Sorgen, dass Jucu irgendwann dasselbe Schicksal ereilen könnte wie Bochum. "Wir werden unsere Investition binnen anderthalb Jahren wieder hereinholen. Und wenn die Finnen weggehen, können sie die Gasanschlüsse und Wasserleitungen nicht mitnehmen." Schon jetzt sind drei Nokia-Zulieferer und vier weitere IT-Firmen in den Industriepark gezogen.


(SZ vom 18.01.2008/ckn)

 

Von  Musterdepot Erstellt am: 18.01.08 09:31 Beitrag Nr.: 91.251 Weitere Beiträge
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000 Jobs weg Konzern bleibt hart

DGB-Landeschef ruft zu Boykott gegen Nokia auf

Deutsche sollen keine Handys der Finnen mehr kaufen. Bundesregierung will mit Firmenspitze über Werksschließung in Bochum reden.

Bochum/Hamburg -

Wegen der drohenden Schließung des Nokia-Werks in Bochum hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) zum Boykott des finnischen Konzerns aufgerufen. Dessen geplante Produktionsverlagerung nach Rumänien sei ein Beispiel für eine skandalöse Abzocke von Fördermitteln, sagte der DGB-Landeschef von Rheinland-Pfalz, Dietmar Muscheid. Er wird mit den Worten "Boykottiert Nokia!" zitiert. "Wer heute ein Handy kauft, sollte bei seiner Kaufentscheidung bedenken, welche katastrophalen Konsequenzen das Verhalten des Unternehmens in Bochum für Tausende von Mitarbeitern geschaffen hat", so Muscheid. Auch NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) forderte die Verbraucher indirekt auf, aktiv zu werden. Das Unternehmen solle die deutschen Kunden nicht unterschätzen, warnte er im ZDF.

Das Werk in Bochum wird geschlossen, obwohl es schwarze Zahlen schreibt. Der Konzern hatte zudem Fördermittel von insgesamt 88 Millionen Euro kassiert.

Scharfe Kritik musste sich Nokia auch von Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) gefallen lassen: "Das ist nicht anständig", sagte Scholz der "Frankfurter Rundschau". Der SPD-Europaabgeordnete Martin Schulz warf Nokia "Manchester-Kapitalismus in Reinkultur" vor. Das Unternehmen gehe dorthin, wo es "die Leute am einfachsten ausbeuten" könne, sagte er dem Deutschlandradio Kultur.

Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) sieht die Abwanderung als die "weniger schöne Seite der Globalisierung", von der Deutschland sonst stark profitiere. "Das ist etwas, was wir sehr schwer aufhalten können, da es sich um eine unternehmerische Entscheidung handelt", sagte Glos dem Abendblatt. "Was mich befremdet, ist die Vorgehensweise, dass man plötzlich über Nacht die Zukunftshoffnungen vieler Menschen zerstört, ohne vorher Alternativen anzubieten."

Neben den 2300 Nokia-Mitarbeitern im Werk könnten durch die für Mitte 2008 geplante Schließung nach Gewerkschaftsangaben auch 1000 Leiharbeiter sowie bis zu weitere 1000 Beschäftigte bei Zulieferern ihren Job verlieren.

Bei einem Spitzentreffen mit Nokia will die Bundesregierung über die Pläne reden. In Kürze werde es ein Gespräch in Berlin geben, sagte Wirtschaftsstaatssekretär Hartmut Schauerte. Eine Nokia-Sprecherin erklärte, man sei bereit, die Pläne zu erörtern. Die Entscheidung werde aber nicht zurückgenommen.

HA

erschienen am 18. Januar 2008

 

Von  charttechniker Erstellt am: 18.01.08 09:32 Beitrag Nr.: 91.257 Weitere Beiträge
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DIW-Chef Zimmermann: Nach Nokia weitere Verlagerung nach Osteuropa möglichSubventionspolitik beendenDer Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann, rechnet angesichts niedriger Kosten in Osteuropa mit weiteren Firmenverlagerungen aus Deutschland. "Im Vergleich zu einigen Jahren zuvor hat der Run auf Standorte in Osteuropa nachgelassen, auch weil das Fachkräftepotenzial dort mehr und mehr ausgeschöpft ist" sagte Zimmermann der 'Berliner Zeitung' (Freitagsausgabe). "Aber natürlich wird es weiter Verlagerungen aus Deutschland ins Ausland geben."

Allerdings könnten diese Verlagerungen "die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen und der hier verbleibenden Betriebe auch stärken", da sie günstige Vorprodukte beziehen könnten. Zimmermann betonte zugleich: "Andererseits gibt es auch Unternehmensansiedlungen von ausländischen Firmen in Deutschland - nicht zuletzt in den neuen Bundesländern. Ich sehe keinen Grund für Aufregungen."

Der DIW-Chef bekräftigte die Stärken des Standorts Deutschland. "Wie Umfragen unter Unternehmen zeigen, wird Deutschland als Standort keineswegs schlecht eingestuft", sagte er. "Die Unternehmenssteuersätze hat die Bundesregierung gerade gesenkt. Diese Maßnahme sollte man erst einmal wirken lassen." Zimmermann forderte ein völliges Umdenken bei Subventionen: Das Beispiel Nokia... lehre doch, dass die Subventionspolitik endlich radikal beendet werden müsse, "weil dadurch der Wettbewerb verzerrt wird und die Mittel besser anderweitig eingesetzt werden können". (as)

 

Von  Musterdepot Erstellt am: 18.01.08 09:34 Beitrag Nr.: 91.260 Weitere Beiträge
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Das wird ne interessante Sache davon kann man ausgehen...

18. Januar 2008

Rüttgers will weiter für Nokia-Werk kämpfen

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers will weiter für die Arbeitsplätze im Nokia-Werk Bochum kämpfen. «Dazu sollen Gespräche mit Nokia stattfinden,» sagte der CDU-Politiker den Dortmunder «Ruhr Nachrichte» laut einer Vorabmeldung. «Wir wollen zunächst wissen, warum die Geschäftsführung nicht das Angebot der Belegschaft annimmt, Kosten zu senken.» Angesichts der Vorgänge in Bochum frage er sich, wo dabei die unternehmerische Ethik bleibe.

http://www.n24.de/wirtschaft_boerse/unternehmen/ar...

 

Von  boersenweibchen Erstellt am: 18.01.08 09:36 Beitrag Nr.: 91.262 Weitere Beiträge
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Hab hier mal ne Stellungsnahme von Nokia:


Nokia

Warum das Bochumer Werk keine Zukunft hat

Der Wettbewerb unter den Handyhersteller ist härter geworden. Die Konkurrenz aus Fernost macht Weltmarktführer Nokia zu schaffen. Um mehr für Design und Werbung auszugeben, sparen die Finnen gnadenlos bei der Herstellung. Und die ist woanders deutlich billiger als in Deutschland.http://www.welt.de/wirtschaft/article1566224/Warum...

 

Von  breakevenpoint Erstellt am: 18.01.08 09:37 Beitrag Nr.: 91.263 Weitere Beiträge
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Krass..aber richtig..

Verlagerung der Handy-Produktion

Politiker boykottieren Nokia

Tausende demonstrieren gegen das Ende des Nokia-Werkes in Bochum, doch der finnische Mobilfunkkonzern zeigt sich völlig unbeeindruckt. Jetzt wollen einige Politiker sogar ihre Handys zurückgeben.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/529/...

 

Von  breakevenpoint Erstellt am: 18.01.08 09:38 Beitrag Nr.: 91.265 Weitere Beiträge
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Topthema dieser Tage wenn ich mal so durchs Netz schau..oder allgemein durch die Medien..

Politiker proben den Nokia-Boykott

Mit Blick auf das Aus für das Bochumer Nokia-Werk fordert der Anti-Bürokratie-Beauftragte Edmund Stoiber eine Verschärfung der Subventionsregeln. SPD-Fraktionschef Peter Struck und Verbraucherminister Horst Seehofer untermauerten ihre Kritik an dem finnischen Handyhersteller mit einem symbolischen Akt.

http://www.ftd.de/technik/it_telekommunikation/:St...

 

Von  boersenweibchen Erstellt am: 18.01.08 09:40 Beitrag Nr.: 91.275 Weitere Beiträge
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Stoiber und auch die anderen Politeker haben recht...da hängen eine Menge arbeitsplätze dran und ne menge Familien...

«Nokia bringt Marktwirtschaft in Verruf»:
Stoiber will strengere Regeln für Subventionen

18. Jan 07:31

Der Anti-Bürokratie-Beauftragte der EU schlägt vor, dass Umzüge von Werken innerhalb Europas nicht mehr gefördert werden. Ein Experte rät den Politikern, künftig genauer hinzuschauen, bevor sie die Kasse öffnen.

http://www.netzeitung.de/wirtschaft/wirtschaftspol...

 

Von  huetter69 Erstellt am: 18.01.08 09:43 Beitrag Nr.: 91.280 Weitere Beiträge
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Rohwedder sieht Nokia-Schließung gelassen

Bermatingen (BoerseGo.de) - Die Rohwedder AG, (News....../Aktienkurs......) ein Anbieter von Automatisierungslösungen, sieht sich von der geplanten Schließung des Nokia- (News....../Aktienkurs......) Standorts Bochum aus heutiger Sicht nicht negativ betroffen. Der Geschäftsbereich JOT Automation, der unter anderem Nokia beliefert, dürfte keine erhebliche Beeinträchtigung seiner Geschäftstätigkeit erfahren, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

Zum einen habe JOT Automation mit diesem Nokia-Standort kein hohes Umsatzvolumen abgewickelt und zum anderen habe Nokia angekündigt, die Produktion aus Bochum in andere Nokia-Werke in Europa zu verlagern. An diesen Standorten sei JOT Automation bereits zur Unterstützung von Nokia vertreten.

 

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