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Von ZockerGerhard | Erstellt am: 25.04.08 10:29 | Beitrag Nr.: 130.558 | Weitere Beiträge |
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Von Neitka | Erstellt am: 25.04.08 23:44 | Beitrag Nr.: 130.672 | Weitere Beiträge |
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Von Neitka | Erstellt am: 25.04.08 23:48 | Beitrag Nr.: 130.673 | Weitere Beiträge |
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© ZEIT online, dpa 25.4.2008 - 11:07 Uhr
Im Übernahmepoker um Yahoo! will Microsoft sein Angebot nicht erhöhen. Akzeptiert Yahoo! die Offerte nicht, könnte es zu einer feindlichen Übernahme kommen.

Kampf der Kraken: Microsoft gegen Yahoo! und Google
© Smetek für DIE ZEIT
Im Übernahmepoker um den Internet-Konzern Yahoo! hat der Softwareriese Microsoft kurz vor Ablauf seines Ultimatums eine Erhöhung des milliardenschweren Angebots erneut ausgeschlossen. Sollte bis zu diesem Wochenende keine Einigung mit dem Management von Yahoo! gelingen, werde sich Microsoft entweder in einer feindlichen Übernahme direkt an die Aktionäre wenden oder aber seine Offerte zurückziehen, bekräftigte Microsoft-Finanzchef Chris Liddell. Die Forderungen von Yahoo! nach einer höheren Offerte beruhten auf «unrealistischen Erwartungen».
Microsoft kündigte nach einem wegen Sondereffekten bereits erwarteten Gewinnrückgang im vergangenen Quartal für das im Juli beginnende neue Geschäftsjahr ein kräftiges Ergebnisplus von rund 15 Prozent an. Die US-Konjunkturkrise habe sich bisher nicht wesentlich auf das Geschäft ausgewirkt, sagte Liddell in einer Telefonkonferenz am Donnerstagabend. Rund zwei Drittel des Umsatzes erzielt der weltgrößte Softwarekonzern außerhalb der USA.
Microsofts Überschuss sank von Januar bis März um rund 11 Prozent auf 4,39 Milliarden Dollar (2,80 Mrd. Euro). Der Umsatz erhöhte sich nur leicht auf 14,45 Milliarden Dollar. Im Vorjahresquartal hatten jedoch Sondereffekte beim Verkauf des neuen Betriebssystems Windows Vista die Erlöse nach oben getrieben. Um diese bereinigt stieg der Gewinn um 14 Prozent.
Experten hatten einen stärkeren Gewinnrückgang befürchtet. Die Analysten waren aber zugleich von den Gewinnaussichten im laufenden Quartal etwas enttäuscht. Die Aktie kam nachbörslich deutlich unter Druck und verlor fast fünf Prozent auf rund 30,30 Dollar.
Anfang nächster Woche werde Microsoft über sein weiteres Vorgehen informieren, sagte Liddell. Er widersprach Yahoo!-Chef Jerry Yang, der sein Unternehmen im Aufwind sieht. Der Wert von Yahoo! steige nicht, sondern sinke im Gegenteil derzeit, sagte der Finanzchef. Die Wall Street rechnete zuletzt überwiegend mit einem Erfolg Microsofts bei der Übernahme, aber womöglich zu einem leicht erhöhten Preis. Es wäre der bisher mit Abstand teuerste Zukauf in Microsofts Geschichte.
Anleger hatten sich von den Quartalszahlen in dieser Woche eine mögliche Vorentscheidung im Tauziehen zwischen Microsoft und Yahoo! erwartet. Keiner der beiden konnte aber mit einem echten Paukenschlag beeindrucken. Ausgerechnet Konkurrent Google hatte allerdings die Märkte mit seinen Zahlen und Prognosen begeistert.
Für Experten besser als erwartet schnitt im vergangenen Quartal die Microsoft Unterhaltungssparte mit der Spielekonsole Xbox 360 ab. Erstmals seit dem Start der Konsole will Microsoft in dem Bereich im Gesamtjahr schwarze Zahlen schreiben. Die Xbox verkaufe sich weiter besser als die PlayStation 3 des Konkurrenten Sony, sagte Liddell. Die beiden größten Microsoft-Sparten mit dem Windows-Betriebssystem und den Office-Büroprogrammen hatten dagegen rückläufige Umsätze und Gewinne.
Erst in dieser Woche hatte der Softwareriese unter dem wachsenden Druck von Rivalen wie Google eine überraschende Wende seiner Firmen-Philosophie rund um den PC verkündet. Mit dem neuen Web-Service «Live Mesh» steht künftig mehr denn je das Internet statt des Computers zu Hause im Mittelpunkt. Nutzer können ihre Daten im Netz speichern, den PC und alle mobilen Geräte synchronisieren und so von überall aus auf die Anwendungen zugreifen.
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Von Entsafter | Erstellt am: 26.04.08 11:17 | Beitrag Nr.: 130.679 | Weitere Beiträge |
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NEW YORK. Einen Tag vor Ablauf des Ultimatums an Yahoo hat der Softwaregigant Microsoft erneut ausgeschlossen, mehr für den Internetkonzern zu zahlen. Sollte es am Wochenende keine Einigung geben, werde das Unternehmen sein Angebot entweder zurückziehen oder sich für eine feindliche Übernahme direkt an die Yahoo-Aktionäre wenden, kündigte Microsoft-Finanzchef Chris Liddell an. Bislang bietet der Softwarekonzern, der mit Yahoo seine Position im Geschäft mit Internetwerbung ausbauen will, knapp 45 Milliarden Dollar ( rund 29 Milliarden Euro).
Quartalsgewinn sinkt
Liddell betonte, für ein höheres Gebot gebe es keinen Grund. Yahoo verliere auf dem Markt der Internetsuche und der Onlineanzeigen weiter an Boden und auch die Rentabilität sinke. Das Angebot von Microsoft sei bereits "außerordentlich großzügig".
Yahoo lehnt es bislang als zu niedrig ab. Der Softwarekonzern hatte dem Internetunternehmen bis heute eine Frist zur Annahme des Angebots gesetzt. "Mit Blick auf Yahoo haben wir deutlich gemacht, dass Geschwindigkeit von Bedeutung ist", sagte Liddell.
Die Quartalszahlen von Microsoft enttäuschten die Anleger. Microsofts Überschuss sank von Januar bis März um rund elf Prozent auf 4,39 Milliarden Dollar (2,80 Milliarden Euro). Der Umsatz erhöhte sich nur leicht auf 14,45 Milliarden Dollar. Das Unternehmen führte dies auf Basiseffekte zurück: Ein Jahr zuvor profitierte Microsoft von hohen Einnahmen aus dem Geschäft mit dem gerade eingeführten Windows Vista. (AFP)
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Von Entsafter | Erstellt am: 26.04.08 11:18 | Beitrag Nr.: 130.680 | Weitere Beiträge |
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Foto: dpa
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Von Entsafter | Erstellt am: 26.04.08 11:19 | Beitrag Nr.: 130.681 | Weitere Beiträge |
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Von Zahlenfee | Erstellt am: 30.04.08 23:25 | Beitrag Nr.: 131.132 | Weitere Beiträge |
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New York (dpa) - Im milliardenschweren Tauziehen um den Internet-Konzern Yahoo! hat die Microsoft-Spitze am Mittwoch laut einem Zeitungsbericht über die weitere Strategie beraten. Eine Ankündigung des Konzerns sei noch am Abend (Ortszeit) nach Ende der Sitzung möglich.
Das berichtete das «Wall Street Journal» am Mittwoch in seiner Online-Ausgabe.
Bereits am vergangenen Wochenende war ein Ultimatum Microsofts an Yahoo! zur gütlichen Einigung über einen Kauf abgelaufen. Yahoo! betrachtet den von Microsoft gebotenen Kaufpreis von ursprünglich knapp 45 Milliarden Dollar (28 Mrd Euro) als zu niedrig. Erstmals in seiner Geschichte könnte der weltgrößte Softwareanbieter nun eine feindliche Übernahme versuchen.
Mit dem Yahoo!-Kauf will Microsoft die Dominanz des Rivalen Google bei Online-Suche und Internet-Werbung brechen. Yahoo! sucht nach Alternativen und verhandelt mit möglichen anderen Partnern wie Google, dem Online-Portal AOL und dem Medienmogul Rupert Murdoch.
http://de.news.yahoo.com/dpa2/20080430/tbs-microsoft-spitze-bert-ber-yahoo-offe-0e25ddc.html
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Von Baerlexa | Erstellt am: 02.05.08 13:40 | Beitrag Nr.: 131.214 | Weitere Beiträge |
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Der Kampf um Yahoo wird wieder spannend: Laut "Wall Street Journal" hat sich Microsoft noch nicht zu einer feindlichen Übernahme durchgerungen - obwohl der Software-Konzern ultimativ damit gedroht hatte. Möglicherweise wird das Kaufgebot nun doch verbessert.
Seattle - Wie geht es weiter im Übernahmekampf um Yahoo
? Der Software-Riese Microsoft
weiß das offenbar selbst noch nicht genau. Laut "Wall Street Journal" ist das Direktorium des Konzerns auf einer Sitzung am Mittwoch zu keiner Entscheidung über das weitere Vorgehen gelangt.
Yahoo- und Microsoft-Schilder (in New York): Erstmals höheres Angebot angedeutet
Microsoft bietet 41,8 Milliarden Dollar für den Internetkonzern Yahoo, der die Offerte aber bislang als zu niedrig ablehnt. Zuletzt hatte Microsoft ein Ultimatum gestellt: Falls sich Yahoo nicht bis zum Montag entscheide, werde es eine feindliche Übernahme geben - oder das Angebot werde komplett zurückgezogen.
Dieses Ultimatum ist nun verstrichen - und keine der beiden Seiten hat sich bewegt. Das Microsoft-Direktorium prüfe nach wie vor sowohl eine feindliche Übernahme als auch eine Zurückziehung des Angebots, berichtet das "WSJ". Ein Sprecher des Unternehmens war für eine Stellungnahme nicht erreichbar.
Besonders brisant: Dem Bericht zufolge erwägt das Direktorium erstmals auch eine Verbesserung des bisherigen Angebots. Microsoft habe angedeutet, dass es sein Angebot von 31 auf 33 Dollar je Anteilsschein aufstocken könnte. Bisher hatte der Software-Konzern dies kategorisch ausgeschlossen. Allerdings lägen auch 33 Dollar noch unter der Forderung von Yahoo-Großaktionären, die 35 bis 37 Dollar je Aktie erwarten.
Daneben habe Microsoft-Chef Steve Ballmer aber auch durchblicken lassen, sein Unternehmen könnte sich ganz von dem Angebot zurückziehen, heißt es im "WSJ". Analysten sehen darin aber eher einen Versuch, mehr Druck in den Verhandlungen zu machen
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,550905,00.html.
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Von huetter69 | Erstellt am: 05.05.08 08:28 | Beitrag Nr.: 131.344 | Weitere Beiträge |
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Redmont (BoerseGo.de) - Der weltgrößte Softwarekonzern Microsoft (News/Aktienkurs) lässt den Plan fallen, den Internetkonzern Yahoo (News) übernehmen zu wollen. So wurde eine entsprechende Offerte für 47,5 Milliarden Dollar zurückgezogen. Damit haben sich Gerüchte über einen feindlichen Übernahmeversuch von Microsoft nicht erfüllt. Gleichzeitig endet eine rund drei Monate anhaltende Übernahmeschlacht zwischen beiden Unternehmen.
Der Grund für den Rückzug ist in der Nicht-Annahme des Vorschlags durch Yahoo zu suchen. Daran änderte sich auch nichts an dem Umstand, dass Microsoft noch vor kurzem das Angebot von 31 Dollar auf 33 Dollar je Aktie angehoben hat. Yahoo-Chef Jerry Yang forderte jedoch mindestens 37 Dollar je Aktie.
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Von Entsafter | Erstellt am: 05.05.08 09:12 | Beitrag Nr.: 131.349 | Weitere Beiträge |
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New York (BoerseGo.de) - Durch die Entscheidung von Microsoft Corp., (News/Aktienkurs) das Übernahmeangebot für Yahoo (News) zurückzuziehen, erhöht sich für den Softwarekonzern der Druck auf dessen verlustreiches Internetgeschäft sowie auf dessen Konkurrenzkampf gegenüber dem weltgrößten Internetsuchmaschinenbetreiber Google Inc. Dieser Ansicht ist der Analyst von Sanford C. Bernstein, Charles Di Bona.
Der Übernahmeversuch von Microsoft habe signalisiert, dass der weltgrößte Softwarekonzern in seinem Konkurrenzkampf gegenüber Google wenig Fortschritte erzielte. Nun bestehe die Gefahr, dass Google seine Dominanz im Internetsuchmaschinenbereich erneut erhöht.
Seit vergangenen Juni hat Google dem Marktforschungsunternehmen ComScore zufolge bei Internetabfragen seinen Marktanteil um 10 Prozent auf 59,8 Prozent erhöht. Microsoft dürfte sich nun um andere Akquisitionen wie etwa Time Warners Internetsparte AOL sowie um das Sozialnetzwerk von News Corp., MySpace, bemühen, heißt es weiter von den Experten.